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Archive for the ‘Brandenburg’ Category

Protest gegen die Wochenmarkt – Privatisierung …… Wochenmärkte Berlin Charlottenburg Wilmersdorf

Posted by web-bb.de - Juni 5, 2013


www.protest-wochenmarkt-privatisierung.web-bb.de

  Protest
gegen die Wochenmarkt – Privatisierung …… Wochenmärkte Berlin
Charlottenburg Wilmersdorf
    Liebe
Berliner,
der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf plant im Zuge der
Umsetzung von Sparauflagen des Finazsenators Nussbaum, Stellen in der
Marktverwaltung des Bezirks zu streichen.Um die Sparziele zu erreichen
steht eine Privatisierung der Wochenmärkte zur Debatte.Dabei spielt es
offensichtlich keine Rolle, ob die Marktverwaltung wirtschaftlich
erfolgreich geführt wird.

Tatsächlich hat diese dem Bezirk nicht
nur kein Defizit eingebracht, sondern sogar in den letzten Jahren
beachtliche Gewinne erwirtschaftet.

Eine Privatisierung der Wochenmärkte birgt erhebliche Risiken.
Erfahrungen mit der Privatisierung von Wochenmärkten in anderen
Bezirken zeigen, dass mit ihr häufig erhebliche Kostensteigerungen
verbunden sind, die die ohnehin angespannte Finanzsituation vieler,
insbesondere kleinerer Händler dramatisch verschärft.

Auch die Vergabe von Standrechten auf privat geführten Märkten
erfolgt häufig nicht transparent und demokratisch kontrollierbar wie es
auf öffentlich geführten Wochenmärkten gewährleistet ist.

Wir lehnen deshalb die drohende Privatisierung der Wochenmärkte im
Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ab !

Text
https://www.facebook.com/ProtestseiteGegenDiePrivatisierung?fref=ts 

     Privatisierung
der Wochenmärkte in Charlottenburg-Wilmersdorf
In letzter
Zeit kristallisiert sich aus SPD politischen Kreisen heraus, dass alle
WochenMärkte in Charlottenburg-Wilmersdorf privatisiert werden sollen.
Grund ist die Vorgabe des Senats, 40Stellen einzusparen. Da in der
rechtsverbindlichenVerwaltung keine Stellen gestrichen werden können,
bleibt nur der Einsparungsweg über die freiwilligen
Aufgaben des Bezirks und dazu gehört die Marktverwaltung. Das bedeutet,
dass die WochenMärkte privatisiert werden und damit die Gebühren für
die Markthändler deutlich ansteigen, so dass sich kleinere Anbieter
einen Stand nicht mehr leisten könnten. Darüber hinaus gelten die
bisherigen Handels- und Standplatzverträge mit dem BZA nicht mehr, so
dass Händler sich ihres Marktstandes nicht mehr sicher sein können.
Eine Privatisierung öffnet der Korruption Tür und Tor, für Standplätze
würden unter Umständen große Summen Bargeld auf den Tisch gelegt
werden müssen, wie es auf vielen privat geführten Wochenmärkten zu
beobachten ist. Das ist weder im Sinne der Anbieter noch der
Verbraucher, denn die große Vielfalt der Märkte zieht Verbraucher auch
aus anderen Bezirken der Stadt an. Die meisten der insgesamt 12 Wochenmärkte
im Bezirk Wilmersdorf-Charlottenburg existieren bereits seit über 100
Jahren und sind von jeher in öffentlicher Hand und das nicht ohne
Grund. Heute sind die Marktgebühren von Charlottenburg-Wilmersdorf die
niedrigsten in Berlin. So wird ein großes und vielfältiges Händleraufkommen
und damit ein buntes und reichhaltiges Wochenmarktangebot sicher
gestellt. Trotzdem erwirtschaftet die Marktverwaltung jährlich ca.
60.000 Euro Überschuß und etwa die gleiche Summe als Standmieten.
Beispiele aus der Vergangenheit zeigen, dass privatisierte Märkte keine
Erfolge erwirtschaften. Einige Markthändler vom Karl-August-Platz haben
eine Initiative gegen die Privatisierung der Wochenmärkte gebildet und
sind aktiv geworden. Sie haben eine Unterschriftenliste aktiviert, in
der jederman sich für einen Erhalt des aktuellen Wochenmarktangebotes
aussprechen kann.Text   

https://www.facebook.com/ProtestseiteGegenDiePrivatisierung?fref=ts 

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Beelitz … Stadt mit Küsschen … #beelitz

Posted by web-bb.de - Februar 19, 2013

 

 

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www.stadt-mit-kuesschen.web-bb.de

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Beelitz … Stadt mit Küßchen …
   

www.brandenburghalle.com              www.beelitzer-spargelfest.de              Beelitz Stadt mit Köpfchen            www.beelitz-tourist-information.de          index
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Beelitz sagt HALLO ! – Spargelstadt BEELITZ … Stadt mit Köpfchen !

Posted by web-bb.de - Januar 30, 2013

 

 

www.beelitz-sagt-hallo.web-bb.de 

Beelitz   sagt   HALLO !    –    Spargelstadt BEELITZ … Stadt mit Köpfchen !

  

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Glindower Kirschkönigin 2012 2013 – Vogelsänger geht mit der neuen Königin in die Kirsche

Posted by web-bb.de - Juni 18, 2012

 

http://www.kirschkoenigin2012.brandenburghalle.com/

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„Unter den hunderten Glindower Mädels in einem strengen Auswahlverfahren die Eine zu finden, die das gewisse Etwas hat, um Glindower Kirschkönigin zu werden, ist schwierig. Die Zahl der Bewerberinnen schnellt noch mal in die Höhe, schaut doch das Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfestes inzwischen über die Grenzen des Ortsteiles hinaus auf ganz Werder und seine Ortsteile. Nicht weil es zu wenig geeignete Glindower Mädels für das Amt gibt, sondern um zu zeigen, dass Tradition verbindet und Werder und seine Ortsteile zusammenwachsen.Um die Schar der Kandidaten einzugrenzen wurde einst, die abwechselnde Regentschaft von Brünett und Blond im „Kirschenland“ praktiziert. Die Nähe zum Glindower Carneval Club e.V., vielleicht sogar Tänzerin in der Prinzengarde machte die Auswahl schon überschaubarer. Dazu Ausstrahlung, Eleganz und Wortgewandtheit und eine neue Kirschkönigin war geboren.Ob dies auch die Kriterien für die Auswahl der Kirschkönigin 2012/2013 durch „Hofmarschall Witschel“ waren, erfahren Sie, wenn sich die Glindower Kirschkönigin 2012 / 2013   in königlicher Robe am 21.06.2012 der Öffentlichkeit vorstellt. Eine Krone macht noch keine Königin. Aber wer sollte das besser wissen, wie der Hofmarschall als Organisator, Begleiter, Chauffeur und Berater am königlichen Hofe.“

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http://www.kirschkoenigin2012.brandenburghalle.com/

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Offizieller Saisonauftakt : Vogelsänger geht mit der neuen Königin in die Kirsche

Termin:       Donnerstag, 21. Juni Zeit: 10.00 Uhr
Ort: Obstbaubetrieb Wels in Werder OT Glindow; die Plantage befindet sich im Kammeroder Obstplan; Straße Am Gewerbepark

Glindow – Brandenburgs Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger wird am kommenden Donnerstag (21. Juni) mit der neuen Glindower Kirschkönigin den Start in die heimische Kirschen-Saison einläuten. Ort des Geschehens ist eine Kirschplantage im traditionsreichen brandenburgischen Obstbaugebiet um Werder. Im Obstbaubetrieb Wels wird laut Landesverband Gartenbau Brandenburg e.V. die Kirschkönigin des Jahrgangs 2012/2013 ihren ersten offiziellen Auftritt haben.Vogelsänger: „Mit viel Engagement bereitet der Gartenbauverband alljährlich die Saisoneröffnungen für heimisches Obst vor. Nach dem Negativrekord 2011 erwarten die Obstbauern in diesem Jahr wieder eine bessere Ernte. In den kommenden Wochen sind unsere Betriebe auf viele fleißige Helfer angewiesen. Denn neben der Vermarktung auf Wochenmärkten, über Hofläden und Saisonverkaufsstellen setzen viele Gartenbauer wieder auf die Selbstpflücke. Ich hoffe, dass die Brandenburger und Berliner dieses Angebot zahlreich annehmen und eine Landpartie mit einem Abstecher – nunmehr auch in die Kirschbäume – einplanen.“Brandenburgweit werden derzeit auf rund 550 Hektar Süßkirschen und auf knapp 290 Hektar Sauerkirschen angebaut.Das Gebiet um Werder ist reich an lokalen Obstsorten. Bei den Süßkirschen zählen ‚Kassins Frühe’, ‚Knauffs Schwarze’, ‚Liefelds Braune’, Schmalfeldts Schwarze’ oder ‚Spansche Knorpel’ zu den leistungsstärkste und beliebtesten. Die nachweislich älteste Lokalobstsorte ist hier die ‚Werdersche Herzkirsche’. Einige der Familien, die als Namensgeber alter Kirschsorten in Erscheinung treten, sind bis heute im Obstbau aktiv. Die Vorfahren des Obstzüchters Karl Große, der sich beim Aufbau und der Entwicklung des Obstbaumuseums große Verdienste erworben hat, vergrößerte des Werdersche Obstbausortiment mir einer eigenen Sorte erhielt später den Namen ‚Pomona’ und wurde besonders im DDR-Betrieb gleichen Namens vermehrt und angebaut.Obsthof Wels
Der Glindower Familienbetrieb wurde 1981 gegründet, konnte 1991 durch Christine Wels vergrößert werden, seit 1998 ist Heiko Wels dabei. Auf 18 Hektar werden verschiedene Obstsorten angebaut – darunter zwei Hektar Altanlagen mit Süßkirschen plus anderthalb Hektar Neuanpflanzungen sowie auf einem halben Hektar Sauerkirschen. Obstbauer Wels setzt komplett auf Direktvermarktung über Hofverkauf, kleinere Händler, Wochenmarkt, Selbstpflücke.

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Küchenchef Stefan Pietschmann – Spargelhof Buschmann & Winkelmann

Posted by web-bb.de - März 9, 2012

 

Küchenchef Stefan Pietschmann

http://www.stefanpietschmann.brandenburghalle.com/

 

Klaistower Hofrestaurant

Glindower Straße 28, 14547 Beelitz

www.buschmann-winkelmann.de

Gastronomie/Manager  Stephan Rüde-Mösenthin

Pressesprecherin/Marketing  Claudia Mikosch

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Küchenchef Michael Groß – Waldhotel Cottbus

Posted by web-bb.de - März 3, 2012

  
  www.michaelgross.brandenburghalle.com
  

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  www.michaelgross.brandenburghalle.com
  
  
Küchenchef  Michael Groß  
 


Waldhotel Cottbus
 

 

Drachhausener Straße 70, 03044Cottbus     
 

 

www.waldhotel-cottbus.de
 

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Beelitzer Spargelkönigin Michèle Zimmermann – 2012 / 2013

Posted by web-bb.de - März 2, 2012

Manfred Schmidt (Bilddatei links) – Vorsitzender Beelitzer Spargelverein gibt bekannt :

Beelitzer Spargelkönigin 2012 / 2013 heißt Michèle Zimmermann.

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http://www.spargelkoenigin.brandenburghalle.com/

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http://www.beelitz-spargelkoenigin-2012.brandenburghalle.com/

 

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1. öffentlicher Auftritt der Beelitzer Spargelkönigin 2012 / 2013 anläßlich der

Eröffnungsfeier der „Beelitzer Spargelsaison 2012 “ auf dem Spargelhof Buschmann & Winkelmann am 19. April 2012

mit Moderator Detlef Olle – Antenne Brandenburg – http://www.detlef-olle.brandenburghalle.com/

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Beelitzer Spargelkönigin – Spargelverein – Spargelanstich – Spargelfest – Spargelhöfe

Posted by web-bb.de - Februar 27, 2012

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Beelitzer Spargelkönigin – Spargelverein – Spargelanstich – Spargelfest – Spargelhöfe

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In jedem Jahr wählt der Beelitzer Spargelverein eine Spargelkönigin, die für jeweils ein Jahr residiert. Sie repräsentiert auf zahlreichen Veranstaltungen, so der traditionellen Eröffnung der Spargelsaison in Beelitz als auch beim ebenso traditionellen Spargelumzug in Berlin unsere durch den Spargelanbau weithin bekannte Region.

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Der Beelitzer Spargel ist über die Grenzen Brandenburgs bekannt und das ist kein Wunder, denn in den letzten Jahren hat sich der Beelitzer Raum wieder zur Spargelregion der Hauptstadt entwickelt. Überall, auch in Dresden, stehen die Verkaufshäuschen für den Beelitzer Spargel.

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www.spargelkoenigin.web-bb.de

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Küchenchef Ingo Weitzel – Hotel Vier Jahreszeiten Buckow

Posted by web-bb.de - Februar 26, 2012

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http://www.ingoweitzel.brandenburghalle.com/

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Küchenchef
Ingo Weitzel

Hotel Vier Jahreszeiten Buckow

Ringstraße 5 – 6, 15377 Buckow

www.vierjahreszeiten-buckow.de

Google-Suche
Küchenchef  Ingo Weitzel

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Küchenchef Jürgen Preuß – Havelschloss Zehdenick

Posted by web-bb.de - Februar 26, 2012

 

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http://www.juergen-preuss.brandenburghalle.com/

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http://www.havelschloss.brandenburghalle.com/

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Küchenchef Jürgen Preuß

Havelschloss Zehdenick

  

Schleusenstraße 15, 16792 Zehdenick

  

www.havelschloss.de 

  

Google-Suche : Küchenchef  Jürgen Preuß

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René Kalobius Küchenchef Hotel Restaurant Bellevue Buckow

Posted by web-bb.de - Februar 22, 2012

 

 

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Küchenchef René Kalobius
 
www.renekalobius.brandenburghalle.com
  
  
 
Hotel Restaurant Bellevue BuckowHauptstraße 16 / 17, 15377 Buckow

www.bellevue-buckow.de

    
   
www.renekalobius.brandenburghalle.com
  
  
www.mil.brandenburg.de/gruenewoche
  

 

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Rentner haben niemals Zeit

Posted by web-bb.de - Februar 22, 2012

Beelitzer Abend

Samstag, 10. März 2012 – 20.00 Uhr – Saal der Hans-Joachim von Ziethen Kaserne

Der Kulturverein Beelitz präsentiert:

Rentner haben niemals Zeit“

Komödie mit Herbert Köfer, Ingeborg Krabbe, Dorit Gäbler und

vielen anderen

Rentner haben niemals Zeit: Komödie von Christian Kühn unter Mitarbeit von Herbert Köfer… …weiterlesen PDF Datei… …ein Mausklick bitte…

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http://www.beelitzer-nachrichten.web-bb.de/

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Brandenburghalle : Vogelsänger: Unterstützung für Vereinsarbeit auf dem Lande – Gemeinde Am Mellensee erhält neue Mehrzweckhalle

Posted by web-bb.de - Februar 7, 2012

Internet: www.mil.brandenburg.de


Vogelsänger: Unterstützung für Vereinsarbeit auf dem Lande – Gemeinde Am Mellensee erhält neue Mehrzweckhalle

Termin: Freitag, 10. Februar Zeit: 14 Uhr

Ort: 15838 Mellensee, Hauptstraße 19

Mellensee – Am kommenden Freitag (10. Februar) wird Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger nach rekordverdächtiger Bauzeit von nur neun Monaten mit Vertretern der Gemeinde die neue Mehrzweckhalle in Mellensee eröffnen. Das Projekt wurde mit EU-Fördermitteln der integrierten ländlichen Entwicklung (ILE) in Höhe von über 1,4 Millionen Euro unterstützt. Mit dem Eigenanteil der Gemeinde beläuft sich die Investition auf insgesamt 2,36 Millionen Euro.

Vogelsänger: „Mit Geld aus der ländlichen Entwicklung unterstützt das Land insbesondere auch die Arbeit von Vereinen in Dörfern. Die neue Sporthalle wird ein besseres Schul- und Freizeitangebot für alle Ortsteile und Sportvereine der Gemeinde Am Mellensee ermöglichen. Da bisher hier keine geeignete Sporthalle zur Verfügung stand, wurde der Förderantrag genehmigt.“

Die Bereitstellung des finanziellen Eigenanteils der Gemeinde erfolgte aus Mitteln des Konjunkturpakets 2, Umlagemitteln des Landkreises Teltow-Fläming, der Stadt Baruth, der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, der Stadt Ludwigsfelde sowie aus Eigenmitteln der Gemeinde Mellensee.

Mit dem Geld wurde eine Zweifeldersporthalle für den Wettkampfbetrieb und der Einbau einer Tribüne für 130 Besucher einschließlich eines behindertengerechten Zugangs finanziert.

Zur Gemeinde Am Mellensee gehören neben Mellensee die Ortteile Sperenberg, Klausdorf, Saalow, Rehagen, Kummersdorf-Alexanderdorf, Kummersdorf-Gut und Gadsdorf.

<<Mellensee070212.pdf>>

Im Auftrag

Dagmar Schott

Mellensee070212.pdf

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Restaurantfachfrau Michèle Zimmerman / Tourismus Marketing / Beelitz Schäpe

Posted by web-bb.de - Februar 2, 2012

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Restaurantfachfrau Michèle Zimmerman / Tourismus Marketing

www.michele-zimmermann.web-bb.de

Restaurantfachfrau

Jakobshof – Spargelhof – Beelitzer Spargel

Jakobs-Höfe Beelitz Schäpe

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http://www.beelitz-jakobshof.brandenburghalle.com/

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Die Weihnachtsfeier nachholen – Gasthof zur Linde – Wildenbruch

Posted by web-bb.de - Dezember 14, 2011

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Die Weihnachtsfeier nachholen

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Kennen Sie das? Sie möchten sich bei Ihrem Team für ein erfolgreiches Jahr bedanken, finden aber im alten Jahr keine Zeit für eine Weihnachtsfeier? Dann holen Sie Ihre Weihnachtsfeier doch einfach im Januar nach! Der Gasthof Zur Linde bietet Ihnen hierbei auf Wunsch viele Team-Events an, die den Zusammenhalt und die Harmonie in ihrem Team noch weiter stärken werden.

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http://www.web-bb.de/Die_Weihnachtsfeier_nachholen/index.htm

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Programmübersicht „Spreewälder Kräutermanufaktur“ 2012 – Werben / Burg / Spreewald / Brandenburg

Posted by web-bb.de - Oktober 14, 2011

Programmübersicht „Spreewälder Kräutermanufaktur“ 2012

www.spreewaldwirt-programm-2012.brandenburghalle.com
www.hotel-stern-werben.de
www.spreewald-kraeutermanufaktur.de

Das Spreewaldhotel „Zum Stern“ in Werben bei Burg im Spreewald 

ist ein gepflegtes, familiär geführtes Privathotel mit einer über 400-jähriger Familientradition.
Das Hotel „Zum Stern“ Werben ist ein Unternehmen der Schlodder Gastronomie »

siehe auch : 

www.spreewaldwirt.brandenburghalle.com 

Peter Franke im Kochstudio pro agro 2011 / Sanddorn / Brandenburghalle

 

Küchenchef Peter Franke – Spreewaldwirt – Hotel zum Stern Werben / Burg

Burger Straße 1, 03096 Werben

www.hotel-stern-werben.de

www.spreewald-kraeutermanufaktur.de

 

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Agrarstaatssekretär Bretschneider bei Q-Regio : Mehr „Regional“ ins Regal – Brandenburger Regionalprodukte stehen für Qualität und Regionalität

Posted by web-bb.de - Oktober 11, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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11. Oktober  2011

Agrarstaatssekretär Bretschneider bei Q-Regio : Mehr „Regional“ ins Regal – Brandenburger Regionalprodukte stehen für Qualität und Regionalität

Termin:         Mittwoch, 12. Oktober      Zeit:           10.50 Uhr
Ort:               Bauernkäserei Wolters GmbH, Bandelow 50, 17337 Uckerland, Telefon: 039740/ 202 74
Internet:        www.q-regio.de

Bandelow – Mit dem Anliegen, mehr Regionalprodukte erkennbar und dauerhaft in die Lebensmittelregale zu bekommen, beschäftigen sich in Brandenburg mehrere Initiativen. Eine ist der Verbund Q-Regio, der seinen Anfang in der Bauernkäserei des geborenen Holländers Pieter Wolters im uckermärkischen Bandelow genommen hat. Brandenburgs Agrarstaatssekretär Rainer Bretschneider wird sich morgen (12. Oktober) in der norduckermärkischen Gemeinde über das Franchise-Projekt informieren.

Bretschneider: „Ich begrüße dieses von der Wirtschaft selbst getragene Netzwerk, das über den eigentlichen Vermarktungsanliegen dazu beiträgt, die Kräfte zu bündeln und Brandenburg insgesamt besser bekannt zu machen.“

Q-Regio hat in den letzten Jahren die Funktion der Bündelung regionaler Produkte auf- und ausgebaut. Dabei mussten die schwierigen Aufgaben bewältigt werden, für die Wiederverkäufer ein attraktives Sortiment zu konkurrenzfähigen Preisen zu liefern, für die Produzenten ein ernst zunehmender Abnehmer zu sein und zugleich entsprechende Handelsspannen für ein zukunftsfähiges Unternehmen zu erwirtschaften.

 

 

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Brandenburg : Sanierungsarbeiten im Potsdamer Klinikum erfolgreich abgeschlossen

Posted by web-bb.de - Oktober 11, 2011

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Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

www.mugv.brandenburg.de

Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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11.Oktober 2011

 

Sanierungsarbeiten im Potsdamer Klinikum erfolgreich abgeschlossen 

 

Potsdam – Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) konnte sich heute im Potsdamer Klinikum Ernst von Bergmann vom erfolgreichen Abschluss der Sanierung eines Bettenhauses überzeugen. „Die rund  10 Millionen Euro, die wir hier aus dem Konjunkturpaket II eingesetzt haben, sind gut angelegt und im wahrsten Sinne des Wortes eine Zukunftsinvestition. Sie kommt vor allem den Patientinnen und Patienten sowie dem Personal zu gute. Aber auch der Klinikträger und die Stadt Potsdam können sich mit dieser modernen leistungsfähigen Einrichtung sehen lassen“, so Tack.   

 

Die Potsdamer Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH ist als Betreiber des zweitgrößten Krankenhauses im Land Brandenburg mit rund 2.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber in der Region. Der aktuelle Krankenhausplan des Landes sieht für das Schwerpunktkrankenhaus 1.020 vollstationäre Betten vor sowie  53 Plätze im tagesklinischen Angebot. Im Jahr 2010 verzeichnete das Klinikum rund 43.000 Behandlungsfälle. Mit Ausnahme der Transplantations- und Herzchirurgie hält das Klinikum alle Fachdisziplinen im stationären Bereich vor. Das tagesklinische Angebot des Klinikums umfasst die Fachgebiete Hämatologie/Onkologie und Psychiatrie. Außerdem bietet die Medizinische Schule des Klinikums 420 Ausbildungsplätze in verschiedenen Berufen an.

 

Außer den rund 10 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm hat das Klinikum Ernst von Bergmann seit dem Jahr 1991 für Investitionsmaßnahmen aus  der Krankenhauseinzelförderung insgesamt 102 Millionen Euro erhalten sowie annähernd 74 Millionen Euro an pauschalen Fördermitteln für moderne Medizin-  und Labortechnik sowie für die Wiederbeschaffung von Einrichtungsgegenständen.  

 

Tack zog eine positive Bilanz zum Einsatz der Fördermittel aus dem Konjunkturpaket II. Die Landesregierung hat 25 Millionen Euro des im Jahr 2009 aufgelegten Bundesprogramms für Investitionen im Krankenhausbereich eingesetzt. Vier Krankenhausstandorte im Land profitierten davon: Neben dem Klinikum Ernst von Bergmann auch die Krankenpflegeschule des Klinikums Dahme – Spreewald am Standort Lübben, das Klinikum Niederlausitz am Standort in Lauchhammer und die Ruppiner Kliniken. Alle vier Bauvorhaben wurden abgeschlossen.

 

 


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Brandenburg : Tempo 70 in Alleen : Erlass fordert Landkreise zur Überprüfung auf

Posted by web-bb.de - Oktober 11, 2011

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1s1 Brandenburg Webservice Websites Webseiten Landkreise Ämter Städte Gemeinden

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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Tempo 70 in Alleen:

Erlass fordert Landkreise zur Überprüfung auf

Potsdam – Mit einem Erlass hat das Infrastrukturministerium die Landkreise aufgefordert, in besonders gefährdeten Alleen oder baumbestandenen Straßen Tempo 70 anzuordnen. Verkehrsexperten versprechen sich davon einen Rückgang der noch immer zu hohen Zahl der Baumunfälle und eine Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „2010 starben auf unseren Straßen 192 Menschen, davon 78 an einem Baum. Mit diesem Zustand kann und will ich mich nicht abfinden. Trotz aller Erfolge ist Brandenburg im Bundesvergleich bei der Verkehrssicherheit noch immer Schlusslicht. Die noch immer zu hohe Zahl der Baumunfälle macht uns dabei besondere Sorgen. Ich bin aber gegen ein flächendeckendes Tempolimit. Mit unserem Erlass geben wir den Landkreisen die Möglichkeit, in Einzelfallprüfungen gezielt gefährdete Strecken zu ermitteln und sie durch Tempo 70 zu entschärfen.“

Die Landkreise sind die Verkehrsbehörden für die Bundes-, Landes- und Kreisstraßen. Das bedeutet, sie können Tempolimits anordnen. Der Ministeriumserlass gilt für alle Straßen mit dichtem Baumbestand außerhalb geschlossener Ortschaften wo es keine Schutzplanken gibt. Es ist jetzt Aufgabe der Landkreise, die Straßen zu überprüfen und wenn nötig Tempo 70 anzuordnen.

Der hohe statistische Anteil und die Schwere von Baumunfällen außerorts – oft genug mit Todesfolge – belegen, dass motorisierte Verkehrsteilnehmer in Brandenburg außerhalb geschlossener Ortschaften und bei fehlenden Schutzeinrichtungen mehr als in anderen Bundesländern gefährdet sind. Die Aufprallenergie eines Fahrzeuges kann durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 auf 70 um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Zudem haben Untersuchungen der Bundesanstalt für Straßenwesen ergeben, dass Geschwindigkeitsbeschränkungen den größten Einfluss auf das Geschwindigkeitsverhalten der Kraftfahrer ausüben.

Seit Registrierung der Baumunfälle im Jahre 1995 sind im Land Brandenburg bis Dezember 2010 2926 Menschen bei Baumunfällen ums Leben gekommen. Damit starb seitdem etwa jeder zweite Verkehrsteilnehmer (47%) im Straßenverkehr bei Bäumunfällen.

Auch 2010 waren nur 3 Prozent aller Unfälle Baumunfälle aber fast 40 Prozent der Unfalltoten starben an einem Baum. Das belegt, dass die Folgen der Baumunfälle sehr schwer sind. Zudem steigt die Zahl der schweren Baumunfälle seit 2008 an. 2008 = 837, 2009 = 919, 2010 = 1007

Hier finden Sie ab Seite 1497 den Erlass des Ministeriums:

http://www.bravors. brandenburg.de/media_fast/15/ Amtsblatt%2036_11.pdf

Die häufigsten Einwände überzeugen nicht:

Schutzplanken oder Tempolimits bitte nur an Unfallschwerpunkten!
Weniger als 5 Prozent aller Unfälle, auch Baumunfälle, geschehen an Unfallschwerpunkten

An Tempo 70 hält sich sowieso keiner!
24000 Messungen der Polizei haben ergeben, dass Tempo 70 von nur 3 Prozent mit bis zu 20 km/h überschritten wird.
Tempo 100 hingegen wird von 23 Prozent mit bis zu 20 km/h überschritten

Warum immer nur Tempolimits, fällt denen nicht anderes ein?
Das MIL fördert und unterstützt mehr als 30 Projekte zur Erhöhung der Verkehrssicherheit über alle Altersgruppen, das Forum für Verkehrssicherheit, die Kampagne Lieber sicher, lieber leben, die Landesverkehrswacht sowie Infrastrukturprojekte (Schulwegsicherung) mit jährlich 450000 Euro. Zudem werten speziell geschulte Unfallkommissionen permanent das Unfallgeschehen aus, um Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Längere Fahrzeiten sind ökonomisch nicht vertretbar!
Die Auswertung von über 1000 Ortsverbindungen hat eine Durchschnittliche Entfernung zwischen zwei Ortschaften von 3,8 Kilometern ergeben.

Das bedeutet bei Tempo 100 = 2,3 Minuten und bei Tempo 70 = 3,3 Minuten, also höchstens 1 Minute mehr.

Schon eine einzige Ampel mit Umlaufzeit 180 Sekunden kann diesen „Zeitvorteil“ zunichte machen. Außerdem hat die Auswertung von 64 automatischen Messstellen ergeben, dass werktags die Durchschnittsgeschwindigkeit für PKW mit 74 km/h und für den Schwerverkehr mit 63 km/h auf Bundesstraßen gemessen wurde.

Der Eingriff in die Freizügigkeit ist unzulässig, die Straßenverkehrsordnung (StVO) ist Bundessache!
Eingriffe in die Freizügigkeit sind vielfältig, insbesondere im Straßenverkehr zulässig und zur Gefahrenabwehr erforderlich. Die Straßenverkehrsordnung regelt im § 45 eine ganze Reihe von Eingriffstatbeständen. Im Übrigen sind die Länder für die Durchführung der StVO zuständig, nicht der Bund. Der Bund hat keinerlei Eingriffsrechte. Die Rechtsprechung hat Tempolimits auf der A24 nach eingehender Prüfung nicht beanstandet.

Es geht wieder nur um Abzocke!
Wer vernünftig fährt, zahlt auch nicht. Wer unvernünftig fährt gefährdet sich und auch andere, oft mit Todesfolge und einem volkswirtschaftlichen Schaden pro Verkehrstoten (entgangene Sozialbeiträge, Steuern, bereits verbrauchte Subventionen) von etwa 1 Million Euro (EU-Angaben). Bei Schwerverletzten mit Folgeschäden fallen oft dauerhaft Kosten an.

Normalen Autofahrern passiert nichts. Unfallverursacher sind Raser, Spinner, Verrückte. Selber schuld.
Es gibt keine Statistik und keine einzige Untersuchung, die diese These auch nur ansatzweise stützt. 


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Brandenburg : Tack: Psychische Störungen ernst nehmen

Posted by web-bb.de - Oktober 10, 2011

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1s1 Brandenburg Webservice Websites Webseiten Landkreise Ämter Städte Gemeinden

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Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

www.mugv.brandenburg.de

Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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Presseinformation

 

10. Oktober 2011

 

Tack: Psychische Störungen ernst nehmen

 

Potsdam – Mehr Aufmerksamkeit und Toleranz im Umgang mit Menschen, die  psychische Probleme haben,  fordert Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) am heutigen „Internationalen Tag der Seelischen Gesundheit“. „Ängste und Depressionen sind keine Schande, sondern verbreitete psychische Störungen. Betroffene Menschen und ihre Angehörige dürfen nicht stigmatisiert und ausgegrenzt werden. Sie brauchen Verständnis und Hilfen“, sagte Tack.  

 

Statistisch gesehen erkrankt jede zweite Frau und jeder dritte Mann im Laufe des Lebens an einer psychischen Störung. Vielfach liegen die Ursachen für psychische Erkrankungen in gesellschaftlichen Veränderungen, erhöhtem Leistungsdruck, Sorge um den Arbeitsplatz und anderen existenziellen Unsicherheiten.

 

Tack verweist darauf, dass es vielen Betroffenen schwer fällt, sich einzugestehen, dass sie an einer psychischen Störung leiden. Und oft werden aus Scham Betreuungsangebote und gezielte Hilfen zu spät oder gar nicht in Anspruch genommen. „Das ist umso bedauerlicher, als heute in vielen Fällen durch effektive Therapien geholfen werden kann“, so die Ministerin. Ein erster Anlaufpunkt sollte der Hausarzt sein. Doch stehen auch anonyme Hilfsmöglichkeiten zur Verfügung. Für ein persönliches oder telefonisches Gespräch, unter Wahrung der Anonymität und – in jedem Fall kostenlos – stehen in allen Landkreisen und kreisfreien Städten die sozialpsychiatrischen Dienste der Gesundheitsämter und die Kontakt- und Beratungsstellen für psychisch Kranke zur Verfügung.

 

Psychische Erkrankungen zählen in den Ländern der EU zu den Hauptursachen für Frühverrentung und verminderte Erwerbsfähigkeit. Nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krankheiten des Verdauungssystems sind psychische und Verhaltensstörungen die Krankheitsgruppe mit den dritthöchsten volkswirtschaftlichen Kosten in Deutschland. Insbesondere Depressionen und Ängste weisen in den Gesundheitsstatistiken eine ansteigende Tendenz auf.

 

Ein Verzeichnis dieser Beratungsstellen und weitere Hilfsangebote enthält der auf der Internetseite des Gesundheitsministerium eingestellte „Wegweiser Psychiatrie“.

 

http://www.mugv.brandenburg. de/cms/detail.php/lbm1.c. 203210.de

 

 


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Brandenburg : Kostenlose Ambrosia-APP nun auch für Android-Handys

Posted by web-bb.de - Oktober 7, 2011

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Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

www.mugv.brandenburg.de

Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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Kostenlose Ambrosia-APP nun auch für Android-Handys

 

Potsdam – Die seit Mitte Juni verfügbare Smartphone-Applikation (APP) „Ambrosia-SCOUT“ ist ab sofort auch für das Android-Betriebssystem erhältlich, teilte Brandenburgs Umweltministerium mit. Die kostenlose APP ist Teil des Ambrosia-Aktionsprogramms, das eine weitere Ausbreitung dieser Allergie auslösenden Unkrautpflanze verhindern soll.

 

Mit der Ausweitung der APP auf das Android-Betriebssystem will das Brandenburger Umweltministerium der Nachfrage einer großen Gruppe von Handybesitzern gerecht werden, die dieses Betriebssystem verwenden.

 

Experten gehen davon aus, dass Ambrosia vielen Bürgerinnen und Bürgern noch gar nicht bekannt ist. Dabei könnte sie bereits an Vogelfütterungsplätzen in dem einen oder anderen Garten als neue „exotische“ Pflanze aufgetaucht sein. Ob es sich dabei wirklich um die Allergie auslösende Ambrosia handelt, kann man nun ganz einfach mit einer in der APP integrierten Bestimmungshilfe prüfen. Die APP informiert umfassend über die aus Nordamerika stammende Pflanze, deren Pollen ein starkes Allergiepotential besitzen. Man lernt mit der APP, wie die Pflanze aussieht, wie man sie sicher erkennen und bestimmen kann, wo und wie sie wächst und wie man mit ihr umgehen sollte. Die APP ist mit der zentralen Datenbank des Instituts für Meteorologie der FU Berlin, dem sogenannten Ambrosia-Atlas, verbunden.

 

Standorte von Ambrosia-Pflanzen können direkt mit dem Handy in diese Datenbank gemeldet werden. Dank GPS-Funktion wird der Fundort auf der Karte angezeigt. In diesem Jahr wurden bereits mehr als 250 Fundstellen aus Brandenburg gemeldet.

 

Aber auch wer kein Smartphone besitzt, kann sich über Ambrosia informieren und Ambrosiafunde melden. Dafür bietet das Internetangebot des Brandenburger Umweltministeriums zahlreiche Informationen und kostenloses Infomaterial. Die APP „Ambrosia-SCOUT“ findet man im Android Market und im App Store zum Downloaden.

 

www.mugv.brandenburg.de/info/ ambrosia

 

 

 

 


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Brandenburg : Wald – Ort des Lebens: Forstpräsentation im HavelPark Dallgow

Posted by web-bb.de - Oktober 7, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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Internet:  http://www.mil.brandenburg.de


7. Oktober 2011

Wald – Ort des Lebens: Forstpräsentation im  HavelPark Dallgow


Termin:         Montag, 10. Oktober
Ort :   HavelPark Dallgow, im Erdgeschoss vor dem Café Gelateria
Döberitzer Weg 3, 14624 Dallgow-Döberitz
Zeit:           10.00 Uhr bis zirka 11.30 Uhr

Dallgow-Döberitz – Vom 10. Oktober bis 22. Oktober präsentiert sich  der Landesbetrieb Forst Brandenburg im Einkaufszentrum HavelPark Dallgow. Die Aktion steht im Kontext  zum Internationalen Jahr der Wälder 2011.

Wälder waren immer auch Anlass zu kreativer Auseinandersetzung. Dabei zeichnet sich die Sparte der Cartoons in besonderer Weise aus. So entstand die Idee zur Karikaturenausstellung „Wald – Ort des Lebens“, die gemeinsam  mit der Cartoonlobby e. V. umgesetzt wurde. Die gesamte Karikaturenausstellung „Wald – Ort des Lebens“, an der sich 25 prominente Künstlerinnen und Künstler der bundesweiten Vereinigung Cartoonlobby e. V. beteiligt haben, ist in Dallgow-Döberitz zu sehen. Die hier gezeigten 156 Cartoons widmen sich auf satirisch-humorvolle Weise dem Thema Wald mit Arbeiten von Reinhard Alff, Harm Bengen, F.-N. Beyer, BURKH, Rainer Ehrt, Steffen Gumpert, Christian Habicht, Helmut Jaček, Jünger & Schlanker, Marlis Kahlsdorf, Petra Kaster, Matthias Kiefel, Michael Kops, Kriki, Uwe Krumbiegel, Polo, Andreas Prüstel, RABE, Erich Rauschenbach, Reiner Schwalme, André Sedlaczek, SOBE, Klaus Stuttmann, Peter Thulke und Freimut Woessner.

Der Landesforstbetrieb Brandenburg bietet im Einkaufszentrum außerdem Präsentationen zum Berufsbild und zur Ausbildung von Forstwirten. Eine weitere Schau portraitiert in Wort und Bild zwölf Menschen und Berufe für den Wald. Naturnahe Rotbuchenwälder, unter ihnen das erst im Juni dieses Jahres von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärte Grumsin im nordöstlichen Brandenburg, sind ein weiteres Thema. Die biologische Vielfalt in Brandenburgs Wäldern und eine Übersicht über „Brandenburg – Kiefernland im Wandel“ ergänzen das Informationsangebot.

Ein touristisches Angebot an der Waldinsel ist die Lesefährte Waldweisen. Das größte Mitglied der Sielmann-Naturlandschaft, die Döberitzer Heide, stellt sich als weiteres touristisches Ziel anschaulich vor.

In einer Mal-Ecke können die Jüngsten zeigen, was sie alles im Wald entdeckt haben. Bis zum 31. Oktober läuft noch ein Malwettbewerb der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) für die 3. und 4. Klassen: www.wald2011.de

Eröffnung

·       Sektempfang mit der Mutter Erde von INCANTO Erlebenskunst e.K.
·       Jagdhornbläsergruppe Hubertusstock; erneuter Brandenburgischer Landessieger im Jagdhornblasen
·       Grußworte
·       Olaf Magritz, Leiter der Abteilung Landeswaldbewirtschaftung des Landesbetriebs Forst Brandenburg

1       Bürgermeister von Dallgow-Döberitz Jürgen Hemberger
2       Andreas Nicolai, Geschäftsführer Cartoonlobby e. V.
3       Lothar Lankow, Geschäftsführer der Sielmann Naturlandschaft Döberitzer Heide
4       Centermanager Einkaufszentrum Havelpark Dallgow

·       Männerchor Falkensee 1945 e.V.
·       Offizielle Eröffnung

1       Catering
2       Foto-, Gesprächs- und Interview-Möglichkeiten


Weltweites Aktionsjahr

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt. Mit ihm soll weltweit auf die besondere Bedeutung des Waldes und seiner nachhaltigen Bewirtschaftung hingewiesen werden. Entsprechende internationale Aktivitäten werden vom Waldforum der Vereinten Nationen (UNFF) koordiniert und durch nationale Aktivitäten unterstützt und ergänzt.

In Deutschland koordiniert das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Christian Wulff die nationalen Aktivitäten zum Internationalen Jahr der Wälder. Schirmherr in Brandenburg ist Ministerpräsident Matthias Platzeck.

Im Mittelpunkt steht die Vermittlung interessanter Daten und Fakten zu den Themen Wald, Forstwirtschaft und Holz. Mit allen öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten in den Ländern wird die Bedeutung der Wälder für die Lebensqualität in Deutschland in besonderem Maße gewürdigt.

Der Landesbetrieb Forst Brandenburg beteiligt sich unter dem Dach der nationalen Kampagne mit vielfältigen Aktivitäten.

Mehr Informationen unter www.wald2011.de sowie unter www.forst.brandenburg.de

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Christin Hassatzky ist die Brandenburger Erntekönigin 2011/12…

Posted by web-bb.de - Oktober 4, 2011

 

 

Christin Hassatzky ist die Brandenburger Erntekönigin 2011/12. Beim 8. Brandenburger Dorf- und Erntefest in Dissen-Striesow wurde die 23-jährige Dissenerin gekrönt. Die 23-Jährige arbeitet im landwirtschaftlichen Familienbetrieb und studiert ab Oktober Agrarmanagement.

http://www.brandenburger-erntekoenigin.brandenburghalle.com/

http://www.christin-hassatzky.brandenburghalle.com/

 

 

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Bergmann Eventgastronomie : Winterwelten Weihnachtsmärkte Alpenländisches Flair Alexoase Sommerwelt Capital Beach Ostermarkt Festzelte Eventdörfer Spezial Vermietung

Posted by web-bb.de - Oktober 2, 2011

 

 

 

http://www.bergmann-eventgastronomie.web-bb.de/

 

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die nachfolgenden Links
führen direkt zu
http://www.bergmannevent.de

Das volle Programm

Eventkalender

Kontakt

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http://www.bergmann-eventgastronomie.web-bb.de/

 

 

 

 

 

 

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Brandenburg : Vogelsänger überreicht in Cottbus rund 1,4 Millionen Euro: „Glad House“- Sanierung kann fortgesetzt werden und Frauenhaussanierung startet

Posted by web-bb.de - September 29, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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Vogelsänger überreicht  in Cottbus rund 1,4 Millionen Euro: „Glad House“- Sanierung kann fortgesetzt werden und Frauenhaussanierung startet

Termin: Freitag, 30. September

Zeit:           12.30 Uhr

Treffpunkt:     Cottbus, „Glad House“, Straße der Jugend 16

Cottbus – Nachdem bereits im Jahr 2010 für die Sanierung eines ersten Bauabschnitts des Cottbuser „Glad House“ 1,1 Millionen Euro bewilligt wurden, überbringt Bauminister Jörg Vogelsänger morgen weitere 517.000 Euro für einen zweiten Bauabschnitt und den barrierefreien Zugang des gesamten Hauses. Für die Sanierung des Frauenhauses hat Vogelsänger 870.000 Euro im Gepäck.

„Das Jugendhaus leistet mit seinen Angeboten schon jetzt eine überzeugende Arbeit. Dass durch die Einbindung eines bisher nicht genutzten Nebensaales zusätzlicher Raum für Film- und Theatervorführungen, Literaturwerkstatt, Konzerte und Kleinkunst geschaffen wird, macht das Vorhaben zu einem guten Praxisbeispiel für die Strategie der Brandenburger Stadtentwicklungspolitik: Wer dem demographischen Wandel begegnen will, der darf die soziale Infrastruktur der jungen Generation nicht aus den Augen verlieren“, so Vogelsänger.

Mitte des 19. Jahrhunderts als Bürgerkasino im spätklassizistischen Baustil errichtet, ist das städtebaulich markante Gebäude des heutigen Jugendfreizeitzentrums „Glad House“ an der Straße der Jugend seit fast 60 Jahren Domizil für die Jugendarbeit in der Lausitzmetropole. Das Gebäude wurde modernen baulichen Anforderungen schon länger nicht mehr gerecht. Im ersten Bauabschnitt erfolgten die energetische Sanierung von Fassade, Dach und Fenstern, der Einbau neuer Brandschutz-, Schallschutz- und Lüftungstechnik sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit durch eine Rollstuhlrampe am Eingang Feigestraße. Der erste Bauabschnitt wurde aus Mitteln der Nachhaltigen Stadtentwicklung (950.000 Euro) und des Stadtumbaus (180.000 Euro) gefördert.

Im zweiten Bauabschnitt kann nun ein Aufzug für den barrierefreien Zugang des Obergeschosses eingebaut werden und der angebaute Bürotrakt saniert werden. Dadurch eröffnen sich weitere Nutzungsmöglichkeiten, wie die Verbesserung der medienpädagogischen Angebote. Es werden hierfür Mittel der Nachhaltigen Stadtentwicklung in Höhe von 435.000 Euro und des Stadtumbaus in Höhe von 82.000 Euro bereitgestellt.

Das Cottbuser Frauenhaus ist in einem Gebäude aus den sechziger Jahren untergebracht und entspricht nicht mehr den Erfordernissen. Es wird umfassend saniert und energetisch auf den Stand der EnEV 2009 gebracht. Es wird ein Wärmedämmverbundsystem eingebaut, Fenster und Türen werden erneuert, das Dach neu gedeckt und die gesamten Haustechnik erneuert. Die Grundrisse werden so verändert, dass Mütter und Kinder getrennte Räume bewohnen können. Nach der Fertigstellung können 19 Frauen mit ihren Kindern untergebracht werden. Das Land bewilligt für die umfassende Sanierung Mittel der Nachhaltigen Stadtentwicklung in Höhe von 710.000 Euro und des Stadtumbaus in Höhe von 160.000 Euro.

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Brandenburg : Aktueller Nichtraucherwettbewerb „Be smart – Don’t start“ in Vorbereitung

Posted by web-bb.de - September 29, 2011

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Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

www.mugv.brandenburg.de

Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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Aktueller Nichtraucherwettbewerb „Be smart – Don’t start“ in Vorbereitung

 

 

Potsdam – Auch in diesem Schuljahr wird in Brandenburg wieder der Nichtraucherwettbewerb „Be smart – Don’t Start“ durchgeführt. Dazu sollen am 18. Oktober auf einem Fachtag in Potsdam die bisherigen Wettbewerbserfahrungen ausgetauscht und in die Vorbereitung zur neuen Wettbewerbsrunde an den Schulen eingebracht werden.  Die Veranstaltung richtet sich an Brandenburger Lehrerinnen und Lehrer und wird vom Landesgesundheitsministerium, der Brandenburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. und den Überregionalen Suchtpräventionsfachstellen organisiert.

 

Bereits seit elf Jahren nehmen Brandenburger Schulen an diesem internationalen Wettbewerb teil. Im Schuljahr 2010/2011 beteiligten sich 254 Klassen im Bundesland. Das Wettbewerbsziel – ein halbes Jahr lang eine Nichtraucherklasse zu sein – konnten 187 Klassen erreichen. Damit hatte das Land Brandenburg die zweitbeste Erfolgsquote von 73,6 Prozent im Bundesvergleich erreicht. 

 

Der schulische Nichtraucherwettbewerb zählt aufgrund seiner Teilnehmerzahlen zur größten Nichtraucherinitiative für Jugendliche in Deutschland und auch europaweit. Die Aktion wendet sich vor allem an nicht rauchende Jugendliche. Sie sollen motiviert werden, erst gar nicht mit dem Rauchen zu beginnen. Der Einstieg in das Rauchen soll verzögert beziehungsweise  gänzlich verhindert werden. Darüber hinaus verfolgt „Be Smart – Don’t Start“ das Ziel, Schüler, die bereits mit dem Rauchen experimentieren, zu motivieren, das Rauchen einzustellen.

 

Die Einladung zum Fachtag am 18. Oktober und das Programm können interessierte Lehrerinnen und Lehrer auch in der Brandenburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. erhalten.

 

Telefon: 0331/ 58138022 oder per E-Mail: info@blsev.de

 


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Brandenburg : Glücksspiel kann süchtig machen! Aktionstag zeigt Gefahren und Hilfen

Posted by web-bb.de - September 28, 2011

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Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

www.mugv.brandenburg.de

Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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Glücksspiel kann süchtig machen! Aktionstag zeigt Gefahren und Hilfen

 

Termin:           29. September 2011 (Donnerstag)

Zeit:                14 bis 18 Uhr – Ort:  Potsdam     Brandenburger Tor/Brandenburger Straße

                        

Potsdam – Am kommenden Donnerstag (29. September) findet ein Aktionstag gegen die Glücksspielsucht statt. In Brandenburg werden sich die Zentralstelle für Glücksspielsucht (ZSGB), die an der Brandenburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. angesiedelt ist, und die Landessuchtbeauftragte an diesem bundesweiten Aktionstag beteiligen.

 

In der Zeit von 14 bis 18 Uhr wird in Potsdam im Bereich der Brandenburger Straße und am Brandenburger Tor mit verschiedenen Aktionen auf das Thema Glücksspielsucht und die damit verbundenen Gefahren aufmerksam gemacht sowie über Hilfsangebote für spielsüchtige Menschen und deren Angehörige im Land Brandenburg informiert. Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) sieht in der Prävention von Spielsucht und der Beratung Betroffener eine wichtige soziale Aufgabe: „Spielprobleme sind ernst zu nehmen, und zwar so früh wie möglich. Wir wollen versuchen, Spielsüchtige zu erreichen, bevor sie sich um arbeit, Familie und Erspartes gebracht haben.“

 

Das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg stellt jährlich  495.000 Euro für Maßnahmen speziell zur Vorbeugung und Hilfe im Bereich „Glücksspielsucht“ zur Verfügung. Dazu zählen zum Beispiel die Förderung der ZSGB und der 13 ambulanten Beratungsangebote im Land sowie die Unterstützung von Fortbildungen, Fachtagungen und der Öffentlichkeitsarbeit.   

 

Bundesweit gibt es etwa 240.000 Menschen mit problematischem und etwa 140.000 Menschen mit pathologischem Spielverhalten. Experten gehen zudem von einer hohen Dunkelziffer aus, die in der offiziellen Statistik fehlt. 

 

 

 


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Brandenburg : Erholungstipps zum Herbstbeginn Kürbis-Wellness und Saunalaune in der Spreewald Therme

Posted by web-bb.de - September 26, 2011

 

 

Erholungstipps zum Herbstbeginn

 

Kürbis-Wellness und Saunalaune in der Spreewald Therme

  • Verlängerte Freitags-Öffnungszeiten ab dem 01. Oktober
  • Kürbis-Wellness für innen und außen
  • Schwitzen für das Immunsystem in der neuen Kräutersauna

Burg, 26.09.2011. Noch bleiben wir von Sturm und Kälte verschont, doch seit dem 23. September ist es amtlich: Der Herbst hat begonnen, zumindest nach den Astronomen. Wenn sich dann das Laub im Spreewald schließlich bunt färbt und das trübe, kalte Wetter dauerhaft Einzug hält, beginn nicht nur die Saison der Erkältungen und Infekte, sondern auch die Erntezeit einer der ältesten Kulturpflanzen der Welt, dem Kürbis. Die Spreewald Therme in Burg bietet gestressten Großstädtern in der ungemütlichen Jahreszeit die Gelegenheit, Schnupfen und Co. vorzubeugen und die vielseitigen Eigenschaften des Kürbis am eigenen Körper kennenzulernen.

Eine runde Sache
Denkt man an den Spreewald, fallen einem zunächst die Fahrten in den traditionellen Holzkähnen oder die eingelegten Spreewaldgurken ein. Als größte aller Beerenfrüchte gebührt zur Herbstzeit jedoch vor allem dem Kürbis die Aufmerksamkeit der Spreewälder. So finden ihm zu Ehren auch in diesem Jahr zwischen dem 11. September und 31. Oktober die Kürbis-Wochen in Burg statt. Die Spreewald Therme bietet  passend zur Jahreszeit Wellness-Specials rund um die gesunde Frucht an. Die Kürbis-Spezial-Packung beispielsweise versorgt die strapazierte Haut mit Feuchtigkeit sowie vielen Vitaminen und den Mineralien Magnesium, Kalzium, Eisen und Zink. Als Pflegepackung, die im Wasserschwebebett angewendet wird, regt sie sowohl den Stoffwechsel an und trägt auch zur Entspannung bei. Ab dem 01. Oktober können Erholungsuchende die verlängerten Freitags-Öffnungszeiten der Spreewald Therme in Anspruch nehmen und bis 24 Uhr von der langen Arbeitswoche ausspannen. 

Kürbiskernöl und Kräutersaunaduft
Mit nur 27 Kalorien pro 100 Gramm Fruchtfleisch ist der Kürbis ein gesunder Sattmacher, der sich während der Saison auch in den verschiedenen Kreationen des Thermenrestaurants wieder findet. Das Öl, welches aus seinen Kernen gewonnen wird verfeinert nicht nur Salate und regionale Speisen. Durch das in ihm enthaltene Selen und Vitamin E schützt es den Körper außerdem vor freien Radikalen. Auch wer rechtzeitig vor dem Winter regelmäßig in die Sauna geht, stärkt seine Abwehrkräfte und ist somit gut für die kalten Monate präpariert. Seit kurzem heizt zusätzlich die neue rustikale Kräuter-Sauna den Thermenbesuchern mit Temperaturen von bis zu 90°C ein. Aus einem Kupferkessel, in dem typische Spreewaldkräuter sieden, entsteigen hier täglich wohltuende Aromen, die jeden Herbststurm und Alltagsstress vergessen lassen.



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Spreewald Therme
Ringchaussee 152, 03096 Burg (Spreewald)

Öffnungszeiten:
9:00 bis 22:00 Uhr täglich (außer am 24. und 25. Dezember; Silvester schließt die Therme um 20:00
Uhr)
Ab 01. Oktober jeden Freitag bis 24:00 Uhr geöffnet.

Preise:
23 Euro Tageskarte Erwachsene (SoleBad und SaunaGarten)
16 Euro 3-Stunden-Karte Erwachsene (SoleBad und SaunaGarten)
11 Euro Tageskarte (Fitness)
28 Euro Tageskarte (Fitness inkl. Therme)

100-Euro-Bonuskarte: 15 % Ermäßigung auf den Eintrittspreis

Jeden Di, Do und So ab 19 Uhr: 2 Std. bezahlen und 3 Std. entspannen, Preis: 13 Euro für Erwachsene (außer Feiertags)

Neu während der Kürbissaison:
Kürbis-Spezial-Packung im Wasserschwebebett: Dauer 20 min/ Preis 28 Euro

www.spreewaldtherme.de

siehe auch :

www.torstenkleinschmidt.brandenburghalle.com/

www.peterfranke.brandenburghalle.com/

 

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Brandenburg > Beelitz > Metallbau Wegener

Posted by web-bb.de - September 23, 2011

  
ChristianWegener            www.metallbau-wegener.com          Clara-Zetkin-Strasse 170, 14547 Beelitz
  
klassische Bauschlosserei
Restaurierung alter Zaunanlagen
leichter Stahlbau
Neuanfertigung schmiedeeiserner Zaunanlagen
Edelstahlverarbeitung
Lieferung und Montage von Baufertigteilen, Rauch- und Brandschutztüren
www.beelitz-metallbau-wegener. brandenburghalle.com    
www.beelitz-gewerbeverein.brandenburghalle.com

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Brandenburg : Mehr als 8000 Arbeitsplätze in Güterverkehrszenten – Vogelsänger: „Jobmotoren im Speckgürtel“

Posted by web-bb.de - September 21, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

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Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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Mehr als 8000 Arbeitsplätze in Güterverkehrszenten – Vogelsänger: „Jobmotoren im Speckgürtel“

Potsdam – Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger sieht die Güterverkehrszentren in Brandenburg als Erfolgsgeschichte. Dies betonte der Minister heute bei der Einweihung eines neuen Gleisanschlusses an das Schienenfernverkehrsnetz im Logistikzentrum Wustermark. Dort übernahm die Havelländische Eisenbahn (HVE) vor drei Jahren den alten Rangierbahnhof von der Bahn. Heute betreut die HVE dort 120 Kunden, die im vergangenen Jahr über eine Million Euro Umsatz brachten.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Seit Jahren sind die drei Brandenburger Güterverkehrszentren Jobmotoren im Speckgürtel. Inzwischen haben wir bei den Arbeitsplätzen die 8000er-Marke überschritten. 2009 arbeiteten in den GVZ Wustermark, Großbeeren und Freienbrink noch rund 7000 Menschen. Mit Stand August 2011 sind es 8170. Das ist eine Erfolgsgeschichte, die sich ungehindert fortsetzt und die unsere Infrastrukturpolitik bestätigt. Die GVZ bieten die Chance, Güter von der Straße auf die Schiene oder das Wasser zu verlagern.“

Der Standort Wustermark ist auf dem Wege sich zu einer bedeutenden nationalen Drehscheibe im Schienengüterverkehr zu entwickeln. Durch die Westanbindung des Rangierbahnhofes der Havelländischen Eisenbahn ist es möglich, zukünftig aus allen Gleisen direkt auf die westlich angebundenen Strecken in Richtung Hannover und Hamburg zu fahren. Sie ermöglicht Güterzüge von bis zu 700 Metern Länge. Damit wird der Standort Wustermark zukünftigen Anforderungen als Logistikdrehscheibe des Seehafenhinterlandverkehrs besser gerecht. Es wurden neue Weichen und Verbindungsgleise eingebaut, damit Güterzüge direkt auch in Richtung Westen auf den Berliner Außenring ausfahren können. Die hierfür nötige neue Signaltechnik wurde in das dafür zuständige Stellwerk der Deutschen Bahn eingebunden.

Im GVZ Wustermark gibt es neben der direkten Autobahnanbindung einen Hafen und den Gleisanschluss. Damit erreicht das GVZ die so genannte „Trimodalität“, das bedeutet, es ist eine Verbindung von den drei Verkehrsträgern Straße, Wasser und Schiene gegeben. Rund 65 Prozent der erschlossenen Flächen im GVZ Wustermark sind bereits verkauft, 2500 Arbeitsplätze gibt es bei den 26 Firmen am Standort. Die Entwicklung geht seit 2001 in allen drei GVZ des Speckgürtels stetig nach oben.

 

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