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#Beelitz #Brandenburg #Beelitzernachrichten : Offener Brief der Havelstädte – Taktverdichtung auch auf RE7

Posted by web-bb.de - September 21, 2017

Zum offenen Brief der Havel-Städte für eine bessere Anbindung an den Schienennahverkehr bezieht auch die Stadt Beelitz Stellung. Bürgermeister Bernhard Knuth erinnert an eine ähnliche Resolution, die bereits vor einem halben Jahr durch die Kommunen entlang der Regionalbahnlinie 7 verabschiedet worden ist.

Bürgermeister Bernhard Knuth

 

 

 

„Wenn man die Region zwischen Brandenburg (Havel) und der Landeshauptstadt Potsdam generell zum Speckgürtel zählen möchte, so gilt das mindestens auch für die Städte und Gemeinden bis in den Hohen Fläming. Über den RE 7 gibt es derzeit nur eine stündliche Verbindung nach Berlin, die den Bedarf bei Weitem nicht decken kann. Immer mehr Ausflügler zieht es nach Bad Belzig, Wiesenburg, Brück und Beelitz, die Menschen in unserer Region müssen in immer mehr Fällen täglich in die Großstädte pendeln. Lange Wartezeiten und volle Zugabteile sind für sie an der Tagesordnung. Die Einführung des Halb-Stunden-Taktes, der frühestens mit dem Fahrplanwechsel 2021/22 in Aussicht gestellt wurde, ist uns zu spät. Gerade jetzt, in Zeiten langer Staus durch den Ausbau der A10, ist ein verbessertes Angebot auf der Schiene dringend geboten.“

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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Beelitz 21.09.2017

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#Werderhavel : Presseinfo zu Vollsperrungen in Werder

Posted by web-bb.de - September 21, 2017

Drei Vollsperrungen in Werder

Ab Montag, dem 25. September, bis voraussichtlich 2. Oktober wird die Uferstraße zwischen Torstraße und der ersten Gasse Am Markt voll gesperrt. Grund sind Reparaturarbeiten am Fahrbahnpflaster. Eine Umleitung über Am Markt wird ausgeschildert. Die Uferstraße wird erst hinter dem Bäcker Kirstein und dem Imbiss „Branden Burger“ voll gesperrt, so dass beide stets zu erreichen sind. Für Anwohner des vollgesperrten Straßenteils wird die Grundstückszufahrt gewährleistet. In den nächsten Wochen werden weitere Abschnitte der Uferstraße ausgebessert, sodass mit erneuten Vollsperrungen zu rechnen ist. Eine Umleitung wird jeweils ausgeschildert.

Nach mehreren Rohrbrüchen wird im Bereich Wachtelwinkel, kurz vor der Einfahrt auf die Potsdamer Straße, die Trinkwasserleitung erneuert. Dazu muss die kurze Einbahnstraße voll gesperrt werden. Die Arbeiten beginnen am 27. September und werden voraussichtlich vier Wochen andauern. Anwohnern wird die Zufahrt zu ihren Grundstücken ermöglicht, sie werden auch schriftlich informiert. Fahrzeugführer aus den Wohngebieten Wachtelwinkel und Hamburger Ring/ Kölner Straße nutzen die Moosfennstraße und Brandenburger Straße beziehungsweise die Kölner Straße, um in Richtung Potsdam zu fahren.

Am Samstag, dem 23. September, wird in der Zeit von 7 bis 10 Uhr der Elsebruchweg kurzzeitig hinter der Friedhofszufahrt voll gesperrt. Grund sind dringende Baumfällarbeiten. Bis einschließlich Friedhof bleibt der Elsebruchweg befahrbar.

Beste Grüße,

Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Beelitz #BeelitzerNachrichten #BN : #Weltkindertag in Beelitz: 52 Familien pflanzen Obstbäume für ihre Kinder

Posted by web-bb.de - September 20, 2017

Konstantin, Anna und viele weitere kleine Beelitzer hatten heute einen großen Augenblick: Zum Weltkindertag haben ihre Eltern und Familien für sie einen Obstbaum gepflanzt. Die Setzlinge haben einen hohen Symbolwert: sie sollen den Kindern Wurzeln in der Stadt verleihen und irgendwann natürlich auch leckere Früchte tragen. Die Aktion findet seit sieben Jahren statt: Immer am 20. September können frischgebackene Beelitzer Eltern einen Gutschein für einen Obstbaum einlösen, den sie zur Geburt ihres Kindes von der Stadt geschenkt bekommen haben.


Die Geste kommt an: 52 Familien waren der Einladung an die Beelitzer Bockwindmühle gefolgt, wo die vor zwei Jahren zum selben Anlass begonnene Allee nun erweitert wurde. „Das ist ein Zeichen dafür, dass Beelitz eine junge und lebendige Stadt ist und dass sich die Menschen hier wohl fühlen“, würdigte Bürgermeister Knuth die Gemeinschaft. Mittlerweile würden über 1000 Kinder in den städtischen Kitas betreut, was bei 12500 Einwohnern eine sehr gute Quote sei. Die Stadt unterstütze dies durch Investitionen in Bildung und Betreuung, aber auch durch Aktionen wie den Baby-Willkommensdienst, in dessen Namen die Pflanzung stattfindet.


Regina Breyer ist seit 2010 ehrenamtlich in der Stadt unterwegs, um frischgebackene Eltern zu besuchen, Glückwünsche zu überbringen und über Familien-Angebote in der Stadt zu informieren. Oft erkennt die ehemalige Direktorin in den Müttern und Vätern einstige Schüler. Mit dabei hat sie immer einen großen Beutel mit Gutscheinen und Geschenken örtlicher Unternehmen und Vereine.

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Text & Bilddateien © Thomas Lähns

„Wir haben uns damals sehr über den Besuch gefreut“, erinnert sich Mandy Kunzelmann, die heute gemeinsam mit ihrem Partner Tobias Franck einen Baum für Sohn Paul gepflanzt hat. Eigentlich wäre das schon im vergangenen Jahr fällig gewesen, „aber wir haben es verschoben, damit Paul mehr davon hat“, berichtet die Beelitzerin. Immerhin gab es auch noch einen weiteren Programmpunkt: Nachdem die Bäume gepflanzt waren, ließen die Familien Luftballons steigen, an denen adressierte Postkarten befestigt waren. Der Finder kann sie mit seinen Wünschen für das jeweilige Kind versehen und an die Familie zurückschicken.

Dass die Obstbäume nicht nur an diesem einen Tag die Aufmerksamkeit der Familien genießen, zeigt sich an dieser und auf den vielen anderen Alleen und Plantagen, die in den vergangenen Jahren von Eltern angelegt worden sind. Viele der mittlerweile weit über 500 Bäume werden zu Ostern mit Eiern dekoriert, im Sommer fleißig gegossen und im Herbst abgeerntet, die Streuobstwiesen werden so auch zu grünen Treffpunkten für die jungen Familien. Auch Pauls Eltern haben sich vorgenommen, regelmäßig mit ihrem Sohn an der Bockwindmühle vorbeizuschauen. „Wir wohnen nicht weit von hier und kommen oft zum Spazieren diesen Weg entlang“, erzählen die beiden.

Die Allee wird auch von vielen Wanderern genutzt, denn sie stellt den hiesigen Abschnitt des Jakobs-Pilgerweges dar. Gleichzeitig verläuft der Spargelrundweg auf dieser Strecke. In Anbetracht der vielen Bäumchen, die mit Namensschildern versehen sind, kann jeder staunen und erkennen: In Beelitz gedeiht nicht nur der Spargel prächtig.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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#Brandenburg #MLUL : Arbeitshilfe zu Planung der Abwasserinfrastruktur im Zeichen des demografischen Wandels

Posted by web-bb.de - September 19, 2017

Arbeitshilfe zu Planung der Abwasserinfrastruktur im Zeichen des demografischen Wandels

Potsdam – Ab sofort steht als Fachpublikation die „Entscheidungs- und Planungshilfe für die langfristige Ausrichtung von zentral organisierten Abwasserbeseitigungskonzepten im ländlichen Raum unter Schrumpfungsbedingungen“ als Download unter www.agrar-umwelt.brandenburg.de zur Verfügung. Direktlink:

http://www.mlul.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.300904.de

Der Demografie-Check Abwasserinfrastruktur ist ein Baustein, mit dem das Umweltministerium die Gemeinden und kommunalen Aufgabenträger bei der Umsetzung des Leitbilds „zukunftsfähige Siedlungswasserwirtschaft“ unterstützt.

Die sich verändernden Randbedingungen in ländlichen oder dünn besiedelten Räumen werfen immer wieder die Frage einer sozial und ökonomisch nachhaltigen Entwicklung auf. Die Leistungen der kommunalen Daseinsvorsorge sollen auch zukünftig erbracht werden und zugleich für die Bevölkerung bezahlbar bleiben.

Der demografische Wandel wird mehr und mehr zu einer zentralen Randbedingung für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung. Hiervon ist auch Siedlungswasserwirtschaft als Träger der Daseinsvorsorge betroffen. Entscheidungsträger vieler Gemeinden stehen gegenwärtig vor der Herausforderung, Leitvorstellungen für die Entwicklung ihrer Kommunen für zukünftige Generationen zu entwickeln. Mit jeder langfristigen Investitionsentscheidung sind auch etwaige Risiken zu berücksichtigen. Im Bereich der Abwasserbeseitigung müssen heute Entscheidungen getroffen werden, die auch in Zukunft für stabile und bezahlbare Abwasserpreise sorgen.

Mit dem Demografie-Check Abwasserinfrastruktur steht nun den Aufgabenträgern ein Instrument zur Verfügung, mit dem die Auswirkungen zurückliegender Veränderungen in der Siedlungsentwicklung sowie zukünftiger Entwicklungen auf kleinräumlicher Ebene untersucht und dargestellt werden können. Der Demografie-Check bietet die Möglichkeit, die Wirksamkeit strategischer Entscheidungen zur Anpassung der Anlagen an den demografischen Wandel zu prognostizieren und aus Kostensicht die optimale Lösung zu entwickeln. Hiermit steht nun auch ein Planungsinstrument zur Verfügung, um langfristige Veränderungen bei der Fortschreibung der Abwasserbeseitigungskonzepte zu berücksichtigen.

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

17-09-18Demografiecheck_Merten.pdf

 

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#Werderhavel : Presseinformation zu einer Veranstaltung zum Weltkindertag

Posted by web-bb.de - September 18, 2017

"Den Kindern eine Stimme geben" ist das Motto einer Veranstaltung, die am 23. September, von 14 bis 17 Uhr auf dem Arno-Franz-Sportplatz in Werder (Havel) stattfindet. Das Kinderfest wird in der Stadt bereits zum dritten Mal am Samstag nach dem Weltkindertag gefeiert. Die Angebote sind dicht gepackt: So werden Vereine und Einrichtungen über ihre Kinder- und Jugendarbeit informieren und es gibt zahlreiche Spiel- und Spaßaktionen für die Kleinen. Mit Papier, Verpackungen, Stoff oder zum Thema "Apfel" kann gebastelt werden. Es gibt eine Bonbonwurfmaschine, eine Hüpfburg, eine Kletterwand, Spielzeugautorennen und Dosen werfen. Zudem bieten Vereine wie der Werderaner FC Viktoria, die Pirates Cheerleader oder die Potsdamer Klinikclowns Mitmachaktionen und Kennenlerntrainings an.

Auf der Bühne wird das Kinder-Streichensemble "Fidelinos" der Kreismusikschule mit Melodien von Abba bis Polka auftreten. Die Tanzschule Vizavis führt ein Programm mit Hip Hop und Kindertanz auf, das Theater Comédie Soleil zeigt Ausschnitte aus dem neuen Stück "Räuber Hotzenplotz". Als Überraschungsgast wird die Stelzentänzerin Annabelle mit einer Lufballonmodellage erwartet. Für die Versorgung ist mit Kaffee und Kuchen, Getränken und frisch Gegrilltem gesorgt. Der bunte Nachmittag wird von Bürgermeisterin Manuela Saß und Baumblütenkönigin Christin Schiffner eröffnet.

Beste Grüße,

Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Brandenburg #MASGF : 7. Potsdamer Weiterbildungstag: Konkrete Tipps rund um die Weiterbildung; PM vom 15.09.2017

Posted by web-bb.de - September 15, 2017

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Attila Weidemann – Bilddatei © Gérard

Konkrete Tipps rund um die Weiterbildung

Am 21. September 2017 dreht sich im Stern-Center Potsdam wieder alles um die Weiterbildung. Unter dem Motto „Weiterbildung für alle“ lädt der 7. Potsdamer Weiterbildungstag alle Menschen aus Potsdam und Umgebung dazu ein, sich über das Thema Weiterbildung zu informieren und sich fit zu machen für die berufliche Zukunft. Mehr als 20 Bildungsanbieter präsentieren zwischen 10 und 20 Uhr die große Vielfalt der beruflichen, politischen, kulturellen und allgemeinen Weiterbildungsangebote in der Region.

Arbeitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt betont: „Weiterbildung ist für jede und jeden wichtig, egal, ob es darum geht, den eigenen Arbeitsplatz durch aufgefrischte Kenntnisse zu sichern oder vielleicht doch ganz neue Wege zu gehen. Darüber hinaus hält Weiterbildung fit, macht Spaß und hilft dabei, neue Kontakte zu knüpfen. In individuellen Gesprächen mit den Bildungsanbietern erfahren die Besucherinnen und Besucher beispielsweise, welche Berufe und Qualifikationen am Arbeitsmarkt in der Region momentan und zukünftig gefragt sind oder wie der Wiedereinstieg nach der Eltern- oder Pflegezeit am besten gelingt. Außerdem werden Unterstützungsmöglichkeiten für Zugewanderte, Ältere und Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder geringen Qualifikationen vorgestellt.“

Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), Dr. Steffen Kammradt, unterstreicht: „Der Potsdamer Weiterbildungstag bietet Beratung vor Ort – neutral und kostenfrei. Unter anderem stehen auch die Expertinnen und Experten des Teams Weiterbildung Brandenburg der WFBB sowie des Weiterbildungs-Info-Ladens der Landeshauptstadt Potsdam Bildungsinteressierten für direkte Gespräche zur Verfügung. Gemeinsam werden der geeignete Bildungsweg und passende Finanzierungsmöglichkeiten recherchiert.“

Der Weiterbildungstag wird von RBB-Reporter und Bildungsbotschafter Attila Weidemann begleitet. Er fängt die Stimmung des Tages ein und befragt Ausstellerinnen und Aussteller sowie Besucherinnen und Besucher zu ihren Erfahrungen mit der Weiterbildung. Inspiration für neue berufliche Ziele sowie Tipps für die Stellensuche bietet eine Pinnwand mit regionalen Jobs zum Durchstöbern. Wer nach persönlicher Beratung vor Ort schließlich erfahren möchte, wie man selbst schnell und einfach die passende Weiterbildung in der Vielzahl der regionalen Bildungsangebote findet, kann am Stand 1 eine Live-Präsentation des WDB Suchportals erleben. Das Online-Portal der Bundesländer Berlin und Brandenburg gibt einen Überblick über ca. 30.000 aktuelle Angebote aus allen Branchen und Berufen. Angeboten wird auch ein Weiterbildungsquiz mit attraktiven Preisen, unter anderem vielen Weiterbildungsgutscheinen z. B. für Sprachkurse.

Der Regionale Weiterbildungsbeirat der Landeshauptstadt Potsdam und das Team Weiterbildung Brandenburg der WFBB veranstalten den Potsdamer Weiterbildungstag bereits zum siebenten Mal in Folge. Das Team Weiterbildung Brandenburg der WFBB und der Potsdamer Weiterbildungstag werden gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

Der Eintritt zum 7. Potsdamer Weiterbildungstag und die Beratung sind kostenfrei. Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter: www.wdb-brandenburg.de/go/weiterbildungstag.

Freundliche Grüße

Gabriele Paudler

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

137_17_Weiterbildungstag_170915.pdf

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#Beelitz #Einkaufsnacht #BeelitzerEinkaufsnacht #BeelitzerNachrichten : Beelitz schickt den Sommer in die Verlängerung – Einkaufsnacht am 15. September

Posted by web-bb.de - September 13, 2017

Am kommenden Freitag wird die Beelitzer Altstadt zum spätsommerlichen Pueblo – mit Flamenco-Klängen, spanischen Spezialitäten, stilechter Deko und Kunsthandwerk von der iberischen Halbinsel. Die diesjährige Einkaufs- und Erlebnisnacht steht ganz im Zeichen Spaniens – und des örtlichen Gewerbes. Denn die Geschäfte entlang der Berliner- und Poststraße sowie im Umfeld haben bis 24 Uhr geöffnet und beteiligen sich mit bunten Aktionen an dem Großereignis, das der Gewerbeverein zum mittlerweile sechsten Mal auf die Beine stellt.

„Mit unserer langen Einkaufsnacht zeigen wir, dass in Beelitz alle an einem Strang ziehen und zusammen etwas bewegen können“, so der Vorsitzende des Gewerbevereins Norbert Wuck. Der Gemeinsinn beschränkt sich dabei nicht nur auf die Wirtschaft: Auch die Beelitzer Kulturszene ist vertreten, so hat der aus Spanien stammende Bildhauer José Nuevo, der seit über zehn Jahren im Ortsteil Salzbrunn lebt und arbeitet, den Verein bei der Planung der diesjährigen Einkaufsnacht unterstützt und wird selbst vor Ort sein und mit seiner Frau auf dem Kirchplatz spanische Spezialitäten und künstlerische Erzeugnisse anbieten.

Ebenfalls mit im Boot ist die Stadtverwaltung: das Einwohnermeldeamt im Rathaus und die Bibliothek in der Alten Posthalterei werden von 18 bis 20 Uhr geöffnet sein, zudem wird der Bürgermeister Bernhard Knuth den ganzen Abend Führungen durch das geschichtsträchtige Gebäude anbieten. Durchgängig besetzt ist auch die Touristinfo direkt nebenan.

Die Geschäfte locken unterdessen mit kleinen Leckerbissen – kulinarisch wie musikalisch – und mit Verkaufsaktionen. So wird das neue Modegeschäft „Blickfang“ am Zugang zur Altstadt zum Beispiel ein Glücksrad aufbauen, an dem man sich einen fünf- bis 15-prozentigen Rabatt auf seine Einkäufe „erdrehen“ kann. Außerdem gibt es Sangria.

Unterdessen kann man auf dem Hof der Alten Posthalterei stärken: Die Beelitzer Jakobshöfe werden – wie zum Spargelfest – den romantischen Innenhof zwischen Post- und Mauerstraße in ein Restaurant verwandeln.

Vor dem Gebäude, gegenüber dem Rathaus, wird indes der Flamenco-Gitarrist Siegfried Renz aus Stahnsdorf mit seiner Band für die passende Musik sorgen. Einen weiteren Live-Act wird es auf dem Kirchplatz geben: Rockmusiker Carly Peran spielt mit seiner Band Musik zum Feiern und Tanzen. Für den passenden Rahmen wird unterdessen mit spanischen Dekoelementen gesorgt. Unterstützung hat der Gewerbeverein dafür vom spanischen Fremdenverkehrsamt in Berlin bekommen. Dazu gehören Stiersymbole auf den Gehwegen und spanische Fahnen, die am Freitag über der Altstadt hochgezogen werden.

Weitere Infos direkt bei Norbert Wuck unter 033204 61993.

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Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

 

 

 

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#Werderhavel WerderHavel : Presseinformation zum neuen Gastgeberverzeichnis

Posted by web-bb.de - September 12, 2017

Neues Gastgeberverzeichnis für die Region Werder-Schwielowsee 2018

Die Arbeiten zum gemeinsamen Gastgeberverzeichnis 2018 für die Region Schwielowsee und Werder (Havel) haben begonnen. Die Broschüre wird für die Vermarktung der touristischen Angebote auf Tourismus-Messen und Reisemärkten eingesetzt. Sie wird auch bei den zahlreichen individuellen Gästeanfragen versandt und im Internet zum Download zur Verfügung gestellt. Neben Unterkünften, Campingplätzen und Gastronomie sind auch zahlreiche Freizeit- und Kulturangebote, Dienstleister und Geschäfte vertreten.

Touristische Anbieter sowie Geschäfte oder Dienstleistungsunternehmen können ihre Angebote mit textlicher Beschreibung und Preisangaben in einem Listeneintrag darstellen und/oder eine gewerbliche Anzeige buchen. Interessenten können sich direkt bei der für die Akquise zuständigen Agentur Tourismuskontor melden. (Frau Heydenreich, Tel. 03381-619882, gastgeber)

Das aktuelle Gastgeberverzeichnis kann unter http://www.werder-havel.de/pdf/17/Gastgeberverzeichnis_2017.pdf heruntergeladen werden. Ansichtsexemplare gibt es auch in der Tourist Information in Werder (Havel), Kirchstraße 6/7.

Beste Grüße,

Henry Klix

www.werder-havel.de

VERANSTALTUNGSKALENDER SEPTEMBER – DEZEMBER 2017 MITTELZENTRUM WERDER (HAVEL) / BEELITZ

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#Werderhavel : Presseinformation zu einem musikalisch-literarischen Abend zum Stadtjubiläum

Posted by web-bb.de - September 11, 2017

„Mein schönes Werder“

„Wenn in Werder die Kirschen blüh’n, dann ist Frühling in Berlin“: Der Schlager von 1928 von Fred Raymond und Charles Amberg gehört zu den bekanntesten Dichtungen über Werder (Havel). Darüber hinaus haben Musik und Literatur in vielfacher Form ihre Spuren in Werder hinterlassen. Im Rahmen des 700. Stadtjubiläum findet deshalb am 17. September 2017 ab 19 Uhr in der Comédie Soleil, Eisenbahnstraße 210, eine unterhaltsame literarisch-musikalische Soiree statt.

Bei der kleinen Zeitreise sind literarische Texte und Lieder zu hören, in denen unser „schönes Werder“ beschrieben, bedichtet und besungen wird. Der Werder-Barde Achim Prütz und der Leiter des Morgenstern-Museums auf der Bismarckhöhe Jürgen Raßbach haben das Programm erarbeitet. Die Journalistin Ellen Fehlow übernimmt die Moderation, der Werdersänger Karsten Perenz sorgt für den guten Ton. „Mein schönes Werder“, lautet der Veranstaltungstitel.

Der Abend beginnt zeitlich im Jahr 1775, als Anton Friedrich Büsching mit der Postkutsche von Berlin nach Reckahn reist und die Station Werder beschreibt. Jürgen Raßbach wird daraus zitieren und auch andere Autoren zu Gehör bringen. Darunter ist Christoph Friedrich Nicolai, der in seinen Reiseberichten aus der Mark auch Werder erwähnt. Theodor Fontane ist der erste Autor, der Werder und die Bewohner bei seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ ausführlich darstellt. „Blaue Havel, gelber Sand, / Schwarzer Hut und braune Hand, / Herzen frisch und Luft gesund/ Und Kirschen wie ein Mädchenmund“, dichtet er darin.

Von Christian Morgenstern werden Galgenlieder vorgetragen, für die Werders Galgenberg bekanntermaßen der Namensgeber war. Nicht zuletzt taucht bei Erich Kästner die Stadt Werder wiederholt in Gedichten auf und wird als Baumblütenstadt gefeiert. Aus jüngerer Zeit wird der Werderaner Schriftsteller Dietrich Hohmann mit einem Bericht über seinen Schriftstellerkollegen Bernhard Kellermann zitiert. Bernhard Kellermann hatte eine zeitlang in Werder gelebt.

Ebenso wird an einen Reportageband von Gabriele Eckart erinnert. Sie war als Kulturarbeiterin im Havelländischen Obstanbaugebiet tätig und interviewte dort 1981 eine Reihe von Erntehelfern. Offenbar stellte sie die falschen Fragen, die Interviews sind in der DDR jedenfalls nicht veröffentlicht worden. Werder taucht auch in den Berichten von Gisela Heller, der „Frau Fontane“ der DDR, auf. Jürgen Raßbach wird zudem eigene Gedichte vortragen.

Auch musikalisch wird es vielfältig: Als ab Ende des 19. Jahrhunderts der Ausflugstourismus wuchs, sind eine Reihe von Schlagern über Werder entstanden, unter anderem von G. E. Walter, Walter Kollo, Erich Wintermeier und Fred Raymond. Einige wurden recht bekannt. Später sind es die Texter oder Komponisten wie Hartmut Zube, Achim Prütz oder auch Karsten Perenz, die die Stadt, die Gegebenheiten und die Menschen besingen.

Die Gäste werden sich bei dieser Soiree auch an „Sprüchen der Werderschen“ aus der Sammlung von Dr. Baldur Martin erfreuen. Veranstalter ist die Stadt Werder (Havel), die Einnahmen des Abends werden an die Tee- und Wärmestube gespendet. Die Mitwirkenden verzichten auf ein Honorar.

Der Eintritt kostet 5, ermäßigt 3,50 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf in der Tourist-Information Werder (Havel), Kirchstraße 6 (Inselstadt); bei Uhren und Schmuck Buchwald, im Werderpark und in der Blütenapotheke im Einkaufszentrum Havelauen.

Beste Grüße,

Henry Klix

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#Brandenburg #MLUL : Im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land wird erste Naturpark-Kita Brandenburgs ausgezeichnet

Posted by web-bb.de - September 11, 2017

Im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land wird erste Naturpark-Kita Brandenburgs ausgezeichnet

Lindow/Menz – Als erste Kita Brandenburgs wird das Lindower Kinderland im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land „Naturpark-Kita“. Die Auszeichnung des „Netzwerks Naturpark-Kita“ wird am kommenden Freitag (15. September) übergeben.

Das „Netzwerk Naturpark-Kita“ des Verbandes Deutscher Naturparke (VDN) zielt darauf ab, Kindern „ihren“ Naturpark als außergewöhnlichen Lern- und Erfahrungsorte nahezubringen und sie für die Besonderheiten ihrer Heimat zu sensibilisieren. Durch naturräumliche Vielfalt, ihr breites Aufgabenspektrum und ihr Partner-Netzwerk bieten die Naturparke hervorragende Möglichkeiten, die Kita-Bildungspläne mit regionalem Bezug umzusetzen und Kindern Zusammenhänge wie etwa Kreisläufe in der Natur zu vermitteln. In der bundesweiten Pilotphase nehmen aus Brandenburg der Naturpark Dahme-Heideseen und der Naturpark Stechlin-Ruppiner Land teil.

In der Lindower Kita Kinderland gestalten Ranger der Naturwacht Brandenburg im zweiwöchigen Rhythmus je einen Vormittag zu natur- und umweltrelevanten Themen. Naturpark-Themen werden damit Teil des Kita-Alltags. So entdecken die Lindower Kinder ihre Heimat und bauen eine natürliche Verbundenheit zur eigenen Umgebung auf – ein wichtiger Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Grundlage ist eine im Frühjahr zwischen der Kita, dem Kitaträger Amt Lindow/Mark, dem Naturpark und der Naturwacht geschlossene Kooperationsvereinbarung.

Die Auszeichnung „Naturpark-Kita“ wird für einen Zeitraum von fünf Jahren verliehen. Alle fünf Jahre überprüft der Naturpark, ob die vom VDN in Zusammenarbeit mit Naturparks und Kitas aufgestellt Kriterien für die Auszeichnung als „Naturpark-Kita“, die im Rahmen des durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts entwickelt wurden, für weitere fünf Jahre erfüllt sind.

Für Rückfragen: Mario Schrumpf, Tel. 033082/407-11,

Mario.Schrumpf

Termin: Freitag, 15. September

Zeit: 17.30 Uhr

Ort : Kita Lindower Kinderland, Zur Kita 1, 16835 Lindow (Mark)

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

17-09-11Naturpark-Kita.pdf

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#FUN #Geniessertouren: Einladung zum FUN-Treff am Dienstag Abend, den 12.09.2017

Posted by web-bb.de - September 10, 2017

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Freies Unternehmer Netzwerk Michendorf

Erinnerung zum FUN- Treff

Liebe Unternehmer der Gemeinde Michendorf, liebe Mitglieder,

nach der Sommerpause laden wir herzlich zum FUN Treff im September ein:
am 12.09.2017
um 19:00
im Gasthof zur Linde in Wildenbruch

Nutzen Sie die Gelegenheit, die Arbeit von FUN kennen zu lernen und interessante Kontakte zu knüpfen.

Feste Programmpunkte:
– Unternehmenspräsentation
– Aktuelle Projekte des Netzwerks nach der Sommerpause
– Ausblick auf weitere Aktivitäten
– Freitag, der 13…. (Oktober)

Im Anschluss laden wir zum persönlichen Austausch mit einem Herbstmenü herzlich ein.
Ein Kostenbeitrag von 30 € pro Teilnehmer bitten wir einzuplanen (Raumkosten, Menü, Getränke)

Anmeldungen: FUN-Treff
Das Menü des Abends zum Download: hier

Mit frühlingshaften Grüßen,
Ralf Weißmann, Claudia Hilbert, Klaus Lohrengel
Für den FUN-Vorstand

Vielen Dank für Ihr Aufmerksamkeit und Ihr Interesse.

Für weitere Anregungen und Hinweise können Sie uns gerne kontaktieren:
info

Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand vom FUN-Michendorf

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#Brandenburg #MLUL : Wer den Elch sieht: Beobachtungen jetzt online melden

Posted by web-bb.de - September 8, 2017

Wer den Elch sieht: Beobachtungen jetzt online melden

 

Eberswalde – Die Elche scheinen los zu sein. Im laufenden Jahr sind bis jetzt mehrfach Elchbullen in den Landkreisen Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Barnim und Dahme-Spreewald gesichtet und fotografiert worden, letztmals an der A 13 am 2. September. Diese Beobachtungen können jetzt auch online an das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE) gemeldet werden. Dort werden alle Beobachtungen für den Elch-Management-Plan des Landes gesammelt.

Immer wieder ziehen Elche aus Polen in Richtung Westen und verbleiben auch in Brandenburg, bevor sie weiterziehen oder auch wieder über die Oder zurückkehren. Elche können, wie bereits geschehen, auch schwerere Unfälle auf Straßen verursachen. Auch aus diesem Grund sind Kenntnisse über die Wege dieser großen Tiere notwendig.

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Das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE) bittet darum, dass alle Elch-Beobachtungen und weitere Hinweise dorthin gemeldet werden. Das geht jetzt auch im Internet mit einem Formular zum Herunterladen:

http://forst.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.532413.de

In den vergangenen vier Jahren sind dem LFE rund 20 Beobachtungen von Elchen gemeldet worden. Sie erfolgten ausnahmslos in den östlichen Landkreisen Brandenburgs. Dabei konnten männliche wie weibliche Tiere dokumentiert werden, wobei Mehrfachbeobachtungen nicht auszuschließen sind. Ein Beweis für Reproduktion beziehungsweise die Etablierung eines Brandenburger Elchbestands fehlt weiterhin.

Leider kam es auch schon zu Verkehrsunfällen mit Elchen: 2012 am östlichen Berliner Ring bei Erkner und Ende 2016 in der Nähe von Lübben.

Mehr Informationen: Dr. Kornelia Dobiáš, Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE), Tel.: 03334 2759 159 EMail: kornelia.dobias.

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

 

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#Brandenburg #MASGF : Aktionstag Pflegende Angehörige: Zeit nehmen: Neue Broschüre informiert über Unterstüt zungsangebote in der häuslichen Pflege; PM vom 07.09.2017

Posted by web-bb.de - September 7, 2017

Aktionstag Pflegende Angehörige …

Zeit nehmen: Neue Broschüre informiert über Unterstützungsangebote in der häuslichen Pflege

In Brandenburg wird fast die Hälfte aller Pflegebedürftigen zu Hause allein von Angehörigen versorgt. Vor dem bundesweiten „Aktionstag Pflegende Angehörige“ (jährlich am 8. September) hat das Sozialministerium die neue Broschüre „Zeit nehmen“ veröffentlicht, die über Entlastungsmöglichkeiten für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen durch Angebote zur Unterstützung im Alltag informiert. Die Broschüre kann ab sofort beim Sozialministerium kostenfrei bestellt werden.

Sozialstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt sagte heute in Potsdam: „Pflegende Angehörige leisten Großartiges, und das oft neben ihrem Beruf. Mit dem bundesweiten Aktionstag wird zu Recht auf ihren Verdienst und ihre Situation aufmerksam gemacht. Es ist wichtig, dass die Unterstützungsleistungen mit dem Ersten Pflegestärkungsgesetz ausgeweitet wurden. Zudem können seitdem die Leistungen der Pflegeversicherung noch flexibler, je nach individuellem Bedarf, eingesetzt werden. Pflegende Angehörige verdienen Entlastungen. Aber viele Pflegebedürftige und Angehörige fühlen sich überfordert, sich in dem als undurchschaubar wahrgenommen, komplexen Leistungsdschungel der Pflegeversicherung zurechtzufinden.“

Die 24-seitige Broschüre erklärt anschaulich und mit vielen Beispielen, wie Pflegebedürftige und Angehörige die Leistungen der Pflegeversicherung nutzen können. So haben zum Beispiel alle Pflegebedürftigen in häuslicher Pflege Anspruch auf einen Entlastungsbetrag in Höhe von 125 Euro, den sie unter anderem für anerkannte alltagsunterstützende Angebote verwenden können. Ab Pflegegrad 2 haben sie zudem die Möglichkeit, bis zu 40 Prozent des Pflegesachleistungsbetrages des jeweiligen Pflegegrades für alltagsunterstützende Angebote einzusetzen. Diese Umwandlung von Sachleistung für die Inanspruchnahme von Angeboten zur Unterstützung im Alltag muss bei der Pflegekasse beantragt werden.

Nach der aktuellen Pflegestatistik leben inBrandenburg rund 112.000 pflegebedürftige Menschen. Die häusliche Pflege hat in Brandenburg einen sehr hohen Stellenwert: 78 Prozent aller Pflegebedürftigen werden im eigenen Zuhause entweder von Angehörigen allein oder mit Hilfe von ambulanten Pflegediensten versorgt. Fast die Hälfte der Pflegebedürftigen wird allein von Angehörigen versorgt.

Die Broschüre „Zeit nehmen“ kann kostenfrei beim Sozialministerium des Landes Brandenburg per Telefon 0331 866-5044 oder über die Internetseite www.masgf.brandenburg.de bestellt werden.

Alle Fragen rund um die Pflege beantworten kostenfrei und neutral landesweit die Pflegestützpunkte (www.pflegestuetzpunkte-brandenburg.de).

Freundliche Grüße

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

132_17_Pflegende_Angehoerige_MASGF_Broschuere_Zeit_nehmen_170907.pdf

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#Brandenburg #Beelitz : Kleine Leute mit großen Zielen – Bürgermeister begrüßt Erstklässler in den Schulen

Posted by web-bb.de - September 7, 2017

Wie verblüfft man als ABC-Schütze die Erwachsenen? Als der kleine Luis gefragt wird, ob er schon rechnen kann, sagt er – so scheint es zumindest – „Zwei und drei sind acht.“ Nein, korrigiert ihn der Bürgermeister, das sind doch fünf. Doch Luis stellt die Sache richtig: „Ich sagte ja zwei hoch drei – und das sind acht.“ Keine Frage – die Erstklässler an den Beelitzer Grundschulen sind auf Zack, und das erfuhr Bernhard Knuth auch dieses Mal wieder, als er sie kurz nach Schuljahresanfang in ihren Klassenzimmern besuchte.

„Es ist mir wichtig, den Kindern zu zeigen, dass sie unserer Stadt nicht nur am Herzen liegen, sondern dass wir auf sie bauen, wenn es um die zukünftige Gestaltung von Beelitz geht“, erklärt der Bürgermeister das Anliegen der Besuche. Als Präsente hat er kleine Rechenschnüre dabei, verpackt in liebevoll gestalteten Täschchen samt Glückwunschschreiben. Und so liegt die Frage nahe, was die Kinder einmal werden möchten. „Feuerwehrmann“, „Polizistin“, „Lkw-Fahrer“ rufen die Kleinsten aus den Flex-Klassen B und C an der Diesterweg-Grundschule. Ein Mädchen meldet sich und sagt, dass sie Bürgermeisterin werden möchte.

Insgesamt 127 Abc-Schützen sind in diesem Jahr in Beelitz eingeschult worden: 97 an der Diesterweggrundschule, 30 an der Grundschule Fichtenwalde. Und alle scheinen sich sofort eingelebt zu haben. „Bei uns gab es keine einzige Träne“, sagt Klassenlehrerin Kathi Mazurek von der Diesterwegschule stolz. Und auch die Kinder antworten auf die Frage, wie es ihnen gefällt, im Chor: „Gut.“ Unterdessen haben auch die siebenten Klassen sich in ihren neuen Bildungsstätten zurechtgefunden: 60 Kinder sind an der Oberschule, 62 weitere am Sally-Bein-Gymnasium begrüßt worden, beide Einrichtungen konnten damit drei neue Klassen bilden.

Die Stadt hat als Schulträger indes auch in diesem Sommer wieder dafür gesorgt, dass das Umfeld für die Neuzugänge und alle anderen Schüler stimmt. Für insgesamt knapp 400 000 Euro wurden an den vier Standorten Renovierungsarbeiten durch örtliche Handwerksbetriebe vorgenommen, größtes Bauvorhaben, das auch noch eine Weile läuft, ist die Brandschutzsanierung am Haus 2 des Beelitzer Gymnasiums. Während der großen Ferien ist dort unter anderem eine Fluchttreppe einschließlich neuer Durchgänge geschaffen worden. Bürgermeister Knuth: „Durch die Lehrerinnen und Lehrer, die Sozialarbeiterinnen und viele weitere Beteiligte wird eine hervorragende pädagogische Arbeit geleistet. Wir als Schulträger leisten unseren Beitrag, indem wir für eine moderne Ausstattung und vernünftige Rahmenbedingungen sorgen.“

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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#Brandenburg #MASGF : Festakt zum Europäischen Sozialfonds: Brandenburg feiert ESF als erfolgreiches Förderins trument: Über 2,3 Milliarden Euro von der EU umgesetzt; PM vom 06.09.2017

Posted by web-bb.de - September 6, 2017

Festakt zum Europäischen Sozialfonds:

Brandenburg feiert ESF als erfolgreiches Förderinstrument: Über 2,3 Milliarden Euro von der EU umgesetzt

Das Land Brandenburg hat seit 1991 mehr als 2,3 Milliarden Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) erhalten. Über 1,7 Millionen Brandenburgerinnen und Brandenburger haben bis heute von den EU-Mitteln zum Beispiel bei der beruflichen Ausbildung und Qualifizierung oder der Suche nach Arbeit profitiert. Die Bedeutung des Europäischen Sozialfonds für Wachstum, Beschäftigung und soziale Integration ist zentrales Thema der heutigen ESF-Jahrestagung in Potsdam, die dieses Mal ganz im Zeichen des 60-jährigen ESF-Jubiläums steht. Das Arbeitsministerium veranstaltete die Jahrestagung aus diesem Grund als Festakt mit dem Motto „ESF: Für ein soziales Europa! – 60 Jahre ESF in Europa – 26 Jahre ESF in Brandenburg“ und würdigte damit die Arbeit und Erfolge der vielen ESF-Akteure und Partner, die mit Hilfe der ESF-Programme tausenden Menschen neue Perspektiven aufgezeigt und ermöglicht haben.

Die Festrede hielt Egbert Holthuis, Leiter des Länderreferats D5 bei der Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration der Europäischen Kommission. Arbeitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt unterstrich in ihrer Rede die Bedeutung des ESF für Brandenburg. Vor dem Festakt besuchten Hartwig-Tiedt und Holthuis in Potsdam das aus ESF-Mitteln geförderte Projekt Lotsendienst für Migrantinnen und Migranten.

Egbert Holthuis erklärte: „In den zurückliegenden sechs Jahrzehnten hat der Europäische Sozialfonds Millionen von Arbeitsuchenden und Beschäftigten sowie Hunderttausende von Unternehmen und Start-ups unterstützt. Indem wir unmittelbar in die Menschen investieren, tragen wir dazu bei, dass niemand abgehängt wird, stärken zugleich die Wettbewerbsfähigkeit Europas und bleiben am Puls der sich wandelnden Arbeitswelt.“

Arbeitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt sagte: „Der ESF ist für Brandenburg eines der bedeutendsten Förderinstrumente. Die ESF-Gelder werden für Bildung, gute Arbeit und Beschäftigung, Fachkräftesicherung, Eingliederung von Langzeitarbeitslosen ins Berufsleben und Existenzgründungen investiert. Und das mit großem Erfolg! Ohne die Unterstützung der EU würde der Brandenburger Arbeitsmarkt heute nicht in einer so guten Verfassung sein. Lobenswert am ESF ist auch, dass die einzelnen Regionen eigene Schwerpunkte bei der Verwendung der Fördermittel setzen können. Ein wichtiges Ziel Brandenburgs ist die Armutsbekämpfung. Gute, sichere und anständig bezahlte Arbeit ist der beste Weg, um Armut zu bekämpfen.“

Der Europäische Sozialfonds ist der älteste Strukturfonds der Europäischen Union und wird seit 1991 im Land Brandenburg genutzt. Mit dem ESF werden in der gesamten EU Beschäftigung und sozialer Zusammenhalt gefördert.

In der aktuellen EU-Förderperiode 2014 bis 2020 erhält Brandenburg rund 362 Millionen Euro aus dem ESF, die durch Landesmittel bzw. Drittmittel aufgestockt werden. Die ESF-Mittel werden für arbeitspolitische Maßnahmen vor allem in den Bereichen Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit, Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit, Aus- und Weiterbildung, Fachkräftesicherung, Existenzgründung sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie verwendet. Weitere Informationen zum ESF gibt es im Internet unter www.esf.brandenburg.de.

Die größte Fördermaßnahme des brandenburgischen Arbeitsministeriums in dieser Förderperiode ist das Programm „Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften“. Gefördert werden besonders benachteiligte Langzeitarbeitslose und Erwerbslose mit minderjährigen Kindern. Sie werden von Integrationsbegleiterinnen und Integrationsbegleitern betreut und mit individuell passenden Angeboten unterstützt, damit auch sie wieder in Arbeit kommen. Für das Programm stehen bis zum Jahr 2020 über 40 Millionen Euro aus Mitteln des ESF zur Verfügung.

Freundliche Grüße

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

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#Brandenburg #MLUL : Praxis trifft Wissenschaft – Vogelsänger überreicht Fördermittel für sechs neue Brand enburger EIP-Projekte

Posted by web-bb.de - September 6, 2017

Praxis trifft Wissenschaft – Vogelsänger überreicht Fördermittel für sechs neue Brandenburger EIP-Projekte

Seddiner See – Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger hat heute in der Heimvolkshochschule am Seddiner See die Förderbescheide für sechs neue Projekte der Europäische Innovationspartnerschaft „Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“ (EIP-AGRI) übergeben.

Vogelsänger: „Noch mehr als bisher wird in Zukunft die Nutzung des wissenschaftlichen Fortschritts die Produktivität und Nachhaltigkeit der Brandenburger Landwirtschaft bestimmen. Dabei ist es sehr wichtig, dass Landwirte, Wissenschaftler und andere Akteuren in Operationellen Gruppen zusammenarbeiten und die Ergebnisse schnell auf den Weg gebracht werden. Die Landwirte übernehmen in diesem Programm eine Schlüsselrolle: Ihre Probleme bestimmen die Forschungsthemen. Sie sind gleichzeitig Akteure im Prozess der Lösungsfindung und auch die ersten Nutzer der zu erwartenden Ergebnisse.“

Bereits zum dritten Mal seit 2015 hatte das Ministerium Operationelle Gruppen aus Landwirten, Wissenschaftlern und anderen Akteuren aufgefordert, ihre Bewerbungen bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) einzureichen. Nach einer umfassenden Prüfung der Anträge wurden folgende Projekte ausgewählt:

– Entwicklung des KUH-mehr-WERT-Navigators zur besseren Vereinbarung von Leistung und Tiergesundheit

– Entwicklung und Erprobung eines Verfahrens zur sicheren Qualitätssteigerung in der Grassilageproduktion

– Innovative Stallbegrünungssysteme zur Verbesserung von Haltung und Umweltverträglichkeit

– Entwicklung einer bedarfsgerechten und schlagbezogenen Flüssigdüngung

– Akustisches Früherkennungssystem von Vorratsschädlingen in Getreidesilos

– Regionales Bio-Gemüse aus Brandenburg

Die EIP-Projekte werden von Praktikern, Wissenschaftlern, Beratern, Unternehmen sowie Verbänden und Vereinen in Netzwerken umgesetzt. Für das Programm werden von der Europäischen Kommission im Rahmen des Agrarfonds ELER beachtliche Fördermittel zur Verfügung gestellt, um Forschung und Wertschöpfung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft zu unterstützen. Für die Länder Brandenburg und mit einem kleineren Teil Berlin stehen 25,6 Millionen Euro bis 2020 zur Verfügung.

Bisher werden 20 Brandenburger Projekte im Rahmen von EIP-AGRI gefördert.

Dabei sind 81 Agrarbetriebe in die Projekte eingebunden. Weiterhin sind 30 Wissenschaftler aus 15 Einrichtungen, 20 Firmen aus dem Bereich Landtechnik und 14 Vertreter aus insgesamt 11 Verbänden und Vereinen sowie 11 Berater beteiligt. Die unterschiedlichen Akteure arbeiten in Operationellen Gruppen zusammen und widmen sich gemeinsam der Lösung der jeweiligen Projektaufgabe.

Die bewilligten Projekte beziehen sich zu 24 Prozent auf Probleme im Acker- und Pflanzenbau, zu 28 Prozent auf Tierhaltungsfragen, zu 32 Prozent auf Fragestellungen im Gartenbau und zu 16 Prozent auf Lösungen im Rahmen von Wertschöpfungsketten.

In den Projekten finden Probleme des Klimawandels genauso Beachtung wie der sparsame Umgang mit den Ressourcen Wasser und Boden. Die Projekte zur Nutztierhaltung fokussieren sich in besonderer Weise auf die Belange des Tierwohls. Viele Projekte berücksichtigen auch die zunehmende Digitalisierung der Landwirtschaft, die Optimierungen durch präzise Entscheidungen ermöglicht. Wertschöpfungsketten und deren logistische Gestaltung und Einbindung in den gesamten Produktionsablauf ist die Herausforderung für zwei EIP-Projekte.

Fördermittel stehen voraussichtlich auch für einen vierten Aufruf zum 15. März 2018 zur Verfügung. Interessierte Antragsteller mit innovativen Projektideen können sich rechtzeitig an den Innovationsdienstleister gsub (Telefon: 030/ 28 40 93 30) wenden.

Da EIP für Europäische Innovationspartnerschaft steht und es in diesem Programm um die Vernetzung und Weitergabe von Ergebnissen geht, sind alle Akteure verpflichtet, Informationen und Ergebnisse öffentlich zu präsentieren. Das Brandenburger Agrar- und Umweltministerium bietet auf einer eigenen EIP-Seite genauere Beschreibung der Projekte und der mitwirkenden Akteure unter: www.eip-agri.brandenburg.de

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

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#Brandenburg #MLUL #Uckermark : Joseph Peter Lennè und die wilden Wasser: Führung durch den Criewener Park zum „Tag der offenen Gärten“ in der Uckermark

Posted by web-bb.de - September 6, 2017

Joseph Peter Lennè und die wilden Wasser: Führung durch den Criewener Park zum „Tag der offenen Gärten“ in der Uckermark

Criewen – „Offene Gärten“ in der Uckermark zeigen am 9. und 10. September liebevoll gestaltete Hausgärten, historische Gartenanlagen und Parklandschaften. An der Kampagne der Tourismusmarketing Uckermark GmbH beteiligt sich auch die Nationalparkverwaltung mit einer Führung durch den Criewener Lenné-Park am Nationalparkzentrum.

Als Joseph Peter Lenné 1822 die Pläne für das Gut Criewen zeichnet, fließt die Oder noch wild und ungezähmt in ihrem ursprünglichen Bett am ehemaligen Fischerdorf vorbei. Der preußische Garten- und Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné (1789 -1866) gestaltete nicht nur die königlichen Gärten, auch viele Parkanlagen und Gutsgärten im Land Brandenburg entstanden nach seinen Entwürfen.

Mit dem Criewener Park gibt es auch in der östlichen Uckermark ein schönes Beispiel für die „geplant natürlichen“ Landschaften des deutschen Klassizismus, die bis heute den Begriff von „Schönheit der Landschaft“ maßgeblich prägen.

Auf der Führung durch den Park mit schönen Sichtachsen und dem fließenden Übergang in die Flusslandschaft geht Nationalparkmitarbeiterin Jeanette Fischer unter anderem der Frage nach, warum englische Landschaftsgärten auch in Deutschland Mode wurden. Sie stellt Biografisches des Königlichen Gartenbaudirektors vor und führt an besonders eindrucksvolle Orte im Park.

Über die viel frühere Besiedlung am ehemaligen Flusslauf der Oder erfahren die Gäste Wissenswertes bei der Besichtigung der malerisch gelegenen Kirche. Die Tour dauert etwa 2 Stunden.

Am Sonnabend und Sonntag sind in Criewen gleichfalls die „offenen Gärten“ der Familie Neumuth/Freese und der Pfarrgarten der Familie Ehrlich jeweils bis 18.00 Uhr zu besichtigen.

Termin: Sonnabend/Sonntag, 9./10. September

Zeit: jeweils 14.00 Uhr

Ort: Nationalparkhaus in Criewen, Park 2, 16303 Schwedt-Criewen

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

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#Brandenburg #Beelitz #BN : Tiefe Betroffenheit in Beelitz nach dem Tod zweier Feuerwehrleute

Posted by web-bb.de - September 5, 2017

Nach dem schweren Unfall auf der A2, bei dem in der vergangenen Nacht zwei Feuerwehrmänner aus der Gemeinde Kloster Lehnin getötet worden sind, herrscht auch in Beelitz tiefe Betroffenheit. Seit heute Vormittag wehen die Fahnen in der Spargelstadt auf Halbmast, zudem hat Bürgermeister Bernhard Knuth die für heute Nachmittag geplante Grundsteinlegung für die neue Feuerwache am Rande der Beelitzer Altstadt abgesagt. „Unsere Anteilnahme ist sehr groß und wir trauern mit den Angehörigen, Freunden und Kameraden der beiden jungen Menschen, deren ehrenamtliches Engagement ihnen auf so furchtbare Weise zum Verhängnis geworden ist.“ Ein freudiges Ereignis wie den Bau einer neuen Feuerwache könne man nicht in Anbetracht solcher Ereignisse begehen, begründet der Bürgermeister. „Wir werden unsere Feuerwache auch ohne diesen symbolischen Akt bauen.“

Nachdem er von dem tragischen Unfall im Radio erfahren hatte, habe er zunächst befürchtet, dass auch Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Fichtenwalde unter den Opfern sind, so der Bürgermeister weiter. Das habe sich auf sofortige Anfrage beim Wehrleiter nicht bestätigt. Nicht zuletzt aufgrund der räumlichen Nähe zur Gemeinde Kloster Lehnin ist die Bestürzung dennoch groß. „Solche Ereignisse führen nicht nur uns als Bürger, sondern auch den Kameradinnen und Kameraden selbst unmittelbar vor Augen, wie groß die Gefahr während der vielen Einsätze tatsächlich ist – und dass der Leitspruch ‚Unser Leben für Ihre Sicherheit‘ schnell bittere Realität werden kann.“

Bürgermeister Knuth appelliert an die Verantwortlichen auf Landes- und Landkreisebene, über die aktuelle Situation der Freiwilligen Feuerwehren nachzudenken. „Die Einsätze werden immer anspruchsvoller, gefährlicher und auch zahlreicher. Allein unsere Stadtwehr war in diesem Jahr schon über 200 Mal zu Bränden, Unwetterkatastrophen und Unfällen ausgerückt – damit ist schon jetzt, im Spätsommer, das Durchschnittspensum der Vorjahre überschritten.“ Den Brandschützern zollte der Bürgermeister einmal mehr seinen Respekt, Anerkennung und tiefe Dankbarkeit. „Aber man muss sich fragen, ob wir diesen Weg so weitergehen den ehrenamtlichen Kräften samt ihren Familien immer mehr aufbürden können.“ Spätestens jetzt sei der Punkt erreicht, wo Land, Kreise und die Kommunen als Träger des Brandschutzes zusammenkommen müssten, um über eine bessere Ausstattung und Absicherung der Kameradinnen und Kameraden und – dort wo es möglich ist – auch eine Entlastung zu reden.

Den Familien der beiden getöteten Feuerwehrleute sprach der Beelitzer Bürgermeister in einem Schreiben an seinen Amtskollegen aus Kloster Lehnin seine Anteilnahme und sein Mitgefühl aus. „Das Leid ist nach diesem Vorfall unermesslich groß und ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass sie die nötige Kraft finden, um den schweren Verlust zu ertragen.“ Das gelte auch für die Angehörigen der Kloster Lehniner Ortswehren, die selbst in Anbetracht dieses schweren Schicksalsschlages weiter ihren Dienst verrichten müssen – „weil die Menschen Sie brauchen und weil Sie diejenigen sind, die – aus reiner Nächstenliebe und purer Verantwortung – am meisten für jene tun können, die in Not geraten sind“.

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

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Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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#Brandenburg #MLUL : Gut, dass immer jemand aufpasst: Landesbetrieb Forst Brandenburg zieht Waldschutzbilanz

Posted by web-bb.de - September 5, 2017

Gut, dass immer jemand aufpasst: Landesbetrieb Forst Brandenburg zieht Waldschutzbilanz

Eberswalde – Jedes Jahr bringt neue Herausforderungen für Brandenburgs Förster, vor allem weil die Witterung das kurz- und langfristige Schadgeschehen im Wald wesentlich mit bestimmt. Ein aufwendiges Monitoring hilft, die Waldschäden bei Massenauftreten blatt- und nadelfressender Insekten zu begrenzen. An Bedeutung gewinnen wärmeliebende Insekten und Pilze. Ein umfassender Waldschutz-Rückblick auf das Jahr 2016 dokumentiert das Schadgeschehen, aber auch den Aufwand für das landesweite Monitoring, fundierte Schadprognosen und eventuelle Pflanzenschutzmaßnahmen in den Wäldern Brandenburgs.

Organisation des Waldschutzes in Brandenburg

Der Waldschutz ist eine wichtige Landesaufgabe und wird vom Landesbetrieb Forst Brandenburg (LFB) flächendeckend für den gesamten Wald wahrgenommen. Die Umsetzung erfolgt im Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE) und umfasst hauptsächlich folgende Aufgaben:

– Anleitung zur Überwachung potentieller Schaderreger sowie waldschutzrelevanter Insekten,

– Erstellen der Prognosen zum Auftreten von Schaderregern und Schäden,

– Begleitung der Pflanzenschutzmaßnahmen bei Bestandsgefährdung, etwa die Empfehlungen eines Insektizids,

– Landesweite Erfassung von Waldschäden,

– Anleitung und Beratung der Forstpraxis in allen Fragen des Waldschutzes,

– Führen der Waldbrandstatistik,

– Sicherstellung und Weiterentwicklung des IT-gestützten Waldschutzmeldewesens.

Schwerpunkt 2016: Kiefernbuschhornblattwespen

Die Larven dieser Pflanzenwespen können Kiefern komplett kahl fressen. Ist die Witterung im Frühjahr warm und trocken, können sie sich so schnell entwickeln, dass es im Spätsommer und bis in den Herbst hinein noch eine zweite Generation der Nadelfresser gibt. Das war 2016 im Südwesten Brandenburgs der Fall. Das dortige Befallsgebiet umfasste zirka 30.000Hektar. Überwachung und Fraßprognosen waren mit einem sehr hohen Aufwand verbunden. Allerdings konnte der für Kiefernbestände gefährliche Kahlfraß (91-100 Prozent Nadelverlust) durch entsprechende Pflanzenschutzmaßnahmen meist verhindert werden. Nur kleinflächig, auf insgesamt etwa 1.300 Hektar, ließen sich diese Fraßschäden nicht verhindern. Weil davon auszugehen ist, dass sich Bäume mit Restnadelmassen über zehn Prozent gut regenerieren können, setzte eine umfangreiche Beratung der Waldbesitzer zur weiteren Behandlung der Kiefernbestände ein.

Forstinsekten in Lauerstellung

Trotz der seit 2013 überwiegend erfolgreichen Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners zeigte die Überwachung der Eichenbestände, dass im Winter 2015/16 lokal weiterhin eine fast hundertprozentige Vitalität der Eier vorlag. Dadurch wurden auch 2016 Waldschutzmaßnahmen erforderlich.

Kiefernspanner und Forleule zeigten 2016 leicht erhöhte, aber unbedenkliche Dichten. Nonne und Kiefernspinner sind in Lauerstellung. Der Kiefernprozessionsspinner bleibt lokal auffällig.

Im vergangenen „Käferjahr“, von Anfang Juni 2015 bis Ende Mai 2016, fielen in Brandenburg und Berlin 7.512 Kubikmeter Schadholz durch den Blauen Kiefernprachtkäfer, 5.477 Kubikmeter durch den Buchdrucker und 520 Kubikmeter durch den Lärchenborkenkäfer an. Im langjährigen Vergleich liegen diese Werte im üblichen Schwankungsbereich. In Fichtenbeständen ist beim Buchdrucker ein Aufwärtstrend erkennbar.

Wenn Pilze Bäumen gefährlich werden

Einen Arbeitsschwerpunkt im Rahmen der Waldschutzdiagnostik bildeten Untersuchungen zum Diplodia-Triebsterben. Der Erreger dieser Erkrankung konnte an zahlreichen Proben aus geschädigten Nadelholzbeständen diagnostiziert werden. Betroffen waren nicht nur Kiefernarten, sondern oft auch die Douglasie, vereinzelt sogar die Lärche. Schwerpunkt der Befallsflächen ist Südbrandenburg, doch wurden auch in anderen Gebieten teils heftige Symptome des Diplodia-Triebsterbens registriert, zum Beispiel im Havelland. Zweifellos hat die überdurchschnittlich warme Witterung des Jahres 2016 das Auftreten des Pilzes merklich stimuliert.

Quarantäneschädlinge – Kontrollen bisher negativ, also positiv für den Wald

Bisher blieben alle Kontrollen auf Quarantäneschadorganismen wie den Asiatischen Laubholzbock oder die Kiefernholznematode, im Wald negativ – also ein positives Ergebnis für den Wald.

Wenig abiotische Schäden 2016 – weder durch Sturm, Dürre, Frost noch Brand

2016 wurden mit 27.638 Kubikmetern vergleichsweise wenig durch Sturm verursachte Schadholzmengen gemeldet (2015: 216.170 Kubikmeter). Mit 209 Waldbränden und 23 Zündungen bei einer Brandfläche von insgesamt 92,27 Hektar war 2016 in Brandenburg ein Jahr mit durchschnittlicher Waldbrandbilanz.

Fachliche Informationen:

LFE, Dr. Katrin Möller, Tel.: 03334 2759 101 katrin.moeller

Der Waldschutzbericht 2016 im Internet unter: www.forst.brandenburg.de

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

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www.beelitzer-festspiele.de

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#Beelitz #BeelitzerNachrichten #BN : Beste Startbedingungen an den Beelitzer Schulen

Posted by web-bb.de - September 4, 2017

128 ABC-Schützen haben sich in Beelitz und Fichtenwalde heute das erste Mal auf den Weg zur Schule gemacht. Mit dem Schulanfang sind aber nicht nur viele Gesichter neu in den Beelitzer Bildungsstätten – auch am Umfeld hat sich während der großen Ferien wieder eine Menge verändert. Wie in jedem Jahr hat die Stadt Beelitz die unterrichtsfreie Zeit genutzt, um Räume und Flure renovieren zu lassen und die Technik auf den neuesten Stand zu bringen. Unterm Strich sind für Maler-, Trockenbau-, Fliesenlege- und Elektro-, Metallbau- und Tischlerarbeiten in den vergangenen Wochen knapp 370 000 Euro investiert worden.

„Wenn die Kinder und Jugendlichen gute schulische Leistungen bringen sollen, muss auch das Umfeld stimmen“, sagt Bürgermeister Bernhard Knuth, der sich in der vergangenen Woche ein Bild vom Ergebnis der Sanierungsarbeiten gemacht hat. „An unseren Schulen wird durch die Lehrerinnen und Lehrer, durch die Sozialarbeiterinnen und viele weitere Beteiligte eine hervorragende pädagogische Arbeit geleistet. Wir als Schulträger tragen unseren Teil dazu bei und sorgen für eine moderne Ausstattung und vernünftige Rahmenbedingungen.“

Größtes Bauprojekt in diesem Jahr ist die Brandschutzsanierung des historischen Hauses 2 am Sally-Bein-Gymnasium, für die es auch finanzielle Unterstützung vom Landkreis Potsdam-Mittelmark gibt. Während der Sommerferien ist eine zusätzliche Fluchttreppe mit entsprechenden Türen installiert worden, es wurden weitere Durchgänge geschaffen und die Elektroanlagen in den Fluren erneuert. In der Grundschule Fichtenwalde waren indes die Maler im Großeinsatz: Insgesamt 23 Räume wurden teilweise oder komplett neu gestrichen, in einigen wurden die Böden und in den Fachkabinetten auch Waschbecken erneuert.

Im roten Gebäude der Diesterweggrundschule Beelitz sind unterdessen komplett neue Toiletten eingebaut worden, außerdem wurde im selben Haus ein Klassenzimmer zur Gänze erneuert. Und im Gebäude der Oberschule wurde der Eingangsbereich renoviert – einschließlich der Toilette im Erdgeschoss.

„Unsere Firmen haben wieder ordentlich gewirbelt, um pünktlich fertig zu sein – und die Ergebnisse können sich sehen lassen“, so der Bürgermeister weiter. Wie bei den meisten Bauprojekten hat die Stadt auch hier vor allem auf örtliche Handwerksbetriebe gesetzt: Maler, Gerüst-, Tür- und Fensterbauer, Elektriker, Fliesenleger sowie die Fachfirma für die Brandschutzanlagen haben alle ihren Sitz in der Spargelstadt.

Auf den Fotos: Die Leiterin der Grundschule Fichtenwalde, Ines MülhensHackbarth, mit Bürgermeister Bernhard Knuth sowie den Mitarbeitern der Beelitzer Bauverwaltung, Ralf Kappert (Sachgebietsleiter) und Matthias Weigt.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

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#Brandenburg #MASGF : Förder-Ratgeber zu beruflicher Weiterbildung aktualisiert; PM vom 03.09.2017

Posted by web-bb.de - September 4, 2017

Praktische Hilfe bei Förderfragen: Bildungsinteressierte erhalten mit der bewährten Praxishilfe „Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung“ einen Überblick über aktuelle Förderprogramme des Landes Brandenburg, des Bundes und der Europäischen Union. Mehr als 50 Förderungen für teilweise sehr unterschiedliche Weiterbildungsthemen und Zielgruppen wurden übersichtlich zusammengestellt – so auch zur überarbeiteten Brandenburger Weiterbildungsrichtlinie. Beschäftigte, Unternehmen und Arbeitsuchende finden mit dem Ratgeber schnell und unkompliziert ihr passendes Programm. Die Broschüre ist online verfügbar und kann in der gedruckten Fassung kostenfrei über die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) bezogen werden.

Brandenburgs Arbeitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt erklärt dazu: „Die zunehmende Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und damit auch die Qualifikationsanforderungen an die Beschäftigten grundlegend. Digitale Kompetenzen umfassen nicht nur technisches Know-how, sondern genauso soziale Kompetenzen, mit deren Hilfe sich Menschen souverän in ihrem digitalisierten Umfeld bewegen können: von Datenschutz und Datensicherheit über die selbstständige Recherche und Auswertung von Informationen sowie mediengestütztes Lernen bis hin zur berufsübergreifenden Zusammenarbeit in Teams. Der Ratgeber enthält verschiedene attraktive Förderprogramme zu diesem Thema. So unterstützt die Brandenburger Sozialpartnerrichtlinie Unternehmen bei der Modernisierung ihrer betrieblichen Arbeitsorganisation, unter anderem um die digitale Arbeitswelt mithilfe des Aus- und Weiterbildungsmanagements erfolgreich zu gestalten. Ein weiteres Beispiel ist die Bundesförderung „unternehmensWert:Mensch“, die kleinen und mittleren Unternehmen eine professionelle Beratung zur Entwicklung ihrer Personalpolitik ermöglicht. In diesem Rahmen wird ebenfalls zur Einrichtung betrieblicher Lern- und Experimentierräume beraten, die den Übergang zum digitalen Arbeiten erleichtern.“

Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), Dr. Steffen Kammradt, betont: „Berufliche Weiterbildung wird immer wichtiger, um qualifizierte Fachkräfte zu sichern. Die Förderprogramme unterstützen Unternehmen ebenso wie Einzelpersonen bei der nachhaltigen Verbesserung ihrer Entwicklungschancen. Die neue Praxishilfe führt zielgerichtet durch die Förderangebote. Bei weiteren Fragen können sich Arbeitgeber und Beschäftigte direkt an das Team Weiterbildung Brandenburg in der WFBB wenden – persönlich, telefonisch oder online im Live-Chat. Wer nach einem konkreten Weiterbildungsangebot sucht, kann im WDB Suchportal aus mehr als 30.000 Angebote das passende auswählen.“

Die Broschüre wurde in ihrer vierten überarbeiteten Auflage um neue Förderungen erweitert. Mithilfe eines Farbleitsystems sehen die Leserinnen und Leser auf einen Blick, an welche Zielgruppe sich die jeweilige Förderung richtet. Die Palette der Förderangebote umfasst sowohl monetäre Unterstützungen wie Zuschüsse, Darlehen oder Beteiligungen als auch nicht-monetäre Hilfe wie beispielsweise Beratung oder Coaching.

Das Team Weiterbildung Brandenburg der WFBB bietet landesweit neutrale und kostenfreie Informationen und Beratung zu allen Themen der beruflichen Weiterbildung. Beschäftigte, Unternehmen sowie Arbeitsuchende erhalten Orientierungshilfe zu beruflichen Zielen und Unterstützung bei der Suche nach passgenauen Bildungsangeboten und Förderungen.

Das Teilprojekt wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

Weitere Informationen im Internet unter www.weiterbildung-brandenburg.de oder unter www.wdb-suchportal.de.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

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#Brandenburg #MASGF : Förder-Ratgeber zu beruflicher Weiterbildung aktualisiert; PM vom 03.09.2017

Posted by web-bb.de - September 3, 2017

Praktische Hilfe bei Förderfragen: Bildungsinteressierte erhalten mit der bewährten Praxishilfe „Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung“ einen Überblick über aktuelle Förderprogramme des Landes Brandenburg, des Bundes und der Europäischen Union. Mehr als 50 Förderungen für teilweise sehr unterschiedliche Weiterbildungsthemen und Zielgruppen wurden übersichtlich zusammengestellt – so auch zur überarbeiteten Brandenburger Weiterbildungsrichtlinie. Beschäftigte, Unternehmen und Arbeitsuchende finden mit dem Ratgeber schnell und unkompliziert ihr passendes Programm. Die Broschüre ist online verfügbar und kann in der gedruckten Fassung kostenfrei über die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) bezogen werden.

Brandenburgs Arbeitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt erklärt dazu: „Die zunehmende Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und damit auch die Qualifikationsanforderungen an die Beschäftigten grundlegend. Digitale Kompetenzen umfassen nicht nur technisches Know-how, sondern genauso soziale Kompetenzen, mit deren Hilfe sich Menschen souverän in ihrem digitalisierten Umfeld bewegen können: von Datenschutz und Datensicherheit über die selbstständige Recherche und Auswertung von Informationen sowie mediengestütztes Lernen bis hin zur berufsübergreifenden Zusammenarbeit in Teams. Der Ratgeber enthält verschiedene attraktive Förderprogramme zu diesem Thema. So unterstützt die Brandenburger Sozialpartnerrichtlinie Unternehmen bei der Modernisierung ihrer betrieblichen Arbeitsorganisation, unter anderem um die digitale Arbeitswelt mithilfe des Aus- und Weiterbildungsmanagements erfolgreich zu gestalten. Ein weiteres Beispiel ist die Bundesförderung „unternehmensWert:Mensch“, die kleinen und mittleren Unternehmen eine professionelle Beratung zur Entwicklung ihrer Personalpolitik ermöglicht. In diesem Rahmen wird ebenfalls zur Einrichtung betrieblicher Lern- und Experimentierräume beraten, die den Übergang zum digitalen Arbeiten erleichtern.“

Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), Dr. Steffen Kammradt, betont: „Berufliche Weiterbildung wird immer wichtiger, um qualifizierte Fachkräfte zu sichern. Die Förderprogramme unterstützen Unternehmen ebenso wie Einzelpersonen bei der nachhaltigen Verbesserung ihrer Entwicklungschancen. Die neue Praxishilfe führt zielgerichtet durch die Förderangebote. Bei weiteren Fragen können sich Arbeitgeber und Beschäftigte direkt an das Team Weiterbildung Brandenburg in der WFBB wenden – persönlich, telefonisch oder online im Live-Chat. Wer nach einem konkreten Weiterbildungsangebot sucht, kann im WDB Suchportal aus mehr als 30.000 Angebote das passende auswählen.“

Die Broschüre wurde in ihrer vierten überarbeiteten Auflage um neue Förderungen erweitert. Mithilfe eines Farbleitsystems sehen die Leserinnen und Leser auf einen Blick, an welche Zielgruppe sich die jeweilige Förderung richtet. Die Palette der Förderangebote umfasst sowohl monetäre Unterstützungen wie Zuschüsse, Darlehen oder Beteiligungen als auch nicht-monetäre Hilfe wie beispielsweise Beratung oder Coaching.

Das Team Weiterbildung Brandenburg der WFBB bietet landesweit neutrale und kostenfreie Informationen und Beratung zu allen Themen der beruflichen Weiterbildung. Beschäftigte, Unternehmen sowie Arbeitsuchende erhalten Orientierungshilfe zu beruflichen Zielen und Unterstützung bei der Suche nach passgenauen Bildungsangeboten und Förderungen.

Das Teilprojekt wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

Weitere Informationen im Internet unter www.weiterbildung-brandenburg.de oder unter www.wdb-suchportal.de.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

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128_17_hartwig-tiedt_kammradt_Praxishilfe.pdf

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#Brandenburg #MLUL : Angehende Forstwirte starten in Kunsterspring ins neue Ausbildungsjahr

Posted by web-bb.de - September 1, 2017

Angehende Forstwirte starten in Kunsterspring ins neue Ausbildungsjahr

Kunsterspring – Am kommenden Montag (4. September) beginnt das neue Ausbildungsjahr an der Waldarbeitsschule Kunsterspring des Landesbetriebs Forst Brandenburg. In diesem Jahr sind auch drei junge Asylbewerber unter den Auszubildenden.

Nach einem umfangreichen Auswahlverfahren im März 2017 wurden aus 140 Bewerbern die 30 geeignetsten Bewerber ausgesucht. Sie können sich jetzt über einen Ausbildungsplatz zum Forstwirt im Landesbetrieb Forst Brandenburg freuen und werden am Montag ihre Ausbildung beginnen.

Als Besonderheit in diesem Jahr geht der Landesbetrieb Forst Brandenburg zusätzlich mit drei jungen Asylbewerbern ein Ausbildungsverhältnis ein. Die jungen Männer aus Gambia, Afghanistan und Kamerun haben sich in einer sechsmonatigen Einstiegsqualifizierung intensiv auf die forstliche Ausbildung in der Waldschule Potsdam vorbereitet. Erste Forstbetriebsarbeiten, Deutschunterricht sowie Übungen zu mathematisch-physikalischen Grundlagen standen auf der Agenda der Qualifizierungsmaßnahme.

Der Landesbetrieb Forst ist der größte forstliche Ausbildungsbetrieb im Land Brandenburg mit jährlich 30 Ausbildungsplätzen und nun zusätzlich drei Plätzen für junge Asylbewerber. Weitere Ausbildungsbetriebe in diesem Jahr sind die Bundesforstverwaltung (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben – BIMA) und die Stadt Perleberg, welche einen Ausbildungs-Kooperationsvertrag mit der Oberförsterei Gadow im Landesbetrieb Forst unterhält sowie die Stadt Bernau.

Weitere Informationen unter: www.forst.brandenburg.de

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

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17-09-01Ausbildungsstart2017.pdf

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#Brandenburg #MASGF : Start der Ausbildungskampagne „Brandenburg will Dich! Hier hat Ausbildung Zukunft.“

Posted by web-bb.de - September 1, 2017

Start der Ausbildungskampagne „Brandenburg will Dich! Hier hat Ausbildung Zukunft.“

Die Ausbildungschancen für Brandenburger Jugendliche sind so gut wie nie. Um das noch bekannter zu machen, startet das Land Brandenburg gemeinsam mit den Partnern des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses zu Beginn des Ausbildungsjahres 2017/18 die Kampagne „Brandenburg will Dich! Hier hat Ausbildung Zukunft.“ Auf insgesamt 15 Motiven werben Auszubildende sowie ihre Ausbilderinnen und Ausbilder für das attraktive Ausbildungsangebot in den Regionen des Landes. Arbeitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt stellte die Kampagne heute im Angermünder Bildungswerk vor und betonte: „Die Besonderheit ist, dass wir nicht mit Fotomodellen arbeiten, sondern mit realen Ausbildungsduos aus Brandenburg. Sie zeigen uns, wie stolz sie auf ihre Ausbildung und die damit verbundenen Karrierechancen sind – zu Recht! Wir bringen damit zum Ausdruck: Hinter jedem Azubi steht eine starke Ausbilderin oder ein starker Ausbilder, die die jungen Frauen und Männer auf dem Weg ins Berufsleben begleiten. Das ist, denke ich, auch eine wichtige Botschaft an die Eltern und Großeltern.“

Über das Ausbildungsjahr hinweg wirbt die Kampagne mit Plakaten in Schulen, Betrieben, im Einzelhandel, in Kinos und Vereinen. In den sozialen Medien Facebook, Instagram und Youtube werden unter dem Hashtag #brandenburgwilldich nach und nach Informationen rund um die Kampagne eingestellt. Hartwig-Tiedt: „Selbstverständlich werden auch die Auszubildenden angesprochen. Schreiben Sie uns, warum Sie stolz sind, eine Ausbildung in Brandenburg zu machen. Ich bin sicher, dafür gibt es viele gute Argumente.“

Es lohnt sich der Blick auf den Brandenburgischen Ausbildungsstellenmarkt. Rein rechnerisch ist für jeden ausbildungssuchenden Jugendlichen in Brandenburg ein Angebot vorhanden. So waren im August 2017 noch 4.636 Ausbildungsstellen unbesetzt und 3.882 Bewerberinnen und Bewerber waren auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Oft ist der Suchradius jedoch zu gering und es wird nicht beachtet, dass bereits im angrenzenden Landkreis eine passende Ausbildungsstelle vorhanden sein kann. Hartwig-Tiedt: „Auch der vermeintliche Traumberuf sollte noch einmal auf Herz und Nieren geprüft werden. Wähle ich diesen Beruf, weil der Einstieg bequem ist oder weil ich auch langfristig erfolgreich sein kann? Mädchen ziehen nach wie vor zu wenig die Berufe im naturwissenschaftlich-technischen Bereich in Betracht, Jungen wiederum lassen Beschäftigungsperspektiven beispielsweise als Erzieher und Pfleger ungenutzt. Mit der Kampagne zeigen wir auch geschlechteruntypische Berufswege auf, die die Ausbildungschancen der jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger deutlich erweitern.“

So zum Beispiel Max Köpke, der beim Pflegedienst Hildrun Vitense in der Uckermark eine Ausbildung zum Altenpfleger macht. Max Köpke und seine Ausbilderin sind eines von 15 Ausbildungsduos der Kampagne. „In Brandenburg alt werden? Mit meiner Ausbildung kein Problem“, so sein Credo. Bei der Vorstellung der Ausbildungskampagne im Angermünder Bildungswerk e.V. sagte der 19-jährige: „Ich unterstütze die Kampagne, weil ich weiß, wie schwer es ist, sich für einen Beruf zu entscheiden. Mit Menschen zu arbeiten ist voll mein Ding, kein Tag ist wie der andere. Und meine Ausbilderin unterstützt mich sehr.“

Für alle, die zum 1. September noch keinen Ausbildungsvertrag unterzeichnet haben: Es ist noch nicht zu spät! Wendet Euch schnellstmöglich an die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit und die Ausbildungsberatung der Kammern. Hier wartet ein umfangreiches Nachvermittlungsangebot, denn: Brandenburg will Dich! Und das gilt auch für die Zeit nach der Ausbildung: 70 Prozent der Auszubildenden in Brandenburg wurden 2016 von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen. Damit liegt die aktuelle Übernahmequote in Brandenburg doppelt so hoch wie noch 2006. Sie überstieg auch erstmals die Übernahmequoten sowohl in Ostdeutschland insgesamt (68 %) als auch in Westdeutschland (67 %).

Freundliche Grüße

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

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#Brandenburg #MLUL #aquacplus : ELER-Projekt des Monats September: Aqua C+ – Wasser im Obstbau internetgestützt und effizient einsetzen

Posted by web-bb.de - September 1, 2017

ELER-Projekt des Monats September: Aqua C+ – Wasser im Obstbau internetgestützt und effizient einsetzen

Potsdam – Das Brandenburger Landwirtschaftsministerium stellt regelmäßig ein Förderprojekt in den Mittelpunkt, das aus dem Agrarfonds ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes) unterstützt wird. Das Projekt des Monats September zeigt, wie im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP) optimierte, internetgestützte Bewässerungsanlagen entwickelt werden, um effektive Entscheidungshilfen für Obstbetriebe zu liefern.

Die Bewässerung im Brandenburger Obstanbau ist zwingend erforderlich, jedoch sehr arbeits- und energieintensiv. Nur so lassen sich aber Ertragsleistung und -sicherheit sowie die Produktqualität verbessern. Aktuelle Modelle zur Bewässerungssteuerung sind unzureichend, da der Wasserbedarf der Obstgehölze in Abhängigkeit vom Stadium der Fruchtentwicklung nicht erfasst wird. Dabei muss ein ökologisches und wirtschaftliches Bewässerungssystem standortangepasst gerade diese genannten Parameter berücksichtigen.

Ziel von Aqua C+ ist es daher, die Wassernutzungseffizienz mit Hilfe von Wasserbilanzierung und Pflanzeninformationen zu erhöhen. So wird der effektive und variierende Wasserbedarf in den Phasen der Pflanzenentwicklung und speziell der Fruchtentwicklung (Kern-, Stein- und Beerenobst) in sechs Produktionsanlagen mit Tropfbewässerung und Fertigation sowie in einer Referenzanlage klassiert. Durch Wetterstationen und Bodenuntersuchungen werden entsprechende standortbezogene Daten über mehrere Jahre erfasst. Die Wasserbilanzierung wird durch Datenerfassung mittels Pflanzensensoren ergänzt.

Schließlich werden die Daten zum Wasserbedarf sowie betriebs- und fruchtartenspezifische Daten innerhalb eines internetgestützten Informations- und Beratungssystems zusammengeführt, um den obstanbauenden Betrieben effektive Entscheidungshilfen für unterschiedliche Brandenburger Standorte zur Verfügung zu stellen. Viele weitere Fakten, etwa zu Fruchtfleischfestigkeit und -elastizität, Stärkeabbau oder zur Messung der elektrischen Bodenleitfähigkeit erfährt man unter www.aquacplus.de

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

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17-09-01SeptemberObstbau.pdf

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#Brandenburg #MLUL : Saisonstart: Vogelsänger eröffnet Brandenburger Kernobstsaison in Wesendahl – Geringere Ernteerträge erwartet

Posted by web-bb.de - August 31, 2017

Saisonstart: Vogelsänger eröffnet Brandenburger Kernobstsaison in Wesendahl – Geringere Ernteerträge erwartet

Altlandsberg – In jedem Jahr begeht der Gartenbauverband Berlin-Brandenburg e. V. in einem seiner Mitgliedsbetriebe den offiziellen Start in die Kernobstsaison. Am kommenden Mittwoch (6. September) laden Verbandspräsident Klaus Henschel und Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger zu diesem Ereignis auf die Apfelplantage der Brandenburger Obst GmbH im Altlandsberger Ortsteil Wesendahl ein.

Mit dem letzten Saisonstart des Verbands in diesem Jahr verbinden die Gärtner den Aufruf, Äpfel und Birnen aus regionaler Produktion zu kaufen. „Unsere Gartenbauer verfügen über ein großartiges Knowhow und mit Blick auf den Metropolenraum um Berlin über gute Vermarktungschancen“, so Agrarminister Vogelsänger. Neben der Förderung von Investitionen und Vermarktung unterstützt das Land im Rahmen der in dieser EU-Förderperiode neu angebotenen Innovationspartnerschaften (EIP) gerade auch Anträge aus dem Gartenbau.

Der Apfel ist mit 873 Hektar im Land Brandenburg die dominierende Obstart und bestimmt somit wesentlich das Ergebnis der Gesamtobsternte. Schwerpunktanbaugebiete sind die Landkreise Märkisch-Oderland, Potsdam-Mittelmark sowie die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder).

Die Wertschöpfung aus gartenbaulicher Tätigkeit wird mit mehr als 230 Millionen Euro angegeben. Gartenbaubetriebe sichern mit mehr als 11 Prozent der Beschäftigten in der Primärproduktion sowie den vor- und nachgelagerten Bereichen Arbeit und Einkommen im ländlichen Raum.

In diesem Jahr ist nach Schätzung des Brandenburger Agrar- und Umweltministeriums eine unterdurchschnittliche Apfelerntemenge von etwa 18.000 Tonnen (2016: 28.000 Tonnen) zu erwarten. Weiterhin gehen erste vorläufige Prognosen von einem Apfelertrag von 204 Dezitonnen je Hektar aus. Frostnächte im Frühjahr und extreme Wetterlagen verursachten in diesem Jahr erhebliche Verluste. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland wurde 2014 mit neun Kilogramm Äpfeln ermittelt.

Steckbrief: Brandenburger Obst GmbH

Die 1992 gegründete Brandenburger Obst GmbH produziert als Erzeuger der Märkischen Erzeuger- und Vermarktungsorganisation GmbH (MEV GmbH) Äpfel, Süßkirschen und Erdbeeren. Ein geringer Teil der Erträge von Süßkirschen und die gesamte Erdbeerproduktion werden über die Direktvermarktung in Form von Selbstpflücke vermarktet. Die Vermarktung der Äpfel, insbesondere die Belieferung der Ketten des Lebensmitteleinzelhandels als Tafelware, erfolgt über die MEV GmbH. Abgepackt wird das Obst durch den Dienstleister FRUVEG GmbH und vermarktet von der Brandenburger Fruchthandel GmbH.

Die Brandenburger Obst GmbH hat 25 fest angestellte Mitarbeiter und beschäftigt rund 300 Saisonkräfte. Auf rund 196 Hektar werden Äpfel angebaut, 21 Hektar werden mit Süßkirschen bewirtschaftet, dazu kommen noch Erdbeer- und Pflaumenplantagen sowie Grünland.

Internet: http://bb-obst.com/

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#Brandenburg #MLUL : 25 Jahre Länderinstitut für Bienenkunde: Schilde eröffnet Festveranstaltung in Hohen Neu endorf

Posted by web-bb.de - August 31, 2017

25 Jahre Länderinstitut für Bienenkunde: Schilde eröffnet Festveranstaltung in Hohen Neuendorf

Hohen Neuendorf – Am kommenden Sonntag (3. September) wird das Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf sein 25-jähriges Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür und einer Festveranstaltung feiern. Brandenburgs Agrar- und Umweltstaatssekretärin Carolin Schilde wird gemeinsam mit dem Direktor des Instituts Kaspar Bienefeld die Veranstaltung eröffnen.


Das Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V. (LIB) ist ein gemeinsam von den fünf Bundesländern Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen getragenes Forschungsinstitut, das sich mit praxisorientierter Forschung zu verschiedenen Aspekten der Bienenbiologie beschäftigt.

Eigentlich wird bei dem 25. Jubiläum am kommenden Sonntag die Neugründung des Mehrländerinstituts gefeiert, denn die Wurzeln des Hauses wurden schon vor rund 100 Jahren gelegt. „Was als kleine Forschungsstelle für Bienenbiologie und Bienenzüchtung im Jahr 1923 am Institut für Bienenkunde der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin begann, profilierte sich über die vielen Jahre ohne Unterbrechung trotz der weltpolitischen Ereignisse und Veränderungen zum renommierten Länderinstitut für Bienenkunde an diesem Standort“, betonte Staatssekretärin Schilde.

Eine Hauptrichtung der heutigen Forschungseinrichtung ist die Förderung der Imkerei. Der Erhalt und der Ausbau der Bienenhaltung sind von zentraler ökologischer und ökonomischer Bedeutung. Die Züchtung von krankheitsresistenten Bienen ist langfristig die einzige denkbare Alternative, auch wenn kurz- und mittelfristig der Einsatz von umweltverträglichen biologischen Bekämpfungsmethoden von Bienenkrankheiten in das Konzept einbezogen werden müssen. So verfolgt das LIB das Ziel, wissenschaftliche Grundlagen auf allen Gebieten der Bienenkunde zu schaffen. Im Vordergrund stehen dabei Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Züchtung, der Varroaresistenz, der Bekämpfung von Bienenkrankheiten, der Bienenweideverbesserung sowie der Honigqualität.

Zu den Aufgaben des LIB zählt zudem die Beratung von Behörden und Institutionen, von Imkern und der interessierten Öffentlichkeit. Insgesamt sind gegenwärtig am LIB rund 50 Mitarbeiter beschäftigt

Das Land unterstützt die Projekt- und Forschungsarbeit des LIB. Gemeinsame Projekte der Länder Brandenburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin zur Entwicklung von quantitativ genetischen und molekulargenetischen Methoden zum Erhalt der genetischen Vielfalt und Verbesserung der Krankheitsresistenz und Leistungsfähigkeit von Honigbienenpopulationen unterstützt Brandenburg mit jährlich 188.000 Euro.

Für ein Projekt zu Bienenkrankheiten stellt Brandenburg pro Jahr 176.500 Euro zur Verfügung.

Zudem werden drei Projekte zu Honigqualität, Bekämpfung der Varroose sowie für Schulung- und Fortbildungsmaßnahmen durch die Länder Brandenburg, Sachsen, Sachsen- Anhalt, Thüringen und Berlin finanziert. Brandenburger Anteil daran beträgt 201.000 Euro.

Historische Entwicklung des Instituts

1923 Institut für Bienenkunde der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin

1933 Abteilung Bienenkunde des Instituts für Landwirtschaftliche Zoologie an der Friedrich-Wilhelm- Universität Berlin

1950 auf West Berliner Gebiet gelegenes Institut Zuordnung zur TU Berlin

1952 HU Berlin, Abteilung Bienenkunde und Seidenbau des Instituts für Geflügel – und Kleintierzucht in hohen Neuendorf gegründet

1970 VEB Forschungsstelle für Bienenwirtschaft Hohen Neuendorf, Unterstellung der VVB Tierzucht

1974 Unterstellung der VVB Saat- und Pflanzgut

1990 direkte Unterstellung dem ehemaligen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten der DDR

1991 Evaluierung des Instituts durch den Wissenschaftsrat nach Art. 38 des Einigungsvertrages mit der Empfehlung zur Neugründung des Instituts als Mehrländereinrichtung

1992 Kabinettbeschluss zur Etablierung von Mehrländereinrichtungen der außeruniversitären Agrarforschung in der Rechtsform eingetragener Vereine

Abgeschlossen wurde die Neugründung des Länderinstituts für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V. am 31.12. 1992.

Tag der offenen Tür

In der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr erwartet am Sonntag ein buntes und interessantes Programm die Besucher zum Tag der offenen Tür. Mitarbeiter des Instituts werden aktuelle Projekte vorstellen und für Fragen rund um Bienen, Honig und Imkerei zur Verfügung stehen.

Es wird an diesem Tag auch ein Kinderprogramm geben, Imkereiprodukte, Honigverkostung und -verkauf sowie ein reichhaltiges Angebot an Essen und Getränken sorgen dafür, dass der Tag nicht nur informativ, sondern auch abwechslungsreich für die ganze Familie wird.

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

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Termin: Sonntag, 3. September

Zeit: 10.00 Uhr

Ort: Länderinstitut für Bienenkunde e.V.

Friedrich-Engels-Straße 32, 16540 Hohen Neuendorf

Internet: www.honigbiene.de

17-08-31 25 Jahre LIB.pdf

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#Werderhavel #Brandenburg : Presseinformation zu einem Filmabend zum Stadtjubiläum

Posted by web-bb.de - August 31, 2017

Zeugnisse der Zeitgeschichte auf Super 8

In den 1960er- und 1970er Jahren hat der Werderaner Goldschmied Alfons Link mit seiner Super-Acht-Kamera bemerkenswerte Szenen aus dem Werderaner Alltagsleben festgehalten. Er war seit der zweiten Karnevalsveranstaltungen dabei, wurde sogar Ehrenmitglied, dokumentierte Alltagsszenen, Feste und Ausstellungen. Er filmte Straßenbauarbeiten im Rahmen des Nationalen Aufbauwerks der DDR, eine Fahrt des Wohnbezirksausschusses WBA IV nach Oberjünne und ließ sich auch eine Blumenausstellung auf dem Rauenstein nicht entgehen. Die Filme sind bewegende und einmalige Zeugnisse der Werderaner Zeitgeschichte.

Der Heimatverein Werder konnte das Filmmaterial nach dem Tod von Alfons Link für die Stadt vor einigen Jahren sichern. Seine Tochter hat die rund 50 Schmalfilmrollen kostenlos zur Verfügung gestellt. Im Zusammenhang mit dem 700. Stadtjubiläum, das Werder (Havel) in diesem Jahr feiert, sind die Filme nun von der Stadt Werder digitalisiert und mit Unterstützung von Ortschronist Baldur Martin aufbereitet worden. Ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk an die Stadt ist daraus geworden. Bei Filmvorführungen am 8. und 9. September im Scala Kulturpalast soll es jeweils einstündige Vorführungen geben.

Am Freitag, 8. September, um 19.30 Uhr geht es um den Karneval in Werder, um Prunksitzungen, Tanzvorführungen und Umzüge. So gibt es Bilder, wie bei einer Veranstaltung auf der Friedrichshöhe bei offenem Feuer ein Hase gebraten wurde. Bei einer Mottoveranstaltung „Besuch aus dem Weltall“ werden Interviews mit sprechenden Bäuchen geführt.

Auch frühere Karnevalsumzüge wurden von Alfons Link für die Nachwelt festgehalten. Als Karnevalspaare tauchen unter anderem Manfred Lindicke mit Gabriele Seidel (geb. Plönning), Walter Kassin mit Elke Duiff (geb. Neumann) oder Joachim Raupach mit Rita Jucha (geb. Wils) auf. Eine Schmergower Showtanzgruppe ließ ihre Mädels so leicht bekleidet wie nie, nämlich in schwarzen Badeanzügen, in Werder auftreten. Ein Zeugnis, wie die späten 1960er-Jahre auch in der DDR ihre Spuren hinterließen.

Bei der Vorführung am Samstag, den 9. September um 19.30 Uhr werden Szenen aus dem Werderaner Alltagsleben der 1960er- bis 1970er-Jahre gezeigt, ob die Baumblüte von 1966, ein Schneesturm oder Straßenszenen. Alfons Link filmte auch den Bau der Ernst-Haeckel-Oberschule im Rahmen des Nationalen Aufbauwerks der DDR. Auf anderen Aufnahmen ist zu sehen, wie Erntehelfer vom Bahnhof abgeholt werden und mit vollen Körben am Abend wieder zurückkehren. Eine Einschulungsfeier im Kultursaal der GPG Pomona ist dokumentiert und Straßenmalereien, die am Kindertag entstanden sind.

Ortschronist Baldur Martin war in den 60er- und 70er-Jahren ein Nachbar von Alfons Link und zudem Zeitzeuge bei vielen der gefilmten Ereignisse. Er wird die Kinoabende kommentieren. Musikalisch wird Ute Beckert die Abende begleiten. Im Anschluss an die einstündige Vorstellung am Samstag wird noch ein kompletter Film des Baumblütenfestes von 1969 gezeigt.

Eintritt jeweils 7,50 für Kinder und 9,50 für Erwachsene. Kombiticket 17 Euro für beide Tage. Scala Kulturpalast, Eisenbahnstraße 182.

Beste Grüße,

Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Berlin #Beelitz #BeelitzerNachrichten : meine Küche (Gérard) bleibt geschlossen … gehe lieber 50 Schritte und bin bei JOSL …

Posted by web-bb.de - August 30, 2017

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meine Küche (Gérard) bleibt geschlossen … gehe lieber 50 Schritte und bin bei JOSL …
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Das kleine Bistro Josl Berlin in Wilmersdorf serviert alpenländische Gerichte und eine täglich wechselnde Mittagskarte.
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www.josl.berlin

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16 1200
19 1200

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www.facebook.com/JoslBerlin1/
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21 1200

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www.josl.berlin
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Pestalozzistraße 70, 10627 Berlin

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40-1200

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www.facebook.com/JoslBerlin1/
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43-1200

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www.josl.berlin
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Pestalozzistraße 70, 10627 Berlin

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31-1200

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www.facebook.com/JoslBerlin1/

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32-1200

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www.josl.berlin
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Pestalozzistraße 70, 10627 Berlin

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www.beelitzer-nachrichten.com NEU

www.beelitzer-nachrichten.de

www.beelitzer-spargelfest.de

www.beelitzer-festspiele.de

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#Werderhavel : Fototermin zur Schlüsselübergabe für den Schulerweiterungsbau

Posted by web-bb.de - August 30, 2017

Der Schulerweiterungsbau der Carl-von-Ossietzky-Oberschule mit angegliederter Primarstufe in Werder (Havel), Unter den Linden 11, wird am ersten Schultag, dem 4. September, um 8 Uhr feierlich übergeben. Fachbereichsleiterin Ulrike Paniccia wird mit HGW-Aufsichtsratsvorsitzendem Werner Große und HGW-Geschäftsführer Thomas Lück den Schlüssel an die Schulleitung überreichen. Die Schüler haben ein kleines Programm vorbereitet und werden dann das neue Haus in Besitz nehmen.

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Die reine Bauzeit für den neuen Modulbau hat lediglich sechs Monate betragen, Gesamtkosten: 3,1 Millionen Euro. Der Erweiterungsbau für die Grundschüler ist eines der Infrastrukturprojekte in Werder (Havel), mit denen dem starken Zuzug von Familien begegnet wird. Wir würden uns freuen, Sie bei der Übergabe des Erweiterungsbaus begrüßen zu dürfen.

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Fototermin zur Übergabe des Schulerweiterungsbaus

am Montag, 4. September, um 8 Uhr in der

Carl-von-Ossietzky-Oberschule mit angegliederter Primarstufe.

Beste Grüße,

Henry Klix

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