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Slowakei stimmt gegen erweiterten Euro-Rettungsschirm

Posted by web-bb.de - Oktober 11, 2011

11.10.2011, 22:14
Abstimmung in Bratislava
Slowaken votieren gegen den Euro-Rettungsschirm
Die ganze Euro-Zone zitterte vor dieser Entscheidung: Die Slowakei stimmte als 17. und damit letzter Staat über den Euro-Rettungsschirm ab. Das Ergebnis: Der Rettungsschirm wird abgelehnt.

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Agrarstaatssekretär Bretschneider bei Q-Regio : Mehr „Regional“ ins Regal – Brandenburger Regionalprodukte stehen für Qualität und Regionalität

Posted by web-bb.de - Oktober 11, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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11. Oktober  2011

Agrarstaatssekretär Bretschneider bei Q-Regio : Mehr „Regional“ ins Regal – Brandenburger Regionalprodukte stehen für Qualität und Regionalität

Termin:         Mittwoch, 12. Oktober      Zeit:           10.50 Uhr
Ort:               Bauernkäserei Wolters GmbH, Bandelow 50, 17337 Uckerland, Telefon: 039740/ 202 74
Internet:        www.q-regio.de

Bandelow – Mit dem Anliegen, mehr Regionalprodukte erkennbar und dauerhaft in die Lebensmittelregale zu bekommen, beschäftigen sich in Brandenburg mehrere Initiativen. Eine ist der Verbund Q-Regio, der seinen Anfang in der Bauernkäserei des geborenen Holländers Pieter Wolters im uckermärkischen Bandelow genommen hat. Brandenburgs Agrarstaatssekretär Rainer Bretschneider wird sich morgen (12. Oktober) in der norduckermärkischen Gemeinde über das Franchise-Projekt informieren.

Bretschneider: „Ich begrüße dieses von der Wirtschaft selbst getragene Netzwerk, das über den eigentlichen Vermarktungsanliegen dazu beiträgt, die Kräfte zu bündeln und Brandenburg insgesamt besser bekannt zu machen.“

Q-Regio hat in den letzten Jahren die Funktion der Bündelung regionaler Produkte auf- und ausgebaut. Dabei mussten die schwierigen Aufgaben bewältigt werden, für die Wiederverkäufer ein attraktives Sortiment zu konkurrenzfähigen Preisen zu liefern, für die Produzenten ein ernst zunehmender Abnehmer zu sein und zugleich entsprechende Handelsspannen für ein zukunftsfähiges Unternehmen zu erwirtschaften.

 

 

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Brandenburg : Sanierungsarbeiten im Potsdamer Klinikum erfolgreich abgeschlossen

Posted by web-bb.de - Oktober 11, 2011

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Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

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Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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11.Oktober 2011

 

Sanierungsarbeiten im Potsdamer Klinikum erfolgreich abgeschlossen 

 

Potsdam – Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) konnte sich heute im Potsdamer Klinikum Ernst von Bergmann vom erfolgreichen Abschluss der Sanierung eines Bettenhauses überzeugen. „Die rund  10 Millionen Euro, die wir hier aus dem Konjunkturpaket II eingesetzt haben, sind gut angelegt und im wahrsten Sinne des Wortes eine Zukunftsinvestition. Sie kommt vor allem den Patientinnen und Patienten sowie dem Personal zu gute. Aber auch der Klinikträger und die Stadt Potsdam können sich mit dieser modernen leistungsfähigen Einrichtung sehen lassen“, so Tack.   

 

Die Potsdamer Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH ist als Betreiber des zweitgrößten Krankenhauses im Land Brandenburg mit rund 2.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber in der Region. Der aktuelle Krankenhausplan des Landes sieht für das Schwerpunktkrankenhaus 1.020 vollstationäre Betten vor sowie  53 Plätze im tagesklinischen Angebot. Im Jahr 2010 verzeichnete das Klinikum rund 43.000 Behandlungsfälle. Mit Ausnahme der Transplantations- und Herzchirurgie hält das Klinikum alle Fachdisziplinen im stationären Bereich vor. Das tagesklinische Angebot des Klinikums umfasst die Fachgebiete Hämatologie/Onkologie und Psychiatrie. Außerdem bietet die Medizinische Schule des Klinikums 420 Ausbildungsplätze in verschiedenen Berufen an.

 

Außer den rund 10 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm hat das Klinikum Ernst von Bergmann seit dem Jahr 1991 für Investitionsmaßnahmen aus  der Krankenhauseinzelförderung insgesamt 102 Millionen Euro erhalten sowie annähernd 74 Millionen Euro an pauschalen Fördermitteln für moderne Medizin-  und Labortechnik sowie für die Wiederbeschaffung von Einrichtungsgegenständen.  

 

Tack zog eine positive Bilanz zum Einsatz der Fördermittel aus dem Konjunkturpaket II. Die Landesregierung hat 25 Millionen Euro des im Jahr 2009 aufgelegten Bundesprogramms für Investitionen im Krankenhausbereich eingesetzt. Vier Krankenhausstandorte im Land profitierten davon: Neben dem Klinikum Ernst von Bergmann auch die Krankenpflegeschule des Klinikums Dahme – Spreewald am Standort Lübben, das Klinikum Niederlausitz am Standort in Lauchhammer und die Ruppiner Kliniken. Alle vier Bauvorhaben wurden abgeschlossen.

 

 


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Brandenburg : Tempo 70 in Alleen : Erlass fordert Landkreise zur Überprüfung auf

Posted by web-bb.de - Oktober 11, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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Tempo 70 in Alleen:

Erlass fordert Landkreise zur Überprüfung auf

Potsdam – Mit einem Erlass hat das Infrastrukturministerium die Landkreise aufgefordert, in besonders gefährdeten Alleen oder baumbestandenen Straßen Tempo 70 anzuordnen. Verkehrsexperten versprechen sich davon einen Rückgang der noch immer zu hohen Zahl der Baumunfälle und eine Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „2010 starben auf unseren Straßen 192 Menschen, davon 78 an einem Baum. Mit diesem Zustand kann und will ich mich nicht abfinden. Trotz aller Erfolge ist Brandenburg im Bundesvergleich bei der Verkehrssicherheit noch immer Schlusslicht. Die noch immer zu hohe Zahl der Baumunfälle macht uns dabei besondere Sorgen. Ich bin aber gegen ein flächendeckendes Tempolimit. Mit unserem Erlass geben wir den Landkreisen die Möglichkeit, in Einzelfallprüfungen gezielt gefährdete Strecken zu ermitteln und sie durch Tempo 70 zu entschärfen.“

Die Landkreise sind die Verkehrsbehörden für die Bundes-, Landes- und Kreisstraßen. Das bedeutet, sie können Tempolimits anordnen. Der Ministeriumserlass gilt für alle Straßen mit dichtem Baumbestand außerhalb geschlossener Ortschaften wo es keine Schutzplanken gibt. Es ist jetzt Aufgabe der Landkreise, die Straßen zu überprüfen und wenn nötig Tempo 70 anzuordnen.

Der hohe statistische Anteil und die Schwere von Baumunfällen außerorts – oft genug mit Todesfolge – belegen, dass motorisierte Verkehrsteilnehmer in Brandenburg außerhalb geschlossener Ortschaften und bei fehlenden Schutzeinrichtungen mehr als in anderen Bundesländern gefährdet sind. Die Aufprallenergie eines Fahrzeuges kann durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 auf 70 um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Zudem haben Untersuchungen der Bundesanstalt für Straßenwesen ergeben, dass Geschwindigkeitsbeschränkungen den größten Einfluss auf das Geschwindigkeitsverhalten der Kraftfahrer ausüben.

Seit Registrierung der Baumunfälle im Jahre 1995 sind im Land Brandenburg bis Dezember 2010 2926 Menschen bei Baumunfällen ums Leben gekommen. Damit starb seitdem etwa jeder zweite Verkehrsteilnehmer (47%) im Straßenverkehr bei Bäumunfällen.

Auch 2010 waren nur 3 Prozent aller Unfälle Baumunfälle aber fast 40 Prozent der Unfalltoten starben an einem Baum. Das belegt, dass die Folgen der Baumunfälle sehr schwer sind. Zudem steigt die Zahl der schweren Baumunfälle seit 2008 an. 2008 = 837, 2009 = 919, 2010 = 1007

Hier finden Sie ab Seite 1497 den Erlass des Ministeriums:

http://www.bravors. brandenburg.de/media_fast/15/ Amtsblatt%2036_11.pdf

Die häufigsten Einwände überzeugen nicht:

Schutzplanken oder Tempolimits bitte nur an Unfallschwerpunkten!
Weniger als 5 Prozent aller Unfälle, auch Baumunfälle, geschehen an Unfallschwerpunkten

An Tempo 70 hält sich sowieso keiner!
24000 Messungen der Polizei haben ergeben, dass Tempo 70 von nur 3 Prozent mit bis zu 20 km/h überschritten wird.
Tempo 100 hingegen wird von 23 Prozent mit bis zu 20 km/h überschritten

Warum immer nur Tempolimits, fällt denen nicht anderes ein?
Das MIL fördert und unterstützt mehr als 30 Projekte zur Erhöhung der Verkehrssicherheit über alle Altersgruppen, das Forum für Verkehrssicherheit, die Kampagne Lieber sicher, lieber leben, die Landesverkehrswacht sowie Infrastrukturprojekte (Schulwegsicherung) mit jährlich 450000 Euro. Zudem werten speziell geschulte Unfallkommissionen permanent das Unfallgeschehen aus, um Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Längere Fahrzeiten sind ökonomisch nicht vertretbar!
Die Auswertung von über 1000 Ortsverbindungen hat eine Durchschnittliche Entfernung zwischen zwei Ortschaften von 3,8 Kilometern ergeben.

Das bedeutet bei Tempo 100 = 2,3 Minuten und bei Tempo 70 = 3,3 Minuten, also höchstens 1 Minute mehr.

Schon eine einzige Ampel mit Umlaufzeit 180 Sekunden kann diesen „Zeitvorteil“ zunichte machen. Außerdem hat die Auswertung von 64 automatischen Messstellen ergeben, dass werktags die Durchschnittsgeschwindigkeit für PKW mit 74 km/h und für den Schwerverkehr mit 63 km/h auf Bundesstraßen gemessen wurde.

Der Eingriff in die Freizügigkeit ist unzulässig, die Straßenverkehrsordnung (StVO) ist Bundessache!
Eingriffe in die Freizügigkeit sind vielfältig, insbesondere im Straßenverkehr zulässig und zur Gefahrenabwehr erforderlich. Die Straßenverkehrsordnung regelt im § 45 eine ganze Reihe von Eingriffstatbeständen. Im Übrigen sind die Länder für die Durchführung der StVO zuständig, nicht der Bund. Der Bund hat keinerlei Eingriffsrechte. Die Rechtsprechung hat Tempolimits auf der A24 nach eingehender Prüfung nicht beanstandet.

Es geht wieder nur um Abzocke!
Wer vernünftig fährt, zahlt auch nicht. Wer unvernünftig fährt gefährdet sich und auch andere, oft mit Todesfolge und einem volkswirtschaftlichen Schaden pro Verkehrstoten (entgangene Sozialbeiträge, Steuern, bereits verbrauchte Subventionen) von etwa 1 Million Euro (EU-Angaben). Bei Schwerverletzten mit Folgeschäden fallen oft dauerhaft Kosten an.

Normalen Autofahrern passiert nichts. Unfallverursacher sind Raser, Spinner, Verrückte. Selber schuld.
Es gibt keine Statistik und keine einzige Untersuchung, die diese These auch nur ansatzweise stützt. 


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Brandenburg : Tack: Psychische Störungen ernst nehmen

Posted by web-bb.de - Oktober 10, 2011

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Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

www.mugv.brandenburg.de

Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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Presseinformation

 

10. Oktober 2011

 

Tack: Psychische Störungen ernst nehmen

 

Potsdam – Mehr Aufmerksamkeit und Toleranz im Umgang mit Menschen, die  psychische Probleme haben,  fordert Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) am heutigen „Internationalen Tag der Seelischen Gesundheit“. „Ängste und Depressionen sind keine Schande, sondern verbreitete psychische Störungen. Betroffene Menschen und ihre Angehörige dürfen nicht stigmatisiert und ausgegrenzt werden. Sie brauchen Verständnis und Hilfen“, sagte Tack.  

 

Statistisch gesehen erkrankt jede zweite Frau und jeder dritte Mann im Laufe des Lebens an einer psychischen Störung. Vielfach liegen die Ursachen für psychische Erkrankungen in gesellschaftlichen Veränderungen, erhöhtem Leistungsdruck, Sorge um den Arbeitsplatz und anderen existenziellen Unsicherheiten.

 

Tack verweist darauf, dass es vielen Betroffenen schwer fällt, sich einzugestehen, dass sie an einer psychischen Störung leiden. Und oft werden aus Scham Betreuungsangebote und gezielte Hilfen zu spät oder gar nicht in Anspruch genommen. „Das ist umso bedauerlicher, als heute in vielen Fällen durch effektive Therapien geholfen werden kann“, so die Ministerin. Ein erster Anlaufpunkt sollte der Hausarzt sein. Doch stehen auch anonyme Hilfsmöglichkeiten zur Verfügung. Für ein persönliches oder telefonisches Gespräch, unter Wahrung der Anonymität und – in jedem Fall kostenlos – stehen in allen Landkreisen und kreisfreien Städten die sozialpsychiatrischen Dienste der Gesundheitsämter und die Kontakt- und Beratungsstellen für psychisch Kranke zur Verfügung.

 

Psychische Erkrankungen zählen in den Ländern der EU zu den Hauptursachen für Frühverrentung und verminderte Erwerbsfähigkeit. Nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krankheiten des Verdauungssystems sind psychische und Verhaltensstörungen die Krankheitsgruppe mit den dritthöchsten volkswirtschaftlichen Kosten in Deutschland. Insbesondere Depressionen und Ängste weisen in den Gesundheitsstatistiken eine ansteigende Tendenz auf.

 

Ein Verzeichnis dieser Beratungsstellen und weitere Hilfsangebote enthält der auf der Internetseite des Gesundheitsministerium eingestellte „Wegweiser Psychiatrie“.

 

http://www.mugv.brandenburg. de/cms/detail.php/lbm1.c. 203210.de

 

 


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Brandenburg : Kostenlose Ambrosia-APP nun auch für Android-Handys

Posted by web-bb.de - Oktober 7, 2011

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Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

www.mugv.brandenburg.de

Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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Kostenlose Ambrosia-APP nun auch für Android-Handys

 

Potsdam – Die seit Mitte Juni verfügbare Smartphone-Applikation (APP) „Ambrosia-SCOUT“ ist ab sofort auch für das Android-Betriebssystem erhältlich, teilte Brandenburgs Umweltministerium mit. Die kostenlose APP ist Teil des Ambrosia-Aktionsprogramms, das eine weitere Ausbreitung dieser Allergie auslösenden Unkrautpflanze verhindern soll.

 

Mit der Ausweitung der APP auf das Android-Betriebssystem will das Brandenburger Umweltministerium der Nachfrage einer großen Gruppe von Handybesitzern gerecht werden, die dieses Betriebssystem verwenden.

 

Experten gehen davon aus, dass Ambrosia vielen Bürgerinnen und Bürgern noch gar nicht bekannt ist. Dabei könnte sie bereits an Vogelfütterungsplätzen in dem einen oder anderen Garten als neue „exotische“ Pflanze aufgetaucht sein. Ob es sich dabei wirklich um die Allergie auslösende Ambrosia handelt, kann man nun ganz einfach mit einer in der APP integrierten Bestimmungshilfe prüfen. Die APP informiert umfassend über die aus Nordamerika stammende Pflanze, deren Pollen ein starkes Allergiepotential besitzen. Man lernt mit der APP, wie die Pflanze aussieht, wie man sie sicher erkennen und bestimmen kann, wo und wie sie wächst und wie man mit ihr umgehen sollte. Die APP ist mit der zentralen Datenbank des Instituts für Meteorologie der FU Berlin, dem sogenannten Ambrosia-Atlas, verbunden.

 

Standorte von Ambrosia-Pflanzen können direkt mit dem Handy in diese Datenbank gemeldet werden. Dank GPS-Funktion wird der Fundort auf der Karte angezeigt. In diesem Jahr wurden bereits mehr als 250 Fundstellen aus Brandenburg gemeldet.

 

Aber auch wer kein Smartphone besitzt, kann sich über Ambrosia informieren und Ambrosiafunde melden. Dafür bietet das Internetangebot des Brandenburger Umweltministeriums zahlreiche Informationen und kostenloses Infomaterial. Die APP „Ambrosia-SCOUT“ findet man im Android Market und im App Store zum Downloaden.

 

www.mugv.brandenburg.de/info/ ambrosia

 

 

 

 


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Brandenburg : Wald – Ort des Lebens: Forstpräsentation im HavelPark Dallgow

Posted by web-bb.de - Oktober 7, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

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Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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Internet:  http://www.mil.brandenburg.de


7. Oktober 2011

Wald – Ort des Lebens: Forstpräsentation im  HavelPark Dallgow


Termin:         Montag, 10. Oktober
Ort :   HavelPark Dallgow, im Erdgeschoss vor dem Café Gelateria
Döberitzer Weg 3, 14624 Dallgow-Döberitz
Zeit:           10.00 Uhr bis zirka 11.30 Uhr

Dallgow-Döberitz – Vom 10. Oktober bis 22. Oktober präsentiert sich  der Landesbetrieb Forst Brandenburg im Einkaufszentrum HavelPark Dallgow. Die Aktion steht im Kontext  zum Internationalen Jahr der Wälder 2011.

Wälder waren immer auch Anlass zu kreativer Auseinandersetzung. Dabei zeichnet sich die Sparte der Cartoons in besonderer Weise aus. So entstand die Idee zur Karikaturenausstellung „Wald – Ort des Lebens“, die gemeinsam  mit der Cartoonlobby e. V. umgesetzt wurde. Die gesamte Karikaturenausstellung „Wald – Ort des Lebens“, an der sich 25 prominente Künstlerinnen und Künstler der bundesweiten Vereinigung Cartoonlobby e. V. beteiligt haben, ist in Dallgow-Döberitz zu sehen. Die hier gezeigten 156 Cartoons widmen sich auf satirisch-humorvolle Weise dem Thema Wald mit Arbeiten von Reinhard Alff, Harm Bengen, F.-N. Beyer, BURKH, Rainer Ehrt, Steffen Gumpert, Christian Habicht, Helmut Jaček, Jünger & Schlanker, Marlis Kahlsdorf, Petra Kaster, Matthias Kiefel, Michael Kops, Kriki, Uwe Krumbiegel, Polo, Andreas Prüstel, RABE, Erich Rauschenbach, Reiner Schwalme, André Sedlaczek, SOBE, Klaus Stuttmann, Peter Thulke und Freimut Woessner.

Der Landesforstbetrieb Brandenburg bietet im Einkaufszentrum außerdem Präsentationen zum Berufsbild und zur Ausbildung von Forstwirten. Eine weitere Schau portraitiert in Wort und Bild zwölf Menschen und Berufe für den Wald. Naturnahe Rotbuchenwälder, unter ihnen das erst im Juni dieses Jahres von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärte Grumsin im nordöstlichen Brandenburg, sind ein weiteres Thema. Die biologische Vielfalt in Brandenburgs Wäldern und eine Übersicht über „Brandenburg – Kiefernland im Wandel“ ergänzen das Informationsangebot.

Ein touristisches Angebot an der Waldinsel ist die Lesefährte Waldweisen. Das größte Mitglied der Sielmann-Naturlandschaft, die Döberitzer Heide, stellt sich als weiteres touristisches Ziel anschaulich vor.

In einer Mal-Ecke können die Jüngsten zeigen, was sie alles im Wald entdeckt haben. Bis zum 31. Oktober läuft noch ein Malwettbewerb der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) für die 3. und 4. Klassen: www.wald2011.de

Eröffnung

·       Sektempfang mit der Mutter Erde von INCANTO Erlebenskunst e.K.
·       Jagdhornbläsergruppe Hubertusstock; erneuter Brandenburgischer Landessieger im Jagdhornblasen
·       Grußworte
·       Olaf Magritz, Leiter der Abteilung Landeswaldbewirtschaftung des Landesbetriebs Forst Brandenburg

1       Bürgermeister von Dallgow-Döberitz Jürgen Hemberger
2       Andreas Nicolai, Geschäftsführer Cartoonlobby e. V.
3       Lothar Lankow, Geschäftsführer der Sielmann Naturlandschaft Döberitzer Heide
4       Centermanager Einkaufszentrum Havelpark Dallgow

·       Männerchor Falkensee 1945 e.V.
·       Offizielle Eröffnung

1       Catering
2       Foto-, Gesprächs- und Interview-Möglichkeiten


Weltweites Aktionsjahr

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt. Mit ihm soll weltweit auf die besondere Bedeutung des Waldes und seiner nachhaltigen Bewirtschaftung hingewiesen werden. Entsprechende internationale Aktivitäten werden vom Waldforum der Vereinten Nationen (UNFF) koordiniert und durch nationale Aktivitäten unterstützt und ergänzt.

In Deutschland koordiniert das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Christian Wulff die nationalen Aktivitäten zum Internationalen Jahr der Wälder. Schirmherr in Brandenburg ist Ministerpräsident Matthias Platzeck.

Im Mittelpunkt steht die Vermittlung interessanter Daten und Fakten zu den Themen Wald, Forstwirtschaft und Holz. Mit allen öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten in den Ländern wird die Bedeutung der Wälder für die Lebensqualität in Deutschland in besonderem Maße gewürdigt.

Der Landesbetrieb Forst Brandenburg beteiligt sich unter dem Dach der nationalen Kampagne mit vielfältigen Aktivitäten.

Mehr Informationen unter www.wald2011.de sowie unter www.forst.brandenburg.de

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Christin Hassatzky ist die Brandenburger Erntekönigin 2011/12…

Posted by web-bb.de - Oktober 4, 2011

 

 

Christin Hassatzky ist die Brandenburger Erntekönigin 2011/12. Beim 8. Brandenburger Dorf- und Erntefest in Dissen-Striesow wurde die 23-jährige Dissenerin gekrönt. Die 23-Jährige arbeitet im landwirtschaftlichen Familienbetrieb und studiert ab Oktober Agrarmanagement.

http://www.brandenburger-erntekoenigin.brandenburghalle.com/

http://www.christin-hassatzky.brandenburghalle.com/

 

 

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Bergmann Eventgastronomie : Winterwelten Weihnachtsmärkte Alpenländisches Flair Alexoase Sommerwelt Capital Beach Ostermarkt Festzelte Eventdörfer Spezial Vermietung

Posted by web-bb.de - Oktober 2, 2011

 

 

 

http://www.bergmann-eventgastronomie.web-bb.de/

 

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die nachfolgenden Links
führen direkt zu
http://www.bergmannevent.de

Das volle Programm

Eventkalender

Kontakt

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http://www.bergmann-eventgastronomie.web-bb.de/

 

 

 

 

 

 

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Brandenburg : Vogelsänger überreicht in Cottbus rund 1,4 Millionen Euro: „Glad House“- Sanierung kann fortgesetzt werden und Frauenhaussanierung startet

Posted by web-bb.de - September 29, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

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Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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Vogelsänger überreicht  in Cottbus rund 1,4 Millionen Euro: „Glad House“- Sanierung kann fortgesetzt werden und Frauenhaussanierung startet

Termin: Freitag, 30. September

Zeit:           12.30 Uhr

Treffpunkt:     Cottbus, „Glad House“, Straße der Jugend 16

Cottbus – Nachdem bereits im Jahr 2010 für die Sanierung eines ersten Bauabschnitts des Cottbuser „Glad House“ 1,1 Millionen Euro bewilligt wurden, überbringt Bauminister Jörg Vogelsänger morgen weitere 517.000 Euro für einen zweiten Bauabschnitt und den barrierefreien Zugang des gesamten Hauses. Für die Sanierung des Frauenhauses hat Vogelsänger 870.000 Euro im Gepäck.

„Das Jugendhaus leistet mit seinen Angeboten schon jetzt eine überzeugende Arbeit. Dass durch die Einbindung eines bisher nicht genutzten Nebensaales zusätzlicher Raum für Film- und Theatervorführungen, Literaturwerkstatt, Konzerte und Kleinkunst geschaffen wird, macht das Vorhaben zu einem guten Praxisbeispiel für die Strategie der Brandenburger Stadtentwicklungspolitik: Wer dem demographischen Wandel begegnen will, der darf die soziale Infrastruktur der jungen Generation nicht aus den Augen verlieren“, so Vogelsänger.

Mitte des 19. Jahrhunderts als Bürgerkasino im spätklassizistischen Baustil errichtet, ist das städtebaulich markante Gebäude des heutigen Jugendfreizeitzentrums „Glad House“ an der Straße der Jugend seit fast 60 Jahren Domizil für die Jugendarbeit in der Lausitzmetropole. Das Gebäude wurde modernen baulichen Anforderungen schon länger nicht mehr gerecht. Im ersten Bauabschnitt erfolgten die energetische Sanierung von Fassade, Dach und Fenstern, der Einbau neuer Brandschutz-, Schallschutz- und Lüftungstechnik sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit durch eine Rollstuhlrampe am Eingang Feigestraße. Der erste Bauabschnitt wurde aus Mitteln der Nachhaltigen Stadtentwicklung (950.000 Euro) und des Stadtumbaus (180.000 Euro) gefördert.

Im zweiten Bauabschnitt kann nun ein Aufzug für den barrierefreien Zugang des Obergeschosses eingebaut werden und der angebaute Bürotrakt saniert werden. Dadurch eröffnen sich weitere Nutzungsmöglichkeiten, wie die Verbesserung der medienpädagogischen Angebote. Es werden hierfür Mittel der Nachhaltigen Stadtentwicklung in Höhe von 435.000 Euro und des Stadtumbaus in Höhe von 82.000 Euro bereitgestellt.

Das Cottbuser Frauenhaus ist in einem Gebäude aus den sechziger Jahren untergebracht und entspricht nicht mehr den Erfordernissen. Es wird umfassend saniert und energetisch auf den Stand der EnEV 2009 gebracht. Es wird ein Wärmedämmverbundsystem eingebaut, Fenster und Türen werden erneuert, das Dach neu gedeckt und die gesamten Haustechnik erneuert. Die Grundrisse werden so verändert, dass Mütter und Kinder getrennte Räume bewohnen können. Nach der Fertigstellung können 19 Frauen mit ihren Kindern untergebracht werden. Das Land bewilligt für die umfassende Sanierung Mittel der Nachhaltigen Stadtentwicklung in Höhe von 710.000 Euro und des Stadtumbaus in Höhe von 160.000 Euro.

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