Blog – Beelitz Brandenburg

News … Spargelfest Spargelhöfe Kultur Schmiedehof Kunst Goethesaal

#Brandenburg #Beelitz : Vorbereitungen auf das „Blühjahr“ laufen

Posted by web-bb.de - Februar 14, 2018

x324 1200

​Bilddatei © www.bluehende-landschaft.de https://bluehstreifen-beelitz.de/

Die Landschaft rund um Beelitz wird immer bunter: In diesem Jahr sollen weitere Blühflächen entstehen, die mit Mischungen aus Wildblumen und –pflanzen ein breites und dauerhaftes Nahrungsangebot für Insekten bereit halten. Dazu werden von örtlichen Landwirtschaftsbetrieben und Privatleuten über 20 Hektar zur Verfügung gestellt, auf denen in den kommenden Monaten die Aussaat erfolgen soll, wie der Verein Blühstreifen Beelitz e.V. jetzt angekündigt hat. Der Verein hat bereits im vergangenen Jahr zusammen mit vielen Unterstützern zwölf Hektar vor allem rund um den Ortsteil Buchholz zu bunten Wiesen gemacht und damit neuen Lebensraum für Biene, Hummel und Co. geschaffen.

„Es gibt viele Garten- und Grundstücksbesitzer, die ihre Flächen blütenreicher gestalten wollen“, freut sich Lutz Pahl vom Verein. „Und auch unsere bisherigen Partner aus Landwirtschaft und Gartenbau setzen die Kooperation mit uns fort.“ So habe allein der Spargelhof Klaistow weitere Flächen von insgesamt zehn Hektar in Aussicht gestellt, von der Agrar-KG Wittbrietzen kommen zusätzlich drei und von der Landgut Hennickendorf GmbH noch einmal vier Hektar hinzu. Von Privatleuten wurden unter anderem 400 Quadratmeter am Rande der Beelitzer Altstadt zur Verfügung gestellt, die bereits im vergangenen Herbst vorbereitet wurden. Ein Grundstückseigentümer aus Fichtenwalde hat sogar 2,5 Hektar im Bereich der Buchholzer Mühle zugesagt, sofern der Kauf gelingt. Die Landwirtschaftsbeitriebe sind unterdessen auch ihrerseits dazu übergegangen, solche Blühstreifen anzulegen – in Eigenregie und auf eigene Kosten.

Im April und Mai soll mit der Aussaat von Blühmischungen auf den neuen Flächen begonnen werden. Durch die unterschiedlichen Sorten wird gewährleistet, dass von Frühjahr bis Herbst Nahrungsquellen für Insekten zur Verfügung stehen. Außerdem werden die Flächen mit Schildern kenntlich gemacht. „So wird sichtbar, welche Betriebe sich für mehr Vielfalt in der Agrarlandschaft aktiv engagieren und gleichzeitig wird dem interessierten Bürger vermittelt, warum diese Flächen etwas anders aussehen, als die Fläche nebenan“, erklärt Lutz Pahl. Zudem bereitet der Verein den Bau eines Insektenhotels vor um zu zeigen, wie die Tiere überwintern. Darüber hinaus befinde man sich auch im Gespräch mit dem Landesumweltamt, um auch Blühstreifen entlang der Nieplitz zu schaffen, ein weiteres Vorhaben ist es, Wildpflanzen, vor Ort in Zusammenarbeit mit der Nagola Re, einem Lausitzer Unternehmen, das sich auf die Renaturierung von Boden spezialisiert hat, zu vermehren.

Der in Buchholz ansässige Blühstreifen-Verein, der für seine Initiative im vergangenen Jahr mit dem Agenda-21-Preis des Landkreises ausgezeichnet worden ist, hat sich unterdessen auch andere Arbeitsfelder erschlossen: So werden dieser Tage wieder alte Kopfweiden im Naturpark Nuthe-Nieplitz beschnitten, um sie wachstums- und wetterfest zu machen. Die Ruten kommen wiederum in den Workshops zum Weidenflechten zur Anwendung, die der Blühstreifen e.V. gemeinsam mit dem Dorfverein Buchholz / Zauche noch bis 11. März immer sonntagnachmittags anbietet. Außerdem kümmern sich die Mitglieder um ein Steinkauz-Pärchen, das – wie viele weitere im Naturpark – in einer Voliere auf die Auswilderung vorbereitet wird.

Für Rückfragen können Sie sich gern an den Blühstreifen e.V. unter 033204 34424 wenden. Die Bilddatei ist ebenfalls vom Verein zur Verfügung gestellt worden und zeigt die Vorbereitung der 400 Quadratmeter großen Fläche nahe der Beelitzer Altstadt, auf der im Frühjahr Blütenmischungen ausgesät werden sollen.

Thomas Lähns

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. (033204) 39 138

Fax (033204) 39 136

www.beelitz.de

Spargelstadt Beelitz

Berliner Straße 202

14547 Beelitz

www.beelitzer-nachrichten.com

www.beelitzer-spargelfest.com

www.laga-beelitz.com

.

 

 

.

 

 

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Brandenburg #Beelitz #SteffiVeronaExner #Diesterweggrundschule #Polio : 350 000 Deckel gegen Polio: Beelitz hat den Dreh raus

Posted by web-bb.de - Februar 9, 2018

Die Idee hat eingeschlagen: Ein halbes Jahr lang wurden in den Beelitzer Haushalten und weit über die Stadtgrenzen hinaus Deckel von Getränkeflaschen und Tetrapacks gesammelt. Im Rahmen der Aktion „500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung“ sollte damit ein symbolträchtiger Beitrag zum weltweiten Kampf gegen die heimtückische Poliomyelitis geleistet werden. Die ist in Deutschland zwar ausgerottet, Neuerkrankungen gibt es aber immer wieder in ärmeren Regionen in Afrika und Asien, zuletzt sogar in der Ukraine. Jetzt steht das Ergebnis der Sammelaktion fest: 350 000 Plastikverschlüsse sind zusammengekommen, die nun recycelt werden. Der Erlös geht an den Verein „Deckel drauf!“ und nach dessen Faustformel können damit 700 Impfungen bezahlt werden.

„Das wir so viel in so kurzer Zeit schaffen, hätte ich nicht gedacht“, freut sich Initiatorin Steffi Verona Exner. Die Unternehmerin, die mit ihrem Mann eine Partyservice– und Cateringfirma in der Spargelstadt betreibt, hatte im Spätsommer die Aktion an der Grundschule Beelitz etabliert und ist damit auf große Resonanz gestoßen. „Letztendlich haben sich alle Schulen, Kitas und Hortbereiche in der Stadt mit wachsender Begeisterung beteiligt“, berichtet sie. Auch aus Kitas in den Nachbarkommunen gingen Spenden ein. Größere Kontingente kamen zudem von der Lehniner Niederlassung des Mineralwasserproduzenten Hansa Heemann, dem Teltower Verein „Ohne Grenzen“ und der Volkssolidarität in Werder (Havel). „Nur mit dieser Unterstützung konnte das Projekt so ein Erfolg werden.“ Gefreut habe sie sich auch über viele Anrufe und Emails von Menschen, die das Projekt gut finden und unterstützen wollen.

„Viele ortsansässige Firmen haben uns auch mit der Logistik geholfen“, berichtet Steffi Verona Exner. So haben die Beelitzer Niederlassungen von Edeka und Getränke Hoffmann Sammelstellen eingerichtet, die Beelitzer Bäckerei Exner den Lagerplatz zur Verfügung gestellt. Die so genannten „Big Bag“-Säcke für Lagerung und Transport stellten die Firma IKW Werder und der Beelitzer Bauhof zur Verfügung. Die insgesamt neun großen Säcke, die bis zu zwei Kubikmeter fassen, sind mittlerweile von der Berliner Recyclingfirma Melosch abgeholt und verarbeitet worden. „Ich selbst habe jedes Mal die eingesammelten Deckel gewogen und kann deshalb sagen, dass wir es auf ungefähr 700 Kilo geschafft haben“, so Frau Exner. Laut „Deckel drauf“-e.V. kann für ein Kilogramm – also rund 500 Schraubverschlüsse – eine Schluckimpfung bezahlt werden. Die kostet circa 50 Cent, ist in ärmeren Ländern aber längst nicht für jeden erschwinglich.

Eine Infektion mit Polioviren kann zu dauerhaften Lähmungen vor allem an Armen und Beinen führen. Wird die Atemmuskulatur befallen, endet Polio im Falle des Ausbruchs tödlich. Die Krankheit kann nicht geheilt werden, allerdings gibt es seit Mitte des 20. Jahrhunderts einen Impfstoff, mit dem sie eingedämmt werden konnte – von 350 000 weltweiten Neuerkrankungen vor noch 30 Jahren auf 700 in 2011. Rechnerisch wäre das Ziel der WHO, Polio zur Gänze auszurotten, also mit den Beelitzer Deckelspenden erreicht.

Allerdings muss dafür auch weiterhin flächendeckend geimpft werden. Ein Grund, warum Steffi Verona Exner weitermachen will und vor dem Sitz von „Kochgenuss & Feinkost“ in der Beelitzer Karl-Marx-Straße 12 eine blaue Tonne aufgestellt hat. „Ich finde es super, dass man mit einem Alltagsgegenstand helfen kann. Und jeder, der mitmachen möchte, kann seine Deckel bei uns einwerfen, damit wir sie dann zur Recyclingfirma bringen.“

Die Fotos waren zu Beginn der Aktion an der Diesterweggrundschule Beelitz entstanden. Frau Exner ist im Hintergrund zu sehen.

Thomas Lähns

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. (033204) 39 138

Fax (033204) 39 136

www.beelitz.de

Spargelstadt Beelitz

Berliner Straße 202

14547 Beelitz

 

.

.

 

.

 

 

.

 

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Brandenburg #Beelitz #Kita : Kitas in Beelitz: Qualität mit Brief und Siegel

Posted by web-bb.de - Februar 8, 2018

Fortbildungen, Evaluationen und die Entwicklung jedes einzelnen Kindes im Blick: Wenn es um die Kita-Betreuung geht, stellt der Landkreis Potsdam-Mittelmark hohe Ansprüche. Über 40 Qualitätsstandards gibt es, nach denen die Tagesstätten arbeiten sollten, von der Ausstattung über die Organisation bis hin zur Kooperation mit unzähligen Partnern. Wer das alles nachweislich leistet, bekommt ein Zertifikat – und das haben jetzt alle sieben Kitas in der Spargelstadt geschafft.

Nachdem sich bereits vor einem Jahr die Beelitzer Kitas „Kinderland“ und „Am Park“ sowie die Fichtenwalder Kita „Borstel“ und die „Kaniner Zwerge“ auf die Einhaltung der mittelmärkischen Güte-Standards haben überprüfen lassen, waren nun die drei übrigen Kitas „Sonnenschein“ (Beelitz), „Landwichtel“ (Wittbrietzen) und „Storchennest“ (Buchholz) an der Reihe.

Dafür ist der Alltag in den Einrichtungen von einer externen Gutachterin des Berliner Beratungsbüros „ektimo“ in Augenschein genommen worden. Das Unternehmen ist spezialisiert auf solche Evaluierungen. Und so wurden Gespräche mit dem Personal und mit Eltern geführt, überprüft, wie die Entwicklung der Kinder dokumentiert ist und die Atmosphäre in den Kitas aufgenommen. „Ich freue mich, dass sich alle unsere Tagesstätten dazu bereiterklärt haben“, so Bürgermeister Bernhard Knuth. „Denn der Blick von außen ist immer noch ein etwas anderer als wenn man seine Arbeit selbst einschätzt. Und deshalb ist die Zertifizierung auch eine Auszeichnung, auf die wir als Stadt und die Kitas selbst stolz sein können.“

Dass es dafür schon ein wenig Mut braucht und die Überzeugung, gut zu arbeiten, räumte Jugendamtsleiter Bodo Rudolph ein. Deshalb sei er froh, dass nun weitere Kitas im Landkreis an dem Verfahren teilgenommen haben. Bislang konnten knapp 20 der rund 150 Betreuungseinrichtungen in Potsdam-Mittelmark auf diesem Wege zertifiziert werden. „Aber das Thema Qualitätsentwicklung spielt für fast alle eine Rolle“, so der Fachdienstleiter. So steht der Landkreis den Einrichtungen mit seiner Kita-Praxisberatung in pädagogischen, rechtlichen und organisatorischen Fragen zur Seite. Auch auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse wird dabei Wert gelegt und althergebrachte Praktiken immer wieder auf den Prüfstand gestellt. Derzeit werden die Qualitätsstandards vom Jugendhilfeausschuss des Kreistages überprüft und erweitert, im aktuellen Entwurf wird der Bildungsauftrag der Kitas noch stärker herausgearbeitet als bisher und auch insgesamt hat der Umfang deutlich zugenommen.

„Wir sind da ganz offen reingegangen – und am Ende sind wir noch besser bewertet worden, als wir uns es selbst hätten vorstellen können“, berichtet die Leiterin der Buchholzer Kita Storchennest, Gudrun Schattauer. Die kleine Kita mit rund 30 Kindern ist viel an der frischen Luft unterwegs und stellt spannende Projekte auf die Beine. So sind im vergangenen Jahr zum Beispiel regelmäßig ältere Einwohner vorbeigekommen und haben berichtet, wie das Leben im Ort früher war. Es wurde „Platt“ gesprochen, über die Kindheit damals auf dem Lande berichtet und sogar Butter im Fass hergestellt.

„Wir können anderen Kitas nur empfehlen, sich prüfen zu lassen“, sagt auch Marie Emich, Leiterin der Naturkita Sonnenschein. Und Sylvia Eckert, Chefin der Wittbrietzener Kita Landwichtel ergänzt: „Letztendlich haben alle, das gesamte Team, etwas für sich mitnehmen können. Das ist etwas anderes, als wenn ein oder zwei Kolleginnen eine Fortbildung machen und dann darüber berichten.“

Letztendlich komme es neben den vielen fachlichen und strukturellen Voraussetzungen aber auch immer auf die Atmosphäre in den Kitas an, sagt Jugendamtsleiter Rudolph. Und dass die stimmt, darauf hat der Landkreis den Beelitzer Kitas jetzt Brief und Siegel gegeben.

Thomas Lähns

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. (033204) 39 138

Fax (033204) 39 136

www.beelitz.de

Spargelstadt Beelitz

Berliner Straße 202

14547 Beelitz

.

.

www.beelitzer-nachrichten.com

www.laga-beelitz.com

 

 

 

 

 

.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Werderhavel Werder (Havel) #Brandenburg #Baumblütenkönigin : Presseinformation zur Wahl der Blütenkönigin 2018/19

Posted by web-bb.de - Februar 2, 2018

31Baumblütenkönigin Werder (Havel) Christin Schiffner

 

Blütenstadt sucht Blütenkönigin

Sie soll mindestens 18 Jahre alt sein, in Werder (Havel) oder einem der Ortsteile wohnen und Spaß daran haben, der Blütenstadt ein Gesicht zu geben. Werder (Havel) sucht eine neue Baumblütenkönigin. Gefragt sind eine natürliche Ausstrahlung und eine tiefe Verbundenheit zum Werderaner Havelland. Außerdem sollten die Bewerberinnen etwas Zeit für diese Aufgabe mitbringen.

Zur Rolle der neuen Baumblütenkönigin gehört die Teilnahme an Messen, Veranstaltungen, Präsentationen und weiteren Terminen, bei denen es um die Repräsentation der Stadt, des Obstbaus und der Wirtschaft geht. Außerdem eröffnet sie gemeinsam mit Bürgermeisterin Manuela Saß das 139. Baumblütenfest, das in diesem Jahr vom 28. April bis zum 6. Mai stattfinden wird.

Die Bewerberinnen werden einer Jury vorgestellt. Kenntnisse zur Stadtgeschichte, zum Obstbau, zur Fischerei, zum Weinbau und zum Blütenfest sind von Vorteil. Das komplette Auswahlverfahren findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. „Die neue Blütenkönigin wird dann bei einer Pressekonferenz vorgestellt werden, die einige Tage vor dem Blütenfest stattfindet“, so Werders 1. Beigeordneter Christian Große. Dort wird auch das Festprogramm bekanntgegeben.

Die Inthronisation der Blütenkönigin erfolge beim Baumblütenball auf der Bismarckhöhe am Freitag vor dem Beginn des Festes, also am 27. April.

Alle Bewerberinnen können nur gewinnen und bekommen als Dankeschön Einkaufsgutscheine für angesagte Boutiquen oder Parfümerien in Werder, wie Christian Große ankündigte. Auf die Gewinnerin warte dann zusätzlich ein traumhaftes Kleid, ein professionelles Fotoshooting an einem touristischen Ort in Werder und ein spannendes Jahr als Majestät.

Die schriftliche Bewerbung sollte neben einem Lebenslauf auch ein aktuelles Foto beinhalten und die Verbundenheit zur Region ausdrücken. „Kreativität ist dabei ausdrücklich erwünscht“, so Werders 1. Beigeordneter.

Bewerbungen können bis zum 28. Februar schriftlich bei der Stadt eingereicht werden an

Stadt Werder (Havel)
Bereich Marketing
Eisenbahnstraße 13 – 14
14542 Werder (Havel)

oder per E-Mail an: marketing@werder-havel.de

Pressetermine mit der amtierenden
Blütenkönigin Christin Schiffner können vereinbart werden bei Klaus-Dieter Bartsch, (03327) 783 325.

Beste Grüße,

Henry Klix

www.werder-havel.de

 

 

foglende Bilddateien © Gérard : amtierende Blütenkönigin Christin Schiffner :

37

39

42

22

35

14_ppco

weitere Bilddateien Brandenburghalle 2018 ab 01. März 2018

 

 

 

 

www.baumbluetenkoenigin.web-bb.de

www.beelitzer-nachrichten.com

www.beelitzer-spargelfest.com

www.laga-beelitz.com

.

.

.

.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Beelitz #Brandenburg #GrüneWoche #IGW2018 : Beelitzer Leckerbissen für Berlin – das war die Grüne Woche

Posted by web-bb.de - Januar 31, 2018

85 1200

Spargelbauern, Gastronomen, Gewerbetreibende und viele Bürger: Zehn Tage lang hat sich das Beelitzer Stadtleben zu einem guten Teil unter dem Beelitzer Funkturm abgespielt. Auf der Grünen Woche vom 19. bis 28. Januar war die Spargelstadt auch in diesem Jahr mit sechs Ständen in der Brandenburghalle so stark präsent gewesen wie kaum eine andere Kommune. Der Aufwand hat sich gelohnt: Allein am Stand der Stadt sind von den wechselnden Ausstellern unzählige Kostproben in die Taschen und oft direkt in die Münder der Besucher gewandert, außerdem wurden über 10 000 Flyer mit den Veranstaltungshöhepunkten der kommenden Monate verteilt.

„Wir sind mit so vielen Menschen ins Gespräch gekommen“, berichtet Bürgermeister Bernhard Knuth. „Die meisten kennen Beelitz natürlich in Verbindung mit unserem Spargel, den Heilstätten und dem Baumkronenpfad. Und auch deshalb sind viele immer wieder überrascht, was es sonst noch alles bei uns gibt. Wir konnten wieder vielen Messebesuchern Lust machen, bei uns in Beelitz vorbeizuschauen.“

Auf Einladung der Antenne-Brandenburg-Moderatoren Claudia Heber und Ralf Jußen – die beiden führen seit Jahren auch durch das Bühnenprogramm auf dem Beelitzer Spargelfest – konnte der Beelitzer Bürgermeister gemeinsam mit Maskottchen Spargelino und der ehemaligen Spargelkönigin Sarah Wladasch am letzten Messetag noch einen Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen wie die Ostermesse am ersten März- und das Spargelfest am ersten Juniwochenende geben. Letzteres ist mit rund 35 000 Besuchern mittlerweile eines der größten Volks- und Familienfeste des Landes. In diesem Jahr stehen Auftritte unter anderem der Hermes-House-Band sowie Stefanie Hertel, Maxi Arland und Bata Ilic auf dem Programm. Auch auf die Landesgartenschau 2022, die erst kürzlich nach Beelitz vergeben wurde, konnte schon ein kleiner Vorgeschmack gegeben werden.

Neben Mitarbeitern der Stadtverwaltung waren am Stand der Stadt unterdessen auch ortsansässige Unternehmen vertreten gewesen. So hat die Beelitzer Niederlassung von Struik Foods unter anderem Spargelcrémesuppe ausgeschenkt und das lokal genial hat Büffelmozarella mit Tomatenragout und Maultaschen mit Beelitzer Kaninchen kredenzt. „Wir hatten gut zu tun, es waren viele nette Besucher an unserem Stand“, berichtet Restaurantchef Markus Schulze.

Auch die Beelitzer Frischei GmbH war an zwei Tagen am Beelitz-Stand vertreten und hat unter anderem den hausgemachten Eierlikör und Salat mit Pasta aus der Beelitzer Nudelwerkstatt zur Verkostung angeboten. „Viele Besucher haben diese Einladung angenommen und uns gesagt, dass sie gern einmal vorbeikommen und sich unseren Hofladen anschauen würden“, so Mitarbeiterin Marlen Dethloff. Zum Verkauf hatte der Betrieb neben seinen Eiern aus Freilandhaltung auch Eiernudeln und Eierlikör in Flaschen angeboten.

Am Stand der Stadt hatten auch die Jakobs-Höfe die Möglichkeit genutzt, sich und ihre Produkte vorzustellen. „Das Interesse der Grüne-Woche-Besucher ist nach wie vor groß – wobei aber auch immer mehr das Besondere erwartet wird. Dem müssen wir natürlich nachzukommen“, erklärt Chefin Silke Jakobs. Unter anderem gab es Spargelschnaps, Heidelbeerlikör und Spargelsuppe zum Probieren. Das Beelitzer Familienunternehmen hatte zudem, wie auch schon in den vergangenen Jahren, auf der Restaurantterrasse die Gäste bewirtet. „Unser Hauptanliegen ist es, für die Beelitzer Spargelsaison zu werben – und bis dahin ist es ja nicht mehr weit“, so Frau Jakobs.

Neben der Stadt selbst hatten auch der Verein Beelitzer Spargel sowie die Spargelhöfe Klaistow und Syring, Kaninchenspezialitäten Schmidt und die Bäckerei Exner eigene Stände unter dem Dach der Brandenburghalle. Letztere feiert in diesem Jahr ihr 90-jähriges Bestehen, zu diesem Anlass wurden auf der Grünen Woche Brot und Brötchen nach althergebrachten Rezepturen des Familienbetriebes erstmals vorgestellt.

Thomas Lähns

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. (033204) 39 138

Fax (033204) 39 136

www.beelitz.de

Spargelstadt Beelitz

Berliner Straße 202

14547 Beelitz

www.beelitzer-nachrichten.com

www.beelitzer-spargelfest.com

www.brandenburghalle.com

 

.
.
.

.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Brandenburghalle #Brandenburg #MLUL #Vogelsänger #Beelitz #BernhardKnuth #proagro #SarahWladasch : Die Bilder des Tages … 28.01.2018 15:32 Uhr Bühne Brandenburghalle

Posted by web-bb.de - Januar 28, 2018

Einige Bilddateien mit

Bürgermeister der Spargelstadt BeelitzClaudia Heber (Antenne Brandenburg)Ralf Jußen (Antenne Brandenburg) Spargelino

und

Sarah Wladasch (Beelitzer Spargelkönigin 2016/2017)


Bürgermeister der Spargelstadt Beelitz – Claudia Heber (Antenne Brandenburg) – Spargelino

Sarah Wladasch (Beelitzer Spargelkönigin 2016/2017)

und



Ralf Jußen (Antenne Brandenburg)

Bilddateien © Gérard Lorenz

Text folgt …

 

 

Beelitzer Spargelstraße – Beelitzer Spargelhöfe

www.beelitzer-nachrichten.com

www.laga-beelitz.com

www.beelitzer-spargelfest.de

www.beelitzer-festspiele.de

.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Brandenburghalle #Brandenburg #MLUL #Vogelsänger #proagro : Vogelsänger zur Grüne-Woche: Brandenburgs Landwirtschaft und ländliche Regionen zehn Tage von ihrer schönsten Seite

Posted by web-bb.de - Januar 28, 2018

28. Januar 2018 Text © MLUL

Brandenburg-Halle 21A auf der Internationalen Grünen Woche

Vogelsänger zur Grüne-Woche: Brandenburgs Landwirtschaft und ländliche Regionen zehn Tage von ihrer schönsten Seite

Berlin – Nach zehn Tagen schließt die weltgrößte Verbrauchermesse, die Internationale Grüne Woche, in Berlin ihre Tore. Bis zuletzt sollen die Besucher der auch 2018 komplett ausgebuchten Brandenburg-Halle 21A bestens unterhalten werden, wie Agrarminister Jörg Vogelsänger heute in seinem Statement zur Messe-Bilanz der Märker noch einmal hervorhob: „Unser Jahresmotto für die Halle lautete: Ein Ma(h)l durch Brandenburg. Heute können wir sagen: Für dieses Ma(h)l war reich gedeckt. Wer an den Ständen und in den drei Gastronomiebereichen vorbeigekommen ist, konnte auch wieder viel Neues entdecken oder sich an den alten Bekannten – von Spreewaldgurke bis Werderaner Kirschbier – erfreuen, die hier von vielen Besuchern gezielt nachgefragt wurden und deshalb in keiner Brandenburg-Halle fehlen dürfen.“

Programm am Abschlusstag: Polizisten und Finsterwalder spielen auf

Bevor die Aussteller an den 75 Marktständen die Regale leer räumen, sorgen die Combo des Landespolizeiorchesters sowie Andreas Bergener und seine Schlossberg Musikanten für Stimmung in der Halle. Die Finsterwalder setzen nun schon traditionell den musikalischen Schlusspunkt auf der Brandenburg-Bühne, auf der seit Eröffnung der Halle hunderte – vor allem – Laienkünstler aus allen Landesteilen die Besucher mit Musik, Tanz und Darstellungskunst professionell begeisterten.

Umfrage unter den Hallen-Ausstellern: Wir kommen 2019 wieder

67 1000

Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger

Vogelsänger: „Die monatelangen Vorbereitungen haben sich gelohnt. Als Organisator der größten Messebeteiligung des Landes können wir zufrieden sein, wenn die Aussteller zufrieden sind. Dass dies gelungen ist, zeigt vor allem die gute Resonanz auf unsere Ausstellerumfrage. 85 Prozent der Unternehmen auf die Frage, ob sie im kommenden Jahr wieder dabei sein werden, mit Ja geantwortet. Dies ist aus meiner Sicht keine Selbstverständlichkeit. Die Grüne Woche ist zwar eine Verkaufsmesse, dennoch bedeutet eine Beteiligung für die vielen kleinen und mittelständischen Betriebe immer einen hohen Aufwand an Logistik, Personal und kostet, trotz der Unterstützung des Landes, auch Geld.“

Nachfrage und Netzwerke

Die Grüne Woche wird von den Produzenten gern genutzt, um ein Feedback von Kunden und Verbrauchern zu bekommen. Als Grund für eine Messebeteiligung haben alle Aussteller angegeben, dass sie auf sich aufmerksam und ihre Produkte bekannter machen wollen. Die Präsenz vor Ort, auf der Messe, erzeugt auch Nachfrage, wie auch der erfahrenste aller Aussteller, Lothar Parnitzke beim pro-agro-Stammtisch in der Halle unterstrichen hat: „Wir suchen hier den Kontakt mit den Endverbrauchern.“ Der Geschäftsführer der Cottbusser Kunella Feinkost GmbH war sowohl als Person wie auch als Unternehmen bei allen 26 Brandenburg-Hallen dabei.

Die enge Zusammenarbeit unter dem Dach der Halle führt auch dazu, dass die Unternehmer miteinander ins Gespräch kommen – eine erste Voraussetzung, um sich gegenseitig besser zu vernetzen. Fast alle Aussteller haben dies als wichtigen Beweggrund für ihre Teilnahme angekreuzt.

​Rainer Kempkes
Geschäftsführer Golßener Fleisch- und Wurstwaren

http://www.116.brandenburghalle.com/

Aussteller testen den guten Geschmack – Innovation als Chance

Die Brandenburg-Halle ist neben den vielen bekannten Regionalprodukten immer auch ein Testmarkt für Neues. Hersteller und Besucher freuen sich gleichermaßen darauf, kulinarisch auf Entdeckungstouren zu gehen. Zum Messeschluss hat das Ministerium mit Hilfe der Aussteller nochmals eine Übersicht von Produktinnovationen zusammengestellt, die ihre Hallenpremiere hatten. Und man darf gespannt sein, was sich dauerhaft in den Regalen halten wird.

Dank der Vermittlung durch den Verband pro agro gelang es auch in diesem Jahr, Handelsdelegationen der großen Lebensmitteleinzelhandelsketten durch die Brandenburg-Halle zu führen und für heimische Agrarprodukte zu interessieren. Allein die Einkaufsgenossenschaft EDEKA war mit 210 ihrer Kaufleute in der Halle unterwegs. Weitere Besuche wurden für Kaufland, Rewe, real, Karstadt, Kaufhof, netto Stavenhagen oder auch Online-Plattformen organisiert. Zur Halbzeit der Grünen Woche waren rund 100 Brandenburger Gastronomen zu Gast.

Werbung für Urlaub und Freizeit auf dem Land – Einladung nach Neuzelle

Landkreise und Tourismusverbände erkennen immer mehr, wie sehr sich die Grüne Woche als Werbeplattform eignet: Fast alle Reiseregionen des Landes waren deshalb mit Info-Material und Personal in der Brandenburg-Halle vertreten, getreu dem Motto: Eine Region verleiht einem Agrarprodukt erst Charakter.

Besondere Akzente konnte in diesem Jahr der Landkreis Oder-Spree setzen, der nicht nur mit der Reiseregion Oder-Spree am Stand der Agrargenossenschaft Ranzig, sondern zusätzlich mit einem Sonderstand zum 750. Gründungsjubiläum des Klosters Neuzelle und dort auch als Gastgeber des 15. Brandenburger Dorf- und Erntefests vertreten war.

Bühnenprogramm begeisterte

Ralf Jußen & Claudia Heber

Dank der engagierten Arbeit in Kreismusikschulen, Tanzstudios und in Vereinen kann sich Brandenburg auch künstlerisch auf hohem Niveau präsentieren. Viele der Akteure nehmen extra für den Auftritt auf der Grünen Woche frei und kommen auch gern wieder, um sich auf großer Bühne auszuprobieren. Begleitet wurden sie in diesem Jahr vom Antenne-Moderatoren-Paar Claudia Heber und Ralf Jußen, die auch für die Hintergrundinformationen zu den Auftritten sorgten.

Dank für Engagement in der Brandenburg-Halle

„Unsere Halle 21A war auch in diesem Jahr ein Publikumsmagnet“, zog Minister Vogelsänger Bilanz: „Kaum eine andere Halle ist so gut besucht. Das hat seinen Grund. Hier wurde auch wieder viel geboten.“ Ohne das große Engagement hinter den Ständen, auf der Bühne und im Kochstudio wäre die Erfolgsgeschichte der Brandenburg-Halle nicht denkbar“, betonte der Minister weiter: „Ich weiß, dass gerade auf der Bühne viele der Akteure hier – quasi im Ehrenamt – dabei waren. Dafür möchte ich besonders bedanken.

Nicht geringer ist aber auch die Leistung aller, die hier zehn Tage durchgehalten haben und unser Land von seiner besten Seite präsentiert haben.“

An den Ständen nehmen sich übrigens etliche der Verkäuferinnen und Verkäufer extra für die Grüne Woche „frei“: Für sie ist die zehntägige Messe eine Herzensangelegenheit, bei der es nicht nur ums Verkaufen, sondern um den Kontakt mit vielen Menschen und um Werbung für ihre Region geht.

Von der Prignitz bis Elbe-Elster: Präsentationen der Landkreise

Die Tagesvorschauen der Brandenburg-Halle zeigen es: 2018 nutzte wieder die Mehrheit der Landkreise und kreisfreien Städte die Chance, für ihre Region auf der Grünen Woche zu werben. Einige buchten gleich zehn Tage einen eigenen Gemeinschaftsstand, um möglichst vielen Unternehmen die Möglichkeit einzuräumen, in Berlin auf sich aufmerksam zu machen. Gemeinschaftsstände hatten als Landkreise Oberhavel, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, Oberspreewald-Lausitz. Mit ihren Tourismusverbänden waren Havelland, Prignitz dabei, der Landkreis Märkisch-Oderland war über das Restaurant „Zur Goldenen Kartoffel“ vertreten. Andere Regionen wurden durch die Wirtschaftsfördergesellschaften präsentiert, der Barnim mit der Wirtschafts- und Tourismusgesellschaft GmbH, Elbe-Elster mit der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe Elster mbH, Ostprignitz-Ruppin über die Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenburg mbH, die Uckermark mit der Investor Center Uckermark GmbH. Vier Kommunen hatten sich entschlossen, ganz direkt ihre kulinarische Visitenkarte bei den Messebesuchern abzugeben: Potsdam, Beelitz, Brandenburg an der Havel und Storkow.

Unter den Hallenausstellern waren 12 Verbände und Vereine: Präsenz zeigten der Landesbauernverband mit seinen Brandenburger Landfrauen, der Verband pro agro, der Spreewaldverein, die Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau, der Gartenbauverband Berlin-Brandenburg, der Landesfischereiverband Brandenburg/Berlin, der Beelitzer Spargelverein, der Verein zur Förderung des historischen Weinanbaus im Raum Werder, der Werdersche Obst-und Gartenbauverein, der Verein zur Förderung Brandenburger Klein- und Gasthausbrauereien und regionaler Strukturen.

Brücken nach Osten: Brandenburg-Halle macht Politik

Neben den vielen Sinneseindrücken, die die Brandenburg-Halle bietet und bieten soll, wurde hier auch hinter den Kulissen gearbeitet. Am Vorabend der Eröffnung der Grünen Woche 2018, am 18. Januar, durfte Vogelsänger unter dem Dach der Halle zu einem Treffen der ostdeutschen Landwirtschaftsminister einladen. Die Agrarministerinnen und Agrarminister der fünf ostdeutschen Bundesländer konnten sich mit den Präsidenten der Landesbauernverbände aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg über Eckpunkte zur weiteren Ausgestaltung der Gemeinsamen Europäische Agrarpolitik (GAP) verständigen. Die Diskussionen dazu werden in den kommenden Wochen ihren Höhepunkt erreichen und die weitere Entwicklung in den ländlichen Regionen Ostdeutschlands nachhaltig beeinflussen.

Die GAP war in diesem Jahr auch der Schwerpunkt der Treffen Vogelsängers mit den für Landwirtschaft zuständigen Vizemarschällen aus Westpommern, Großpolen, Lebuser Land und Niederschlesien. In den kommenden Monaten sollen sich die Agrarpolitiker des gemeinsamen Grenzraumes Westpolen/Ostdeutschland über ihre Strategien für die siebenjährige EU-Förderperiode ab 2021 austauschen, um so in Brüssel ihre Interessen besser vertreten zu können.

Brandenburgs Partnerregion, der Moskauer Oblast, war mit einer Delegation unter der Leitung von Agrarminister Andrej Razin bei Vogelsänger zu Gast, um auszuloten, wie und in welchem Umfang die Zusammenarbeit im Bereich der Agrar- und Ernährungswirtschaft wieder intensiviert werden kann. Ein für die Brandenburger Wirtschaft interessantes Projekt dürfte dabei sicher die Etablierung eines „milk and cheese Valley“ – so vorgestellt von russischer Seite – rund um die Riesenmetropole Moskau sein.

Auf ein Wiedersehen 2019

Die Abschlusspressekonferenz in der Brandenburg-Halle ist in jedem Jahr auch die Gelegenheit, um nicht nur zehn Tage zurück-, sondern auch 12 Monate vorauszuschauen. Viele der Aussteller werden die Besucher bei den weiteren vom Land unterstützten Messen und Veranstaltungen wieder begegnen. Vom 14. bis 17. Februar startet die Biofach in Nürnberg mit einem Berlin-Brandenburger Gemeinschaftsstand. Auf der Internationalen Tourismusbörse ITB auf dem Berliner Messegelände sind viele der Land- und Naturtourismus-Anbieter dabei. Paaren im Glien lädt Himmelfahrt wieder zur Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung, Wittenberge zum Brandenburg-Tag, Neuzelle zum 750. Klosterjubiläum sowie im September zum Brandenburger Dorf- und Erntefest. Zudem gibt es wieder Saisoneröffnungen, regionale Volksfeste, Schlachtefeste, Weihnachtsmärkte mit Ausstellern des Grüne-Woche-Jahrgangs 2018, ehe vom 18. bis 27. Januar 2019 die 27. Brandenburg-Halle ihre Tore öffnet.

Medienkontakt und Bildbestellungen (kostenfrei) aus der Brandenburg-Halle

Presseassistentin: Dagmar Schott

Telefon Hallenbüro: 030/ 3038 813 35

Mail: Dagmar.Schott

Pressesprecher: Dr. Jens-Uwe Schade

Mobil: 0172/ 392 72 02

Eine Orientierungshilfe über die Aussteller, das Programm und den Aufbau der Brandenburg-Halle bietet der vor Ort erhältliche Flyer.

Informationen im Internet unter: www.mlul.brandenburg.de/gruenewoche

Hier werden durch das Hallenteam tagesaktuelle Berichte, das Tagesprogramm und ausgewählte Fotos zum kostenlosen Downloaden platziert.

Pressesprecher : Dr. Jens-Uwe Schade

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Dagmar Schott

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,

Internationale Kooperation

Henning-von-Tresckow-Straße 2 – 13, Haus S

14467 Potsdam

Telefon: 0331/ 866 70 19

Fax: 0331/ 866 70 18

Mail: dagmar.schott

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

Dagmar Schott

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,

Internationale Kooperation



Brandenburg pro agro e.V. Geschäftsführer Kai Rückewold

Ralf Achilles – Restaurant Schönblick

www.brandenburghalle.com

 

.

 

 

18-01-28 IGW_Abschluss PM IGW neu.pdf

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Brandenburg #Brandenburghalle #IGW #GrüneWoche #PotsdamMittelmark #PM : Fruchtbare Zusammenarbeit in Potsdam-Mittelmark: Wenn Agrikultur und Kultur Hand in Hand gehen

Posted by web-bb.de - Januar 18, 2018

309

Tagesvorschau


für Sonntag, 21. Januar 2018

Brandenburg auf der Internationalen Grünen Woche


Fruchtbare Zusammenarbeit in Potsdam-Mittelmark: Wenn Agrikultur und Kultur Hand in Hand gehen

Berlin – Am Tag 3 in der Brandenburg-Halle 21A sind wieder Aussteller aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark dabei – diesmal aus einer anderen „Ecke“. Brandenburgs Obstbau-Hochburg, die Stadt Werder (Havel), und viele weitere Direktvermarkter wollen die Messebesucher für ihre Region begeistern.

Die Havelstadt blüht nicht nur zur Baumblüte auf

„Zum Baumblütenfest kommt Berlin nach Werder (Havel), bei der Grünen Woche ist es andersrum“, sagt Werders Bürgermeisterin Manuela Saß. Mit ihren 26.000 Einwohnern zählt die Havelstadt zu den bekanntesten Orten im Land. Grund dafür sind nicht allein die auf einer Havelinsel gelegene, hübsche Altstadt, die einmalige Landschaft und die Möglichkeiten für den Wassersport. Grund ist auch die beeindruckende gartenbauliche Tradition. Die ist wiederum die Voraussetzung für eines der größten Volksfeste in den neuen Bundesländern – für das alljährliche Baumblütenfest.

Werder (Havel) ist im vergangenen Jahr 700 Jahre alt geworden. Das ist Anlass, in die Geschichte zurückzublicken. Schon als der Obstbau in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts expandierte und ganz Berlin frisches Obst aus Werder bekam, wurde die Stadt ein beliebtes Ausflugsziel. Zunächst kam der preußische Hofadel, dann kamen alle Berliner und Potsdamer. Die Werderschen hatten schnell begriffen, dass Gartenbau, Kulturlandschaft und Stadtgrün Pfunde sind, mit denen sie wuchern können. So ist es bis heute geblieben: Die Einheimischen sind stolz darauf. Als Handelsmarke „Werder Frucht“ steht der Stadtname werbewirksam in den Regalen der Supermärkte (Stand 125 und 126).

www.werder-frucht.com

Neben großen Unternehmen wie der Havelfrucht GmbH engagieren sich eine Reihe kleinerer Direktvermarkter – viele aus alten Gärtnerfamilien (Stand 144) – erfolgreich für den heimischen Obstanbau. Das Gebiet um Werder ist reich an besonders schmackhaften Obstsorten. Das fachliche Niveau ist hoch. Aus DDR-Zeiten rührt das Knowhow im Sanddornanbau, für den vor allem die Unternehmerin Christine Berger mit ihrer Tochter Dorothee stehen (Stand 145). Eine uralte Tradition ist der Weinbau (Stand 146). Der Obstbauer Dr. Manfred Lindicke hat ihn seit der Wende wiederbelebt. In elf Monaten wieder hochinteressant sind die Gewächse des Werderaner Tannenhofs (Stand 142). Schultzens Siedlerhof hat sich einen Namen mit – im Wortsinn – ausgezeichneten Obstbränden gemacht (Stand 153). Mit im Angebot sind Obstwein und Whisky. Mit Herbafood Ingredients ist ein innovatives Unternehmen der mittelmärkischen Ernährungswirtschaft vertreten.

www.obstbauverein-werder.de

www.weinverein-werder.de

www.sandokan.de

www.werderaner-tannenhof.de

www.bauerschultz.de

www.herbafood.de

Eröffnet wird das Werderaner Bühnenprogramm durch Bürgermeisterin Manuela Saß, Baumblütenkönigin Christin Schiffner und Kirschkönigin Isabell Kaufmann. Passend zur Jahreszeit sorgen Sänger des Karneval Clubs Werder (Havel), des Töplitzer Karnevalclubs, die Tanzgruppe des Glindower Carneval Clubs, der Tanzgruppe Vizavi, der Linedance Gruppe der SG Töplitz 1922 e.V. und des Radsportvereins Borussia 1895 dafür, dass die fünfte Jahreszeit auch in die Brandenburg-Halle 21A einzieht – unterstützt vom örtlichen Spielmannszug. Mit auf die Bühne kommen die erwähnten Aussteller aus Werder mit Produktpräsentationen.

www.werder-havel.de

Mittelmärkische Signatur: Kochen mit Spargel und Musik

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark gehört zu den wachstumsstärksten Regionen deutschlandweit: Hier verbinden sich wirtschaftliche Innovation und bürgerschaftliches Engagement mit Tradition, Natur und Landwirtschaft zu einer Melange, die ein hohes Maß an Lebensqualität garantiert und den Besuchern einzigartige Ausflugserlebnisse beschert. So wird Potsdam-Mittelmark auf der Hallenbühne für den Besuch des Landkreises werben.

www.potsdam-mittelmark.de

Auf der Alpaka-Erlebnisfarm Willeminenhof in Deetz begrüßen 13 Alpakas, fünf Guanakos und zwei Minipferdchen die Gäste. Mit ihren Angeboten auf dem weitläufigen Gelände verbinden Ulrike und Hartmut Winter Tourismus mit Gesundheitsförderung und ermöglichen Begegnungen zwischen Mensch und Tier. Ulrike Winter wird den Besuchern ihr Konzept erläutern und neugierig auf die Farm machen. Ein besonderes Erlebnis sind die Alpaka-Wanderungen, Naturunterricht oder Kindergartenausflüge. Wer von so einem Tag mehr als eine schöne Erinnerung mit nach Hause nehmen möchte, findet im Hofladen Alpaka-Produkte.

www.alpaka-erlebnisfarm.de

Im Herzen der Mittelmark liegt die Spargelstadt Beelitz. Mit ihrem berühmten Edelgemüse zeigt die über tausend Jahre alte Ackerbürgerstadt, dass ein Gemüse eine ganze Region über Ländergrenzen hinaus berühmt machen kann. Der Beelitzer Spargel wird hier seit 1861 angebaut und wächst heute auf mittlerweile 1.800 Hektar. Durch seine Qualität und Frische sowie die Vermarktung als saisonales Erlebnis auf rund 15 Höfen und an vielen Saisonständen begeistert Beelitzer Spargel Jahr für Jahr Feinschmecker in Berlin und Brandenburg und darüber hinaus.

www.BCC-ev.de

www.beelitz.de

Die Spargeltanzgruppe Beelitz wird Tänze, die das Ensemble nach historischen Vorlagen einstudiert hat, auf die Bühne in der Halle 21A bringen. Bereits seit 1997 zeigen die Frauen ihre Tänze nicht nur beim jährlichem Beelitzer Spargelfest Anfang Juni, sondern auch bei vielen Veranstaltungen außerhalb der Stadt. Die Trachten wurden nach alten Fotos Beelitzer Spargelstecherinnen aus der Zeit um 1880 nachgeschneidert. Der große Hut, Hegeländer genannt, und die langen Röcke schützten bei der harten Arbeit vor Sonne und Insekten.

www.beelitzer-spargelverein.de

Wer sich nicht bis zum Saisonstart Mitte April gedulden möchte, sollte den Ausführungen des Spargel- und Erlebnishofs Klaistow auf der Bühne verfolgen. Das landwirtschaftliche Unternehmen präsentiert Landgemachtes. Dabei geht es nicht nur um Spargel. Das Inhaber geführte Unternehmen baut neben Spargel auch Erdbeeren, Heidelbeeren und Kürbisse an. Besucher können es sich das ganze Jahr über auf dem Hof gutgehen lassen. Kinder sind hier immer wieder vom großen Spielplatz mit riesiger Rutsche, Streichelwiese oder dem Kletterwald begeistert. Im Scheunen- und Hofrestaurant mit Biergarten werden die Gäste das ganze Jahr über mit frisch zubereiteten Speisen aus regionalen Produkten verwöhnt. Außerdem bieten Hofveranstaltungen Unterhaltung für die ganze Familie. Und wer dann immer noch Lust auf etwas Außergewöhnliches hat, kann den nahe gelegenen Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten besuchen.

www.spargelhof-klaistow.de

www.baumundzeit.de

Potsdam-Mittelmark hat nicht nur Landwirtschaft zu bieten, sondern auch viel Kultur. Die Kreismusikschule „Engelbert Humperdinck“ zählt mit über 3.800 Schülern zu einer der größten im Land. Die Angebote richten sich an alle Altersgruppen. Das Bläserensemble Saxomania der Regionalstelle Werder (Havel) unter der Leitung von Reinhard Loose wird die Brandenburg-Halle mit ihrem Auftritt hoffentlich zum Kochen bringen. Das Repertoire reicht von Klassik, Rock Pop, Schlager, Volksmusik bis zum Jazz.

www.kms-pm.de

Ralf Weissmann, selbst Gastwirt und Hotelier des Gasthofs Zur Linde im Michendorfer Ortsteil Wildenbruch, wird dem Publikum die „Geniessertouren“ der Region Fläming und Havel präsentieren. Jede der aktuell zwölf „Geniessertouren“ ist eine persönliche Empfehlung eines ortsansässigen Gastronomen für einen Tagesausflug zu Sehenswürdigkeiten, Künstlerateliers, Manufakturen, Landhöfen, die nicht jeder Reiseführer kennt. Naheliegend werden die Tipps mit kulinarischen Entdeckungen verbunden. Ob mit dem Fahrrad, Auto oder zu Fuß – die Touren bieten für jeden Geschmack etwas.

www.geniessertouren.org

Das Teltower Tanzstudio Aladdina wird auf der Bühne mit Showtänzen aus „Tausend und einer Nacht“ begeistern. Aladdina unter Leitung von Ellen Leptin war 1994 das erste Studio für orientalische Tanzkultur im Land Brandenburg. In einer ehemaligen Malzmühle wird in Teltow für Auftritte und Tanz-Shows geprobt. Das Repertoire umfasst neben orientalischem und Bollywoodtanz auch Flamenco, Afro- und Hula-Tanznummern, weiterhin Showtänze von Fantasy bis Stepptanz, die zum Teil mit internationalen Gastdozenten einstudiert werden.

www.aladdina.de

Unter dem Titel „Lecker aufs Land“ wird Thomas Syring (Stand 115) seine Produkte präsentieren. Sein Vanilleeis mit Kürbiskernöl sollten Messebesucher unbedingt probieren. Thomas Syring war der erste brandenburgische Landwirt, der mit dem Anbau von Ölkürbis begonnen hat. 2004 gründete er seinen Bio-Betrieb. Seitdem bewirtschaften er und seine Mitarbeiter 100 Hektar Agrarfläche mit Steirischem Ölkürbis, verschiedenen Speisekürbissen sowie Getreide. Bei einem Praktikum in der Steiermark hatte der Landwirt Kürbiskernöl kennen und schätzen gelernt. Deshalb erfolgt die Gewinnung des Beelitzer Kürbiskernöls nach traditioneller Steirischen Art. Es hat die typisch grünliche Färbung sowie einen intensiven nussartigen Geschmack. Aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe zählt es zu den hochwertigsten Speiseölen überhaupt und ist daher auch für eine cholesterinbewusste Ernährung geeignet. Neben dem begehrten Beelitzer Kürbiskernöl produziert Thomas Syring die Beelitzer Kürbisknabberkerne in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Diesmal wird er ein neu kreiertes Pesto auf der Hallenbühne präsentieren.

www.beelitzerkuerbis.de

Zum Abschluss des Potsdam-Mittelmark-Tages wird der Musikverein Ziesar mit seinem Blasorchester für Unterhaltung sorgen. Der Musikverein Ziesar bekam bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 1995 den Kommunalen Kulturpreis und 1996 den Lottoförderpreis für Schulmusik. Seinen Sitz hat der Verein im Gebäude der Thomas-Müntzer-Ganztagsoberschule in der 1000-jährigen Stadt Ziesar. Das Orchester, dessen Repertoire von Blasmusik über klassische Musik bis zu Popmusik reicht, ist ebenfalls viel unterwegs. Unter der Leitung von Manfred Geserick war das Blasorchester bereits in vielen europäischen Ländern zu Gast, unter anderem in Spanien, Belgien, Niederlande, Norwegen, Schweden, Polen, Dänemark, Schweiz, Österreich, Frankreich und Luxemburg.

www.musikverein-ziesar.de

Pro-agro-Kochstudio

Als erster Meister seines Fachs geht heute im pro-agro-Kochstudio Friedrich Strempel vom Restaurant des Inselhotels in Potsdam-Hermannswerder an den Herd. Der Koch bereitet ein feines Ragout vom Lamm mit Süßkartoffeln in einer Blätterteigpastete zu. Rechtzeitiges Erscheinen sichert eine Kostprobe.

www.inselhotel-potsdam.de

Im Anschluss wird Antje Kienow vom Familienhotel Brandtsheide aus dem Wiesenburger Ortsteil Jeserig im Kochstudio vertreten sein.

www.brandtsheide.de

Traditionell ist auch der bereits im Bühnenprogramm erwähnte Gasthof Zur Linde mit von der Partie. Guido Reihs, langjähriger Koch im Gasthof, bringt im Kochstudio Zanderfilet im Wirsingmantel auf Steckrübenpüree auf den Teller.

www.linde-wildenbruch.de

Udo Beyer, ehemaliger Olympiasieger im Kugelstoßen wird die Köche tatkräftig unterstützen. Danach übergibt er den Kochlöffel an Andrew Carrington, nachdem dieser stimmengewaltig auf der Antenne-Bühne stimmgewaltig begeistert hat. Andrew Carrington ist Musiker und Saxophonist, bekannt geworden als Lead-Sänger der australischen Gruppe The Ten.

Brandenburger Naturlandschaften: Naturpark Hoher Fläming

Altehrwürdige Burgen, sanfte Hügel, tiefe Wälder und kühle Bäche in bunten Wiesen: Sie geben dem Naturpark Hoher Fläming im Südwesten Brandenburgs seinen eigenen Reiz. Den vielen alten Obstbaumalleen und Streuobstwiesen in dieser Gegend nimmt sich seit dem letzten Jahr ganz besonders die Mobile Mosterei Hoher Fläming an. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Früchte zu ernten, um daraus naturbelassene Säfte regional zu produzieren und zu vertreiben.

www.hoher-flaeming-naturpark.de

www.mosterei-flaeming.de

Medienkontakt und Bildbestellungen (kostenfrei) aus der Brandenburg-Halle

Presseassistentin: Dagmar Schott

Telefon Hallenbüro: 030/ 303 88 13 35

Mail: Dagmar.Schott

Pressesprecher: Dr. Jens-Uwe Schade

Mobil: 0172/ 392 72 02

Eine Orientierungshilfe über die Aussteller, das Programm und den Aufbau der Brandenburg-Halle bietet der vor Ort erhältliche Flyer.

Informationen im Internet unter: www.mlul.brandenburg.de/gruenewoche

App Brandenburg-Halle auf der IGW

http://appmanager.insideguidance.com/public/landing/BrandenburgHalle

Hier werden durch das Hallenteam tagesaktuelle Berichte, das Tagesprogramm und ausgewählte Fotos zum kostenlosen Downloaden platziert.

Presseinformation

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

.

18-01-21 IGW_Tagesvorschau 21. Januar Stadt Werder und PM.pdf

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Brandenburg #Brandenburghalle #Lindenakademie #GasthofZurLinde #proagro #Geniessertouren : Land Brandenburg … Das Besondere erleben und genießen …

Posted by web-bb.de - Januar 14, 2018

81 1200

www.lindenakademie.de

www.geniessertouren.org

www.reiseregion-flaeming.de/saisonale-themen/die-geniessertouren

2017 : 25 Jahre für den ländlichen Raum: pro agro feiert Silberhochzeit

.

Gasthof Zur Linde / Wildenbruch

www.linde-wildenbruch.de/index/

.

84

.

83

.

85

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#BGB #Brandenburghalle #Brandenburg #GRÜNEWOCHE #Beelitzernachrichten : Google Alert – grüne woche

Posted by web-bb.de - Januar 13, 2018

Google
grüne woche Tägliches Update ⋅ 13. Januar 2018
Nachrichten
Protest bei Grüner Woche Er hat die Lebensmittel-Industrie satt Berliner Zeitung
Im Jahr 2010 protestierten Tierschützer und Umweltaktivisten erstmals auf der Grünen Woche, doch ihr Protest ging unter im Trubel der vollen Messehallen. Die Berliner Aktivisten riefen Jochen Fritz an, der zu dieser Zeit auf einem Bioschweinehof in Hohenlohe in Württemberg arbeitete. „Sie sagten, sie …

Google Plus Facebook Twitter Als irrelevant markieren
Niedersachsen stellt sich zur Schau – Grüne Woche beginnt News38
Für die nach der Landtagswahl neu ins Amt gekommene Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) wird die Grüne Woche auch die erste Gelegenheit sein, ihre Amtskollegen aus den anderen Bundesländern kennenzulernen: Für den 18. Januar ist ein Treffen der Agrar-Ressortchefs geplant.

Google Plus Facebook Twitter Als irrelevant markieren
Apfelkracher präsentieren sich bei Grüner Woche Freie Presse
Der Duft von frischem Brot und Gebäck wird kommende Woche durch die Berliner Messe ziehen. Dann ist die Bäckerei Möbius aus Oederan zum ersten Mal bei der Grünen Woche dabei – einer internationalen Ernährungs- und Landwirtschaftsmesse. Auf 1700 Quadratmetern stellen sich 35 sächsische …

Google Plus Facebook Twitter Als irrelevant markieren
Ausgewählte Thementouren, um die Grüne Woche auf eigene Faust zu erleben food-monitor (Pressemitteilung)
Es gibt aber auch kürzere, thematische Touren, die man leicht mit Kindern oder an einem halben Tag schaffen kann. Wer sich nicht einfach treiben lassen, sondern die Grüne Woche thematisch erobern möchte: Die folgenden sieben Tour-Vorschläge sollen helfen, den Messebesuch auf eigene Faust …

Google Plus Facebook Twitter Als irrelevant markieren
Leader-Region startklar für grüne Woche RP ONLINE
Ihr Ziel: die Internationale Grüne Woche (kurz IGW) in Berlin. Auf Einladung des Landesumweltministeriums vertritt die heimische Region in diesem Jahr „Leader in Nordrhein-Westfalen“. Zusammen mit den drei benachbarten Leader- und Vital-Regionen aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf ließ sich …

Google Plus Facebook Twitter Als irrelevant markieren
Grüne Woche Märkischer Bote
Berlin ( MB). Die Internationale Grüne Woche Berlin lädt zum 83. Mal in die Messehallen unter dem Berliner Funkturm ein. Vom 19. bis 28. Januar präsentiert die weltgrößte Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau eine globale Marktübersicht der Nahrungs- und Genussmittel sowie eine …

Google Plus Facebook Twitter Als irrelevant markieren
Leader-Region auf der Grünen Woche RP ONLINE
v.l.: Regionalmanagerin Kristin Hendriksen, Alpens Bürgermeister Thomas Ahls, Leader-Vorsitzender Leo Giesbers, Sonsbecks Bürgermeister Heiko Schmidt, Hans-Theo Mennicken, Vize-Vorsitzender der Leadergruppe, Regionalmanagerin Beate Pauls und Dieter Paus, Beigeordneter Stadt …

Google Plus Facebook Twitter Als irrelevant markieren
Bio-Bier und Kalter Hund Potsdamer Neueste Nachrichten
Apfelsaft, Kräutersüppchen und Kochbücher: Zwölf Potsdamer Unternehmer präsentieren ihre Produkte bei der Internationalen Grünen Woche (IGW) an einem Gemeinschaftsstand. Zum zehnten Mal in Folge treten die Firmen aus der Stadt auf der großen Landwirtschaftsmesse unter dem Berliner …

Google Plus Facebook Twitter Als irrelevant markieren
Imker und Schäfer fahren nach Berlin sz-online
Eine Reihe von Unternehmen aus dem Osterzgebirge wird kommende Woche ihre Angebote auf der Grünen Woche in Berlin präsentieren. Aus dem Osterzgebirge sind die Kräuterlikörfabrik aus Altenberg, die Schäferei Drutschmann aus Reichstädt und die Imkerei Berthold aus Beerwalde mit ihren …

Google Plus Facebook Twitter Als irrelevant markieren
Mit Brot, Bier und Cidre von Mittelsachsen nach Berlin Freie Presse
Der Duft von frischem Brot und Gebäck wird kommende Woche durch die Berliner Messehallen ziehen. Dann sind Mitarbeiter der Bäckerei Möbius aus Oederan erstmals bei der Grünen Woche dabei – einer internationalen Ernährungs- und Landwirtschaftsmesse. Auf 1700 Quadratmetern stellen sich …

Google Plus Facebook Twitter Als irrelevant markieren
Weitere Ergebnisse ansehen | Alert bearbeiten
Du erhältst diese E-Mail, weil du Google Alerts abonniert hast. Alert abbestellen | Alle meine Alerts ansehen
RSSDiesen Alert als RSS-Feed erhalten
Feedback geben

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Laga #Laga2019 #Wittstock #IGW #Brandenburghalle #GrüneWoche #Brandenburg : Landesgartenschau 2019 Dossestadt Wittstock

Posted by web-bb.de - Januar 13, 2018

290 1200

Grafik & Bilddatei © wittstock.de

Vom 18. April bis 6. Oktober 2019 findet in der schönen Dossestadt Wittstock ein einzigartiges Gartenfestival statt. Das Gelände der Landesgartenschau erstreckt sich entlang der historischen Stadtmauer und führt Sie durch die mittelalterliche Altstadt. Geschichte, Natur und Kultur verschmelzen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

Wir heißen Sie herzlich willkommen!

 

www.laga.wittstock.de

7. Wittstocker Rosenkönigin Tanja I.

www.laga-2019.de

.

Brandenburg-Halle 21a auf der IGW 2018

19. bis 28. Januar 2018 in Berlin

 

Vom 19. bis 28. Januar 2018 findet der wichtigste Branchentreff der Ernährungs-, Land- und Forstwirtschaft und des Gartenbaus in Berlin statt. Das Land Brandenburg misst der IGW als größte internationale Verbrauchermesse der Branche eine große Bedeutung zu. Als Mittler zwischen Wirtschaft und Verbraucher und als weltweit größtes agrarpolitisches Forum kommt der IGW in Berlin eine besondere Rolle zu. Das Land Brandenburg beteiligt sich mit einer eigenen Halle und nutzt damit die Chance, die gesamte strukturelle Produktvielfalt der Branche der Agrarwirtschaft in den ländlichen Räumen einbeziehen zu können.

 

Brandenburg hält 2018 an dem bewährten Hallenkonzept eines stimmungsvollen Markplatzes fest. Ein Marktplatz mit der regionalen Produktvielfalt an den Ausstellerständen, Informationen und kulturelle Highlights der Regionen auf der Bühne, Brandenburger Gastlichkeit im Kochstudio. Medienpartner ist Antenne Brandenburg.

.

www.mlul.brandenburg.de/gruenewoche

.

www.brandenburghalle.com
.

Landkreis Ostprignitz-Ruppin

www.158.brandenburghalle.com

.
.

.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Brandenburg #MASGF : Berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen: Übergang aus Werkstätten für behinderte Menschen auf allgemeinen Arbeitsmarkt verbessern; PM vom 12.01.2018

Posted by web-bb.de - Januar 12, 2018

0005_1000-750.jpg

Berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Übergang aus Werkstätten für behinderte Menschen auf allgemeinen Arbeitsmarkt verbessern

Menschen mit Behinderungen, die in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) arbeiten, sollen bessere Chancen bekommen, in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu wechseln. Bislang gelingt dies nur sehr selten. Um diesen Übergang und damit die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu verbessern, hat das Sozialministerium eine Kooperations- und Zielvereinbarung mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte Brandenburg, der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Brandenburg sowie dem Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) abgeschlossen. In Brandenburg gibt es 28 anerkannte WfbM, in denen rund 11.500 Menschen mit Behinderungen arbeiten.

Mit der Kooperation wird eine weitere Maßnahme des „Behindertenpolitischen Maßnahmenpaketes 2.0“ der Landesregierung umgesetzt. Grundlage sind die Ergebnisse der Brandenburger WfbM-Studie, die im Auftrag des Sozialministeriums und des LASV im Jahr 2015 veröffentlicht wurde. Die Studie zeigte, dass in Brandenburg im Durchschnitt jährlich nur rund 20 Beschäftigte aus einer WfbM in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wechseln.

Sozialministerin Diana Golze: „Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf eine gleichberechtigte und diskriminierungsfreie Arbeit. Werkstätten für behinderte Menschen leisten einen wichtigen Beitrag zur beruflichen Teilhabe. Sie bieten Akzeptanz, Verdienst und Sicherheit für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können. Die dort geleistete Arbeit ist gesellschaftlich notwendig, anerkannt und wird geschätzt. Werkstätten bleiben deshalb auch in Zukunft unverzichtbar. Aber sie dürfen keine Sackgasse sein. Es muss gelingen, dass von hier aus viel mehr Beschäftigte auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eine Stelle finden. Es gibt gute Alternativen zur ‚klassischen‘ Werkstattbeschäftigung. Die Gestaltung von Übergängen ist aber ein komplexes Aufgabenfeld von verschiedenen Akteuren.“

Bernd Reinicke, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Brandenburg: „Der Übergang von Menschen mit Behinderungen aus anerkannten Werkstätten kann noch häufiger gelingen, wenn alle Akteure aus Werkstätten, Sozialhilfeträger und Landesbehörden gemeinsam mit Betrieben des ersten Arbeitsmarktes gemäß dem Wunsch der Betroffenen zielgenau und nachhaltig zusammenarbeiten. Die Werkstätten für behinderte Menschen wollen und werden sich in den Prozess der Weiterentwicklung des Übergangs von Menschen mit Behinderungen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt gern aktiv einbringen. Die gemeinsame Kooperations- und Zielvereinbarung ist dafür eine gute Basis.“

Roland Seeger, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte Brandenburg: „Wir freuen uns über die Initiative. Dadurch kann das Angebot an Arbeit für die Beschäftigten aus den Werkstätten vielfältiger werden und sich die Chancen auf einen gut bezahlten Arbeitsplatz erhöhen. Das ist aber genau der Kernpunkt: Die Angebote sollten vielfältig, sicher und verlässlich sein. Damit meine ich nicht nur in eine Art Praktikum hinauslaufen, sondern zu dauerhaften Arbeitsplätzen führen. Dafür wollen wir uns als Vorstand der LAG der Werkstatträte Brandenburg einsetzen.“

LASV-Präsidentin Liane Klocek: „Mit der Vereinbarung wird der offene, konstruktive und vernetzte Dialog wichtiger Akteure im Sinne der Rheinsberger Fachtagung vom Sommer 2015 weiter fortgesetzt. Das LASV hat in diesem Prozess zwei sehr wichtige Aufgaben. Zum einen wird das Integrationsamt des LASV zuverlässiger Ansprechpartner für schwerbehinderte Menschen aus der Werkstatt und ihre Arbeitgeber sein, wenn sie sich auf den Weg zum ersten Arbeitsmarkt machen und gemeinsam neue Teilhabechancen erschließen. Insbesondere sehe ich hier Perspektiven zum Ausbau des Beschäftigungsangebotes unserer Brandenburger Inklusionsbetriebe. Zum anderen bietet das LASV schon länger schwerbehinderten Menschen aus der WfbM Möglichkeiten sich innerhalb der Behörde auf Praktikumsplätzen bzw. ausgelagerten Arbeitsplätzen zu erproben, auch mit bereits erfolgreichem Übergang in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Unsere diesbezügliche Zusammenarbeit mit den Brandenburger WfbM ist dabei schon jetzt ein gutes Beispiel für gelingende Inklusion.“

Mit der Kooperationsvereinbarung sollen die beruflichen Teilhabeangebote für Menschen mit Behinderungen erweitert werden. So sollen Werkstatt-Beschäftigte mehr Möglichkeiten erhalten, sich für betriebsnahe Alternativen wie zum Beispiel Außenarbeitsplätze, betriebliche Praktika, dauerhaft ausgelagerte Arbeitsplätze bis hin zum schrittweisen Übergang in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung entscheiden zu können. Dafür soll unter anderem ein spezifisches Management für den Übergang im Land Brandenburg aufgebaut werden, das die verschiedenen Förderprogramme und individuellen betrieblichen Qualifizierungsmöglichkeiten berücksichtigt.

„Die Durchlässigkeit der Werkstatt impliziert dabei zweierlei: die Übergangsoption in geeignete alternative Angebote auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, aber auch ein Rückkehrrecht in die Werkstatt“, heißt es in der Vereinbarung.

Bereits im Jahr 2017 hat das Sozialministerium mit der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit und dem LASV zur gemeinsamen Umsetzung des neuen Landesförderprogramms „Inklusive Ausbildung und Arbeit im Betrieb“ und des Bundesprogrammes „Inklusionsinitiative II – Alle im Betrieb“ unterzeichnet. Damit sollen bis zum Jahr 2021 zusätzlich 160 neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Menschen mit einer Schwerbehinderung geschaffen und der Übergang aus einer Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessert werden. So ermöglicht das Landesprogramm neue Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen in Betrieben. Unter anderem werden Arbeitgeber in Form eines Lohnkostenzuschusses in Höhe von bis zu 30.000 Euro in fünf Jahren dabei unterstützt, schwerbehinderte Menschen einzustellen.

Für das Landesprogramm stehen insgesamt 3,8 Millionen Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe des Landes zur Verfügung, für die Umsetzung des Bundesprogramms kann Brandenburg bis zu 4,2 Millionen Euro aus dem Schwerbehinderten-Ausgleichsfonds des Bundes erhalten.

In Brandenburg gibt es 28 anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen, in denen rund 11.500 Menschen mit Behinderungen arbeiten. Alle Werkstätten sind Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen Brandenburg (LAG WfbM). Die Interessen der Beschäftigten werden durch gewählte Werkstatträte vertreten, die sich in der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte Brandenburg (LAG WR) vereint haben.

Mit der Kooperation werden Empfehlungen einer Studie, die im Auftrag des Sozialministeriums und des LASV die Beschäftigungssituation in WfbM im Land Brandenburg untersuchte, umgesetzt. Die Studie „Rahmenbedingungen für den Übergang aus Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt – Untersuchung der Beschäftigungssituation in WfbM im Land Brandenburg“ wurde im Sommer 2015 vorgestellt und ist auf der Internetseite des Sozialministeriums veröffentlicht: www.masgf.brandenburg.de/media_fast/4055/Brandenburger%20WfbM-Studie_Juni%202015.pdf.

Die Kooperationsvereinbarung ist auch in Leichter Sprache für Menschen mit Behinderungen veröffentlicht:

www.masgf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.546206.de

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

.

 

 

.

007_18_Kooperationsvereinbarung_Werkstätten_für_behinderte_Menschen_180112.pdf

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#PotsdamMittelmark #PM #Beelitz #Zauche regiobus Potsdam Mittelmark führt neue PlusBus-Linien ein

Posted by web-bb.de - Januar 11, 2018

282 1200

#PotsdamMittelmark #PM #Beelitz #Zauche
regiobus Potsdam Mittelmark führt neue PlusBus-Linien ein

Brandenburger PlusBus-Familie wird zweistellig


Im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist zum 1.1.2018 das neue PlusBus-Liniennetz „Beelitz-Zauche“ eingeführt worden. Die Linien 643 (Potsdam-Beelitz) und 645 (Beelitz-Lehnin) sind damit die 10. und 11. PlusBus-Linie im Land Brandenburg. Sie ergänzen den bereits im Landkreis bestehenden PlusBus „Hoher Fläming“. Für die Fahrgäste bedeutet die Premiummarke im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) kurze Umsteigezeiten zu den Bahnen, ein mindestens stündliches Angebot an Wochentagen und Fahrten am Wochenende.

www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/regiobus-potsdam-mittelmark-fuehrt-neue-plusbus-linien-ein/1606855.html

.
.
https://twitter.com/market24
.

 
.
.

.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Brandenburg #MLUL : Algenfarn – gebietsfremde Wasserpflanze im Nationalpark Unteres Odertal nachgewiesen

Posted by web-bb.de - Januar 10, 2018

10. Januar 2018

Algenfarn – gebietsfremde Wasserpflanze im Nationalpark Unteres Odertal nachgewiesen

Criewen – Im Nationalpark Unteres Odertal konnte kürzlich eine neue, aus Nord- bzw. Südamerika stammende Wasserpflanze nachgewiesen werden. Es handelt sich um den Großen Algenfarn (Azolla filiculoides), ein Neophyt.

Auf den Gewässern der Oder wurde kürzlich ein rotbrauner Schwimmteppich gesichtet. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass es sich um die Schwimmpflanze Großer Algenfarn (Azolla filiculoides) handelt. Diese Wasserpflanze wurde bisher an der Schwedter Querfahrt und im Odervorland gefunden. Das Vorkommen wurde bei einer Gebietskontrolle durch Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung und der Naturwacht entdeckt und gilt somit als Erstnachweis im Nationalpark Unteres Odertal.

Der Große Algenfarn ist eine blaugrüne Wasserpflanze, welche im Herbst oft rotbraun gefärbt ist und dem Betrachter dann besonders ins Auge fällt. Bei diesem Algenfarn handelt es sich um eine eingeschleppte Art aus Nord- bzw. Südamerika (Neophyt).Sie wird durch Wasservögel oder auch menschliche Aktivitäten verbreitet, da der Wasserfarn als Aquarienpflanze Verwendung findet und bei unsachgemäßem Umgang in die freie Natur gelangen kann. Als ein weiterer möglicher Grund für die zunehmende Ausbreitung könnte der Klimawandel in Frage kommen.

Die sich schnell vermehrende Pflanze kann bis zu einem Hektar große Schwimmdecken auf Gewässern bilden. Der Farn kann problemlos auch als Landpflanze leichte Winterfröste überdauern. Er wächst aber vor allem in nährstoffreichen Still- und Fließgewässern.

Laut Bundesamt für Naturschutz (BfN) steht der Große Algenfarn bisher noch nicht auf der Liste der invasiven Arten in Deutschland, jedoch kann bei starker Entwicklung von einer Beeinträchtigung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt ausgegangen werden.

Im Nachbarland Polen sind Vorkommen dieser Art schon seit längerem bekannt. Bereits im Jahr 1870 wurde der Große Algenfarn in Deutschland am Oberrhein als gebietsfremde Pflanze nachgewiesen. Nun ist sie auch im Unteren Odertal in Verbreitung begriffen.

Presseinformation

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

Foto in der Anlage: Großer Algenfarn (Uwe Schünmann)

.

18-01-10NPUOAlgenfarn.pdf

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Werderhavel #Werder #Havel #Brandenburg #Brandenburghalle #IGW #GrüneWoche : Werder präsentiert sich zur Grünen Woche

Posted by web-bb.de - Januar 9, 2018

228 1200

Werders Baumblütenkönig Christin Schiffner

 

 

Whisky, Salz und Auberginen: Werderaner Unternehmen in der Brandenburghalle

„Zum Baumblütenfest kommt Berlin nach Werder (Havel), bei der Grünen Woche ist es andersrum“, sagt Werders Bürgermeisterin Manuela Saß. Zur anstehenden Ernährungsschau werden Werderaner Bauern, Gärtner und Unternehmen vom 19. bis 28. Januar wieder ihre Produkte und kulinarischen Neuheiten in der Brandenburghalle präsentieren. Die Unternehmen aus der Blütenstadt stehen auch im Fokus des traditionellen Werdertags am Sonntag, den 21. Januar 2018. Mit dem Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr, Tanz- und Gesangsgruppen der Karnevalsclubs in Werder, Glindow und Töplitz, dem Radsportverein Borussia, der Tanzgruppe Vizavi aus Werder oder der Linedancegruppe der SG Töplitz wird dann wieder gemeinsam, beginnend um 10 und um 13 Uhr, ein buntes und interessantes Bühnenprogramm gestaltet. Auch Werders Baumblütenkönig Christin Schiffner gibt sich die Ehre.

In der Brandenburghalle als Aussteller dabei ist wieder die Werder Frucht GmbH, die sich vor allem die Vermarktung heimischer Früchte auf die Karten geschrieben hat und den traditionellen Obst- und Gemüsebau fördert. Die Gäste der Grünen Woche sollen damit vertraut gemacht werden, dass künftig Auberginen aus Brandenburg angeboten werden können. „Mit der Gewächshauspaprika, die ja auch nicht regionaltypisch ist, haben wir großen Erfolg“, sagt Werder-Frucht-Geschäftsführerin Petra Lack. Jetzt soll es mit dem subtropischen Nachtschattengewächs klappen: Beginnend in diesem Jahr will Werder Frucht in der neuen Gewächshausanlage in Fretzdorf Auberginen anbauen. Bei der Grünen Woche wolle man zeigen, was man mit den Früchten alles anstellen kann. Die Angebotsvielflat von Werder Frucht wird auch mit leckeren Smoothies vermittelt.

Für den traditionellen Werderschen Obstbau gehört die Grüne Woche zu den wichtigsten Terminen des Jahres. Er ist auch in Form des Werderschen Obst- und Gartenbauvereins mit einem Ausstellungsstand präsent. Im Jahr des Stadtjubiläums 2017 ist der Verein um sieben neue Mitglieder auf 43 gewachsen, sagt Vereinsvorsitzender Walter Kassin. Die starke Mannschaft werde für Vereinsaktivitäten, wie die Schuffelgärten am Galgenberg, den wöchentlichen Frischemarkt am Strengfeld mit seinen zahlreichen Festen oder die Beratung von Hobbygärtnern gebraucht. Bei der Grünen Woche wird man über diese und andere Aktivitäten an einem neu gestalteten Stand informieren. Obstwein, Äpfel und Birnen können gekostet werden und diesmal auch alkoholfreie Bowle aus Werderaner Kirschen und Erdbeeren.

Der Verein zur Förderung des historischen Weinbaus in Werder ist seit Jahren ein nachgefragter Anbieter der Berliner Ernährungsschau. Er wird mit beliebten Klassikern des Werderaner Wachtelbergs wie Müller Thurgau, Regent und Dornfelder vertreten sein, sagt Vereinschefin Kerstin Otto. Fünf Jahre nach der Aufrebung des Werderaner Galgenbergs können auch von dieser wiederbelebten Lage wunderbare Weine auf der Grünen Woche vorgestellt werden. Außerdem werde man für die Brandenburger Jungweinprobe werben, die in diesem Jahr am 13. April in der Potsdamer Schinkelhalle stattfinden wird.

Die Christine Berger GmbH & Co. wird von ihrem Sanddornhof als ganz besondere Messeneuheit ein Sanddorn-Rapsöl präsentiert. Das Öl wird in Zusammenarbeit mit der Ölmühle Rädigke hergestellt. Im Unterschied zu vielen gewöhnlichen Öl-Produkten ist das Sanddorn-Rapsöl von „Sandokan“ nicht nur mit Sanddorn aromatisiert. Es enthält satte fünf Prozent reines Sanddornfruchtfleischöl aus eigenem biozertifiziertem Anbau, informiert Co-Geschäftsführerin Dorothee Berger. Über das Sanddorn-Rapsöl hinaus könne am Stand der Werderaner Sanddorn-Spezialisten eine große Auswahl von Sanddorn- und Wildfrucht-Delikatessen gekostet werden.

Die Weihnachtsbaumkäufer beim Werderaner Tannenhof haben wieder fleißig für das SOS-Kinderdorf Brandenburg (Havel) gespendet, so kann auch in diesem Jahr zum Werdertag ein Spendenscheck an die Partnereinrichtung übergeben werden. Die Besucher des Tannenhof-Standes können sich auf Tannenlikör, Tannennektar, Tannenhonig, ein neues Tannencocktail, Marmeladen und weitere Köstlichkeiten freuen. Außerdem werde ein Testballon gestartet, verraten Tannenhof-Inhaber Karin Lorenzund Gerald Mai.Erstmals wird Werdersches Kräutersalz und Ringelblumensalbe für Besucher der Grünen Woche bereitgehalten. Kräuter und Ringelblumen wurden dazu probehalber auf der Plantage angebaut und verarbeitet. Vielleicht wird das ein neues Standbein, zwischen den Tannen gebe es noch Platz.

Mit der Herbafood Ingredients GmbH wird ein kompetenter Anbieter von hochwertigen Lebensmittelzutaten pflanzlicher Herkunft in der Brandenburghalle vertreten sein. Das Unternehmen aus Werder bietet Produkte, die mit innovativer Lebensmitteltechnologie die naturbelassene Zubereitung von Speisen ermöglichen. Mit BASIC textur, BASIC gel, BASIC sweet und BASIC colour, BASIC flavour ist Herbafood Ingredients mit kleinen Kochhelfern für die Freunde der guten Küche präsent – zum Textieren, Gelieren, Süßen oder geschmacklich abrunden.

Obstbrände, Obstliköre und den echt Brandenburger Glina-Whisky bietet Schultzens Siedlerhof an seinem Stand. Seit knapp zwei Jahren lädt der traditionsreiche Obsthof aus dem Werder-Ortsteil Glindow, der sich auf Hochprozentiges von Baum und Acker spezialisiert hat, in seine neue Whisky-Erlebniswelt. Das neue Angebot wird sehr gut angenommen, besonders die Whisky-Abende sind beliebt, wie es aus dem Unternehmen heißt. Glina-Whisky wird schon seit einigen Jahren in dem Familienbetrieb von Günter und Michael Schultz erfolgreich gebrannt. Nach einer Kostprobe bei der Grünen Woche konnte man schon viele Berliner vom Hochprozentigen aus der Mark und einem Besuch des Siedler-Hofs überzeugen.

Der Obst- und Gartenbau habe mit der Ernährungswirtschaft einen enormen Stellenwert für die Werderaner Wirtschaft und sei eng mit den Traditionen wie dem Baumblütenfest verwoben, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. „Die zahlreichen Aktivitäten und Investitionen der Unternehmen zeigen nicht nur, dass in Werder erfolgreich gewirtschaftet wird, sondern auch, dass es noch Luft nach oben gibt.“

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

www.brandenburghalle.com

Übersicht – Aussteller

www.brandenburghalle.com/Werder-Tag/



http://www.brandenburghalle.com/Hallenplan/index.htm


Werders Baumblütenkönig Christin Schiffner

Werder Frucht GmbH

Werderschen Obst- und Gartenbauvereins

Verein zur Förderung des historischen Weinbaus in Werder

Christine Berger GmbH & Co.

Werderaner Tannenhof

Schultzens Siedlerhof

.

.

.

.

 

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Brandenburg : Vogelsänger überreicht Förderscheck über 1,4 Millionen Euro an Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin

Posted by web-bb.de - Januar 6, 2018

0002_1200-900.jpg

Presseinformation

5. Januar 2018

Vogelsänger überreicht Förderscheck über 1,4 Millionen Euro an Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin

Kloster Lehnin – Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger hat heute einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro an den Vorstandsvorsitzenden des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin, Pfarrer Matthias Blume, übergeben.

Die Förderung im Rahmen des LEADER-Programms der Europäischen Union wird für die Sanierung und Umbau des Elisabethhauses am Amtshof des ehemaligen Zisterzienserklosters Lehnin gewährt.

„Ich freue mich, dass wir die Sanierung des Elisabethhauses unterstützen und damit diesen historisch bedeutenden Ort noch attraktiver für Besucher machen können. Von den erweiterten Nutzungsmöglichkeiten des Hauses wird die gesamte Region profitieren“, erklärte Minister Vogelsänger.

Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf rund 2,46 Millionen Euro. Die bewilligte LEADER-Förderung entspricht einem Anteil von 75 Prozent an den förderfähigen Kosten. Die Baugenehmigung für die Sanierung des Elisabethhauses liegt bereits vor. Baubeginn wird nach erfolgter Ausführungsplanung und Ausschreibungen im Frühjahr 2018 sein. Die Bauzeit soll 14 Monate betragen.

„Die Förderung ermöglicht die Sanierung eines wichtigen Zeugen der Brandenburger Baukultur“, freut sich Pfarrer Matthias Blume. „Die Sanierung des Elisabethhauses ist ein weiterer Schritt zum Ausbau des Zentrums Kloster Lehnin. Es bietet attraktive Beherbergungs- und Tagungsmöglichkeiten an einem authentischen historischen Ort für alle, die Atem holen sowie Leib und Seele zur Ruhe kommen lassen möchten.“

Das Elisabethhaus wird zum zentralen Veranstaltungsort des Zentrums Kloster Lehnin ausgebaut. Im Erdgeschoss finden neben dem über die Grenzen Lehnins hinaus bekannten Festsaal zwei attraktive Seminarräume sowie die notwendigen Nebenräume Platz. Das Elisabethhaus bietet damit beste Voraussetzungen für Tagungen, Diskussionsveranstaltungen und auch Feste.

Das Diakonissenhaus wird im Elisabethhaus seine eigenen inhaltlichen Angebote etablieren, die sich mit Fragen der ländlichen Entwicklung und den Herausforderungen, vor denen der ländliche Raum angesichts des demographischen und gesellschaftlichen Wandels steht, befassen. Die Lehniner Gespräche werden im Festsaal stattfinden. Im Elisabethhaus wird sich auch die Rezeption befinden: Wer das Zentrum Kloster Lehnin besucht, ob als Teilnehmer einer Veranstaltung, als Übernachtungsgast oder als Tagungsteilnehmer wird in dem zentral am Amtshof gelegenen Gebäude empfangen. Im Obergeschoss, wo sich die Schlafräume der Diakonissen und später das Internat der Ausbildungsstätte für Pflegeberufe befanden, entstehen 16 komfortable Gästezimmer mit 29 Betten. Auf diese Weise gewinnt der Ort weiter an Attraktivität auch für mehrtägige Veranstaltungen.

Mit den Gebäuden und dem Gelände des ehemaligen Zisterzienserklosters Lehnin bewirtschaftet das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin ein Kulturdenkmal von überregionaler historischer Bedeutung. Bei der Aufgabe, dieses historische Erbe zu erhalten und zu bewahren verfolgt das Diakonissenhaus das Konzept „Erhalt durch Nutzung“, da der Erhalt des Ensembles langfristig nur möglich ist, wenn die einzelnen Gebäude sinnvoll und nachhaltig genutzt werden können. Nur so können die laufenden Instandhaltungen und grundlegenden Sanierungen der denkmalgeschützten Gebäude möglich gemacht und damit das kulturelle Erbe sowie die geschichtliche Identität der Region bewahrt werden.

Insbesondere das Elisabethhaus ist dringend sanierungsbedürftig. Es kann wegen seines schlechten baulichen Zustandes nur sehr eingeschränkt genutzt werden. Das Haus ist seit mehr als 600 Jahren das bestimmende und prägende Gebäude am Amtshof. Es bildet die wichtigste südliche Abgrenzung des Wirtschaftshofes zur Klosterkirche. Der rund 60 Meter lange Baukörper zeigt eindrucksvoll die wirtschaftliche Kraft des Klosters in seiner Blütezeit im späten 13. Jahrhundert. Das in Größe und Abmessung wichtigste Wirtschaftsgebäude des Klosters wurde in den folgenden Jahrhunderten entsprechend der wirtschaftlichen Notwendigkeiten überformt und an die jeweiligen Nutzungsanforderungen angepasst. Insofern wird das Konzept „Erhalt durch Nutzung“ in Lehnin schon immer verfolgt.

Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin ist ein großer diakonischer Unternehmensverbund des evangelischen Nächstendienstes in Berlin und Brandenburg. In seinen Einrichtungen arbeiten mehr als 2.300 Beschäftigte.

In Lehnin betreibt das Diakonissenhaus eine Klinik für Innere Medizin, Palliativmedizin und Akutgeriatrie, eine Klinik für geriatrische Rehabilitation, ein Altenhilfezentrum, ein stationäres Hospiz, den ambulanten Hospiz- und Palliativdienst Potsdam-Mittelmark, Beratungsstellen, eine Kindertagesstätte und das Museum im Zisterzienserkloster.

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

.

18-01-02Diakonissenhaus Lehnin.pdf

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#BeelitzerNachrichten #BN : Klarstellung: Beelitz keine Kulisse für neuen Horrorfilm

Posted by web-bb.de - Januar 4, 2018

140 1200

Ende Februar kommt der Horror-Film „Heilstaetten“ in die Kinos. Die Werbetrommel wird bereits ordentlich gerührt und auf Facebook verabreden sich schon die ersten, den Gang ins Kino mit einem nächtlichen Besuch des vermeintlichen Drehortes zu verbinden. Der Name und auch Aspekte der Handlung verleiten viele zu der Annahme, dass der Streifen in den Beelitzer Heilstätten produziert worden ist. Der Film wurde allerdings nicht in Beelitz gedreht, sondern in der Heilstätte Grabowsee bei Oranienburg. Überdies sind nächtliche Besuche auf dem Gelände der ehemaligen Lungenheilanstalt in Beelitz schon seit Langem nicht mehr möglich, sondern stellen einen Strafbestand dar, der auch geahndet wird.

„Wir sind heilfroh, dass der Grusel- und Partytourismus, der uns allen bis vor wenigen Jahren noch das Leben schwer gemacht hatte, durch das entschiedene Vorgehen der Polizei und die Entwicklung der Heilstätten beendet werden konnte“, unterstreicht Bürgermeister Bernhard Knuth. Dieses Kapitel sei endgültig abgeschlossen, zumal es jetzt auch für den letzten Quadranten konkrete Pläne für die Sanierung der bestehenden Gebäude und die weitere Bebauung des Areals gibt, die ab diesem Jahr umgesetzt werden sollen. „Jeder, der sich für die Geschichte und für die Architektur dieses Ortes interessiert, kann diese bei Führungen und bei einem Besuch des Baumkronenpfades erkunden – und das, ohne sich irgendwelchen Gefahren für Leib und Leben auszusetzen.“ Sogar geführte Fototouren durch die Gebäude sind mit Anmeldung möglich.

In dem Film mit dem Untertitel „Traust Du Dich?“ geht es um junge Leute, die mit der Videokamera nachts in den Ruinen einer ehemaligen Heilstätte, wie es sie im frühen 20. Jahrhundert einige rund um Berlin gegeben hatte, auf Geisterjagd gehen – und dabei fündig werden. „Der Streifen ist natürlich darauf angelegt, dass sich das Publikum gruselt – aber niemand sollte sich davon provozieren oder animieren lassen, selbst in solchen Ruinen herum zu klettern“, so der Bürgermeister weiter. Denn die Gefahren, die dort lauern, sind alles andere als übernatürlich, sondern bestehen mitunter in maroden Decken, Stolperfallen und nicht zuletzt in Form von Anzeigen durch die Eigentümer.

Herzliche Grüße und allen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2018,

Thomas Lähns

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. (033204) 39 138

Fax (033204) 39 136

www.beelitz.de

Spargelstadt Beelitz

Berliner Straße 202

14547 Beelitz

www.beelitzer-nachrichten.com

www.brandenburghalle.com

www.laga-beelitz.com

.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Wildenbruch #Geniessertouren #GasthofZurLinde : Geniessertouren – Gasthof Zur Linde in Wildenbruch

Posted by web-bb.de - Januar 3, 2018

#Wildenbruch #Geniessertouren #GasthofZurLinde : Geniessertouren – Gasthof Zur Linde in Wildenbruch

Gasthof zur Linde Wildenbruch
Wird dieser Newsletter nicht richtig angezeigt? Zur Online-Version
Speisen & Getränke Innen & Aussen Gästezimmer Feiern & Events

Gesundes Neues Jahr

Einen gesunden Start in das neue Jahr mit vielen Momenten des Glücks und der Liebe.

trenner-602.png

Jahresauftakt auf dem Lande mit Karpfen & Co.

Im Winter wird der Karpfen in Brandenburg geerntet, ob in Spreewälder Meerrettich-Sauce pochiert oder gebraten mit Malzbiersauce – garantiert immer ein traditioneller Genuss.

Erleben Sie den Jahresstart in entspannter Atmosphäre mit feiner, ländlicher Jahreszeitenküche.

In gemütlich-ruhiger Atmosphäre verwöhnen wir Sie täglich mit unserem Lindenfrühstück.

Herzlich Willkommen im Winter von Freitag bis Sonntag!

Mehr Infos

trenner-602.png

Vortrag mit Frank Jester: "Arginin, OPC & Entsäuerung" am 05. Januar 2018

Power-Nährstoffe und Methoden für ein langes Leben

Es gibt 40.000 Krankheiten – muss es dann nicht auch 40.000 "Gesundheiten" geben? Nein! – Es gibt nur eine Gesundheit. Begleiten Sie Frank Jester auf eine Reise durch unseren Körper hin zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden.

Buchen Sie direkt über den unten stehenden Button Ihren Platz!

Mehr Infos

trenner-602.png

Der traditionelle ostfriesische Volkssport – hier bei uns in Brandenburg erlebbar!

Besonders gut geeignet ist die Boßel-Wanderung als das etwas andere Team-Event! Erleben Sie unterhaltsame Stunden mit Freunden auf dem Lande, genießen Sie die sportliche Betätigung an der herrlich frischen Luft und den ein oder anderen kurzen Sherry. Und das alles nur 30 Minuten vom Berliner Zentrum entfernt. Probieren Sie es aus – Sie werden begeistert sein! Teilnahme zu 38.00 € je Lindenfan.

Am 13.Januar starten wir um 10 Uhr im Gasthof. Es gibt noch wenige Plätze.

Mehr Infos

trenner-602.png

Ergebnisreiche Tagung und Jahreszielplanung

Wenn Du dir folgst, dann folgt der Erfolg!

Auch im kommenden Jahr stellen wir von Montag bis Donnerstag – unsere gesamten Räumlichkeiten EXKLUSIV für Tagungen, Workshops und Events zur Verfügung.

Abends am prasselnden Lagerfeuer sitzen, die erlebnisreiche KochWerkstatt zum Teambuilding nutzen oder die Boßel-Wanderung durch die winterliche Landschaft!

Unser Partner Lukas kommt gern zum Yoga oder Bogenschießen dazu. Einfach auf den Punkt kommen, das Ziel ist schon da!

Zielführenden Input auch über unsere Linden-Akademie.

Mehr Infos

trenner-602.png

Vorschau: Valentins Momente

Lassen Sie gemeinsam mit Ihrem Liebsten den Tag entspannt und kulinarisch ausklingen!

Wir verwöhnen Sie nach einem Vorspiel mit Champagner kulinarische Sinnlichkeit.

Wir begrüßen alle Verliebte herzlich bei uns. Vielleicht verlängern Sie die Entspannung im Anschluss noch und verbringen die Nacht in der Lindensuite?

Dieser besondere Moment zu Zweit – ganz Alleine.

trenner-602.png

dmailerping.gif

Kontakt

Gasthof Zur Linde / Familie Weißmann
Kunersdorfer Str. 1
14552 Wildenbruch
trenner-178.png
Tel: (03 32 05) 230 20
Fax: (03 32 05) 456 40 trenner-178.png
E-Mail: linde
Internet: www.linde-wildenbruch.de

.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Werderhavel Werder Havel : Pressemitteilung: Sternsinger im Rathaus Werder (Havel)

Posted by web-bb.de - Januar 3, 2018

„Dafür gehen wir auf die Straße, dafür sammeln wir das Geld. Für die Kinder, die in Not sind. So verändern wir die Welt.“ Sechzehn kleine Sternsinger haben gestern im Rathaus der Stadt Werder (Havel) in der Eisenbahnstraße singend ihre Botschaft verkündet. Bereitwillig erklärten sie Bürgermeisterin Manuela Saß und den Rathausmitarbeitern auch das diesjährige Thema der Spendenaktion: die Kinderarbeit in Indien. Mit den Spenden solle es Kindern ermöglicht werden, eine Schule zu besuchen.

Das Leitwort der Sternsinger in diesem Jahr lautet: „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ Indien ist das Land mit den meisten arbeitenden Kindern weltweit. Die Schätzungen internationaler Organisationen schwanken zwischen 12- und 60 Millionen Kindern, die in Indien arbeiten müssen – oft unter gefährlichen, gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen.

Das Rathaus war am Dienstag eine von insgesamt gut 70 Stationen, die die Kinder der evangelischen und der katholischen Gemeinden in Werder in den Gewändern der Heiligen Drei Könige bis zum Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar in der Region besuchen werden. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+18“ bringen die Mädchen und Jungen den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen in Werder (Havel) und Glindow und sammeln Spenden für das Kindermissionswerk.

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Beelitz #Schmiedehof #Kulturverein : Sattmann und Schöne

Posted by web-bb.de - Dezember 30, 2017

53 1200

​Bilddatei © schmiedehof-beelitz.de

„Liederlich und witzig“ – Ein Abend mit Reiner Schöne und Peter Sattmann

Zwischen den beiden stimmt die Chemie: Wenn Peter Sattmann und Reiner Schöne aufeinander treffen, stellt sich schnell eine launige Atmosphäre ein. Da wird der Auftritt vor Publikum zur heiteren Runde, in der gesungen, gelesen und zünftige Witze über- und unterhalb der Gürtellinie erzählt werden – fast so, als würden die beiden nicht auf der Bühne, sondern inmitten ihrer Gäste sitzen. „Kennen Sie den?“, heißt das Programm, mit dem die bekannten Schauspieler am 24. Februar 2018 nach Beelitz kommen und sich die Bälle gegenseitig zuspielen. Das Signal gibt – stilecht – eine Portiersklingel.

Die gestandenen Entertainer haben immerhin so Einiges gemeinsam: Beide blicken auf eine Jahrzehntelange Bühnen- und Filmkarriere zurück, man kennt ihre Gesichter und Stimmen, Reiner Schöne macht seit seiner Jugend Musik, vor allem Blues und Rock. Beide haben auch Bücher geschrieben, die sie bei dieser Gelegenheit vorstellen. „Werd‘ ich noch jung sein, wenn ich älter bin“, heißen Schönes Erinnerungen, die damit auch den Titel seines größten musikalischen Erfolges tragen. Und Sattmann, der nebenher als Regisseur und Komponist arbeitet, hat seine Komödie „Der Erzbischof ist da“ mit im Gepäck.

Was aber vielleicht nicht alle wissen: Beide stammen aus der DDR. Peter Sattmann, aus zahllosen Fernsehproduktionen bekannt, ist in Zwickau geboren und zog im Alter von neun Jahren mit seinen Eltern an den Bodensee. Reiner Schöne ist in Weimar aufgewachsen, war in frühen Jahren als Schauspieler und Liedermacher in der DDR erfolgreich, bevor er 1968 nach einem Konzert in West-Berlin absetzte. Als Musicaldarsteller und Sänger wurde er „drüben“ bald sehr gefragt, hatte Leinwandauftritte an der Seite von Hollywood-Legenden wie Lee van Cleef und Clint Eastwood, wanderte Mitte der 1980er auch in die USA aus, wo er in Kino- und Fernsehproduktionen spielte. 2002 kehrte er nach Berlin zurück.

Kennen gelernt haben sich die Schauspieler bei den Jedermann-Festspielen im Berliner Dom, der eine spielte den Tod, der andere den Teufel. Zwischen den einzelnen Aufführungen herrschte große Langeweile im Keller des Doms und die beiden verkürzten sich das Warten mit Witzen, die sie sich erzählten. Am Ende der „Untertagearbeit“ war klar, dass sie den gleichen Humor, aber jeder einen komplett anderen Fundus als der andere hat – warum sich also nicht zusammentun und einen Abend daraus machen? Und der kommt an: „Selten hat man das Publikum so vor Lachen außer Rand und Band erlebt“, schrieb die Mitteldeutsche Zeitung über einen der Auftritte mit dem vielsagenden Untertitel „Liederliche Witze und witzige Lieder“.

Karten für die Vorstellung am Samstag, 24. Februar 2018, um 19 Uhr im Tiedemann-Saal kosten 24 Euro und sind im Vorverkauf in der Touristinfo Beelitz, Poststr. 15, sowie in den Geschäften im Schmiedehof, Poststr. 14, erhältlich. Infos auch auf www.schmiedehof-beelitz.de.

Text © Thomas Lähns

www.beelitzer-nachrichten.com

www.laga-beelitz.com

www.beelitzer-spargelfest.de

.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#MIK #MASGF : Feuerwerkskörper / Schröter und Golze: Feuerwerk sicher verwenden / Feuerwerksverkauf beginnt am 28. Dezember – Warnung vor Schallerzeugern; PM vom 26.12.2017

Posted by web-bb.de - Dezember 26, 2017

x384 1200

Feuerwerkskörper

Schröter und Golze: Feuerwerk sicher verwenden


Feuerwerksverkauf beginnt am 28. Dezember – Warnung vor Schallerzeugern

Potsdam – Innenminister Karl-Heinz Schröter und Arbeitsministerin Diana Golze rufen zur Vorsicht beim Umgang mit dem Silvesterfeuerwerk auf. „Das Abbrennen von Feuerwerk in der Silvesternacht ist für viele ein schönes Ereignis, es darf aber nicht zum Albtraum werden. Wer das neue Jahr mit Böllern und Raketen begrü­ßen will, muss verantwortungsvoll damit umgehen und darf nicht andere und sich selbst in Gefahr bringen“, betonten die Minister heute in Potsdam.

Für den Verkauf und das Abbrennen von Feuerwerkskörpern gelten strenge Bestimmungen. Böller und Raketen dürfen nicht im Freien oder aus einem Kiosk heraus verkauft werden. Sie dürfen auch nicht an Jugendliche unter 18 Jahre herausgegeben werden. Das Abbrennen von Silvesterfeuerwerk ist nur am 31. Dezember und 1. Januar erlaubt. Verboten ist das Böllern aber auch dann in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern, Kirchen, Kinder- und Altenheimen, Reet- und Fachwerkhäusern sowie Tankstellen.

Der diesjährige Verkauf von Silvesterfeuerwerk findet vom 28. bis 30. De­zember statt. An diesen drei Tagen können Böller, Raketen und sogenannte Kanonenschläge (Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie F2) verkauft wer­den.

Arbeitsministerin Golze erklärte: „Der Verkauf ist nur innerhalb von Verkaufsräu­men und unter Aufsicht erlaubt.“ Beim Kauf sollte immer darauf geachtet werden, dass die Feuerwerkskörper mit dem CE-Zeichen und einer Registrierungsnummer (beispielsweise 0589-F2-0001) gekennzeichnet sind.

Innenminister Schröter warnte nachdrücklich vor dem Kauf nicht zugelassener Feuerwerkskörper. Diese Pyrotechnik ist mit hohen Risiken verbunden. Mangel­hafte Verarbeitung und die Überschreitung von zugelassenen Explosivstoffmen­gen können selbst bei richtiger Handhabung zu schweren Verletzungen führen“, sagte der Minister. Im Übrigen seien Einfuhr und Handel nicht zugelassener Py­rotechnik in Deutschland verboten und können bei Zuwiderhandlung als Ord­nungswidrigkeit oder Straftat geahndet werden.

Golze ergänzte, dass dieses Jahr auch mit dem Verkauf von sogenannten Schall­erzeugern (Sound Emittern) der Kategorie P 1 als Feuerwerkskörper gerechnet werden muss, da diese bereits auf verschiedenen Internetseiten beworben und angeboten werden. Das Design dieser Schallerzeuger und deren Verpackung suggerieren dem Endverbraucher, dass es sich bei diesen Produkten um gewöhn­liche Feuerwerkskörper handelt. Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie P 1 dienen jedoch nicht zu Vergnügungszwecken, sondern werden beispielsweise zur Abwehr von gefährlichen Tieren oder als akustische Notsignale verwendet. Das Abbrennen von sogenannten Schallerzeugern und auch anderen Produkten der Kategorie P 1 als Feuerwerkskörper zum Jahreswechsel ist daher wegen der extremen Schallentwicklung (bis über 120 dB) und der hohen Explosivstoffmenge verboten und ansonsten nur für Inhaber einer sprengstoffrechtlichen Erlaubnis unter engen gesetzlichen Rahmenbedingungen erlaubt. Zuwiderhandlungen sind strafbar.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucher­schutz und Gesundheit werden auch in diesem Jahr wieder landesweit umfang­reiche Kontrollen beim Verkauf von Pyrotechnik durchführen. Festgestellte Ver­stöße im Zusammenhang mit dem Verkauf von Pyrotechnik, wie der Verkauf von illegalem Feuerwerk, die Überschreitung von Lagermengen oder der Verkauf an Jugendliche unter 18 Jahren werden als Ordnungswidrigkeit oder gegebenen­falls als Straftat verfolgt.

Wer Feuerwerkskörper kauft, muss auch für die sichere Lagerung sorgen. Wichtige Hinweise dabei sind: Niemals den gesamten Vorrat an Feuerwerks­körpern in einem Behälter aufbewahren und auf keinen Fall Anzünder und Feuerwerks­körper zusammen lagern. Insbesondere muss das Feuerwerk auch sicher vor dem Zugriff von Kindern sein.

***

Wichtige Hinweise beim Umgang mit den Feuerwerkskörpern:

  • Rechtzeitig sämtliche Fenster, Dachluken, Balkontüren und Garagentore schließen.
  • Brennbare Gegenstände vom Balkon oder vom Haus entfernen.
  • Nur geprüfte Feuerwerkskörper der Kategorien F1 und F2 verwenden.
  • Vor dem Abbrennen des Feuerwerks die Gebrauchsanweisung lesen und beachten.
  • Feuerwerk nicht in der Nähe von Tankstellen, Krankenhäusern, Kirchen, Kinder- und Altenheimen, Fachwerkhäusern und Gebäuden zünden, die mit Reet gedeckt sind.
  • Für den Notfall Löschmittel bereithalten (Eimer Wasser, besser Feuer­löscher).
  • Feuerwerk (mit Ausnahme von Tischfeuerwerk) nur im Freien zünden, nie­mals innerhalb geschlossener Räume.
  • Beim Abbrennen von Tischfeuerwerk bedenken, dass Silvesterdekoration in der Regel brennbar ist.
  • Feuerwerkskörper nicht in der Hand behalten, sondern auf den Boden legen und dann zünden.
  • Raketen senkrecht in Getränkekästen mit leeren Glasflaschen oder Ähnliches stellen und so ausrichten, dass sie nicht auf benachbarte Gebäude, Menschen oder Tiere zielen.
  • Niemals versuchen, „Fehlzünder“ ein zweites Mal anzuzünden.
  • Niemals eigene Böller basteln, Feuerwerkskörper manipulieren oder illegale Böller verwenden.
  • Schützen Sie sich insbesondere auf öffentlichen Plätzen gegen schädliche Lärmeinwirkungen (Knalltraumata) durch Ohrstöpsel.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

206_17_Feuerwerk_Silvester_2017_2018.pdf

 




 

x315

x385-1200

x381

 

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Werderhavel Werderhavel : Presseinformation zur Kita- und Schulentwicklung in Werder (Havel)

Posted by web-bb.de - Dezember 19, 2017

Werder gibt Integrierte Kita- und Schulentwicklungsplanung in Auftrag

Vor dem Hintergrund der Entwicklung der Kinderzahlen wird die Stadt Werder (Havel) eine „Integrierte Kita- und Schulentwicklungsplanung“ in Auftrag geben. Das kündigte Werders 1. Beigeordneter Christian Große in der jüngsten Sitzung der Stadtverordneten an. Nach einer Prognose der Bevölkerungsentwicklung sollen Bedarfe und Kapazitäten von Kitas und Schulen in Werder abgeglichen und Empfehlungen zur Kita- und Schulentwicklung bis 2030 vorgelegt werden. „Wir erwarten die Ergebnisse im ersten Quartal 2018, um mit Ihnen dann die nötigen Schlüsse zu ziehen“, so Christian Große zu den Stadtverordneten.

Es sei bereits einiges auf den Weg gebracht worden, in zwei Jahren haben die Stadt und ein Freier Träger 183 neue Kitaplätze geschaffen. Hinzu komme die Erweiterung der Carl-von-Ossietzky-Oberschule oder das Investitionsprogramm „Fit für die Zukunft“. „Und wir wissen trotzdem alle: Das ist noch nicht genug und die Eltern, die auf einen Kitaplatz warten, brauchen unsere Hilfe“, so Christian Große. Im laufenden Kita-Jahr fehlen in Werder rund 200 Plätze. Dass die Stadt hier eine Aufgabe des Landkreises Potsdam-Mittelmark wahrnehme, helfe den Betroffenen nicht weiter.

Im Rathaus sei versucht worden, die Gründe für die rasante Entwicklung zu identifizieren. Auf den Zuzug sei durchaus reagiert worden. Als Beispiel nannte Christian Große die Havelauen, in denen vier Kitas mit 350 Plätzen entstanden seien. Doch in Werder gebe es auch einen Babyboom: Eltern würden sich immer häufiger für ein zweites und drittes Kind entscheiden. „Ich finde das toll. Aber die Entscheidung, ein Kind zu bekommen, können Kommune und Landkreis nicht voraussehen.“ Hinzu käme die Baugenehmigungspraxis des Landkreises: Nach Paragraf 34 würden nicht mehr nur Einfamilienhäuser genehmigt, sondern verstärkt auch Geschosswohnungsbau – ohne dass die Stadt über Bebauungsplanverfahren Einfluss darauf hätte.

Mit dem Wissen um diese Entwicklungen und Zahlen aus dem städtischen Einwohnermeldeamt habe man sich unlängst erneut mit dem Landkreis getroffen, der noch im Jahr 2015 im Kitabedarfsplan einen Überhang an Kitaplätzen in Werder prognostiziert hatte. Erneut habe eine Diskrepanz zwischen den Bedarfseinschätzungen der Stadt und des Landkreises bestanden, wobei die Werderaner Zahlen als weitere Planungsgrundlage akzeptiert worden seien. „Trotzdem waren wir nach diesem Termin nicht schlauer. Es gab die Aussage: ,Sagen Sie was wir eintragen sollen, und wir machen es.‘“

Deshalb habe sich die Stadt entschieden, selbst eine Integrierte Kita- und Schulentwicklungskonzeption mit dem Kommunalberatungsunternehmen Complan auf den Weg zu bringen. Schnelle Wirkungen könnten auch damit nur erzielt werden, wenn die übergeordneten Ebenen mitziehen. „Sollte der Gesetzgeber nicht handeln und für Baumaßnahmen, die für die soziale Infrastruktur genutzt wird, nicht schnellere Genehmigungsprozesse auf den Weg bringen, dann werden zwischen Entscheidung und Eröffnung einer Kita oder Schule immer noch 24 Monate oder mehr liegen.“ Christian Große erinnerte daran, dass zum Beispiel auch beim Aufbau Ost solche beschleunigten Verfahren möglich gewesen seien.

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Werderhavel Werderhavel : Presseinformation zu einem Bauprojekt in den Havelauen

Posted by web-bb.de - Dezember 15, 2017

Bauprojekt in den Havelauen auf den Weg gebracht

Die Berliner MCG Management Capital Group GmbH will am Stichhafen der Havelauen ein Quartier mit Wohnungen und Gewerbeflächen für Gesundheit und Dienstleistungen errichten. Die Stadtverordneten haben am Donnerstagabend mit der Verabschiedung eines Bebauungsplanes die Weichen dafür gestellt. Das Plangebiet ist insgesamt 14.563 Quadratmeter groß.

Im südöstlichen Bereich kann eine mehrgeschossige Wohnanlage mit Versorgungseinrichtungen entstehen, im nordwestlichen Bereich eine gleichberechtigte Mischung aus Wohnen und nicht störendem Gewerbe, ebenfalls in Geschossbauten. Die Baudichte und Blockstruktur der drei bislang an der Promenade entstandenen Karees soll dabei aufgenommen werden. „Somit ergeben sich die Voraussetzungen für ein kompaktes Stadtgebiet am westlichen Ende der Hafenpromenade“, wie es im Bebauungsplan heißt.

Durch die Neubauten solle der steigenden Nachfrage an Wohnraum begegnet werden, ergänzt durch die Schaffung medizinischer Angebote und komplettiert durch Gastronomie, Läden, Büros und Dienstleistungen sowie Übernachtungsmöglichkeiten. „Es ist städtebaulich ein Nutzungsmix möglich, der die derzeitige Entwicklung im Promenadenbereich positiv ergänzt“, heißt es in der textlichen Begründung weiter.

Im Geltungsbereich des Bebauungsplans sind 5.884 Quadratmeter für ein Allgemeines Wohngebiet und 4.742 Quadratmeter für ein Mischgebiet vorgesehen. Stellplätze können im Blockinneren in einer Tiefgarage entstehen. Zum Geltungsbereich gehören auch angrenzende Straßenflächen.

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Werderhavel Werderhavel : Presseinformation zum Haushaltsentwurf 2018/2019 in Werder (Havel)

Posted by web-bb.de - Dezember 15, 2017

Bürgermeisterin bringt Doppelhaushalt ein

In der Stadt Werder (Havel) soll es in den Jahren 2018/2019 einen Doppelhaushalt geben. Bürgermeisterin Manuela Saß hat den Haushaltsentwurf am Donnerstagabend in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht: Das Etatvolumen beträgt für beide Jahre jeweils rund 50 Millionen Euro. Das Investitionsvolumen liegt bei insgesamt 14,5 Millionen Euro. Der größte Anteil davon entfällt auf Baumaßnahmen, für die in beiden Jahren 8,9 Millionen Euro eingeplant sind. Eine der großen Investitionen ist das neue Besucherzentrum am Plantagenplatz, für dessen Bau 2018 und 2019 insgesamt 2,3 Millionen Euro veranschlagt sind.

Erneut sollen auch Kitas, Schulen und Sportanlagen vom Etat profitieren: So plant die Hoffbauerstiftung die Errichtung eines Bildungscampus in Glindow mit Kita, Grundschule und Gymnasium. Die Stadt will das Projekt in den kommenden drei Jahren mit bis zu 5 Millionen Euro unterstützen. 2018 beginnend ist auch der schrittweise Ausbau des städtischen Ernst-Hackel-Gymnasiums vorgesehen. Zuerst soll bis 2019 die Mensa erweitert werden, danach ein Erweiterungsneubau mit Aula und Klassenräumen entstehen. Gesamtinvestitionen: 4,7 Millionen Euro. An der Carl-von-Ossietzky-Oberschule soll 2018 das bisherige Archiv zum Essenbereich umgebaut werden. In der Grundschule Glindow soll die Außensportanlage einschließlich Regenentwässerung bis 2019 fertig werden. Auch die Inselschule erhält eine neue Außensport- und Spielanlage. In den Kitas Regenbogen und Stadtstrolche steht die energetische Sanierung bevor. Außerdem ist in den Jahren 2019 und 2020 die Komplettsanierung des Arno-Franz-Sportplatzes geplant.

Auch die geplanten Straßen- und Wegebaustellen der kommenden Jahre sind beachtlich: Im Jahr 2018 soll die Margaretenstraße fertiggestellt werden. Die Moosfennstraße soll 2018 bis 2019 saniert werden. Außerdem gibt es Signale, dass das Land ab 2018 die letzten beiden Abschnitte der L90 vom Bahnhof in Richtung Phöben und vom Kino in Richtung Stadtzentrum saniert. Die Stadt ist mit ihren Finanzierungsanteilen für Gehwege, Beleuchtung und Regenentwässerung mit im Boot und will im Zuge der Arbeiten auch den Parkplatz vor dem Rathaus Eisenbahnstraße sanieren. Im Doppelhaushalt sind auch Mittel für den Rundweg um den Glindower See eingeplant. Ab 2018 soll an der Straße Zum Lindentor ein Radweg entstehen, bis 2022 soll er abschnittsweise fertig werden. Weiter ist vorgesehen, 2019 an der Autobahnauffahrt Phöbener Chaussee einen Mitfahrerparkplatz zu errichten.

Eine erfreuliche Entwicklung: Im Doppelhaushaltsentwurf können bereits 44 Prozent aller Aufwendungen aus Steuern und Abgaben gedeckt werden. Während die Einnahmen aus der Grundsteuer A und B gegenüber den vergangenen Jahren weitgehend konstant bleiben, steigt der Anteil der Gewerbesteuer und vor allem des Einkommenssteueranteil in Werder (Havel) rasant. Sind im Jahr 2010 rund 4 Millionen Euro aus der Gewerbesteuer erzielt worden, so werden in den kommenden beiden Jahren Einnahmen von 6,9 und 7 Millionen Euro erwartet. Bei der Einkommenssteuer haben sich die Erträge im selben Zeitraum von 5 auf mehr als 10 Millionen Euro jährlich sogar verdoppelt. Sie sind damit gleichauf mit der Schlüsselzuweisung. Die gewachsene Steuerkraft der Stadt wirkt sich auf die Kreisumlage aus, die um rund 400.000 Euro auf jährlich fast 12,8 Millionen Euro steigt.

Auf der anderen Seite steht die Stadt angesichts des Einwohnerzuwachses vor großen Herausforderungen. Werders Einwohnermeldeamt vermeldet, dass die 26.000 geknackt ist. Das spiegelt sich unter anderem auch im Personalkostenbudget des Doppelhaushaltes wider: 2018 werden dafür 15,2 Millionen Euro aufgewendet. Im Jahr 2019 ist auf Grund des Anstiegs insbesondere im Bereich des pädagogischen Personals mit Aufwendungen von mehr als 17 Millionen zu rechnen. Damit werden die Personal- und Versorgungsaufwendungen mittelfristig zur größten Aufwandsposition des Haushalts – Geld, das auch Werders Kindern zu Gute in der Gestalt neuer Kita-Erzieherinnen kommt. In Partnerschaft mit der kommunalen HGW sollen in den Jahren 2018 und 2019 zwei neue Kitas mit 100 und 120 Plätzen gebaut werden. Inzwischen konnte Einvernehmen mit dem Landratsamt erzielt werden, dass diese weiteren Kapazitäten in Werder (Havel) dringend benötigt werden.

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Werderhavel Werderhavel : Pressemitteilung zum Erfolg des powerbus-Konzepts in Werder (Havel)

Posted by web-bb.de - Dezember 15, 2017

Fast 30 Prozent mehr Fahrgäste im powerbus

Der Erfolg des neuen powerbus-Konzeptes in Werder (Havel) übertrifft alle Erwartungen. Nach Angaben von Hans-Jürgen Hennig, Geschäftsführer der regiobus Potsdam Mittelmark GmbH, verzeichnet das Unternehmen im powerbus-Kernnetz (Linien 630-635) Fahrgaststeigerungen von fast 30 Prozent. Als am 1. Januar 2017 der neue Bustakt mit mehr Bussen und mehr Kilometern eingeführt worden war, habe man mit 5 bis 10 Prozent gerechnet, so Hennig bei einer Pressekonferenz am Freitagmorgen im Schützenhaus in Werder.

Die regiobus hatte zur Erfassung der Zahlen die kassentechnischen Einnahmen mit dem Vorjahr abgebglichen und die Tarifsteigerungen herausgerechnet. In den ersten zehn Monaten seien demnach 55.000 zusätzliche Tickets für den powerbus verkauft wurden. Eine erst am Montag abgeschlossene Kundenbefragung bestätigte das Bild: Demnach sind 92 Prozent der powerbus-Passagiere mit dem neuen Buskonzept „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“. Rechnet man die „eher Zufriedenen“ hinzu, so beträgt die Quote sogar 98 Prozent.

Rückgrat des neuen Buskonzeptes ist die Linie 631 von Werder (Havel) über Geltow nach Potsdam mit einem dichteren Takt und einer besseren Anbindung des Stadtbahnhofs Werder (Havel). Hier waren die Zahlen besonders überzeugend. Laut Hans-Jürgen Hennig wurde auf dieser Linie in den ersten zehn Monate eine Steigerung der Fahrgastzahlen von rund 50 Prozent erzielt. Auf der Strecke sollen kleinere Busse ab dem kommenden Jahr zunehmend durch Gelenkbusse ersetzt werden. Massive Zuwächse habe auch im schnelleren und öfter verkehrenden Bus 633 vom Stadtbahnhof nach Glindow und Bliesendorf gegeben. Außerdem trügen die Bewohner der Havelauen als neue powerbus-Nutzer zum guten Bild bei.

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß sieht die Zahlen als Beleg, dass gute ÖPNV-Angebote auch von Pendlern angenommen werden. „Die Steigerung im 631er könnte sicher sogar noch größer ausfallen, wenn die Verkehrsverhältnisse in Potsdam anders wären“, sagte die Bürgermeisterin. Mit einer besseren Kommunikation und einem partnerschaftlichen Miteinander ließe sich viel erreichen, wobei sich das Gesprächsklima mit Potsdams neuem Baubeigeordneten Bernd Rubelt verbessert habe, wie Manuela Saß betonte.

Werders 1. Beigeordneter Christian Große ergänzte, dass man auch für den Tunnelbau in Werder die Unterstützung von Partnern benötige. Die Bahnschranken am Stadtbahnhof würden zunehmend zum neuralgischen Punkt im städtischen Verkehrsnetz und Hindernis für den Busverkehr. Der im Landesnahverkehrsplan 2018 angekündigte dichtere Takt des RE1 sei zwar zu begrüßen, werde aber in Werder zu weiteren Schließzeiten und damit Staus auf der innerstädtischen Landesstraße 90 führen. Er hoffe deshalb, dass die Planungen von Bahn, Land und Bund für den Tunnel beschleunigt werden können, sagte Christian Große.

Die Verkehrsfachbereichsleiterin des Landratsamtes, Debra Reußner, sagte: „Der powerbus zeigt, das gut durchdachte ÖPNV-Konzepte ihr Ziel erreichen.“ Für eine weitere Optimierung der ÖPNV-Angebote bestehe großer Bedarf. Der Landkreis fordere deshalb vom Land, den Landesnahverkehrsplan 2018 nicht erst, wie geplant, ab 2022 umzusetzen. Im Zuge der Diskussionen um den Planentwurf beobachte sie ein Umdenken im Verkehrsministerium, sagte Debra Reußner. So gebe es auch Überlegungen, die Plusbuslinien der Landkreise vom Land finanziell zu unterstützen.

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Brandenburg #MLUL : Tierschutzplan Brandenburg übergeben

Posted by web-bb.de - Dezember 15, 2017

15. Dezember 2017

Tierschutzplan Brandenburg übergeben

Potsdam – Nach knapp einjähriger intensiver Arbeit verfügt Brandenburg als eines der ersten Bundesländer über einen Tierschutzplan. Die beauftragten wissenschaftlichen Einrichtungen, das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e. V. (ATB) und die Lehr- und Versuchsanstalt für Tierzucht und Tierhaltung e. V. (LVAT), haben heute termingerecht den insgesamt 131 Handlungsempfehlungen umfassenden Plan an Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger und an Verbraucherschutzminister Stefan Ludwig übergeben.

Vogelsänger: „Nach der offiziellen Übergabe sind nun Politik und Verwaltung gefragt, die vorgeschlagenen Maßnahmen zu bewerten und Schlussfolgerungen für das Land zu ziehen. Schon bei der Vorstellung des Entwurfs haben die Beteiligten deutlich gemacht, dass die Umsetzung, insbesondere bei notwendigen Investitionen in Tierhaltungen, Zeit und Geld braucht. Eine dauerhafte Aufgabe bleibt auch, die Ernährungswirtschaft sowie das Lebensmittelhandwerk, Verarbeiter in der Gastronomie und den Handel als Partner zu gewinnen. Andere Punkte des Plans lassen sich relativ schnell auf den Weg bringen. Wir wollen zum Beispiel mit der Neufassung unserer Beratungsförderrichtlinie, an der wir bereits arbeiten, Fragen der Nutztierhaltung in den Fokus rücken. Konventionell wirtschaftende Landwirte und Bio-Bauern sollen dafür geworben werden, sich mit ihren Unternehmen als Demonstrationsbetrieb zur Verfügung zu stellen, in denen beispielgebend für die Branche und mit wissenschaftlicher Begleitung Tierwohlprojekte umgesetzt werden. In diese Richtung geht auch die Auswahl von Förderprojekten im Rahmen der Europäischen Innovationsinitiative (EIP). Der Aufruf, bis Anfang 2018 neue Projekte einzureichen und bewerten zu lassen, wurde gerade veröffentlicht. Wir wollen uns auch die einzelbetriebliche Förderung unter dem Blickwinkel der Ergebnisse des Tierschutzplans nochmal ansehen.“

Ludwig: „Der vorgelegte Tierschutzplan ist eine gute Grundlage zur Verbesserung des Tierschutzes in der Nutztierhaltung im Land Brandenburg und damit auch ein zentrales Anliegen der Verbraucherinnen und Verbraucher im Land Brandenburg. Wir haben intensiv an der Erarbeitung dieses Plans mitgewirkt. Nun liegt es in der Hand der zuständigen Behörden, nicht zuletzt allerdings auch in der Verantwortung jedes Tierhalters selbst, dessen Umsetzung mit Leben zu erfüllen.“

Mit der Übergabe des Tierschutzplans Brandenburg an die beiden Minister wird ein fraktionsübergreifender Landtagsbeschluss aus dem Jahr 2016 erfüllt. Die Abgeordneten hatten mit den Stimmen von SPD, LINKE und CDU einen acht Punkte umfassenden Auftrag an die Landesregierung gegeben. Unter Punkt 2 war „unter Beteiligung des Berufsstands, des Aktionsbündnisses Agrarwende, der Wissenschaft und Interessenverbände der Wirtschaft bis Ende 2017 ein Tierschutzplan zu erarbeiten, der sich an bestehenden Tierschutzplänen orientiert. Der Tierschutzplan wird ein Maßnahmenprogramm für die Nutztierhaltung zur Optimierung des Managements und der Haltungsbedingungen hinsichtlich des Tierwohls, zum Aufbau von Demonstrationsbetrieben, zum Verzicht auf das Kupieren von Schwänzen und Schnäbeln und zur Umsetzung des Arzneimittelgesetzes zur Verbesserung der Transparenz und zur Reduzierung des Antibiotikaanwendung enthalten.“

www.agrar-umwelt.brandenburg.de/info/tierschutzplan

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

.

17-12-15TierschutzplanÜbergabe.pdf

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Brandenburg #Staatskanzlei #Woidke #Stark : Stark und Woidke zollen Ehrenamtlern hohe Anerkennung – Traditioneller Empfang in der Staatskanzlei

Posted by web-bb.de - Dezember 10, 2017

x73

Bilddatei © Brandenburg.de

„Danke!“ – Stark und Woidke zollen Ehrenamtlern hohe Anerkennung – Traditioneller Empfang in der Staatskanzlei

veröffentlicht am 09.12.2017

Landtag und Landesregierung haben sich heute bei den Hunderttausenden Ehrenamtlern im Land Brandenburg herzlich für deren Engagement bedankt. Beim traditionellen und inzwischen 13. gemeinsamen Empfang von Landtagspräsidentin Britta Stark und Ministerpräsident Dietmar Woidke in der Potsdamer Staatskanzlei waren stellvertretend 100 freiwillig Engagierte aus allen Teilen des Landes zu Gast. An dem festlichen Empfang nahmen auch Ministerinnen und Minister sowie führende Vertreter der Medien teil. Die Ehrenamtlichen stellten dabei ihre vielfältigen Aktivitäten vor.

Landtagspräsidentin Stark sagte: „Mit dem Brandenburger Ehrenamtsempfang sagen wir allen ehrenamtlich Engagierten Dank für das Einzigartige und das Besondere, das sie für unser Land erbringen. Ehrenamtler arbeiten an einer Zukunftsaufgabe für Brandenburg – für ein freundliches und solidarisches Miteinander in Dörfern und Städten und eine offene, freie und demokratische Gesellschaft. Indem sie sich für die Gemeinschaft engagieren, verändern sie damit auch die Kultur des Zusammenlebens. Sie machen Dörfer und Städte zu guten Lebensorten, zu Orten, an denen alle Menschen willkommen sind. Denn Heimat entsteht durch Wertschätzung, Unterstützung und Solidarität und nicht durch Abschottung und Ausgrenzung.

Auch Ministerpräsident Woidke zollte den Ehrenamtlern großen Respekt für ihren Einsatz: „Das ehrenamtliche Engagement in Brandenburg ist großartig. Viele Menschen sind aktiv im Natur- und Denkmalschutz, engagieren sich in Kirchen, löschen Brände, bergen und retten Menschen, setzen sich ein für Toleranz, Dialog, Zusammenhalt und trainieren Kinder in Sportvereinen. Ohne dieses Ehrenamt wäre unser Land nicht so lebendig, vielfältig, solidarisch und menschlich. Das Ehrenamt ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Die Ehrenamtler sind entscheidend für unsere moderne Heimat für alle.“

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#MASGF #BRANDENBURG : Jeder Stern ein Wunsch: Ministerin Golze besucht Adventsfeier im Flüchtlingsheim; PM bom 08.12.2017

Posted by web-bb.de - Dezember 8, 2017

Sozialministerin Diana Golze und die Integrationsbeauftragte des Landes, Doris Lemmermeier, haben heute die Adventsfeier in der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete „Am Nuthetal“ in Potsdam besucht. Träger der Einrichtung ist das Diakonische Werk. Sie überreichten den Kindern süße Kleinigkeiten und schmückten mit ihnen gemeinsam den Weihnachtsbaum. Dazu wurden selbstgebastelte Sterne mit Wünschen der Mädchen und Jungen an den Weihnachtsbaum gehängt. Diana Golze: „Es ist sehr bewegend zu erleben, wie sich die Kinder, die solch eine Adventsfeier vielleicht das erste Mal erleben, über kleine Geschenke freuen. Die Adventszeit ist auch für sie etwas sehr Besonderes. Mein Wunsch für die Kinder und ihre Eltern ist, dass sie sich hier zu Hause fühlen, Freunde finden und das bevorstehende Weihnachtsfest unbeschwert verleben können.“

Gefördert wurde die Adventsfeier in der Potsdamer Gemeinschaftsunterkunft von Doris Lemmermeier, der Integrationsbeauftragten des Landes. Für gemeinsame Weihnachtsinitiativen von Brandenburgerinnen und Brandenburgern mit Geflüchteten stellt sie jeweils bis zu 500 Euro zur Verfügung. Das können Adventsfeiern und interreligiöse Gespräche sein, aber auch Ausflüge und andere gemeinsame Aktivitäten. Doris Lemmermeier: „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich Kinder auch aus geflüchteten Familien über den Zauber von Weihnachten freuen. Sie spüren, dass das etwas ganz Besonderes ist und freuen sich über einen Weihnachtsbaum, Kugeln und Kerzen und natürlich auch über die Geschenke. Ich bin sehr froh darüber, dass wir auch in diesem Jahr einigen dieser Kinder, die in einer Gemeinschaftsunterkunft leben, eine kleine Freude bereiten können.“

Voraussetzung für die Förderung ist, dass sich die Beteiligten ehrenamtlich engagieren. Angesprochen sind insbesondere Willkommensinitiativen, Vereine sowie Religionsgemeinschaften. Diana Golze: „Das ehrenamtliche Engagement der Brandenburgerinnen und Brandenburger ist beispielhaft. Viele von ihnen engagieren sich bereits seit Jahren für Geflüchtete und würden das immer wieder tun, so die aktuelle Ehrenamtsstudie der Integrationsbeauftragten „Integration machen Menschen“. Ohne die vielen Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlerin in den Kommunen und ohne die zahlreichen Willkommensinitiativen hätte die Integration in Brandenburg nicht so gut gelingen können.“

Für die Weihnachtsaktion stehen rund 20.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Bisher wurden 27 Anträge bewilligt – in erster Linie Bastel- und Geschenkwerkstätten für Kinder und Adventsfeiern, aber auch Ausflüge auf Weihnachtsmärkte und Theaterbesuche.

In der Gemeinschaftsunterkunft „Am Nuthetal“ des Diakonischen Werkes Potsdam leben 180 Geflüchtete aus Syrien, Afghanistan, Tschetschenien, Pakistan, Somalia und Tschad. Unter ihnen sind 42 Kinder und Jugendliche.

An der in dieser Woche vorgestellten Ehrenamtsstudie mit dem Titel „Integration machen Menschen“ haben sich 512 Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler beteiligt. Fast 97 Prozent von Ihnen würden sich heute wieder engagieren.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Brandenburg #MASGF : 94. Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Potsdam – Hilfe für Opfer von Terroranschläg en: Länder fordern vom Bund neues Entschädigungsrecht; PM vom 07.12.2017

Posted by web-bb.de - Dezember 7, 2017

94. Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Potsdam

Hilfe für Opfer von Terroranschlägen: Länder fordern vom Bund neues Entschädigungsrecht

ASMK-Vorsitz wechselt nach Nordrhein-Westfalen

Die 94. Konferenz der Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales der Länder (ASMK) ist heute in Potsdam zu Ende gegangen. Zentrale Themen der zweitägigen Konferenz waren eine Reform des sozialen Entschädigungsrechts, besonders im Umgang mit Opfern terroristischer Gewalttaten, Kinderarmut, gleicher Pflege-Mindestlohn in Ost und West, die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes sowie die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen. Auf der Tagesordnung standen insgesamt 54 Beschlussvorlagen. Das Land Brandenburg hat in diesem Jahr den Vorsitz inne, der für die 95. ASMK im Jahr 2018 nach Nordrhein-Westfalen wechselt.

Die ASMK-Vorsitzende und Brandenburger Arbeits- und Sozialministerin Diana Golze (DIE LINKE) sagte zum Abschluss: „Die 16 Länder tragen eine große Verantwortung in der Arbeits- und Sozialpolitik. Pflege, Teilhabe, gute Arbeits- und Ausbildungsbedingungen sowie die Bekämpfung von Armut sind Themen, die alle Menschen betreffen. Deutschland geht es sehr gut. Dank der guten wirtschaftlichen Lage sinkt die Arbeitslosigkeit und wächst der Wohlstand. Aber nicht alle Menschen profitieren von dieser Entwicklung. Wir müssen die Menschen fest im Blick behalten, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Menschen, deren Einkommen – trotz mehrerer Jobs – nicht ausreicht, um Miete, Nebenkosten und Lebensmittel zu bezahlen. Die in sozialen Berufen für andere Menschen unter großem Zeitdruck hart arbeiten, dafür aber kaum Anerkennung finden. Frauen und Männer, die es trotz großer Anstrengung nicht schaffen, eine Arbeit zu finden. Ich danke meinen Amtskolleginnen und -kollegen für die konstruktive und intensive Zusammenarbeit. Auch wenn wir nicht in jedem Punkt einer Meinung sind, haben wir gemeinsam zentrale Beschlüsse gefasst. Darunter sind wichtige Forderungen an die künftige Bundesregierung.“

Brandenburgs Arbeits- und Sozialministerin Diana Golze überreichte heute symbolisch das Steuerrad an Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU), der im kommenden Jahr die 95. ASMK leiten wird. Laumann kündigte an: „Das Modell der Sozialen Marktwirtschaft, der Mitbestimmung und der Tarifautonomie mit starken Sozialpartnern ist ein Standortvorteil und Ausdruck der Stärke Deutschlands. Das gilt es auch in Zukunft zu bewahren. Dazu müssen wir in der Politik weiter für stabile und fair bezahlte Beschäftigung sowie für eine verlässliche soziale Absicherung für alle Menschen arbeiten. Wir brauchen eine auskömmliche Rente, auch für Erwerbsgeminderte und Geringverdiener. Wer Jahrzehnte gearbeitet hat, muss im Alter mehr haben, als derjenige, der das nicht getan hat. Hinzu kommen die Herausforderungen der digitalen Revolution: Gerade mit Blick auf die Digitalisierung brauchen wir eine starke und verlässliche Sozialpartnerschaft. Deshalb führen wir den Dialog mit allen Beteiligten – Unternehmen, Gewerkschaften und Belegschaften. Wir müssen die Menschen bei der Digitalisierung mitnehmen. Hier muss ein zentraler Punkt in der Weiterbildung liegen. Sonst bekommt die Soziale Marktwirtschaft Risse, die irgendwann nicht mehr gekittet werden können. Diese Risse möglichst zu verhindern, wird ein Schwerpunkt für mich als Gastgeber der ASMK in 2018 sein.“

Laumann weiter: „In diesem Zusammenhang ist es auch richtig und wichtig, dass die ASMK ein klares Signal an die Geschäftsführung von Siemens gesetzt hat, nach Alternativen zum angekündigten Stellenabbau zu suchen. Wer seinen Gewinn deutlich steigert und gleichzeitig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlässt, untergräbt das Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft.“

Hamburgs Arbeits- und Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD) erklärte zum Abschluss der zweitägigen ASMK: „Die Entwicklung bei Siemens beobachten wir mit Sorge. Die Geschäftsführung sollte zusammen mit der Arbeitnehmervertretung nach Möglichkeiten suchen, Stellenabbau und Werkschließungen zu vermeiden. Das entspricht den Grundprinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Es wäre zugleich ein Zeichen respektvollen Umgangs des Unternehmens mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Familien.“

Hessens Arbeits- und Sozialminister, Stefan Grüttner, stellte auf der ASMK in Potsdam heute klar: „Es ist nach wie vor erforderlich, neben der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen auch sicherzustellen, dass nur antragsberechtigte Flüchtlinge (einschließlich der nachziehenden Familienangehörigen) SGB II-Leistungen erhalten. Hierzu ist es unerlässlich, im Rahmen der Leistungsantragstellung bei Zweifeln an der Identität des Einzelnen eine entsprechend frühzeitige Identitätsprüfung mittels eines Fingerabdrucks vorzunehmen.“ Grüttner nannte es „ausgesprochen bedauerlich“, dass dieser im wohlverstandenen Eigeninteresse aller Sozialleistungsbezieher liegende hessische Antrag keine Mehrheit gefunden hat. „Für mich ist es nicht nachvollziehbar, da damit ein möglicher Mehrfachbezug von Leistungen nicht frühzeitig verhindert und dem Leistungsmissbrauch weiter Vorschub geleistet werden kann. Das geht sehenden Auges zu Lasten der Gesellschaft“, schloss der Hessische Staatsminister.

Reform des Sozialen Entschädigungsrechts / Umgang mit Opfern terroristischer Gewalttaten

In zwei Tagesordnungspunkten hat sich die 94. ASMK 2017 mit der Reform des Sozialen Entschädigungsrechts beschäftigt. Wer in Deutschland einen gesundheitlichen Schaden erleidet, für dessen Folgen die Gemeinschaft in besonderer Weise einzustehen hat, hat Anspruch auf Versorgung im Rahmen der Sozialen Entschädigung.

Die Arbeits- und Sozialministerkonferenz bekräftigt ihren Beschluss von der 93. ASMK 2016, gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales weiter an der Reform des Sozialen Entschädigungsrecht zu arbeiten. Ziel ist ein zeitgemäßes Entschädigungsrecht, mit dem der Staat unter sich verändernden Sicherheitslagen und Bedrohungssituationen auch in Zukunft seiner besonderen sozialen Verantwortung gegenüber den Opfern von Krieg, Terror und Gewalt gerecht werden kann.

Nach einem weiteren einstimmigen Beschluss aller Länder soll insbesondere die Frage geklärt werden, wie Opfer terroristischer Gewalttaten oder sonstiger Gewaltexzesse künftig vom Staat bessere Hilfe- und Unterstützungsleistungen erhalten. Angesichts der internationalen Sicherheitslage sehen die Länder dringenden Bedarf darin, Opfern von in Deutschland begangenen Gewalttaten angemessene Entschädigung zukommen zu lassen- unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit und unabhängig von der Art und Weise, wie die Gewalttat verübt worden ist. Dazu hat der Beauftragte der Bundesregierung für die Opfer und Hinterbliebenen des Terroranschlags auf dem Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016, Ministerpräsident a.D. Kurt Beck, auf der ASMK den Ländern berichtet.

Debatte zur Kinderarmut

Jedes fünfte Kind ist deutschlandweit von Armut bedroht, etwa jedes sechste ist von SGB-II-Leistungen abhängig. Um Kinderarmut zu bekämpfen verfolgen die Länder mehrheitlich den Ansatz, ein Konzept für die Einführung einer Kindergrundsicherung zu erarbeiten. Dafür wurde bereits mit der 93. ASMK 2016 eine länderoffene Arbeitsgruppe initiiert. Die Länder haben sich in Potsdam darauf verständigt, dass eine Arbeitsgruppe bis zur 95. ASMK 2018 als zentralen Baustein zur Vermeidung von Kinderarmut ein Konzept einer Kindergrundsicherung entwickeln soll. Parallel dazu sollen die schon bestehenden kindbezogenen Leistungen, insbesondere Kindergeld und Kinderzuschlag, bis zur möglichen Einführung einer Kindergrundsicherung weiter optimiert werden.

Brandenburgs Arbeits- und Sozialministerin Diana Golze (DIE LINKE) sagte: „Der Sozialstaat muss für die Sicherstellung des Existenzminimums für Kinder sorgen. Kindergelderhöhungen allein reichen dafür aber nicht aus, zumal sie bei Familien, die Sozialleistungen beziehen, gar nicht ankommen. Angesichts der weiterhin hohen Armutsgefährdungsquote von Kindern ist eine grundlegende Verbesserung dringend erforderlich. Wir brauchen Sozialleistungen, die Kinderarmut verhindern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Es muss endlich auch beim Bund ankommen, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind. Die Regelleistungen für Kinder müssen eigenständig ermittelt und bedarfsgerecht erhöht werden. Wir brauchen in Deutschland eine sachgerechte und armutsfeste Grundsicherung für Kinder. Es ist wichtig, dass die Länder diesen Weg jetzt gemeinsam einschlagen.“

Gleiche Mindestentgelte Ost und West in der Pflege

Die Länder fordern einen einheitlichen Mindestlohn in der Pflege. Aktuell gibt es einen Unterschied zwischen Ost und West: Mit der Dritten Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Pflegebranche hat der Bund die Mindestentgelte in der Pflege bis in das Jahr 2020 festgeschrieben. Danach beträgt das Mindestentgelt in der Pflege im Gebiet der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein ab dem 1. Januar 2018: 10,55 Euro je Stunde. In den ostdeutschen Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beträgt der Pflegemindestlohn ab dem 1. Januar 2018: 10,05 Euro je Stunde.

Die Länder halten es für erforderlich, diese regionale Differenzierung zu beenden, da es für die unterschiedliche Bezahlung in Ost und West keine sachliche Rechtfertigung mehr gibt: „30 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung ist es den Pflegekräften in Ostdeutschland nicht mehr vermittelbar, dass sie weniger verdienen sollen als ihre westdeutschen Kolleginnen und Kollegen. Sowohl der Arbeits- und Zeitumfang, die hohe Verantwortung als auch die physischen und psychischen Belastungen am Arbeitsplatz sind unabhängig vom Arbeitsort identisch“, heißt es in der Begründung zum Beschluss.

Umsetzung Bundesteilhabegesetz

Der Bundestag hatte das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) nach langer und intensiver Debatte im Dezember 2016 verabschiedet. Es zählt zu den größten sozialpolitischen Vorhaben in der vergangenen Legislaturperiode des Bundes. Ziel ist es, im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen in Deutschland im Sinne von mehr Teilhabe und mehr Selbstbestimmung zu verbessern. So soll unter anderem die Eingliederungshilfe als modernes Teilhaberecht etabliert und das Schwerbehindertenrecht weiterentwickelt werden. Das Gesetz tritt schrittweise in vier Stufen von 2017 bis 2023 in Kraft.

Die Arbeits- und Sozialministerkonferenz fordert im Rahmen der Umsetzung des BTHG vom Bund, die Grundlagen für die Berichterstattung auf Datenbasis der bundesweiten Sozialhilfestatistik zu beschränken. Auf Wunsch der ASMK wurde zudem beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine gemeinsame Geschäftsstelle von Bund und Ländern eingerichtet, um die vielfältigen Partizipationsprozesse auf Bundes- und Länderebene zur Umsetzung des Gesetzes im Interesse der Menschen mit Behinderungen besser abstimmen zu können.

Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen

Die Arbeits- und Sozialministerkonferenz begrüßt die Fortschritte im Bereich der Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen seit dem Inkrafttreten des Integrationsgesetzes im August 2016. Die Länder bekräftigen ihre Erwartungen an den Bund, das bestehende Förderangebot im Sinne einer präventiven Arbeitsmarktpolitik und nachhaltigen Integration geflüchteter Menschen in den Arbeitsmarkt zu erweitern und zu verstetigen. So wird der Bund von den Ländern unter anderem aufgefordert, sprachförderungs- und arbeitsmarktbezogene Integrationsangebote für alle Geduldeten und Gestatteten mit Arbeitsmarktzugang unbefristet zu öffnen.

Hintergrund

Die Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) dient der Zusammenarbeit und der Koordinierung der Länderinteressen zwischen den jeweiligen Ressorts sowie der Zusammenarbeit mit dem Bund – unabhängig von der förmlich geregelten Rolle des Bundesrates als Verfassungsorgan. Die ASMK ist eine von mehreren Fachministerkonferenzen in Deutschland und beschließt über wichtige und grundsätzliche Angelegenheiten der Arbeits- und Sozialpolitik.

Die ASMK tagt regelmäßig einmal jährlich am Ende des Jahres (Hauptkonferenz). Die Organisation führt die Geschäftsstelle der Arbeits- und Sozialministerkonferenz des jeweiligen Vorsitzlandes aus. Der Vorsitz und die Geschäftsführung gehen jedes Jahr auf ein anderes Land über.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

192_17_94_ASMK_Ergebnisse_171207.pdf

Posted in Allgemein | Leave a Comment »

#Beelitz #Advent : Vorfreude auf den Beelitz-Dörfern

Posted by web-bb.de - Dezember 6, 2017

Weihnachtsklänge in den Gassen, Markttreiben an der Kirche, mehrere Tausend Besucher und die ersten Schneeflocken: Nach einem gelungenen Start in die Vorweihnachtszeit am vergangenen Wochenende in der Beelitzer Altstadt geht es am kommenden Wochenende in den Ortsteilen weiter. Am Samstag, 9. Dezember, lockt der Zapfenmarkt in Fichtenwalde zum Flanieren zwischen Ständen, am Sonntag gibt es Konzerte in den Dorfkirchen in Rieben und Buchholz.

Eingeläutet wird das 2. Adventswochenende bereits am Freitagabend in Fichtenwalde, wo ab 19 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum „Arche“, Berliner Allee 116, der Chor „The Gospel Glades“ ein Konzert mit weihnachtlichen Gospel Songs aber auch deutschen Weihnachtsliedern geben wird. Begleitet werden die Sänger und Sängerinnen von Rico Haring am Piano. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Am Samstag öffnet dann um 14 Uhr der traditionelle Zapfenmarkt auf dem weihnachtlich beleuchteten Marktplatz seine Tore. Programmhöhepunkte sind ein Auftritt des Kinderchors am Nachmittag und das Entzünden des großen Adventsfeuers. Für Kinder gibt es um 17 Uhr Puppentheater im Hans-Grade-Haus, ein Karussell vor der Tür – und der Weihnachtsmann schaut auch vorbei.

Am Samstagnachmittag gibt es indes ein weiteres Adventskonzert – mit ungewöhnlicher Konstellation in Wittbrietzen: Nach dem großen Zuspruch im vergangenen Jahr wird um 16 Uhr die Berliner Band Real Treat wieder zur Country-Weihnacht in der Dorfkirche aufspielen. Karten kosten acht, für Kinder vier Euro.

Am Sonntag wird das „Alte Russland“ in der sanierten Riebener Dorfkirche zum Leben erweckt – mit Liedern voller Sehnsucht, Kraft und einem Hauch von Mystik. Um 18 Uhr geben die „Original Wolga Kosaken“ ein Konzert und versetzen das Publikum mit ihren tiefen Stimmen in die Zeit der Märchen, Zwiebeltürme, weiter Landschaften und kalter Winter. Das Besondere: Jeder der Solisten spielt auch typische Instrumente wie Balalaika, Dombra und Bajan, wodurch das Ensemble eine unwahrscheinliche Bandbreite an Klängen darbieten kann. Die Wurzeln des Chores reichen bis in die Zeit der russischen Oktoberrevolution zurück, vor der viele Kosaken geflohen waren und im Exil Chöre gründeten. Der Eintritt ist frei, auch hier wird um Spenden gebeten.

Bereits eine Stunde vorher werden auch in Buchholz vorweihnachtliche Töne angeschlagen: Um 17 Uhr greift das Jugendblasorchester zu den Instrumenten und gibt sein traditionelles Adventskonzert in der Dorfkirche. Im Anschluss wird vor der Kirche das Lichterfest gefeiert – mit Fackeln, Feuerschalen und Laternen. Auch hier ist der Eintritt frei, sind Spenden aber willkommen.

Weitere Infos rund um die Adventszeit in Beelitz auf www.advent-in-beelitz.de.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

Alle Termine und Aktionen zur Vorweihnachtszeit auf www.advent-in-beelitz.de.

Posted in Allgemein | Leave a Comment »