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Archive for the ‘Allgemein’ Category

#Brandenburg #Vogelsänger #MLUL #ÖKO : 11 Prozent-Marke geknackt: Ökolandbaufläche in Brandenburg steigt weiter an

Posted by web-bb.de - April 20, 2018

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11 Prozent-Marke geknackt: Ökolandbaufläche in Brandenburg steigt weiter an

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Potsdam – Brandenburg kann schon seit Längerem mit Spitzenwerten im Ökolandbau aufwarten: So ist der Landkreis Dahme-Spreewald seit Jahren bundesweit der Landkreis mit dem höchsten Flächenanteil – 31,4 Prozent – bei Bio. Landesweit wurde nun die 11 Prozent-Marke geknackt: Aktuell sind 11,4 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche für das Öko-Kontrollverfahren angemeldet worden.

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Mit 155.431 Hektar ökologischer Anbaufläche ist nach Auswertung des Brandenburger Agrar- und Umweltministeriums im Land der bisher höchste Wert erreicht worden. Jeweils zum 15. April melden die Länder die Öko-Kontrollfläche an den Bund.

2017 waren noch landesweit 145.812 Hektar für das Öko-Kontrollverfahren angemeldet worden. Brandenburg zählt heute im Bio-Bereich zur bundesweiten Spitze. Wegen des Nachholeffekts gab es in der Anfangszeit nach Wiedergründung des Landes besonders hohe Zuwächse.

Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger: „Brandenburger Landwirte stellen sich der Herausforderung, auf noch mehr landwirtschaftlichen Nutzflächen nach ökologischen Standards zu produzieren. Ausdruck dafür ist ein dickes Plus von 9.619 Hektar für das Jahr 2017 im Vergleich zum Jahr 2016. Damit erhöht sich der Anteil der Ökofläche in Brandenburg bezogen auf die gesamte Landwirtschaftsfläche von 10,7 auf 11,4 Prozent.“

Nicht alle Flächen, die von Öko-Bauern im Kontrollverfahren angemeldet sind, werden auch für eine Flächenförderung beantragt. So liegt die aktuelle Förderfläche im Ökologischen Landbau bei 120.000 Hektar. Hinzukommen nochmal knapp 8.000 Hektar neue Antragsflächen. Die verbleibenden Flächen im Öko-Kontrollverfahren werden in der Regel über andere Maßnahmen im Kulturlandschaftsprogramm (KULAP), wie die Grünlandextensivierung, gefördert.

Gestiegen ist auch die Anzahl der Erzeuger im Bereich Urproduktion und Verarbeitung von 826 auf 838.

Zum Landespaket der Unterstützung für Ökobetriebe gehört die Förderung einzelbetrieblicher Investitionen, die Marktstrukturverbesserung, die Europäische Innovationspartnerschaft (EIP) und die Stärkung der konzeptionellen Zusammenarbeit mit dem Ziel einer markt- und standortangepassten Landbewirtschaftung.

Presseinformation

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

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18-04-20Ökolandbau.pdf

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#Spargel #Spargelsaison #Spargelanstich : Welcher Wein perfekt zum Spargel passt

Posted by web-bb.de - April 5, 2018

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Welcher Wein perfekt zum Spargel passt

– merkur . de .

Und auch Jürgen Jakobs, Vorsitzender des Beelitzer Spargelvereins und Betreiber des Jakobs-Hofs in dem Spargelanbaugebiet südlich von Berlin, rät zu einem Weißwein mit wenig Säure…

Auf dem Jakobs-Hof sei Spargel mit Schnitzel das beliebteste Gericht, erzählt Jürgen Jakobs….

… weiterlesen …

www.merkur.de/leben/welcher-wein-perfekt-zum-spargel-passt-zr-9749242.html

 

 

 

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#WerderHavel Werder Havel #Baumblütenball #Baumblütenkönigin : Pressinformation zum Baumblütenball

Posted by web-bb.de - März 22, 2018

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Chris Norman am 27. April in Werder (Havel)

Songs, die ins Ohr gehen und eine rauchige Stimme, die man sofort erkennt: Zum Baumblütenball am 27. April auf der Bismarckhöhe wird der britische Singer-Songwriter Chris Norman erwartet. Mit seinem neuem Album „Don’t Knock The Rock“ ist Chris Norman zurzeit in Deutschland und Österreich auf Tour. Zum Baumblütenball, der traditionell am Vorabend der Eröffnung des Baumblütenfestes (28. April bis 6. Mai) stattfindet, wird er in Werder (Havel) Station machen.

„Don’t Knock The Rock“ – das ist auch eine Devise für seine Musik. Wie seine 20 Vorgänger-Alben sei auch dieses neue Album ohne festen Vorsatz, sondern vielmehr zwangsläufig entstanden: „Wenn ich das nicht mache, fühle ich mich wie eingesperrt in einer Zeitkapsel aus der Vergangenheit“, so der 67-Jährige, der seine Fans auf der Bühne gleichwohl auch nach Jahrzehnten mit diversen Smokie-Klassikern oder frühen Hits wie „Midnight Lady“ beglückt.

Chris Norman entdeckte bereits als Kleinkind die Musik für sich, schon seine Großeltern und Eltern waren im Showbiz. Mit drei Jahren stand er selbst erstmals auf der Bühne, mit sieben klimperte er auf seiner ersten Gitarre herum. Und mit 12 lernte er Alan Silson und Terry Uttley kennen, mit denen er ab 1975 als Smokie weltberühmt werden sollte. Komplettiert von Pete Spencer gingen allein in Deutschland in den Jahren danach 17 ihrer Singles (u.a. „If You Think You Know How To Love Me“, „Living Next Door To Alice“, „Mexican Girl“) in die Top-10.

Nachdem Chris Norman mit seinem Duett „Stumblin‘ In“, aufgenommen mit Suzi Quatro, Ende der Siebziger einen ersten Hit außerhalb der Band gelandet hatte, begann 1986 seine Solo-Karriere. Schon mit seiner ersten Solo-Single, dem „Tatort“-Hit „Midnight Lady“, belegte er Platz 1 der deutschen Charts. Seither ließ er unzählige Hits folgen. Rocksongs, Blues, Ballade – auch auf „Don‘t Knock The Rock“ ist alles dabei, was ein gutes Chris-Norman-Album ausmacht.

Chris Norman gehört zur Generation von Musikern, für die es immer wieder ein Vergnügen ist, auf der Bühne zu stehen und mit einer Band live Musik zu machen. Die Konzerte des 67-jährigen Briten sind ein Feuerwerk an erstklassiger, handgemachter Rockmusik. Sein Publikum goutiert dies seit Jahrzehnten mit seiner Treue. Wo Chris Norman draufsteht, bekommen die Fans auch verlässlich alles, was ein großartiges Chris-Norman-Konzert ausmacht: seine größten Hits, aber auch Musik von seinem neuen Album.

Darauf können sich seine Anhänger auch beim Baumblütenball am 27. April in Werder (Havel) verlassen. Für die weitere musikalische Untermalung des Baumblütenballs sorgt die internationale Gala- und Showband Chris Genteman Group. Als Moderatorin wird Saskia Tanfal die rund 500 Gäste im großen Ballsaal der Bismarckhöhe durch das Programm führen.

Der Ball beginnt am 27. April um 19.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) auf der k.bartsch .

Pressefotos finden Sie hier:

http://www.chris-norman.de/presse/

Freundliche Grüße

Henry Klix

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#Beelitz #Bockwindmühle : Rückenwind für die Beelitzer Bockwindmühle

Posted by web-bb.de - März 22, 2018

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​Foto: Die Beelitzer Bockwindmühle mit der Scheune im Vordergrund. Bildautor: Günter Laurich.

Für viele Besucher ist sie das erste, was sie von Beelitz zu sehen bekommen: Die Bockwindmühle, wie sie sich vor der Stadt von der Landschaft abzeichnet. Und wenn sich die Flügel drehen, ist auch meistens etwas los rund um das Wahrzeichen an der Trebbiner Straße: Regelmäßig lädt der Förderverein zu Führungen, es wird auch vor Publikum gemahlen, Hochzeitspaare können sich vom Müller „vermehlen“ lassen und größere Veranstaltungen gibt es immer zu Pfingsten und am dritten Advent. Vor allem dann wird aber auch ein eklatanter Mangel offenbar: Es fehlt an einem Wirtschaftsgebäude, in dem der engagierte Förderverein arbeiten kann und in dem Sanitärbereiche für Gäste zur Verfügung stehen.

Seit Jahren bemühen sich die Beelitzer „Mühlenfreunde“, Abhilfe zu schaffen. Aus einem zunächst geplanten Neubau ist nichts geworden, da die dafür anvisierten EU-Fördermittel versagt wurden. Nun jedoch ist eine Lösung gefunden worden: Im vergangenen Sommer hat der Förderverein eine benachbarte Scheune gekauft, um sie zu einem Museum mit angeschlossenem Betriebsbereich umzubauen. Dafür hat es bereits Ende vergangenen Jahres Grünes Licht vonseiten der LAG Fläming-Havel gegeben, die über die Förderfähigkeit befindet. Die geschätzten Sanierungskosten in Höhe von 376 000 Euro können damit zu drei Vierteln aus dem EU-LEADER-Topf für die ländliche Entwicklung bezuschusst werden.

Für den Eigenanteil hat der Verein jetzt die Stadt um Unterstützung gebeten – und der Hauptausschuss hat auf seiner Sitzung Mitte März schon mal die Hand gereicht. „Unser Verein hat aus Mitgliedsbeiträgen, Sponsoring und dem Kulturfonds des Ortsbeirates rund 12 000 bis 15 000 Euro im Jahr zur Verfügung, das würde als Eigenanteil nicht reichen“, sagte Thomas Raabe vom Förderverein vor den Stadtfraktionen. Denn der Grundstückskauf wird über mehrere Jahre finanziert und laufende Kosten für Versicherungen und die Instandhaltung der Mühle müssen auch geschultert werden. Ein Kredit ist mit der Sparkasse bereits ausgehandelt, für die Tilgung bräuchte der Verein bei einer Laufzeit von zehn Jahren zusätzlich 7000 Euro pro Jahr.

„Das Projekt ist für die Stadt nicht unbedeutend“, unterstrich Bürgermeister Bernhard Knuth. Denn die Mühle sei ein Wahrzeichen und für viele Beelitzer auch ein beliebter Treffpunkt. Nicht zuletzt im Hinblick auf die Landesgartenschau 2022 spiele die Bockwindmühle als Nebenkulisse eine Rolle. „Und das ehrenamtliche Engagement, das mit der Rekonstruktion der Mühle und mit ihrem Betrieb verbunden ist, lässt sich gar nicht hoch genug schätzen. Das sollte man auch honorieren.“

2003 hatte sich der Förderverein gegründet und mit gemeinsam mit vielen Partnern die Rettung des damals kurz vor dem Verfall stehenden Technikdenkmals bewirkt. „Man darf nicht vergessen, dass noch vor 50 Jahren elf Bockwindmühlen im Stadtgebiet standen. Die hier ist die letzte“, betonte der ehemalige Vereinsvorsitzende Karl Gedicke. Sein Nachfolger Wolfgang Trebuth resümierte: „Wir sind schon ordentlich vorangekommen.“ Denn zusätzlich zum Betrieb der Mühle hat der Verein auch die Planungen für das Nebengebäude vorangetrieben und forscht derzeit auch in Archiven zur Geschichte des Beelitzer Mühlenwesens.

Die Mitglieder des Hauptausschusses stimmten einer finanziellen Unterstützung vonseiten der Stadt zu. Eine konkrete Summe soll jetzt in einem Antrag an die Stadtverordnetenversammlung formuliert werden. Einem weitergehenden Vorschlag, dass die Stadt die Mühle komplett in eigene Hände nimmt, wurde jedoch sowohl vom Verein als auch vom Bürgermeister eine Absage erteilt: „Der Verein hat hier etwas selbst geschaffen und möchte die Mühle auch weiterhin eigenverantwortlich betreiben. Das sollten wir unterstützen und es nicht unterbinden“, so Bernhard Knuth.

Die Planungen für die Sanierung der Scheune stellte indes Architekt Harri Wilhelm, selbst Mitglied im Mühlenverein, vor: Demnach soll das Bestandsgebäude erhalten und im Bereich der Außenwände und des Daches von innen gedämmt werden. Während das Gebäude zur Bundesstraße hin geschlossen bleiben soll, erhält es große Fenster in Richtung des Mühlenhofes. Im Innenraum soll eine Ausstellung historischer Mahlutensilien und alter Landwirtschaftsgeräte Platz finden, unter dem Dach könnten mehrere Räume für den Verein entstehen. Die Sanitärbereiche und eine kleine Küche würden, ebenso wie der Haupteingang, in einem Anbau Platz finden, der sich farblich von der Scheune abhebt.

„Wir sind damals mit dem Ziel angetreten, die letzte Beelitzer Mühle für die Nachwelt zu erhalten“, erinnerte sich Karl Gedicke. Ein Ziel, das auch die Stadt vor Augen hat.

Die Beelitzer Bockwindmühle startet demnächst wieder in die Saison: Am Ostersonntag gibt es Führungen mit dem Müller von 10 bis 16 Uhr.

Foto: Die Beelitzer Bockwindmühle mit der Scheune im Vordergrund. Bildautor: Günter Laurich.

Thomas Lähns

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. (033204) 39 138

Fax (033204) 39 136

www.beelitz.de

Spargelstadt Beelitz

Berliner Straße 202

14547 Beelitz

Veranstaltungshinweise:

Beelitzer Spargelfest 2018

01.06.-03.06.2018 in der Beelitzer Altstadt , Infos unter www.beelitzer-spargelfest.com

110-Jahre Fichtenwalde

22.06.-01.07.2018 in Fichtenwalde

7. Kunst- und Handwerkermarkt 2018

28.07.-29.07.2018 auf der Festwiese in Beelitz www.beelitzer-kunstmarkt.de

1. Beelitzer Bratwurstfest

02.09.2018 auf dem Kirchplatz Beelitz

Die Landesgartenschau kommt 2022 nach Beelitz

weitere Infos unter www.laga-beelitz.com

 

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#WerderHavel Werder Havel : Presseinformation: Filmorchester Babelsberg am 24.3. auf der Bismarckhöhe

Posted by web-bb.de - März 20, 2018

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Filmorchester gastiert zum zweiten Mal in Werder (Havel)

Der Walzer „An der schönen blauen Donau“ wurde von Johann Strauss (Sohn) 1867 uraufgeführt, gilt als erster Schlager der Musikgeschichte und als heimliche Hymne von Österreich. Er wird als Kennmelodie für den Verkehrsfunk in Neuseeland gespielt und für den Küstenfunk in Uruguay verwendet. Innerchinesische Fluglinien spielten ihn als beruhigende Melodie beim Landeanflug. Für eingefleischte Filmfans wird der „Donauwalzer“ aber vor allem mit einer Science-Fiction-Szene verbunden sein: Stanley Kubrick lässt in „2001: Odyssee im Weltraum“ zu dessen Klängen das von der Erde gestartete Raumschiff an die im Orbit rotierende Raumstation andocken.

„Klassik im Film“ ist der Titel eines Konzertabends am Samstag, dem 24. März, um 18 Uhr auf der Bismarckhöhe in Werder (Havel), Hoher Weg 150, zu der auch der Donauwalzer zu hören sein wird. Das Konzert soll daran erinnern, dass viele Filmemacher zur Untermalung ihrer Bilder aus dem unerschöpflichen Repertoire der klassischen Musik geschöpft haben und schöpfen. So wird auch der zweite Satz des Klarinettenkonzerts von Wolfgang Amadeus Mozart zu hören sein. Es gehört zu Mozarts bekanntesten Stücken und ist 1791 zwei Monate vor seinem Tod entstanden. In Filmen taucht die Musik immer wieder auf, so auch in Sydney Pollack Filmklassiker „Jenseits von Afrika“ aus dem Jahr 1985 mit Meryl Streep, Robert Redford und Klaus Maria Brandauer in den Hauptrollen.

Robert Schumanns „Frühlingssinfonie“ ist sogar zum Filmtitel geworden. 1983 ist der gleichnamige Streifen von Peter Schamonie mit Herbert Grönemeyer, Nastassja Kinski und Rolf Hoppe entstanden. Es geht um die Liebe des jungen Schumann zur Pianistin Clara Wieck, der sich dessen Vater vergeblich in den Weg zu stellen versucht. Der Film ist die erste westdeutsche Produktion, die in der DDR an Originalschauplätzen gedreht werden konnte. Für Schumann war „Frühlingssinfonie“ seine erste B-Dur-Sinfonie, er hat sie in nur vier Tagen 1841 zu Papier gebracht. Nun ist es in Werder zu hören.

Auch Actionfilme bedienen sich im klassischen Musikrepertoire: In der Filmmusik zu „Stirb langsam 2“ von 1990 bezog sich Komponist Michael Kamen deutlich auf die Musik von „Finlandia“, einersinfonischen Dichtung des finnischen Komponisten Jean Sibelius aus den Jahren 1899/1900. Die Musik entstand in einer Zeit des nationalen Erwachens des russisch besetzten Finnlands, das 1917 schließlich zur Unabhängigkeit führen sollte. Im zweiten Film der Stirb-langsam-Reihe mit Bruce Willis verleiht die dynamische Wucht der Musik und deren scharfe Akzente dem filmischen Geschehen eine zusätzliche Spannung.

Das Filmorchester Babelsberg unter Leitung von Christian Köhler gastiert am Samstag zum zweiten Mal in Werder. Christian Köhler hat schon das erfolgreiche Jubiläumskonzert des Filmorchesters auf der Bismarckhöhe im vergangenen Jahr dirigiert. Karten gibt es in der Tourist Information, Buchhandlung Hellmich oder Das Kartenhaus im Vorverkauf für 25 Euro / 22,50 ermäßigt oder an der Abendkasse für 30 Euro. Einlass ist ab 17 Uhr.

Foto: Konzert des Filmorchesters 2017 auf der Bismarckhöhe. Foto (honorarfrei): Tom Klement

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

 

 

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#Beelitz #Spargel #EU #BeelitzerSpargel #BeelitzerNachrichten #SusanneMelior : Spargel aus Beelitz erhält EU-Siegel „geschützte geografische Angabe“

Posted by web-bb.de - März 18, 2018

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​Susanne Melior
Für Brandenburg in Europa – Bilddatei © Susanne Melior

„Ich freue mich sehr, dass mit dem Beelitzer Spargel ein weiteres traditionelles Produkt aus dem Land Brandenburg dieses EU-weite Gütezeichen trägt. Das ist nicht nur eine tolle Werbung für das ‚weiße Gold‘ aus Beelitz, sondern auch ein Aushängeschild für die ganze Region“, sagt Susanne Melior, SPD-Europaabgeordnete im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

… weiterlesen …

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siehe auch : Beelitzer Spargel jetzt EU-weit geschützt

www.beelitzer-nachrichten.com/aktuell/extrablatt-2018/20180315/
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#Werderhavel WerderHavel : Presseinformation: Ministerin Britta Ernst in Werder (Havel)

Posted by web-bb.de - März 15, 2018

Ministerin Ernst übergibt Fördermittel für Carl-von-Ossietzky-Schule

Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst hat am heutigen Donnerstag in der Carl-von-Ossietzky-Oberschule mit angegliederter Primarstufe in Werder (Havel) einen Fördermittelbescheid über 1,3 Millionen Euro an Bürgermeisterin Manuela Saß überreicht. Das Geld aus dem „Kommunalen Investitionsprogramm“ des Landes wird und wurde zum Teil bereits in die Erweiterung der Schule investiert, die Gesamtinvestition liegt bei rund 3,2 Millionen Euro. Dafür ist ein behindertengerechter Erweiterungsbau mit acht Klassenräumen, zwei Fachräumen, einem Besprechungsraum und einem Raum für die sonderpädagogische Arbeit entstanden. In diesem Jahr soll außerdem noch ein neuer inklusiver Schulsportplatz aus dem Budget finanziert werden.

Ministerin Ernst interessierte sich besonders für die interaktiven Tafeln, mit denen alle Klassenräume des Schulerweiterungsbaus ausgestattet sind. Sie ließ sich von Primar-Schulleiterin Petra Amelung und den Klassensprechern der vierten bis sechsten Klassen die Vorteile erklären: Petra Amelung sprach von der Möglichkeit, Tafelbilder mit einem Präsentationsprogramm vorzubereiten und auch vom anderen Ende des Raumes aus wechseln zu können. Mit speziellen Stiften könne die Tafel auch wie früher zum Beschreiben genutzt werden. Außerdem bestehe zum Beispiel auch die Möglichkeit, mit dem Internet zu arbeiten.

Für die Schüler war spannend, dass man bei Fragestellungen auf der interaktiven Tafel jetzt auch mal auf Google nach Antworten suchen könne, mal schnell die Faschingsbilder anschauen könne und dass es beim Tafel-Abwischen nicht mehr staubt. Die Ministerin fand es toll, dass die Kinder mit modernen interaktiven Tafeln lernen können. „Das wünsche ich mir für das ganze Land.“

Bürgermeisterin Manuela Saß dankte Britta Ernst für die Fördermittel, die in der wachsenden Stadt Werder (Havel) sehr gut angelegt seien. Auf Grund des Zuzugsgeschehens baue die Stadt derzeit neue Kitas und erweitere Schulen. In Glindow werde mit der Hoffbauerstiftung ein neuer Bildungscampus geplant. Um die künftige Entwicklung zu steuern, sei eine Integrierte Schulentwicklungsplanung in Arbeit.

Manuela Saß nutzte die Gelegenheit, um einen Fördermittelantrag für das Ernst-Haeckel-Gymnasium an die Ministerin zu überreichen. Am Schulstandort soll die Mensa erweitert werden und ein Neubau mit Aula und vier bis fünf Klassenräumen entstehen, die Gesamtkosten für beide Maßnahmen werden mit insgesamt rund 5 Millionen Euro beziffert.

Im Anhang die Pressemitteilung des Bildungsministeriums zu dem Besuch.

Fotos:

Ministerin Ernst und Bürgermeisterin Saß mit Schülersprechern der CvO.

Petra Amelung, Britta Ernst und Manuela Saß bei der Übergabe der Fördermittel.

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

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44-18_ KIP Bildung Werder_180415.pdf

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#Beelitz #BeelitzerNachrichten #Fichtenwalde : Fichtenwalde: Auf der Kunsteisbahn ins Jubiläumsjahr

Posted by web-bb.de - März 13, 2018

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Auf Schlittschuhen ist Fichtenwalde in sein Jubiläumsjahr gerutscht: In der vergangenen Woche hatte eine Kunsteisbahn auf dem Sportplatz ihre Türen geöffnet und was zunächst lediglich als Freizeitangebot für die Kinder gedacht war, entwickelte sich schnell zum Spektakel für die ganze Familie. Vor allem am Wochenende, als Live-Musik gespielt und zum Tanz geladen wurde, feierten Hunderte Einwohner und Gäste aus den Nachbarorten gemeinsam.

Die Atmosphäre war durchweg heiter: Während die Kinder ihre ersten Eislauf-Versuche unternahmen oder auch schon als Fortgeschrittene über die Bahn sausten, dann wieder über den Spielplatz nebenan tobten, konnten die Eltern Bekannte treffen und Neuigkeiten austauschen. Es gab einen Grill– und Getränkestand, außerdem Waffeln, Kaffee und Kuchen und am Samstagabend rockige Klänge mit der Kloster Lehniner Band „Jon Doschie“. Unter der Woche hatte die Grundschule jeden Vormittag die Eisbahn genutzt und sogar einen Belegungsplan erstellt, damit auch jede Klasse an die Reihe kam. Auch die Kita schaute vorbei und ließ bei der Gelegenheit den Winter ausklingen.

„Das ganz Besondere daran war, dass alles ehrenamtlich organisiert und betreut wurde“, würdigte Ortsvorsteher Tilo Köhn. „Über sieben Tage fanden sich Fichtenwalderinnen und Fichtenwalder, die täglich Schlittschuhe ausgaben, die Kanten nachschliffen, fürs Catering sorgten, Kuchen bereitstellten, Bier zapften, das Equipment auf- und abbauten.“ Es sei vor allem dem Verein Fiwa Kids und den Mitstreitern aus dem Kita-Ausschuss um Jury Iwanow zu verdanken, dass der Auftakt zu „110 Jahre Fichtenwalde“ so erlebnisreich wurde. „Die finanziellen Mittel stellt die Stadt Beelitz bereit – auch dafür ein großes Dankeschön!“

Tatsächlich haben die freiwilligen Helfer die ganze Zeit über gewirbelt: „Unter der Woche waren immer mindestens vier Leute und am Wochenende weit mehr als ein Dutzend im Einsatz“, bilanziert Nadine Stroka von den „Fiwa Kids“. Das Spektakel rund um die Eisbahn war das bislang größte Projekt, dass die Ehrenamtlichen bislang gemeinsam gestemmt haben. „Viele, die wir angesprochen hatten, waren sofort bereit gewesen, mitzumachen. Und wenn man sieht, wieviel Spaß die kleinen und großen Besucher hatten, hat sich der Aufwand auf jeden Fall gelohnt.“ Für den Verein selbst hat die Aktion sogar drei neue Mitglieder gebracht. Und das große Aufräumen am Sonntag habe gezeigt, dass auch darüber hinaus viele im Ort bereit sind, mitanzupacken.

„Vielleicht kommt ja der ein oder andere dann auch zu unserer öffentlichen Mitgliederversammlung am 20. März, denn Unterstützer können wir immer gebrauchen.“ Denn die Vereinsarbeit geht weiter: Zur Jubiläumswoche Ende Juni unter dem Motto „Viva la Fiwa“ gibt es schon die nächsten Aktionen mit dem Kistenklettern am ersten und dem Kuchenbasar am zweiten Festwochenende.

Infos auch auf www.kids-fichtenwalde.de

Fotos: Thomas Deicke

 

Thomas Lähns

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Beelitzer Spargelfest 2018

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110-Jahre Fichtenwalde

22.06.-01.07.2018 in Fichtenwalde

7. Kunst- und Handwerkermarkt 2018

28.07.-29.07.2018 auf der Festwiese in Beelitz www.beelitzer-kunstmarkt.de

1. Beelitzer Bratwurstfest

02.09.2018 auf dem Kirchplatz Beelitz

 

 

Die Landesgartenschau kommt 2022 nach Beelitz

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#Beelitz #DeutschesHaus #BeelitzerNachrichten : Projekt in Beelitz bleibe aber im Kostenrahmen . Deutsches Haus wird später fertig – von Enrico Bellin

Posted by web-bb.de - März 12, 2018

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Projekt in Beelitz bleibe aber im Kostenrahmen
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Deutsches Haus wird später fertig – von Enrico Bellin
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www.pnn.de/pm/1252058/

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www.beelitzer-nachrichten.com

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#Brandenburg #Beelitz #BeelitzerNachrichten : Einwohnerentwicklung in Beelitz weiter über den Prognosen

Posted by web-bb.de - März 7, 2018

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In Sachen Bevölkerungsentwicklung trotzt Beelitz weiterhin den Prognosen: Derzeit zählt die Stadt insgesamt 12236 Bürger und liegt damit deutlich über dem, was das Landesamt für Statistik noch vor zwei Jahren prognostiziert hatte. Demnach würde die Einwohnerzahl der Spargelstadt derzeit bei nur rund 11600 liegen und in den nächsten zwei Jahren weiter auf gut 11300 zurückgehen. Bis 2030 würde Beelitz laut Langzeitprognose sogar auf etwas über 10300 Einwohner zusammenschrumpfen.

„Dank eines kontinuierlichen Zuzuges und vieler Geburten schlägt der demografische Wandel in unserer Stadt kaum zu Buche“, freut sich Bürgermeister Bernhard Knuth. Es sei deutlich zu merken, dass sich viele Familien in Beelitz niederlassen und hier ihre Kinder großziehen. „Unsere Investitionen in die Kita- und Schullandschaft, aber auch unsere Freizeitangebote und Aktionen wie der Baby-Willkommensdienst führen dazu, dass sich Familien in Beelitz besonders wohl und gut aufgehoben fühlen“, so der Bürgermeister weiter. Die Geburtenzahl hat sich in den vergangenen fünf Jahren nahezu verdoppelt: 2012 noch hatten 53 kleine Beelitzer das Licht der Welt erblickt, im vergangenen Jahr waren es 96 gewesen.

Die Zahl der Sterbefälle lag zwar auch im vergangenen Jahr mit 122 wieder höher als die der Geburten, was klar von einer älter werdenden Bevölkerung auch in Beelitz kündet, dafür übersteigt die Zahl der Zuzüge mit 633 die der Wegzüge. Im vergangenen Jahr meldeten 594 Beelitzer ihren Wohnsitz in der Spargelstadt ab, weniger als im Vorjahr. „Die Zahl der Zuzüge würde sicher noch höher ausfallen, allerdings sind sowohl bei den verfügbaren Bauflächen als auch bei den freien Wohnungen die Grenzen erreicht“, erklärt der Bürgermeister, der die Schaffung von erschwinglichem und – vor allem für Ältere auch barrierefreiem – Mietwohnraum als eine der wichtigsten Aufgaben für die kommenden Jahre nennt.

Immerhin werden Baugebiete schon derzeit neu entwickelt, regelmäßig legt die Verwaltung den Stadtverordneten Bebauungspläne in den jeweiligen Stadien vor. Derzeit wird für einzelne Teilbereiche im Westen der Kernstadt sowie in Fichtenwalde neues Baurecht geschaffen. „Das große Wachstum steht uns allerdings in den nächsten Jahren vor allem in Beelitz Heilstätten bevor“, erläutert der Bürgermeister. Mit der geplanten Entwicklung des C-Quadranten zu einem komplett neuen Quartier mit 750 Wohneinheiten für rund 4500 Menschen werde ein Angebot geschaffen, das im Hinblick auf die Entwicklung der Stadt insgesamt auch der großen Nachfrage gerecht wird. Und die Prognose für 2030, nach der es nur noch 10300 Beelitzer geben soll, dürfte damit schon jetzt der Vergangenheit angehören.

Anbei noch ein Foto von der Beelitzer Familie Schubert aus dem Ortsteil Wittbrietzen.

Herzliche Grüße,

Thomas Lähns

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Spargelstadt Beelitz

Berliner Straße 202

14547 Beelitz

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Beelitzer Spargelfest 2018

01.06.-03.06.2018 in der Beelitzer Altstadt , Infos unter www.beelitzer-spargelfest.com

110-Jahre Fichtenwalde

22.06.-01.07.2018 in Fichtenwalde

7. Kunst- und Handwerkermarkt 2018

28.07.-29.07.2018 auf der Festwiese in Beelitz www.beelitzer-kunstmarkt.de

1. Beelitzer Bratwurstfest

02.09.2018 auf dem Kirchplatz Beelitz

Die Landesgartenschau kommt 2022 nach Beelitz

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#Brandenburg #ITB #Beelitz #BeelitzerNachrichten : Beelitz auf der ITB

Posted by web-bb.de - März 6, 2018

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Auf der Internationalen Tourismusbörse ITB unter dem Berliner Funkturm wird in diesem Jahr erstmals auch die Spargelstadt anzutreffen sein.

Am morgigen Mittwoch präsentiert sich Beelitz in der Halle 12 am Stand des Tourismusverbandes Fläming (101 Nr. 14). „Wir freuen uns sehr über die Gelegenheit, unsere Stadt, unsere Erzeugnisse und die vielen Freizeitmöglichkeiten auf diesem Wege vorzustellen“, sagt Bürgermeister Bernhard Knuth. Letztere hätten in jüngster Vergangenheit mit dem Baumkronenpfad „Baum & Zeit“ sowie dem Barfußpark in Beelitz Heilstätten eine neue Qualität erreicht. Aber auch die Spargelhöfe mit ihrem Erlebnisangebot, die Reiterhöfe und nicht zuletzt der Naturpark Nuthe-Nieplitz würden mit ihren Angeboten Beelitz zu einem idealen Ausflugs- und Urlaubsziel machen.

Dass die Spargelstadt bei Besuchern immer beliebter wird, zeigen auch die Erhebungen des Landesamtes für Statisik: Seit 2010 ist die Zahl der Übernachtungen in den sechs größeren Herbergsbetrieben um ein Viertel gestiegen. Im vergangenen Jahr lag sie bei knapp 56 000. „Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit“, unterstreicht der Bürgermeister. Denn neben den sechs Einrichtungen mit mindestens zehn Betten gibt es im Stadtgebiet eine Vielzahl kleinerer Pensionen und Ferienwohnungen, die ebenfalls über das ganze Jahr nachgefragt sind, aber statistisch nicht erfasst werden. Stark gestiegen ist im vergangenen Jahr auch der Anteil an internationalen Urlaubsgästen: Fast jeder zehnte Tourist, der 2017 in Beelitz übernachtet hatte, kam aus dem Ausland. „Die ITB ist der richtige Ort, um an diesen erfreulichen Trend anzuknüpfen“, so der Bürgermeister.

Generell gebe es im Bereich Tourismus in Beelitz noch viel Spielraum nach oben: „Wenn man sich die Besucherströme zum Spargelfest anschaut oder sieht, was bis in den Winter hinein auf den Höfen los ist, dann kann man Unternehmen nur raten, weitere Übernachtungsmöglichkeiten in der Spargelstadt zu schaffen“, erklärt der Bürgermeister. Denn wer nach Beelitz kommt, würde sicher gern auch länger als nur einen Tag hier bleiben – wenn er eine Unterkunft vorfindet. Die Stadt lässt immerhin derzeit das ehemalige Deutsche Haus von den Stadtwerken entwickeln, dort sollen bis Jahresende sieben Gästeappartements entstehen.

Unterdessen wird auch das Freizeitangebot durch die Stadt gemeinsam mit vielen weiteren Partnern weiterentwickelt. So ist im vergangenen Jahr das touristische Leitsystem „Spargelstraße“ eingeweiht worden, in diesem Jahr laufen die Vorbereitungen für den Ausbau des Radwegenetzes zwischen Fichtenwalde und Busendorf sowie zwischen Zauchwitz und Rieben.

„Außerdem wird sich in Vorbereitung auf die Landesgartenschau 2022 noch viel im Bereich südlich der Altstadt tun“, kündigt der Bürgermeister an. Zwischen der Nieplitz und dem einstigen Verlauf des Mühlenfließes ist ein Bürgerpark geplant, der gemeinsam mit dem Areal des ehemaligen Klärwerkes und dem Bereich um die Wassermühle das Kerngelände der Laga in Beelitz bilden wird.

Thomas Lähns

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Spargelstadt Beelitz

Berliner Straße 202

14547 Beelitz

Veranstaltungshinweise:

Beelitzer Spargelfest 2018

01.06.-03.06.2018 in der Beelitzer Altstadt , Infos unter www.beelitzer-spargelfest.com

110-Jahre Fichtenwalde

22.06.-01.07.2018 in Fichtenwalde

7. Kunst- und Handwerkermarkt 2018

28.07.-29.07.2018 auf der Festwiese in Beelitz www.beelitzer-kunstmarkt.de

1. Beelitzer Bratwurstfest

02.09.2018 auf dem Kirchplatz Beelitz

Die Landesgartenschau kommt 2022 nach Beelitz

weitere Infos unter www.laga-beelitz.com

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www.beelitzer-nachrichten.com

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#Beelitz #BeelitzerSpargelkönigin #BeelitzerNachrichten #LaraLuisaKramer #Ropeskipping : Ein Sport-Ass auf dem Spargelthron – Lara Luisa Kramer ist die neue Beelitzer Spargelkönigin

Posted by web-bb.de - März 5, 2018

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Wenn jemand seine Heimat als wunderschön bezeichnet, dann ist das verständlich – aber auch nicht gleich ein Gütesiegel. Bei Lara Luisa Kramer ist das etwas anderes: Die 22-Jährige hat schon einige Ecken der Welt gesehen, und doch gibt es für sie keinen schöneren Ort als die Beelitzer Region. Die Verbundenheit zum „Spargelland“ geht sogar so weit, dass sie in den kommenden zwölf Monaten als dessen Repräsentantin auftreten wird – Lara Luisa ist die neue Beelitzer Spargelkönigin.

In der Stadt kennt man sie längst: Als langjähriges Mitglied der SG Blau Weiß Beelitz ist die junge engagierte Frau mit dem gewinnenden Lächeln und den großen blauen Augen eines der Aushängeschilder der Abteilung „Rope Skipping“. Dabei handelt es sich um die Wettkampfform des Seilspringens, die eigentlich aus den USA stammt, hierzulande aber immer mehr Anhänger findet. Die „Burning Ropes“ haben Pionierarbeit geleistet und durch Medienpräsenz, aber vor allem durch Wettkampf-Erfolge dem Rope Skipping den Boden bereitet. Lara ist selbst in einer der Mannschaftsdisziplinen vor fünf Jahren Vize-Weltmeisterin geworden. Heute trainiert sie den Nachwuchs. „Wir sind viel zu Turnieren unterwegs, nach Frankreich, Großbritannien, Tschechien oder sogar in die USA“, berichtet sie. „Das ist das Schöne an dieser Sportart: Sie verbindet uns mit anderen Menschen auf der ganzen Welt.“

Dass die neue Spargelkönigin ein Sport-Ass ist, kommt ihr zur diesjährigen Saisoneröffnung besonders zugute: Denn der Spargelverein, der Lara Anfang März als eine von vier Bewerberinnen ausgewählt hat, legte unlängst fest, dass die Hoheit dieses Mal nicht in der Kutsche, sondern auf einem Pferd Einzug halten soll. „Ich habe schon auf Pferden gesessen, sollte also nicht herunterfallen“, lacht sie.

Wie kam es zur Bewerbung um das Amt, das ja immerhin auch eine Menge Stress mit sich bringt? „Spargelkönigin zu sein, das fände doch jedes Mädchen toll“, erläutert Lara Luisa. „Mich reizt vor allem, dass man viel von der Region sieht, mit Leuten ins Gespräch kommt und vieles lernt, was man sonst nicht erfahren würde.“ Im Übrigen habe sie schon zwei Hoheiten unmittelbar live erlebt: ihre damalige Vereinskollegin Carina Wunderlich und vor zwei Jahren Sarah Wladasch, mit der sie nebenberuflich als Servicekraft auf dem Beelitzer Jakobs-Hof arbeitet. Es sei ein besonderer Zauber, den man in dieser Rolle verbreiten kann, findet sie. „Und auf Begegnungen mit Leuten, die sich für unsere Stadt und den Spargel begeistern, freue ich mich besonders.“

Dass sie sich in diesem Jahr beworben hat, habe mit ihrer momentanen Lebenssituation zu tun: Seit vier Jahren studiert Lara Sport und Englisch auf Lehramt an der Uni Potsdam, „und im Moment kann ich mir die Zeit frei einteilen.“ Spargelfest, Saisonevents auf den Höfen, die Grüne Woche in Berlin – „viele Veranstaltungen, auf denen ich schon für den Jakobs-Hof gearbeitet habe, lerne ich nun von einer anderen Seite kennen.“

Dass Lara Luisa eigentlich aus der Nachbargemeinde Seddiner See und nicht direkt aus Beelitz stammt, fällt übrigens nicht weiter ins Gewicht: „Die beiden Orte sind so eng miteinander verbunden – und ich bin schon immer regelmäßig in Beelitz gewesen – seit 17 Jahren beim Sportverein, dann ab der 7. Klasse auch auf dem Sally-Bein-Gymnasium.“ Die Schulzeit empfindet sie heute noch als die schönste überhaupt, mit all den Freunden und – ja – auch mit den Lehrern. Es mag auch ein bisschen an dieser Erfahrung liegen, dass die neue Spargelkönigin selbst Lehrerein werden möchte. „Und natürlich auch, weil mir die Arbeit mit Kindern liegt.“ Mit den Unterrichtspraktika im Rahmen des Studiums hat sich unlängst bestätigt, was bereits durch ihre ehrenamtliche Arbeit als Trainerin von Zehn– und Elfjährigen klar war: Dass Lara einen Draht zu den Kindern hat, sie motivieren kann und dass diese auch zu ihr aufschauen – in Zukunft vielleicht sogar noch mehr als bisher.

Wird während der Regentschaft denn überhaupt noch Zeit bleiben für das Training? „Kaum“, antwortet Lara, die aber schon einen absolut vertrauenswürdigen Vertreter gefunden hat: Ihr Vater Hanno Kramer, Vizepräsident der SG Beelitz und Chef der Burning Ropes, wird die Trainingseinheiten mit den Kindern für sie übernehmen. Neben den beiden sind übrigens auch Lara Luisas zwei jüngere Schwestern Teil der Mannschaft.

Die Burning Ropes haben auch in diesem Jahr wieder ein straffes Pensum zwischen Training, Wettkämpfen und Veranstaltungen wie dem traditionellen Deutsch-Amerikanischen Sommercamp im Juli. Bereits zuvor, im Mai, steht der „Spargelcup“ als offener Wettkampf nach internationalen Regeln und erstmals mit internationaler Beteiligung an. Da liegt die Frage auf der Hand, wie man Lara erleben wird – im Kleid oder im Sportdress. „Als Botschafterin des Spargels und der Stadt natürlich im Kleid. Mal sehen, wie es sich darin springen lässt.“

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Thomas Lähns

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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#Brandenburg #MLUL : Aktualisierte Rote Liste zeigt: In Brandenburg geht es vielen Libellenarten besser

Posted by web-bb.de - März 2, 2018

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Aktualisierte Rote Liste zeigt: In Brandenburg geht es vielen Libellenarten besser


Potsdam – Früher war doch nicht alles besser, zu diesem Ergebnis kommt die gerade erschienene, aktuelle Rote Liste der Libellen des Landes Brandenburg. Insgesamt 69 verschiedene Libellenarten kommen in Brandenburg vor. Zum Vergleich: In Deutschland sind es insgesamt 81 Arten. Alle der bei uns jemals nachgewiesenen Arten kommen auch heute noch vor, allein das ist schon eine sehr erfreuliche Tatsache.


Brandenburg gilt mit seinen fast 3000 natürlich entstandenen Seen sowie vielen künstlichen Gewässern wie Kies- und Tongruben, zahlreichen Kleingewässern und einem ausgedehnten Netz von Fließgewässern als das gewässerreichste Bundesland Deutschlands und hat viele, für Libellen günstige Lebensräume zu bieten. Dass es heute vielen Arten besser geht, ist in erster Linie der deutlichen Verbesserung der Wasserqualität der meisten Fließ- und Standgewässer zu verdanken. Zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Struktur von Fließgewässern und viele Renaturierungsmaßnahmen zeigen bei dieser Artengruppe Wirkung. Zu ähnlichen Ergebnissen kam bereits die vor sechs Jahren aktualisierte Rote Liste der Fische und Rundmäuler Brandenburgs.

Vor allem einige Arten der Fließgewässer konnten sogar aus der Roten Liste der Libellen entlassen werden und gelten nicht mehr als bestandsbedroht. Dazu gehören die Blauflügel-Prachtlibelle, die Gemeine und die Asiatische Keiljungfer, die Grüne Flussjungfer und der Kleine Blaupfeil. Auch einzelne seltene Arten wie Kleine Zangenlibelle und Gebänderte Heidelibelle konnten ihre Bestände offensichtlich auf niedrigem Niveau stabilisieren.

Dennoch sind bei einigen Arten auch negative Entwicklungen zu verzeichnen. Zwerglibelle, Speer-Azurjungfer, Torf- und Hochmoor-Mosaikjungfer sowie die Kleine und die Nordische Moosjungfer als typische Arten intakter Moorgebiete zeigen anhaltend negative Bestandstrends und mussten entweder in die Rote Liste neu aufgenommen oder in der Gefährdungskategorie höher gestuft werden. Einheitlich ist der Trend nicht: mit der Gefleckten Smaragdlibelle und der Großen Moosjungfer konnten einzelne Arten der Moore auch Nutzen aus erfolgreichen Moorschutzprojekten ziehen.

Erfreulich ist, dass einige Libellenarten, für deren Erhaltung Brandenburg eine deutschland- oder sogar weltweite Verantwortung trägt, stabile und zum Teil wachsende Bestände aufweisen. Hierzu gehören die häufigen Arten Blaugrüne Mosaikjungfer und Spitzenfleck.

Von den neun Libellenarten, die in den Anhängen der europäischen FFH-Richtlinie gelistet und für die daher besondere Schutzmaßnahmen erforderlich sind, befindet sich allerdings nur die Zierliche Moosjungfer in einem hervorragenden Erhaltungszustand, bei zwei Arten ist der Zustand als kritisch anzusehen.

In erster Linie im Zusammenhang mit den klimatischen Veränderungen ist die weitere Ausbreitung oder sogar neue Zuwanderung von Libellenarten zu sehen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt im Süden und Südosten Europas haben. So sind die Feuerlibelle und die Südliche Mosaikjungfer bei uns mittlerweile als heimisch anzusehen, während die Entwicklung bei einigen, erst in den letzten zehn Jahren bei uns erstmals nachgewiesenen Arten wie der Südlichen Heidelibelle oder der Scharlachlibelle noch weiter beobachtet werden muss. „Jüngster“ Zuwanderer ist übrigens der Östliche Blaupfeil, der im Jahr 2016 erstmals in der Bergbaufolgelandschaft in der Nähe der Grenze zu Sachsen nachgewiesen werden konnte.

Die heute möglichen, recht genauen Einschätzungen der Bestandssituation der einzelnen Libellenarten wurden im Übrigen vor allem durch die sorgfältige Arbeit der zahlreichen ehrenamtlich tätigen Arterfasser in Brandenburg möglich, zu denen auch die Autoren der aktuellen Roten Liste der Libellen gehören. Auf der Basis dieser Arbeiten konnte bereits 2013 die Libellenfauna Brandenburgs in einer Schriftenreihe des Landesamtes für Umwelt herausgegeben werden. Doch auch intensivierte Untersuchungen zur Gewässerqualität im Zusammenhang mit der Umsetzung der EU-Wasserrahmen-Richtlinie steuerten Ergebnisse zu aktuellen Roten Liste bei.

Das Landesamt für Umwelt gibt nach Vorgaben des Brandenburger Naturschutz-Anpassungsgesetzes in Umsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes regelmäßig Rote Listen gefährdeter Arten heraus. Die Bewertung der Gefährdung erfolgt dabei seit über 20 Jahren nach einem System von bundesweit abgestimmten, objektiven Bewertungskriterien.

Seit 1997 wurden in Brandenburg Rote Listen für 15 verschiedene Artengruppen teilweise mehrfach aktualisiert. In Vorbereitung befinden sich derzeit neue Listen für Säugetiere, Heuschrecken, Weichtiere sowie Pflanzengesellschaften.

Weitere Informationen:

http://www.lfu.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.310784.de

Presseinformation

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

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18-03-02 Rote Liste Libellen.pdf

 

 

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#Brandenburg #MLUL #Elch #BeelitzerNachrichten : Brandenburger Elch künftig mit Sender unterwegs

Posted by web-bb.de - Februar 28, 2018

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Brandenburger Elch künftig mit Sender unterwegs

Schlalach – In Schlalach (Potsdam-Mittelmark) wurde gestern ein Elch gesichtet, der sich unter eine Mutterkuhherde gemischt hatte. Um eventuelle Gefahren für die Herde auszuschließen wurde der Elch narkotisiert und an einen anderen Ort gebracht. Bei dieser Gelegenheit wurde am Tier auch ein Sender angebracht, um seinen weiteren Weg durch Brandenburg verfolgen zu können.

In Zusammenarbeit mit einem Tierarzt, der als ausgewiesener Experte in der Narkotisierung von Großtieren wie Elche und Wisente gilt, und der Unteren Jagdbehörde des Landkreises Potsdam-Mittelmark wurde gestern ein junger Elchbulle, der sich seit Montag auf einer Koppel in einer Mutterkuhherde aufhielt, narkotisiert. Diese Maßnahme war notwendig, weil die Gefahr bestand, dass der Elch beim Herausspringen aus der Koppel, den Weidezaun beschädigt und damit ein Ausbruch der Herde zu befürchten war.

Diesem Tier konnte bei dieser Gelegenheit durch Wildbiologen der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde ein GPS-Halsband-Sender angelegt werden. Im Anschluss wurde der junge Elch aus der Koppel verbracht und gesund, aber noch etwas benommen in die freie Wildbahn entlassen.

Mit dieser Aktion ist es erstmals in Brandenburg gelungen, einen frei lebenden Elch zu besendern. Mit der Besenderung des Tiers erhoffen sich die Wissenschaftler, mehr über die Wanderbewegungen der in Brandenburg lebenden Elche zu erfahren.

In der letzten Woche gab es vermehrt Elch-Sichtungen bei Jüterbog (Landkreis Teltow-Fläming), bei Klein-Marzehns (Landkreis Potsdam-Mittelmark) und bei Coswig (Sachsen-Anhalt). Es wird vermutet, dass es sich bei allen Sichtungen um dasselbe Tier handelt, welches nun besendert werden konnte. Elche gehören zum jagdbaren Wild, unterliegen allerdings einer ganzjährigen Schonzeit.

Presseinformation

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

18-02-28 Elch mit Sender.pdf

 

 

 

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#Beelitz #BeelitzerNachrichten #Ostermarkt : Beelitzer Ostermarkt weckt die Lust auf den Frühling

Posted by web-bb.de - Februar 26, 2018

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​Bilddatei © beelitz.de

Am kommenden Wochenende wird in der Spargelstadt wieder die Lust aufs Frühjahr geweckt: Zum mittlerweile dritten Beelitzer Ostermarkt wird die Alte Posthalterei in der Beelitzer Altstadt wieder zum Tummelplatz für alle, die genug von der kalten grauen Jahreszeit haben. Am 3. und 4. März präsentieren Aussteller kreative Deko-Ideen und regionale Erzeugnisse, der historische Goethe-Saal wird wieder zum Café und die Bibliothek zur Bastelstraße, an der kleine Gäste Osterpräsente für Mama und Papa herstellen können.

Wieder mit dabei ist Familie Keller, die vor den Augen interessierter Zuschauer Ostereier nach alter sorbischer Tradition bemalt und unter anderem mit Blattgold verziert. Die kleinen Kunstwerke kann man auch kaufen. Floristen aus der Region bringen ebenfalls Farbe ins Spiel: mit Sträußen und Pflanzschalen sowie Deko-Ideen für die eigenen vier Wände. Die hat auch Ortmanns Schmiede aus Treuenbrietzen im Gepäck. Auch handgestaltete Textilien, kleine Geschenke aus Handtüchern sowie Patchworkarbeiten kann man bei der Ostermesse erwerben.

Dass man Eier nicht nur färben und verzieren, sondern auch weiterveredeln kann, zeigt indes die Beelitzer Frischei GmbH, die ihren hausgemachten Eierlikör und Beelitzer Eiernudeln in verschiedenen Formen und Farben zum Verkauf anbietet. Auch Nudeln in Form des Beelitz-Logos werden wieder mit dabei sein, als heimatverbundene Idee für das Osternest. Damit kann auch Gaby Sußdorf dienen: In ihrer Seifenmanufaktur in Tremsdorf hat sie unter anderem Beelitzer Spargelseife kreiert. Zur Ostermesse hat sie aber auch noch viele weitere Seifen und Naturkosmetika mit Bezug zur Region und dem Naturpark Nuthe-Nieplitz dabei.

Es gibt jede Menge zu staunen und stöbern in den geschichtsträchtigen Räumen der Posthalterei, während draußen im Hof der Grill angeheizt wird und es bei all den süßen Leckereien auch etwas Deftiges geben wird. Die Beelitzer Frühlings- und Ostermesse will die Geister wecken: Denn wenn draußen die ersten Krokusse ihre Köpfe der Sonne entgegen strecken und die Vögel über der Altstadt zwitschern, wird es Zeit, sich wieder vor die Tür zu wagen.

Der Beelitzer Ostermarkt in der Alten Posthalterei, Poststr. 16, hat am Samstag, 3. März, von 12 bis 18 Uhr und am Sonntag, 4. März, von 11 bis 17 Uhr die Tore geöffnet. Infos auch auf www.beelitzer-ostermesse.de

Thomas Lähns

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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#Werderhavel : Pressegespräch am 5. März zum 2. Musikfestival „Werder klingt“

Posted by web-bb.de - Februar 24, 2018

Nach dem großen Erfolg im vergangenen März findet das Musikfestival „Werder klingt“ vom 9. bis 11. März 2018 erneut im Scala Kulturpalast in Werder (Havel) statt. Veranstalter Thomas Walter Maria lädt dazu vorab am 5. März um 15 Uhr zu einem Pressegespräch ins Hotel zur Insel in Werder (Havel), Am Markt 6, ein. Am Pressegespräch teilnehmen wird Nathalie Kollo, Stargast der Veranstaltung. Mit ihrer einmaligen Bühnenpräsenz begeistert sie schon seit mehr als 35 Jahren ihr Publikum. Das Festival wird von der Stadt Werder (Havel) gefördert.

Pressegespräch zum 2. Jazzfestival „Werder klingt“

am Montag, 5. März, um 15 Uhr
im Hotel zur Insel in Werder (Havel), Am Markt 6.

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Beelitz #BeelitzerNachrichten : Schulweg soll sicherer werden

Posted by web-bb.de - Februar 23, 2018

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Viele Grundschüler müssen in Beelitz schon vor Unterrichtsbeginn hellwach und aufmerksam sein: Denn nachdem sie mit dem Schulbus aus dem Ortsteilen angereist sind, gilt es, die manchmal schon morgens viel befahrene Clara-Zetkin-Straße zu überqueren. Dass es dabei mitunter zu brenzligen Situationen kommt, darauf weisen Eltern, aber auch Stadtverordnete in letzter Zeit verstärkt hin. Die Stadtverwaltung hat jetzt beim Landkreis beantragt, den Übergang von der Bushaltestelle zur Grundschule einfacher zu machen und vor der Beelitzer, aber auch vor der Fichtenwalder Grundschule einen sogenannten Ampelblitzer zu installieren.

Dass es auch Autofahrer gibt, die bei Rot weiterfahren, wird von Verkehrshelfern berichtet, die morgens im Einsatz sind, um die Kinder unversehrt über die Straße zu bringen. Zum Schuljahresbeginn, wenn die ABC-Schützen die ersten Male selbst unterwegs sind, setzt auch die Stadt verstärkt ihre Mitarbeiter als Lotsen für die Schüler ein. Ein weiteres Problem ergibt sich durch die Mittelinsel, auf der Grundschüler mitunter stecken bleiben – vor allem, wenn größere Gruppen die Straße überqueren wollen. Da die Schulbusse fast gleichzeitig ankommen, ist auch das keine Seltenheit.

Beantragt wurde jetzt, die mittleren Ampeln auf der Verkehrsinsel zu entfernen und eine längere und durchgängige Grünphase über die gesamte Straßenbreite einzurichten. „Außerdem sollte auch der zeitliche Abstand zwischen dem Rotsignal für Fußgänger und dem Grünsignal für Autofahrer verlängert werden, damit die Kinder es sicher auf die andere Seite schaffen “, erklärt Bürgermeister Bernhard Knuth.

Vor allem wenn es auf dem Berliner Ring oder der A9 – wie so oft – zum Stau kommt und sich Schwerlaster ihren Weg durch das Beelitzer Stadtgebiet bahnen, sei die Verkehrssituation vor der Diesteweggrundschule nicht ungefährlich, so der Bürgermeister weiter. Die Clara-Zetkin-Straße als innerörtlicher Abschnitt der Bundesstraße 246 ist Teil der offiziellen Umleitung für den Fernverkehr, wenn es auf der Autobahn nicht weitergeht.

Thomas Lähns

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#Brandenburg #Berlin #MLUL : Riecht nach Erfolg: Berliner Käsetage unter Brandenburger Schirmherrschaft

Posted by web-bb.de - Februar 21, 2018

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Riecht nach Erfolg: Berliner Käsetage unter Brandenburger Schirmherrschaft

Berlin – Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger hat die Schirmherrschaft der Berliner Käsetage im Rahmen der Eat Berlin übernommen. Zur Eröffnung ist der Minister am kommenden Sonnabend (24. Februar) vor Ort in der Arminius Markthalle.

Die Eat Berlin GmbH veranstaltet im Rahmen des Feinschmeckerfestivals eat! Berlin in der Arminius Markthalle vom 24. bis 25. Februar die Berliner Käsetage 2018. Die Berliner wollen Brandenburg auch als Land hervorragender Käsepezialitäten bekannter machen. In der Arminius Markthalle ist die Uckermärker Käsestraße präsent. Die Käsestraße hat neben dem Uckerkaas Brandenburger Butter, Frisch- und Hartkäse aus der Kuh-, Schafs- und Ziegenmilch im Angebot.

Die Arminius Markthalle in Berlin Mitte/Moabit bietet Frischeprodukte, Gastronomie, und Veranstaltungen.

Mit bei den Käsetagen ist zum Beispiel eine kleine Hofkäserei aus der Prignitz. Das Ziegendorf Kunow, Mitglied der Brandenburger Milch- und Käsestraße, produziert Weichkäse, Frischkäse, Feta sowie Käsekuchen. Wie viele andere kleine und mittelständische Unternehmen aus Brandenburg produziert auch das Ziegendorf mit eigenen Tieren und kauft keine Rohstoffe hinzu. Wer will, kann sich vor Ort von der handwerklichen Käseherstellung überzeugen und übernachten (www.hofkaeserei-ziegendorf.de).

11.15 Uhr Besuch der Lehrveranstaltung für Auszubildende aus Küche und

Service: Wie entsteht ein wertvolles, gesundes und vielfältiges

Lebensmittel aus dem Rohstoff Milch

12.00 Uhr Eröffnung der Berliner Käsetage durch Minister Vogelsänger,

Anschnitt eines Käselaibs

anschließend kurze Gesprächsrunde mit Bernhard Moser, Festivalchef der eat! Berlin und Michael Bemm, Käseschule Thüringer Herz

anschließend Rundgang

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

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Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

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18-02-21Käsetage.pdf

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#Brandenburg #MLUL #Windkraft #Windkrafterlass : Neuer Windkrafterlass: Mehr Klarheit und Regionalbezug bei Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen

Posted by web-bb.de - Februar 21, 2018

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Neuer Windkrafterlass: Mehr Klarheit und Regionalbezug bei Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen


Potsdam – Das Brandenburger Umweltministerium hat in einem „Erlass zur Kompensation von Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft durch Windenergieanlagen“ (Windkrafterlass) bisher in unterschiedlichen Rechtsvorschriften enthaltene Regelungen zusammengefasst und aktualisiert. Der Erlass wird bei immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen angewendet. Durch die Errichtung von Windkraftanlagen verursachte Beeinträchtigungen des Naturhaushalts und des Landschaftsbilds sind durch Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zu kompensieren. Erst wenn dies nicht möglich ist, ist eine Ersatzzahlung zu entrichten.


So erfolgt im Erlass bei Beeinträchtigungen des Naturhaushalts durch Windkraftanlagen die Klarstellung, dass eine Kompensation auf der Grundlage der „Hinweise zum Vollzug der Eingriffsregelung – HVE“ des Umweltministeriums zu erfolgen hat. Ferner wurden Regelungen zur Anerkennung des Rückbaus von Altwindkraftanlagen sowie mastartigen Bauwerken im Rahmen der Kompensation beziehungsweise Berechnung der Ersatzzahlung aufgenommen.

Der NaturSchutzFonds Brandenburg hat bereits seine „Leitlinien und Schwerpunkte für die Arbeit der Stiftung NaturSchutzFonds“ bereits an die Neuregelungen angepasst mit dem Ziel, dass Ersatzzahlungen aus Windkraftprojekten vorrangig in unmittelbar betroffene Gemeinden zurückfließen und somit für die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege ortsnah wirksam werden.

Das Umweltministerium wird zu den Neuregelungen des Erlasses mit den Regionalen Planungsgemeinschaften, dem Städte- und Gemeindebund und dem NaturSchutzFonds Brandenburg Informationsveranstaltungen anbieten, zunächst am 14. März in Fürstenwalde und am 16. April in Eberwalde.

Hintergrund: Regelungen des Bundesnaturschutzgesetzes

Nach § 15 Bundesnaturschutzgesetz ist der Verursacher eines Eingriffs verpflichtet, unvermeidbare Beeinträchtigungen durch Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege auszugleichen (Ausgleichsmaßnahmen) oder zu ersetzen (Ersatzmaßnahmen).

Ausgeglichen ist eine Beeinträchtigung, wenn und sobald die beeinträchtigten Funktionen des Naturhaushalts in gleichartiger Weise wiederhergestellt sind und das Landschaftsbild landschaftsgerecht wiederhergestellt oder neu gestaltet ist.

Ersetzt ist eine Beeinträchtigung, wenn und sobald die beeinträchtigten Funktionen des Naturhaushalts in dem betroffenen Naturraum in gleichwertiger Weise hergestellt sind und das Landschaftsbild landschaftsgerecht neu gestaltet ist.

Bei Ausgleichsmaßnahmen ist ein enger räumlicher Bezug zu den auszugleichenden Beeinträchtigungen notwendig.

Für Ersatzmaßnahmen gilt, dass diese im gesamten betroffenen Naturraum gemäß Landschaftsprogramm durchgeführt werden können.

Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sind in dem jeweils erforderlichen Zeitraum zu unterhalten und dauerhaft zu sichern.

Für nicht ausgleichbare und nicht ersetzbare Beeinträchtigungen ist eine Ersatzzahlung zu leisten.

Neuregelungen im Internet

Der neue Windkrafterlass ist online abrufbar unter:

mlul.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.3310.de/Kompensationserlass-Windenergie.pdf

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

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Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

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18-02-20 Windkrafterlass.pdf

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#Brandenburg #Beelitz : Vorbereitungen auf das „Blühjahr“ laufen

Posted by web-bb.de - Februar 14, 2018

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​Bilddatei © www.bluehende-landschaft.de https://bluehstreifen-beelitz.de/

Die Landschaft rund um Beelitz wird immer bunter: In diesem Jahr sollen weitere Blühflächen entstehen, die mit Mischungen aus Wildblumen und –pflanzen ein breites und dauerhaftes Nahrungsangebot für Insekten bereit halten. Dazu werden von örtlichen Landwirtschaftsbetrieben und Privatleuten über 20 Hektar zur Verfügung gestellt, auf denen in den kommenden Monaten die Aussaat erfolgen soll, wie der Verein Blühstreifen Beelitz e.V. jetzt angekündigt hat. Der Verein hat bereits im vergangenen Jahr zusammen mit vielen Unterstützern zwölf Hektar vor allem rund um den Ortsteil Buchholz zu bunten Wiesen gemacht und damit neuen Lebensraum für Biene, Hummel und Co. geschaffen.

„Es gibt viele Garten- und Grundstücksbesitzer, die ihre Flächen blütenreicher gestalten wollen“, freut sich Lutz Pahl vom Verein. „Und auch unsere bisherigen Partner aus Landwirtschaft und Gartenbau setzen die Kooperation mit uns fort.“ So habe allein der Spargelhof Klaistow weitere Flächen von insgesamt zehn Hektar in Aussicht gestellt, von der Agrar-KG Wittbrietzen kommen zusätzlich drei und von der Landgut Hennickendorf GmbH noch einmal vier Hektar hinzu. Von Privatleuten wurden unter anderem 400 Quadratmeter am Rande der Beelitzer Altstadt zur Verfügung gestellt, die bereits im vergangenen Herbst vorbereitet wurden. Ein Grundstückseigentümer aus Fichtenwalde hat sogar 2,5 Hektar im Bereich der Buchholzer Mühle zugesagt, sofern der Kauf gelingt. Die Landwirtschaftsbeitriebe sind unterdessen auch ihrerseits dazu übergegangen, solche Blühstreifen anzulegen – in Eigenregie und auf eigene Kosten.

Im April und Mai soll mit der Aussaat von Blühmischungen auf den neuen Flächen begonnen werden. Durch die unterschiedlichen Sorten wird gewährleistet, dass von Frühjahr bis Herbst Nahrungsquellen für Insekten zur Verfügung stehen. Außerdem werden die Flächen mit Schildern kenntlich gemacht. „So wird sichtbar, welche Betriebe sich für mehr Vielfalt in der Agrarlandschaft aktiv engagieren und gleichzeitig wird dem interessierten Bürger vermittelt, warum diese Flächen etwas anders aussehen, als die Fläche nebenan“, erklärt Lutz Pahl. Zudem bereitet der Verein den Bau eines Insektenhotels vor um zu zeigen, wie die Tiere überwintern. Darüber hinaus befinde man sich auch im Gespräch mit dem Landesumweltamt, um auch Blühstreifen entlang der Nieplitz zu schaffen, ein weiteres Vorhaben ist es, Wildpflanzen, vor Ort in Zusammenarbeit mit der Nagola Re, einem Lausitzer Unternehmen, das sich auf die Renaturierung von Boden spezialisiert hat, zu vermehren.

Der in Buchholz ansässige Blühstreifen-Verein, der für seine Initiative im vergangenen Jahr mit dem Agenda-21-Preis des Landkreises ausgezeichnet worden ist, hat sich unterdessen auch andere Arbeitsfelder erschlossen: So werden dieser Tage wieder alte Kopfweiden im Naturpark Nuthe-Nieplitz beschnitten, um sie wachstums- und wetterfest zu machen. Die Ruten kommen wiederum in den Workshops zum Weidenflechten zur Anwendung, die der Blühstreifen e.V. gemeinsam mit dem Dorfverein Buchholz / Zauche noch bis 11. März immer sonntagnachmittags anbietet. Außerdem kümmern sich die Mitglieder um ein Steinkauz-Pärchen, das – wie viele weitere im Naturpark – in einer Voliere auf die Auswilderung vorbereitet wird.

Für Rückfragen können Sie sich gern an den Blühstreifen e.V. unter 033204 34424 wenden. Die Bilddatei ist ebenfalls vom Verein zur Verfügung gestellt worden und zeigt die Vorbereitung der 400 Quadratmeter großen Fläche nahe der Beelitzer Altstadt, auf der im Frühjahr Blütenmischungen ausgesät werden sollen.

Thomas Lähns

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#Brandenburg #Beelitz #SteffiVeronaExner #Diesterweggrundschule #Polio : 350 000 Deckel gegen Polio: Beelitz hat den Dreh raus

Posted by web-bb.de - Februar 9, 2018

Die Idee hat eingeschlagen: Ein halbes Jahr lang wurden in den Beelitzer Haushalten und weit über die Stadtgrenzen hinaus Deckel von Getränkeflaschen und Tetrapacks gesammelt. Im Rahmen der Aktion „500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung“ sollte damit ein symbolträchtiger Beitrag zum weltweiten Kampf gegen die heimtückische Poliomyelitis geleistet werden. Die ist in Deutschland zwar ausgerottet, Neuerkrankungen gibt es aber immer wieder in ärmeren Regionen in Afrika und Asien, zuletzt sogar in der Ukraine. Jetzt steht das Ergebnis der Sammelaktion fest: 350 000 Plastikverschlüsse sind zusammengekommen, die nun recycelt werden. Der Erlös geht an den Verein „Deckel drauf!“ und nach dessen Faustformel können damit 700 Impfungen bezahlt werden.

„Das wir so viel in so kurzer Zeit schaffen, hätte ich nicht gedacht“, freut sich Initiatorin Steffi Verona Exner. Die Unternehmerin, die mit ihrem Mann eine Partyservice– und Cateringfirma in der Spargelstadt betreibt, hatte im Spätsommer die Aktion an der Grundschule Beelitz etabliert und ist damit auf große Resonanz gestoßen. „Letztendlich haben sich alle Schulen, Kitas und Hortbereiche in der Stadt mit wachsender Begeisterung beteiligt“, berichtet sie. Auch aus Kitas in den Nachbarkommunen gingen Spenden ein. Größere Kontingente kamen zudem von der Lehniner Niederlassung des Mineralwasserproduzenten Hansa Heemann, dem Teltower Verein „Ohne Grenzen“ und der Volkssolidarität in Werder (Havel). „Nur mit dieser Unterstützung konnte das Projekt so ein Erfolg werden.“ Gefreut habe sie sich auch über viele Anrufe und Emails von Menschen, die das Projekt gut finden und unterstützen wollen.

„Viele ortsansässige Firmen haben uns auch mit der Logistik geholfen“, berichtet Steffi Verona Exner. So haben die Beelitzer Niederlassungen von Edeka und Getränke Hoffmann Sammelstellen eingerichtet, die Beelitzer Bäckerei Exner den Lagerplatz zur Verfügung gestellt. Die so genannten „Big Bag“-Säcke für Lagerung und Transport stellten die Firma IKW Werder und der Beelitzer Bauhof zur Verfügung. Die insgesamt neun großen Säcke, die bis zu zwei Kubikmeter fassen, sind mittlerweile von der Berliner Recyclingfirma Melosch abgeholt und verarbeitet worden. „Ich selbst habe jedes Mal die eingesammelten Deckel gewogen und kann deshalb sagen, dass wir es auf ungefähr 700 Kilo geschafft haben“, so Frau Exner. Laut „Deckel drauf“-e.V. kann für ein Kilogramm – also rund 500 Schraubverschlüsse – eine Schluckimpfung bezahlt werden. Die kostet circa 50 Cent, ist in ärmeren Ländern aber längst nicht für jeden erschwinglich.

Eine Infektion mit Polioviren kann zu dauerhaften Lähmungen vor allem an Armen und Beinen führen. Wird die Atemmuskulatur befallen, endet Polio im Falle des Ausbruchs tödlich. Die Krankheit kann nicht geheilt werden, allerdings gibt es seit Mitte des 20. Jahrhunderts einen Impfstoff, mit dem sie eingedämmt werden konnte – von 350 000 weltweiten Neuerkrankungen vor noch 30 Jahren auf 700 in 2011. Rechnerisch wäre das Ziel der WHO, Polio zur Gänze auszurotten, also mit den Beelitzer Deckelspenden erreicht.

Allerdings muss dafür auch weiterhin flächendeckend geimpft werden. Ein Grund, warum Steffi Verona Exner weitermachen will und vor dem Sitz von „Kochgenuss & Feinkost“ in der Beelitzer Karl-Marx-Straße 12 eine blaue Tonne aufgestellt hat. „Ich finde es super, dass man mit einem Alltagsgegenstand helfen kann. Und jeder, der mitmachen möchte, kann seine Deckel bei uns einwerfen, damit wir sie dann zur Recyclingfirma bringen.“

Die Fotos waren zu Beginn der Aktion an der Diesterweggrundschule Beelitz entstanden. Frau Exner ist im Hintergrund zu sehen.

Thomas Lähns

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. (033204) 39 138

Fax (033204) 39 136

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14547 Beelitz

 

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#Brandenburg #Beelitz #Kita : Kitas in Beelitz: Qualität mit Brief und Siegel

Posted by web-bb.de - Februar 8, 2018

Fortbildungen, Evaluationen und die Entwicklung jedes einzelnen Kindes im Blick: Wenn es um die Kita-Betreuung geht, stellt der Landkreis Potsdam-Mittelmark hohe Ansprüche. Über 40 Qualitätsstandards gibt es, nach denen die Tagesstätten arbeiten sollten, von der Ausstattung über die Organisation bis hin zur Kooperation mit unzähligen Partnern. Wer das alles nachweislich leistet, bekommt ein Zertifikat – und das haben jetzt alle sieben Kitas in der Spargelstadt geschafft.

Nachdem sich bereits vor einem Jahr die Beelitzer Kitas „Kinderland“ und „Am Park“ sowie die Fichtenwalder Kita „Borstel“ und die „Kaniner Zwerge“ auf die Einhaltung der mittelmärkischen Güte-Standards haben überprüfen lassen, waren nun die drei übrigen Kitas „Sonnenschein“ (Beelitz), „Landwichtel“ (Wittbrietzen) und „Storchennest“ (Buchholz) an der Reihe.

Dafür ist der Alltag in den Einrichtungen von einer externen Gutachterin des Berliner Beratungsbüros „ektimo“ in Augenschein genommen worden. Das Unternehmen ist spezialisiert auf solche Evaluierungen. Und so wurden Gespräche mit dem Personal und mit Eltern geführt, überprüft, wie die Entwicklung der Kinder dokumentiert ist und die Atmosphäre in den Kitas aufgenommen. „Ich freue mich, dass sich alle unsere Tagesstätten dazu bereiterklärt haben“, so Bürgermeister Bernhard Knuth. „Denn der Blick von außen ist immer noch ein etwas anderer als wenn man seine Arbeit selbst einschätzt. Und deshalb ist die Zertifizierung auch eine Auszeichnung, auf die wir als Stadt und die Kitas selbst stolz sein können.“

Dass es dafür schon ein wenig Mut braucht und die Überzeugung, gut zu arbeiten, räumte Jugendamtsleiter Bodo Rudolph ein. Deshalb sei er froh, dass nun weitere Kitas im Landkreis an dem Verfahren teilgenommen haben. Bislang konnten knapp 20 der rund 150 Betreuungseinrichtungen in Potsdam-Mittelmark auf diesem Wege zertifiziert werden. „Aber das Thema Qualitätsentwicklung spielt für fast alle eine Rolle“, so der Fachdienstleiter. So steht der Landkreis den Einrichtungen mit seiner Kita-Praxisberatung in pädagogischen, rechtlichen und organisatorischen Fragen zur Seite. Auch auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse wird dabei Wert gelegt und althergebrachte Praktiken immer wieder auf den Prüfstand gestellt. Derzeit werden die Qualitätsstandards vom Jugendhilfeausschuss des Kreistages überprüft und erweitert, im aktuellen Entwurf wird der Bildungsauftrag der Kitas noch stärker herausgearbeitet als bisher und auch insgesamt hat der Umfang deutlich zugenommen.

„Wir sind da ganz offen reingegangen – und am Ende sind wir noch besser bewertet worden, als wir uns es selbst hätten vorstellen können“, berichtet die Leiterin der Buchholzer Kita Storchennest, Gudrun Schattauer. Die kleine Kita mit rund 30 Kindern ist viel an der frischen Luft unterwegs und stellt spannende Projekte auf die Beine. So sind im vergangenen Jahr zum Beispiel regelmäßig ältere Einwohner vorbeigekommen und haben berichtet, wie das Leben im Ort früher war. Es wurde „Platt“ gesprochen, über die Kindheit damals auf dem Lande berichtet und sogar Butter im Fass hergestellt.

„Wir können anderen Kitas nur empfehlen, sich prüfen zu lassen“, sagt auch Marie Emich, Leiterin der Naturkita Sonnenschein. Und Sylvia Eckert, Chefin der Wittbrietzener Kita Landwichtel ergänzt: „Letztendlich haben alle, das gesamte Team, etwas für sich mitnehmen können. Das ist etwas anderes, als wenn ein oder zwei Kolleginnen eine Fortbildung machen und dann darüber berichten.“

Letztendlich komme es neben den vielen fachlichen und strukturellen Voraussetzungen aber auch immer auf die Atmosphäre in den Kitas an, sagt Jugendamtsleiter Rudolph. Und dass die stimmt, darauf hat der Landkreis den Beelitzer Kitas jetzt Brief und Siegel gegeben.

Thomas Lähns

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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#Werderhavel Werder (Havel) #Brandenburg #Baumblütenkönigin : Presseinformation zur Wahl der Blütenkönigin 2018/19

Posted by web-bb.de - Februar 2, 2018

31Baumblütenkönigin Werder (Havel) Christin Schiffner

 

Blütenstadt sucht Blütenkönigin

Sie soll mindestens 18 Jahre alt sein, in Werder (Havel) oder einem der Ortsteile wohnen und Spaß daran haben, der Blütenstadt ein Gesicht zu geben. Werder (Havel) sucht eine neue Baumblütenkönigin. Gefragt sind eine natürliche Ausstrahlung und eine tiefe Verbundenheit zum Werderaner Havelland. Außerdem sollten die Bewerberinnen etwas Zeit für diese Aufgabe mitbringen.

Zur Rolle der neuen Baumblütenkönigin gehört die Teilnahme an Messen, Veranstaltungen, Präsentationen und weiteren Terminen, bei denen es um die Repräsentation der Stadt, des Obstbaus und der Wirtschaft geht. Außerdem eröffnet sie gemeinsam mit Bürgermeisterin Manuela Saß das 139. Baumblütenfest, das in diesem Jahr vom 28. April bis zum 6. Mai stattfinden wird.

Die Bewerberinnen werden einer Jury vorgestellt. Kenntnisse zur Stadtgeschichte, zum Obstbau, zur Fischerei, zum Weinbau und zum Blütenfest sind von Vorteil. Das komplette Auswahlverfahren findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. „Die neue Blütenkönigin wird dann bei einer Pressekonferenz vorgestellt werden, die einige Tage vor dem Blütenfest stattfindet“, so Werders 1. Beigeordneter Christian Große. Dort wird auch das Festprogramm bekanntgegeben.

Die Inthronisation der Blütenkönigin erfolge beim Baumblütenball auf der Bismarckhöhe am Freitag vor dem Beginn des Festes, also am 27. April.

Alle Bewerberinnen können nur gewinnen und bekommen als Dankeschön Einkaufsgutscheine für angesagte Boutiquen oder Parfümerien in Werder, wie Christian Große ankündigte. Auf die Gewinnerin warte dann zusätzlich ein traumhaftes Kleid, ein professionelles Fotoshooting an einem touristischen Ort in Werder und ein spannendes Jahr als Majestät.

Die schriftliche Bewerbung sollte neben einem Lebenslauf auch ein aktuelles Foto beinhalten und die Verbundenheit zur Region ausdrücken. „Kreativität ist dabei ausdrücklich erwünscht“, so Werders 1. Beigeordneter.

Bewerbungen können bis zum 28. Februar schriftlich bei der Stadt eingereicht werden an

Stadt Werder (Havel)
Bereich Marketing
Eisenbahnstraße 13 – 14
14542 Werder (Havel)

oder per E-Mail an: marketing@werder-havel.de

Pressetermine mit der amtierenden
Blütenkönigin Christin Schiffner können vereinbart werden bei Klaus-Dieter Bartsch, (03327) 783 325.

Beste Grüße,

Henry Klix

www.werder-havel.de

 

 

foglende Bilddateien © Gérard : amtierende Blütenkönigin Christin Schiffner :

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weitere Bilddateien Brandenburghalle 2018 ab 01. März 2018

 

 

 

 

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#Beelitz #Brandenburg #GrüneWoche #IGW2018 : Beelitzer Leckerbissen für Berlin – das war die Grüne Woche

Posted by web-bb.de - Januar 31, 2018

85 1200

Spargelbauern, Gastronomen, Gewerbetreibende und viele Bürger: Zehn Tage lang hat sich das Beelitzer Stadtleben zu einem guten Teil unter dem Beelitzer Funkturm abgespielt. Auf der Grünen Woche vom 19. bis 28. Januar war die Spargelstadt auch in diesem Jahr mit sechs Ständen in der Brandenburghalle so stark präsent gewesen wie kaum eine andere Kommune. Der Aufwand hat sich gelohnt: Allein am Stand der Stadt sind von den wechselnden Ausstellern unzählige Kostproben in die Taschen und oft direkt in die Münder der Besucher gewandert, außerdem wurden über 10 000 Flyer mit den Veranstaltungshöhepunkten der kommenden Monate verteilt.

„Wir sind mit so vielen Menschen ins Gespräch gekommen“, berichtet Bürgermeister Bernhard Knuth. „Die meisten kennen Beelitz natürlich in Verbindung mit unserem Spargel, den Heilstätten und dem Baumkronenpfad. Und auch deshalb sind viele immer wieder überrascht, was es sonst noch alles bei uns gibt. Wir konnten wieder vielen Messebesuchern Lust machen, bei uns in Beelitz vorbeizuschauen.“

Auf Einladung der Antenne-Brandenburg-Moderatoren Claudia Heber und Ralf Jußen – die beiden führen seit Jahren auch durch das Bühnenprogramm auf dem Beelitzer Spargelfest – konnte der Beelitzer Bürgermeister gemeinsam mit Maskottchen Spargelino und der ehemaligen Spargelkönigin Sarah Wladasch am letzten Messetag noch einen Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen wie die Ostermesse am ersten März- und das Spargelfest am ersten Juniwochenende geben. Letzteres ist mit rund 35 000 Besuchern mittlerweile eines der größten Volks- und Familienfeste des Landes. In diesem Jahr stehen Auftritte unter anderem der Hermes-House-Band sowie Stefanie Hertel, Maxi Arland und Bata Ilic auf dem Programm. Auch auf die Landesgartenschau 2022, die erst kürzlich nach Beelitz vergeben wurde, konnte schon ein kleiner Vorgeschmack gegeben werden.

Neben Mitarbeitern der Stadtverwaltung waren am Stand der Stadt unterdessen auch ortsansässige Unternehmen vertreten gewesen. So hat die Beelitzer Niederlassung von Struik Foods unter anderem Spargelcrémesuppe ausgeschenkt und das lokal genial hat Büffelmozarella mit Tomatenragout und Maultaschen mit Beelitzer Kaninchen kredenzt. „Wir hatten gut zu tun, es waren viele nette Besucher an unserem Stand“, berichtet Restaurantchef Markus Schulze.

Auch die Beelitzer Frischei GmbH war an zwei Tagen am Beelitz-Stand vertreten und hat unter anderem den hausgemachten Eierlikör und Salat mit Pasta aus der Beelitzer Nudelwerkstatt zur Verkostung angeboten. „Viele Besucher haben diese Einladung angenommen und uns gesagt, dass sie gern einmal vorbeikommen und sich unseren Hofladen anschauen würden“, so Mitarbeiterin Marlen Dethloff. Zum Verkauf hatte der Betrieb neben seinen Eiern aus Freilandhaltung auch Eiernudeln und Eierlikör in Flaschen angeboten.

Am Stand der Stadt hatten auch die Jakobs-Höfe die Möglichkeit genutzt, sich und ihre Produkte vorzustellen. „Das Interesse der Grüne-Woche-Besucher ist nach wie vor groß – wobei aber auch immer mehr das Besondere erwartet wird. Dem müssen wir natürlich nachzukommen“, erklärt Chefin Silke Jakobs. Unter anderem gab es Spargelschnaps, Heidelbeerlikör und Spargelsuppe zum Probieren. Das Beelitzer Familienunternehmen hatte zudem, wie auch schon in den vergangenen Jahren, auf der Restaurantterrasse die Gäste bewirtet. „Unser Hauptanliegen ist es, für die Beelitzer Spargelsaison zu werben – und bis dahin ist es ja nicht mehr weit“, so Frau Jakobs.

Neben der Stadt selbst hatten auch der Verein Beelitzer Spargel sowie die Spargelhöfe Klaistow und Syring, Kaninchenspezialitäten Schmidt und die Bäckerei Exner eigene Stände unter dem Dach der Brandenburghalle. Letztere feiert in diesem Jahr ihr 90-jähriges Bestehen, zu diesem Anlass wurden auf der Grünen Woche Brot und Brötchen nach althergebrachten Rezepturen des Familienbetriebes erstmals vorgestellt.

Thomas Lähns

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Spargelstadt Beelitz

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#Brandenburghalle #Brandenburg #MLUL #Vogelsänger #Beelitz #BernhardKnuth #proagro #SarahWladasch : Die Bilder des Tages … 28.01.2018 15:32 Uhr Bühne Brandenburghalle

Posted by web-bb.de - Januar 28, 2018

Einige Bilddateien mit

Bürgermeister der Spargelstadt BeelitzClaudia Heber (Antenne Brandenburg)Ralf Jußen (Antenne Brandenburg) Spargelino

und

Sarah Wladasch (Beelitzer Spargelkönigin 2016/2017)


Bürgermeister der Spargelstadt Beelitz – Claudia Heber (Antenne Brandenburg) – Spargelino

Sarah Wladasch (Beelitzer Spargelkönigin 2016/2017)

und



Ralf Jußen (Antenne Brandenburg)

Bilddateien © Gérard Lorenz

Text folgt …

 

 

Beelitzer Spargelstraße – Beelitzer Spargelhöfe

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#Brandenburghalle #Brandenburg #MLUL #Vogelsänger #proagro : Vogelsänger zur Grüne-Woche: Brandenburgs Landwirtschaft und ländliche Regionen zehn Tage von ihrer schönsten Seite

Posted by web-bb.de - Januar 28, 2018

28. Januar 2018 Text © MLUL

Brandenburg-Halle 21A auf der Internationalen Grünen Woche

Vogelsänger zur Grüne-Woche: Brandenburgs Landwirtschaft und ländliche Regionen zehn Tage von ihrer schönsten Seite

Berlin – Nach zehn Tagen schließt die weltgrößte Verbrauchermesse, die Internationale Grüne Woche, in Berlin ihre Tore. Bis zuletzt sollen die Besucher der auch 2018 komplett ausgebuchten Brandenburg-Halle 21A bestens unterhalten werden, wie Agrarminister Jörg Vogelsänger heute in seinem Statement zur Messe-Bilanz der Märker noch einmal hervorhob: „Unser Jahresmotto für die Halle lautete: Ein Ma(h)l durch Brandenburg. Heute können wir sagen: Für dieses Ma(h)l war reich gedeckt. Wer an den Ständen und in den drei Gastronomiebereichen vorbeigekommen ist, konnte auch wieder viel Neues entdecken oder sich an den alten Bekannten – von Spreewaldgurke bis Werderaner Kirschbier – erfreuen, die hier von vielen Besuchern gezielt nachgefragt wurden und deshalb in keiner Brandenburg-Halle fehlen dürfen.“

Programm am Abschlusstag: Polizisten und Finsterwalder spielen auf

Bevor die Aussteller an den 75 Marktständen die Regale leer räumen, sorgen die Combo des Landespolizeiorchesters sowie Andreas Bergener und seine Schlossberg Musikanten für Stimmung in der Halle. Die Finsterwalder setzen nun schon traditionell den musikalischen Schlusspunkt auf der Brandenburg-Bühne, auf der seit Eröffnung der Halle hunderte – vor allem – Laienkünstler aus allen Landesteilen die Besucher mit Musik, Tanz und Darstellungskunst professionell begeisterten.

Umfrage unter den Hallen-Ausstellern: Wir kommen 2019 wieder

67 1000

Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger

Vogelsänger: „Die monatelangen Vorbereitungen haben sich gelohnt. Als Organisator der größten Messebeteiligung des Landes können wir zufrieden sein, wenn die Aussteller zufrieden sind. Dass dies gelungen ist, zeigt vor allem die gute Resonanz auf unsere Ausstellerumfrage. 85 Prozent der Unternehmen auf die Frage, ob sie im kommenden Jahr wieder dabei sein werden, mit Ja geantwortet. Dies ist aus meiner Sicht keine Selbstverständlichkeit. Die Grüne Woche ist zwar eine Verkaufsmesse, dennoch bedeutet eine Beteiligung für die vielen kleinen und mittelständischen Betriebe immer einen hohen Aufwand an Logistik, Personal und kostet, trotz der Unterstützung des Landes, auch Geld.“

Nachfrage und Netzwerke

Die Grüne Woche wird von den Produzenten gern genutzt, um ein Feedback von Kunden und Verbrauchern zu bekommen. Als Grund für eine Messebeteiligung haben alle Aussteller angegeben, dass sie auf sich aufmerksam und ihre Produkte bekannter machen wollen. Die Präsenz vor Ort, auf der Messe, erzeugt auch Nachfrage, wie auch der erfahrenste aller Aussteller, Lothar Parnitzke beim pro-agro-Stammtisch in der Halle unterstrichen hat: „Wir suchen hier den Kontakt mit den Endverbrauchern.“ Der Geschäftsführer der Cottbusser Kunella Feinkost GmbH war sowohl als Person wie auch als Unternehmen bei allen 26 Brandenburg-Hallen dabei.

Die enge Zusammenarbeit unter dem Dach der Halle führt auch dazu, dass die Unternehmer miteinander ins Gespräch kommen – eine erste Voraussetzung, um sich gegenseitig besser zu vernetzen. Fast alle Aussteller haben dies als wichtigen Beweggrund für ihre Teilnahme angekreuzt.

​Rainer Kempkes
Geschäftsführer Golßener Fleisch- und Wurstwaren

http://www.116.brandenburghalle.com/

Aussteller testen den guten Geschmack – Innovation als Chance

Die Brandenburg-Halle ist neben den vielen bekannten Regionalprodukten immer auch ein Testmarkt für Neues. Hersteller und Besucher freuen sich gleichermaßen darauf, kulinarisch auf Entdeckungstouren zu gehen. Zum Messeschluss hat das Ministerium mit Hilfe der Aussteller nochmals eine Übersicht von Produktinnovationen zusammengestellt, die ihre Hallenpremiere hatten. Und man darf gespannt sein, was sich dauerhaft in den Regalen halten wird.

Dank der Vermittlung durch den Verband pro agro gelang es auch in diesem Jahr, Handelsdelegationen der großen Lebensmitteleinzelhandelsketten durch die Brandenburg-Halle zu führen und für heimische Agrarprodukte zu interessieren. Allein die Einkaufsgenossenschaft EDEKA war mit 210 ihrer Kaufleute in der Halle unterwegs. Weitere Besuche wurden für Kaufland, Rewe, real, Karstadt, Kaufhof, netto Stavenhagen oder auch Online-Plattformen organisiert. Zur Halbzeit der Grünen Woche waren rund 100 Brandenburger Gastronomen zu Gast.

Werbung für Urlaub und Freizeit auf dem Land – Einladung nach Neuzelle

Landkreise und Tourismusverbände erkennen immer mehr, wie sehr sich die Grüne Woche als Werbeplattform eignet: Fast alle Reiseregionen des Landes waren deshalb mit Info-Material und Personal in der Brandenburg-Halle vertreten, getreu dem Motto: Eine Region verleiht einem Agrarprodukt erst Charakter.

Besondere Akzente konnte in diesem Jahr der Landkreis Oder-Spree setzen, der nicht nur mit der Reiseregion Oder-Spree am Stand der Agrargenossenschaft Ranzig, sondern zusätzlich mit einem Sonderstand zum 750. Gründungsjubiläum des Klosters Neuzelle und dort auch als Gastgeber des 15. Brandenburger Dorf- und Erntefests vertreten war.

Bühnenprogramm begeisterte

Ralf Jußen & Claudia Heber

Dank der engagierten Arbeit in Kreismusikschulen, Tanzstudios und in Vereinen kann sich Brandenburg auch künstlerisch auf hohem Niveau präsentieren. Viele der Akteure nehmen extra für den Auftritt auf der Grünen Woche frei und kommen auch gern wieder, um sich auf großer Bühne auszuprobieren. Begleitet wurden sie in diesem Jahr vom Antenne-Moderatoren-Paar Claudia Heber und Ralf Jußen, die auch für die Hintergrundinformationen zu den Auftritten sorgten.

Dank für Engagement in der Brandenburg-Halle

„Unsere Halle 21A war auch in diesem Jahr ein Publikumsmagnet“, zog Minister Vogelsänger Bilanz: „Kaum eine andere Halle ist so gut besucht. Das hat seinen Grund. Hier wurde auch wieder viel geboten.“ Ohne das große Engagement hinter den Ständen, auf der Bühne und im Kochstudio wäre die Erfolgsgeschichte der Brandenburg-Halle nicht denkbar“, betonte der Minister weiter: „Ich weiß, dass gerade auf der Bühne viele der Akteure hier – quasi im Ehrenamt – dabei waren. Dafür möchte ich besonders bedanken.

Nicht geringer ist aber auch die Leistung aller, die hier zehn Tage durchgehalten haben und unser Land von seiner besten Seite präsentiert haben.“

An den Ständen nehmen sich übrigens etliche der Verkäuferinnen und Verkäufer extra für die Grüne Woche „frei“: Für sie ist die zehntägige Messe eine Herzensangelegenheit, bei der es nicht nur ums Verkaufen, sondern um den Kontakt mit vielen Menschen und um Werbung für ihre Region geht.

Von der Prignitz bis Elbe-Elster: Präsentationen der Landkreise

Die Tagesvorschauen der Brandenburg-Halle zeigen es: 2018 nutzte wieder die Mehrheit der Landkreise und kreisfreien Städte die Chance, für ihre Region auf der Grünen Woche zu werben. Einige buchten gleich zehn Tage einen eigenen Gemeinschaftsstand, um möglichst vielen Unternehmen die Möglichkeit einzuräumen, in Berlin auf sich aufmerksam zu machen. Gemeinschaftsstände hatten als Landkreise Oberhavel, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, Oberspreewald-Lausitz. Mit ihren Tourismusverbänden waren Havelland, Prignitz dabei, der Landkreis Märkisch-Oderland war über das Restaurant „Zur Goldenen Kartoffel“ vertreten. Andere Regionen wurden durch die Wirtschaftsfördergesellschaften präsentiert, der Barnim mit der Wirtschafts- und Tourismusgesellschaft GmbH, Elbe-Elster mit der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe Elster mbH, Ostprignitz-Ruppin über die Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenburg mbH, die Uckermark mit der Investor Center Uckermark GmbH. Vier Kommunen hatten sich entschlossen, ganz direkt ihre kulinarische Visitenkarte bei den Messebesuchern abzugeben: Potsdam, Beelitz, Brandenburg an der Havel und Storkow.

Unter den Hallenausstellern waren 12 Verbände und Vereine: Präsenz zeigten der Landesbauernverband mit seinen Brandenburger Landfrauen, der Verband pro agro, der Spreewaldverein, die Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau, der Gartenbauverband Berlin-Brandenburg, der Landesfischereiverband Brandenburg/Berlin, der Beelitzer Spargelverein, der Verein zur Förderung des historischen Weinanbaus im Raum Werder, der Werdersche Obst-und Gartenbauverein, der Verein zur Förderung Brandenburger Klein- und Gasthausbrauereien und regionaler Strukturen.

Brücken nach Osten: Brandenburg-Halle macht Politik

Neben den vielen Sinneseindrücken, die die Brandenburg-Halle bietet und bieten soll, wurde hier auch hinter den Kulissen gearbeitet. Am Vorabend der Eröffnung der Grünen Woche 2018, am 18. Januar, durfte Vogelsänger unter dem Dach der Halle zu einem Treffen der ostdeutschen Landwirtschaftsminister einladen. Die Agrarministerinnen und Agrarminister der fünf ostdeutschen Bundesländer konnten sich mit den Präsidenten der Landesbauernverbände aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg über Eckpunkte zur weiteren Ausgestaltung der Gemeinsamen Europäische Agrarpolitik (GAP) verständigen. Die Diskussionen dazu werden in den kommenden Wochen ihren Höhepunkt erreichen und die weitere Entwicklung in den ländlichen Regionen Ostdeutschlands nachhaltig beeinflussen.

Die GAP war in diesem Jahr auch der Schwerpunkt der Treffen Vogelsängers mit den für Landwirtschaft zuständigen Vizemarschällen aus Westpommern, Großpolen, Lebuser Land und Niederschlesien. In den kommenden Monaten sollen sich die Agrarpolitiker des gemeinsamen Grenzraumes Westpolen/Ostdeutschland über ihre Strategien für die siebenjährige EU-Förderperiode ab 2021 austauschen, um so in Brüssel ihre Interessen besser vertreten zu können.

Brandenburgs Partnerregion, der Moskauer Oblast, war mit einer Delegation unter der Leitung von Agrarminister Andrej Razin bei Vogelsänger zu Gast, um auszuloten, wie und in welchem Umfang die Zusammenarbeit im Bereich der Agrar- und Ernährungswirtschaft wieder intensiviert werden kann. Ein für die Brandenburger Wirtschaft interessantes Projekt dürfte dabei sicher die Etablierung eines „milk and cheese Valley“ – so vorgestellt von russischer Seite – rund um die Riesenmetropole Moskau sein.

Auf ein Wiedersehen 2019

Die Abschlusspressekonferenz in der Brandenburg-Halle ist in jedem Jahr auch die Gelegenheit, um nicht nur zehn Tage zurück-, sondern auch 12 Monate vorauszuschauen. Viele der Aussteller werden die Besucher bei den weiteren vom Land unterstützten Messen und Veranstaltungen wieder begegnen. Vom 14. bis 17. Februar startet die Biofach in Nürnberg mit einem Berlin-Brandenburger Gemeinschaftsstand. Auf der Internationalen Tourismusbörse ITB auf dem Berliner Messegelände sind viele der Land- und Naturtourismus-Anbieter dabei. Paaren im Glien lädt Himmelfahrt wieder zur Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung, Wittenberge zum Brandenburg-Tag, Neuzelle zum 750. Klosterjubiläum sowie im September zum Brandenburger Dorf- und Erntefest. Zudem gibt es wieder Saisoneröffnungen, regionale Volksfeste, Schlachtefeste, Weihnachtsmärkte mit Ausstellern des Grüne-Woche-Jahrgangs 2018, ehe vom 18. bis 27. Januar 2019 die 27. Brandenburg-Halle ihre Tore öffnet.

Medienkontakt und Bildbestellungen (kostenfrei) aus der Brandenburg-Halle

Presseassistentin: Dagmar Schott

Telefon Hallenbüro: 030/ 3038 813 35

Mail: Dagmar.Schott

Pressesprecher: Dr. Jens-Uwe Schade

Mobil: 0172/ 392 72 02

Eine Orientierungshilfe über die Aussteller, das Programm und den Aufbau der Brandenburg-Halle bietet der vor Ort erhältliche Flyer.

Informationen im Internet unter: www.mlul.brandenburg.de/gruenewoche

Hier werden durch das Hallenteam tagesaktuelle Berichte, das Tagesprogramm und ausgewählte Fotos zum kostenlosen Downloaden platziert.

Pressesprecher : Dr. Jens-Uwe Schade

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Dagmar Schott

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,

Internationale Kooperation

Henning-von-Tresckow-Straße 2 – 13, Haus S

14467 Potsdam

Telefon: 0331/ 866 70 19

Fax: 0331/ 866 70 18

Mail: dagmar.schott

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

Dagmar Schott

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,

Internationale Kooperation



Brandenburg pro agro e.V. Geschäftsführer Kai Rückewold

Ralf Achilles – Restaurant Schönblick

www.brandenburghalle.com

 

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18-01-28 IGW_Abschluss PM IGW neu.pdf

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#Brandenburg #Brandenburghalle #IGW #GrüneWoche #PotsdamMittelmark #PM : Fruchtbare Zusammenarbeit in Potsdam-Mittelmark: Wenn Agrikultur und Kultur Hand in Hand gehen

Posted by web-bb.de - Januar 18, 2018

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Tagesvorschau


für Sonntag, 21. Januar 2018

Brandenburg auf der Internationalen Grünen Woche


Fruchtbare Zusammenarbeit in Potsdam-Mittelmark: Wenn Agrikultur und Kultur Hand in Hand gehen

Berlin – Am Tag 3 in der Brandenburg-Halle 21A sind wieder Aussteller aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark dabei – diesmal aus einer anderen „Ecke“. Brandenburgs Obstbau-Hochburg, die Stadt Werder (Havel), und viele weitere Direktvermarkter wollen die Messebesucher für ihre Region begeistern.

Die Havelstadt blüht nicht nur zur Baumblüte auf

„Zum Baumblütenfest kommt Berlin nach Werder (Havel), bei der Grünen Woche ist es andersrum“, sagt Werders Bürgermeisterin Manuela Saß. Mit ihren 26.000 Einwohnern zählt die Havelstadt zu den bekanntesten Orten im Land. Grund dafür sind nicht allein die auf einer Havelinsel gelegene, hübsche Altstadt, die einmalige Landschaft und die Möglichkeiten für den Wassersport. Grund ist auch die beeindruckende gartenbauliche Tradition. Die ist wiederum die Voraussetzung für eines der größten Volksfeste in den neuen Bundesländern – für das alljährliche Baumblütenfest.

Werder (Havel) ist im vergangenen Jahr 700 Jahre alt geworden. Das ist Anlass, in die Geschichte zurückzublicken. Schon als der Obstbau in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts expandierte und ganz Berlin frisches Obst aus Werder bekam, wurde die Stadt ein beliebtes Ausflugsziel. Zunächst kam der preußische Hofadel, dann kamen alle Berliner und Potsdamer. Die Werderschen hatten schnell begriffen, dass Gartenbau, Kulturlandschaft und Stadtgrün Pfunde sind, mit denen sie wuchern können. So ist es bis heute geblieben: Die Einheimischen sind stolz darauf. Als Handelsmarke „Werder Frucht“ steht der Stadtname werbewirksam in den Regalen der Supermärkte (Stand 125 und 126).

www.werder-frucht.com

Neben großen Unternehmen wie der Havelfrucht GmbH engagieren sich eine Reihe kleinerer Direktvermarkter – viele aus alten Gärtnerfamilien (Stand 144) – erfolgreich für den heimischen Obstanbau. Das Gebiet um Werder ist reich an besonders schmackhaften Obstsorten. Das fachliche Niveau ist hoch. Aus DDR-Zeiten rührt das Knowhow im Sanddornanbau, für den vor allem die Unternehmerin Christine Berger mit ihrer Tochter Dorothee stehen (Stand 145). Eine uralte Tradition ist der Weinbau (Stand 146). Der Obstbauer Dr. Manfred Lindicke hat ihn seit der Wende wiederbelebt. In elf Monaten wieder hochinteressant sind die Gewächse des Werderaner Tannenhofs (Stand 142). Schultzens Siedlerhof hat sich einen Namen mit – im Wortsinn – ausgezeichneten Obstbränden gemacht (Stand 153). Mit im Angebot sind Obstwein und Whisky. Mit Herbafood Ingredients ist ein innovatives Unternehmen der mittelmärkischen Ernährungswirtschaft vertreten.

www.obstbauverein-werder.de

www.weinverein-werder.de

www.sandokan.de

www.werderaner-tannenhof.de

www.bauerschultz.de

www.herbafood.de

Eröffnet wird das Werderaner Bühnenprogramm durch Bürgermeisterin Manuela Saß, Baumblütenkönigin Christin Schiffner und Kirschkönigin Isabell Kaufmann. Passend zur Jahreszeit sorgen Sänger des Karneval Clubs Werder (Havel), des Töplitzer Karnevalclubs, die Tanzgruppe des Glindower Carneval Clubs, der Tanzgruppe Vizavi, der Linedance Gruppe der SG Töplitz 1922 e.V. und des Radsportvereins Borussia 1895 dafür, dass die fünfte Jahreszeit auch in die Brandenburg-Halle 21A einzieht – unterstützt vom örtlichen Spielmannszug. Mit auf die Bühne kommen die erwähnten Aussteller aus Werder mit Produktpräsentationen.

www.werder-havel.de

Mittelmärkische Signatur: Kochen mit Spargel und Musik

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark gehört zu den wachstumsstärksten Regionen deutschlandweit: Hier verbinden sich wirtschaftliche Innovation und bürgerschaftliches Engagement mit Tradition, Natur und Landwirtschaft zu einer Melange, die ein hohes Maß an Lebensqualität garantiert und den Besuchern einzigartige Ausflugserlebnisse beschert. So wird Potsdam-Mittelmark auf der Hallenbühne für den Besuch des Landkreises werben.

www.potsdam-mittelmark.de

Auf der Alpaka-Erlebnisfarm Willeminenhof in Deetz begrüßen 13 Alpakas, fünf Guanakos und zwei Minipferdchen die Gäste. Mit ihren Angeboten auf dem weitläufigen Gelände verbinden Ulrike und Hartmut Winter Tourismus mit Gesundheitsförderung und ermöglichen Begegnungen zwischen Mensch und Tier. Ulrike Winter wird den Besuchern ihr Konzept erläutern und neugierig auf die Farm machen. Ein besonderes Erlebnis sind die Alpaka-Wanderungen, Naturunterricht oder Kindergartenausflüge. Wer von so einem Tag mehr als eine schöne Erinnerung mit nach Hause nehmen möchte, findet im Hofladen Alpaka-Produkte.

www.alpaka-erlebnisfarm.de

Im Herzen der Mittelmark liegt die Spargelstadt Beelitz. Mit ihrem berühmten Edelgemüse zeigt die über tausend Jahre alte Ackerbürgerstadt, dass ein Gemüse eine ganze Region über Ländergrenzen hinaus berühmt machen kann. Der Beelitzer Spargel wird hier seit 1861 angebaut und wächst heute auf mittlerweile 1.800 Hektar. Durch seine Qualität und Frische sowie die Vermarktung als saisonales Erlebnis auf rund 15 Höfen und an vielen Saisonständen begeistert Beelitzer Spargel Jahr für Jahr Feinschmecker in Berlin und Brandenburg und darüber hinaus.

www.BCC-ev.de

www.beelitz.de

Die Spargeltanzgruppe Beelitz wird Tänze, die das Ensemble nach historischen Vorlagen einstudiert hat, auf die Bühne in der Halle 21A bringen. Bereits seit 1997 zeigen die Frauen ihre Tänze nicht nur beim jährlichem Beelitzer Spargelfest Anfang Juni, sondern auch bei vielen Veranstaltungen außerhalb der Stadt. Die Trachten wurden nach alten Fotos Beelitzer Spargelstecherinnen aus der Zeit um 1880 nachgeschneidert. Der große Hut, Hegeländer genannt, und die langen Röcke schützten bei der harten Arbeit vor Sonne und Insekten.

www.beelitzer-spargelverein.de

Wer sich nicht bis zum Saisonstart Mitte April gedulden möchte, sollte den Ausführungen des Spargel- und Erlebnishofs Klaistow auf der Bühne verfolgen. Das landwirtschaftliche Unternehmen präsentiert Landgemachtes. Dabei geht es nicht nur um Spargel. Das Inhaber geführte Unternehmen baut neben Spargel auch Erdbeeren, Heidelbeeren und Kürbisse an. Besucher können es sich das ganze Jahr über auf dem Hof gutgehen lassen. Kinder sind hier immer wieder vom großen Spielplatz mit riesiger Rutsche, Streichelwiese oder dem Kletterwald begeistert. Im Scheunen- und Hofrestaurant mit Biergarten werden die Gäste das ganze Jahr über mit frisch zubereiteten Speisen aus regionalen Produkten verwöhnt. Außerdem bieten Hofveranstaltungen Unterhaltung für die ganze Familie. Und wer dann immer noch Lust auf etwas Außergewöhnliches hat, kann den nahe gelegenen Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten besuchen.

www.spargelhof-klaistow.de

www.baumundzeit.de

Potsdam-Mittelmark hat nicht nur Landwirtschaft zu bieten, sondern auch viel Kultur. Die Kreismusikschule „Engelbert Humperdinck“ zählt mit über 3.800 Schülern zu einer der größten im Land. Die Angebote richten sich an alle Altersgruppen. Das Bläserensemble Saxomania der Regionalstelle Werder (Havel) unter der Leitung von Reinhard Loose wird die Brandenburg-Halle mit ihrem Auftritt hoffentlich zum Kochen bringen. Das Repertoire reicht von Klassik, Rock Pop, Schlager, Volksmusik bis zum Jazz.

www.kms-pm.de

Ralf Weissmann, selbst Gastwirt und Hotelier des Gasthofs Zur Linde im Michendorfer Ortsteil Wildenbruch, wird dem Publikum die „Geniessertouren“ der Region Fläming und Havel präsentieren. Jede der aktuell zwölf „Geniessertouren“ ist eine persönliche Empfehlung eines ortsansässigen Gastronomen für einen Tagesausflug zu Sehenswürdigkeiten, Künstlerateliers, Manufakturen, Landhöfen, die nicht jeder Reiseführer kennt. Naheliegend werden die Tipps mit kulinarischen Entdeckungen verbunden. Ob mit dem Fahrrad, Auto oder zu Fuß – die Touren bieten für jeden Geschmack etwas.

www.geniessertouren.org

Das Teltower Tanzstudio Aladdina wird auf der Bühne mit Showtänzen aus „Tausend und einer Nacht“ begeistern. Aladdina unter Leitung von Ellen Leptin war 1994 das erste Studio für orientalische Tanzkultur im Land Brandenburg. In einer ehemaligen Malzmühle wird in Teltow für Auftritte und Tanz-Shows geprobt. Das Repertoire umfasst neben orientalischem und Bollywoodtanz auch Flamenco, Afro- und Hula-Tanznummern, weiterhin Showtänze von Fantasy bis Stepptanz, die zum Teil mit internationalen Gastdozenten einstudiert werden.

www.aladdina.de

Unter dem Titel „Lecker aufs Land“ wird Thomas Syring (Stand 115) seine Produkte präsentieren. Sein Vanilleeis mit Kürbiskernöl sollten Messebesucher unbedingt probieren. Thomas Syring war der erste brandenburgische Landwirt, der mit dem Anbau von Ölkürbis begonnen hat. 2004 gründete er seinen Bio-Betrieb. Seitdem bewirtschaften er und seine Mitarbeiter 100 Hektar Agrarfläche mit Steirischem Ölkürbis, verschiedenen Speisekürbissen sowie Getreide. Bei einem Praktikum in der Steiermark hatte der Landwirt Kürbiskernöl kennen und schätzen gelernt. Deshalb erfolgt die Gewinnung des Beelitzer Kürbiskernöls nach traditioneller Steirischen Art. Es hat die typisch grünliche Färbung sowie einen intensiven nussartigen Geschmack. Aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe zählt es zu den hochwertigsten Speiseölen überhaupt und ist daher auch für eine cholesterinbewusste Ernährung geeignet. Neben dem begehrten Beelitzer Kürbiskernöl produziert Thomas Syring die Beelitzer Kürbisknabberkerne in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Diesmal wird er ein neu kreiertes Pesto auf der Hallenbühne präsentieren.

www.beelitzerkuerbis.de

Zum Abschluss des Potsdam-Mittelmark-Tages wird der Musikverein Ziesar mit seinem Blasorchester für Unterhaltung sorgen. Der Musikverein Ziesar bekam bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 1995 den Kommunalen Kulturpreis und 1996 den Lottoförderpreis für Schulmusik. Seinen Sitz hat der Verein im Gebäude der Thomas-Müntzer-Ganztagsoberschule in der 1000-jährigen Stadt Ziesar. Das Orchester, dessen Repertoire von Blasmusik über klassische Musik bis zu Popmusik reicht, ist ebenfalls viel unterwegs. Unter der Leitung von Manfred Geserick war das Blasorchester bereits in vielen europäischen Ländern zu Gast, unter anderem in Spanien, Belgien, Niederlande, Norwegen, Schweden, Polen, Dänemark, Schweiz, Österreich, Frankreich und Luxemburg.

www.musikverein-ziesar.de

Pro-agro-Kochstudio

Als erster Meister seines Fachs geht heute im pro-agro-Kochstudio Friedrich Strempel vom Restaurant des Inselhotels in Potsdam-Hermannswerder an den Herd. Der Koch bereitet ein feines Ragout vom Lamm mit Süßkartoffeln in einer Blätterteigpastete zu. Rechtzeitiges Erscheinen sichert eine Kostprobe.

www.inselhotel-potsdam.de

Im Anschluss wird Antje Kienow vom Familienhotel Brandtsheide aus dem Wiesenburger Ortsteil Jeserig im Kochstudio vertreten sein.

www.brandtsheide.de

Traditionell ist auch der bereits im Bühnenprogramm erwähnte Gasthof Zur Linde mit von der Partie. Guido Reihs, langjähriger Koch im Gasthof, bringt im Kochstudio Zanderfilet im Wirsingmantel auf Steckrübenpüree auf den Teller.

www.linde-wildenbruch.de

Udo Beyer, ehemaliger Olympiasieger im Kugelstoßen wird die Köche tatkräftig unterstützen. Danach übergibt er den Kochlöffel an Andrew Carrington, nachdem dieser stimmengewaltig auf der Antenne-Bühne stimmgewaltig begeistert hat. Andrew Carrington ist Musiker und Saxophonist, bekannt geworden als Lead-Sänger der australischen Gruppe The Ten.

Brandenburger Naturlandschaften: Naturpark Hoher Fläming

Altehrwürdige Burgen, sanfte Hügel, tiefe Wälder und kühle Bäche in bunten Wiesen: Sie geben dem Naturpark Hoher Fläming im Südwesten Brandenburgs seinen eigenen Reiz. Den vielen alten Obstbaumalleen und Streuobstwiesen in dieser Gegend nimmt sich seit dem letzten Jahr ganz besonders die Mobile Mosterei Hoher Fläming an. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Früchte zu ernten, um daraus naturbelassene Säfte regional zu produzieren und zu vertreiben.

www.hoher-flaeming-naturpark.de

www.mosterei-flaeming.de

Medienkontakt und Bildbestellungen (kostenfrei) aus der Brandenburg-Halle

Presseassistentin: Dagmar Schott

Telefon Hallenbüro: 030/ 303 88 13 35

Mail: Dagmar.Schott

Pressesprecher: Dr. Jens-Uwe Schade

Mobil: 0172/ 392 72 02

Eine Orientierungshilfe über die Aussteller, das Programm und den Aufbau der Brandenburg-Halle bietet der vor Ort erhältliche Flyer.

Informationen im Internet unter: www.mlul.brandenburg.de/gruenewoche

App Brandenburg-Halle auf der IGW

http://appmanager.insideguidance.com/public/landing/BrandenburgHalle

Hier werden durch das Hallenteam tagesaktuelle Berichte, das Tagesprogramm und ausgewählte Fotos zum kostenlosen Downloaden platziert.

Presseinformation

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

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18-01-21 IGW_Tagesvorschau 21. Januar Stadt Werder und PM.pdf

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#Brandenburg #Brandenburghalle #Lindenakademie #GasthofZurLinde #proagro #Geniessertouren : Land Brandenburg … Das Besondere erleben und genießen …

Posted by web-bb.de - Januar 14, 2018

81 1200

www.lindenakademie.de

www.geniessertouren.org

www.reiseregion-flaeming.de/saisonale-themen/die-geniessertouren

2017 : 25 Jahre für den ländlichen Raum: pro agro feiert Silberhochzeit

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Gasthof Zur Linde / Wildenbruch

www.linde-wildenbruch.de/index/

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84

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83

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85

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#BGB #Brandenburghalle #Brandenburg #GRÜNEWOCHE #Beelitzernachrichten : Google Alert – grüne woche

Posted by web-bb.de - Januar 13, 2018

Google
grüne woche Tägliches Update ⋅ 13. Januar 2018
Nachrichten
Protest bei Grüner Woche Er hat die Lebensmittel-Industrie satt Berliner Zeitung
Im Jahr 2010 protestierten Tierschützer und Umweltaktivisten erstmals auf der Grünen Woche, doch ihr Protest ging unter im Trubel der vollen Messehallen. Die Berliner Aktivisten riefen Jochen Fritz an, der zu dieser Zeit auf einem Bioschweinehof in Hohenlohe in Württemberg arbeitete. „Sie sagten, sie …

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Niedersachsen stellt sich zur Schau – Grüne Woche beginnt News38
Für die nach der Landtagswahl neu ins Amt gekommene Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) wird die Grüne Woche auch die erste Gelegenheit sein, ihre Amtskollegen aus den anderen Bundesländern kennenzulernen: Für den 18. Januar ist ein Treffen der Agrar-Ressortchefs geplant.

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Apfelkracher präsentieren sich bei Grüner Woche Freie Presse
Der Duft von frischem Brot und Gebäck wird kommende Woche durch die Berliner Messe ziehen. Dann ist die Bäckerei Möbius aus Oederan zum ersten Mal bei der Grünen Woche dabei – einer internationalen Ernährungs- und Landwirtschaftsmesse. Auf 1700 Quadratmetern stellen sich 35 sächsische …

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Ausgewählte Thementouren, um die Grüne Woche auf eigene Faust zu erleben food-monitor (Pressemitteilung)
Es gibt aber auch kürzere, thematische Touren, die man leicht mit Kindern oder an einem halben Tag schaffen kann. Wer sich nicht einfach treiben lassen, sondern die Grüne Woche thematisch erobern möchte: Die folgenden sieben Tour-Vorschläge sollen helfen, den Messebesuch auf eigene Faust …

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Leader-Region startklar für grüne Woche RP ONLINE
Ihr Ziel: die Internationale Grüne Woche (kurz IGW) in Berlin. Auf Einladung des Landesumweltministeriums vertritt die heimische Region in diesem Jahr „Leader in Nordrhein-Westfalen“. Zusammen mit den drei benachbarten Leader- und Vital-Regionen aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf ließ sich …

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Grüne Woche Märkischer Bote
Berlin ( MB). Die Internationale Grüne Woche Berlin lädt zum 83. Mal in die Messehallen unter dem Berliner Funkturm ein. Vom 19. bis 28. Januar präsentiert die weltgrößte Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau eine globale Marktübersicht der Nahrungs- und Genussmittel sowie eine …

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Leader-Region auf der Grünen Woche RP ONLINE
v.l.: Regionalmanagerin Kristin Hendriksen, Alpens Bürgermeister Thomas Ahls, Leader-Vorsitzender Leo Giesbers, Sonsbecks Bürgermeister Heiko Schmidt, Hans-Theo Mennicken, Vize-Vorsitzender der Leadergruppe, Regionalmanagerin Beate Pauls und Dieter Paus, Beigeordneter Stadt …

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Bio-Bier und Kalter Hund Potsdamer Neueste Nachrichten
Apfelsaft, Kräutersüppchen und Kochbücher: Zwölf Potsdamer Unternehmer präsentieren ihre Produkte bei der Internationalen Grünen Woche (IGW) an einem Gemeinschaftsstand. Zum zehnten Mal in Folge treten die Firmen aus der Stadt auf der großen Landwirtschaftsmesse unter dem Berliner …

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Imker und Schäfer fahren nach Berlin sz-online
Eine Reihe von Unternehmen aus dem Osterzgebirge wird kommende Woche ihre Angebote auf der Grünen Woche in Berlin präsentieren. Aus dem Osterzgebirge sind die Kräuterlikörfabrik aus Altenberg, die Schäferei Drutschmann aus Reichstädt und die Imkerei Berthold aus Beerwalde mit ihren …

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Mit Brot, Bier und Cidre von Mittelsachsen nach Berlin Freie Presse
Der Duft von frischem Brot und Gebäck wird kommende Woche durch die Berliner Messehallen ziehen. Dann sind Mitarbeiter der Bäckerei Möbius aus Oederan erstmals bei der Grünen Woche dabei – einer internationalen Ernährungs- und Landwirtschaftsmesse. Auf 1700 Quadratmetern stellen sich …

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#Laga #Laga2019 #Wittstock #IGW #Brandenburghalle #GrüneWoche #Brandenburg : Landesgartenschau 2019 Dossestadt Wittstock

Posted by web-bb.de - Januar 13, 2018

290 1200

Grafik & Bilddatei © wittstock.de

Vom 18. April bis 6. Oktober 2019 findet in der schönen Dossestadt Wittstock ein einzigartiges Gartenfestival statt. Das Gelände der Landesgartenschau erstreckt sich entlang der historischen Stadtmauer und führt Sie durch die mittelalterliche Altstadt. Geschichte, Natur und Kultur verschmelzen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

Wir heißen Sie herzlich willkommen!

 

www.laga.wittstock.de

7. Wittstocker Rosenkönigin Tanja I.

www.laga-2019.de

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Brandenburg-Halle 21a auf der IGW 2018

19. bis 28. Januar 2018 in Berlin

 

Vom 19. bis 28. Januar 2018 findet der wichtigste Branchentreff der Ernährungs-, Land- und Forstwirtschaft und des Gartenbaus in Berlin statt. Das Land Brandenburg misst der IGW als größte internationale Verbrauchermesse der Branche eine große Bedeutung zu. Als Mittler zwischen Wirtschaft und Verbraucher und als weltweit größtes agrarpolitisches Forum kommt der IGW in Berlin eine besondere Rolle zu. Das Land Brandenburg beteiligt sich mit einer eigenen Halle und nutzt damit die Chance, die gesamte strukturelle Produktvielfalt der Branche der Agrarwirtschaft in den ländlichen Räumen einbeziehen zu können.

 

Brandenburg hält 2018 an dem bewährten Hallenkonzept eines stimmungsvollen Markplatzes fest. Ein Marktplatz mit der regionalen Produktvielfalt an den Ausstellerständen, Informationen und kulturelle Highlights der Regionen auf der Bühne, Brandenburger Gastlichkeit im Kochstudio. Medienpartner ist Antenne Brandenburg.

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www.mlul.brandenburg.de/gruenewoche

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www.brandenburghalle.com
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Landkreis Ostprignitz-Ruppin

www.158.brandenburghalle.com

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