Blog – Beelitz Brandenburg

News … Spargelfest Spargelhöfe Kultur Schmiedehof Kunst Goethesaal

Autor-Archiv

Brandenburger Dorf- und Erntefest in Dissen

Posted by web-bb.de - September 7, 2011

.

Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

.

siehe auch : http://www.wochenmarktfoto.com/igw2011/Galerie3/Galerie_3.htm#34

.

07.09.20118. Brandenburger Dorf- und Erntefest in DissenPressemitteilungAgrarminister Jörg Vogelsänger hofft, dass möglichst viele Gäste am kommenden Wochenende die Einladung der Gemeinde Dissen-Striesow zum 8. Brandenburger Dorf- und Erntefest annehmen. Zum ersten Mal startet das Brandenburger Dorf- und Erntefest am Sonnabend (10. September) um 11.00 Uhr mit Ministerpräsident Matthias Platzeck im sorbischen-wendischen Siedlungsgebiet des Landes.

Vogelsänger: „Für die Brandenburger Landwirte wird nach 2010 auch 2011 ein Jahr der Extreme. Dennoch lassen es sich die Bauern auch in diesem Jahr nicht nehmen, ein zünftiges Landeserntefest zu feiern.“

Ungünstige Ernteprognose 2011

Die Qualität des Getreides hat unter der Witterung gelitten. Durch die verzögerte Ernte, die teilweise Unbefahrbarkeit der Flächen, kann die Herbstbestellung nicht rechtzeitig erfolgen. Von den Wetterunbilden stark betroffen ist auch der Obstbau. Auf Grund der Spätfröste Anfang Mai, die die Blüten schädigten, wird mit der schlechtesten Obsternte seit zwanzig Jahren gerechnet.

Dissen wird zum Festplatz

Zum Landesfest wird sich ganz Dissen in ein großes Festgelände verwandeln.

Traditionell gehören zum Programm des Brandenburger Dorf- und Erntefests der große Festumzug, der Erntekronen- und der Ernteköniginnenwettbewerb sowie der pro agro-Bauernmarkt mit regionalen Spezialitäten.

Nach alter Tradition wird durch den Brandenburger Landfrauenverband der Erntekronenwettbewerb ausgerichtet. Alljährlich wetteifern Bewerber aus ganz Brandenburg mit ihren Erntekronen um die ersten Plätze und um den Titel „Publikumsliebling“. Von Lindenau im Landkreis Oberspreewald-Lausitz bis Pritzwalk in der Prignitz haben Landfrauen aus ganz Brandenburg 24 aufwendig gestaltete Kunstwerke eingesandt. Das sorbische Brauchtum wird mit zwei Laubkronen vertreten sein.

Der Landesbauernverband krönt die Brandenburger Erntekönigin, die ein Jahr lang den Berufsstand landes- und bundesweit repräsentiert.

Größtes Renaturierungsprojekt Deutschlands

In der Umgebung von Dissen wird entlang der Spree das derzeit größte Renaturierungsprojekt Deutschlands umgesetzt. Vattenfall Europe Mining and Generation hat hier acht neue Teiche sowie auf insgesamt 400 Hektar Fläche Feuchtwiesen geschaffen, die Lebensraum für mehr als 50 Tierarten bieten. Die renaturierte Spreeauenlandschaft ist heute schon ein wichtiger touristischer Anziehungspunkt. Sehenswert sind dort auf jeden Fall Aueroxen, Wasserbüffel und Tarpane, die für die naturverträgliche Landschaftspflege angesiedelt wurden.

Stolz auf das sorbisch-wendische Erbe

Die Dissener pflegen ihr sorbischen-wendischen Erbe. Im Mittelpunkt des Festprogramms stehen Brauchtum, Kultur, Trachten und Sprache der slawischen Minderheit. Alte und moderne Erntetechniken vermitteln ein lebendiges Bild der Region und des Landlebens. Da werden Kartoffeln gerodet wie zu Großmutters Zeiten und Heuschober, sorbisch-wendisch „stog“, gepackt. Es wird Getreide mit Dreschflegel oder Dreschmaschine gedroschen. Schließlich endete die Ernte auch in der Lausitz traditionell mit einem Erntefest – bei den Sorben/Wenden mit Hahnschlagen oder Hahnrupfen.

Altes Handwerk und Künstler sind rund um die Kirche zu erleben: Harkenmacher, Muldenhauer, Trachtensticker, Blaudrucker, Drechsler oder Töpfer, Textil- und Glasgestaltung, Flachsspinnen, Kammweben, Federnschleißen und Ostereierverzieren.

Einen Einblick in das, was in Dissen gerade entsteht, erhalten die Besucher hinter der Kirche. Dort wird ein mittelalterliches Zeltlager aufgeschlagen als Vorbote der„frühmittelalterlichen“ slawischen Siedlung „stary lud“ – auf Deutsch „sorbisches Volk“ – in der ab 2012/13 die Siedlungsgeschichte der sorbisch-wendischen Vorfahren erlebbar werden soll.

Im Festumzug wird in über 50 Bildern das Brauchtum dargestellt und gezeigt, wie der Spreewälder lebt(e), arbeitet(e) und feiert(e).

Das Programm auf der großen und den drei kleinen Bühnen unterhält quer durch alle Genres. Die Palette reicht von zünftiger Blasmusik über Trachtentänze, Blaudruckmodenschau und Jagdhornklänge bis zu wendischer Folkmusik und modernen Rocksongs.

Neben einer großen Strohhüpfburg warten mehrere Kinderaktionsflächen mit Ponyreiten, Streichelzoo, Kinderschminken und Basteln auf die jüngsten Besucher. Die Kinder können erfahren, wie aus Korn Brot wird oder an Kinderkirchenführungen und kirchlichen Bildungsspielen teilnehmen. Die Feuerwehr hält Mitmachangebote bereit. Alle Aktionsflächen werden durch eine Wissensrallye verbunden. Bei gefüllter Stempelkarte erhalten die Kinder einen kleinen Preis.

Dissener öffnen ihre Tore

Eine Besonderheit des 8. Brandenburger Dorf- und Erntefests sind die offenen Höfe. Musikanten ziehen von Hof zu Hof und bringen fröhliche Klänge mit.

Agrarerzeuger aus dem Spreewald präsentieren auf den Spreewaldhöfen heimische Produkte. Es wird frisch gekocht und gebrutzelt. Tourismusvereine und die Spreewald Therme unterbreiten ihre Angebote.

Der Jägerhof wird von den Dissener Weidgenossen gestaltet. Die rollende Waldschule bringt den Wald ins Dorf. Klänge von den Jagdhornbläsern begleiten das Geschehen.

Auf dem Imkerhof präsentiert sich der Imkerverein Dissen, der in diesem Jahr sein 85. Bestehen feiert.

Auf dem Bauernhof versammeln sich tierische zwei- und vierbeinige Hofbewohner.

Auf dem Storchenhof wird zum Landesfest die Naturkunde- und Storchenausstellung neu eröffnet, die bislang in der Scheune des Heimatmuseums zu sehen war. Der Verein Naturkundezentrum Spreeaue bietet Führungen an und lädt zum Basteln von Störchen ein. Einem Holzbildhauer kann bei der Arbeit zugeschaut werden.

Am Sonntag gehören zu den Programmhöhepunkten das Hahnschlagen und ein Konzert sorbischer Musik, das im sorbischen Rundfunk übertragen wird.

.

siehe auch : http://www.wochenmarktfoto.com/igw2011/Galerie3/Galerie_3.htm#34

.

.

Posted in Brandenburg, mil | Leave a Comment »

Grüne Woche : Berlin > Größte internationale Verbrauchermesse vom 20. bis 29. Januar 2012

Posted by web-bb.de - September 5, 2011

.

siehe auch : www.brandenburghalle.com

.

Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

.

Größte internationale Verbrauchermesse vom 20. bis 29. Januar 2012

.

Vom 20. bis 29. Januar 2012 findet zum 77. Mal die Internationale Grüne Woche in Berlin statt. Für das Land Brandenburg hat die Teilnahme an dieser weltweit größten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau einen hohen Stellenwert. Das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL) ist Veranstalter der Brandenburg-Halle und präsentiert eine Leistungsschau des ländlichen Raumes Brandenburgs. 

Eine für Brandenburg charakteristische Hallengestaltung, die Branchen– und Produktvielfalt der Aussteller sowie das auf die Vielfalt der Regionen des Landes ausgerichtete Rahmenprogramm auf der Bühne und im Kochstudio sind auch 2012 das Markenzeichen der Brandenburg-Halle. 

Allein das Bühnenprogramm, das gemeinsam mit den Tourismusverbänden, den Landkreisen, den Ausstellern und Antenne Brandenburg gestaltet wird, umfasst insgesamt mehr als 1.000 Akteure. Gemeinsam stehen sie für das hohe Engagement in den Regionen für einen vitalen ländlichen Raum in Brandenburg. 

Für die Herkunft Brandenburger Produkte und den Umgang mit ihrer Vielfalt beim Zubereiten von Speisen und Getränken steht auch 2012 das Kochstudio in der Brandenburg-Halle.

.

weitere Informationen : http://www.mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.189463.de

.

siehe auch : www.brandenburghalle.com

 

.

Posted in Berlin, Brandenburg, mil | Leave a Comment »

Brandenburg : Mobile Station für Lärmmessung geht heute in Betrieb

Posted by web-bb.de - August 31, 2011

.

1s1 Brandenburg Webservice Websites Webseiten Landkreise Ämter Städte Gemeinden

.

Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

www.mugv.brandenburg.de

Anita Tack

Daniel Rühmkorf

.

31. August 2011

Mobile Station für Lärmmessung geht heute in Betrieb

 

Potsdam – Heute nimmt die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow ihre mobile Flug-, Straßenverkehrs- und Schienenverkehrslärmmessstatio n offiziell in Betrieb. „Mit finanzieller und fachlicher Unterstützung des Landes ist es gelungen, dem Wunsch vieler Lärmbetroffener nach Schaffung von Messkapazitäten in Blankenfelde-Mahlow zu entsprechen“, sagt Umweltministerin Anita Tack (Linke). Mit der Inbetriebnahme bestehe für die Gemeinde nun die Möglichkeit, einen eigenen unabhängigen Beitrag zur Erfassung von Lärm zu leisten. 

 

Die Investitionskosten für die mobile Messstation betrugen mehr als 80.000 Euro und wurden durch das Land gefördert. Darüber hinaus stand das zuständige Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz bei der Beschaffung der Station beratend zur Seite. „Wir wollen damit eine besonders lärmbelasteten Gemeinde unterstützen. Sie kann künftig die Einhaltung der Lärmvorschriften selbst überwachen“, so die Ministerin. Die Station entspreche in jeder Hinsicht dem modernen Stand der Technik.

 

Die mobile Messstation verfügt über Präzisionsmikrofone und Schallpegelmesser zur Ermittlung von Momentan-, Maximal- und Mittelungspegeln sowie eine Einrichtung zur Aufzeichnung von Sounddateien oberhalb einer variablen Auslöseschwelle. Die Übernahme und elektronische Auswertung der Messdaten sowie deren permanente Übertragung erfolgt mit Hilfe einer entsprechenden Software über das Internet. Darüber hinaus kann die Station relevante meteorologische Einflüsse registrieren. Die Messstation ist besonders flexibel einsetzbar, da die Stromversorgung sowohl über ein Solarmodul und eine Brennstoffzelle als auch stationär erfolgen kann

 

„Die heutige Inbetriebnahme der Messstation ist ein konstruktiver Beitrag unseres Ministeriums für den Gesundheits- und Umweltschutz in der Region“, sagt Tack. Die Ministerin erwartet, dass die durch den eigenverantwortlichen und unabhängigen Einsatz der mobilen Messstelle erhobenen Daten zu einer realistischen Bewertung der Lärmsituation beitragen werden. Für den Praxiseinsatz der Messstation wünschte sie der Gemeinde viel Erfolg.

 

 

 


.

Posted in Brandenburg, mugv | Leave a Comment »

Brandenburg : Kraut und Rübchen Teltower feiern ihr berühmtes Edelgemüse am 25. September in Ruhlsdorf

Posted by web-bb.de - August 30, 2011

.

1s1 Brandenburg Webservice Websites Webseiten Landkreise Ämter Städte Gemeinden

.

Kraut und Rübchen

Teltower feiern ihr berühmtes Edelgemüse am 25. September in Ruhlsdorf

 

Den verregneten Sommer sieht Rübchenbauer Axel Szilleweit mit gemischten Gefühlen. Denn auf dem zwei Hektar großen Stück Land gedeiht bei so viel Nass das Unkraut zwischen seinen Teltower Rübchen besonders gut. „Da steht uns vor der Ernte noch eine ganze Menge Handarbeit ins Haus“, sagt der Biobauer zu seinem Gast Thoralf Schröder.

Der Regionalbereichsleiter der EMB Energie Mark Brandenburg GmbH schaut wie in jedem Jahr auf dem Feld am Schenkendorfer Weg vorbei, um sie wachsen zu sehen – die original Teltower Rübchen, die sich schon Goethe nachweislich schmecken ließ. Bis zum 25. September werden die ersten erntereif sein, kann Szilleweit seinem Besucher versichern. Dann nämlich feiert Teltow den Beginn der Erntesaison mit dem Rübchenfest rund um Hammers Landhotel in Ruhlsdorf. Die EMB unterstützt die Veranstaltung und die Traditionspflege rund um das kleine Rübchen seit Jahren mit einer Spende über 3.000 Euro. „Da steckt eine ganze Menge Arbeit dahinter“, weiß Schröder aus Erfahrung. Teltower Rübchen müssen auch heute noch mit der Hand geerntet werden. Zum Fest wird es die edle Feldfrucht dann wieder in den verschiedensten Varianten geben. Man bekommt sie als Suppe, Brot, Kuchen, Püree oder auch hochprozentig in kleinen Flaschen. Den passenden Rotwein zu all den Rübchengerichten schenkt traditionell Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt zur Eröffnung des Festes um 12 Uhr an die Gäste aus. Wer ein besonderes Händchen fürs kleine Rübchen hat, kann sogar eine Weinreise für zwei Personen in die Steiermark gewinnen. Dafür hat Rübchenbauer Szilleweit bei all der Arbeit auf dem Feld zwar keine Zeit, zum Fest ist er aber wie jedes Jahr mit seinem Bio-Stand dabei. Dann können sich Besucher aus erster Hand Tipps für den Anbau des Teltower Rübchens geben lassen. Für beste Stimmung auf dem Festgelände sorgen unter anderem Schlagerstar Ines Adler, die UC Party-Band und das Duo Claudy BlueSky mit den größten Country Songs und Party-Hits aus drei Jahrzehnten. Bis 19 Uhr können Besucher neben dem bunten Bühnenprogramm das Markttreiben mit Traditionshandwerk und Produkten aus der Region genießen. Ein kostenfreier Busshuttle pendelt während des Festes zwischen dem Bahnhof Teltow und Hammers Landhotel. Der Eintritt ist frei. Busfahrplan und Programmflyer sowie alle weiteren Informationen sind unter www.teltow-erleben.de zu finden. Veranstaltet wird das Rübchenfest vom Stadtmarketing Teltow in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Teltow.

 

Posted in Brandenburg | Leave a Comment »

Atlas und Internetportal “Prävention und Gesundheitsförderung in Berlin-Brandenburg“

Posted by web-bb.de - August 30, 2011

.

1s1 Brandenburg Webservice Websites Webseiten Landkreise Ämter Städte Gemeinden

.

Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

www.mugv.brandenburg.de

Anita Tack

Daniel Rühmkorf

.

.

Atlas und Internetportal “Prävention und Gesundheitsförderung in Berlin-Brandenburg“

 

Gesundheitsvorsorge in der Hauptstadtregion

 

Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack und Berlins Wirtschafts- und Frauen-Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt haben heute in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg den Atlas und das Internetportal zu Präventionsangeboten der Region Berlin Brandenburg vorgestellt. Schwerpunkt der vom Netzwerk Gesundheitswirtschaft/ HealthCapital Berlin Brandenburg herausgegeben Publikationen bilden die Bereiche Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung und Suchtprävention.

 

Unter dem Titel „Prävention und Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg“ führt die vollständig überarbeitete und erweiterte zweite Auflage des Atlasses zusammen mit dem neuen Portal www.praeventionsatlas.de für die Region Berlin Brandenburg über 170 Gesundheitsangebote und mehr als 300 Anbieter auf. Ein wichtiges Auswahlkriterium der Angebote war, dass die Kosten durch die Krankenkassen ganz oder teilweise übernommen werden.

 

„Vorbeugen ist immer besser als heilen, und wer vorsorgt, investiert in die eigene Gesundheit und damit in die eigene Zukunft“, betonte Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack. „Jeder einzelne ist gefordert, sich hier zu engagieren.  Der vorliegende Präventionsatlas mit seinen vielfältigen Angeboten sowohl für Kinder, Jugendliche, Erwachsene als auch für Ältere, ist dafür ein ideales Kursbuch.“

 

„Präventionsatlas und Internetportal bieten Unternehmen wichtige Informationen für das betriebliche Gesundheitsmanagement. Image und Corporate Social Identity spielen für die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte eine immer größere Rolle. Betriebe profitieren durch die größere Motivation gesunder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ betonte Almuth Hartwig-Tiedt. „Das Land Berlin hat die Herausgabe des Präventionsatlas im Rahmen des Masterplans unterstützt.“

 

„Der demographische Wandel fordert uns zum Umdenken auf, zur Kreativität bei der Gestaltung unseres Lebens. Wir werden mit einer längeren Lebenserwartung auch die während des Alterungsprozesses auftretenden degenerativen Erscheinungen wie Funktionsverlust, Zell- und Funktionsuntergang erleben können“, erklärte Prof. Dr. Günter Stock, Sprecher des Clusters Gesundheitswirtschaft. „Eine aktive und früh eingesetzte Lebensgestaltung, in deren Einstieg wir mit diesen Publikationen erleichtern wollen, ist deswegen der Schlüssel zum Erhalt der eigenen Gesundheit auch bis ins hohe Alter.“

 

„Wir möchten, dass Menschen gesund bleiben und ihre Gesundheit aktiv stärken können: Unsere Region Berlin-Brandenburg stellt zur Stärkung der Gesundheit und Vorbeugung von Krankheiten vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung. Ziel des Präventionsatlas ist es, einen Überblick und eine Orientierungshilfe über diese Präventionsangebote und Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg zu bieten, um für eine persönliche Gesundheitsvorsoge zu motivieren und deren Umsetzung zu erleichtern“, so Prof. Dr. Stefan N. Willich vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité Universitätsmedizin Berlin, unter dessen Leitung der Atlas erstellt wurde.

 

Das Heft „Prävention und Gesundheitsförderung in Berlin-Brandenburg“ ist kostenlos über das Netzwerk Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg (Email info@healthcapital, Tel. 030-46302-548) erhältlich. Das Internetportal mit allen Inhalten des Heftes sowie einer interaktiven Suche und weiterführenden Informationen finden Sie unter der URL www.praeventionsatlas.de.

 

Die Publikationen erscheinen im Rahmen des Handlungsfelds 9 „Prävention, Gesundheitsförderung, Rehabilitation und Ernährung“ des Masterplans „Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg“. 

Den Masterplan haben die Länder Berlin und Brandenburg 2007  gemeinsam verabschiedet vor dem Hintergrund, dass Gesundheit nicht nur ein wichtiger Bereich für das Wohlbefinden der Bevölkerung, sondern in Berlin und Brandenburg auch ein enorm wertschöpfender Bereich ist.

 

 

Posted in Brandenburg, mugv | Leave a Comment »

Historischer Dreiseithof Schönwalde: Wiedererrichtung des brandgeschädigten Kopfbaus vom Stallgebäude

Posted by web-bb.de - August 29, 2011

Mail:      Jens-Uwe.Schade@mil.brandenburg.de
Internet:  www.mil.brandenburg.de

29. August 2011

Historischer Dreiseithof Schönwalde: Wiedererrichtung des brandgeschädigten Kopfbaus vom Stallgebäude

Termin:         Mittwoch, 31. August
Zeit:           10 Uhr
Ort:            Schlossgut Schönwalde, 14621 Schönwalde-Glien/OT Dorf,

Dorfstraße 31

Internet:               www.schlossgut.eu

Schönwalde – Mit 150.000 Euro aus dem EU-Fonds ELER und 50.000 Euro Landesmitteln wird das Kopfgebäude des 1734 als historischer Dreiseithof erbauten Schlossguts Schönwalde wiedererrichtet. Der Präsident des Landesamts für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF), Dirk Ilgenstein, übergibt am kommenden Mittwoch (31. August) den Zuwendungsbescheid in Höhe von 200.000 Euro an die Schönwalde Grundbesitz GmbH und Co. KG.

Im November 2006 wurde durch Brandstiftung ein großer Teil des gerade fertig gestellten Stallgebäudes zerstört. Im wiedererrichteten Kopfgebäude sollen Ferienappartements entstehen. Pferdebegeisterten sowie Rad- und Wandertouristen soll die Möglichkeit der Übernachtung auf dem Schlossgut gegeben werden. In der Nähe verläuft der Havelland-Radweg.

Bereits 2008 wurde das Stallgebäude errichtet und bietet Unterstellmöglichkeiten für Miet- und Pensionspferde. Ergänzt werden sollen die Programme im naturnahen Reit- und Polosport durch Angebote im jugendtherapeutischen Bereich. Darüber hinaus ist ein Restaurant mit Biergarten geplant. Kulturelle Veranstaltungen im Rahmen des KulturNetzWerkes Schönwalde-Glien sollen zukünftig hier stattfinden.

Das Schlossgut liegt eingebettet in eine weiträumige Park- und Landschaftsfläche.

Weitgehend erhalten ist das historische Wirtschaftsgebäude.

Posted in Brandenburg, mil | Leave a Comment »

Kürbis und Meer/mehr : Brandenburg wird wieder zum Land der Giganten

Posted by web-bb.de - August 29, 2011

Mail:      Jens-Uwe.Schade@mil.brandenburg.de
Internet:  www.mil.brandenburg.de

Presseeinladung
29. August 2011

Kürbis und Meer/mehr :  Brandenburg wird wieder zum Land der Giganten

Termin:         Donnerstag, 1. September   Zeit:           10.30 Uhr
Ort:    Buschmann&Winkelmann Spargel- und Erlebnishof Klaistow, Glindower Straße 28, 14547 Klaistow

siehe auch :   www.bw.brandenburghalle.com/

Klaistow – In den kommenden Wochen wird Brandenburg im gärtnerischen Saisonablauf wieder zum Kürbisland. Landesweit werden derzeit auf über 132 Hektar Kürbisse kultiviert – Tendenz steigend. Mit vielen Ideen versuchen Brandenburger Gartenbaubetriebe, den Absatz für die Herbstfrucht anzukurbeln.

Am 1.September eröffnet Brandenburgs Agrarstaatssekretär Rainer Bretschneider auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow in Potsdam-Mittelmark die nunmehr 8. Kürbisausstellung mit über 100.000 Kürbissen in mehr als 400 Sorten. Wie in jedem Jahr steht die Schau unter einem besonderen Motto. „Kürbis und Meer“ ist es in 2011. Anlass genug für die kreativen Köpfe am Erlebnishof allerlei Geschöpfe vom Seestern bis zum Blauwal im Brandenburger Sand- und Kiefernmeer nachzubilden. Neben den Kürbisfiguren ist die Sortenschau für viele Besucher das Highlight schlechthin.

Mit einer Anbaufläche von 650.000 Hektar und einer Menge von 7,5 Millionen Tonnen pro Jahr nimmt der Kürbis eine beachtliche Stellung unter den in der Welt erzeugten Gemüsearten ein. Ungefähr die Hälfte davon wird in Asien angebaut. Auch in Europa besitzt sein Anbau eine gewisse Bedeutung, vorwiegend in Italien, Frankreich, Griechenland, Rumänien und Bulgarien. Eine enorme Wertschätzung und Nachfrage hat der Kürbis durch den in den USA verbreiteten Brauch „Halloween“ erfahren.

Damit ist auch in Deutschland für den erwerbsmäßigen Gartenbau ein Absatzmarkt entstanden und gleichzeitig nimmt sein Anbau auch in Klein- und Hausgärten zu.

Von Botanikern wird der Kürbis als eine Panzerbeere bezeichnet. Kein anderes Gemüse auf der Erde begegnet uns in so vielgestaltigen Erscheinungsformen. Aufgrund dieser Vielfalt (100 verschiedene Gattungen, über 850 Arten), ist die botanische Einteilung von Kürbissen nicht ganz einfach.

Die Kürbisse, eine der ältesten von Menschen kultivierte Kulturpflanze der Erde, (Cucurbita) bildet eine Pflanzengattung aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Fünf Arten werden kultiviert: Cucurbita argyrosperma, Feigenblatt-Kürbis (Cucurbita ficifolia), Riesen-Kürbis (Cucurbita maxima), Moschus-Kürbis (Cucurbita moschata) und Garten-Kürbis (Cucurbita pepo).

Neben den glattfrüchtigen Sorten gibt es auch solche, die gereift sind, oder deren Oberfläche mit warzenähnlichen Ausbuchtungen bestückt sind. Neben roten und orangen Kürbissen findet man auch solche mit grünen, bläulichen und schwarzen Früchten und solche mit Streifen, Flecken oder netzartigen Mustern. Kürbisse können rund, oval, flaschenförmig oder gar wie ein UFO ausgebildet sein. Neben wahren Riesen mit mehreren hundert Kilogramm Gewicht, existieren Arten und Sorten, die klein wie Mandarinen sind. Fast alle Kürbisse sind genießbar. Alle Kürbisse sind frostempfindlich und benötigen eine tiefgründigen, humus- und nährstoffreichen Boden und einen sonnigen Standort. Beliebt unter kürbisanbauenden Kleingärtnern ist der Größenvergleich.

Das Fett der Kürbiskerne zählt zu den wertvollsten Pflanzenfetten. Die in hohem Maße vorhandenen ungesättigten Fettsäuren sind eine wichtige Ergänzung für eine vollwertige Ernährung. Dem hohen Gehalt an Phytosterinen schreibt man die äußerst positive Wirkung bei Prostataleiden zu. Die Inhaltsstoffe können sogar vor Krebs, Schlaganfällen und Herzinfarkten schützen.

Im Allgemeinen sind sie ballaststoffreich und beinhalten Kalium, Zink, Eisen, Kalzium, Carotinoide, Vitamine ( A,C,D,E), Säuren und reichlich Wasser.

Kürbis – diese deutsche Bezeichnung leitet sich vom lateinischen Corbis für Korb beziehungsweise Gefäß ab. Auch heute noch dient der Kalebassenkürbis in vielen Teilen der Welt als Flasche, Becher, Löffel oder Haushaltsgerät

Übers Meer nach Klaistow

Mit ihrem Motto nehmen die Klaistower Bezug auf ein Kapitel der Kürbisgeschichte in der Zeit der großen Entdeckungen. Kolumbus beschrieb den Kürbis als wichtigste Nahrungspflanze der Indios. Durch die Seefahrer gelangten schon bald nach den ersten Kontakten Samen einiger Arten an europäische Fürstenhöfe und in die Klostergärten. 51 Jahren nach der Entdeckung Amerikas wird erstmals ein amerikanischer Kürbis im „New Kreuterbuch“ von Leonhart Fuchs erwähnt. Diese „neuen“ Kürbisse verdrängten die bis dahin in Europa kultivierten Flaschenkürbisse der Gattung Lagenaria.

Posted in Brandenburg, mil | Leave a Comment »

Nachschwärmer unterwegs – Einladung zur „Europäischen Fledermausnacht“

Posted by web-bb.de - August 27, 2011

 

 

Presseinformation

27. August 2011

Nachschwärmer unterwegs –

Einladung zur „Europäischen Fledermausnacht“ 

 

 

Potsdam – Die einheimischen Fledermäuse treten bald wieder ihre Wanderungen in die Winterquartiere an. Die „Europäische Fledermausnacht“, die traditionell am letzten August-Wochenende begangen wird, bietet zuvor eine gute Gelegenheit, sich auf diversen Veranstaltungen der Naturschutzverbände über Fledermäuse näher zu informieren.

 

Die UNO hat das Jahr 2011 zum „Jahr der Fledermaus“ („Year of the Bat“) gemacht, weil noch immer viel Unkenntnis und viele Vorurteile zu Fledermausarten und ihrer Lebensweise bestehen. Weltweit finden in diesem Rahmen verstärkt Veranstaltungen und Aktionen statt, die für den notwendigen Schutz dieser Tiere werben. Weitere Einzelheiten sind im Internet unter der Adresse www.yearofthebat.org zu finden.

 

Brandenburgs Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (MUGV) hat die Aktion „Wir geben der Fledermaus ein Haus“ in’s Leben gerufen und appelliert damit landesweit an alle Gebäudeeigentümer bzw. -nutzer, Fledermausquartiere an ihren Häusern zu erhalten oder neu zu schaffen. Eine für besonderes Engagement vergebene Fledermaus-Plakette symbolisiert – am Gebäude angebracht – sichtbar die Eigeninitiative und die Toleranz gegenüber den kleinen “Mitbewohnern”. Weitere Informationen unter:

http://www.mugv.brandenburg.de/info/fledermausschutz

 

Zudem steht mit der Broschüre des MUGV „Nachtschwärmer – Fledermausschutz in Brandenburg“ eine informative Darstellung zu den 18 bisher in Brandenburg nachgewiesenen Fledermausarten, ihrer Biologie und ihrer Lebensweise bereit. Diese Broschüre kann kostenlos beim  MUGV bestellt werden.

Tel.:     0331/866 7017

E-Mail: pressestelle@mugv.brandenburg.de

Posted in Brandenburg, mugv | Leave a Comment »

Weiterer Ausbau der A 12: Baugenehmigung für Abschnitt zwischen Fürstenwalde und Spreeau erteilt.

Posted by web-bb.de - August 26, 2011

 

Weiterer Ausbau der A 12: Baugenehmigung für Abschnitt zwischen Fürstenwalde und Spreeau erteilt.

Potsdam – Der Ausbau der A 12 kann weitergehen. Das Infrastrukturministerium erließ jetzt den Planfeststellungsbeschluss für den 17 km langen Abschnitt zwischen Fürstenwalde und dem Dreieck Spreeau. Eine Investition von weiteren 51 Millionen Euro. Bisher wurden bereits 160 Millionen Euro investiert. Jetzt erarbeitet der Landesbetrieb Straßenwesen einen Zeitplan für die Bauarbeiten.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Jetzt beginnen die Vorbereitungen für den weiteren Ausbau. Wegen der vielen Lkw auf der Strecke können wir die 17 Kilometer nicht in einem Rutsch durchbauen. Das wäre zu gefährlich. Es müssen mehrere kürzere Abschnitte gebildet werden. Außerdem müssen die Arbeiten 2012 wegen der Fußball-EM in Polen und der Ukraine auf ein Minimum reduziert werden. Der Landesbetrieb arbeitet derzeit intensiv an einem Plan für mehrer Bauabschnitte, den er so bald wie möglich öffentlich vorstellen will. Wir müssen hier das Tempo des Bauens mit der Verkehrssicherheit und der EM unter einen Hut bringen.“

Der Planfeststellungsbeschluss für die Bundesautobahn A 12 zwischen westlich der Anschlussstelle Fürstenwalde West und östlich Autobahndreieck Spreeau ist am 26. Juli 2011 vom Ministerium erlassen worden. Nach der Bekanntmachung im Amtsblatt noch im August werden die Unterlagen in der Region ausgelegt. Der Beschluss ist auch ab Montag, 29. August, im Internet unter www.mil.brandenburg.de unter den Stichworten „Verkehr“, „Themen A-Z“, „Straßenbauliche Planungsvorhaben“ zu finden.

Die Bundesautobahn A 12 ist Teil der Europastraße Nr. 30 und eine der wichtigsten Fernstraßenverbindungen zwischen den Metropolen Rotterdam, Berlin, Warschau und Moskau. Darüber hinaus ist die A 12 eine wichtige regionale Verbindung für den Pendler-, Güter- und Erholungsverkehr.

Mit dem grundhaften Ausbau beider bestehender Richtungsfahrbahnen werden zudem beidseitig Standstreifen angelegt, um vor allem die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Staus zu vermeiden. Zuletzt wurde der Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Storkow und Fürstenwalde West 2008/2009 für 21 Millionen Euro ausgebaut. Zuvor war bereits der Teil bis zur polnischen Grenze saniert worden.

Geplant ist, die 17 km in mehrere Bauabschnitte einzuteilen. Während des Baus sollen immer 4 Fahrstreifen befahrbar bleiben. Dies dient vor allem der Verkehrssicherheit und ist dem hohen Lkw-Anteil geschuldet. Neben dem Streckenausbau entstehen Rastanlagen und Lärmschutzeinrichtungen bei Briesen und Neuwaltersdorf.

Posted in Brandenburg, mil | Leave a Comment »

Arbeitsminister Baaske besucht das Obstgut Marquardt um eine Fotoausstellung über Regine Hildebrandt zu eröffnen.

Posted by web-bb.de - August 25, 2011

 

 

www.gartenbau-brandenburg.de

 

LVG-Pressedienst 17/2011

vom 25. August 2011

„Erzählt mir doch nich, dasset nich jeht!” – Baaske eröffnet Hildebrandt – Fotoausstellung im Obstgut Marquardt

 

Am Freitag, den 26.08.2011 besucht Arbeitsminister Baaske das Obstgut Marquardt um eine Fotoausstellung über Regine Hildebrandt zu eröffnen.

Fachgruppenvorsitzender Manfred Kleinert wird die Ausstellungseröffnung zum Anlass nehmen, um über die derzeitig schwierige Lage des Obstbaus berichten. Wie in vielen Obstbaubetrieben Brandenburgs besteht die Besonderheit darin trotz Totalausfällen weiterhin Löhne zu zahlen und Kapitaldienste zu leisten. Ebenso sind jetzt Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen in den Anlagen notwendig.

Die Ausfälle im Obstbau können selbst mit unterschiedlichen Vermarktungsstrukturen nicht kompensiert werden. Die für den Lebensmitteleinzelhandel bestimmte Produktion kann nicht angedient werden, was die Auslistung bewirken kann. „Diese Betriebe und Erzeugerorganisationen müssen langfristig lieferfähig bleiben”, bekräftigte Manfred Kleinert.

In der Direktvermarktung sind zur Aufrechterhaltung des Angebotes zahlreiche Anstrengungen und Zukäufe notwendig, um auch hier nicht Kunden zu verlieren. Diese höheren Handelserlöse werden durch teuere Zukäufe erkauft, so dass sich die wirtschaftlich angespannte Lage dieser Betriebe damit nicht grundsätzlich verbessern lässt und überwiegend zur Eigenfinanzierung der Handelsaktivitäten dient.

Hauptproblem der Witterungsausfälle bleibt die notwendige Aufrechterhaltung der Anlagenpflege und die Absicherung durch fachkundiges Personal. Ohne ein Ad-hoc-Programm des Landes können die Beschäftigten in den Betrieben nicht mehr gehalten werden. Vor allem im ländlichen Raum spielt der Gartenbau mit 17.000 Beschäftigten nur im Produktionsbereich ohne nachgelagerte Branchen eine wichtige Rolle als Beschäftigungsfaktor. Daher hatte der Landesverband Gartenbau Brandenburg schon unmittelbare nach den schweren Frostschäden im Mai ein Engagement des Arbeitsministeriums in dieser Sache gefordert.

Posted in Brandenburg | Leave a Comment »

 
Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 16.231 Followern an