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#brandenburg #beelitz #igw #gruenewoche #igw : Google Alert – „grüne woche“

Posted by web-bb.de - September 28, 2016

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#brandenburg #beelitz #igw #gruenewoche #igw #brandenburghalle
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www.brandenburghalle.comwww.gruene-woche-beelitz.de
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„grüne woche“ Laufende Aktualisierung ⋅ 28. September 2016
Nachrichten
Nordhausen will für Thüringen Grüne Woche ausrichten Ostthüringer Zeitung
Nordhausen will für Thüringen Grüne Woche ausrichten. 27.09.2016 – 17:30 Uhr. Nordhausen. Im Jahr 2018 darf der Landkreis Nordhausen auf der …

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Grüne Woche 2017: Gartenfreunde gestalten das Gartenparadies FinanzNachrichten.de
Berliner, Brandenburger und niedersächsische Kleingärtner hauchen der Blumenhalle auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2017 floristisches …

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Grüne Woche 2017: Dialog Lebensmittel – Ernährungsbildung in Theorie und Praxis fruchtportal.de (Pressemitteilung)
Unter dem Motto „Dialog Lebensmittel“ werden die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der Bund für Lebensmittelrecht …

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#landesgartenschau #laga #laga2019 #brandenburg #BN #Wittstock : Google Alert – landesgartenschau

Posted by web-bb.de - September 28, 2016

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#landesgartenschau #laga #laga2019 #brandenburg #BN #Wittstock
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www.landesgartenschau-2019.dewww.beelitzer-nachrichten.de
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Pressemitteilung 26.09.2016 : www.laga.wittstock.de

Vorbereitung für die Landesgartenschau: Büro sinai plant Ausstellungsgelände

Das Berliner Büro sinai Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH wird die Planung für die Umgestaltung des Burg- und Bleichwallgeländes und des Friedrich-Ebert-Parks zur Landesgartenschau 2019 übernehmen. Zum Auftaktgespräch begrüßte der Geschäftsführer der LaGa Wittstock/Dosse 2019 gGmbH, Christian Hernjokl, am Freitag, 23. September 2016, neben Vertretern von sinai auch Mitarbeiter aus dem Bauamt der Stadtverwaltung Wittstock/Dosse. Mit einer Präsentation erklärten die sinai-Landschaftsplaner Agnes Hofmeister und Bernhard Schwarz ihre Vorstellungen zur künftigen Gestaltung des Geländes für die Landesgartenschau. Die sinai Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH hatte sich zuvor mit ihrem Konzept in der Ausschreibung gegen zehn weitere Mitbewerber durchgesetzt. „Ich bin überzeugt, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben“, sagt Christian Hernjokl, „wir haben einen engen Zeitplan, aber mit dem Büro sinai einen erfahrenen Partner an der Seite, um das stimmige Konzept umzusetzen“.

Im Rahmen des Gespräches haben die Vertreter von sinai mit den Mitarbeitern der Stadtverwaltung und der LaGa Wittstock/Dosse 2019 gGmbH die weiteren Schritte zur Umsetzung des Projektes abgestimmt. Für die nun folgende Entwurfsplanung gilt es, die zuständigen Behörden des Landkreises Ostprignitz-Ruppin und des Landes Brandenburg zu beteiligen.
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landesgartenschau Tägliches Update ⋅ 28. September 2016
Nachrichten
Landesgartenschau: Wer wohnt da im Hexenhaus? NDR.de
Bolz gerät schnell ins Schwärmen, wenn sie durch die etwa 6.500 Quadratmeter große Anlage der Landesgartenschau in Eutin spaziert.

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Vandalen wüten auf Gelände der Landesgartenschau chiemgau24.de
Bayreuth – Vandalen haben auf dem Gelände der Landesgartenschau in Bayreuth gewütet. Die bisher unbekannten Täter zerstörten mehrere …Bayreuth: Vandalen wüten auf Gelände der LandesgartenschauAugsburger Allgemeine
Vandalen wüten auf Gelände der LandesgartenschauPassauer Neue Presse
Vandalen wüten auf Gelände der LandesgartenschauDIE WELT
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Hinter den Kulissen auf der Landesgartenschau NDR.de
Mit einem leisen Summen setzt sich eine Wespe auf den Arm von Stephanie Bolz, der Chefgärtnerin der Landesgartenschau in Eutin. Bolz schiebt die …

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Wettbewerb um die Landesgartenschau in Kamp-Lintfort Derwesten.de
Die Landesgartenschau ist den Landschaftsarchitekten lieb und teuer. 60000 bis 70000 Euro nehmen sie an Personalkosten in die Hand, um am …

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Besucherrekord beim Lichterfest Main-Post
Foto: Landesgartenschau Dem strahlenden Tag war eine ebenso strahlende Nacht gefolgt. „Das ist bislang unser besucherstärkster Tag gewesen“, …

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Lahr Barrierefrei bis zur Gartenschau Lahrer Zeitung Lokales
Es bleibt dabei: Trotz einer Verzögerung beim Baubeginn ist der Bahnhof bis zur Landesgartenschau barrierefrei. Im Zeitplan liegt der Umbau des …

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Zweite Exkursion führte nach Heilbronn und Öhringen Blick aktuell (Pressemitteilung)
Was bietet die Landesgartenschau Öhringen im beginnenden Herbst? Fragen, die bei einer Reise mit dem gleichen Programmablauf sicher geklärt …

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Ausstellung zeigt Urlaubserinnerungen Schwäbische Zeitung
Ob nun ein Foto vom Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“, die Welt der Moore in Holland oder ein Ausschnitt der Landesgartenschau in Öhringen – als …

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Krönender Abschluss Heilbronner Stimme
Öhringen Der ehemalige Ministerpräsident Erwin Teufel eröffnete am Dienstag die letzte Blumenausstellung auf der Landesgartenschau in Öhringen.

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Web
Vandalen wüten auf Gelände der Landesgartenschau Radio Eins
Bayreuth (dpa/lby) – Vandalen haben auf dem Gelände der Landesgartenschau in Bayreuth gewütet. Die bisher unbekannten Täter zerstörten …

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Bayreuth: Vandalismus auf dem Gelände der Landesgartenschau tvo.de
September) an den Gegenständen einer Ausstellung auf dem Gelände der Landesgartenschau zu schaffen. Sachschaden in fünfstelliger Höhe.

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Kriminalität: Vandalen wüten auf Gelände der Landesgartenschau Arcor
Bayreuth (dpa/lby) – Vandalen haben auf dem Gelände der Landesgartenschau in Bayreuth gewütet. Die bisher unbekannten Täter zerstörten …

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#MASGF #DianaGolze : Gesundheitsministerin Golze: Gluecksspielsucht ist eine Krankheit

Posted by web-bb.de - September 27, 2016

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Presseinformation

Nr.: 148/2016 Potsdam, 27. September 2016

Bundesweiter Aktionstag gegen Glücksspielsucht am 28. September

Gesundheitsministerin Golze: Glücksspielsucht ist eine Krankheit

Aus Anlass des bundesweiten Aktionstages gegen Glücksspielsucht appelliert Gesundheitsministerin Diana Golze an Betroffene und deren Angehörige, ohne Scheu den Kontakt zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einer der 13 Suchtberatungsstellen in Brandenburg zu suchen, um Hilfe zu erhalten. Diana Golze: „Glücksspiele sind gerade für jüngere Menschen leider viel zu leicht verfügbar. Was zu Beginn Freude macht, kann für Gesundheit und Existenz sehr schnell gefährlich werden. Wenn sich das Spiel als Sucht im Leben ausbreitet, sind Familie sowie das berufliche und soziale Umfeld in Gefahr. Glücksspielsucht ist eine Krankheit, die nicht nur das Alltagsleben der Betroffenen, sondern auch das ihrer Familien bestimmt.“ Über das Suchtpotenzial von Glücksspielen aufzuklären und für dieses brisante Thema zu sensibilisieren, ist das Ziel des bundesweiten Aktionstages gegen Glücksspielsucht. Er findet jedes Jahr am letzten Mittwoch im September statt.

In Brandenburgwurde der Aktionstag gegen Glücksspielsucht von der Brandenburgischen Landesstelle für Suchtfragen (BLS) e.V. in Kooperation mit den Beratungsstellen des Netzwerks „Frühe Intervention bei pathologischem Glücksspiel in Brandenburg“ initiiert. Unter dem Motto „Game over – Wenn Glücksspiel zur Sucht wird“ konzentrieren sich die Aktionen in diesem Jahr auf die Stadt Brandenburg an der Havel. Im Mittelpunkt steht eine Fachveranstaltung im Asklepios Fachklinikum, auf der u.a. bestehende Beratungsangebote vorgestellt werden. Am Nachmittag ab 15 Uhr stehen an verschiedenen Aktionsständen auf dem Neustädtischen Markt und in der Sankt-Annen-Galerie Suchtberaterinnen und Suchtberater für Gespräche bereit. Um 17.30 Uhr wird im Fontane-Kino der Spielfilm „Treppe aufwärts“ gezeigt.

Hintergrund:

Problematisches Glücksspiel liegt dann vor, wenn das Spiel nicht mehr bloß eine Freizeitbeschäftigung ist und ein oder mehrere Bereiche des Alltagslebens beeinträchtigt sind. Und bereits das problematische Spielen hat gravierende finanzielle Folgen. Von pathologischem oder krankhaftem Glücksspiel ist die Rede, wenn das problematische Spielverhalten über längere Zeit andauert.

Nach einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aus dem Jahr 2015 kann, hochgerechnet auf die 16- bis 70jährige Bevölkerung, von ca. 241.000 problematisch und ca. 215.000 pathologischen Glücksspielern ausgegangen werden. Im Land Brandenburg spielen rund 7.200 Menschen problematisch und 6.400 Menschen pathologisch.

Am stärksten sind Männer im Alter zwischen 21 und 25 Jahren sowie im Alter von 36 bis 45 Jahren von problematischem oder pathologischem Glücksspielverhalten betroffen. Weitere Risikogruppen sind Migrantinnen und Migranten sowie Menschen mit niedrigem Bildungsabschluss.

Pathologisches Glücksspielen ist eine psychische Erkrankung. Sie wurde im Jahr 2001 von Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern als rehabilitationsbedürftige Krankheit anerkannt.

Im Land Brandenburg sind 13 Suchtberatungsstellen speziell für die Beratung und Behandlung von glücksspielsüchtigen Menschen und deren Angehörigen qualifiziert. Sie sind Kooperationspartner im Netzwerk Frühe Intervention bei pathologischem Glücksspiel im Land Brandenburg, welches durch das brandenburgische Gesundheitsministerium finanziert wird. Interessierte finden weitere Informationen unter www.aktionstag-gluecksspielsucht.de , www.spielsucht-brandenburg.de oder www.blsev.de.

148_16_Golze_Aktionstag_gegen_Gluecksspielsucht_160927.pdf

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten #Klaistow : 763 Kilo-Kürbis-Gigant auf Europas größter Kürbiswiegemeisterschaft

Posted by web-bb.de - September 25, 2016

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Bilddatei © www.spargelhof-klaistow.de

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Sehr geehrte Damen und Herren,

bei der heutigen Kürbiswiegemeisterschaft auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow hat unter den „Atlantic Giants“ ein 763 Kilo schweres Prachtexemplar das Rennen um den ersten Platz gewonnen.

Gezüchtet hat dieses Schwergewicht der Vorjahressieger Sebastian Lüders aus dem brandenburgischen Putlitz (Prignitz). Er stellte damit einen neuen Berlin-Brandenburg-Rekord auf.

Insgesamt sind 51 Züchter in 3 Kategorien an den Start gegangen. Damit ist das Klaistower Wiegespektakel die größte Kürbiswiegemeistschaft nach GPS*-Regeln in Europa. (*Great Pumpkin Commonwealth)

Mehr über das 13. Wiegespektakel, den diesjährigen Kürbis-König und die Ergebnisse seiner Mitstreiter können Sie der beigefügten Pressemitteilung entnehmen. Außerdem Bilder zur Verwendung anbei. Auch in hoher Auflösung stelle ich Ihnen diese gerne zur Verwendung.

Mit freundlichen Grüßen
vom Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Claudia Ehrlich
Marketing & Öffentlichkeitsarbeit

Buschmann & Winkelmann GmbH
Glindower Str. 28
14547 Klaistow

Telefon: +49 (0) 33 206 / 610 70
Telefax: +49 (0) 33 206 / 610 89
Mobil: +49 (0) 171 / 97 43 123
mail: c.ehrlich
Internet: www.spargelhof-klaistow.de

Ergebnisse der 13. Kürbiswiegemeisterschaft in Klaistow am 25.9.2016.docx

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#MASGF : Bundesrat: Golze und Werner: Brandenburg und Thüringen drängen auf Klarstellung im Mindestlohngesetz des Bundes

Posted by web-bb.de - September 25, 2016

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten – www.beelitzer-nachrichten.de
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Presseinformation

Nr.: 147/2016

Potsdam, 23. September 2016

Bundesrat

Golze und Werner: Brandenburg und Thüringen drängen auf Klarstellung im Mindestlohngesetz des Bundes

Der Bundesrat hat heute über den Entschließungsantrag zur Änderung des Mindestlohngesetzes der Länder Brandenburg, Hamburg, Thüringen, Bremen und Nordrhein-Westfalen abgestimmt. Eine Mehrheit von Ländern unter Unionsbeteiligung hat dagegen votiert.

Brandenburgs Arbeitsministerin Diana Golze sagte: „Wir dürfen keine Lücke zulassen, die es Arbeitgebern ermöglicht, die gesetzliche Lohnuntergrenze zu umgehen. Brandenburg wird sich deshalb weiter dafür einsetzen, dass das Mindestlohngesetz für alle und ohne Ausnahme gilt.“

Thüringens Arbeitsministerin Heike Werner sagte: „Das Mindestlohngesetz definiert bislang nicht klar, was als Lohn angerechnet werden darf und was nicht. Die Bundesregierung muss klarstellen, dass der Mindestlohn nur das reine Grundentgelt pro Stunde berücksichtigt, nicht aber Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.“

Das Bundesarbeitsgericht hat in seinem Urteil vom 25. Mai 2016 entschieden, dass Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld in bestimmten Fällen von den Arbeitgebern verrechnet werden können, um die Lohnuntergrenze von 8,50 Euro zu erreichen (AZ: BAG: 5 AZR 135/16). Als Reaktion auf diese erste höchstrichterliche Entscheidung seit Mindestlohneinführung sollte mit dem Entschließungsantrag die Bundesregierung aufgefordert werden, im Mindestlohngesetz klarzustellen, dass der gesetzlich vorgeschriebene Mindestlohn dem regelmäßig gezahlten Grundentgelt für eine Zeitstunde entspricht, und dass über das Grundentgelt hinausgehende Entgeltbestandteile wie beispielsweise Sonderzahlungen, Zulagen, Prämien oder Sachleistungen zusätzlich zu dem gesetzlichen Mindestlohn zu zahlen sind.

Arbeitsministerin Golze sagte: „Wir brauchen einen starken Mindestlohn, um Lohndumping wirksam bekämpfen zu können. Die Anrechnung von Sonderzahlungen widerspricht aber dem Grundgedanken des gesetzlichen Mindestlohns. Von betrieblich vereinbarten Sonderzahlungen, wie dem Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, müssen alle Beschäftigte gleichermaßen profitieren können, und zwar unabhängig von ihrem Grundentgelt. Gerade Beschäftigte, die nur den Mindeststundenlohn von 8,50 Euro erhalten, müssen Sonderzahlungen ohne Verrechnung ausgezahlt bekommen. Alles andere ist eine große, soziale Ungerechtigkeit.“

Arbeitsministerin Werner sagte: „Vom Urlaubsgeld sollen Beschäftige ihren Urlaub finanzieren und vom Weihnachtsgeld sollen sie ihren Kindern Geschenke kaufen können. Wenn beides auf den Lohn angerechnet werden kann, dann fällt der Urlaub aus und die Kinder machen unter dem Weihnachtsbaum lange Gesichter. Das ist nicht Sinn und Zweck des Mindestlohns.“

Freundliche Grüße

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten #BeelitzerFestspiele : Pension Schöller 2017

Posted by web-bb.de - September 24, 2016

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www.pension-schoeller.web-bb.de
www.beelitzer-festspiele.de
Inhalt :
Der Großgrundbesitzer Philipp Klapproth aus Kyritz an der Knatter möchte am Stammtisch mit einem verrückten Erlebnis brillieren – und deshalb an einer Soirée in einer Berliner Irrenanstalt teilnehmen. Sein Neffe Alfred, dem er dafür Geld zur Eröffnung eines Geschäftes verspricht, soll das für ihn organisieren. Der würde ihm gern helfen, kennt jedoch keine Irrenanstalt. Er führt seinen Onkel stattdessen in die Soiree der Pension Schöller und gibt die dortigen Gäste als Patienten aus. Klapproth hat seinen Spaß mit einem abenteuerlichen Großwildjäger, einer skurillen Schriftstellerin und einem Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der „Othenno“ rezitiert, – und fährt hochzufrieden wieder zurück in die ländliche Idylle. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass die Pensionsgäste ihn bis nach Hause verfolgen und an den Rand des Wahnsinns treiben.
Besetzung :
Es spielen Achim Wolff, Winfried Glatzeder, Christine Schild, Jürgen Wölffer, Herbert Köfer, Anton Rattinger, Gaby Gasser, Oliver Betke und Victoria Sturm.
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Achim Wolff /// Philipp Klapproth – www.komoedie-berlin.de/personen/achim-wolff.html
Bilddatei © schauspielervideos.de
www.achimwolff.de
Winfried Glatzeder /// Eugen Schöller – www.komoedie-berlin.de/personen/winfried-glatzeder.html
Bilddatei © Thore Siebrands (Siebbi) Wikimedia Commons Lizenz CC-BY-SA 3.0.
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Christine Schild /// Josephine Zillerthal – www.komoedie-berlin.de/personen/christine-schild.html
Christine Schild © Simone Rethel
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Jürgen Wölffer /// Regie / von Mühlen – www.komoedie-berlin.de/personen/juergen-woelffer.html
Bilddatei © Johannes Zacher
www.komoedie-berlin.de
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Herbert Köfer /// Schöller – www.komoedie-berlin.de/personen/herbert-koefer.html
Bilddatei © Andre Kowalski
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Anton Rattinger /// Fritz Bernhardy – www.komoedie-berlin.de/personen/anton-rattinger.html
Bilddatei © Marco Hofschneider
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Gabi Gasser /// Ida Klapproth – www.komoedie-berlin.de/personen/gaby-gasser.html
Bilddatei © Steffen Roth
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Oliver Betke /// Alfred Klapproth – www.komoedie-berlin.de/personen/oliver-betke.html
Bilddatei © Urban Ruths
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Victoria Sturm /// Franziska Schöller – www.komoedie-berlin.de/personen/victoria-sturm.html
Bilddatei © vitoria-sturm.de
www.victoria-sturm.de

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten #Oranienburg : Oranienburger #Regionalmarkt am letzten Septemberwochenende

Posted by web-bb.de - September 24, 2016

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Regionalmarkt Oranienburg
24.09.2016 um 10:00 Uhr bis 25.09.2016
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Liebe Spargelliebhaber,
am 24.09.2016 darf ich stolz unser beliebtes Gemüse, unsere Region und unsere Orts- und Gemeindeteile auf dem Oranienburger Regionalmarkt repräsentieren und vertreten.
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Ihre Sarah Wladasch
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Wer seinen Wochenend-Einkauf zum Erlebnis machen möchte, ist beim Oranienburger Regionalmarkt am letzten Septemberwochenende, 24. und 25. September 2016, jeweils 10 bis 18 Uhr, genau richtig. Das bunte Markttreiben auf dem Schlossplatz wird bereichert durch Spiel-, Bastel- und Sportangebote im Schlosspark. Eintritt frei!
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www.oranienburg.de/veranstaltungen/0/1689055/2016/09/24/regionalmarkt.html
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www.beelitzer-spargelkoenigin.de
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#MASGF #DianaGolze : Tag der Zahngesundheit: Gesundheitsministerin Golze: Gesunde Milchzähne wichtig für Entwicklung von Kindern

Posted by web-bb.de - September 23, 2016

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Presseinformation

Nr.: 146/2016

Potsdam, 23. September 2016

Tag der Zahngesundheit

Gesundheitsministerin Golze: Gesunde Milchzähne wichtig für Entwicklung von Kindern

Zum Tag der Zahngesundheit (25.09.) sagt Brandenburgs Gesundheitsministerin Diana Golze: „Kinderzähnen geht es in Brandenburg immer besser. Die Zahl kariöser Milchgebisse von Kindern ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich zurückgegangen. Grundlage für diesen Erfolg ist, dass schon die Kleinsten in der Kita lernen, wie sie ihre Zähne richtig putzen.“

Der diesjährige Tag der Zahngesundheit steht unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Fakten gegen Mythen“. Der bundesweite Aktionstag findet seit 1991 statt. Rund um den 25. September gibt es auch in Brandenburg wieder zahlreiche Aktivitäten und Veranstaltungen zur Zahn- und Mundgesundheit.

Im Alter von 3 Jahren haben in Brandenburg heute rund 87 Prozent aller Mädchen und 85 Prozent aller Jungen kariesfreie Zähne (zum Vergleich: im Jahr 2006 lag dieser Anteil noch bei 81 % aller Mädchen bzw. bei 79 % aller Jungen).

Auch bei den Kindern in der Altersgruppe von 6 Jahren hat sich die Mundgesundheit in den vergangenen zehn Jahren verbessert: Heute haben 55 Prozent aller 6-jährigen Mädchen (2006: 43 %) und rund 59 Prozent aller 6-jährigen Jungen (2006: 46 %) ein kariesfreies Gebiss.

Golze: „In den meisten Kitas gehört heute das tägliche Zähneputzen mit fluoridhaltiger Kinderzahnpasta zum Alltag. Das ist wichtig. Denn gesunde Milchzähne beeinflussen die gesamte Entwicklung der Kinder positiv. Die Milchzähne spielen zum Beispiel eine große Rolle für die Sprachentwicklung, da sich die Zunge bei bestimmten Lauten an den Zähnen abstützt. Und gesunde Milchzähne sind auch für die richtige Ausformung des Kiefers entscheidend, da sie eine Platzhalterfunktion für die nachwachsenden bleibenden Zähne haben. Sie dürfen also keinesfalls zu früh herausfallen! Die Pflege der Milchzähne sollte deshalb nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Hier appelliere ich besonders an alle Eltern, darauf zu achten, dass ihre Kindern zuhause zweimal täglich die Zähne putzen, und bei den Kleinen auch nachputzen.“

Von der Kindertagesstätte bis zur Schule führen die Zahnärztlichen Dienste der Landkreise und kreisfreien Städte des Landes Brandenburg jährlich zahnärztliche Untersuchungen durch. Parallel dazu kommen präventive Maßnahmen, wie altersgerechte Anleitung zur Mundhygiene, Fluoridierungsmaßnahmen, Ernährungslenkung sowie spezifische Programme für Kinder mit erhöhtem Kariesrisiko zum Einsatz. Diese aufsuchenden präventiven Maßnahmen werden als Gruppenprophylaxe bezeichnet und ergänzen die individuellen Prophylaxeleistungen der Zahnarztpraxen.

Golze: „Die kontinuierlich durchgeführte Gruppenprophylaxe in Kitas, Tagespflegestellen und Schulen sowie die Arbeit der Zahnarztpraxen haben zu der deutlichen Verbesserung der Zahn- und Mundgesundheit unserer Kinder geführt.“

Zur Durchführung dieser präventiven Maßnahmen wurde bereits im Jahr 1993 die Vereinbarung zur Förderung der zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe im Land Brandenburg abgeschlossen. Zu den Partnern der Vereinbarung gehören die Landeszahnärztekammer, die kommunalen Spitzenverbände, die Verbände der Krankenkassen des Landes Brandenburg und das Gesundheitsministerium.

Aber auch für Erwachsene ist die Zahn- und Mundgesundheit ein wichtiges Thema. Dafür setzt sich in Brandenburg unter anderem die Arbeitsgruppe Mundgesundheit im Bündnis „Gesund Älter werden“ ein. So wurden zum Beispiel „Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege bei älteren Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen“ veröffentlicht. Danach wird beispielsweise bei der Aufnahme in eine Pflegeeinrichtung eine zahnmedizinische Eingangsuntersuchung und anschließend jährliche Kontrolluntersuchungen durch eine Zahnärztin oder einem Zahnarzt empfohlen. Der Poster-Flyer „12 Tipps für die Mund- und Zahnpflege im Pflegealltag“ ergänzt die Aktivitäten und kann im Pflegebereich zur Beachtung bei der täglichen Zahn- und Mundhygiene aufgehängt werden.

Ein Mythos, der auf die Zahngesundheit im Alter Bezug nimmt, lautet: „Wenn man alt ist, braucht man falsche Zähne“. Die Statistik bestätigt dies nicht, denn durch bessere Vorsorgemaßnahmen, verbesserte Mundhygiene zu Hause und auch durch die professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis hat sich die Anzahl der vorhandenen eigenen Zähne bei den 65- bis 74-Jährigen erhöht. Laut Fünfter Deutscher Mundgesundheitsstudie (https://www.bzaek.de/wir-ueber-uns/daten-und-zahlen/deutsche-mundgesundheitsstudie-dms.html) ist nur noch jeder Achte aus dieser Altersgruppe völlig zahnlos, 1997 war es noch jeder Vierte.

Daten zur Mundgesundheit von Kindern in Brandenburg sind auf der Internetseite www.gesundheitsplattform.brandenburg.de veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Thema unter www.brandenburger-kinderzaehne.de,www.buendnis-gesund-aufwachsen.de, www.buendnis-gesund-aelter-werden.de und www.tagderzahngesundheit.de.

Freundliche Grüße

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

146_16_Golze_Tag_der_Zahngesundheit_160923.pdf

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#MASGF #DianaGolze : Sozialministerin Diana Golze: Kinderarmut gemeinsam bekämpfen

Posted by web-bb.de - September 22, 2016

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Presseinformation

Nr.: 141/2016

Potsdam, 21. September 2016

Sozialministerin Diana Golze: Kinderarmut gemeinsam bekämpfen

„Die gesundheitliche Vorsorge in den Kitas ist ein wichtiger Beitrag zur Armutsprävention.“ Das betonte Sozialministerin Diana Golze bei der heutigen Eröffnung der Fachtagung des Netzwerks Gesunde Kita in Potsdam. Das Motto der Veranstaltung, auf der Erzieherinnen und Erzieher über ihre Erfahrungen diskutieren, lautet: „Gesunde Kita für alle! Kinderarmut präventiv begegnen“. Die Tagung beschäftigt sich mit der Frage, wie der Kitaalltag gesundheitsförderlich gestaltet werden kann.

Diana Golze: „Werden Kinder im Bildungssystem ausgegrenzt, wirkt sich das auf ihre persönlichen und beruflichen Lebenswege aus. Zukunftsperspektiven werden von vornherein verbaut und die Armutsbiografien der Eltern setzen sich bei den Kindern fort. Es mutet an wie ein Teufelskreis. Doch das darf uns nicht schrecken. Ich würde mir vielmehr wünschen, dass wir bei der Armutsbekämpfung alle an einem Strang ziehen. Eine qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung und eine vielfältige direkte Förderung von Kindern gehören ebenso dazu wie die Befriedigung der Grundbedürfnisse nach ausgewogener Ernährung, ausreichender Bewegung und Kontakt zu Gleichaltrigen – gewissermaßen als Faktoren sozialer Gesundheit. Wenn Brandenburg zu den kinderfreundlichsten Ländern Deutschlands gehören will, müssen wir an unseren Zielen festhalten.“

Im Zentrum der Kita-Fachtagung stehen konkrete Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, die auch die besonderen Bedürfnisse von Kindern aus schwierigen Lebenslagen berücksichtigen.

Diana Golze: „Kinderarmut lässt sich auch in unserem reichen Land nicht von heute auf morgen beseitigen, durch keinen Landeshaushalt, nicht durch Spenden und auch nicht durch so wichtige Einrichtungen wie die Kitas. Wir stehen offensichtlich vor einer Herkulesaufgabe, die uns einen sehr langen Atem abverlangt und ein starkes gesamtgesellschaftliches Engagement. Hier ist auch die Politik gefragt und ihr Vermögen, auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene für noch bessere Rahmenbedingungen insbesondere für bedürftige Familien und ihre Kinder zu sorgen.“

Einen wirkungsvollen Beitrag dazu soll auch der Runde Tisch gegen Kinderarmut leisten, den das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hat. Unter dem Motto „Starke Familien – Starke Kinder“ verfolgt er das Anliegen, bestehende und bewährte Strukturen und Konzepte, die der Prävention von Kinder- und Familienarmut dienen, zu erhalten, zu stärken und weiter zu entwickeln. Sein Ziel ist es, auf dem Wege eines landesweiten Dialogs Handlungsmöglichkeiten zur besseren gesellschaftlichen Teilhabe benachteiligter Kinder zu entwickeln. Darüber hinaus soll der Runde Tisch dazu beitragen, gute Praxisbeispiele bekannt zu machen.

Netzwerk Gesunde Kita

Das Netzwerk Gesunde Kita bewährt sich seit vielen Jahren als Plattform für den praxisorientierten Austausch über gesundheitsförderliche Maßnahmen im Kita-Alltag.

Das Netzwerk existiert in Brandenburg seit 1995, seit 2009 in Trägerschaft von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.

Das Netzwerk bietet brandenburgischen Kitas Orientierung und Unterstützung bei der qualitativen (Weiter-) Entwicklung ihrer Arbeit in den gesundheitsrelevanten Bereichen.

Freundliche Grüße

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

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#beelitzerfestspiele #Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten #pensionschoeller : Beelitzer Festspiele 2017 Pension Sc höller

Posted by web-bb.de - September 21, 2016

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Beelitzer Festspiele 2017 Pension Schöller

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Schwank von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs Bearbeitung : Jürgen Wölffer Regie : Jürgen Wölffer

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www.pension-schoeller.web-bb.de
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www.beelitzer-festspiele.de
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www.beelitzer-nachrichten.de

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : 2 Kürbis-Highlights : 22.-24.9. Kürbis-Star-Schnitzer & 29.9. Kürbiswieg emeisterschaft

Posted by web-bb.de - September 21, 2016

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ab Donnerstag lässt Ray Villafane aus den USA erstaunlich realistische Kürbis-Szenerien bei uns auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow entstehen. An drei Tagen kann dem Ausnahmetalent mit Kultstatus beim Kürbisschnitzen zugeschaut werden.
Seine vergänglichen Kunstwerke sind dann noch gut eine Woche im Rahmen unserer Kürbisausstellung zu sehen – auch am Sonntag, wenn Kürbis-Giganten bei der 13. Kürbiswiegemeisterschaft im Mittelpunkt stehen. Ab 14 Uhr kommen die Schwergewichte auf die Waage und es wird der Kürbsikönig 2016 gekrönt.

Zu beiden Veranstaltungen Pressetexte und Bilder zur Verwendung anbei.
Über eine redaktioenelle Ankündigung freue ich mich!
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Mit freundlichen Grüßen
vom Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Claudia Ehrlich
Marketing & Öffentlichkeitsarbeit

Buschmann & Winkelmann GmbH
Glindower Str. 28
14547 Klaistow

Telefon: +49 (0) 33 206 / 610 70
Telefax: +49 (0) 33 206 / 610 89
Mobil: +49 (0) 171 / 97 43 123
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#MASGF #DianaGolze : Sozialministerin Golze: Alleinerziehende wirksam unterstützen; PM vom 21.09.16

Posted by web-bb.de - September 21, 2016

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www.beelitz.dewww.beelitzer-nachrichten.dehttps://twitter.com/market24
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Presseinformation

Nr.: 142/2016

Potsdam, 21. September 2016

Sozialministerin Golze: Alleinerziehende wirksam unterstützen

Fast 84.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren in Brandenburg sind armutsgefährdet. Das ist jedes vierte Kind. Viele von ihnen leben in Familien mit einem Elternteil. Deren Probleme und Perspektiven standen heute im Mittelpunkt ‎der Fachtagung „Alleinerziehende nicht allein lassen – Herausforderungen und Perspektiven“in Potsdam. Die Tagung ist ein Beitrag zum Themenjahr „Materielle Armut“ des „Runden Tisches gegen Kinderarmut“, der im vergangenen Jahr auf Initiative des Sozialministeriums ins Leben gerufen wurde. Diana Golze betonte in ihrer Rede: „Kinderarmut ist eines der drängendsten Probleme unserer Zeit, das nur gemeinsam erfolgreich bekämpft werden kann. Unser Runder Tisch gegen Kinderarmut „Starke Familien – Starke Kinder“ ist als langfristiger Dialog angelegt und als Impulsgeber offen für alle Vereine, Unternehmen, Kammern, Verbände und Stiftungen, die etwas gegen Kinderarmut tun wollen. Auch die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände beteiligt sich am Runden Tisch. Der heutige Tag ist auch ein Ergebnis der guten Zusammenarbeit.“

Laut einer aktuellen Bertelsmann-Studie stecken 42 Prozent der Alleinerziehenden in der Armutsfalle und ihr Armutsrisiko ist deutlich höher als bei Paarfamilien. Überdurchschnittlich oft sind sie Empfänger von SGB II-Leistungen und von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen. Zudem wird die Gruppe der Alleinerziehenden immer größer. Es gibt rund 64.000 Familien mit einem alleinerziehenden Elternteil in Brandenburg. Damit gehört jede vierte Familie mit minderjährigen Kindern im Land zu dieser Gruppe. Vor 20 Jahren war in Ostdeutschland nur jede sechste Familie eine Ein-Eltern-Familie.

Diana Golze: “Noch viel zu wenig wird von den Unternehmen auf die Kompetenzen und Talente Alleinerziehender geschaut, die diese bei der täglichen Bewältigung des Familienalltags erworben haben. Insbesondere wegen fehlender beruflicher Perspektiven sind Alleinerziehende stärker als andere Familien von Armut bedroht oder betroffen. Das trifft vor allem Frauen, denn neun von zehn Alleinerziehenden sind Mütter. Das trifft auch ihre Kinder und hat negative Auswirkungen auf deren Bildungs- und Entwicklungschancen. Das dürfen wir nicht zulassen.“

Golze weiter: „Nicht allein bedarfsgerechte staatliche Transferleistungen, sondern ein auskömmliches Einkommen durch Erwerbsarbeit ist für mich der Schlüssel für die Unterstützung von Alleinerziehenden. Ich meine damit nicht Mini-, Midi- oder sonstige prekäre Jobs, sondern gute Arbeit. Eine Arbeit, deren Entlohnung zwar endlich durch den gesetzlichen Mindestlohn nach unten abgesichert ist, die aber zukünftig auch gleich sein muss zwischen Frauen und Männern! Den Weg dahin zu ebnen, ist auch Aufgabe der Politik.“

Dazu gehört praktische Arbeitsmarktpolitik, wie mit dem Landesförderprogramm „Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften“. Sie werden von Integrationsbegleiterinnen und Integrationsbegleitern individuell betreut und mit passenden Angeboten bei ihrem Weg zurück in den Arbeitsmarkt unterstützt. Für diese Maßnahmen stehen bis zum Jahr 2020 insgesamt 40 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung. Rund 8.000 Menschen können von dem Programm jeweils bis zu zwei Jahre profitieren. Golze: „Damit unternimmt das Land eine große Anstrengung, um der verfestigten Langzeitarbeitslosigkeit und der damit oft einhergehenden Perspektivlosigkeit der betroffenen Frauen und Männer und ihrer Familien zu begegnen.“

Zu den Leistungen, die das Land Brandenburg für Familien gewährt und die Alleinerziehenden helfen, gehören die Zuschüsse für Familienferienreisen. Dafür stehen jährlich 300.000 Euro zur Verfügung, die regelmäßig aufgrund des hohen Bedarfs aufgestockt werden. Im letzten Jahr konnte so ein Erholungsurlaub für über 1.500 Familien ermöglicht werden, darunter mehr als 50 Prozent Alleinerziehende. Daneben hilft die von Regine Hildebrandt ins Leben gerufene Landesstiftung „Hilfe für Familien in Not“ seit Jahren auch vielen Alleinerziehenden in finanziellen Notlagen, wenn gesetzliche Unterstützungsmöglichkeiten nicht ausreichen.

Freundliche Grüße

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : In Beelitz Wurzeln geschlagen – Baumpflanzaktion mit jungen Familien

Posted by web-bb.de - September 21, 2016

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Bilddatei © Thomas Lähns
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Neugierig krabbelt Lenn Erik auf den frischen Erdaushub und blickt über die Kante: Was Papa da wohl gerade macht? Jörg Elfert pflanzt einen Baum für seinen Sprössling, eine Süßkirsche. Und die soll – genauso wie „Lennie“ – in Beelitz ihre Wurzeln schlagen. „Es ist eine tolle Aktion“, findet der Familienvater aus Fichtenwalde, während er das Pflanzloch füllt und mit dem Sohnemann, dessen Mama und der großen Schwester die Erde feststampft.

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50 Familien sind am Weltkindertag in dieser Woche auf die alte Alleestraße zwischen den Beelitzer Ortsteilen Schönefeld und Elsholz gekommen, um hier Obstbäume für ihre Jüngsten zu pflanzen. Neben Kindern und Eltern sieht man auch viele Großeltern, die selbst mit Hand anlegen und die symbolträchtigen Gehölze, die mit den Namen der kleinen Paten versehen worden sind, in die Erde bringen. Lennie, Henrik, Ronja, Oskar, Lina und all die anderen sollen auch in Zukunft hier vorbeischauen, das Obst ernten und vielleicht im Schatten ihres eigenen Baumes an eine unbeschwerte Kindheit in Beelitz zurückdenken.

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Gesponsert hat die Bäume die Stadt: Seit mittlerweile sechs Jahren gibt es diese Aktion im Rahmen des Baby-Willkommensdienstes, der frischgebackene Eltern im Stadtgebiet nicht nur auf Wunsch besucht und berät, sondern sie auch mit solchen Gesten an Beelitz binden möchte. „Unsere Familien sollen wissen, dass wir für sie da sind und dass sie uns am Herzen liegen“, sagt Bürgermeister Bernhard Knuth, der gemeinsam mit der ehrenamtlichen „Baby-Beauftragten“ Regina Breyer und Ortsvorsteherin Karin Höpfner die Schenkungsurkunden übergibt.

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Neben den 50 Eltern, die hier am Nachmittag im Einsatz sind, waren bereits am Vormittag zwölf weitere Familien auf die vor zwei Jahren angelegte Streuobstwiese in der Treuenbrietzener Straße gekommen, um diese mit ihren Bäumen zu komplettieren. Mittlerweile gibt es vier Standorte, an denen Spaziergänger sehen können, wie kinderreich die Spargelstadt ist: Am südlichen Ortseingang an der Wassermühle, gegenüber im Bereich der Kleingärten sowie an der Pilgerstrecke von Schlunkendorf nach Beelitz im Schatten der Bockwindmühle. Insgesamt verschönern mittlerweile über 500 Patenbäume das Stadtbild.

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Für einen feierlichen Rahmen der Aktion sorgt der Frauenchor Beelitz – aber an den Bäumen feiert jede Familie ihr eigenes kleines Ritual. Meistens sieht man die Väter buddeln, während die Mütter die Kinder halten. Fotoapparate werden gezückt, Wünsche ausgesprochen und manchmal einfach nur innegehalten. Als alle fertig sind, lassen die Familien gemeinsam Luftballons in den Himmel aufsteigen – mit Karten, auf denen der Finder seine Wünsche für die Familie schreiben kann. In diesem Jahr steigen sie besonders hoch – und dürften damit auch in fernen Gegenden vom Beelitzer Kindersegen künden.

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Das Foto anbei zeigt Familie Elfert, weitere Fotos auf: https://www.dropbox.com/sh/2tkuits8myx04gz/AADSq624fZ1UaxIO6dBGMBBpa?dl=0

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Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

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Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : In Beelitz Wurzeln geschlagen – Baumpflanzaktion mit jungen Familien

Posted by web-bb.de - September 21, 2016

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Bilddatei © Thomas Lähns
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Neugierig krabbelt Lenn Erik auf den frischen Erdaushub und blickt über die Kante: Was Papa da wohl gerade macht? Jörg Elfert pflanzt einen Baum für seinen Sprössling, eine Süßkirsche. Und die soll – genauso wie „Lennie“ – in Beelitz ihre Wurzeln schlagen. „Es ist eine tolle Aktion“, findet der Familienvater aus Fichtenwalde, während er das Pflanzloch füllt und mit dem Sohnemann, dessen Mama und der großen Schwester die Erde feststampft.

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50 Familien sind am Weltkindertag in dieser Woche auf die alte Alleestraße zwischen den Beelitzer Ortsteilen Schönefeld und Elsholz gekommen, um hier Obstbäume für ihre Jüngsten zu pflanzen. Neben Kindern und Eltern sieht man auch viele Großeltern, die selbst mit Hand anlegen und die symbolträchtigen Gehölze, die mit den Namen der kleinen Paten versehen worden sind, in die Erde bringen. Lennie, Henrik, Ronja, Oskar, Lina und all die anderen sollen auch in Zukunft hier vorbeischauen, das Obst ernten und vielleicht im Schatten ihres eigenen Baumes an eine unbeschwerte Kindheit in Beelitz zurückdenken.

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Gesponsert hat die Bäume die Stadt: Seit mittlerweile sechs Jahren gibt es diese Aktion im Rahmen des Baby-Willkommensdienstes, der frischgebackene Eltern im Stadtgebiet nicht nur auf Wunsch besucht und berät, sondern sie auch mit solchen Gesten an Beelitz binden möchte. „Unsere Familien sollen wissen, dass wir für sie da sind und dass sie uns am Herzen liegen“, sagt Bürgermeister Bernhard Knuth, der gemeinsam mit der ehrenamtlichen „Baby-Beauftragten“ Regina Breyer und Ortsvorsteherin Karin Höpfner die Schenkungsurkunden übergibt.

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Neben den 50 Eltern, die hier am Nachmittag im Einsatz sind, waren bereits am Vormittag zwölf weitere Familien auf die vor zwei Jahren angelegte Streuobstwiese in der Treuenbrietzener Straße gekommen, um diese mit ihren Bäumen zu komplettieren. Mittlerweile gibt es vier Standorte, an denen Spaziergänger sehen können, wie kinderreich die Spargelstadt ist: Am südlichen Ortseingang an der Wassermühle, gegenüber im Bereich der Kleingärten sowie an der Pilgerstrecke von Schlunkendorf nach Beelitz im Schatten der Bockwindmühle. Insgesamt verschönern mittlerweile über 500 Patenbäume das Stadtbild.

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Für einen feierlichen Rahmen der Aktion sorgt der Frauenchor Beelitz – aber an den Bäumen feiert jede Familie ihr eigenes kleines Ritual. Meistens sieht man die Väter buddeln, während die Mütter die Kinder halten. Fotoapparate werden gezückt, Wünsche ausgesprochen und manchmal einfach nur innegehalten. Als alle fertig sind, lassen die Familien gemeinsam Luftballons in den Himmel aufsteigen – mit Karten, auf denen der Finder seine Wünsche für die Familie schreiben kann. In diesem Jahr steigen sie besonders hoch – und dürften damit auch in fernen Gegenden vom Beelitzer Kindersegen künden.

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Das Foto anbei zeigt Familie Elfert, weitere Fotos auf: https://www.dropbox.com/sh/2tkuits8myx04gz/AADSq624fZ1UaxIO6dBGMBBpa?dl=0

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Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

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Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : Der alte Mann will noch mehr – Karl Dall kommt nach Beelitz

Posted by web-bb.de - September 20, 2016

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www.beelitz-tiedemannhaus.web-bb.de
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Sein hängendes Auge ist mindestens so markant wie sein derber Humor: Karl Dall, gebürtiger Ostfriese und Altmeister des gehobenen Nonsens, kommt am 27. September nach Beelitz. Im Tiedemannsaal wird er die „gute alte Zeit“ wieder aufleben lassen – damals, als Fernsehen und Kino noch etwas Besonderes waren und nacktes Fleisch auf der Mattscheibe für Skandale sorgen konnte.

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Karl Dall begann seine Karriere als Straßenmusiker und war Ende der 1960er Jahre Mitbegründer und Mitglied der Klamauk-Sangesgruppe „Insterburg und Co.“. Hits wie „Ich liebte ein Mädchen“ oder „Klatsch, klatsch Schenkelchen, Opa wünscht sich Enkelchen“ dürften so manchem noch in Erinnerung sein. Beim Radio Bremen hob er die Sendung „Musikladen“ aus der Taufe. In den 1980ern spielte er in mehreren zum Teil auch frivolen Komödien mit. Es folgten Dauerauftritte in der Show „Verstehen Sie Spaß“ und eigene Sendungen wie „Dall-As“ oder „Jux und Dallerei“ in den 1990ern. Legendär ist auch sein Part in „7 Tage, 7 Köpfe.“

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Unter dem Titel „Der alte Mann will noch mehr“ wird der 75-Jährige in Beelitz in bewährter Weise auch über Zeitgenössisches lästern – in dem Alter gönnt er sich die Freiheit, rücksichtslos zu sein. Außerdem wird er singen, „ausgefeilte“ Choreografien präsentieren und alte Filmschnipsel neu synchronisieren. Mit 75 Jahren, sagt Karl Dall, kann man sich schon ein paar Macken zulegen oder die eine oder andere Neurose anschaffen. Trotzdem: „Karl angucken geht auch 2016. Nutzt die Chance!“

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Karten für die Show am 27. September ab 19 Uhr im Tiedemannsaal, Clara-Zetkin-Straße 16, gibt es im Vorverkauf für 22 Euro im Schmiedehof (Optiker und Buchladen), Poststr. 14, sowie in der Tourist-Info Beelitz, Poststr. 15. Infos unter Tel. (033204) 60 51 01.

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Herzliche Grüße aus Beelitz,

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Thomas Lähns

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Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : Mit dem Landkreis weiter auf Wachstumskurs

Posted by web-bb.de - September 20, 2016

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v.l.n.r. : Sarah Wladasch Beelitzer Spargelkönigin / Wolfgang Blasig Landrat Potsdam-Mittelmark

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Mit dem Landkreis weiter auf Wachstumskurs
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Tourismusförderung, Kinderbetreuung, Stadtentwicklung – bei ihren aktuellen Projekten kann die Stadt Beelitz auf die Unterstützung von Landrat Wolfgang Blasig (SPD) zählen. „Landstädte wie Beelitz strahlen weit in die Mittelmark hinein, deshalb werden sie auch in Zukunft von uns gestärkt“, sagte Blasig bei einem Arbeitstreffen in dieser Woche im Rathaus. Mit Bürgermeister Bernhard Knuth erörterte er die derzeit wichtigsten Vorhaben der Spargelstadt. Dazu gehören neben der Ausweisung neuer Wohngebiete auch die Fortsetzung der Städtebauförderung und die Erweiterung der Kita-Landschaft. Außerdem findet am 29. Oktober die zentrale Eröffnungsveranstaltung der landkreisübergreifenden Museumsnacht „Feuer und Flamme“ in der Alten Posthalterei in Beelitz statt.
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„Wir haben in den vergangenen Jahren schon so viel gemeinsam mit dem Landkreis unter der Federführung von Wolfgang Blasig bewegt“, sagte Knuth mit Verweis auf die Qualitätsverbesserung in den Kindertagesstätten, zahlreiche Tourismusprojekte – vor allem den Ausbau des Radweges R1 – sowie Investitionsvorhaben mithilfe des Kreisentwicklungsbudgets und die Vermarktung der Stadt unter der Marke Potsdam-Mittelmark. „Von der Arbeit des Landratsamtes haben wir – wie auch andere Kommunen zwischen Fläming und Havelland – stark profitiert. Landrat Blasig hat die richtigen Prioritäten gesetzt“, resümierte Knuth.
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„Ich hoffe, dass die Menschen das wahrnehmen und auch anerkennen.“ Er selbst würde gern auch nach der Wahl am 25. September an die bisherige Zusammenarbeit anzuknüpfen, so der Bürgermeister.
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Eines der drängendsten Beelitzer Themen, die man dann in Angriff nehmen möchte, ist die Ausweisung neuer Wohngebiete: In der Stadt gibt es kaum noch freie Baugrundstücke, aber statistisch kommen Monat für Monat drei Familien hinzu. Entgegen aller Prognosen ist die Einwohnerzahl in den vergangenen fünf Jahren gestiegen, liegt derzeit bei über 12 300. Das habe zwar auch mit den steigenden Grundstückspreisen in Potsdam und dessen Umland zu tun, sei aber nicht zuletzt auf die hohe Lebensqualität im ländlichen Raum zurückzuführen. „In Beelitz geht es den Menschen gut, und das hat sich herum gesprochen“, so der Bürgermeister. Und auch der Landrat urteilte: „Im ländlichen Raum Potsdam-Mittelmarks ist das Verhältnis zwischen finanzierbaren Bodenpreisen und einer hervorragenden Erreichbarkeit sehr ausgewogen.“
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Eines der neuen Wohngebiete, welche die Stadt neben Flächen in Fichtenwalde und Heilstätten im Fokus hat, befindet sich am westlichen Stadtrand zwischen Karl-Marx- und Brücker Straße. Auf der gegenüberliegenden Seite wird gerade ein neues Baufeld mit rund 20 Parzellen erschlossen und vermarktet, die mit rund 60 Hektar weitaus größere anvisierte Fläche befindet sich auf der anderen Straßenseite im Stadtwald, gehört damit bereits der Kommune. Für eine Bebauung muss allerdings der aktuelle Flächennutzungsplan angepasst werden, denn der sieht dort im Moment ein Landschaftsschutzgebiet (LSG) vor. „Das LSG liegt wie ein Gürtel um unsere gesamte Stadt und lässt nach derzeitigem Stand keinerlei Erweiterung zu“, so der Bürgermeister. Die Realität habe frühere pessimistische Planungen längst eingeholt und deshalb brauche man die Unterstützung der Genehmigungsbehörden in Bad Belzig und Potsdam.
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In der Beelitzer Altstadt soll indes weiter auf die Entwicklung der vorhandenen Gebäude gesetzt werden: „Wir wollen gemeinsam mit dem Landkreis eine Verlängerung der Städtebauförderung bis zum Jahr 2022 erreichen“, kündigte Bürgermeister Knuth an. Aktuell läuft diese im übernächsten Jahr aus – mit beachtlicher Bilanz: Seit der Wiedervereinigung wurden insgesamt 18,5 Millionen Euro in die Altstadt investiert, dafür sind 70 Gebäude – elf davon im städtischen Eigentum – und 18 Straßen und Plätze saniert worden. „Dennoch bleibt noch einiges zu tun, vor allem private Hauseigentümer wollen wir unterstützen.“ Knuth erinnert in diesem Zusammenhang auch an das 2009 ausgelaufene Stadtbildprogramm, mit dem kleinere Maßnahmen wie Fassadenarbeiten oder der Austausch von Türen oder Fenstern bezuschusst wurden und das unbedingt wieder aufgelegt werden sollte.
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Die wachsenden Einwohnerzahlen haben nicht zuletzt auch Konsequenzen für die Kitalandschaft im Beelitzer Stadtgebiet: Die sieben vorhanden Tagesstätten müssen jetzt schon mit Ausnahmegenehmigungen arbeiten, derzeit prüft die Stadt Standorte für eine neue Einrichtung. „Wir rechnen damit, dass wir in den nächsten fünf Jahren rund 1070 Kinder betreuen müssen, das sind 220 mehr als unsere Kapazitäten eigentlich hergeben“, so der Bürgermeister.
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Bei dieser Gelegenheit appellierte Knuth an die Bürger, am 25. September zur Wahl zu gehen. „Machen Sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch und sorgen Sie mit dafür, dass die gute Entwicklung unserer Städte und des Landkreises Potsdam-Mittelmark auch in den kommenden Jahren fortgesetzt wird.“
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Text Thomas Lähns … Pressesprecher Stadt Beelitz
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#Brandenburg #MLUL #Vogelsaenger : Nachhaltige Waldbewirtschaftung ist für Brandenburg Selbstverständlichkeit und Herausforderung

Posted by web-bb.de - September 13, 2016

Presseinformation

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

13. September 2016

Vogelsänger: Nachhaltige Waldbewirtschaftung ist für Brandenburg Selbstverständlichkeit und Herausforderung

Potsdam – „Nachhaltige Waldbewirtschaftung ist in Brandenburg, wo auf 37 Prozent der Fläche Wald steht, einerseits eine Selbstverständlichkeit, andererseits aber auch eine sehr anspruchsvolle Aufgabe“, sagte Brandenburgs Forstminister Jörg Vogelsänger heute in Potsdam. In der Waldschule im Wildpark konnte der Minister stellvertretend für viele Waldbesitzer in Brandenburg zum vierten Mal in Folge das begehrte PEFC-Zertifikat für nachhaltig bewirtschaftete Wälder entgegen nehmen.

Die Abkürzung PEFC steht für ein „Programm für die Anerkennung von Forstzertifizierungssystemen“ und ist die weltweit größte Institution zur Sicherstellung nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Wald mit dem PEFC-Siegel muss nachweislich ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig bewirtschaftet werden.

Zum ersten Mal wurde den brandenburgischen Wäldern im Mai 2001 bestätigt, dass sie den Kriterien des PEFC-Systems entsprechen. Um eine Antragstellung zur Zertifizierung überhaupt zu ermöglichen, wurde damals eine Regionale Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die sich lediglich aus den Vertretern der verschiedenen Waldbesitzarten und des Verbandes der Säge- und Holzindustrie zusammensetzte. Heute engagieren sich auch viele andere am Wald und seiner Bewirtschaftung interessierte Organisationen in der Regionalen Arbeitsgruppe PEFC.

Aktuell sind 30 Prozent des brandenburgischen Waldes nach PEFC zertifiziert, das entspricht einer Fläche von rund 323.500 Hektar. Neben dem komplett zertifizierten Landes- und Bundeswald unterwerfen sich auch Kommunal- und Privatwaldbesitzer den strengen Richtlinien für die nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern. Eine Überprüfung durch unabhängige Gutachter gibt Kunden und Marktpartnern die Gewähr, dass die Wälder nach hohen Standards bewirtschaftet werden.

Nahhaltige Waldbewirtschaftung folgt unter anderem diesen Grundsätzen:

– Es wird nicht mehr Holz geschlagen als nachwächst.

– Wo Bäume gefällt wurden, wird auch wieder aufgeforstet.

– Der Wald bleibt ein sicherer Lebensraum für Tiere und Pflanzen.

– Die Artenvielfalt im Wald bleibt erhalten.

– Ein nachhaltig bewirtschafteter Wald behält seine Funktion als natürlicher Schutz von Gewässern, Böden und Klima.

– Die legale Herkunft des Rohstoffs Holz ist garantiert.

– Bei allen Waldarbeiten werden die hohen Standards der Arbeitssicherheit eingehalten.

– Die Arbeitnehmerrechte werden gewahrt.

– Die Rechte der Menschen, die vom Wald leben und/oder von ihm abhängen wie etwa Waldbauern werden gesichert.

Neben rechtlichen Rahmenbedingungen sollen insbesondere die Bereitschaft der Waldbesitzer, mit ihrem Eigentum verantwortungsbewusst umzugehen, die forstwirtschaftlichen Förderprogramme, die Beratung und Betreuung durch die Brandenburgische Landesforstverwaltung sowie die Aktivitäten forstlicher Dienstleister sicherstellen, dass in Brandenburg auf der gesamten Waldfläche grundsätzlich eine nachhaltige Waldbewirtschaftung auf hohem Niveau betrieben wird.

Die Regionale PEFC-Arbeitsgruppe (RAG) ist ein eingetragener Verein. Der Vorsitz der RAG Brandenburg wird durch einen Mitarbeiter des Landesbetriebes Forst wahrgenommen, sein Dienstsitz ist gleichzeitig Sitz der Geschäftsstelle. Hauptaufgabe der RAG ist die Erarbeitung des Regionalen Waldberichts, die Entwicklung eines Handlungsprogramms mit Zielen, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten sowie die Erarbeitung und Umsetzung der Regelungen zur Systemstabilität. Die RAG hat die DQS CFS GmbH Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit mit der Begutachtung der Wälder in Brandenburg beauftragt. Die Gutachter kontrollieren dabei auch die Einhaltung der Standards durch die teilnehmenden Waldbesitzer in jährlich stattfindenden Vor-Ort-Audits. Auf dieser Grundlage wird nach positiver Prüfung durch die DQS CFS GmbH das Zertifikat vergeben.

Gegenwärtig sind in Brandenburg 39 Forstbetriebe und forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse zum Tragen des PEFC-Siegels berechtigt.

Weitere Informationen zu PEFC unter:

https://pefc.de/fur-waldbesitzer/pefc-meiner-region/pefc-in-brandenburg

http://www.brandenburghalle.com/

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……….. Veranstaltungshöhepunkte 2016 …..

16-09-13PEFC-Zertifikat.pdf

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : Eine Zierde für die Stadt – Denkmal des Monats steht in Beelitz

Posted by web-bb.de - September 12, 2016

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Startseite > www.beelitz-berliner-strasse-200.web-bb.de
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Eine Zierde für die Stadt – Denkmal des Monats steht in Beelitz
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Es ist mittlerweile so etwas wie eine Beelitzer Weisheit geworden: Wer ein marodes Gebäude sanieren will, der sollte sich vorher um die künftige Nutzung kümmern – das vermeidet Leerstand und spielt die Kosten langfristig ein. Stefan Fuhrmann hat diese Weisheit beherzigt: Als der Beelitzer Optiker das kleine Stadthaus in der Berliner Straße 200 vor anderthalb Jahren kaufte, hatte er die Vermietung der Ladenflächen im Erdgeschoss längst unter Dach und Fach. Heute, nach der Sanierung, befindet sich hier das florierende Kaninchen- und Spezialitätengeschäft der Beelitzer Familie Schmidt, und die Wohnung im Obergeschoss will er so bald wie möglich selbst beziehen.
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Das Haus im Herzen der Beelitzer Altstadt ist heute als Denkmal des Monats September ausgezeichnet worden. Im Namen der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischem Stadtkern enthüllte Christian Große (CDU), Beigeordneter der Stadt Werder (Havel), gemeinsam mit dem Eigentümer die Plakette, welche das Gebäude als Musterbeispiel der Stadtsanierung ausweist. „Für unsere Tourismusregion sind die historischen Stadtkerne ein Markenzeichen“, sagte Große. Er sei deshalb Jedem dankbar, der sein Geld und seine Zeit in die Sanierung der geschichtsträchtigen Bausubstanz investiere. Zwar würden diese Sanierungsprojekte gefördert, „aber man steckt immer noch weitaus mehr hinein – nicht nur Geld, sondern auch Schweiß und so manche schlaflose Nacht“.
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In Beelitz ist das um 1800 errichtete Haus das mittlerweile fünfte Denkmal des Monats. Seit 1991 investieren Bund, Land und Kommune in das Sanierungsgebiet Altstadt und unterstützen damit auch private Investoren. 18,5 Millionen Euro sind im Rahmen der Städtebauförderung bereits in diesen Bereich investiert worden, bilanzierte der Beelitzer Bürgermeister Bernhard Knuth. Dafür sind 70 Gebäude – elf davon im städtischen Eigentum – und 18 Straßen und Plätze saniert worden. Knuth erinnerte auch an das 2009 ausgelaufene Stadtbildprogramm, mit dem kleinere Maßnahmen wie Fassadenarbeiten oder der Austausch von Türen oder Fenstern bezuschusst wurden. „Ich hoffe, dass dieses Programm bald wieder aufgelegt wird.“
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Knuth hatte das Projekt in der Berliner Straße 200 mit angeschoben, indem er die Kontakte zwischen künftigem Eigentümer und Mieterin knüpfte und mit ihnen und Planerin Roswitha Störmer (3.v.l.) gemeinsam nach Möglichkeiten der Sanierung suchte, sie auch weiterhin begleitete. Innerhalb nur eines halben Jahres gingen Entkernung, Hüllensanierung und der Ausbau der Geschäftsflächen über die Bühne, beteiligt waren vor allem Beelitzer Firmen, die sich dementsprechend ins Zeug gelegt hatten. Das Geschäft von Steffi Schmidt konnte bereits im Dezember 2015 eröffnen.
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Zur heutigen Verleihung konnten sich die Gäste auch in den Räumen und dem kleinen Innenhof umsehen. Viele kannten das Haus, das vor über 200 Jahren vom Braumeister und Ackerbürger Heese errichtet wurde, noch als Friseursalon. Die Nachfahren von Heeses mit dem Namen Schmalz betrieben den Salon bis 2008. Danach war kurzzeitig ein Eiscafé eingezogen, doch auch das schloss 2014 seine Türen. Die Gäste staunten, was nun aus dem Gebäude geworden ist. Bürgermeister Knuth brachte es auf den Punkt: „Es ist eine Zierde für die Stadt und eine Bereicherung für das Geschäftsleben in Beelitz.“
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Text 08.09.2016 Thomas Lähns … Pressesprecher Stadt Beelitz
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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : Willkommensgruß für Erstklässler

Posted by web-bb.de - September 9, 2016

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Bilddatei © Thomas Lähns

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Für 132 ABC-Schützen hat in der Spargelstadt der Schulalltag begonnen.

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An der Diesterweg-Grundschule Beelitz und der Grundschule Fichtenwalde wurden in dieser Woche die Erstklässler begrüßt – nicht nur von den Lehrern, sondern auch von Bürgermeister Bernhard Knuth. Der hat am ersten Schultag gemeinsam mit Hauptamtsleiterin Dörthe Kiesel die Kinder an ihren neuen „Arbeitsplätzen“ besucht und im Namen der Stadt alles Gute gewünscht. Als kleines Präsent bekam jeder einen bunten Brustbeutel für Taschengeld, Schülerausweis und Busfahrkarte sowie ein Willkommensschreiben.

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„Ich freue mich immer riesig, wenn ich den Kindern zum Beginn ihrer Schullaufbahn persönlich etwas mit auf den Weg geben darf“, so der Bürgermeister. Die Beutel wurden extra von einer Schneiderin angefertigt und mit Spargelino-Motiv versehen. Jeder weist seinen Träger als stolzes „Beelitzer Schulkind“ aus.

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Der traditionelle Besuch in den Grundschulen solle zeigen, dass die Kinder einen hohen Stellenwert in Beelitz besitzen. Für sie investiere die Stadt in Kitas und Schulen sowie in Spiel-, Sport- und Freizeitstätten, erklärt der Bürgermeister. „Und wir begleiten unsere jungen Familien, angefangen beim Babybegrüßungsdienst bis hin zum Schulabschluss.“

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Der liegt für die Beelitzer ABC-Schützen zwar noch in ferner Zukunft – aber einige haben sich schon Gedanken über die Zeit danach gemacht. Auf die Frage, was sie denn mal werden wollen, antworteten die Kinder mit ganz konkreten Berufswünschen. Darunter waren mehrere angehende Reitlehrerinnen, Polizisten und Feuerwehrleute. Und ein Mädchen, das später mal Busfahrerin werden möchte, „aber bitte nur bis nach Potsdam, das ist wenigstens nicht so weit weg“.

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Herzliche Grüße aus Beelitz,

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Thomas Lähns

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Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten – vier Beelitzer Denkmale öffnen am Sonntag die Türen

Posted by web-bb.de - September 7, 2016

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten

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www.beelitzer-nachrichten.de
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http://www.bockwindmuehle.web-bb.de/
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http://www.wasserturm.web-bb.de/
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http://www.beelitz-museum.web-bb.de/
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http://www.beelitz-schmiedehof.web-bb.de/
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www.beelitz-goethesaal.web-bb.de

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kollegen,

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Es gab Zeiten, da wurde die Bockwindmühle zum Lebensretter für die Menschen in Beelitz. Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Bäcker kaum Brot im Angebot hatten, brachten die Einwohner Korn hier her, um es vor Ort malen zu lassen. Und es gab Zeiten, in denen war es umgekehrt: Als die Mühle nach der Wende zu verfallen drohte, fanden sich Freiwillige, um das historische Bauwerk zu retten. Vor zehn Jahren feierte die damals komplett zerlegte und dann wiederaufgebaute Mühle ihre Wiedergeburt.

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Es sind spannende Geschichten, die sich mit dem Beelitzer Wahrzeichen am Rande der Stadt verbinden. Zu hören bekommt man sie am kommenden Sonntag, wenn die Bockwindmühle in der Trebbiner Straße zum Tag des offenen Denkmals lädt. Ab 10 Uhr gibt Müller Ulrich Hyna Führungen und Erläuterungen zur Funktionsweise, außerdem berichtet er vom Wandel der Mühle seit ihrer Erbauung 1792. Heute wird hier wieder Korn gemahlen für das Original Beelitzer Mühlenbrot der Bäckerei Exner, Hochzeitspaare können sich auf dem Mahlboden „vermehlen“ lassen und an rund jedem zweiten Wochenende in der warmen Jahreszeit drehen sich die Flügel und laden zum Besuch.

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Aber auch die anderen Beelitzer Wahrzeichen haben zum europaweiten Denkmaltag bei freiem Eintritt geöffnet. Das diesjährige Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“ passt für sie alle: Sie werden größtenteils von Vereinen bewahrt und genutzt, hinter jedem stehen Sponsoren, Förderer und ehrenamtliche Helfer. So ist es auch beim historischen Heizkraftwerk Heilstätten an Straße nach Fichtenwalde. Dessen Förderverein hat in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen gefeiert und lädt nun am kommenden Sonntag von 11 bis 16.30 Uhr zu Führungen, Kaffee und Kuchen sowie die „Jauerschen Würste“. Mit dieser nahrhaften Spezialität wurden vor hundert Jahren die Patienten der Heilstätten „gestärkt“, nachdem sie im Berliner Großstadtalltag so manche Mangelerscheinungen erlitten hatten. Dazu gibt es Live-Musik und die neuen Kalender für 2017.

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Auf dem Beelitzer Wasserturm in der Karl-Liebknecht-Straße 4 kann man indes von 13 bis 18 Uhr die Aussicht auf Stadt und Landschaft genießen. Außerdem erläutert der Verein „Sternfreunde Beelitz“, der auf der Turmspitze eine Sternwarte betreibt, seine Arbeit und die Geschichte des Bauwerkes. Einen Besuch wert ist auch der umliegende Park mit der historischen Treppenanlage aus den Goldenen 1920er Jahren, der erst vor kurzem von der Stadt weitgehend wieder hergerichtet wurde.

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Ab 10 Uhr hat auch die Alte Posthalterei in der Poststraße 16 geöffnet. Der Postmeister gibt Führungen durch die historischen Räume, in denen im 18. und 19. Jahrhundert tatsächlich Passagiere abgefertigt wurden. Einen Überblick über die Geschichte des Hauses und des Postwesens in der Region erhält man auch in der Dauerausstellung „Reisegelegenheit nach Sachsen“. Am Nachmittag lädt der Kulturverein Beelitz in den historischen Goethesaal im Obergeschoss: Dort gibt es ab 15 Uhr eine Lesung mit musikalischer Begleitung aus Fontanes Werken. Das Motto „Entlang der Seen und Flüsse“. Karten für die Lesung kosten 13 Euro, der Vorverkauf läuft über die Touristinfo, den Optiker im Schmiedehof und den Buchladen Loth (Poststr. 14).

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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#MLUL #Brandenburg #Sanddorn #Petzow #ChristineBerger #Sandokan : Staatssekretärin Schilde eröffnet das 13. Sanddornfest

Posted by web-bb.de - September 7, 2016

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Presseeinladung

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

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7. September 2016

Leuchtfeuer in Orange: Staatssekretärin Schilde eröffnet das 13. Sanddornfest

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Termin: Sonnabend, 10. September 2016

Zeit: 11.00 Uhr

Ort: Sanddorn-Garten Petzow, Fercher Straße 60, 14542 Werder, Ortsteil Petzow

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Petzow – Selten hat es in Brandenburg eine „Nischenkultur“ zu so großem Ansehen gebracht wie der Sanddorn. Der Anbauumfang ist zwar im Vergleich zu China und Russland klein, aber nirgendwo in Europa wird heute so viel Sanddorn kultiviert wie in Brandenburg. Sanddorn ist hier die am meisten angebaute Strauchbeere. Zu den Betrieben, die sich seit Jahren um die „Zitrone des Nordens“ besonders verdient machen, gehört die Christine Berger GmbH & Co. KG in Petzow. Das 23-jährige Jubiläum des erfolgreichen Unternehmens ist in diesem Jahr auch einer der Gründe, dass hier am kommenden Sonnabend (10. September) mit Brandenburgs Agrarstaatssekretärin Carolin Schilde das 13. Sanddornerntefest gefeiert wird.

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Am Sonnabend und Sonntag wird es auf dem Hofgelände ein buntes Programm geben, bei dem vor allem die Farbe Orange dominiert. Rund um ihre gläserne Produktion hat Christine Berger in den vergangenen Jahren – auch mit Fördermitteln des Brandenburger Agrar- und Umweltministeriums – einen Erlebnis-Garten geschaffen, dessen kulinarisches Zentrum das Café-Restaurant „Orangerie“ ist.

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Besucher können sich über Anbau und Verarbeitung des Wildobsts informieren und eine breite Palette von Sanddornprodukten kennenlernen. Neben der Verwendung in der Küche wird Sanddorn auch in Medizin- und Kosmetikprodukten verarbeitet. Höhepunkt des Fests soll das „Große Sanddorn-Kochduell – Süßes gegen Saures“ mit der Regionalmannschaft Brandenburger Köche werden.

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Der Petzower Sanddorn-Garten ist seit Jahren ein Ort, an dem sich Spezialisten aus aller Welt treffen. Im Anschluss an die Eröffnungsfeier beginnt ein Symposium mit Referenten aus Anbau, Verarbeitung und Wissenschaft.

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Wildes Früchtchen wird zum Publikumsliebling

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Unter dem Filmtitel „Wilde Früchtchen – Geschichten rund um den Sanddorn“ entstand 2014 eine Chronik des Brandenburger Sanddornanbaus. In Berlin-Brandenburg wurden zu DDR-Zeiten wesentliche wissenschaftliche Vorarbeiten für die Auswahl und Vermehrung anbauwürdiger Kultursorten erbracht, dennoch drohte unmittelbar nach dem Mauerfall das Aus. Einer kleinen Gruppe überzeugter Sanddorn-Enthusiasten ist es zu verdanken, dass dieses Knowhow in der Region nicht verloren ging, sondern heute im Zuge der Wiederentdeckung der Wildobstarten, wozu auch Aronia und Holunder gehören, die Grundlage für einen erfolgreichen Wirtschaftszweig ist.

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Die Anbaufläche im Land Brandenburg wächst und umfasst aktuell 360 Hektar. Sanddorn wird auf dem Gebiet der Stadt Frankfurt (Oder) sowie in den Landkreisen Barnim, Havelland, Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Ostprignitz-Ruppin, Dahme-Spreewald, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming. Hauptanbauregion ist Potsdam-Mittelmark mit gut 200 Hektar, gefolgt vom Landkreis Dahme-Spreewald. Alle Trends zeigen, dass die Anbauflächen ausgeweitet werden – besonders in den asiatischen Ländern.

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Der wissenschaftliche und technologische Stand ist hoch, was nicht Stillstand bedeutet, sondern Herausforderung für Neues ist. Mit Blick auf den Verbrauchermarkt wird systematisch geforscht. Dabei geht es um neue Sorten und den Ausbau des Technologievorsprungs in Sachen Ernte und Verarbeitung sowie um neue Produkte.

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Aktuell steht die Bekämpfung eines Schaderregers im Mittelpunkt: Die Sanddornfruchtfliege birgt große Gefahren im Anbau und kann bis zu 40 Prozent Ausfall führen. Seit 2013 tritt dieser Erreger in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und auch in Brandenburg auf. Als Reaktion darauf wurde eine länderübergreifende Arbeitsgruppe gebildet, um gemeinsame Strategien gegen den Befall, auch ohne chemische Mittel, zu entwickeln.

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Beeren sind nur Scheinfrüchte

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Im Herbst entfacht Sanddorn zwischen seinen Zweigen wahre Leuchtfeuer. Die orange-roten Früchte, landläufig als Beeren bezeichnet, nach Ansicht der Wissenschaft aber nur Scheinfrüchte, sind dann erntereif.

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Einst bevorzugt für den Küstenschutz und die Rekultivierung von Kohletagebauen und anderen Industrieflächen angebaut, mauserte sich das anpassungsfähige Ölweidengewächs in den vergangenen 30 Jahren besonders in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu einem gefragten Wildobst.

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Geringe Ansprüche des Sanddorns an den Boden und zahllose gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe begünstigten diese Entwicklung. Sanddorn wird in Brandenburg nicht nur angebaut, er wird hier auch in Säften, Kosmetik, Sanddorn-Fruchtfleischölen, Sanddorn-Kernölen, Süßwaren, Sanddorn-Pulver, Sanddornsirup, Sanddorn-Sonnenschutz, Marmeladen, Weinen, Likören, Bränden verarbeitet. Gerade auch die Christine Berger GmbH & Co. KG ist hierfür ein gutes Beispiel. Die Unternehmerin, die sich seit Jahren unter anderem im Vorstand des Verbands pro agro für die Vermarktung von Regionalprodukten engagiert, hat mit ihren Kreationen und Innovationen viel zum Erfolg des Sanddorns beigetragen. Neben vielen speziellen Rezepturen gehört eine eigene Kosmetikserie dazu.

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Da in Deutschland und damit in Brandenburg fast ausschließlich in Bioqualität angebaut wird, sind die Chancen für ihre Produkte für den heimischen Bio-Markt und darüber hinaus groß. Darüber hinaus engagiert Christine Berger seit Jahren in der Slow-Food-Bewegung. Passend dazu führt ihr Hofladen ein breites Sortiment an handwerklich gemachten Regionalprodukten.

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www.sanddorn.web-bb.de

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten

www.beelitzer-nachrichten.de

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16-09-06 Eröffnung Sanddornsaison.pdf

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : Seit 25 Jahren im Trend

Posted by web-bb.de - September 6, 2016

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten
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Modeerscheinungen kommen und gehen

und wer vorne mit dabei sein will, der muss sie rechtzeitig erkennen. Ramona Drewicke und Anke Falkenthal haben mit ihrem Geschäft schon viele Trends nach Beelitz gebracht und damit auch Akzente im Stadtbild gesetzt. Mit ihrem Laden „family Moden“ in der Altstadt feiern sie dieser Tage ihr 25-jähriges Bestehen. Noch heute und morgen gibt es 15 Prozent Jubiläumsrabatt auf unreduzierte Ware, außerdem hat das Geschäft in der Berliner Straße 4 bis 20 statt bis 18 Uhr geöffnet.

Was für die beiden Inhaberinnen kurz nach der Wende zunächst eine vage Idee war – „wir wollten Kleidung für ganz normale Leute wie uns anbieten“ – hatte sich schnell zum konkreten Geschäftsmodell entwickelt, erzählen die beiden, die sich damals aus dem gemeinsamen Freundeskreis kannten. Es wurden viele leer stehende Geschäftsräume in Beelitz angeschaut, letztendlich landete man direkt gegenüber dem Rathaus. „Die Herstellerfirmen haben uns sehr unterstützt“, erinnert sich Anke Falkenthal, vor allem gab es wertvolle Tipps zur Ladendeko, der richtigen Ausstattung und einer sinnvollen Preisgestaltung. „Wir mussten uns das alles ja erst einmal aneignen“, so die Mitinhaberin, die von Hause aus Schneiderin ist.

Nach und nach wurde „family Moden“ ein wichtiger Anlaufpunkt für Menschen, die für Markenmode nicht erst in die Großstadt fahren möchten. Und das ist noch heute so: Die Kundschaft kommt vor allem aus den Beelitzer Ortsteilen, den Nachbargemeinden und aus der Kernstadt selbst. Darunter sind auch viele Jugendliche. „Wir bieten hier Sachen an, die sie auch im Stern-Center bekommen würden – mit dem Unterschied, dass wir in der Nähe sind“, so Frau Falkenthal. Markensachen von Mustang, Tom Tailor oder Cecil sind auch auf dem Lande gefragt.

Und auch für die Älteren habe man immer etwas Passendes im Sortiment – wobei sich bestimmte Trends längst nicht mehr an einer Generation festmachen lassen. „Ältere kleiden sich heute wesentlich attraktiver und jünger als noch vor 25 Jahren“, erklärt Ramona Drewicke. Statt zum biederen Rock mit grauer Strickjacke wird heute eher zur Jeans und farbenfrohen Oberteil gegriffen. Ein schönes Phänomen, finden die beiden, weil so etwas auch von einem stärkeren Selbstbewusstsein kündet. Wobei man gerade bei Mode auch Vieles falsch machen kann – und deshalb gibt es bei Family-Moden die richtige und durchaus auch kritische Beratung. „Wenn etwas nicht zum Typ passt, dann sagen wir das auch.“

So gewinnt und bindet man Kunden – „und es macht auch nach 25 Jahren noch Spaß“, sagen Ramona Drewicke und Anke Falkenthal. Gerade jetzt zum Jubiläum, wo viele Stammkunden, andere Händler und Beelitzer Bürger vorbeikommen und gratulieren, wird das mehr als deutlich.

Foto: Anke Falkenthal (l.) und Ramona Drewicke gehören mit ihrem Geschäft zu den Konstanten in der Beelitzer Gewerbelandschaft. Seit 25 Jahren gibt es „family Moden“ in der Beelitzer Altstadt.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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#MLUL #Brandenburg : Vogelsänger gibt Startschuss für Arbeiten am neuen Deichabschnitt bei Breese

Posted by web-bb.de - September 6, 2016

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www.agrar-umwelt.brandenburg.de

6. September 2016

Vogelsänger gibt Startschuss für Arbeiten am neuen Deichabschnitt bei Breese

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Breese – Mit dem symbolischen ersten Spatenstich wird Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger am kommenden Freitag (9. September) den offiziellen Startschuss für die Arbeiten am nächsten Bauabschnitt der Deiche um die Ortslage Breese im Landkreis Prignitz geben.

„Damit kommen wir unserem Ziel wieder ein deutliches Stück näher, die beim letzten Elbe-Hochwasser 2013 besonders betroffene Gemeinde dauerhaft und wirkungsvoll zu schützen“, sagte Vogelsänger.

Das rund 3.000 Meter Luftlinie von der Elbe entfernte Breese war vom letzten Elbe-Hochwasser im Frühsommer 2013 schwer betroffen, da der Ort aufgrund der direkten Nähe zur Stepenitz besonders gefährdet ist. Bei Hochwasser kann der kleine Fluss nicht in die Elbe abfließen, so dass oftmals ein erheblicher Rückstau entsteht. Davor sollen künftig die seit 2014 im Bau befindlichen Deiche schützen.

Der nun in Angriff zu nehmende Bauabschnitt umfasst die Errichtung eines 845 Meter langen, neuen Deichs vom Abzweig der Kreisstraße 7031 bis zum Wehr Weisen sowie den Anschluss zweier Altarme der Stepenitz. Die Baukosten belaufen sich auf rund 870.000 Euro. Die Fertigstellung ist für Oktober 2017 vorgesehen.

Durchgeführt werden die Arbeiten im Auftrag des Landesamtes für Umwelt von der Fima OST BAU, Osterburger Straßen-, Tief- und Hochbau GmbH, die Verantwortung für Planung und örtliche Bauüberwachung liegt bei PÖYRY Deutschland GmbH aus Perleberg.

Mit Fertigstellung dieses Deichabschnitts wird etwa die Hälfte der insgesamt 4.500 Meter langen Hochwasserschutzanlagen zum Schutz der Einwohner von Breese neu gebaut oder ertüchtigt sein. Vollständig geschlossen sein wird die Hochwasserschutzlinie voraussichtlich 2020. Die Gesamtkosten einschließlich der Ortsumfahrung Breese liegen bei rund 15 Millionen Euro.

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#Brandenburg #DietmarWoidke #JoergVogelsaenger: Einladung zum 13. Brandenburger Dorf- und #Erntefest in #Beerfelde

Posted by web-bb.de - September 5, 2016

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Presseinformation

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

5. September 2016

Vogelsänger: Einladung zum 13. Brandenburger Dorf- und Erntefest in Beerfelde

Beerfelde – Am kommenden Sonnabend (10. September) startet in Beerfelde um 11.00 Uhr mit Ministerpräsident Dietmar Woidke sowie Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger das Brandenburger Dorf- und Erntefest. Bereits zum 13. Mal feiern Landesbauernverband, der Landfrauenverband und der Verband pro agro mit einer Gemeinde des Landes den Ausklang der Erntesaison.

Vogelsänger: „Für ein Dorf mit 590 Einwohnern ist die Ausrichtung eines Landesfests eine große Kraftanstrengung. Dank der großen Unterstützung aus der gesamten Gemeinde Steinhöfel und aus dem gesamten Landkreis sowie des Kreisbauernverbands haben die Beerfelder diese Herausforderung gemeistert und ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Ich wünsche mir, dass möglichst viele Brandenburger und Berliner die Einladung nach Beerfelde annehmen, um regionale Agrarprodukte kennenzulernen, sich über die Arbeit unserer Bäuerinnen und Bauern zu informieren und um sich davon zu überzeugen, wie attraktiv und vielseitig Landleben ist.“

Neben den „Klassikern“ wie dem Erntewagenumzug, dem Landeswettbewerb um die schönste Erntekrone und der Krönung der neuen Erntekönigin wird am Sonnabend mit einer Baumpflanzung das Apfelprojekt des Landfrauenvereins Oder-Spree mit dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung in Müncheberg vorgestellt, das sich dem Erhalt alter Sorten widmet.

Als Blick auf die Ernte ist das Fest alljährlich die Chance, das öffentliche Interesse auf eine vorbildliche ländliche Gemeinde zu lenken. Die landwirtschaftliche Produktion und die ländlichen Entwicklung sind die beiden Säulen, auf denen die gemeinsame europäische Agrarpolitik aufbaut.

Der Brandenburgtag und das Brandenburger Dorf- und Erntefest zeigen jeweils im September zwei Seiten unseres Landes. Anders als beim Brandenburgtag, der jeweils von Städten getragen wird, steht bei Dorf- und Erntefest jeweils ein Dorf im Mittelpunkt, das stellvertretend für viele anderen Gemeinden Landleben in Brandenburg präsentiert. Die Verbindung des Landeserntefests mit dem Landesdorffest symbolisiert wiederum die beiden Säulen der europäischen Agrarpolitik.

Vogelsänger: „Die überwiegende Fläche des Landes gehört zum ländlichen Raum. Landwirtschaft bleibt hier der wichtigste Wirtschaftszweig und das prägende Element. Sie trägt dazu bei, Dörfer lebenswert und unsere gewachsene Kulturlandschaft zu erhalten. Auch wenn es bei uns im Laden derzeit kaum jemand spürt: Die Arbeit unserer Bäuerinnen und Bauern für die Sicherung der Ernährung gewinnt an Bedeutung. Stichworte sind hier die wachsende Weltbevölkerung, zunehmende Konkurrenzen um Grund und Boden, Umwelt- und Naturschutz, die Veränderungen des Klimas. Das Interesse an regional erzeugten Lebensmitteln steigt.“

„Die Attraktivität der Dörfer und damit auch die Lebensqualität wird vom Engagement der Bürger getragen“, so der Minister weiter: „Wir haben deshalb in der Ländlichen Entwicklung mit LEADER den Kommunen, den Landwirten und viel privater Initiative Verantwortung übertragen. Das Landesfest wirkt auch wie ein Schaufenster, um erfolgreich umgesetzte Projekte in anderen Regionen zur Nachahmung zu empfehlen.“

Auch außerhalb des Fests ist die Region immer eine Reise wert. Neben dem Schloss und Schlosspark Steinhöfel gibt es in der Gemeinde den Heimattierpark am Heinersdorfer See, die Gutsanlage im historischen Dorfkern von Behlendorf oder die Heimatstube in Demnitz.

Zur Tradition geworden und über die Gemeindegrenzen bekannt sind mittlerweile das Beerfelder Erntefest und das Dorffest mit den offenen Höfen im Juni.

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16-09-05 BeerfeldePKStatem.pdf

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten #Havelland #JuergenOhlwein #AnneKoeppen #Erntekoenigin : 8. Havelländische Erntekönigin Anne Köppen

Posted by web-bb.de - September 5, 2016

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Impressionen vom 8. Havelländischen Erntefest“ hinzugefügt.
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Bilddateien © Jürgen Ohlwein
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8. Havelländische Erntekönigin Anne Köppen
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Jürgen Ohlwein Facebook
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#Brandenburg #Beelitz : Altanschließer in Brandenburg : Beelitzer Bürgermeister will Erklärung von Woidke

Posted by web-bb.de - September 4, 2016

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Altanschließer in Brandenburg : Beelitzer Bürgermeister will Erklärung von Woidke

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von Enrico Bellin
http://www.pnn.de/pm/1109305/

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Beelitz 02.09.2016

Offener Brief zur Altanschließerthematik

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

auf diesem Wege möchte ich auf Ihre heute in der Presse veröffentlichte Stellungnahme zur Altanschließer-Problematik reagieren – ein Thema, welches seit Jahren für große Unruhe in den brandenburgischen Städten und Gemeinden sorgt und welches das Vertrauensverhältnis zwischen Bürgern, Verbänden, Kommunen und Landesregierung stark belastet.

Bei uns in Beelitz vergeht kaum noch eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung, ihrer Ausschüsse oder Ortsbeiräte, in welcher der Umgang mit Altanschlussbeiträgen nicht thematisiert wird – und in deren Verlauf es oft genug zu Tumult artigen Zuständen kommt. Unsere Bürger, die überwiegend in gutem Glauben an die Rechtmäßigkeit der Bescheide gezahlt hatten, sind verständlicherweise außer sich und fragen zu Recht, wie wir mit dem Urteil des Bundesverfassungsgericht vom November 2015 umgehen werden.
Derzeit erwägen wir als Stadt Beelitz, uns in unserer Eigenschaft als Kunde des Zweckverbandes Nieplitz an einer Klage gegen die vermeintlich rechtskräftigen Bescheide zu beteiligen. Das wirkt auf viele unserer Bürger paradox, da wir zugleich Träger des Verbandes sind. Und es zeigt auch, wie verzweifelt die Lage mittlerweile ist. Allerdings möchten wir auf diesem Wege endlich Rechtssicherheit schaffen – und damit das erreichen, wozu sich der Gesetzgeber offenbar nicht in der Lage sieht, weil es politisch unbequem sein mag.

Die heute veröffentlichte Aussage, dass die Kommunen selbst entscheiden sollten, wie sie mit rechtskräftigen Bescheiden umgehen, zeugt – mit Verlaub – von einer fatalen Unkenntnis der Sachlage und einer reinen fiskalischen Betrachtung der Problematik. Wir können es eben nicht, da nach den Urteilen der Gerichte und zahlreichen Erlassen des Innenministeriums längst Tatsachen geschaffen wurden, die uns sämtliche Entscheidungsfreiheit nehmen. Sollte es überhaupt einmal einen Spielraum gegeben haben, ist dieser längst zu einem juristischen Minenfeld geworden, auf dem wir Kommunen uns mithilfe teurer Sachverständiger bewegen müssen.

Glauben Sie mir: Ich als Bürgermeister und stellvertretender Verbandsvorsteher würde sofort sämtliche Altanschlussbeiträge zurückzahlen lassen und meinen Bürgerinnen und Bürgern damit ein Stück ihrer Altersvorsorge – denn daraus haben die meisten ihre Beiträge gezahlt – zurückgeben. Das würde ich von Herzen gern und könnte den finanziellen Schaden für den Verband auf dem Rechtsweg beim Land geltend machen. Doch würde in dem Falle sofort die Kommunalaufsicht – also entweder der Landkreis oder gar Ihr Innenministerium – einschreiten, mir Veruntreuung vorwerfen und alles wieder rückgängig machen.

Dass sich das Land nicht an den Kosten für die anstehenden Rückzahlungen beteiligen will, hat ja bereits Ihr Innenminister freimütig erklärt. Das allerdings ist nicht hinnehmbar: Ich sehe, wie auch viele meiner Amtskolleginnen und –kollegen, das Land durchaus in der Pflicht, die anstehende finanzielle Belastung für Verbände und Kommunen mitzutragen – und das nicht erst, wenn diese unter das Menetekel eines Haushaltssicherungskonzeptes geraten und damit so gut wie handlungsunfähig geworden sind.

Es war immerhin die Brandenburgische Landesregierung gewesen, die sich vor Jahren des Themas Altanschluss-Beiträge überhaupt erst angenommen hatte – und letztendlich ein Kommunalabgabengesetz schuf, das kein Problem gelöst, sondern viele neue geschaffen hat. Die Verbände haben versucht, damit zu arbeiten und – zumindest in unserem Falle – eine zunächst allgemein akzeptierte Verfahrensweise gefunden. Die allerdings ist nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes hinfällig. Der gelegentlich verbreitete Einwand, auch die Landesregierung sei quasi von den Gerichten getrieben gewesen, vermag nicht zu überzeugen. Vielmehr hätte es in der Hand der Landesregierung gelegen, frühzeitig vernünftige gesetzliche Voraussetzungen für eine gerechte Behandlung der Bürger bei der Übernahme der Anschlüsse durch die Verbände zu sorgen. Die finanziellen Folgen sind dabei nur die eine Seite – die andere ist das verloren gegangene Vertrauen in das Handeln unserer Verwaltungen. Und das ist der Kern der Problematik. Gestatten Sie mir die Aussage: Wir können nichts dafür, denn wir haben im guten Glauben an die Rechtsmäßigkeit der Gesetze der Landesregierung gehandelt.

Wenn den Bürgern immer wieder vorgehalten wird, man habe schließlich nur für die Investitionen der Nachwendezeit herangezogen werden sollen, so stellt sich die Frage, mit welchem Recht man glaubte, dies noch teilweise mehr als 20 Jahre nach Durchführung der Investitionen durchsetzen zu können, ohne dass dies zwischen der Landesregierung und den Verbänden unmittelbar nach Durchführung der Investitionen jemals Thema gewesen wäre.

Deshalb, sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lade ich Sie herzlich ein, gegenüber unseren betroffenen Bürgern persönlich ihre Position zu vertreten. Bitte erklären Sie ihnen, warum der derzeitige Umgang der Landesregierung mit dem Thema Altanschließer keine unterlassene Hilfeleistung sein soll. Die Antwort darauf würde auch mich interessieren.

Mit herzlichen Grüßen
Bernhard Knuth
Bürgermeister

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : Google Alert – Beelitz : Altanschließer-Beiträge

Posted by web-bb.de - September 3, 2016

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beelitz Tägliches Update ⋅ 3. September 2016
Nachrichten

Explosive Stimmung in Beelitz Märkische Allgemeine Zeitung

Während anderen Ortes sich die Lage längst entspannt hat, schlägt der Streit um die sogenannten Altanschließer-Beiträge in Beelitz jetzt erst richtig …

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Explosive-Stimmung-in-Beelitz

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#MASGF #Brandenburg #DianaGolze : Gemeinsames Klinisches Krebsregister Brandenburg und Berlin erfolgreich

Posted by web-bb.de - September 2, 2016

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Potsdam, 01.09.2016

Presseinformation

Nr.: 135/2016

Gemeinsames Klinisches Krebsregister Brandenburg und Berlin erfolgreich

Zwei Monate nach Inkrafttreten des gemeinsamen klinischen Krebsregisters Brandenburg und Berlin sind Interesse und Meldebereitschaft für dieses bundesweit einzige länderübergreifende Krebsregister hoch. Das hoben Brandenburgs Gesundheitsministerin Diana Golze und Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja auf der offiziellen Eröffnungsveranstaltung heute in Berlin hervor. Am 1. Juli war der Staatsvertrag der Länder Brandenburg und Berlin in Kraft getreten. Er ist Grundlage der klinischen Krebsregistrierung in beiden Bundesländern.

Gesundheitsministerin Diana Golze: „Die Diagnose Krebs ist für die Betroffenen ein Schock. Sie belastet und schwächt nicht nur körperlich und seelisch, sie verändert auch die familiären und sozialen Beziehungen. Doch Krebs muss nicht tödlich enden. Dank verbesserter Diagnose- und Therapieverfahren und besserer Früherkennungsprogramme überleben inzwischen etwa 60 Prozent aller Krebspatientinnen und Krebspatienten ihre Erkrankung mindestens 5 Jahre. Noch vor 20 Jahren waren es lediglich 30 Prozent. Es ist auch in Zukunft wichtig, den an Krebs erkrankten Menschen zu einer höheren Lebenserwartung und mehr Lebensqualität zu verhelfen. Mit Hilfe des Klinischen Krebsregisters werden die diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen erfasst, in ihrer Qualität bewertet und die Ergebnisse zeitnah an Kliniken und ambulant Tätige rückgemeldet. Damit ist die klinische Krebsregistrierung Dreh- und Angelpunkt für die weitere Entwicklung der Onkologie – zum Nutzen der Patientinnen und Patienten.“

Kritisch äußerte sich die Ministerin zu dem kürzlich vom GKV-Spitzenverband vorgelegten PROGNOS-Gutachten, wonach der Aufbau der Klinischen Krebsregister in den meisten Bundesländern, u.a. in Brandenburg und Berlin, nur schleppend vorankäme. Golze: „Das trifft für beide Bundesländer nicht zu. Das gemeinsame Register arbeitet bereits seit zwei Monaten erfolgreich. Wir freuen uns über eine hohe Meldebereitschaft und großes Interesse der Berliner Ärztinnen und Ärzte.“

In Brandenburg gibt es bereits seit 1995 eine flächendeckende klinische Krebsregistrierung. Die Erfahrungen, die hier über 20 Jahre gesammelt wurden, kommen dem Neuaufbau in Berlin zu Gute. Nachdem jetzt auch die neue Berliner Registerstelle in Betrieb genommen wird, ist die Struktur des neuen gemeinsamen Krebsregisters komplett.

Gesundheitssenator Mario Czaja: „Ich freue mich, dass wir mit dem Aufbau des gemeinsamen klinischen Krebsregisters so gut vorangekommen sind und danke allen daran Beteiligten für diese Leistung. Wir befinden uns – anders als das kürzlich vom GKV-Spitzenverband vorgelegte PROGNOS-Gutachten sagte – vollkommen im Plan. Die Aussagen im Gutachten zu Berlin sind nicht haltbar. Finanzierungsvereinbarungen sind sowohl mit den gesetzlichen als auch den privaten Krankenkassen abgeschlossen. Es wird auch für Berlin seit dem 1. Juli bereits registriert. Ich bin davon überzeugt, dass die Berliner Ärztinnen und Ärzte mit ihrem großen Know-how in der Krebsbehandlung und der Krebsforschung zur klinischen Krebsregistrierung und der hiermit verbundenen Qualitätssicherung beitragen werden. Sie zeigen schon jetzt eine hohe Meldebereitschaft, wichtige Voraussetzung für den Erfolg des Registers. Darüber hinaus werden die gemeldeten Daten teilweise auch der epidemiologischen Krebsregistrierung und der Versorgungsforschung zur Verfügung gestellt. Bis zu 20 % aller in Berlin behandelten Tumorpatienten wohnen in Brandendburg, da ist das gemeinsame klinische Krebsregister als einziges länderübergreifendes Register eine sinnvolle Einrichtung mit großen Synergieeffekten für eine verbesserte Behandlung der Krebspatienten und für die Stärkung unserer Gesundheitsregion.“

Trägerin des Krebsregisters ist die „Klinisches Krebsregister für Brandenburg und Berlin gGmbH“, eine Tochtergesellschaft der Landesärztekammer Brandenburg.

Dr. med. Udo Wolter, Präsident der Landesärztekammer Brandenburg: „Von der Seite der Landesärztekammer Brandenburg gab es sofort ein großes Interesse, mit Berlin zusammenzuarbeiten und ein gemeinsames Klinisches Krebsregister zu errichten. Therapien für Patienten können damit optimiert werden. Außerdem soll die Sammlung an Daten zukünftig den Universitäten in beiden Bundesländern zur Verfügung gestellt werden. Diese können dann eine intensive Versorgungsforschung betreiben. Die juristischen Grundlagen für das Klinische Krebsregister Brandenburg Berlin sind gelegt, nun kann die Arbeit beginnen. Wir wünschen uns eine rege Mitarbeit der meldenden Ärzte in Brandenburg und in Berlin.“

Die laufenden Betriebskosten des gemeinsamen Krebsregisters werden zu 90 Prozent von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Privaten Krankenversicherung (PKV) in Form von Fallpauschalen je Neuerkrankungsfall und zu 10 Prozent von den Ländern Berlin und Brandenburg finanziert.

Krebs ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache. In Brandenburg erkranken jährlich rund 15.400 Menschen neu an Krebs, etwa 7.800 sterben jedes Jahr an den Krankheitsfolgen. In Berlin sind es pro Jahr rund 17.400 Menschen, die neu an Krebs erkranken, etwa 8.800 sterben jedes Jahr an den Folgen. Dank verbesserter Diagnose- und Therapieverfahren überleben inzwischen 59 Prozent der männlichen und 64 Prozent der weiblichen Krebspatienten ihre Krebserkrankung mindestens fünf Jahre. Ende der 1980er Jahre waren es lediglich 27 Prozent aller Männer und 41 Prozent aller Frauen.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten #mbjs 1.400 neue Lehrkräfte für Brandenburgs Schulen

Posted by web-bb.de - September 1, 2016

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Günter Baaske Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg
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Neues Schuljahr 2016/17:
1.400 neue Lehrkräfte für Brandenburgs Schulen
Presseinformation vom 01.09.2016

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Brandenburgs Werben um neue Lehrkräfte war erfolgreich: Zum neuen Schuljahr 2016/17 beginnen etwa 1.400 neue (oder entfristete) Lehrerinnen und Lehrer ihre Arbeit an Brandenburgs öffentlichen Schulen. Das gab Bildungsminister Günter Baaske heute auf einer Pressekonferenz zum Start des neuen Schuljahres am Montag (5. September) in Potsdam bekannt. Seinen Angaben zufolge werden etwa 251.000 Schülerinnen und Schüler die 744 öffentlichen Schulen und etwa 30.000 die 175 Schulen in freier Trägerschaft besuchen. Etwa 22.000 Mädchen und Jungen werden voraussichtlich eingeschult.
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Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler um etwa 6.000 auf rund 281.000 (2015/16: 275.135). Die konkreten Schülerzahlen werden Ende September nach einer Blitzumfrage an allen Schulen vorliegen.
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Im neuen Schuljahr 2016/17 gibt es insgesamt 919 Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft. Neun Schulen werden neu eröffnet, darunter fünf in öffentlicher und vier in freier Trägerschaft. Eine berufliche Schule in freier Trägerschaft wurde geschlossen, in zwei Fällen werden Schulen zusammengelegt.
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Insgesamt werden zum Schuljahresbeginn etwa 19.300 Lehrerinnen und Lehrer an Brandenburgs öffentlichen Schulen unterrichten. Mit den bisher etwa 1.100 Neueinstellungen und Entfristungen und etwa 300 befristet eingestellten Lehrkräften ist der Unterricht an allen Schulen gewährleistet. Unter den befristet Beschäftigten sind rund 225 sogenannte Seiteneinsteiger, von denen knapp die Hälfte über einen Hochschulabschluss verfügt und – nach entsprechender Qualifizierung und Ablegen der Staatsprüfung – eine Lehramtsbefähigung erwerben kann.
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Baaske: „Ich bin glücklich, dass es uns gelungen ist, diese Lehrkräfte einzustellen, heiße sie willkommen und danke allen, die dafür hart gearbeitet haben.“ Weitere Einstellungen werden erfolgen. Unterstützt wird die Arbeit an vielen öffentlichen Schulen durch 284 Lehramtskandidatinnen und -kandidaten im Rahmen ihrer Ausbildung, die bereits zum 1. August in den Vorbereitungsdienst eingestellt wurden. Den berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst nehmen 17 sogenannte Seiteneinsteiger zum Beginn des Schuljahres auf. Sollten an einzelnen Schulen vor allem in ländlichen Regionen oder bei bestimmten Fächerkombinationen noch Lehrkräfte fehlen, muss das vorerst schulorganisatorisch ausgeglichen werden.“
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Die Neueinstellungen, Entfristungen und befristet Beschäftigten zum Schuljahr 2016/17 ersetzen zum größten Teil etwa 600 ausgeschiedene Lehrkräfte, darunter auch solche, die in Altersteilzeit beschäftigt waren. Zusätzliche Lehrkräfte werden für die erfolgte Personalaufstockung (wegen Schülerzuwachs, insbesondere Flüchtlinge) benötigt. Für die Vertretung von erkrankten Lehrkräften stehen auch im neuen Schuljahr 10 Mio. Euro als Vertretungsbudget zusätzlich zur Verfügung.
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Die neu eingestellten Lehrkräfte werden insbesondere an Grundschulen (400), Oberschulen (208), Gymnasien (191) und Gesamtschulen (118) eingesetzt. Aber auch 78 Lehrkräfte für Förderschulen und 106 Lehrkräfte für Oberstufenzentren (OSZ) konnten neu gewonnen werden. Es wurden vor allem Lehrkräfte für Deutsch (472), Mathematik (319), Englisch (199), Sport (182) Sachunterricht (138) eingestellt. Darüber hinaus konnte auch eine erhebliche Zahl von Lehrkräften mit sogenannten Mangelfächern gewonnen werden, so z.B. Kunst (84 Fachnennungen), Musik (66), Physik (44), Chemie (47), Informatik (15), LER (56), Spanisch (27) und Latein (23). Die Eingestellten sind durchschnittlich 37,4 Jahre alt.
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Baaske: „Mit der Einstellung dieser überwiegend jüngeren Lehrkräfte schaffen wir eine gute Ausgangslage für den steigenden Bedarf an neuen Lehrkräften. Wir sind überzeugt, dass die motivierten Nachwuchspädagoginnen und -pädagogen die Kollegien an den Schulen bereichern und gut aufgenommen werden.“
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Die Vermeidung von Unterrichtsausfall bleibt für Baaske ein zentrales Ziel. Im ersten Halbjahr 2015/16 lag der ersatzlose Ausfall bei 1,9 Prozent (wie SJ 2014/15). Zum Schuljahresende gab es erneut keine Zeugnisse ohne Noten aufgrund schulisch bedingten Unterrichtsausfalls – das ist für ihn „ein gutes Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind“.
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Baaske: „Es wird immer Unterrichtsausfall geben. Das ist unvermeidbar, zum Beispiel durch kurzfristige Erkrankungen von Lehrkräften. Aber wir werden weiter daran arbeiten, den krankheitsbedingten Ausfall zu verringern und schneller auf drohenden Unterrichtsausfall zu reagieren. Dazu gehört die Entwicklung eines Gesundheitsmanagements an den Schulen.“
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Mit dem neuen Schuljahr werden voraussichtlich etwa 6.000 Kinder und Jugendliche aus Flüchtlings- und Asylbewerberfamilien öffentliche brandenburgische Schulen besuchen, zumeist Grund- und Oberschulen. Das sind etwa doppelt so viele wie zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Eine genauere Angabe ist erst nach der Blitzumfrage zu den Schülerzahlen in der ersten Schulwoche möglich. Die Kinder und Jugendlichen aus Flüchtlings- und Asylbewerberfamilien lernen in insgesamt etwa 750 Vorbereitungsgruppen und Förderkursen oder nehmen bereits vollständig am Regelunterricht teil.
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In Neutrebbin (MOL) und Glöwen (OPR) führte die Einschulung von Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien dazu, dass jeweils zwei Klassen in der Jahrgangsstufe 7 eingerichtet werden konnten. Ohne diese Kinder hätte die Schule nicht die notwendige Mindestzahl erreicht und der Fortbestand der Schulen wäre gefährdet gewesen.
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Als geglückt bezeichnet Baaske die Umstrukturierung der Schulaufsicht mit dem Aufbau der vier staatlichen Schulämter und der Integration zahlreicher Aufgaben in das Ministerium, die zuvor beim Hauptsitz des Landesschulamtes lagen.
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Weitere wichtige Punkte für Minister Baaske im neuen Schuljahr:
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Ausbau des Systems der Schulzentren (schulorganisatorische Verbindung von Grundschulen mit Ober- oder Gesamtschulen). Bisher gab es 35 Schulzentren in öffentlicher Trägerschaft. Zum neuen Schuljahr 2016/2017 kommt die errichtete Grund- und Oberschule Calau als Schulzentrum dazu. Das bestehende Schulzentrum Grund- und Oberschule „Heinrich Julius Bruns“ in Kloster Lehnin wurde in eine Gesamtschule mit Grundschulteil umgewandelt. Damit existieren im neuen Schuljahr 34 zusammengefasste Grund- und Oberschulen und zwei zusammengefasste Grund- und Gesamtschulen. Damit gibt es im Schuljahr 2016/17 insgesamt 36 Schulzentren. Die Entscheidung darüber treffen die Schulträger. Das Land unterstützt über das Kommunale Infrastrukturprogramm (KIP) bauliche Maßnahmen.
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Stärkung des „Gemeinsamen Lernens“ von Kindern mit und ohne Behinderung. Das dazu bereits veröffentlichte Konzept wird noch in diesem Jahr dem Kabinett vorgelegt. Die erste Runde der Bewerbungsphase der Schulen beginnt im Herbst des Jahres. (www.inklusion-brandenburg.de)
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Absicherung des Unterrichts und Umsetzung der Schulpflicht für Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien möglichst kurzfristig nach deren Ankunft in einer Kommune.
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Umsetzung von Projekten gegen Schulverweigerung im Rahmen der ESF-Förderung Schule/Jugendhilfe 2020. Bis einschließlich zum Schuljahr 2020/2021 stehen dafür 19 Mio. Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung. Das Land beteiligt sich mit etwa 10,4 Mio. Euro. An bis zu 28 Ober- und Gesamtschulen (in öffentlicher Trägerschaft) werden damit Lerngruppen gefördert, die sich gezielt an verhaltensauffällige bzw. schulverweigernde Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 9 wenden.
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Die Umsetzung der im Herbst 2015 veröffentlichten Landesstrategie zur Berufs- und Studienorientierung wird weiter konsequent vorangetrieben. So wird im neuen Schuljahr unter anderem der Berufswahlpass verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 an Gymnasien, Gesamtschulen, Oberschulen und Schulen mit dem sonderpädagogischem Förderschwerpunkt „Lernen“ eingeführt. Hierfür stellt das Land jährlich bis zu 114.000 Euro zur Verfügung. Auch die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit wird sich künftig an der Finanzierung des Berufswahlpasses im Land Brandenburg beteiligen. Mit Blick auf die Umsetzung des neuen Rahmenlehrplans erhalten die Schulen zu Schuljahresbeginn für das übergreifende Thema „Berufs- und Studienorientierung“ Unterstützungsmaterial, das sowohl theoretische Ausführungen zur Berufswahlkompetenzentwicklung, Hinweise zur Entwicklung eines schuleigenen Konzepts zur Berufs- und Studienorientierung als auch verschiedene Unterrichtsbeispiele für die Jahrgangsstufen 7 bis 10 beinhaltet.
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Ab dem Schuljahr 2017/18 wird der Rahmenlehrplan der Klassenstufen 1-10 in Kraft treten. Die Schulen haben somit ein weiteres Jahr Zeit, sich auf die Einführung vorzubereiten und ein schulinternes Curriculum zu entwickeln. Der Leitfaden „Das ABC des schulinternen Curriculums“ hilft den Schulen, die verbindlichen Vorgaben des neuen Rahmenlehrplans 1-10 zu erfassen und standortspezifisch für ihre Schule umsetzbar zu machen. (www.bildungsserver.berlin-brandenburg.de)
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Anhebung der Ausbildungskapazitäten für Studienreferendare und Lehramtsanwärter von 900 auf 960 mit damit verbundener Erhöhung der Anzahl an Haupt- und Fachseminarleitern ab 2016. Das verbessert die Betreuung und Begleitung von Interessenten für den Schuldienst.
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Die Integration der vielen neu zugewanderten Kinder und Jugendlichen – sei es in die Kita, in die Schule oder in die berufliche Bildung – bleibt ein zentrales Thema. So wurde den Schulen zu Beginn des neuen Schuljahres eine aktualisierte Materialsammlung zum Thema Migration zur Verfügung gestellt. Dazu gehören folgende Materialien bzw. Informationen:
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Deutschen Sprachdiplom (DSD): Damit erhalten neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, das Deutsche Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz (KMK) Erste Stufe zu erwerben (DSD I). Diese Sprachprüfung richtet sich an Schülerinnen und Schüler an weiterführenden allgemeinbildenden Schulen und Oberstufenzentren. Sie haben durch die Prüfung eine Option, ihre bereits erworbenen Sprachkenntnisse im Deutschen mit einem Zertifikat zu belegen, das Sprachkenntnisse auf dem Niveau A2/B1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) prüft,. Dadurch wird Schülerinnen und Schülern, die nicht dauerhaft im deutschen Bildungssystem bleiben, die Möglichkeit gegeben, bereits erworbene Kompetenzen im Deutschen anhand eines international anerkannten Sprachzeugnisses nachzuweisen.
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Um die Lehrkräfte bei der Unterrichtung neu zugewanderter Kinder und Jugendlicher zu unterstützen, erarbeitet das Bildungsministerium gemeinsam mit der Universität Potsdam und dem Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) eine curriculare Handreichung Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Sie richtet sich an alle Lehrkräfte, die im schulischen Kontext mit neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen arbeiten und soll bei der Entdeckung und Förderung der Potenziale in Bezug auf den Zweitspracherwerb unterstützen. Diese steht den Schulen seit Beginn des neuen Schuljahres zur Verfügung.
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Darüber hinaus bietet der WiB e.V. eine zertifizierte Fortbildung ab Oktober 2016 an und wird insgesamt weitere 300 Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache berufsbegleitend fortbilden. Die Fortbildung über acht Module findet für insgesamt 12 Gruppen á 25 Lehrkräfte regional statt, die Gruppen starten zeitversetzt von Oktober 2016 bis Januar 2017. Die Erfassung der Lehrkräfte lag in der Zuständigkeit der vier staatlichen Schulämter.
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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten : Newsletter von Beelitz

Posted by web-bb.de - September 1, 2016

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#Beelitz #BN #BeelitzerNachrichten – www.beelitzer-nachrichten.de
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Veranstaltungen innerhalb der nächsten 30 Tage:

21.07.2016 bis 04.09.2016 – Grundschule Fichtenwalde – Sommerferien
02.09.2016, 10:00 – Grundschule Fichtenwalde – Generalprobe für das Einschulungsprogramm
03.09.2016, 10:00 – Grundschule Fichtenwalde – Einschulung
03.09.2016, 12:16 – Josef Jakobs Spargelhof – Zuckertütenparty
05.09.2016, 08:00 – Grundschule Fichtenwalde – Erster Schultag des Schuljahes 2016/17
06.09.2016, 20:00 – Sporthalle Platanenring 2, 14547 Beelitz – Bushido Beelitz ist aktiv
10.09.2016, 09:21 bis 11.09.2016 – Josef Jakobs Spargelhof – Schinkel-Wochenende
13.09.2016, 20:00 – Sporthalle Platanenring 2, 14547 Beelitz – Bushido Beelitz ist aktiv
18.09.2016, 16:00 – Ev. Kirchengemeinde St. Marien – St. Nikolai zu Beelitz – Konzert: Orgel & Saxophon
20.09.2016, 20:00 – Sporthalle Platanenring 2, 14547 Beelitz – Bushido Beelitz ist aktiv
25.09.2016, 11:00 – Ev. Kirchengemeinde St. Marien – St. Nikolai zu Beelitz – musikalische Matinee mit Andacht
27.09.2016, 20:00 – Sporthalle Platanenring 2, 14547 Beelitz – Bushido Beelitz ist aktiv

 

Mehr Informationen finden Sie auf Mittelmark ABC
http://www.mittelmark-abc.de/

 

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