Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

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#brandenburg – Arten im Ausverkauf – in der Biosphäre Potsdam

Geschrieben von wochenmarktfoto - August 30, 2010

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www.mugv.brandenburg.de

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„Arten im Ausverkauf“ in der Biosphäre Potsdam

Potsdam – „CITES – Arten im Ausverkauf“ heißt die Ausstellung, die ab 1. September 2010 in der Biosphäre Potsdam zu sehen ist. Das Brandenburger Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz will im Jahr der Biodiversität mit dieser Schau auf die Ausrottung von Tieren und Pflanzen durch den weltweit organisierten kriminellen Handel aufmerksam machen. „Die Nachfrage bestimmt auch hier das Angebot“, so Umweltministerin Anita Tack (Linke). „Nur durch verringerte Nachfrage kann der Ausverkauf von Wildbeständen gestoppt werden. So kann jeder Einzelne einen wirksamen Beitrag zum Artenschutz leisten.“

Der internationale Handel mit lebenden Tieren und Pflanzen wild lebender Arten sowie aus diesen gewonnenen Teilen und Erzeugnissen erzielt hohe Gewinne. Neben dem kontrollierten Handel werden nach wie vor Artbestände illegal ausgebeutet. Europa und auch Deutschland sind hierbei oft Hauptabnehmer.

Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of wild fauna and flora) schützt mehr als 30.000 gefährdete Tier- und Pflanzenarten mit einem weltweiten System zur Überwachung des Artenhandels. In Brandenburg sorgt das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) dafür, dass nur legal gezüchtete Exemplare gehandelt werden.

In den letzten 10 Jahren stellte das LUGV 25.000 Bescheinigungen für den Handel mit geschützten Arten aus. In der gleichen Zeit registrierte die Behörde 570 Artenkriminalitätsdelikte im Handel – in mehreren hundert Fällen beschlagnahmte sie illegal gehandelte Exemplare geschützter Arten, darunter 178 Tiere wie Papageien, Greifvögel, Landschildkröten und Echsen, 50 Kg Steinkorallen, 150 tote Tiere und Präparate sowie 9.000 Vogelgelege. Seit 1990 stellte das LUGV 400 illegale Vergiftungen, Abschüsse, Fänge oder Verletzungen wild lebender Vögel und mehr als 900 unerlaubte Naturentnahmen fest.

Im LUGV sind über 7.600 Halter von Papageien, Singvögeln, Schildkröten, Echsen, Schlangen und anderer Arten erfasst. Hinzu kommen u.a. 150 Zoohandlungen, auch Zoos und Zirkusunternehmen, Präparationsbetriebe, Orchideenhändler, Händler von Antiquitäten oder Erzeugnissen der traditionellen chinesischen Medizin.

Die aus 16 Tafeln und 2 Vitrinen mit Exponaten bestehende Wanderausstellung des LUGV beleuchtet den Artenhandel und dessen Überwachung sowie die Artenkriminalität und deren Bekämpfung.

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#brandenburg #domaene #dahlem – Kulinarisches und touristische Angebote auf dem Brandenburger Spezialitätenmarkt Domäne Dahlem

Geschrieben von wochenmarktfoto - August 28, 2010

pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V.

Dorfstraße 10, 14513 Teltow-Ruhlsdorf

Tel: 03328/ 33 767 0  Fax: 03328/ 33 767 69

E-Mail: kontakt@proagro.de Internet: www.proagro.de

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Ansprechpartner:

Dr. Gerd Lehmann Geschäftsführer Tel.: 03328/ 33 767-21   (Grüne Woche 2010) (Grüne Woche 2010)

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Presseinformation

26. August 2010

Kulinarisches und touristische Angebote auf dem Brandenburger Spezialitätenmarkt auf der Domäne Dahlem

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Entdecken, erleben und genießen Sie das ländliche Brandenburg – mitten in Berlin auf der Domäne Dahlem am 11. und 12.09.2010 – jeweils 10 – 18 Uhr!

Zum 10. Mal veranstaltet pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V., gemeinsam mit der Domäne Dahlem den „Brandenburger Spezialitätenmarkt“.

Mit vielen kulinarischen Spezialitäten verschiedener Regionen wird Appetit auf das Land Brandenburg gemacht. Es gibt Kürbisse + Kürbisprodukte, Wildkräuterspezialitäten und Spreewälder Gurken sowie ein Feinschmeckerangebot an Weinbergschnecken, Marxdorfer Likören, Treberbrot, Honig, Frucht- und Brotaufstrichen, Sirup, Senf und Pesto. Probieren Sie Fläminger Spezialitäten wie Schmorwurst mit Sauerkraut, Werderaner Kirsch- und Apfelbier, Wein und Obstwein oder Wildspezialitäten wie Wildwurst und Wildschinken aus dem Schliebener Land, hausgebrautes Bier sowie Fischspezialitäten aus dem Oderland!

Darüber hinaus gibt es viele Informationen über das schöne Land Brandenburg und landtouristische Angebote. Wie immer auf der Domäne Dahlem ist auch ländliches Handwerk vertreten wie Töpfer, Blaudrucker, Schmiede usw.

Die Gruppe „New Orleans Caliente” bietet ein musikalisches Rahmenprogramm mit Jazz, Blues und Latino-Balladen und sorgt für Unterhaltung und gute Stimmung.

Kinderprogramm: Traktorfahrten, Ponyreiten und Minitrettraktorparcours; sowie ein altes Kinderkarussell aus den 30er Jahren und als besondere Attraktion Reiten auf Kaltblutpferden. Die Kinderliedermacher Christian Rau & Fredy Conrad spielen und singen für und mit Kindern.

Ausstellung: Das Museum bietet an diesem Wochenende freien Eintritt in die aktuelle Ausstellung „In Bewegung – Wie Alltag sich verändert” (mit kostenlosen Führungen stündlich ab 13 Uhr). Und die Ehrenamtlichen der Domäne Dahlem aus den Projekten „Lebendige Geschichte” und „Ökologie erleben” nehmen interessierte Gäste gerne mit auf eine Reise in die Vergangenheit oder zeigen wiederentdeckte Schätze und Raritäten in unserem Schau- und Lehrgarten für historische Nutzpflanzen.

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Google maps : Domäne Dahlem

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siehe auch :

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Küchenchef Ralf Weissmann und sein Team (Kochstudio Brandenburghalle)  …und Teltower Rübchen

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Kürbisse in Klaistow und Zauchwitz

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Brandenburger Meisterköche – Brandenburger Meisterköche

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#brandenburg #schwedt – Der Brandenburg-Tag : Ein Landesfest – Ein Erlebnis für Alle

Geschrieben von wochenmarktfoto - August 28, 2010

pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V.

Dorfstraße 10, 14513 Teltow-Ruhlsdorf

Tel: 03328/ 33 767 0  Fax: 03328/ 33 767 69

E-Mail: kontakt@proagro.de Internet: www.proagro.de

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Ansprechpartner:

Dr. Gerd Lehmann Geschäftsführer Tel.: 03328/ 33 767-21   (Grüne Woche 2010) (Grüne Woche 2010)

Fred Hoffmann Projektleitung Tel.: 03328/ 33 767-36     (Frischesaison)

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Presseinformation

24. August 2010
Der Brandenburg-Tag  :  Ein Landesfest – Ein Erlebnis für Alle
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Der 12. Brandenburg-Tag findet am ersten Septemberwochenende, vom 04. bis 05.09.2010, in der Nationalparkstadt Schwedt / Oder statt. pro agro, der Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V. gestaltet auch in diesem Jahr gemeinsam mit der TMB Tourismus Marketing Brandenburg GmbH eine Gemeinschaftspräsantation unter dem Motto „Lust auf Brandenburg“.

Ministerpräsident Matthias Platzeck wird am Samstag, den 04. September um 11.00 Uhr den Brandenburg-Tag auf der Freilichtbühne hinter den Uckermärkischen Bühnen offiziell eröffnen.

Ab 12.30 Uhr wird sich der Ministerpräsident von der Vielfalt des Landes aus kulinarischer und touristischer Sicht auf einem Rundgang durch die Gemeinschaftspräsentation überzeugen.


Regionale Produkte direkt vom Erzeuger wie Honig, Wein, Fleisch- und Wurstwaren, Molkereiprodukte, Kaninchenspezialitäten, Bäckereiprodukte, Marmeladen sowie Ausflugs- und Urlaubsangebote aus den einzelnen Tourismusregionen des Landes für die ganze Familie erwarten hier die Gäste.

Insgesamt werden sich 19 Brandenburger Produzenten und Direktvermarkter sowie 18 Unternehmen der Tourismusbranche präsentieren.. Begleitet wird die Gesamtpräsentation auf einer kleinen Bühne durch den Moderator Ralf Jußen und Andreas Schulte am Keyboard.

Das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg fördert die Präsentation der Unternehmen.

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siehe auch :

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Schwedt auf der Grünen Woche 2010 / Brandenburghalle

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weitere Blog-Beiträge – Stichwort : brandenburg-tag

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#brandenburg – Tack: Energiekonzept der Bundesregierung ist Schritt in falsche Richtung

Geschrieben von wochenmarktfoto - August 27, 2010

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www.mugv.brandenburg.de

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Tack: Energiekonzept der Bundesregierung ist Schritt in falsche Richtung

Potsdam – Umweltministerin Anita Tack (Linke) kritisiert das von der Bundesregierung geplante Energiekonzept. „Wer auf Atomstrom setzt, setzt aufs falsche Pferd“, sagt Tack. Sie forderte den Vorrang für Erneuerbare Energien auch auf Bundesebene festzuschreiben, um die klimapolitischen Ziele zu erreichen. „Ich bin gegen eine Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke. Unser Ziel besteht in einem kontinuierlichen Ausbau alternativer und regenerativer Energien bei gleichzeitiger Verbesserung der Energieeffizienz und Nutzung aller Möglichkeiten zur Energieeinsparung“, so die Ministerin.

Eine Laufzeitverlängerung ist ein Investitionshemmnis für Erneuerbare Energien. Wenn die Bundesregierung den Atomausstieg rückgängig machen sollte, werden Investitionen in Erneuerbare Energien und Technologieentwicklung behindert und zukünftiges Wirtschaftswachstum gefährdet.

Statt Geld in marode Atomkraftwerke zu investieren sollten laut Tack die Mittel besser für den Netzausbau und die Entwicklung von Speicherkapazitäten für Erneuerbare Energien bereitgestellt werden.

Das der Atomtechnologie innewohnende Risiko bleibt auch unter Berücksichtigung eventueller Nachrüstungsmaßnahmen bestehen. Das haben die wiederholten Störfälle in Krümmel, Brunsbüttel oder auch das Reaktorunglück in Tschernobyl gezeigt. Die Bundesregierung hat nach wie vor kein Entsorgungskonzept des bereits vorhandenen bzw. künftigen Atommülls. „Bevor der Bund über eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke nachdenkt, muss er zunächst das Problem der Endlagerung lösen“, sagt Tack.

Die Ministerin forderte darüber hinaus eine Beteiligung der Länder: „Brandenburg ist gegen eine Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke. Eine Laufzeitverlängerung ohne Mitbestimmung der Länder über den Bundesrat darf es nicht geben.“
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#berlin – Willkommen! Berlin begrüßt Neubürgerinnen und Neubürger in 104 Sprachen

Geschrieben von wochenmarktfoto - August 27, 2010

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www.berlin.de

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Integration / Migration / Auslaender

Willkommen! Berlin begrüßt Neubürgerinnen und Neubürger in 104 Sprachen

In Berlin sind Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur oder Religion gern gesehen und herzlich willkommen. Diese Botschaft vermittelt jetzt ein Plakat, das der Berliner Beauftragte für Integration und Migration, Günter Piening, herausgegeben hat.


“Willkommen!” heißt es darauf in 104 Sprachen und zahlreichen Schriften. Von A wie albanisch (mirë se vjen) bis Z wie zulu (ngiyanemukela) sind Sprachen aus allen Kontinenten vertreten.

Piening: “Berlin lebt von seiner Vielfalt. Die Stadt ist für Einwohner und Besucherinnen attraktiv und sie schöpft diese Beliebtheit gerade aus der kulturellen, religiösen und individuellen Vielfalt der Berlinerinnen und Berliner. Aber es geht nicht allein um Beliebtheit, Vielfalt ist ein Pfund, mit dem die Stadt wuchern muss. Die Kreativität und die Ideen der Neuzuwanderer sind ein wichtiges Potenzial. Ihre Talente sind auch Motor für die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung.”
Dass sich Berlin dazu bekennt, das möchte auch das Plakat zum Ausdruck bringen, betont der Integrationsbeauftragte. Immerhin hat ein Viertel der Berliner Bevölkerung einen familiären Migrationshintergrund und die Berlinerinnen und Berliner stammen aus über 180 Staaten oder Nationen. “Gern hätten wir alle ihre Sprachen auf dem Plakat abgedruckt aber dazu fehlte letztlich der Platz”, so Piening weiter.
“Wer neu nach Berlin kommt, der freut sich, wenn er oder sie sich akzeptiert fühlt. Wer diese Erfahrung macht, ist viel eher geneigt, sich hier wohl und heimisch zu fühlen. Das Plakat ist mehr als nur eine nette Geste. Man könnte es fast als allerersten Einstieg in die viel zitierte interkulturelle Kompetenz sehen: Diese beinhaltet ja nicht, über alle kulturellen Unterschiede Bescheid zu wissen oder diese gut zu finden. Das wichtigste ist doch, dem anderen mit Wertschätzung, Respekt und Höflichkeit zu begegnen. Ein kleiner Willkommensgruß kann manchmal helfen, erste Barrieren abzubauen.”

Piening: “Ich hoffe, dass dieses Plakat schon bald in vielen Behörden, Büros, Bibliotheken, Schulen oder Geschäften hängt. Gerade wegen des handlichen DIN-A-2 Formats findet sich fast überall ein Platz für den vielsprachigen Willkommensgruß.”

Das Plakat “Willkommen!” gibt es ab sofort gegen eine Schutzgebühr von 0,50 Euro beim

Beauftragten des Senats für Integration und Migration
Potsdamer Straße 65, 10785 Berlin
Tel.: (030) 9017 – 2357 oder 9017 – 2322
Fax: (030) 9017 2320
E-Mail: Integrationsbeauftragter@ intmig.berlin.de

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#brandenburg #naturpark – Herbstfest im Naturparkzentrum am Wildgehege Glauer Tal

Geschrieben von wochenmarktfoto - August 27, 2010

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Wir laden ein!

Am 25. September 2010 ab 11.00 Uhr

Herbstfest im Naturparkzentrum am Wildgehege Glauer Tal

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Der Marktplatz Naturpark Nuthe-Nieplitz präsentiert sich auch in diesem Herbst wieder mit einem breiten Spektrum aus der Naturpark-Region zum Kennenlernen, Probieren und Mitnehmen.

Frühaufsteher starten schon 8.30 Uhr mit einer Wanderung der Naturwacht in diesen Tag.

Auf dem Marktplatz, an der mobilen Saftpresse, verwandeln sich die Äpfel von der Streuobstwiese des Landschafts-Fördervereins, vor den Augen der Besucher wieder zum begehrten Apfelsaft.

Bei einer Fahrt zur Streuobstwiese kann man die Herkunft der Äpfel kennenlernen.

Kremserfahrten durch das Wildgehege bieten mal eine andere Perspektive für die Beobachtung der wilden Tiere.

Neben garantiert naturverträglichen Erzeugnissen aus der Region, Kunsthandwerk und Künstlern, gibt es Spiel und Spaß für alle Sinne.

Und im Hirtenwinkel der Naturparkküche im Glauer Tal wird Regionales zum Genießen zubereitet.

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Veranstaltungsort: NaturParkZentrum am Wildgehege Glauer Tal

Glauer Tal 1, 14959 Trebbin, OT Blankensee (Blankensee ca. 1km in Richtung Trebbin)

Ansprechpartnerin: Katja Draeger

K.Draeger@foerderverein-nuthe-nieplitz.de

Telefon: 033731 700460

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Naturparkalender 2010

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www.wildgehege-glau.de

www.naturpark-nuthe-nieplitz.de

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weitere Blogeinträge – Stichwort : Naturpark

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#brandenburg #naturpark – Tack überreicht Förder-Scheck für Natur.Schau.Spiel im Glauer Tal

Geschrieben von wochenmarktfoto - August 27, 2010

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www.mugv.brandenburg.de

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Quelle – Text : http://www.mugv.brandenburg.de/sixcms/detail.php/5lbm1.c.122925.de

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Tack überreicht Förder-Scheck für Natur.Schau.Spiel im Glauer Tal ( 26.08.2010 )

Blankensee – In eine große Ausstellung soll sich bis zum Sommer 2012 das Außengelände des Besucherzentrums (BIZ) des Naturparks Nuthe-Nieplitz in Blankensee verwandeln. Einen Förderbescheid für 1,3 Millionen übergab dafür heute Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack (Linke) an den Landschaftsförderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung (LVF). Das Geld kommt aus dem ILE-Fonds (Integrierte Ländliche Entwicklung) sowie vom Land. “Ab dem Sommer 2012 wird mit dem Natur.Schau.Spiel rings um das Besucherinformationszentrum im Kleinen erlebbar sein, was der Naturpark im Großen zu bieten hat – und damit Neugier auf den ganzen Naturpark wecken. Damit passt sich das Projekt gut ein in das Vorhaben der Landesregierung, mit dem Naturtourismus insbesondere in den 15 Nationalen Naturlandschaften Brandenburgs die Potentiale der ländlichen Regionen zu erschließen”, sagte Tack.

Das insgesamt rund 1,8 Millionen Euro teure Projekt im Glauer Tal setzt auf ein für ein Naturpark-Besucherzentrum völlig neues Konzept: Die Verlagerung der Ausstellung über das Schutzgebiet in das Außengelände. Spielerisch, erlebnisorientiert und mit großem Unterhaltungswert können die Besucher auf 15 Hektar künftig die Naturausstattung des Naturparks Nuthe-Nieplitz kennenlernen. An zahlreichen, als Erlebnis-, Informations- und Spielbereiche gestalteten Stationen werden Weideflächen, Wiesen, Gewässer und Röhrichte, trockene Offenlandflächen, Binnendünen und entstehende Wälder vorgestellt sowie touristische Informationen vermittelt. Das Vorhaben soll zum 112. Deutschen Wandertag, der 2012 in der Fläming-Region stattfindet, fertig gestellt sein.

Als “Schaufenster des Naturparks” bietet im Gebäude des Besucherinformationszentrums zudem ein Naturparkladen naturverträglich hergestellte Produkte regionaler Betriebe an. Gastronomische Angebote laden zum Verweilen und Genießen ein. Einmal im Monat wird darüber hinaus ein Bauernmarkt auf dem Vorplatz des BIZ zum Bummeln und Kaufen einladen. Der Aufbau des „Schaufensters“ wird ebenfalls mit knapp 18.000 Euro aus EU- und Landesmitteln gefördert.

Mit beiden Projekten setzt der Landschaftsförderverein Nuthe-Nieplitz als Träger des 2007 eröffneten BIZ neue wichtige Marken für die Entwicklung des Naturtourismus im Gebiet.

Der 1999 vor den Toren der Städte Berlin und Potsdam gegründete Naturpark lockt seit langem mit zahlreichen Türmen, Stegen oder Rundwegen zur Beobachtung etwa der artenreichen Vogelwelt im rund 63.000 Hektar großen Naturpark. Ein Besuchermagnet ist der FlämingWalk, das in enger Zusammenarbeit vieler Akteure im Naturpark ausgebaute NordicWalking Streckennetz. Auch die “offenen Höfe”, ein vom Naturpark initiierter Zusammenschluss von 23 Anbietern von Naturparkprodukten, ziehen Besucher und Kunden in wachsender Zahl an.

Die Entwicklung von Wildnis wird auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Jüterbog eindrucksvoll erlebbar, wo die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg rund 7000 Hektar Land erworben hat, um dort der Natur ihren Lauf zu lassen.

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www.hirtenwinkel.brandenburghalle.com

www.naturpark-nuthe- nieplitz.de

www.wildgehege-glau.de

Karte : Naturpark Nuthe Nieplitz

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Anita TackAnita Tack

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#brandenburg – Tack begrüßt Vereinigungsbeschluss der AOK

Geschrieben von wochenmarktfoto - August 27, 2010

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www.mugv.brandenburg.de

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Tack begrüßt Vereinigungsbeschluss der AOK

Potsdam – Die Verwaltungsräte der AOK Berlin-Brandenburg und der AOK Mecklenburg-Vorpommern haben gestern die Vereinigung ihrer Kassen zur AOK Nordost – Die Gesundheitskasse zum 1. Januar 2011 beschlossen. „Ich verspreche mir von der Vereinigung eine Stärkung der Krankenkassenlandschaft und wirtschaftlichere Strukturen“, so Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke)

Die entsprechenden Genehmigungsanträge sollen kurzfristig bei den zuständigen Aufsichtsbehörden der Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zur Genehmigung eingereicht werden.

Die neue AOK wird ihren Sitz in Potsdam haben. Die Aufsicht über die fusionierte Krankenkasse in der Region wird im Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg liegen.

Ministerin Tack : „Ich begrüße diesen Entschluss ausdrücklich, weil dem Land dadurch ein noch stärkerer Partner zur aktiven Gestaltung und Verbesserung der Gesundheitspolitik zur Seite gestellt und die Gesundheitsversorgung in den drei Ländern gestärkt wird.“

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#karstadt – Karstadt – Berlin – Charlottenburg – Wilmersdorfer Strasse

Geschrieben von wochenmarktfoto - August 27, 2010

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Karstadt – Berlin – Charlottenburg – Wilmersdorfer Strasse

Wilmersdorfer Straße 118, 10627 Berlin

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Vorteilskauf “kollektions premiere” 26.08. bis 04.09.2010.
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Karstadt – Berlin – Charlottenburg – Wilmersdorfer Strasse

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Wilmersdorfer Straße 118, 10627 Berlin

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#brandenburg – Agrarminister Vogelsänger dankt märkischen Jägern und fordert ein „Weiter so!“

Geschrieben von wochenmarktfoto - August 25, 2010

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www.mil.brandenburg.de

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Pressesprecher Lothar Wiegand

pressestelle@mil.brandenburg. de

Pressemitteilung

25. August 2010


Rekord-Strecke 2008/09: Agrarminister Vogelsänger dankt märkischen Jägern und fordert ein „Weiter so!“

Eberswalde – Die rund 16.000 einheimischen Weidleute und Jagdgäste haben das zurückliegende Jagdjahr 2008/2009 mit einer Rekordstrecke abgeschlossen. Das geht aus dem aktuellen Jagdbericht des Landes Brandenburg hervor, den das Landeskompetenzzentrum Forst in Eberswalde (LFE) erarbeitet und in diesen Tagen druckfrisch an Agrarminister Jörg Vogelsänger überreicht hat.

Im Zeitraum vom 1. April 2008 bis zum 31. März 2009 wurden demnach sowohl beim Rotwild (8.926 Stück) als auch beim Schwarz- (80.151) und Rehwild (69.308) die Spitzenwerte der vergangenen Jahre übertroffen. Interessantes hält der 55-seitige Bericht auch zu den Populationen von so genannten „Neubürgern“ bereit. Im Vergleich zur Vorsaison stieg beispielsweise die Abschusszahl bei den Waschbären um 38 Prozent auf den  Rekordwert von 10.580. Die gegenüber den Vorjahren nur leicht rückläufige Strecke von Marderhunden (8323) weist ebenfalls auf die anhaltend hohen Besatzdichten der genannten Neozoen in den Brandenburger Revieren hin.


Agrarminister Jörg Vogelsänger ist sehr zufrieden mit dem Jahresergebnis: „Es zeigt mir eindrucksvoll, wie engagiert sich die Jägerinnen und Jäger um die dringend notwendige Anpassung der Wildbestände an den märkischen Lebensraum bemühen.“ Seinen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, verbinde er aber auch mit der Aufforderung, in den jagdlichen Bemühungen nicht nachzulassen. Die Zahlen machten schließlich ebenso deutlich, dass es Brandenburg nach wie vor mit hohen und mancherorts auch überhöhten Populationen zu tun habe. „Es werden auch weiterhin große Anstrengungen nötig sein, um insbesondere die Schäden in unseren jungen Waldkulturen und auf den Äckern zu verringern“, so Jörg Vogelsänger.

Das Land Brandenburg verfügt über eine Jagdfläche von insgesamt 2.476.076 Hektar, die sich in 1.020.482 Hektar Wald, 1.316.958 Hektar landwirtschaftlicher Flächen und 62.311 Hektar Gewässer aufteilen. Vom Landesforst werden annähernd elf Prozent jagdlich bewirtschaftet, die restlichen Reviere sind in der Obhut privater Jäger. Rund 12.500 Weidleute sind zurzeit als Jagdscheininhaber registriert.

Der Jagdbericht 2008/2009, welcher viel Wissenswertes zur Organisation des märkischen Jagdwesens, der Verbandsarbeit, zu ermittelten Wildschäden oder auch der Verwendung der von den Jagdscheininhabern entrichteten Abgabe beinhaltet, kann als gedruckte Ausgabe beim Landeskompetenzzentrum Forst in Eberswalde (Alfred-Möller-Straße 1, 16225 Eberswalde / Achtung: Für Rückporto 85 Cent beilegen) bestellt werden. Auf der Internetseite des Ministeriums kann die Broschüre auch heruntergeladen werden: www.mil.brandenburg.de.

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