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#Werderhavel #Brandenburg #utebeckert : Presseinformation zu einem Auftritt des Landespolizeiorchesters in Werder (Havel)

Posted by web-bb.de - Februar 22, 2017

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Bilddatei © Landespolizeiorchester Brandenburg.

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„Ein Paradies bist Du, mein schönes Werder“

Das Landespolizeiorchester Brandenburg wird zum 700. Stadtjubiläum von Werder (Havel) auf der Bismarckhöhe in den musikalischen Werderaner Frühling starten. „Wir unternehmen die typische Reise zur Baumblüte von Berlin und Potsdam nach Werder“, sagt der stellvertretende Orchesterleiter Jürgen Bludowsky, der an diesem Nachmittag dirigieren wird. Das Konzert am 24. März um 16 Uhr im Großen Ballsaal steht unter dem Motto „Schenkt die Gläser ein“ und wird mit einer Uraufführung verbunden sein. „Das Publikum kann sich auf einen unterhaltsamen und beschwingten Nachmittag freuen“, sagt Jürgen Bludowsky.

Mit der Sopranistin Ute Beckert werden nicht nur Operettenmelodien von Paul Lincke, Walter Kollo oder Johann Strauß erklingen. Es werde auch ein ordentlicher Spritzer Lokalkolorit geboten, verspricht Jürgen Bludowsky. „Schließlich hat das Polizeiorchester im Werderaner Ortsteil Petzow seinen Geschäftssitz, da fühlen wir uns der Stadt in besonderem Maße verpflichtet.“ Idee des Konzertes: Mit Titeln wie der Ouvertüre von „Frau Luna“, der Sanssouci-Polka, den Gassenhauern „Wenn in Werder die Kirschen blühen“ oder „Ach Jott, was sind die Männer dumm“ soll die heitere Anreise zum Baumblütenfest, die Stimmung in Werder und auch die womöglich etwas schwierigere Rückreise mit einem musikalischen Augenzwinkern erzählt werden.

Als Uraufführung wird erstmals das Werderaner Marschlied „Klänge vom Wachtelberg“ vom Militärkapellmeister Albert Müller zu hören sein. „Wir haben einen Klavierauszug davon zugespielt bekommen“, so Jürgen Bludowsky. Das Stück wurde für Blasorchester und Gesang neu arrangiert, ein ganz besonderes Geburtstagsständchen also. Außerdem wird Walter Kollos „In Werder beim roten Johannisbeerwein“ zu vernehmen sein, ein frühes Loblied auf die Baumblüte und den Obstwein in Werder (Havel), oder G.E. Walters „Ein Paradies bist Du, mein schönes Werder“.

Mit solchen Melodien lässt das Landespolizeiorchester an diesem Frühlingsnachmittag vor allem die Zeit der „Silbernen Schlager-Operette“ wieder auferstehen. Was könnte dazu besser passen als eine Sängerin aus der Region? Mit Ute Beckert hat das Landespolizeiorchester eine Frau vom Fach an der Seite. Die in Potsdam geborene Sopranistin studierte klassischen Gesang in Dresden, nahm an Meisterkursen u.a. mit Peter Schreier teil, arbeitete in zahlreichen Opernproduktionen in Deutschland und Italien und mit Dirigenten wie Kent Nagano und Claudio Abbado.

Das Landespolizeiorchester Brandenburg gehört mit seinen 42 Musikerinnen und Musikern und jährlich mehr als 200 Konzerten zu einem der beliebtesten Klangkörper in Brandenburg. Das Orchester ist in jeder Stilrichtung zu Hause und pflegt dabei die Tradition genauso wie die Moderne. „Bläsermusik hat auf preußischem Boden immerhin eine über 500-jährige Vergangenheit“, sagt Jürgen Bludowsky. „Diese gilt es zu pflegen, zu fördern und auf höchstmöglichem Niveau weiterzuentwickeln.“

Zu dem von Thomas Petersdorf moderierten Konzert wird als Ehrengast Marguerite Kollo erwartet. Sie entstammt als Enkelin von Walter und Tochter von Willi Kollo der Berliner Operettendynastie. Marguerite Kollo war verlegerisch und als Musiktheateragentin tätig, war jahrelang Managerin ihres Bruders, des Operntenors René Kollo, pflegt bis heute den Nachlass von Walter und Willi Kollo und inszeniert Operetten. Marguerite Kollo ist Vorstandsvorsitzende der von ihr ins Leben gerufenen Europäischen Stiftung zur Pflege und Erneuerung der Operette mit Sitz in Dresden.

Konzert „Schenkt die Gläser ein“ mit dem Landespolizeiorchester am 24. März um 16 Uhr auf der Bismarckhöhe, Hoher Weg 150. Karten für 18/12 Euro an der Abendkasse, 16,50/11 Euro im Vorverkauf, Tourist-Information Werder (Havel), Kirchstr. 6/7, Werder (Havel), Tel. (033 27) 431 10.

Beste Grüße,

Henry Klix

www.werder-havel.de

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#mwfk #brandenburg : Zahl der dualen Studienangebote bis Jahresende verdreifacht

Posted by web-bb.de - Februar 21, 2017

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http://www.stk.brandenburg.de/cms/detail.php?gsid=bb1.c.488669.de

Zahl der dualen Studienangebote bis Jahresende verdreifacht

21.02.2017

Die Zahl dualer Studienangebote an den staatlichen Brandenburger Hochschulen soll sich bis Jahresende verdreifachen. Gab es zu Beginn der Legislaturperiode zehn derartige Studienformate, so sind es derzeit 26, wie Wissenschaftsministerin Martina Münch heute nach der Kabinettssitzung in Potsdam mitteilte. Zum kommenden Wintersemester werden voraussichtlich weitere fünf duale Studienangebote hinzukommen. Damit wird es dann an allen brandenburgischen Hochschulen mit Ausnahme der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) duale Studienformate geben.

Wissenschaftsministerin Münch betonte die wachsende Attraktivität dualer Studienangebote: „Differenzierte und wachsende Anforderungen in vielen Berufsfeldern erfordern zunehmend die Verknüpfung beruflicher und akademischer Qualifizierung. Durch den Ausbau dualer Studienformate wollen wir Studieninteressierte mit praxis- und berufsnahen Angeboten ansprechen und damit auch zur Fachkräftesicherung im Land beitragen.“

Derzeit bieten sechs staatliche Hochschulen duale Studienformate von der klassischen Betriebswirtschaftslehre über Maschinenbau bis zu den Pflege- oder Therapiewissenschaften an, in denen die akademische und die berufliche Qualifizierung miteinander verknüpft sind.

Ministerin Münch: Um den weiteren Ausbau zu unterstützen, haben wir die ‘Agentur Duales Studium Land Brandenburg‘ ins Leben gerufen. Für die Arbeit der Agentur und für die Entwicklung neuer dualer Studienangebote an den brandenburgischen Hochschulen werden wir bis 2019 insgesamt sechs Millionen Euro zur Verfügung stellen. Mit den im vergangenen Juni gestarteten Regionalforen wollen wir zusätzlichen Schwung in den Prozess bringen. Hochschulen und Unternehmen können sich dort vernetzen und ihre Zusammenarbeit bei der Entwicklung weiterer dualer Studienformate konkretisieren.“

Die neue Agentur und die Regionalforen sind Teil eines umfassenden Maßnahmenpaketes, mit dem das Land den Ausbau dualer Studienangebote fördert:

  • Die im Mai 2016 gegründete „Agentur Duales Studium Land Brandenburg“ ist die zentrale Informations- und Vermarktungsstelle aller Brandenburger Hochschulen für duale Studienangebote. Sie koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Unternehmen, Kammern und Verbänden. Zu ihren Aufgaben gehört es, Studieninteressierten und Unternehmen über die Möglichkeiten dualer Studiengänge zu informieren sowie Hochschulen zu beraten und zu unterstützen, etwa bei der Entwicklung von Studienformaten und der Gestaltung von Lehrplänen. Das Land unterstützt die Geschäftsstelle bis 2018 mit rund 250.000 Euro jährlich.
  • Im Februar 2016 wurde der Beirat Duales Studium Brandenburg bestellt. Die 14 Mitglieder kommen aus den Hochschulen, den Industrie- und Handelskammern, den Gewerkschaften, den Unternehmensverbänden und den zuständigen Ministerien. Der Beirat fungiert als Impulsgeber, Mittler und Multiplikator sowie als Expertengremium für zu erarbeitende Empfehlungen zu Qualitätsstandards des dualen Studiums.

Weitere Informationen: www.duales-studium-brandenburg.de

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : Das Nähkästchen der Stadt

Posted by web-bb.de - Februar 20, 2017

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Text & Bilddatei © Thomas Lähns – Pressesprecher der Stadt Beelitz

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Wenn Heidrun Figas auf eine einsame Insel müsste, dann würde sie auf jeden Fall Nadel und Faden mitnehmen. Und Stoffe. Und vielleicht noch ein paar Muster. Weniger aus praktischen Erwägungen, sondern weil Nähen ihre große Leidenschaft ist. „Im Alter von 15 Jahren habe ich damit angefangen und bis heute nicht aufgehört“, erzählt die Beelitzerin. Als junge Frau konnte sie so immerhin regelmäßig modische Akzente setzen, später die Kinder mit Kleidung ausstatten, die auch wirklich passt, und Zerstreuung finden am Ende eines langen Arbeitstages im Büro.

Heute möchte Frau Figas, die vor sieben Jahren mit ihrem Mann von Potsdam nach Rieben gezogen ist, auch andere für dieses Hobby begeistern: In ihrem neu eröffneten Geschäft in der Berliner Straße 1, direkt gegenüber dem Beelitzer Rathaus, verkauft sie nicht nur die nötigen Stoffe, Kurzwaren und sogar Nähmaschinen, sondern gibt auch Kurse. Und wenn man beim eigenen Projekt mal nicht weiterkommt, dann leistet sie auch Schützenhilfe oder stellt einen Arbeitsplatz mit moderner Maschine zur Verfügung. „Nählitz“ steht vorn auf der Eingangstür, eine Synthese aus „Nähen in Beelitz“. Genau darum soll es hier gehen.

Mit dem Geschäft hat sich Heidrun Figas, die hauptberuflich bei der Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming arbeitet und dort für den kaufmännischen Bereich zuständig ist, einen Traum erfüllt. „Eigentlich wollte ich damit bis zum Ruhestand warten, aber nun hat sich die Gelegenheit schon etwas früher ergeben“, erklärt sie. Denn der Laden in der Altstadt, in dem sich bis vor gut einem Jahr noch ein Café befand, hatte dringend einen neuen Mieter gesucht. Kurzum wurden die Räume renoviert und eingerichtet, mit Regalen für die Stoffballen, einem großen Tisch zum Zuschneiden, einem weiteren Arbeitstisch mit sechs Maschinen und einer Sitzecke, an der man in der Pause einen Kaffee trinken kann. Auch das gehört dazu: In gemütlicher Atmosphäre Erfahrungen austauschen.

Vorne im Schaufenster sorgt eine historische Nähmaschine mit Pedal und Riemenantrieb der Firma Fritz Lucke in Brück für das richtige Ambiente. „An so einer hat mir meine Oma damals das Nähen beigebracht“, erzählt Heidrun Figas. Die Faszination, etwas nach eigenen Ideen herzustellen, habe sie damals schnell gepackt, aber nicht etwa, weil es zu DDR-Zeiten nichts anzuziehen gegeben hätte. „Merkwürdigerweise gab es nur keine fertigen Sachen. Stoff und Nähzubehör war dagegen immer da.“ Ihr Kleid für den Abiball hat sich Heidrun Figas damals selbst geschneidert, auch das Hochzeitskleid, in den 1970ern einen Maxi-Trenchcoat, in den 1980ern voluminöse Blusen, wie sie damals im Trend lagen.

Und auch heute, in Zeiten von H&M, KiK oder Karstadt, gibt es längst nicht immer alles zu kaufen. „Viele junge Leute entdecken deshalb wieder das Nähen für sich“, weiß Heidrun Figas. Das hänge auch damit zusammen, dass die Maschinen weitaus besser geworden sind. Sie selbst schwört auf die Schweizer Firma Elna, deren Geräte sie mit vertreibt und an denen sie auch ihre Kurse gibt. Die ersten Absolventen konnte sie bereits begrüßen, die Jüngste ist gerade mal neun Jahre alt. „Aber es sind auch Erwachsene dabei, einige haben mal genäht und möchten damit wieder anfangen, andere starten gänzlich neu.“ Heidrun Figas freut sich jedes Mal, wenn sie ihnen dabei den Weg ebnen kann – und zeigen, was sich mit Nadel und Faden alles zaubern lässt.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

20.01.-29.01.2017 Messe Berlin Halle 21a, Stand 115
04.03. bis 05.03.2017 in der Alten Posthalterei
02.06. bis 05.06.2017 in der Beelitzer Altstadt
29.07.-30.07.2017 auf der Festwiese Beelitz
10.08.-20.08.2017 auf der Festwiese Beelitz

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diese Woche in #Beelitz : da ist mächtig was los : Ingo #Appelt – #Weiberfastnacht – #Narrenshow – #Jakobs‘ – #Kinderkarneval

Posted by web-bb.de - Februar 20, 2017

in Beelitz geht diese Woche die „POST AB“ …

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https://wochenmarktfoto.wordpress.com/2016/12/09/beelitz-beelitzernachrichten-bn-ingo-appelt-ingoappelt-besser-ist-besser/

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23.02.2017:
Weiberfastnacht

25.02.2017:
Narrenshow

26.02.2017:
Kinderkarneval

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23.02.2017:
Weiberfastnacht

25.02.2017:
Narrenshow

26.02.2017:
Kinderkarneval

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Freitag & Samstag 14 – 24 Uhr oder länger geöffnet

http://www.jakobs-in-beelitz.web-bb.de/

und ich hab in der 2. Wochenhälfte in Beelitz ein „DATE“ … bis bald Gérard

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20.01.-29.01.2017 Messe Berlin Halle 21a, Stand 115
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04.03. bis 05.03.2017 in der Alten Posthalterei
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02.06. bis 05.06.2017 in der Beelitzer Altstadt
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29.07.-30.07.2017 auf der Festwiese Beelitz
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10.08.-20.08.2017 auf der Festwiese Beelitz

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Posted by web-bb.de - Februar 19, 2017

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Text & Bilddatei © Thomas Lähns – Pressesprecher der Stadt Beelitz
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www.podologie-gordziel.de/willkommen.html

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www.facebook.com/Praxis-f%C3%BCr-Podologie-122414891264821/

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Die Füße in guten Händen – Podologie in Beelitz ist gewachsen

Dafür, dass sie uns den ganzen Tag lang tragen, bedenken wir unsere Füße doch recht stiefmütterlich: Wir stecken sie in unbequeme Schuhe, belasten sie über Gebühr – und selbst wenn wir sie mal hoch legen, nehmen wir sie eigentlich kaum wahr. „Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie so weit weg vom Körper sind – und fast immer eingepackt“, sinniert Franziska Gordziel. Wenn Füße leiden, nimmt sich die Beelitzer Podologin ihrer an – und erfüllt damit einen riesigen Bedarf in der Stadt und darüber hinaus.

Anfang des Jahres hat die 30-Jährige ihre Praxis im früheren Haus des Handwerks in der Poststraße 21 neu eröffnet. Die Räume bieten gegenüber dem früheren Standort in der Berliner Straße einige Vorteile, begründet sie: Sie sind ebenerdig, was vor allem ältere Patienten schätzen, und für eine Praxis besser geschnitten. Jetzt gibt es zwei statt nur einem Behandlungsplatz für die Fußpflege und einen weiteren für die Kosmetik. Für Franziska Gordziel war das auch die Gelegenheit, eine Mitarbeiterin einzustellen und die Kapazitäten ihrer Praxis damit zu erweitern.

Fällig ist das schon längst gewesen: Nachdem die junge Frau sich vor fünf Jahren nach der Ausbildung mit ihrer Praxis selbstständig gemacht hat, hat sie einen Nerv bei den Beelitzern und Leuten aus den Nachbargemeinden getroffen. „Im vergangenen Jahr konnte ich keine Patienten mehr neu aufnehmen, weil es nicht zu schaffen gewesen wäre.“ Viele kommen zunächst mit konkreten Beschwerden – vom eingewachsenen Zehennagel über Hornhaut oder Hühnerauge bis hin zu den Folgeerscheinungen des Diabetes. Dann aber bleiben sie dabei, aus präventiven Gründen oder um sich einfach wohler zu fühlen.

Aber wie kommt man überhaupt zur Podologie, also der „Lehre vom Fuß“? „Tatsächlich ist der Beruf nicht so bekannt“, erzählt Franziska Gordziel. Sie hatte im Rahmen ihrer Kosmetiker-Ausbildung ein Praktikum bei einer Podologin absolviert – und fand es spannend: „Füße sind wie kleine Kunstwerke aus 26 Knochen, 107 Bändern und 19 Muskeln“, findet sie. Und vor allem haben sie viel zu tun: Im Schnitt wird der Mensch Zeit seines Lebens von seinen Füßen über 130 000 Kilometer weit getragen. Und dafür kann man sich bei ihnen auch hin und wieder revanchieren – und sie in professionelle Hände legen.

 

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Die-Frau-mit-dem-geheimnisvollen-Beruf-Franziska-Gordziel-ist-Podologin

 

20.01.-29.01.2017 Messe Berlin Halle 21a, Stand 115
04.03. bis 05.03.2017 in der Alten Posthalterei
02.06. bis 05.06.2017 in der Beelitzer Altstadt
29.07.-30.07.2017 auf der Festwiese Beelitz
10.08.-20.08.2017 auf der Festwiese Beelitz

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : Die Füße in guten Händen – Podologie in Beelitz ist gewachsen

Posted by web-bb.de - Februar 19, 2017

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Text & Bilddatei © Thomas Lähns – Pressesprecher der Stadt Beelitz

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Dafür, dass sie uns den ganzen Tag lang tragen, bedenken wir unsere Füße doch recht stiefmütterlich: Wir stecken sie in unbequeme Schuhe, belasten sie über Gebühr – und selbst wenn wir sie mal hoch legen, nehmen wir sie eigentlich kaum wahr. „Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie so weit weg vom Körper sind – und fast immer eingepackt“, sinniert Franziska Gordziel. Wenn Füße leiden, nimmt sich die Beelitzer Podologin ihrer an – und erfüllt damit einen riesigen Bedarf in der Stadt und darüber hinaus.

Anfang des Jahres hat die 30-Jährige ihre Praxis im früheren Haus des Handwerks in der Poststraße 21 neu eröffnet. Die Räume bieten gegenüber dem früheren Standort in der Berliner Straße einige Vorteile, begründet sie: Sie sind ebenerdig, was vor allem ältere Patienten schätzen, und für eine Praxis besser geschnitten. Jetzt gibt es zwei statt nur einem Behandlungsplatz für die Fußpflege und einen weiteren für die Kosmetik. Für Franziska Gordziel war das auch die Gelegenheit, eine Mitarbeiterin einzustellen und die Kapazitäten ihrer Praxis damit zu erweitern.

Fällig ist das schon längst gewesen: Nachdem die junge Frau sich vor fünf Jahren nach der Ausbildung mit ihrer Praxis selbstständig gemacht hat, hat sie einen Nerv bei den Beelitzern und Leuten aus den Nachbargemeinden getroffen. „Im vergangenen Jahr konnte ich keine Patienten mehr neu aufnehmen, weil es nicht zu schaffen gewesen wäre.“ Viele kommen zunächst mit konkreten Beschwerden – vom eingewachsenen Zehennagel über Hornhaut oder Hühnerauge bis hin zu den Folgeerscheinungen des Diabetes. Dann aber bleiben sie dabei, aus präventiven Gründen oder um sich einfach wohler zu fühlen.

Aber wie kommt man überhaupt zur Podologie, also der „Lehre vom Fuß“? „Tatsächlich ist der Beruf nicht so bekannt“, erzählt Franziska Gordziel. Sie hatte im Rahmen ihrer Kosmetiker-Ausbildung ein Praktikum bei einer Podologin absolviert – und fand es spannend: „Füße sind wie kleine Kunstwerke aus 26 Knochen, 107 Bändern und 19 Muskeln“, findet sie. Und vor allem haben sie viel zu tun: Im Schnitt wird der Mensch Zeit seines Lebens von seinen Füßen über 130 000 Kilometer weit getragen. Und dafür kann man sich bei ihnen auch hin und wieder revanchieren – und sie in professionelle Hände legen.

Die Praxis von Franziska Gordziel ist unter ‚ (033204) 68 90 28 zu erreichen.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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#Werderhavel : Presseinformation zur Vollsperrung der Baderstraße

Posted by web-bb.de - Februar 19, 2017

Aufgrund von Dacharbeiten ist die Baderstraße auf der Inselstadt in Werder (Havel) in Höhe des Hotels zur Insel am 21. und 22. Februar sowie am 28. Februar und 1. März voll gesperrt. Die Sperrung erfolgt jeweils tagsüber, sodass die Einschränkungen zum Feierabend aufgehoben werden können. Während der Vollsperrung können Anlieger von der Fischerstraße in die Baderstraße einfahren. Die Straße Am Markt ist nicht betroffen.

Beste Grüße,
Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten #events : Veranstaltungskalender 2017 – Spargel- und Erlebnishof Klaistow PDF – 6.3 MB

Posted by web-bb.de - Februar 17, 2017

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Bilddatei  ©  spargelhof-klaistow.de

 

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Veranstaltungskalender 2017 – Spargel- und Erlebnishof Klaistow
PDF – 6.3 MB

http://www.web-bb.de/000_Beelitz/Beelitzer_Spargelhoefe/Buschmann_Winkelmann/PDF/2017/Online_2017_BUWI_VK_Flyer.pdf

siehe auch :

https://spargelverein.jimdo.com/mitglieder-spargelhöfe/

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Beelitzer Spargelkönigin Sarah Wladasch in der Brandenburghalle – Grüne Woche 2017
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#brandenburg #MLUL : Winter ade? Rast und Aufbruch in der Vogelwelt an der Elbe

Posted by web-bb.de - Februar 16, 2017

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Presseinformation

15. Februar 2017

Winter ade? Rast und Aufbruch in der Vogelwelt an der Elbe

Rühstädt – Kommt bald der Frühling oder bleibt der Winter noch eine Weile? Ein Blick in die Zugvogelwelt im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe zeigt interessante Bewegungen. Da Zugvögel besonders schnell auf Wetter-veränderungen reagieren, gelten sie als Boten, die anhaltenden Winter oder nahenden Frühling ankündigen können.

Einmal im Monat erfassen die Rangerinnen und Ranger der Naturwacht in Rühstädt und Lenzen im Winterhalbjahr die rastenden Wasservögel im Biosphärenreservat. Die Zählungen, die jeweils zur Monatsmitte im gesamten Gebiet synchron stattfinden, starten morgens an den wichtigen Schlafplätzen von Gänsen, Schwänen und Kranichen, die sich zur Nachtruhe an wenige störungsarme Plätze im Biosphärenreservat zurückziehen. Daran schließen sich Tageserfassungen der auf der Elbe und im Elbhinterland rastenden Wasservögel an, ergänzt durch zusätzliche Beobachtungen von im Gebiet ehrenamtlich tätigen Vogelkundlern.

Ein Blick auf die Ergebnisse der aktuellen Zählungen zeigt: Noch weilen zahlreiche Wintergäste an der Elbe, doch erste Heimzügler und Frühjahrsboten wurden gesichtet. Über 15.000 Gänse und mehr als 1.000 Singschwäne dominieren aktuell die Rastvogelbestände. Die Singschwäne kamen erst Anfang Januar mit Beginn des kalten Winterwetters an die Elbe. Vor allem bei Schnee und Frost in Osteuropa und Ostbrandenburg ziehen zahlreiche dieser sehr ruffreudigen Schwäne zur noch eisfreien Elbe, wo sie als Wintergäste die kälteste Jahreszeit verbringen. Ihre Anwesenheit ist also ein Zeichen für einen anhaltenden Winter. Dies gilt auch für die Bestände der aus Russland stammenden Tundrasaatgänse.

In den letzten Wochen gesellten sich jedoch in zunehmender Zahl auch mehrere tausend Bläss- und über 1.600 Weißwangengänse dazu. Diese beiden Arten verbringen den Winter ganz überwiegend in Westeuropa. Werden sie an der Elbe gesichtet, kündigen sie den beginnenden Frühjahrsheimzug zahlreicher Wasservögel an. Eine besonders seltene Entdeckung ist die Sichtung einzelner Exemplare der weltweit vom Aussterben bedrohten Rothals- und Zwerggans.

Sowohl für nordische Gänse als auch Singschwäne stellt die Brandenburgische Elbtalaue eines der wichtigsten Rast- und Überwinterungsgebiete in Brandenburg, Deutschland und sogar in Mitteleuropa dar. Daher trägt das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe eine besondere Verantwortung für den Schutz dieser Arten.

Aktuell zeigen sich weitere Frühjahrsboten: Erste kleine Trupps rastender Kraniche, über hundert Kiebitze in der Lenzer Wische und die ersten ziehenden Feldlerchen künden vom nahen Frühling.

Für Rückfragen:

Thomas Heinicke, Tel. 038791 / 98 028 oder Jan Schormann, Tel. 038791 / 980 27

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

17-02-29 Aufbruch_Vogelwelt.pdf

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#Werderhavel : Pressemitteilung zum Zustand der Eisflächen

Posted by web-bb.de - Februar 15, 2017

Werders Stadtwehrführer warnt vor dem Betreten von Eisflächen

Die Freiwillige Feuerwehr Werder (Havel) warnt dringend davor, bei den jetzigen Temperaturen noch Eisflächen zu betreten. Die Feuerwehr Glindow sei erst am gestrigen Dienstag zu einem Polizeieinsatz gerufen worden, weil mehrere Personen den Glindowsee betreten hatten. Trotz der steigenden Tagestemperaturen seien auch auf anderen Seen und auf der Havel immer noch Menschen auf den Eisflächen zu sehen, so Werders Stadtwehrführer Robert Teschke.

Die Warnung gelte nicht nur für die Stadt Werder, sondern auch für alle Ortsteile und darüber hinaus. „Durch die stark schwankenden Temperaturen entstehen Spannungen und gefährliche Risse im Eis“, so Robert Teschke. „Niemand kann bei einer solchen Witterungslage sicher sein, dass die Eisdecke nicht bricht.“ Wenn Bürger Kinder auf dem Eis sehen, sollten sie keine Scheu haben, sie vom Eis zu holen, „natürlich ohne selbst die Eisfläche zu betreten und sich zu gefährden“, so der Stadtwehrführer. „Was ich persönlich für unverantwortlich halte ist, dass sogar Eltern mit ihren Kindern noch die Eisflächen betreten.“

Eisflächen auf Seen und Flüssen werden grundsätzlich nicht freigegeben. Doch gerade bei der aktuellen Witterungslage bestünden extreme Gefahren, denen sich niemand aussetzen sollte, warnt Robert Teschke.

Beste Grüße,
Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten #Spargelino : Beelitzer Maskottchen auf Reisen

Posted by web-bb.de - Februar 15, 2017

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Bilddatei © www.frifi-fotografie.de
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www.spargelino.web-bb.de

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Winterzeit ist Reisezeit für Spargelino und Sparglina: Auch in diesem Januar standen für die beiden Beelitz-Maskottchen gleich zwei „Außentermine“ auf dem Programm. Unmittelbar nach der Grünen Woche in Berlin im Januar stürzten sich die beiden am ersten Februar-Wochenende in Nürnberg ins Getümmel – auf Europas größter Maskottchen- und Comicfigurenparade. Der mittlerweile 5. „Toon-Walk“ in der Frankenmetropole wurde bei kaltem aber sonnigen Wetter zum Publikumserfolg: Fast 80 000 Menschen säumten die Breite Gasse und die Karolinenstraße und jubelten den übergroßen Plüschhelden zu.

„Die Stimmung war wieder unglaublich“, berichtet Stefan Matzel von der Touristinfo, der die beiden Riesenspargel begleitet hatte. „Unsere Maskottchen haben zusammen mit den vielen anderen Figuren vor allem die Kinder erfreut, und der ein oder andere hat sie auch schon wiedererkannt.“ Zum mittlerweile dritten Mal haben die Spargelinos die weite Reise angetreten. „Es ist eine gute und vor allem wirksame Gelegenheit, für unsere Stadt zu werben“, sagt auch Bürgermeister Bernhard Knuth. Und wer den Toon-Walk einmal miterlebt habe, der wisse: Positiver kann man sich nicht präsentieren.

Unter den fast 200 teilnehmenden Figuren waren berühmte Gesichter aus (Trick-)film und Fernsehen wie Garfield, Homer Simpson und die Biene Maja, Comic-Helden wie Fix und Foxy, Firmenmaskottchen wie Ronald McDonald oder die Symbolfiguren regionaler Sportvereine. Bevor um 13 Uhr der Startschuss für die Parade durch die Innenstadt fiel, hatten alle noch einmal Aufstellung für Fotos und „Kuschel-attacken“ der kleinen Besucher Aufstellung genommen, für herzige Begegnungen stand auch ein „Streichelzoo“ zur Verfügung. Der eigentliche Zug der Knuddelfiguren dauerte dann auch fast drei Stunden und wurde von Kapellen, Tanzgruppen und Spielmannszügen begleitet.

Der Toon-Walk wurde erstmals 2012 auf die Beine gestellt – als öffentliches Begleitprogramm zur weltgrößten Spielwarenmesse in Nürnberg, zu der nur Fachpublikum zugelassen ist. Die Veranstaltung treibt immer wieder kreative Blüten, so wurde im vergangenen Jahr ein Weltkrekord in der Disziplin „Die meisten Umarmungen pro Minute“ aufgestellt. Auf der Bühne schafften die Protagonisten 80. In diesem Jahr gab es unter anderem einen Ähnlichkeitswettbewerb, zu dem sich Zuschauer als eine Comicfigur verkleiden konnten.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns – Pressesprecher der Stadt Beelitz

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

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20.01.-29.01.2017 Messe Berlin Halle 21a, Stand 115
04.03. bis 05.03.2017 in der Alten Posthalterei
02.06. bis 05.06.2017 in der Beelitzer Altstadt
29.07.-30.07.2017 auf der Festwiese Beelitz
10.08.-20.08.2017 auf der Festwiese Beelitz

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : Blickfang aus früheren Zeiten

Posted by web-bb.de - Februar 15, 2017

Als das Auto zum Fortbewegungsmittel für die breite Masse wurde, hatte ihre Geburtsstunde geschlagen: Verkehrstürme prägten über Jahrzehnte das Bild in den Zentren größerer Städte. Viele von ihnen dienten zunächst als Plattform für Polizisten, welche von dort aus die Vorfahrt regelten, später wurden sie mit Lichtsignalanlagen ausgestattet.

Auch in Beelitz hatte es ab den späten 1920er Jahren ein solches Bauwerk gegeben – ohne Polizei oder Ampel, dafür aber mit markanter Gestaltung und Bepflanzung. Der Verkehrsturm, der einst an der Hauptkreuzung stand, soll jetzt rekonstruiert werden – als Blickfang für den derzeit noch trist aussehenden Verkehrskreisel zwischen Clara-Zetkin-, Karl-Marx– und Brücker Straße.

„Seit Jahren wird vonseiten einzelner Bürger der Zustand des Kreisverkehrs beklagt“, erklärt Bürgermeister Bernhard Knuth. Nach Verhandlungen mit dem zuständigen Landesbetrieb Straßenwesen habe die Stadt jetzt die Möglichkeit erhalten, das Objekt zu gestalten. Der historische Verkehrsturm biete sich dafür an: „Schon früher hat er Touristen den Weg gewiesen und das Stadtbild geprägt“, so der Bürgermeister. Der Standort wäre dann zwar ein anderer, aber die Richtungen würden die selben bleiben. Für die Finanzierung setzt der Bürgermeister auf Unterstützung aus der örtlichen Wirtschaft: „Es wäre toll, wenn die Gewerbetreibenden in unserer Stadt über ein Sponsoring das Projekt ermöglichen und damit einmal mehr die Verschönerung von Beelitz unterstützen.“

Über den historischen Verkehrsturm gibt es kaum Aufzeichnungen, lediglich alte Ansichtskarten und Fotos künden davon. „Vermutlich hat er nicht so lange gestanden, weil der Verkehr immer stärker wurde und der Turm zu viel Platz wegnahm“, erklärt Stadthistoriker Manfred Fließ. Immerhin: Das Problem wäre mit dem neuen Standort auf einem Verkehrskreisel gelöst.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns – Pressesprecher der Stadt Beelitz

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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20.01.-29.01.2017 Messe Berlin Halle 21a, Stand 115
04.03. bis 05.03.2017 in der Alten Posthalterei
02.06. bis 05.06.2017 in der Beelitzer Altstadt
29.07.-30.07.2017 auf der Festwiese Beelitz
10.08.-20.08.2017 auf der Festwiese Beelitz

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#brandenburg #natuerlichbrandenburg #proagro #MLUL : Aufruf zum 10. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2017/2018

Posted by web-bb.de - Februar 15, 2017

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Presseinformation

15. Februar 2017

Aufruf zum 10. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2017/2018

Potsdam – Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger sowie der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds Brandenburg, Karl-Ludwig Böttcher, haben heute in Potsdam zur Teilnahme am 10. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ aufgerufen. Beteiligen können sich an der ersten Runde alle Dörfer, aber auch dörflich geprägte, städtische Ortsteile.

Standen vor 25 Jahren, als Brandenburger Gemeinden, das erste Mal bei einem Dorfwettbewerb antraten, vor allem Kriterien für die Anerkennung als „schönstes Dorf“ im Mittelpunkt, so geht es heute besonders um bürgerschaftliches Engagement, um Ehrenamt, um das Zusammenleben der Generationen.

Die Teilnahme am Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ bietet eine gute Möglichkeit, bürgerschaftliches Engagement für die Entwicklung von Ideen, für die Lösung von Problemen, für die Umsetzung von Projekten und damit insgesamt für die Gestaltung des Lebens in der Gemeinde zu mobilisieren.

Der Dorfwettbewerb hat sich in Brandenburg als ein wichtiges Instrument der Dorfentwicklung etabliert. Dieser Wettbewerb besitzt durch die Bewertung der ganzheitlichen Entwicklung des Dorfes Alleinstellungscharakter. Nicht nur das Erscheinungsbild, welches großen Einfluss auf das Lebensgefühl der Menschen hat, ist von Bedeutung, wichtig sind ebenso Arbeitsplätze und soziale Einrichtungen, aber auch ein interessantes Vereinsleben. Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht die Zukunftsgestaltung im ländlichen Raum.

Vor diesem Hintergrund haben sich die neun vorangegangenen Dorfwettbewerbe als landesweite Bürgerbewegung und als Motor der ländlichen Entwicklung erwiesen. An den bisher neun Landeswettbewerben haben sich insgesamt 1.320 Dörfer beteiligt. Oft ist die Entscheidung, sich am Landeswettbewerb zu beteiligen, selbst schon der Auslöser dafür, dass sich im Ort Partner finden, für neue und interessante Projekte, die die Dorfgemeinschaft zusammenbringen und stärken. Der Weg ist schon das Ziel.

Der Wettbewerb erfolgt im Land Brandenburg auf zwei Ebenen: Bis Oktober diesen Jahres laufen die Bewerbungen und Jury-Bewertungen in den Dörfern und in dörflichen Ortsteilen der kreisfreien Städte. Die Kreissieger sind für die Runde auf Landesebene im kommenden Jahr nominiert. Auf der Grundlage der Jury-Bereisungen im Juni und Juli werden im Oktober 2018 im Rahmen einer Auswertungsveranstaltung die Landessieger gekürt. Der Ort hierfür steht schon fest: Gastgeberin wird die Gemeinde Sauen – dem Landessieger 2015 und Goldmedaillengewinner im Bundeswettbewerb 2016.

Die Landessieger vertreten Brandenburg beim 26. Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ im Jahr 2019.

Die Bewertungskommission ist mit Vertretern des Agrar- und Umweltministeriums, des Städte- und Gemeindebunds Brandenburg, des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege, des Landesbauernverbands Brandenburg, des Brandenburger Landfrauenverbands sowie des Brandenburgischen Gartenbauverbands und der Tourismus-Marketing GmbH besetzt.

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

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Presseinformation

  1. Februar 2017

Naturpark Hoher Fläming: Mit Erika durch Feuer und Flamme

 

Verlorenwasser – Morgen (16. Februar) soll die überalterte Heide im Naturschutzgebiet „Werbiger Heide“ im Naturpark Hoher Fläming durch Flämmen verjüngt werden. Erstmals in zwei Wintern ist die Wetterprognose dafür ideal.

 

Beim Flämmen geht das kontrolliert von Fachleuten einer beauftragten Firma gelegte Feuer langsam über die Heide hinweg, ohne dass jedoch die Hitze tiefer als ein bis zwei Zentimeter in den Boden eindringt. So bleiben im Boden überwinternde Insekten und Reptilien geschützt und können sich im Frühjahr auf einen verbesserten Lebensraum freuen. Durch das Feuer bekommen die Heidekrautsamen wieder Platz und Licht. In kurzer Zeit ist die Heide regeneriert.

 

Heidegebiete sind wertvolle Lebensräume für eine Vielzahl von spezialisierten Tier- und Pflanzenarten. Nicht wenige wurden daher zu Naturschutzgebieten erklärt. Die Heiden entstanden meist auf mageren Standorten durch landwirtschaftliche Nutzung. Überwiegend wurden sie von Schafen und Ziegen beweidet. Insbesondere in Ostdeutschland entstanden viele Heidegebiete auch auf vom Militär genutzten Truppenübungsplätzen. Fraß, Befahren und Brand hielten die Heiden offen und waren so ein Garant für ihr Fortbestehen. Werden diese Nutzungen jedoch aufgegeben, entsteht innerhalb von wenigen Jahrzehnten Wald. Damit geht eine Kulturlandschaft verloren, die insbesondere zur Zeit der Heideblüte ein Anziehungspunkt ist.

 

Auch die Sträucher des Heidekrauts (Calluna vulgaris), auch Besenheide oder Erika genannt, überaltern durch zunehmende Verholzung. Sie blühen dann kaum mehr und bedürfen deshalb einer regelmäßigen Verjüngung.

 

Das Naturschutzgebiet „Werbiger Heide“ bei Verlorenwasser im Naturpark Hoher Fläming ist auf zehn Hektar weitgehend zugewachsen. Allerdings wurde der Kiefernaufwuchs im letzten Winter entfernt. Auf den verbleibenden zehn Hektar des Schutzgebiets rückten die Naturschützer bereits vor einigen Jahren dem Baumbewuchs zu Leibe. Jetzt ist dort das Heidekraut so überaltert, dass es abstirbt.

 

Das Flämmen ist ein seit Jahrzehnten erfolgreich angewandtes Verfahren, das auch der Bundesforst und Naturschutzstiftungen in Schutzgebieten Brandenburgs praktizieren. Die Naturparkverwaltung Hoher Fläming hat mit der Firma RANA aus Halle ein Spezialunternehmen beauftragt. Zum Schutz der umliegenden Kiefernforste wurde ein breiter Waldbrandschutzstreifen angelegt. Feuerwehrleute begleiten die Arbeiten.

 

Medienvertreter können sich am Donnerstag (16. Februar) um 11.30 Uhr am Treffpunkt in Egelinde einfinden. Von dort aus geht es mit Begleitung zum 1,3 Kilometer entfernten Naturschutzgebiet „Werbiger Heide“; Anmeldung: Steffen Bohl, 033841/ 90 00 11 oder stefffen.bohl@lfu.brandenburg.de

 

 

 

 

 

 

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#Werderhavel : Presseinformation über Verkehrseinschränkungen auf der B1

Posted by web-bb.de - Februar 15, 2017

Arbeiten am Trinkwassernetz in Werder

Wegen Arbeiten am Trinkwassernetz in einem Teilbereich der Berliner Straße/ B1 ist zwischen Ende Februar bis Ende April mit Verkehrseinschränkungen im Gehwegbereich und im Fahrbahnbereich der Berliner Straße in Werder (Havel) zu rechnen. Die Arbeiten sollen vor dem Baumblütenfest abgeschlossen sein. Darüber informiert der Wasser- und Abwasserzweckverband Werder-Havelland.

Am 27. Februar werden die Bauarbeiten zunächst im Gehwegbereich an der Nordseite der Berliner Straße zwischen Dr.-Külz-Straße und Brandenburger Straße beginnen. Voraussichtlich zwischen dem 10. April und dem 21. April müssen dann auch Arbeiten im Fahrbahnbereich erfolgen. In diesem Zeitraum ist mit einer halbseitigen Straßensperrung und kurzzeitigen Stauerscheinungen zu rechnen, der Verkehr wird mittels Ampel geregelt.

Ziel der Bauarbeiten ist es, im Gehwegbereich eine neue Nebenleitung mit kleinem 100er Querschnitt zu verlegen und die Hausanschlüsse von der alten, unter der Straße liegenden 400er Trinkwasserhauptleitung auf diese Nebenleitung umzuklemmen. Die Anwohner sind darüber informiert worden.

Voraussichtlich in den Sommerferien 2017 soll die Trinkwasserhauptleitung in dem Straßenabschnitt saniert werden, sie ist etwa 100 Jahre alt. Dann ist mit weiteren Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Der Wasser- und Abwasserzweckverband wird rechtzeitig über die Arbeiten informieren.

Beste Grüße,

Henry Klix

www.werder-havel.de

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Havelwasser ist Birnensaft und Wein!

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#Werderhavel : Presseinformation zum Tag des Ehrenamtes am 15. Juli

Posted by web-bb.de - Februar 14, 2017

Mitmachen beim Ehrenamtstag „Werder hilft“

Sie sind die Macher in Dutzenden Sport- und Kulturvereinen, sind sozial engagiert oder halten Traditionen am Leben: Werders Ehrenamtliche. „In der Stadt und ihren Ortsteilen würde manches nicht funktionieren, wenn nicht Dutzende Menschen einen Teil ihrer Freizeit für die Gemeinschaft opfern würden“, sagt Werders Bürgermeisterin Manuela Saß. Die freiwilligen Aktivitäten reichten von Trainern von Jugendsportgruppen über Omis, die in Familienzentren das Stricken lehren bis hin zu Freiwilligen Feuerwehrleuten, die sich für die Rettung anderer Menschen einsetzten. „Das Ehrenamt in Werder hat viele Gesichter“, betont Manuela Saß. „Gerade im Jahr unseres Stadtjubiläums gilt es, dieses Engagement einmal herauszustellen.“

In der Festwoche zum 700. Jubiläumsjahr soll an einem „Tag des Ehrenamtes“ gezeigt werden, welche Kompetenzen bei den Ehrenamtlichen in Werder vereint sind. Unter dem Motto „Werder hilft“ soll am 15. Juli von 13 bis 16 Uhr die ehrenamtliche Arbeit in ihrer ganzen Bandbreite dargestellt werden. Die Stadt wird dazu auf dem Hartplatz Stände bereitstellen. Zudem wird auf einer Bühne die Möglichkeit bestehen, im Gespräch mit einem Moderator für die Mitarbeit zu werben.

Ehrenamtliche in Einrichtungen und Vereinen sind dazu aufgerufen, sich für den Ehrenamtstag „Werder hilft“ zu bewerben. „Es besteht die Chance, die eigene Arbeit in allen Facetten darzustellen, aber auch für Nachwuchs und Mitarbeiter zu werben“, so die zuständige Fachbereichsleiterin im Rathaus Werder, Ulrike Paniccia. „Wir wollen gemeinsam zeigen, was für eine hilfsbereite Stadt Werder ist.“ Die teilnehmenden Ehrenamtlichen bekommen von der Stadt ein kleines Dankeschön.

„Für die Gäste des Ehrenamtstages wird es eine Möglichkeit sein, das Wirken der Ehrenamtlichen und der Vereine in der Stadt kennenzulernen, Vereinen beizutreten und womöglich auch mit einer Spende Dankeschön zu sagen“, so Ulrike Paniccia. Am Morgen desselben Tages findet ab 9.30 Uhr der „DAK Dance Contest “ Vorentscheid Berlin – Brandenburg auf dem Arno-Franz Sportplatz statt. Am Nachmittag kann bei der Veranstaltung „Musik liegt in der Luft“ ab 16 Uhr an der Regattastrecke mit einem großen musikalischen Unterhaltungsprogramm gemeinsam gefeiert werden.

Der Ehrenamtstag findet im Rahmen der Festwoche von 13. bis zum 16. Juli statt, die den Höhepunkt des Jubiläumsjahres bildet. So ist am 13. Juli eine Festsitzung der Stadtverordneten, am 14. Juli ein Festempfang und am 16. Juli ein ökumenischer Gottesdienst, ein historischer Festumzug und ein Jubiläumsmarkt mit Bühnenshow geplant.

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http://www.brandenburghalle.com/Bartschi/

Bewerbungen zum Tag des Ehrenamtes „Werder hilft“ können bis zum 17. März gerichtet werden an Klaus-Dieter Bartsch, Tel. (03327) 783 325, E-Mail k.bartsch oder an die Stadtverwaltung Werder (Havel), Kennwort Ehrenamtstag „Werder hilft“, Kirchstraße 6/7, 14542 Werder(Havel).

Beste Grüße,
Henry Klix

www.werder-havel.de

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#brandenburg #natuerlichbrandenburg #proagro #MLUL : Waldumwandlung für wilde Erlebnisse: Wildgehege Glauer Tal langfristig gesichert

Posted by web-bb.de - Februar 14, 2017

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Presseinformation

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

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Waldumwandlung für wilde Erlebnisse: Wildgehege Glauer Tal langfristig gesichert

Blankensee – Mit Unterstützung des Brandenburger Forstministeriums können zentrale Bereiche des Wilderlebnisses Glauer Tal langfristig gesichert werden. Das durch Wanderwege erschlossene, insgesamt 160 Hektar große Areal muss hierfür auch rechtlich zu einem umzäunten Tiergehege umgewidmet werden. Als Ersatz für die Entlassung der Flächen aus der Waldeigenschaft müssen die Betreiber an anderer Stelle auf 21 Hektar neuen Wald entstehen lassen.

Brandenburgs Forstminister Jörg Vogelsänger: „Das Beispiel Glau zeigt, dass die Herstellung rechtssicherer Zustände gut gelingen kann, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Mit der Überführung dieser Flächen in die Nutzungsart als Wildpark beziehungsweise Wildgehege wurde nun ein zukunftsfähiger Zustand hergestellt.“

Nach den Bestimmungen des Bundeswaldgesetzes und aller deutschen Landeswaldgesetze ist die Nutzung einer Fläche als Tiergehege (Zoo, Wildpark) nicht mit der gleichzeitigen Waldeigenschaft vereinbar.

Waldflächen in Tiergehegen werden in der Regel so intensiv genutzt, dass die vom Wald ausgehenden Wirkungen, insbesondere der Aufbau eines waldtypischen Bestands mit der dazugehörigen Flora und Fauna, nicht möglich ist. Darüber hinaus ist das freie und unentgeltliche Betretungsrecht des Waldes auf eingezäunten Flächen nicht gewährleistet. Die Verfassung des Landes Brandenburg sieht für Wald ebenso einen freien Zugang vor wie für Seen.

Das Naturparkzentrum ist der optimale Ausgangspunkt für Entdeckungen in der Region.

Im angrenzenden Wildgehege Glauer Tal wirken auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz Rotwild, Damwild und Muffelwild als natürliche Rasenmäher. Durch die Beweidung werden Verbuschungen zurückgedrängt und die offenen Lebensräume erhalten. Besucher des Wildgeheges sollen und können die Wildtiere auf verschiedenen Wanderwegen störungsfrei beobachten.

Kontakt: Wildgehege am Naturparkzentrum Glauer Tal, Blankensee, Glauer Tal 1, 14959 Trebbin, Telefon: 033731/ 70 04 60 Fax: 033731/ 70 04 61, Mail: mail; geöffnettäglich von 10 bis 17 Uhr

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#Brandenburg #Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : Staatssekretärin Schilde bei den Brandenburger Ausstellern auf der #Biofach in Nürnberg

Posted by web-bb.de - Februar 14, 2017

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https://www.biofach.de/de/ausstellerprodukte/edb3searchnew?search=brandenburg&x=0&y=0

14. Februar 2017

Staatssekretärin Schilde bei den Brandenburger Ausstellern auf der Biofach in Nürnberg

Nürnberg – Agrar- und Umweltstaatssekretärin Carolin Schilde besucht am Donnerstag (16. Februar) den Berlin-Brandenburger Gemeinschaftsstand auf der weltgrößten Fachmesse für Bio-Produkte, der Biofach in Nürnberg. Brandenburg ist im Rahmen des Landwirtschaftsstaatsvertrags, den beide Bundesländer miteinander abgeschlossen haben, auch für die Öko-Anerkennung und die Öko-Kontrollen bei Berliner Bauern, Verarbeitern und Händlern zuständig.

Schilde: „Brandenburg gehört, was den Anteil der Fläche im ökologischen Landbau betrifft, weiterhin zur Spitze der deutschen Bundesländer. Zurzeit stellen wir als Land jährlich rund 26,3 Millionen Euro öffentliche Gelder zusätzlich für Bio-Betriebe zu Verfügung.“

„Trotz dieser positiven Entwicklung ist der Anteil von Bio-Produkten mit knapp 5 Prozent am deutschen Lebensmittelumsatz sicher noch ausbaufähig“, so die Staatssekretärin weiter: „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Landwirtschaft, die Verarbeiter und der Handel hier vor der großen Herausforderung stehen, Bio-Ware zu bezahlbaren Preisen und in ausreichenden Mengen über den gesamten Jahresverlauf zu Verfügung zu stellen. Das Land stellt hierfür Fördermittel bereit. Neuanträge für den Öko-Landbau werden weiterhin möglich sein. Wir brauchen darüber hinaus weitere unternehmerische Initiativen außerhalb der Agrarförderung, um den Markt vor unserer Haustür, den Berliner Markt, der ja auch der größte Bio-Markt in Deutschland ist, zu erschließen. Umso mehr ist zu begrüßen, dass bei der diesjährigen sechs Messeneulinge dabei sind.“

Der Gemeinschaftsstand der beiden Bundesländer wird durch die Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V. mit Unterstützung des Landes organisiert. In diesem Jahr werben hier 17 Unternehmen in der Messehalle 9 um die Aufmerksamkeit der Fachbesucher. Weitere Brandenburger haben als Einzelaussteller einen Platz gebucht. Die Lienig Wildfruchtverarbeitung GmbH aus Zossen, vor allem auf Sanddorn spezialisiert, ist in Halle 6 dabei.

Zum Programm der Staatssekretärin gehören Gespräche mit Vertretern der Bio-Lebensmittelwirtschaft und der anerkannten Verbände des ökologischen Landbaus.

Ökologisch bewirtschaftete Fläche über dem Bundesdurchschnitt

Brandenburg verzeichnet weiterhin einen Aufschwung beim ökologischen Landbau. Die Zahl der landwirtschaftlichen Erzeuger stieg von 787 Unternehmen 2015 auf 866 im Folgejahr. Damit wirtschaften 16 Prozent der 5.400 Agrarbetriebe im Land ökologisch. Für das Jahr 2017 wird sich der Trend fortsetzen. 61 Unternehmen haben für die Umstellung auf ökologischen Landbau ab 2017 Förderanträge für 5.000 Hektar gestellt.

Ende 2016 wurden nach der Agrarstrukturerhebung rund zehn Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Brandenburg im ökologisch bewirtschaftet. Insgesamt sind dies rund 136.500 Hektar. Spitzenreiter in Brandenburg ist der Landkreis Dahme-Spreewald mit einem Anteil von rund 27 Prozent ökologischer Fläche an der Agrarfläche des Kreises.

Während konventionell arbeitende Betriebe im Durchschnitt 248 Hektar bewirtschaften, waren es in Ökobetrieben 210 Hektar.

Zum Vergleich: Bundesweit sind rund 9 Prozent der Landwirtschaftsbetriebe auf den ökologischen Landbau orientiert. 1,09 Millionen Hektar (6,5 Prozent) werden in Deutschland von Bio-Bauern bewirtschaftet.

Die Betriebe erhalten zusätzlich zu den Direktzahlungen, auf die alle Landwirte einen Anspruch haben, für die Ertragsminderung im ökologischen Landbau eine Basisprämie plus Greening in Höhe von 243 Euro je Hektar. Dieser Betrag kann sich noch erhöhen durch die Junglandwirteprämie in Höhe von 44 Euro je Hektar und die Umverteilungsprämie für die ersten Hektar bis maximal 80 Euro je Hektar. Zusätzlich erhalten die Betriebe die Ökoprämien. Diese sind im Vergleich zur 2013 beendeten Förderperiode signifikant erhöht worden.

In Brandenburg können jährliche Öko-Prämien in Höhe von 209 Euro je Hektar für Ackerland, 210 Euro je Hektar für Grünland, 415 Euro je Hektar Gemüse, 750 Euro je Hektar für Kern- und Steinobst sowie 685 Euro je Hektar für Beeren- und Strauchobst gezahlt werden.

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

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#WerderHavel : Presseinformation zum Thema Kurtaxe

Posted by web-bb.de - Februar 13, 2017

Neues Couponheft für Übernachtungsgäste 2017/2018

Werder (Havel) erhebt als staatlich anerkannter Erholungsort seit drei Jahren einen Kurbeitrag. „Die Kurtaxe stellt einen kleinen Beitrag zur Finanzierung touristischer Veranstaltungen und Leistungen dar, die wir für unsere Gäste bereithalten“, so Bürgermeisterin Manuela Saß. Die Gäste bekämen mit einem Couponheft für ermäßigte Eintritte aber auch etwas zurück. „Das Couponheft informiert zugleich über interessante Ziele und Angebote in unserer Blütenstadt“, so die Bürgermeisterin.

Am 15. April beginnt die neue Hauptsaison. „Hier möchten wir gerne wieder unseren kurbeitragspflichtigen Gästen auch wieder ein neues Couponheft mit Ermäßigungen für touristische Angebote an die Hand geben“, ergänzt Werders 1. Beigeordneter Christian Große. Im vorigen Jahr sei dies schon in großem Umfang geschehen. Ab April solle der Eintrag in das Couponheft noch mehr Interessenten offenstehen.

Hauptsächlich richte sich dieses Angebot an alle touristisch relevanten Anbieter. „Ob Kulinarik, Shopping oder Ausflüge, vieles ist für unsere Gäste interessant“, so Christian Große. Mit einem Coupon könne der einzelne Anbieter gezielt auf sich aufmerksam machen. Die Gültigkeit des Couponheftes beträgt ein Jahr und gilt somit für die kommende Sommer- und Wintersaison vom 15.4.2017 bis zum 14.4.2018.

Der Eintrag in das Couponheft ist kostenlos. Ein Mitspracherecht bei der gestalterischen Umsetzung besteht nicht. „Jedoch versuchen wir Vorstellungen zum Logo und Ähnlichem mit aufzunehmen“, so der 1. Beigeordnete.

Der Coupon sollte eine Rabattierung auf touristisch relevante Produkte bzw. einen reduzierten oder freien Eintritt, mindestens in einer Höhe von 1,50 Euro, enthalten. Interessenten melden sich bis zum 28. Februar unter j.friedrich oder telefonisch unter (03327)783 341. Hinweis: Mit Abgabe der Interessensbekundung entsteht noch kein Anspruch auf Eintrag in das Couponheft.

Beste Grüße,

Henry Klix

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#GasthofZurLinde #Weissmann #Wildenbruch #Brandenburg #Geniessertouren : ValenDIENSTAG für Feinschmecker

Posted by web-bb.de - Februar 13, 2017

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Gasthof zur Linde Wildenbruch

ValenDIENSTAG für Feinschmecker

Entspanntes Valentinsfrühstück und romantisches 4-Gang-Menü

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Liebe Genießer,

das Lindenteam freut sich darauf, alle Verliebten am ValenDIENSTAG kulinarisch zu verwöhnen: mit einem entspannt-romantischen Start in den Tag mit unserem Valentinsfrühstück und am Abend zu Ihrem sinnliches Valentinstags-Menü mit vier Gängen und Vorspiel mit Champagner.

Wir freuen uns darauf, Sie mit unserer genussvollen Jahreszeiten-Küche in gemütlicher Atmosphäre zu verwöhnen!

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ValenDienstags Frühstück ab 8.00 Uhr

Starten Sie gemeinsam mit Ihrem Liebsten entspannt und kulinarisch in den Tag!

Genießen Sie begleitet von prickelndem Champagner unsere hausgemachten Spezialitäten wie marinierte Krabben mit Cocktailsauce, Pastrami, Antipasti vom Wurzelgemüse, geräucherte Entenbrust, Spezialitäten vom Beelitzer Ei, kleine Medaillons vom Brandenburger Kalb mit frischen Champignons.

Dazu gibt es herzhafte und fruchtige Smoothies sowie Kaffee- und Teespezialitäten nach Ihrem Wunsch.

Wir begrüßen alle Verliebte ab 8.00 Uhr herzlich bei uns.

Dieser besondere Moment zu Zweit – ganz alleine: zu 38,30 € pro Genießer.

Reservieren Sie direkt über den unten stehenden Button Ihren Tisch zur romantischen Zweisamkeit!

Mehr Infos

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ValenDienstags Menü ab 18.00 Uhr

Lassen Sie gemeinsam mit Ihrem Liebsten den Tag entspannt und kulinarisch ausklingen!

Wir verwöhnen Sie nach einem Vorspiel mit Champagner mit vier sinnlichen Gängen:

Tapas-Auswahl von Lindenspezialitäten als Platte eingesetzt:
Lammfilet, Ziegenkäse, gebeiztes Lachsfilet auf Rösti, Garnelen, Antipasti von Zucchini, Möhre und Oliven Endiviensalat, Zweierlei Dips

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Kokos-Ingwersüppchen

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Medaillon vom Brandenburger Kalb, Rote Betegemüse, Fenchelquiche

oder

Zanderfilet in Zitronenbutter gebraten auf Dinkel- Pilzrisotto

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Mousse au chocolat, Mascarpone-Schokotarte, Dinkel-Schokoeis, frische Beeren

Wir begrüßen alle Verliebte ab 18.00 Uhr herzlich bei uns. Vielleicht verlängern Sie die Entspannung im Anschluss noch und verbringen die Nacht in der Lindensuite?

Dieser besondere Moment zu Zweit – ganz Alleine: zu 36,80 € je Verliebtem.

Geheimtipp: Bestellen Sie doch entspannt den Rosenstrauß für Ihre Liebste gleich mit – und ihre Augen werden strahlen!

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Über 25 Jahre Brandenburger Gastlichkeit!

Herzlichen Dank für Ihre Zeit und Treue, sowie die vielen gemeinsam-erfüllten Momente in den vergangenen Jahren. Wir freuen uns schon sehr auf ein gesundes Wiedersehen in Wildenbruch mit Ihnen.

Familie Weißmann und die vielen fleißigen Hände des Lindenteams

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Kontakt

Gasthof Zur Linde / Familie Weißmann
Kunersdorfer Str. 1
14552 Wildenbruch
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Tel: (03 32 05) 230 20
Fax: (03 32 05) 456 40 trenner-178.png
E-Mail: linde
Internet: www.linde-wildenbruch.de

Infos

Sitz der Gesellschaft: Wildenbruch
Registergericht: Potsdam trenner-178.png
Ust. ID: DE138501939
St-Nr.: 048/286/08512 trenner-178.png
Geschäftsführung:
Ralf Weißmann

Service-Links

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Über uns
Jobs

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www.linde-wildenbruch.de

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#Brandenburghalle #igw2017 #brandenburg #natuerlichbrandenburg #proagro : Die Uckermärkischen Bühnen Schwedt auf der Bühne in der Brandenburg-Halle – IGW 2017

Posted by web-bb.de - Februar 12, 2017

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Die Uckermärkischen Bühnen Schwedt auf der Bühne in der Brandenburg-Halle – IGW 2017 – Antenne Brandenburg
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Bilddateien aus dem Stück „Amore Mio – das Figaro-Komplott“
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http://www.web-bb.de/000_web-bb/amore_mio/
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#MASGF : Pflegeoffensive Brandenburg / Initiative „Demenz Partner“ startet in Brandenburg: Verständnis f ür Menschen mit Demenz

Posted by web-bb.de - Februar 10, 2017

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Presseinformation

Nr.: 019/2017

Potsdam, 10. Februar 2017

Pflegeoffensive Brandenburg

Initiative „Demenz Partner“ startet in Brandenburg: Verständnis für Menschen mit Demenz

Mehr Verständnis für Menschen mit Demenz und deren Angehörige zu entwickeln ist das Ziel der bundesweiten Initiative „Demenz Partner“. Dabei werden in 90-minütigen Kursen neben Informationen zum Krankheitsbild vor allem Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Die Auftaktveranstaltung in Brandenburg fand heute im Sozialministerium in Potsdam statt. In den kommenden Monaten werden landesweit Kurse angeboten. Jede und jeder kann Demenz Partner werden. Die Schulungen sind kostenfrei.

Sozialministerin Diana Golze, die sich heute selbst auch zur Demenz-Partnerin schulen ließ, sagte zum Start: „Demenz geht uns alle an. Man begegnet Demenz nicht nur im familiären Umfeld, sondern immer stärker im öffentlichen Raum beim Einkaufen, in der Straßenbahn oder im Restaurant. Je mehr Bürgerinnen und Bürger, Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen, Verkäuferinnen oder Polizisten eine Ahnung davon haben, was Demenz ist und wie man am besten damit umgeht, desto deutlicher wird sich die Situation für die Betroffenen verbessern. Ihre sozialen Kontakte müssen wegen der Krankheit nicht zwangsläufig wegbrechen, was heute aber leider noch zu oft der Fall ist.“

„Demenz Partner“ ist eine bundesweite Initiative der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, die vom Bundesgesundheitsministerium gefördert wird. Die Initiative wird im Land Brandenburg vom „Kompetenzzentrum Demenz“ im Rahmen der Brandenburger Pflegeoffensive umgesetzt. Aktuell leben in Brandenburg über 55.000 Menschen mit Demenz – deutschlandweit sind es 1,6 Millionen.

Birgitta Neumann vom „Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg“ sagte: „Aufgrund der demografischen Entwicklung und der steigenden Lebenserwartung wird die Anzahl der Menschen mit Demenzkranken in Brandenburg deutlich steigen. Im Jahr 2040 könnten es schätzungsweise bereits über 90.000 Betroffene sein. Angesichts dieser hohen Anzahl an Demenzerkrankten wird die Demenz im öffentlichen Raum immer präsenter und die Frage, wie alle zivilgesellschaftlichen und professionellen Kräfte damit umgehen können, immer bedeutsamer.“

An einer Demenz zu erkranken verändere einschneidend den Lebensalltag. Neumann erklärte: „Unterschiedliche Formen von Demenz haben unterschiedliche Verläufe und brauchen eine differenzierten Umgang und Behandlung. Umso wichtiger ist es, neben dem Ausbau von Unterstützungsangeboten für Angehörige auch die Öffentlichkeit über das Thema Demenz noch viel stärker zu informieren und aufzuklären. Vom Wissen aller ist abhängig, ob Menschen mit Demenz und deren Angehörige am gesellschaftlichen Leben teilhaben und soziale Kontakte pflegen können. Wenn man weiß, wie das Leben von Menschen mit Demenz und ein wertschätzender Umgang gestaltet werden kann, wird vieles einfacher. Mit der Initiative ‚Demenz Partner‘ wollen wir ein gesellschaftliches Zeichen setzen und der breiten Öffentlichkeit Grundwissen über Demenz vermitteln.“

Probleme bei der Orientierung, zunehmende Vergesslichkeit, Sprachstörungen und Persönlichkeitsveränderungen sind Symptome einer Demenzerkrankung. In den 90-minütigen Demenz-Kursen erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger Grundwissen zu den unterschiedlichen Demenzerkrankungen und deren Folgen. Anhand von alltäglichen Beispielen werden Tipps zum richtigen Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Ziel ist es, dass Demenz Partner ihr Wissen dann weiter verbreiten und so das Verständnis für Menschen mit Demenz und ihrer Familie in der Gesellschaft fördern.

Unternehmen, Organisationen und Vereine, die eine solche Schulung für ihre Beschäftigten oder Mitglieder anbieten wollen, können sich an das Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg wenden. Es stellt dieses Angebot auf Anfrage kostenlos zur Verfügung.

Das „Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg“ wurde Anfang 2016 gegründet und ist eine Maßnahme der Brandenburger Pflegeoffensive. Trägerin ist die „Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. Selbsthilfe Demenz“.

Das Kompetenzzentrum soll dazu beitragen, die Lebenssituation der an den unterschiedlichsten Formen von Demenz erkrankten Menschen und von deren Angehörigen im Land Brandenburg zu verbessern. Aufgaben sind u.a. die systematische Schulung von Angehörigen dementiell erkrankter Menschen, die Unterstützung beim Ausbau von Selbsthilfestrukturen sowie die fachliche Unterstützung der Akteure der pflegerischen, medizinischen und sozialen Versorgung. Zudem soll die Öffentlichkeit über das Thema Demenz besser informiert und aufgeklärt werden, zum Beispiel über das Internet, mit Broschüren und Informationsveranstaltungen.

Weitere Informationen im Internet:
www.demenz-brandenburg.de

www.demenz-partner.de

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

019_17_Auftakt_Initiative_Demenz_Partner_170210.pdf

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#WerderHavel : Presseinformation zur Änderung der Essengeldsatzung in Werder

Posted by web-bb.de - Februar 10, 2017

Ausnahmefälle werden klarer bestimmt

In der neuen Essengeldsatzung der Stadt Werder (Havel) soll der Passus für Ausnahmefälle klarer bestimmt werden. Das Rathaus hat für die nächste Stadtverordnetenversammlung am 9. März eine entsprechende Vorlage erarbeitet. Nach Einführung der Satzung am 1. Januar 2017 hatte es Nachfragen von Eltern gegeben, in welchem Fall von der Beitragspflicht abgewichen werden kann.

Laut der von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Satzungsänderung sollen Ausnahmen nicht nur bei nachgewiesenen Erkrankungen oder Rehabilitationsmaßnahmen und ähnlichem gelten, wenn sie länger als vier zusammenhängende Wochen dauern. Für den Hortbereich könnten Ausnahmen auch für die Ferienzeiten beantragt werden, soweit eine Abwesenheit mindestens vier zusammenhängende Wochen dauert. Ein entsprechender zusätzlicher Passus soll ergänzt werden.
Nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg zum Essengeld an Kitas vom September 2016 hatten Werders Stadtverordnete im Dezember eine neue Essengeldsatzung beschlossen. Nach einer gesetzmäßigen Kostenkalkulation wurde in der neuen Essengeldsatzung eine Gebühr von 1,70 Euro pro Mittagsessenportion festgesetzt. Es wird von 21 Tagen im Monat ausgegangen, so dass sich ein Pauschalbetrag von 35,70 Euro im Monat ergibt, der für elf Monate erhoben wird.

Beste Grüße,
Henry Klix

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten #Festspiele #PensionSchoeller : Ansturm auf Karten für die Beelitzer Festspiele 2017 weiterhin riesig…

Posted by web-bb.de - Februar 10, 2017

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www.beelitzer-festspiele.de
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Der Ansturm auf die Karten für die nächsten Beelitzer Festspiele ist weiterhin riesig. Inzwischen sind 1990 Tickets verkauft worden, was bei sieben Aufführungen mit jeweils 600 Publikumsplätzen einer Auslastung von fast 50 Prozent entspricht.

Vom 10. bis 19. August wird im Rahmen der dritten Beelitzer Festspiele der Schwank „Pension Schöller“ unter freiem Himmel, zwischen Altstadt und Nieplitzufer aufgeführt. Das 1880 geschriebene Stück um den Gutsbesitzer Klapproth, der eine Irrenanstalt auf dem Lande eröffnen möchte und aufgrund einer Verwechselung in der Berliner Pension Schöller mehr Inspiration bekommt, als ihm am Ende lieb ist, verspricht jede Menge Lacher – auch aufgrund der hochkarätigen Besetzung.

Partner für die nächsten Festspiele sind die Berliner Bühnen am Kurfürstendamm, die mit ihrer Schöller-Inszenierung über ein Jahrzehnt lang Erfolge gefeiert hatten. Fünf Jahre nach der letzten Aufführung in der Hauptstadt wird das Stück 2017 für Beelitz neu aufgelegt – mit vielen Anspielungen auf die Spargelstadt und mit jenen Darstellern, die bereits am Ku’Damm für ausverkaufte Vorstellungen und begeisterte Kritiker gesorgt haben – unter anderem Winfried Glatzeder, Herbert Köfer, Achim Wolff und Christine Schild.

„Die große Nachfrage zeigt, wie sehr sich die Menschen auf die Festspiele freuen und welchen Stellenwert dieses Ereignis im Veranstaltungskalender der Region mittlerweile hat“, sagt Bürgermeister Bernhard Knuth, der als Begründer hinter der Veranstaltungsreihe steht und mit dem Lustspiel „Im weissen Rössl“ 2013 sowie der Berliner Operette „Frau Luna“ 2015 bereits ein sicheres Händchen als Intendant bewiesen hat. „Ich bin froh und stolz, dass unser Angebot so dankbar angenommen wird und wir auf diesem Wege zeigen können, das Beelitz neben seinen vielen kulinarischen Genüssen auch kurzweilige Unterhaltung mit Niveau für ein breites Publikum zu bieten hat.“

 

2. Beelitzer Frühlings- und Ostermesse 2017

04.03. bis 05.03.2017 in der Alten Posthalterei

Beelitzer Spargelfest 2017

03. bis 05.06.2017 in der Beelitzer Altstadt

6.Kunst – und Handwerkermarkt 2017

29.07.-30.07.2017 auf der Festwiese Beelitz, Infos unter www.beelitzer-kunstmarkt.de

Beelitzer Festspiele 2017- Pension Schöller

10.08.-20.08.2017 auf der Festwiese Beelitz, Infos unter www.beelitzer-festspiele.de

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20.01.-29.01.2017 Messe Berlin Halle 21a, Stand 115
04.03. bis 05.03.2017 in der Alten Posthalterei
02.06. bis 05.06.2017 in der Beelitzer Altstadt
29.07.-30.07.2017 auf der Festwiese Beelitz
10.08.-20.08.2017 auf der Festwiese Beelitz

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#Berlinale #berlinale2017 #ohlwein : Eröffnung der Berlinale 2017

Posted by web-bb.de - Februar 10, 2017

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www.web-bb.de/000_web-bb/Juergen_Ohlwein/
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FACEBOOK :

Impressionen von der Eröffnung der Berlinale 2017

https://www.facebook.com/jurgen.ohlwein/media_set?set=a.1270479293033369.1073742478.100002139312099&type=3&pnref=story
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www.brandenburghalle.com

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#WerderHavel : Pressemitteilung zu neuem Fall von Geflügelpest in Werder (Havel),

Posted by web-bb.de - Februar 9, 2017

Das Landratsamt Potsdam-Mittelmark teilt mit:

Geflügelpestvirus bei einem weiteren Wildvogel im Raum Werder/Havel nachgewiesen.
Erneut Geflügelpest in Wiesenburg/Mark festgestellt

In Werder (Havel) ist erneut am 08.02.2017 bei einem verendeten Wildvogel (Bussard) der Geflügelpesterreger H5N8 nachgewiesen worden. Durch das Veterinäramt sind die in der Geflügelpest- Verordnung bei der Feststellung auf Wildgeflügelpest vorgesehenen Maßnahmen eingeleitet worden. Dazu gehört die Einrichtung des Sperrbezirkes und des Beobachtungsgebietes um den Fundort des infizierten Wildvogels. In diesen Gebieten gelten Beschränkungen für Geflügelhaltungen.

Geflügel darf für die Dauer von 21 Tagen im Sperrbezirk und 15 Tagen im Beobachtungsgebiet nicht verbracht werden. Gewerbsmäßige Geflügelbestände im Sperrbezirk werden regelmäßig klinisch untersucht. Falls notwendig werden auch Proben für weitergehende Laboruntersuchungen entnommen.

Die genauen Grenzen der genannten Restriktionsgebiete und die Tierseuchenrechtlichen Verfügungen sind auf der Internetseite des Landkreises veröffentlicht. Die betroffenen Geflügelhalter werden über die erforderlichen Maßnahmen informiert.

Im Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet haben Halter von Hunden und Katzen sicherzustellen, dass diese nicht frei herumlaufen. In den ausgewiesenen Restriktionsgebieten ist darüber hinaus die Jagd auf Federwild verboten.

Für alle Geflügelhaltungen gelten auf Grund einer Eilverordnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft besondere Biosicherheitsmaßnahmen. So müssen neben gewerblichen Geflügelhaltern auch Hobbyhalter sicherstellen, dass

• die Ein- und Ausgänge zu den Ställen gegen unbefugten Zutritt gesichert sind,

• die Ställe oder die sonstigen Standorte des Geflügels von betriebsfremden Personen nur mit betriebseigener Schutz- oder Einwegkleidung betreten werden. Die verwendete Schutzkleidung ist nach Verlassen des Stalls unverzüglich zu reinigen und zu desinfizieren oder unschädlich zu beseitigen.

• eine betriebsbereite Einrichtung zum Waschen der Hände sowie eine Einrichtung zur Desinfektion der Schuhe vorgehalten wird.

Die Bürgerinnen und Bürger werden weiterhin gebeten, vermehrte Totfunde von Wildvögeln insbesondere Wasser- und Raubvögel dem Veterinäramt zu melden.

Geflügelhalter, die ihre Bestände bisher nicht dem Veterinäramt gemeldet haben, müssen dieses unverzüglich nachholen.

Am 8.02.2017 wurde auch in Wiesenburg/Mark erneut bei einem verendeten Schwan der Geflügelpesterreger H5N8 nachgewiesen. Alle dort bereits getroffenen Maßnahmen der Geflügelpest-Verordnung bleiben bestehen, nähere Informationen dazu unter http://www.potsdam-mittelmark.de/de/aktuelles-termine/neues-aus-dem-landkreis/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=362&cHash=196fc65e564dbbfb30aa99d8473571ed .

Bislang keine Übertragung von H5N8 auf den Menschen bekannt

Bisher sind keine Infektionen des Menschen mit H5N8-Viren bekannt. Eine Übertragung des Virus über infizierte Lebensmittel ist nach Einschätzung des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) „theoretisch denkbar, aber unwahrscheinlich“. Gleichwohl empfiehlt das BfR grundsätzlich die Hygieneregeln im Umgang mit und bei der Zubereitung von rohem Geflügelfleisch und Geflügelfleischprodukten zu beachten.

Hurttig

Amtstierarzt

Grenzen des Beobachtungs- und des Sperrgebietes in Werder (Havel) als Text und als Karte:

http://www.potsdam-mittelmark.de/fileadmin/extern/user_upload/Allgemeinverf_2_Wildgefluegel_2017_Werder__Havel__und_Karte.pdf

Allgemeinverfügung zur Aufstallung des Geflügels im Landkreis Potsdam-Mittelmark:

http://www.potsdam-mittelmark.de/fileadmin/extern/user_upload/AllgVerf_Aufstallpflicht_LKPM_2016_1.pdf

Tierseucheninfo des Landes Brandenburg:

https://mdjev.brandenburg.de/startseite/tierseucheninfo.html

Beste Grüße,

Henry Klix

Sperr Beobachtung Karte.doc

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#MASGF #DianaGolze #Brandenburg : Pflegeoffensive Brandenburg / Golze: Herausforderungen in der Pflege rechtzeitig erkannt

Posted by web-bb.de - Februar 9, 2017

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www.beelitz.dewww.beelitzer-nachrichten.dehttps://twitter.com/market24
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Presseinformation

Nr.: 017/2017

Potsdam, 9. Februar 2017

Pflegeoffensive Brandenburg

Golze: Herausforderungen in der Pflege rechtzeitig erkannt – Pflege im Quartier zentraler Ansatz

Brandenburg hat die Herausforderungen in der Pflege früh erkannt und notwendige Maßnahmen rechtzeitig angestoßen. Das erklärte Sozialministerin Diana Golze heute in Potsdam. Im Rahmen der Brandenburger Pflegeoffensive besuchten Golze und Sozialstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt in den vergangenen Monaten in allen Landkreisen und kreisfreien Städten Einrichtungen, Projekte und Initiativen der Altenpflege und sprachen mit Verantwortlichen darüber, wie die zukünftige Pflege vor Ort gestaltet werden kann. Golze sagte: „Die Pflege der Zukunft ist eine Pflege im Quartier. Dort, wo Menschen leben und alt werden wollen, brauchen wir kleine, dezentrale Lösungen. Die pflegepolitische Tour zeigt eindrucksvoll, dass dieser Ansatz landesweit in den Kommunen mit den unterschiedlichsten Initiativen umgesetzt wird.“

Nach der aktuellen Pflegestatistik 2015 leben in Brandenburg rund 112.000 pflegebedürftige Menschen. Damit beträgt der Anteil der Pflegebedürftigen an der Gesamtbevölkerung 4,5 Prozent – der Bundesdurchschnitt liegt bei 3,4 Prozent.

Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen stieg in Brandenburg besonders stark: Gab es in Brandenburg im Jahr 1999 rund 64.000 Pflegebedürftige, waren es 2011 bereits 96.000 und 2013 rund 103.000. Würde der Anteil von pflegebedürftigen Menschen je Altersgruppe gleich hoch bleiben, würde unter Berücksichtigung der jüngsten Bevölkerungsprognose die Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2040 auf fast 174.000 und damit ihr Anteil an der Bevölkerung auf 8 Prozent steigen.

Sozialministerin Golze betonte: „Unser Ziel ist es, Pflegebedürftigkeit noch viel stärker zu vermeiden und zu verzögern. Im Jahr 2040 soll es in Brandenburg deutlich weniger als 170.000 Pflegebedürftige geben. Menschen, die aktiv und sozial gut eingebunden sind und auf soziale Netzwerke zurückgreifen können, haben ein verringertes Risiko, pflegebedürftig zu werden. Frühzeitige Beratung und Schulung der Angehörigen, Angebote zur Alltagunterstützung und kompetente Pflegedienste helfen, Pflegebedürftigkeit zu bewältigen und ihr Fortschreiten zu verzögern. Hier setzen die Maßnahmen der Brandenburger Pflegeoffensive an. Das Land unterstützt Kommunen und andere Akteure der Pflege, die notwendigen präventiven und rehabilitativen Angebote zu schaffen. Alle Brandenburgerinnen und Brandenburger sollen selbstbestimmt bis ins hohe Alter in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Dafür gestalten wir jetzt gemeinsam mit den Akteuren vor Ort die notwendigen Strukturen.“

Auf ihrer pflegepolitischen Tour durch alle Landkreise und kreisfreien Städte besuchten Sozialministerin Golze und Sozialstaatssekretärin Hartwig-Tiedt zusammen insgesamt 81 Einrichtungen und Projekte und sprachen mit allen Landräten/innen oder Oberbürgermeister/innen bzw. den jeweiligen Sozialdezernenten/innen über die regionale Situation in der Pflege. Ein Schwerpunkt der Tour war die ambulante Pflege, darunter besonders Angebote der Tages- und Kurzeitpflege.

Golze erklärte: „Die häusliche Pflege hat im Land Brandenburg einen sehr hohen Stellenwert. 78 Prozent aller Pflegebedürftigen werden im eigenen Zuhause entweder von Angehörigen allein oder mit Hilfe von ambulanten Pflegediensten versorgt. Im Ländervergleich ist das ein Spitzenwert. Fast die Hälfte der Pflegebedürftigen wird allein von Angehörigen, oft neben dem Beruf, versorgt. Angebote zur Tagespflege können häusliche Pflegesituationen stabilisieren, da pflegende Angehörige entlastet werden. Deswegen ist der Zuwachs an Betreuung in der Tagespflege besonders erfreulich: 2013 waren es 3.698 Personen, 2015 schon 4.500 Personen, die tagsüber eine teilstationäre Pflegeeinrichtung besuchten. Damit nutzen in Brandenburg bereits etwa vier Prozent aller Pflegebedürftigen die Tagespflege – im Bundesdurchschnitt sind es nur 2,6 Prozent. Die Angebote der Tages- und Kurzeitpflege müssen weiter ausgebaut werden.“

Tages- und Nachtpflege sind Leistungen der Pflegeversicherung. In Deutschland haben alle ambulant betreuten Pflegebedürftigen einen Anspruch auf teilstationäre Pflege in Einrichtungen der Tages- oder Nachtpflege. Sie umfasst auch die notwendige Beförderung des Pflegebedürftigen von der Wohnung zur Einrichtung der Tagespflege oder der Nachtpflege und zurück.

Wichtig für eine aufeinander abgestimmte Versorgung sind regionale Netzwerke. Golze und Hartwig-Tiedt besuchten beispielsweise das Netzwerk Aktion Demenz Potsdam-Mittelmark, den Gerontopsychiatrischen Verbund Cottbus/Spree-Neiße e.V., den Gerontopsychiatrisch-Geriatischen Verbund Ober-Spreewald-Lausitz e.V. sowie das Netzwerk Gesundheitsdienstleister – barrierefreies Bauen der Kreishandwerkerschaft Jüterbog.

Sozialstaatssekretärin Hartwig-Tiedt sagte: „Eine intensive Kooperation und Vernetzung von professionellen, familiären, ehrenamtlichen und nachbarschaftlichen Angeboten verbessert die Versorgung vor Ort spürbar. In vielen Kreisen und kreisfreien Städten sind solche Netzwerke entstanden, weil man gemeinsam pflegebedürftige Menschen und pflegende Angehörige einfach noch stärker unterstützen und entlasten kann. Ein Ergebnis der pflegepolitischen Tour ist, dass wir diese Vernetzungsarbeit noch stärker ausbauen und unterstützen wollen.“

Auf der pflegepolitischen Tour besuchten Golze und Hartwig-Tiedt auch elf der landesweit 19 Pflegestützpunkte. Pflegestützpunkte sind für alle Fragen rund um die Pflege die erste Anlauf- und Informationsstelle für Pflegebedürftige und deren Angehörige. Sie werden gemeinsam von Pflege- und Krankenkassen sowie Landkreisen bzw. kreisfreien Städten betrieben. So werden die unterschiedlichen Kompetenzen und Zuständigkeiten bürgerfreundlich unter einem Dach miteinander vernetzt.

Golze sagte: „Dank der Pflegestützpunkte erhalten Betroffene aus einer Hand schnell, kompetent und kostenfrei alle Informationen zu pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. Angesichts der anhaltend steigenden Nachfrage muss das Beratungsangebot der Pflegestützpunkte weiter ausgebaut werden.“

Brandenburg hat sich im Bundesrat dafür eingesetzt, dass die Kommunen mit dem Dritten Pflegestärkungsgesetz, das der Bundestag am 1. Dezember 2016 verabschiedet hat, ein Initiativrecht zur Errichtung weiterer Pflegestützpunkte erhalten haben. Golze: „Wir werden uns nun mit den Landkreisen und kreisfreien Städten auf der einen Seite sowie mit den Pflege- und Krankenkassen auf der anderen Seite zusammensetzen, um diese neue Möglichkeit in Brandenburg anzuwenden und so möglichst schnell weitere Pflegestützpunkte zu eröffnen.“

Um die Pflegestützpunkte in Brandenburg bekannter zu machen, hatte das Sozialministerium aus Mitteln der Pflegeoffensive im Dezember 2016 Werbung im Fernsehen, Hörfunk und in Regionalbahnen gefördert.

Maßnahmen der Pflegeoffensive Brandenburg

Die Pflegeoffensive Brandenburg wurde im Herbst 2015 von Sozialministerin Diana Golze gestartet. Grundlage ist die ein Jahr zuvor vom Sozialministerium veröffentlichte „Brandenburger Fachkräftestudie Pflege“. Für die Umsetzung der Pflegeoffensive wurden im Landeshaushalt 2015 400.000 Euro und seit 2016 pro Jahr jeweils 1 Millionen Euro bereitgestellt.

Zu den zentralen Maßnahmen der Pflegeoffensive gehören die Modellprojekte „Fachstelle Altern und Pflege im Quartier“ und „Innovative Personaleinsatz- und Personalentwicklungskonzepte“, das neue „Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg“ sowie die Erarbeitung von Pflegedossiers für alle Landkreise und kreisfreien Städte.

Sozialministerin Golze sagte: „Die langfristige Sicherung der pflegerischen Versorgung ist eine der größten sozialpolitischen Herausforderungen, vor der wir im Land Brandenburg stehen. Die Resonanz auf die Pflegeoffensive ist landesweit positiv, dies wurde bei der pflegepolitischen Tour deutlich. Die zentralen Maßnahmen der Pflegeoffensive sind erfolgreich gestartet.“

Fachstelle Altern und Pflege im Quartier – FAPIQ

Die größte Maßnahme der Pflegeoffensive ist das Modellprojekt „Fachstelle Altern und Pflege im Quartier“ (FAPIQ / www.fapiq-brandenburg.de). Es startete am 1. Oktober 2015 und wird in Zusammenarbeit von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., der Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. Selbsthilfe Demenz und dem Berliner Institut für Gerontologische Forschung e.V. umgesetzt. Gefördert wird es jährlich mit rund 600.000 Euro aus Landesmitteln und mit rund 489.000 Euro von den Landesverbänden der Pflegekassen und dem Verband der privaten Krankenversicherung im Land Brandenburg.

Die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier soll dazu beitragen, dass alte Menschen so lange und so gut wie möglich im vertrauten Umfeld leben können. Hierzu bietet sie fachliche und organisatorische Beratung für alle Akteurinnen und Akteure an, die sich am Auf- und Ausbau von alternsgerechten Lebensräumen und Pflegestrukturen in den Städten und Kommunen beteiligen wollen. Für diese Unterstützung stehen an fünf Standorten (Potsdam, Neuruppin, Eberswalde, Lübben und Luckenwalde) ein Team von 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung. Sie geben Ideen und Impulse in den Bereichen: Wohnen, alltagsunterstützende Angebote, Quartiersentwicklung sowie kommunale Altenhilfe- und Pflegeplanung. Die Fachstelle bietet unter anderem Beratung und Bestandsanalysen, informiert über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten und fördert den Erfahrungsaustausch zu guten Praxis-Beispielen. Ziel ist die langfristige Etablierung der Fachstelle im Land Brandenburg.

Golze sagte: „Ganz entscheidende Rahmenbedingungen für das Verschieben, Vermindern oder sogar Vermeiden von Pflegebedürftigkeit auf der einen Seite und für die Bewältigung von Pflegebedürftigkeit auf der anderen Seite werden nicht durch die Pflegeversicherung, sondern in der Gemeinde, im vertrauten Sozialraum der Betroffenen gestaltet. Eine nachhaltige Pflegepolitik baut deshalb auf einer guten Seniorenpolitik auf und geht über die pflegerische Versorgung im engen Sinne hinaus. Pflege ist und bleibt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“

Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg

Das „Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg“ (www.demenz-brandenburg.de) wurde Anfang 2016 gegründet. Trägerin ist die „Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. Selbsthilfe Demenz“.

In Brandenburg leben schon heute rund 55.000 Menschen mit einer Demenzerkrankung. Aufgrund der demografischen Entwicklung und der steigenden Lebenserwartung wird die Anzahl der Demenzkranken in den kommenden Jahren auf über 90.000 Personen steigen. Das Kompetenzzentrum soll mittelbar dazu beitragen, die Lebenssituation der an den unterschiedlichsten Formen von Demenz erkrankten Menschen und von deren Angehörigen im Land Brandenburg zu verbessern.

Aufgaben sind die systematische Schulung von Angehörigen dementiell erkrankter Menschen, die Unterstützung beim Ausbau von Selbsthilfestrukturen sowie die fachliche Unterstützung der Akteure der pflegerischen, medizinischen und sozialen Versorgung. Zudem soll die Öffentlichkeit über das Thema Demenz besser informiert und aufgeklärt werden, zum Beispiel über das Internet, mit Broschüren und Informationsveranstaltungen.

Innovative Personaleinsatz- und Personalentwicklungskonzepte

Eine der zentralen Strategien zur Bewältigung von Fachkräfteengpässen in der Altenpflege ist der kompetenzgerechte Einsatz der Fach- und Hilfskräfte. Das ist ein Ergebnis der Brandenburger Fachkräftestudie Pflege. Das Modellprojekt „Innovative Personaleinsatz- und Personalentwicklungskonzepte“ unterstützt stationäre Pflegeeinrichtungen dabei, innovative Personaleinsatz- und Personalentwicklungskonzepte zu erarbeiten. Projektträger sind die BTU Cottbus-Senftenberg und das Institut für Pflege- und Gesundheitswissenschaften. Das Modellprojekt wird im Rahmen der Brandenburger Pflegeoffensive vom Sozialministerium gefördert.

Das Modellprojekt startete im November 2015 und wird in sechs stationären Altenpflegeeinrichtungen umgesetzt. Mit wissenschaftlicher Begleitung sollen Elemente innovativer und individueller Personaleinsatz- und Personalentwicklungskonzepte erarbeitet und umgesetzt werden. Ziel ist es, den Einsatz von Pflegefachkräften und Pflegehilfskräften in einer Einrichtung effizienter abzustimmen, um damit die Pflegequalität zu stärken, die Attraktivität der Beschäftigung in der Pflege zu erhöhen und Fachkraftressourcen zu erschließen. Von den Ergebnissen des Modellprojektes sollen langfristig alle stationären Pflegeeinrichtungen im Land Brandenburg profitieren und darauf aufbauend auf ihre Bedürfnisse angepasste Personaleinsatz- und Personalentwicklungskonzepte erarbeiten können.

Pflegedossiers

Auf der Grundlage der jeweils aktuellen Pflegestatistik erarbeitet das Sozialministerium regelmäßig für jeden Landkreis und jede kreisfreie Stadt eine zusammenfassende Darstellung mit regionalen Daten und Fakten sowie Projektionen der zukünftigen Entwicklungen in der Pflege. Diese Pflegedossiers sollen den kommunalen Verantwortlichen helfen, im Bereich der Pflege notwendige Entscheidungen zu treffen und Verabredungen zur Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen zu moderieren.

Die rot-rote Landesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag als Ziel vereinbart, mit einer Pflegeoffensive die pflegerische Versorgung in Brandenburg zu sichern. Dabei sollen unter anderem Anlauf- und Beratungsstellen in den Kommunen weiter unterstützt werden, um so eine „Pflege im Quartier“ zu ermöglichen. Am 17. Dezember 2014 hatte der Landtag Brandenburg auf Antrag der rot-roten Regierungsfraktionen den Beschluss „Pflegeoffensive für eine verantwortungsvolle pflegerische Versorgung im Land Brandenburg auch in Zukunft“ gefasst.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

017_17_Golze_Pflegepolitische_Tour_170209.pdf

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#brandenburg #natuerlichbrandenburg #proagro #MLUL : Vogelsänger unterstützt Cottbusser Traditionsturnier des Pferdesports

Posted by web-bb.de - Februar 9, 2017

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www.beelitz.de …….. https://twitter.com/market24

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9. Februar 2017

Finanziell aufgesattelt: Vogelsänger unterstützt Cottbusser Traditionsturnier des Pferdesports

Cottbus – Das 47. Reit- und Springturnier, das der Reitverein Sielow e.V. am Pfingstwochenende vom 2. bis 4. Juni ausrichten will, wird finanziell aus Mitteln der Konzessionsabgabe Lotto, die dem Brandenburger Agrar- und Umweltministerium übertragen worden sind, unterstützt. Am Montag (13. Februar) überreicht Minister Jörg Vogelsänger an Vereinschef Dieter Pumpa einen Lotto-Scheck in Höhe von 10.000 Euro. Insgesamt müssen die Lausitzer Pferdesportler 65.000 Euro aufwenden, um das Traditionsturnier, das weit über Cottbus und über die Pferdewelt hinaus ausstrahlt, in diesem Jahr abzusichern.

Vogelsänger: „Veranstaltungen wie in Sielow können dazu beitragen, den Ruf des Pferdelands Brandenburg zu festigen. Wir wollen Höhepunkte im Jahreskalender für den Pferdesport und die Pferdezucht. Um das sportliche Niveau, aber auch um die Attraktivität für die Besucher zu erhalten, müssen die Vereinsmitglieder jeweils kräftig mit anpacken. Vieles wird im Ehrenamt geleistet, dabei brauchen die Sielower dafür die Unterstützung von vielen Seiten.“

So wie Radsportler des RSC oder die Kicker des FC Energie prägen die Sielower seit Jahrzehnten den guten Ruf der Sportstadt Cottbus. Mit ihren sportlichen Aktivitäten wirken sie als Botschafter der Lausitzstadt und sorgen bundesweit für Aufmerksamkeit für die Region. Auch zu Reitsportlern im benachbarten Polen sind gute Beziehungen seit Jahren gewachsen. In enger Kooperation mit dem polnischen Reiterverband gibt es regelmäßig deutsch-polnische Turniere und internationale Jugendturniere im polnischen Drzonkow. Insbesondere wird durch das alljährliche Pfingstturnier die Jugendarbeit des Vereins wie auch der umliegenden Vereine gestärkt. Überregionale Bedeutung gewinnt das Turnier durch die Vergabe überregionaler Qualifikationen wie die regelmäßig stattfindenden Bundeschampionate und Turnierserien.

Die Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburg wurden bereits siebenmal durch die Sielower ausgerichtet.

Pferdezucht und Pferdesport haben sich in Brandenburg in den vergangenen Jahrzehnten zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. Drei bis vier Pferde ergeben nach der gängigen Faustregel einen Arbeitsplatz. Danach verdienen in Berlin und Brandenburg mehr als 12.000 Menschen ihren Lebensunterhalt direkt oder indirekt durch Serviceleistungen rund ums Pferd, Pferdesport und Pferdezucht.

In Berlin und Brandenburg werden 45.000 Pferde – vorwiegend als Sport- und Freizeitpartner – gehalten. 15.762 Mitglieder sind in insgesamt 467 Reitsportvereinen des Landesverbandes Pferdesport Berlin-Brandenburg e.V. organisiert. Die durch den Verband betreuten 191 Pferdebetriebe beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit der Pensionspferdehaltung, dem Reit- und Ausbildungsbetrieb sowie dem Tourismus. Inzwischen gibt es auch eine Reihe von Reiterhöfen, die spezielle Angebote bereithalten, bei denen Pferde als Therapiepartner genutzt werden.

Der Pferdezuchtverband Brandenburg-Anhalt e.V. ist bundesweit tätig, wobei das Kernzuchtgebiet des Verbands in den Ländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt liegt. Über 3.500 Mitgliedern mit einem Bestand von rund 4.200 Zuchttieren aus 53 Rassen werden züchterisch betreut. Das Deutsche Sportpferd ist mit 2.231 Zuchttieren im Verband am stärksten vertreten. Das Ursprungszuchtbuch dieser Rasse wird mit dem Pferdezuchtverband Sachsen-Thüringen e.V., dem Pferdezuchtverband Baden-Württemberg e.V., dem Landesverband Bayerischer Pferdezüchter e.V. und dem Pferdezuchtverband Rheinland-Pfalz-Saar e.V. geführt. Der Gesamtbestand umfasst 9.800 Zuchtstuten.

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

17-02-09SielowLotto.pdf

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#beelitz #jakobshoefe : Stellenangebote Verstärkung gesucht! Wir, die Jakobs Höfe, sind mittlerweile einer der bedeutendsten Arbeitgeber in der Spargelregion Beelitz.

Posted by web-bb.de - Februar 8, 2017

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http://www.jakobs-hof.de/Beelitz/stellenangebote.html

Stellenangebote

Verstärkung gesucht!

Wir, die Jakobs Höfe, sind mittlerweile einer der bedeutendsten Arbeitgeber in der Spargelregion Beelitz.

Unsere Standorte sind der Jakobs Hof Beelitz, der Jakobs Hof Schäpe und das JAKOBS`.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir Mitarbeiter /-innen im Bereich Service, Küche uns andere.

 

Gesucht werden:

– Floristin

– Köche / Küchenhilfen (m/w)

– Servicekräfte (m/w)

– Verkaufspersonal für unsere Hofläden

– Verkaufspersonal für unsere Spargelstände (Gerne auch Rentner)

– PKW und LKW Fahrer

– Studenten und Schüler ab 16 Jahre

Deine Stärken sind:
– eine selbstständige und effiziente Arbeitsweise
– Zuverlässigkeit und Belastbarkeit
– serviceorientiertes Denken und Handeln
– Teamfähigkeit und Flexibilität

Wir bieten Dir:
– die Chance, in einem jungen, dynamischen und familiären Team mitzuarbeiten
– die Möglichkeit, dein Potential zu entfalten
– flexible Arbeitszeiten im 2 Schichtsystem

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Kontakt:

Jakobs- Höfe Beelitz, Kähnsdorfer Weg 1a, 14547 Beelitz

Tel.: 033204/627 27

E-Mail: info

http://www.jakobs-hof.de/Beelitz/stellenangebote.html

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20.01.-29.01.2017 Messe Berlin Halle 21a, Stand 115
04.03. bis 05.03.2017 in der Alten Posthalterei
02.06. bis 05.06.2017 in der Beelitzer Altstadt
29.07.-30.07.2017 auf der Festwiese Beelitz
10.08.-20.08.2017 auf der Festwiese Beelitz

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#PotsdamTV #brandenburg #natuerlichbrandenburg #proagro : Der pro Agro Marketingpreis 2017 : Brandenburger Biers traße ausgezeichnet

Posted by web-bb.de - Februar 8, 2017

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#PotsdamTV #brandenburg #natuerlichbrandenburg #proagro
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www.potsdam.tv/mediathek/27827/Der_pro_Agro_Marketingpreis_2017.html
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Der pro Agro Marketingpreis 2017 : Brandenburger Bierstraße ausgezeichnet

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#brandenburg #natuerlichbrandenburg #proagro #MLUL : Wird viel mehr als Staub aufwirbeln: Das Brandenburger Mehl

Posted by web-bb.de - Februar 8, 2017

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Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

8. Februar 2017

Wird viel mehr als Staub aufwirbeln: Das Brandenburger Mehl

Internet: www.oderland-muehlenwerke.de

www.proagro.de/presse

Müllrose – Unter dem Markennamen „Das Brandenburger Mehl“ füllen die Oderland Mühlenwerke Müllrose zukünftig eine Lücke im Sortiment der Regionalprodukte. Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger wird zur Produkteinführung das Unternehmen am Montag (13. Februar) auf Einladung von Geschäftsführer Thomas Ludwig das ostbrandenburgische Unternehmen besuchen. Mit vor Ort ist pro-agro-Geschäftsführer Kai Rückewold. Der Verband steht mit seinen Regionalmarken seit Jahren für die Vermarktung von Agrarprodukten aus Brandenburg.

So steht auch „Das Brandenburger Mehl“ für ein Produkt, dessen Zutaten zu 100 Prozent aus heimischem Anbau stammen. Als Zielgruppe hat das Unternehmen vor allem Verarbeiter, insbesondere Bäckerei-Betriebe, aus dem Land im Blick. Bei der Kreation authentischer Regionalprodukte sind Bäcker und Konditoren darauf angewiesen, möglichst ohne großen Aufwand an heimische Rohstoffe heranzukommen.

Mit seinem Regionalkonzept knüpft das Unternehmen an eine jahrhundertealte Mahl-Tradition am Standort Müllrose an. Bereits 1260 ist hier eine Wassermühle nachgewiesen, die – natürlich – Mehl umliegender Bauern verarbeitete. Seit 1839 gibt es hier schon eine größere Mühle. Deren 1992 wieder privatisierte Nachfolgerin erzeugt nach dem Stand der Technik heute verschiedene Weizen- und Roggenmehle. Das Getreide wird durchweg aus kontrolliertem Anbau bezogen.

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Brandenburg pro agro e.V. Geschäftsführer Kai Rückewold
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Aber auch was das Unternehmen verlässt, wird umfangreich nach ISO 50001:2011, GMP+ Herstellung von Futtermitteln, DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

17-02-06 Brandenburger Mehl.pdf

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