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#brandenburg : Zwischenbilanz zum Brandenburger Aal-Projekt

Posted by web-bb.de - März 15, 2013


Internet: www.mil.brandenburg.de

15. März 2013

Zwischenbilanz zum Brandenburger Aal-Projekt

Potsdam – Seit Jahren bemühen sich Brandenburger Fischereiwissenschaftler mit Unterstützung von Fischern und Anglern sowie des Landes um die Stabilisierung heimischer Aal-Bestände, insbesondere an der Havel. In der kommenden Woche werden Wissenschaftler vor einem internationalen Podium den Projektstand vorstellen. Vom 18. bis 20. März berät der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) und die Aal-Arbeitsgruppe der European Inland Fisheries Advisory Commission (EIFAC) über den Stand der Umsetzung der EU-Aalverordnung in den Mitgliedsstaaten.

Aktuelle Untersuchungen des Instituts für Binnenfischerei in Potsdam-Sacrow belegen, dass dem Aussetzen von jungen Aalen die größte Bedeutung bei der Sicherung der natürlichen Verbreitung der Art und der Bestandserhaltung in den brandenburgischen Binnengewässern zukommt.

Um den Ursachen für den drastischen Bestandsrückgang des Aals auf den Grund zu gehen, führte das Institut im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung umfangreiche Untersuchungen im Flusseinzugsgebiet der Havel durch.

In einem mehrjährigen Forschungsprojekt wurden dabei alle wichtigen Einflussfaktoren auf den Aalbestand erfasst. Die Wissenschaftler stellten zum Beispiel fest, dass derzeit jährlich nur etwa 30.000 Jungaale den Unterlauf der Havel auf natürlichem Wege erreichen. Wesentlich mehr Nachwuchs, 4,5 Millionen Jungaale, wird jährlich durch Besatz in die Havel eingebracht. Während ihres Lebens in der Havel sterben die meisten Aale aus natürlichen Gründen wie durch Krankheiten und als Beute von Raubtieren. Andere Sterblichkeitsfaktoren wie Fischerei und Wasserkraftanlagen folgen mit deutlichem Abstand. Derzeit wird der Aalbestand in der Havel auf etwa 17 Millionen Tiere geschätzt, wobei 44.000 geschlechtsreife Aale jährlich die Havel verlassen, um zur Vermehrung über Elbe und Nordsee in den westlichen Atlantik abzuwandern. Mindestens 3/4 der Blankaale aus der Havel verfügen über ausreichende Fettreserven für den langen Wanderweg und eine erfolgreiche Vermehrung.

Auf Basis der Daten wurde ein Modell vom Aalbestand in der Havel erstellt. Beim Vergleich verschiedener Modellszenarien stellte sich heraus, dass der Aal ohne Besatz aus der Havel weitgehend verschwinden und damit wichtige Teile seines natürlichen Verbreitungsgebietes verlieren würde. Gleichzeitig erfolgt der heutige Besatz ausnahmslos mit an europäischen Küsten gefangenen Wildtieren.

Diese Ergebnisse belegen eindeutig die Richtigkeit der umfangreichen Besatzmaßnahmen durch die Fischereibetriebe.

Der heimische Europäische Aal (Anguilla anguilla) ist eine Wanderfischart. Sein Laichgebiet ist die Sargassosee im Atlantik. Zweimal in ihrem Leben überqueren die Aale auf einer Reise von 6.000 Kilometer den Atlantik: Als Jungtiere auf dem Weg zu den Europäischen Küsten und als geschlechtsreife Aale, um ihr Laichgebiet in der Sargassosee zu erreichen.

Nach Einschätzung des Internationalen Rates zur Erforschung der Meere (ICES) befinden sich die Aalbestände außerhalb sicherer biologischer Grenzen. Deshalb hat die Europäische Union ihre Mitgliedstaaten verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl abwandernder geschlechtsreifer Aale aus den Binnengewässern zu erhöhen und so den Aalbestand zu stützen.

Das Institut für Binnenfischerei e.V. (IfB) wurde 1992 als Einrichtung der praxisorientierten Fischereiforschung der Länder Brandenburg und Sachsen-Anhalt neu gegründet. Träger und regelmäßige Zuwendungsgeber des IfB sind die für die Binnenfischerei zuständigen Ministerien der Bundesländer Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Darüber hinaus finanziert sich das Institut aus eingeworbenen Drittmitteln

Mehr zum Thema: Institut für Binnenfischerei Potsdam-Sacrow, Uwe Brämick, Telefon: 033201/ 406 30, Mail: uwe.braemick

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#brandenburg : Tack zum Weltverbrauchertag: „Das Thema ist so aktuell wie vor 30 Jahren“

Posted by web-bb.de - März 14, 2013

14. März 2013

Tack zum Weltverbrauchertag: „Das Thema ist so aktuell wie vor 30 Jahren“

Potsdam – Zum 30. Mal wird am kommenden Freitag (15. März) der Weltverbrauchertag begangen. Brandenburgs Verbraucherschutzministerin Anita Tack nimmt dies zum Anlass, auf die Bedeutung der Verbraucherrechte und auf die Aktivitäten in Brandenburg hinzuweisen.

Der Weltverbrauchertag wird seit dem Jahr 1983 jährlich am 15. März begangen. Er geht auf eine Initiative des US-Präsidenten John F. Kennedy zurück, der am 15. März 1962 vor dem amerikanischen Kongress drei grundlegende Verbraucherrechte proklamierte. Nämlich das Recht, vor betrügerischer oder irreführender Werbung und Kennzeichnung geschützt zu werden, das Recht, vor gefährlichen oder unwirksamen Medikamenten geschützt zu werden sowie das Recht, aus einer Vielfalt von Produkten mit marktgerechten Preisen auszuwählen.

Diese grundlegenden Verbraucherrechte sind heute so aktuell wie damals. Immer wieder kommt es zu irreführender und täuschender Werbung bei unterschiedlichen Produkten.

Die Stärkung der Verbraucherrechte ist deshalb auch in der verbraucherpolitischen Strategie des Landes Brandenburg verankert. Nachdem die Strategie im April 2012 vom Kabinett beschlossen und im Juni 2012 im Landtag beraten wurde, stehen Maßnahmen ihrer Umsetzung im Vordergrund. Verbraucherschutzministerin Tack hierzu: „Wir haben in der Landesregierung eine umfassende und komplexe Strategie zur Stärkung des Verbraucherschutzes und zur Unterstützung der Verbraucherinnen und Verbraucher bei der Orientierung an den Märkten ins Leben gerufen. Erste Erfolge sind deutlich erkennbar“.

Schulverpflegung in Brandenburg

Aufgabe der „Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg“ ist es, die Qualitätsstandards für Schulverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bekannt zu machen sowie die Sensibilität und Akzeptanz für eine gesunde Schulverpflegung bei allen Akteuren zu wecken.

Im diesjährig 2. Workshop für Schulcaterer wurde zum Thema "Wie sieht eine zukunftsfähige Schulverpflegung in Brandenburg aus" diskutiert. Die Schulcaterer nehmen eine Schlüsselverantwortung bei der Darreichung gesunden und nahrhaften Schulessens wahr. Eine regelmäßige Kommunikation und Information zwischen allen Beteiligten kann eine gesunde Schulverpflegung gewährleisten und ihre Akzeptanz erhöhen.

Grenzüberschreitender deutsch-polnischer Verbraucherschutz

Grenzüberschreitende Kauf- und Werkverträge, Handwerksleistungen, Gesundheits- und Pflegedienstleistungen oder Reisen ins Nachbarland stellen an die Verbraucherinnen und Verbraucher durch die unterschiedlichen rechtlichen Regelungen besondere Anforderungen. Dementsprechend groß ist der Informationsbedarf der polnischen und der deutschen Bevölkerung. Das deutsch-polnische Verbraucherinformationszentrums -VIZ- in Frankfurt (Oder) ist die einzige Einrichtung, die vor Ort eine Beratung von einem deutsch-polnischen, zweisprachigen Juristen-Team zu grenzüberschreitenden Sachverhalten anbietet. Nachfragen kommen inzwischen nicht nur aus grenznahem Raum, sondern zunehmend aus dem gesamten Bundesgebiet bzw. aus dem gesamten Gebiet Polens.

Ministerin Tack: "Die Federführung für die Umsetzung unserer verbraucherpolitischen Strategie liegt in meinem Haus, ohne die fachliche Unterstützung der anderen Häuser der Landesregierung wäre jedoch diese gute Bilanz nicht möglich gewesen. Die festgelegten Maßnahmen können nur in Zusammenarbeit mit den Ressorts der Landesregierung und mit Unterstützung von Brandenburger Vereinen und Verbänden durchgeführt werden."

Dispozinsen und Banken

Brandenburg unterstützte im vergangenen Jahr eine Bundesratsinitiative zur Deckelung der Dispozinsen für die Girokonten der Verbraucher. Die oft unverhältnismäßig hohen Zinsen sind besonders in der aktuellen Niedrigzinsphase ein Ärgernis für Verbraucherinnen und Verbraucher. So setzte sich Brandenburg für zinsgünstigere Alternativen ein und forderte eine unabhängige Beratung verschuldeter Verbraucher, um die Gefahr einer ausweglosen Verschuldung zu verringern. Auch wenn der Antrag aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat keine Mehrheit fand, wird sich Brandenburg nach den Erfolgen im Fachausschuss des Bundesrates weiter für einen besseren Schutz der Menschen vor überhöhten Zinsen einsetzen.

Die Bundesverbraucherschutzministerin lehnt eine gesetzliche Regelung der Zinshöhe ab und setzt stattdessen auf eine freiwillige Lösung. Zwar erklärten die Banken darauf die Absicht, dass Bankkunden bei übermäßiger Inanspruchnahme eines Dispositionskredites die Umschuldung in einen Ratenkredit oder alternativ ein individueller Tilgungsplan angeboten werden soll. Die Ergebnisse bleiben aber deutlich hinter den Forderungen Brandenburgs zurück, denn nur eine gesetzliche Regelung schafft die Rechtssicherheit, die Verbraucherinnen und Verbraucher für eine zuverlässige Planung benötigen.

Verbraucherbildung an Schulen

Bei der universitären Ausbildung von Lehrkräften für das Unterrichtsfach Wirtschaft-Arbeit-Technik und bei der Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer in Brandenburg sind verstärkt verbraucherschutzrelevante Themen zu berücksichtigen. Im ersten Schritt wurde ein Konzept dazu im Landesinstitut für Schule und Medien entwickelt. Die Fortsetzung der modularen Fortbildung zur Verbraucherbildung ist nun im Rahmen der Beraterteams der Schulämter im April 2013 geplant.

HINWEIS:

Mit vielen Aktivitäten wird bundesweit auf den Weltverbrauchertag aufmerksam gemacht. So geht die Verbraucherzentrale Brandenburg in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Berlin der Frage "Sind Sie richtig versichert? nach. Noch bis zum 30. März können Brandenburgerinnen und Brandenburger online unter www.vzb.de oder in allen Bratungsstellen des Landes daran teilnehmen. Im Mittelpunkt einer Pressekonferenz der Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. am Weltverbrauchertag stehen die neuesten Untersuchungen der Initiative Finanzmarktwächter – Wie Banken sich um die Offenlegung von Provisionen drücken.

Internet: www.mugv.brandenburg.de

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#brandenburg : „Haus der Naturpflege e.V.“ wird 20 und erhält 10.000 Euro für neues Projekt

Posted by web-bb.de - März 12, 2013

11. März 2013

„Haus der Naturpflege e.V.“ wird 20 und erhält 10.000 Euro für neues Projekt

Potsdam – Der Verein „Haus der Naturpflege e.V.“ kann in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag feiern. Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack gratulierte schon mal zum bevorstehenden Jubiläum und übergab an den Verein einen Lottoscheck über 10.000 Euro. Mit den Lottomitteln soll das Archiv erweitert sowie der Sanitärraum im beliebten Heuhotel umgebaut werden. Das Gebäude gehört zu dem von Kurt und Erna Kretschmann vor mehr als 50 Jahren gegründeten Haus der Naturpflege in Bad Freienwalde. Seit 1994 betreibt der Verein die Anlage, die eine der bekanntesten Umweltbildungsstätten Deutschlands ist.

„Die Natur als etwas Einmaliges begreifen, das es zu pflegen und zu schützen gilt – dafür steht das Naturparkhaus als Vermächtnis von Kurt Kretschmann“, sagte Tack. Sie würdigte das Engagement für die Umweltbildung im Haus der Naturpflege, vor allem die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sei beispielgebend und wichtiger denn je.

Ein Teil der Fördermittel wird für die Erweiterung des Kretschmann-Archivs im Haus der Naturpflege genutzt werden. Im kommenden Jahr wäre Kurt Kretschmann 100 Jahre alt geworden. „Wir wollen den einmaligen Schatz an Ideengut von Kurt Kretschmann, einem konsequenter Streiter für die Belange des Naturschutzes und dem Vater der Naturschutzeule, noch mehr Menschen bekannt machen und für zukünftige Generationen bewahren“.

Kurt Kretschmann hatte sein Archiv 2004 dem Land Brandenburg übergeben mit der Verpflichtung, es am Ursprungsort seines gemeinsamen Wirkens mit seiner Frau Erna im „Haus der Naturpflege“ zu verwalten und für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Dort fand der Nachlass nicht nur ein würdiges Zuhause, sondern auch engagierte Frauen und Männer, die die Erinnerung an Kurt und Erna Kretschmann wach halten und deren Philosophie weitertragen. In einem ersten Archivprojekt, finanziert durch den Bundes- und Landes-NABU, das Bundesumweltministerium und die Stiftung Naturschutzgeschichte Königswinter wurden im Jahr 2008 für das Kretschmann-Archiv die Grundlagen geschaffen.

Internet: www.mugv.brandenburg.de

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#brandenburg : Keine Chance für dauerhafte Offenhaltung von Tegel

Posted by web-bb.de - März 12, 2013


Internet: www.mil.brandenburg.de

12. März 2013

Keine Chance für dauerhafte Offenhaltung von Tegel

Potsdam – Brandenburgs Verkehrsstaatssekretärin Kathrin Schneider hat klargestellt, das rechtlich keinerlei Grundlage für eine dauerhafte Offenhaltung von Tegel nach Eröffnung des BER besteht.

Schneider: „Es gibt einen gemeinsamen Landesentwicklungsplan für Berlin und Brandenburg, in dem verbindlich festgelegt ist, den Flugbetrieb in der Region auf den Flughafen BER in Schönefeld zu konzentrieren. Außerdem gibt es seit Jahren einen bestandskräftigen Schließungsbeschluss für Tegel.“

Die Schließung von Tegel und Tempelhof waren von Anfang an konzeptionell Teil der raumordnerischen Regelungen und eine Voraussetzung für die Genehmigung für den Flughafen BER.

Im Gemeinsamen Landesentwicklungsplan für Berlin-Brandenburg (LEP B-B) ist ausgeführt, dass der Linienflugverkehr und Pauschalflugreiseverkehr mit Flugzeugen sind in Berlin und Brandenburg nur auf dem Verkehrsflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) zulässig ist. (Anmerkung: BBI = in der aktuellen Bezeichnung BER).

Über die Schließung von Tegel und Tempelhof ist in eigenständigen Schließungsverfahren in Verantwortung des Berliner Senats entschieden worden.

Tegel bräuchte auch in einer begrenzten Variante für Charterflüge oder Teilsegmente ein komplett neues Genehmigungsverfahren als Flughafen. Dabei wären die auch für Berlin geltenden landesplanerischen Vorgaben zu beachten.

mehr zum Gemeinsamen Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg:

http://gl.berlin-brandenburg.de/imperia/md/content/bb-gl/landesentwicklungsplanung/lep_bb_broschuere.pdf

<<Tegel120312.pdf>>

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Michaela Kranepuhl Beelitzer Spargelkönigin 2013 / 2014 im Goethesaal – Alte Posthalterei Beelitz

Posted by web-bb.de - März 11, 2013

 

Michaela Kranepuhl
Beelitzer Spargelkönigin  2013 / 2014  im  Goethesaal –
Alte Posthalterei Beelitz

http://www.michaela-goethesaal.brandenburghalle.com/

http://www.beelitzer-spargelkoenigin-2013.brandenburghalle.com/

Die 28-jährige Michaela Kranepuhl ist vom
Vorstand des Beelitzer Spargelvereins zur neuen Spargelkönigin gekürt
worden. – 02. März 2013

Erstmals mit Krone wird sie sich zur
offiziellen Eröffnung der Spargelsaison am 18. April 2013 auf dem
Jakobs Spargelhof in Schäpe zeigen.

 

 Michaela
Kranepuhl    Beelitzer Spargelkönigin  2013 / 2014
im  Goethesaal – Alte Posthalterei Beelitz

http://www.michaela-goethesaal.brandenburghalle.com/

http://www.beelitzer-spargelkoenigin-2013.brandenburghalle.com/

Die 28-jährige Michaela Kranepuhl ist vom
Vorstand des Beelitzer Spargelvereins zur neuen Spargelkönigin gekürt
worden. – 02. März 2013

Erstmals mit Krone wird sie sich zur
offiziellen Eröffnung der Spargelsaison am 18. April 2013 auf dem
Jakobs Spargelhof in Schäpe zeigen.

Michaela
Kranepuhl    Beelitzer Spargelkönigin  2013 / 2014
im  Goethesaal – Alte Posthalterei Beelitz

http://www.michaela-goethesaal.brandenburghalle.com/

http://www.beelitzer-spargelkoenigin-2013.brandenburghalle.com/

Die 28-jährige Michaela Kranepuhl ist vom
Vorstand des Beelitzer Spargelvereins zur neuen Spargelkönigin gekürt
worden. – 02. März 2013

Erstmals mit Krone wird sie sich zur
offiziellen Eröffnung der Spargelsaison am 18. April 2013 auf dem
Jakobs Spargelhof in Schäpe zeigen.

 Michaela
Kranepuhl    Beelitzer Spargelkönigin  2013 / 2014
im  Goethesaal – Alte Posthalterei Beelitz

http://www.michaela-goethesaal.brandenburghalle.com/

http://www.beelitzer-spargelkoenigin-2013.brandenburghalle.com/

Die 28-jährige Michaela Kranepuhl ist vom
Vorstand des Beelitzer Spargelvereins zur neuen Spargelkönigin gekürt
worden. – 02. März 2013

Erstmals mit Krone wird sie sich zur
offiziellen Eröffnung der Spargelsaison am 18. April 2013 auf dem
Jakobs Spargelhof in Schäpe zeigen.

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Beelitzer Spargelkönigin Michaela Kranepuhl 2013 / 2014 #beelitz #spargelkönigin

Posted by web-bb.de - März 4, 2013

 

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Beelitzer Spargelkönigin Michaela Kranepuhl 2013 / 2014

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www.michaela-kranepuhl.web-bb.de                       

www.beelitzer-spargelkoenigin-2013.web-bb.de 

www.michaela-kranepuhl.brandenburghalle.com          

www.beelitzer-spargelkoenigin-2013.brandenburghalle.com 

Die 28-jährige Michaela Kranepuhl ist vom Vorstand des Beelitzer Spargelvereins zur neuen Spargelkönigin gekürt worden.

Erstmals mit Krone wird sie sich zur offiziellen Eröffnung der Spargelsaison am 18. April 2013 auf dem Jakobs Spargelhof in Schäpe zeigen.

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Michaela Kranepuhl Beelitzer Spargelkönigin 2013 / 2014 #beelitz #spargelkönigin

Posted by web-bb.de - März 3, 2013

 

 

www.michaela-kranepuhl.web-bb.de                         www.beelitzer-spargelkoenigin-2013.web-bb.de 

www.michaela-kranepuhl.brandenburghalle.com          www.beelitzer-spargelkoenigin-2013.brandenburghalle.com 

   Michaela Kranepuhl    Beelitzer Spargelkönigin  2013 / 2014
Die 28-jährige Michaela Kranepuhl ist vom Vorstand des Beelitzer Spargelvereins zur neuen Spargelkönigin gekürt worden.
Erstmals mit Krone wird sie sich zur offiziellen Eröffnung der Spargelsaison am 18. April 2013 auf dem Jakobs Spargelhof in Schäpe zeigen.

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#Brandenburg : Telemedizin ist wichtiges Pfund bei gesundheitlicher Versorgung

Posted by web-bb.de - Februar 27, 2013

Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MUGV)

Presseinformation

27. Februar 2013

Telemedizin ist wichtiges Pfund bei gesundheitlicher Versorgung

Potsdam – Mit Blick auf eine nachhaltige Sicherung der gesundheitlichen Versorgung im Land Brandenburg forderte Brandenburgs Staatssekretärin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Almuth Hartwig-Tiedt eine bundesweite Etablierung der Telemedizin. In ihrem Grußwort zur Eröffnung der 8. Landeskonferenz „Telematik im Gesundheitswesen“ hob sie die zunehmende Bedeutung der Telemedizin für die gesundheitliche Versorgung vor allem in den ländlichen Regionen hervor. „Telemedizin ist mittlerweile weit verbreitet, auch im Land Brandenburg. Aber nur wenige Projekte haben bisher den Weg in die Regelversorgung gefunden, wie etwa das bundesweit erste flächendeckende Telemedizin-Netzwerk zur Versorgung von kardiologischen Hochrisikopatienten“, so Hartwig-Tiedt.

Die Staatssekretärin würdigte den integrierten Versorgungsvertrag, den das „Telemedizinische Zentrum Lausitz“ am Klinikum in Cottbus und das „Telemedizin-Zentrum Brandenburg“ am Klinikum in Brandenburg an der Havel mit der AOK Nordost geschlossen und so das Modellprojekt in die Regelversorgung überführt haben. In welchem Umfang ambulante telemedizinische Leistungen erbracht und inwieweit diese im einheitlichen Bewertungsmaßstab für ärztliche Leistungen (EBM) aufgenommen werden können, wird gegenwärtig im Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) geprüft. Ergebnisse sollen Ende März 2013 vorliegen.

Telemedizin in der Regelversorgung ist neben der „Ausbildung für den Telemedizin-Markt von morgen“ ein wichtiges Thema auf der diesjährigen Landeskonferenz.

In vielen Gesundheitsberufen – vor allem im ländlichen Raum – gibt es bereits Fachkräfteengpässe. Wie sich die demografische Entwicklung auf die Strukturen und den Fachkräftebedarf auswirken wird laut Hartwig-Tiedt ein Thema auf der Gesundheitsministerkonferenz sein, deren Vorsitz Brandenburg in diesem Jahr inne hat. „Für viele junge Menschen steht die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ganz oben bei den persönlichen Prioritäten für Berufs- und Standortwahl. Wir wollen die Initiative ergreifen, damit beispielsweise Krankenhäuser mit den besten Angeboten für angepasste Arbeitszeitsysteme, gute Arbeitsbedingungen und Kinderbetreuungsangebote im Wettstreit um Fachkräfte Wettbewerbsvorteile haben“, so die Staatssekretärin. Für Mai plant das Gesundheitsministerium eine Veranstaltung zum Thema „Fachkräfte im Krankenhaus – Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Standortvorteil“.

Hartwig-Tiedt wies darauf hin, dass die beiden Themen Fachkräfte und Telemedizin bei der Evaluierung des Masterplans „Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg“ eine wichtige Rolle spielen. Bei der für dieses Jahr geplanten Fortschreibung des Masterplans werden „Fachkräfte“ und „E-Health“ als zwei von insgesamt fünf zentralen Integrativthemen ausgewiesen werden. „Mit der Fortschreibung des Masterplans und der Optimierung der Strukturen zur Umsetzung stellen wir die Weichen für die optimale zukünftige Weiterentwicklung der Gesundheitswirtschaft der Region Berlin-Brandenburg“, sagte Hartwig-Tiedt.

Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Heinrich-Mann-Allee 103

14473 Potsdam

Pressesprecherin: Alrun Kaune-Nüßlein

Telefon: 0331/ 866 70 16

Fax: 0331/ 866 70 18

Mobil: 0173/ 600 25 63

Internet: www.mugv.brandenburg.de

E-Mail: alrun.kaune-nuesslein

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Beelitzer Kulturkalender #beelitz #kulturkalender Programm Beelitzer Kulturverein

Posted by web-bb.de - Februar 21, 2013

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Beelitzer Kulturkalender – Programm Beelitzer Kulturverein
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www.beelitzer-kulturkalender.web-bb.de

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Beelitz … Stadt mit Küsschen … #beelitz

Posted by web-bb.de - Februar 19, 2013

 

 

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www.stadt-mit-kuesschen.web-bb.de

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Beelitz … Stadt mit Küßchen …
   

www.brandenburghalle.com              www.beelitzer-spargelfest.de              Beelitz Stadt mit Köpfchen            www.beelitz-tourist-information.de          index
 Impressum        Bildmaterial: wenn nicht anders angegeben:    Gérard Lorenz
www.beelitz-tourist-information.web-bb.de     www.beelitz-tourist-information.de    www.beelitzer-nachrichten.web-bb.de  

www.programm-beelitzer-kulturverein.web-bb.de

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