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#Brandenburg #Brandenburghalle #IGW #GrüneWoche #PotsdamMittelmark #PM : Fruchtbare Zusammenarbeit in Potsdam-Mittelmark: Wenn Agrikultur und Kultur Hand in Hand gehen

Posted by web-bb.de - Januar 18, 2018

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Tagesvorschau


für Sonntag, 21. Januar 2018

Brandenburg auf der Internationalen Grünen Woche


Fruchtbare Zusammenarbeit in Potsdam-Mittelmark: Wenn Agrikultur und Kultur Hand in Hand gehen

Berlin – Am Tag 3 in der Brandenburg-Halle 21A sind wieder Aussteller aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark dabei – diesmal aus einer anderen „Ecke“. Brandenburgs Obstbau-Hochburg, die Stadt Werder (Havel), und viele weitere Direktvermarkter wollen die Messebesucher für ihre Region begeistern.

Die Havelstadt blüht nicht nur zur Baumblüte auf

„Zum Baumblütenfest kommt Berlin nach Werder (Havel), bei der Grünen Woche ist es andersrum“, sagt Werders Bürgermeisterin Manuela Saß. Mit ihren 26.000 Einwohnern zählt die Havelstadt zu den bekanntesten Orten im Land. Grund dafür sind nicht allein die auf einer Havelinsel gelegene, hübsche Altstadt, die einmalige Landschaft und die Möglichkeiten für den Wassersport. Grund ist auch die beeindruckende gartenbauliche Tradition. Die ist wiederum die Voraussetzung für eines der größten Volksfeste in den neuen Bundesländern – für das alljährliche Baumblütenfest.

Werder (Havel) ist im vergangenen Jahr 700 Jahre alt geworden. Das ist Anlass, in die Geschichte zurückzublicken. Schon als der Obstbau in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts expandierte und ganz Berlin frisches Obst aus Werder bekam, wurde die Stadt ein beliebtes Ausflugsziel. Zunächst kam der preußische Hofadel, dann kamen alle Berliner und Potsdamer. Die Werderschen hatten schnell begriffen, dass Gartenbau, Kulturlandschaft und Stadtgrün Pfunde sind, mit denen sie wuchern können. So ist es bis heute geblieben: Die Einheimischen sind stolz darauf. Als Handelsmarke „Werder Frucht“ steht der Stadtname werbewirksam in den Regalen der Supermärkte (Stand 125 und 126).

www.werder-frucht.com

Neben großen Unternehmen wie der Havelfrucht GmbH engagieren sich eine Reihe kleinerer Direktvermarkter – viele aus alten Gärtnerfamilien (Stand 144) – erfolgreich für den heimischen Obstanbau. Das Gebiet um Werder ist reich an besonders schmackhaften Obstsorten. Das fachliche Niveau ist hoch. Aus DDR-Zeiten rührt das Knowhow im Sanddornanbau, für den vor allem die Unternehmerin Christine Berger mit ihrer Tochter Dorothee stehen (Stand 145). Eine uralte Tradition ist der Weinbau (Stand 146). Der Obstbauer Dr. Manfred Lindicke hat ihn seit der Wende wiederbelebt. In elf Monaten wieder hochinteressant sind die Gewächse des Werderaner Tannenhofs (Stand 142). Schultzens Siedlerhof hat sich einen Namen mit – im Wortsinn – ausgezeichneten Obstbränden gemacht (Stand 153). Mit im Angebot sind Obstwein und Whisky. Mit Herbafood Ingredients ist ein innovatives Unternehmen der mittelmärkischen Ernährungswirtschaft vertreten.

www.obstbauverein-werder.de

www.weinverein-werder.de

www.sandokan.de

www.werderaner-tannenhof.de

www.bauerschultz.de

www.herbafood.de

Eröffnet wird das Werderaner Bühnenprogramm durch Bürgermeisterin Manuela Saß, Baumblütenkönigin Christin Schiffner und Kirschkönigin Isabell Kaufmann. Passend zur Jahreszeit sorgen Sänger des Karneval Clubs Werder (Havel), des Töplitzer Karnevalclubs, die Tanzgruppe des Glindower Carneval Clubs, der Tanzgruppe Vizavi, der Linedance Gruppe der SG Töplitz 1922 e.V. und des Radsportvereins Borussia 1895 dafür, dass die fünfte Jahreszeit auch in die Brandenburg-Halle 21A einzieht – unterstützt vom örtlichen Spielmannszug. Mit auf die Bühne kommen die erwähnten Aussteller aus Werder mit Produktpräsentationen.

www.werder-havel.de

Mittelmärkische Signatur: Kochen mit Spargel und Musik

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark gehört zu den wachstumsstärksten Regionen deutschlandweit: Hier verbinden sich wirtschaftliche Innovation und bürgerschaftliches Engagement mit Tradition, Natur und Landwirtschaft zu einer Melange, die ein hohes Maß an Lebensqualität garantiert und den Besuchern einzigartige Ausflugserlebnisse beschert. So wird Potsdam-Mittelmark auf der Hallenbühne für den Besuch des Landkreises werben.

www.potsdam-mittelmark.de

Auf der Alpaka-Erlebnisfarm Willeminenhof in Deetz begrüßen 13 Alpakas, fünf Guanakos und zwei Minipferdchen die Gäste. Mit ihren Angeboten auf dem weitläufigen Gelände verbinden Ulrike und Hartmut Winter Tourismus mit Gesundheitsförderung und ermöglichen Begegnungen zwischen Mensch und Tier. Ulrike Winter wird den Besuchern ihr Konzept erläutern und neugierig auf die Farm machen. Ein besonderes Erlebnis sind die Alpaka-Wanderungen, Naturunterricht oder Kindergartenausflüge. Wer von so einem Tag mehr als eine schöne Erinnerung mit nach Hause nehmen möchte, findet im Hofladen Alpaka-Produkte.

www.alpaka-erlebnisfarm.de

Im Herzen der Mittelmark liegt die Spargelstadt Beelitz. Mit ihrem berühmten Edelgemüse zeigt die über tausend Jahre alte Ackerbürgerstadt, dass ein Gemüse eine ganze Region über Ländergrenzen hinaus berühmt machen kann. Der Beelitzer Spargel wird hier seit 1861 angebaut und wächst heute auf mittlerweile 1.800 Hektar. Durch seine Qualität und Frische sowie die Vermarktung als saisonales Erlebnis auf rund 15 Höfen und an vielen Saisonständen begeistert Beelitzer Spargel Jahr für Jahr Feinschmecker in Berlin und Brandenburg und darüber hinaus.

www.BCC-ev.de

www.beelitz.de

Die Spargeltanzgruppe Beelitz wird Tänze, die das Ensemble nach historischen Vorlagen einstudiert hat, auf die Bühne in der Halle 21A bringen. Bereits seit 1997 zeigen die Frauen ihre Tänze nicht nur beim jährlichem Beelitzer Spargelfest Anfang Juni, sondern auch bei vielen Veranstaltungen außerhalb der Stadt. Die Trachten wurden nach alten Fotos Beelitzer Spargelstecherinnen aus der Zeit um 1880 nachgeschneidert. Der große Hut, Hegeländer genannt, und die langen Röcke schützten bei der harten Arbeit vor Sonne und Insekten.

www.beelitzer-spargelverein.de

Wer sich nicht bis zum Saisonstart Mitte April gedulden möchte, sollte den Ausführungen des Spargel- und Erlebnishofs Klaistow auf der Bühne verfolgen. Das landwirtschaftliche Unternehmen präsentiert Landgemachtes. Dabei geht es nicht nur um Spargel. Das Inhaber geführte Unternehmen baut neben Spargel auch Erdbeeren, Heidelbeeren und Kürbisse an. Besucher können es sich das ganze Jahr über auf dem Hof gutgehen lassen. Kinder sind hier immer wieder vom großen Spielplatz mit riesiger Rutsche, Streichelwiese oder dem Kletterwald begeistert. Im Scheunen- und Hofrestaurant mit Biergarten werden die Gäste das ganze Jahr über mit frisch zubereiteten Speisen aus regionalen Produkten verwöhnt. Außerdem bieten Hofveranstaltungen Unterhaltung für die ganze Familie. Und wer dann immer noch Lust auf etwas Außergewöhnliches hat, kann den nahe gelegenen Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten besuchen.

www.spargelhof-klaistow.de

www.baumundzeit.de

Potsdam-Mittelmark hat nicht nur Landwirtschaft zu bieten, sondern auch viel Kultur. Die Kreismusikschule „Engelbert Humperdinck“ zählt mit über 3.800 Schülern zu einer der größten im Land. Die Angebote richten sich an alle Altersgruppen. Das Bläserensemble Saxomania der Regionalstelle Werder (Havel) unter der Leitung von Reinhard Loose wird die Brandenburg-Halle mit ihrem Auftritt hoffentlich zum Kochen bringen. Das Repertoire reicht von Klassik, Rock Pop, Schlager, Volksmusik bis zum Jazz.

www.kms-pm.de

Ralf Weissmann, selbst Gastwirt und Hotelier des Gasthofs Zur Linde im Michendorfer Ortsteil Wildenbruch, wird dem Publikum die „Geniessertouren“ der Region Fläming und Havel präsentieren. Jede der aktuell zwölf „Geniessertouren“ ist eine persönliche Empfehlung eines ortsansässigen Gastronomen für einen Tagesausflug zu Sehenswürdigkeiten, Künstlerateliers, Manufakturen, Landhöfen, die nicht jeder Reiseführer kennt. Naheliegend werden die Tipps mit kulinarischen Entdeckungen verbunden. Ob mit dem Fahrrad, Auto oder zu Fuß – die Touren bieten für jeden Geschmack etwas.

www.geniessertouren.org

Das Teltower Tanzstudio Aladdina wird auf der Bühne mit Showtänzen aus „Tausend und einer Nacht“ begeistern. Aladdina unter Leitung von Ellen Leptin war 1994 das erste Studio für orientalische Tanzkultur im Land Brandenburg. In einer ehemaligen Malzmühle wird in Teltow für Auftritte und Tanz-Shows geprobt. Das Repertoire umfasst neben orientalischem und Bollywoodtanz auch Flamenco, Afro- und Hula-Tanznummern, weiterhin Showtänze von Fantasy bis Stepptanz, die zum Teil mit internationalen Gastdozenten einstudiert werden.

www.aladdina.de

Unter dem Titel „Lecker aufs Land“ wird Thomas Syring (Stand 115) seine Produkte präsentieren. Sein Vanilleeis mit Kürbiskernöl sollten Messebesucher unbedingt probieren. Thomas Syring war der erste brandenburgische Landwirt, der mit dem Anbau von Ölkürbis begonnen hat. 2004 gründete er seinen Bio-Betrieb. Seitdem bewirtschaften er und seine Mitarbeiter 100 Hektar Agrarfläche mit Steirischem Ölkürbis, verschiedenen Speisekürbissen sowie Getreide. Bei einem Praktikum in der Steiermark hatte der Landwirt Kürbiskernöl kennen und schätzen gelernt. Deshalb erfolgt die Gewinnung des Beelitzer Kürbiskernöls nach traditioneller Steirischen Art. Es hat die typisch grünliche Färbung sowie einen intensiven nussartigen Geschmack. Aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe zählt es zu den hochwertigsten Speiseölen überhaupt und ist daher auch für eine cholesterinbewusste Ernährung geeignet. Neben dem begehrten Beelitzer Kürbiskernöl produziert Thomas Syring die Beelitzer Kürbisknabberkerne in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Diesmal wird er ein neu kreiertes Pesto auf der Hallenbühne präsentieren.

www.beelitzerkuerbis.de

Zum Abschluss des Potsdam-Mittelmark-Tages wird der Musikverein Ziesar mit seinem Blasorchester für Unterhaltung sorgen. Der Musikverein Ziesar bekam bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 1995 den Kommunalen Kulturpreis und 1996 den Lottoförderpreis für Schulmusik. Seinen Sitz hat der Verein im Gebäude der Thomas-Müntzer-Ganztagsoberschule in der 1000-jährigen Stadt Ziesar. Das Orchester, dessen Repertoire von Blasmusik über klassische Musik bis zu Popmusik reicht, ist ebenfalls viel unterwegs. Unter der Leitung von Manfred Geserick war das Blasorchester bereits in vielen europäischen Ländern zu Gast, unter anderem in Spanien, Belgien, Niederlande, Norwegen, Schweden, Polen, Dänemark, Schweiz, Österreich, Frankreich und Luxemburg.

www.musikverein-ziesar.de

Pro-agro-Kochstudio

Als erster Meister seines Fachs geht heute im pro-agro-Kochstudio Friedrich Strempel vom Restaurant des Inselhotels in Potsdam-Hermannswerder an den Herd. Der Koch bereitet ein feines Ragout vom Lamm mit Süßkartoffeln in einer Blätterteigpastete zu. Rechtzeitiges Erscheinen sichert eine Kostprobe.

www.inselhotel-potsdam.de

Im Anschluss wird Antje Kienow vom Familienhotel Brandtsheide aus dem Wiesenburger Ortsteil Jeserig im Kochstudio vertreten sein.

www.brandtsheide.de

Traditionell ist auch der bereits im Bühnenprogramm erwähnte Gasthof Zur Linde mit von der Partie. Guido Reihs, langjähriger Koch im Gasthof, bringt im Kochstudio Zanderfilet im Wirsingmantel auf Steckrübenpüree auf den Teller.

www.linde-wildenbruch.de

Udo Beyer, ehemaliger Olympiasieger im Kugelstoßen wird die Köche tatkräftig unterstützen. Danach übergibt er den Kochlöffel an Andrew Carrington, nachdem dieser stimmengewaltig auf der Antenne-Bühne stimmgewaltig begeistert hat. Andrew Carrington ist Musiker und Saxophonist, bekannt geworden als Lead-Sänger der australischen Gruppe The Ten.

Brandenburger Naturlandschaften: Naturpark Hoher Fläming

Altehrwürdige Burgen, sanfte Hügel, tiefe Wälder und kühle Bäche in bunten Wiesen: Sie geben dem Naturpark Hoher Fläming im Südwesten Brandenburgs seinen eigenen Reiz. Den vielen alten Obstbaumalleen und Streuobstwiesen in dieser Gegend nimmt sich seit dem letzten Jahr ganz besonders die Mobile Mosterei Hoher Fläming an. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Früchte zu ernten, um daraus naturbelassene Säfte regional zu produzieren und zu vertreiben.

www.hoher-flaeming-naturpark.de

www.mosterei-flaeming.de

Medienkontakt und Bildbestellungen (kostenfrei) aus der Brandenburg-Halle

Presseassistentin: Dagmar Schott

Telefon Hallenbüro: 030/ 303 88 13 35

Mail: Dagmar.Schott

Pressesprecher: Dr. Jens-Uwe Schade

Mobil: 0172/ 392 72 02

Eine Orientierungshilfe über die Aussteller, das Programm und den Aufbau der Brandenburg-Halle bietet der vor Ort erhältliche Flyer.

Informationen im Internet unter: www.mlul.brandenburg.de/gruenewoche

App Brandenburg-Halle auf der IGW

http://appmanager.insideguidance.com/public/landing/BrandenburgHalle

Hier werden durch das Hallenteam tagesaktuelle Berichte, das Tagesprogramm und ausgewählte Fotos zum kostenlosen Downloaden platziert.

Presseinformation

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

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18-01-21 IGW_Tagesvorschau 21. Januar Stadt Werder und PM.pdf

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#Brandenburg #Brandenburghalle #Lindenakademie #GasthofZurLinde #proagro #Geniessertouren : Land Brandenburg … Das Besondere erleben und genießen …

Posted by web-bb.de - Januar 14, 2018

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www.lindenakademie.de

www.geniessertouren.org

www.reiseregion-flaeming.de/saisonale-themen/die-geniessertouren

2017 : 25 Jahre für den ländlichen Raum: pro agro feiert Silberhochzeit

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Gasthof Zur Linde / Wildenbruch

www.linde-wildenbruch.de/index/

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#BGB #Brandenburghalle #Brandenburg #GRÜNEWOCHE #Beelitzernachrichten : Google Alert – grüne woche

Posted by web-bb.de - Januar 13, 2018

Google
grüne woche Tägliches Update ⋅ 13. Januar 2018
Nachrichten
Protest bei Grüner Woche Er hat die Lebensmittel-Industrie satt Berliner Zeitung
Im Jahr 2010 protestierten Tierschützer und Umweltaktivisten erstmals auf der Grünen Woche, doch ihr Protest ging unter im Trubel der vollen Messehallen. Die Berliner Aktivisten riefen Jochen Fritz an, der zu dieser Zeit auf einem Bioschweinehof in Hohenlohe in Württemberg arbeitete. „Sie sagten, sie …

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Niedersachsen stellt sich zur Schau – Grüne Woche beginnt News38
Für die nach der Landtagswahl neu ins Amt gekommene Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) wird die Grüne Woche auch die erste Gelegenheit sein, ihre Amtskollegen aus den anderen Bundesländern kennenzulernen: Für den 18. Januar ist ein Treffen der Agrar-Ressortchefs geplant.

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Apfelkracher präsentieren sich bei Grüner Woche Freie Presse
Der Duft von frischem Brot und Gebäck wird kommende Woche durch die Berliner Messe ziehen. Dann ist die Bäckerei Möbius aus Oederan zum ersten Mal bei der Grünen Woche dabei – einer internationalen Ernährungs- und Landwirtschaftsmesse. Auf 1700 Quadratmetern stellen sich 35 sächsische …

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Ausgewählte Thementouren, um die Grüne Woche auf eigene Faust zu erleben food-monitor (Pressemitteilung)
Es gibt aber auch kürzere, thematische Touren, die man leicht mit Kindern oder an einem halben Tag schaffen kann. Wer sich nicht einfach treiben lassen, sondern die Grüne Woche thematisch erobern möchte: Die folgenden sieben Tour-Vorschläge sollen helfen, den Messebesuch auf eigene Faust …

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Leader-Region startklar für grüne Woche RP ONLINE
Ihr Ziel: die Internationale Grüne Woche (kurz IGW) in Berlin. Auf Einladung des Landesumweltministeriums vertritt die heimische Region in diesem Jahr „Leader in Nordrhein-Westfalen“. Zusammen mit den drei benachbarten Leader- und Vital-Regionen aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf ließ sich …

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Grüne Woche Märkischer Bote
Berlin ( MB). Die Internationale Grüne Woche Berlin lädt zum 83. Mal in die Messehallen unter dem Berliner Funkturm ein. Vom 19. bis 28. Januar präsentiert die weltgrößte Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau eine globale Marktübersicht der Nahrungs- und Genussmittel sowie eine …

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Leader-Region auf der Grünen Woche RP ONLINE
v.l.: Regionalmanagerin Kristin Hendriksen, Alpens Bürgermeister Thomas Ahls, Leader-Vorsitzender Leo Giesbers, Sonsbecks Bürgermeister Heiko Schmidt, Hans-Theo Mennicken, Vize-Vorsitzender der Leadergruppe, Regionalmanagerin Beate Pauls und Dieter Paus, Beigeordneter Stadt …

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Bio-Bier und Kalter Hund Potsdamer Neueste Nachrichten
Apfelsaft, Kräutersüppchen und Kochbücher: Zwölf Potsdamer Unternehmer präsentieren ihre Produkte bei der Internationalen Grünen Woche (IGW) an einem Gemeinschaftsstand. Zum zehnten Mal in Folge treten die Firmen aus der Stadt auf der großen Landwirtschaftsmesse unter dem Berliner …

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Imker und Schäfer fahren nach Berlin sz-online
Eine Reihe von Unternehmen aus dem Osterzgebirge wird kommende Woche ihre Angebote auf der Grünen Woche in Berlin präsentieren. Aus dem Osterzgebirge sind die Kräuterlikörfabrik aus Altenberg, die Schäferei Drutschmann aus Reichstädt und die Imkerei Berthold aus Beerwalde mit ihren …

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Mit Brot, Bier und Cidre von Mittelsachsen nach Berlin Freie Presse
Der Duft von frischem Brot und Gebäck wird kommende Woche durch die Berliner Messehallen ziehen. Dann sind Mitarbeiter der Bäckerei Möbius aus Oederan erstmals bei der Grünen Woche dabei – einer internationalen Ernährungs- und Landwirtschaftsmesse. Auf 1700 Quadratmetern stellen sich …

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#Laga #Laga2019 #Wittstock #IGW #Brandenburghalle #GrüneWoche #Brandenburg : Landesgartenschau 2019 Dossestadt Wittstock

Posted by web-bb.de - Januar 13, 2018

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Grafik & Bilddatei © wittstock.de

Vom 18. April bis 6. Oktober 2019 findet in der schönen Dossestadt Wittstock ein einzigartiges Gartenfestival statt. Das Gelände der Landesgartenschau erstreckt sich entlang der historischen Stadtmauer und führt Sie durch die mittelalterliche Altstadt. Geschichte, Natur und Kultur verschmelzen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

Wir heißen Sie herzlich willkommen!

 

www.laga.wittstock.de

7. Wittstocker Rosenkönigin Tanja I.

www.laga-2019.de

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Brandenburg-Halle 21a auf der IGW 2018

19. bis 28. Januar 2018 in Berlin

 

Vom 19. bis 28. Januar 2018 findet der wichtigste Branchentreff der Ernährungs-, Land- und Forstwirtschaft und des Gartenbaus in Berlin statt. Das Land Brandenburg misst der IGW als größte internationale Verbrauchermesse der Branche eine große Bedeutung zu. Als Mittler zwischen Wirtschaft und Verbraucher und als weltweit größtes agrarpolitisches Forum kommt der IGW in Berlin eine besondere Rolle zu. Das Land Brandenburg beteiligt sich mit einer eigenen Halle und nutzt damit die Chance, die gesamte strukturelle Produktvielfalt der Branche der Agrarwirtschaft in den ländlichen Räumen einbeziehen zu können.

 

Brandenburg hält 2018 an dem bewährten Hallenkonzept eines stimmungsvollen Markplatzes fest. Ein Marktplatz mit der regionalen Produktvielfalt an den Ausstellerständen, Informationen und kulturelle Highlights der Regionen auf der Bühne, Brandenburger Gastlichkeit im Kochstudio. Medienpartner ist Antenne Brandenburg.

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www.mlul.brandenburg.de/gruenewoche

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www.brandenburghalle.com
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Landkreis Ostprignitz-Ruppin

www.158.brandenburghalle.com

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#Brandenburg #MASGF : Berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen: Übergang aus Werkstätten für behinderte Menschen auf allgemeinen Arbeitsmarkt verbessern; PM vom 12.01.2018

Posted by web-bb.de - Januar 12, 2018

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Berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Übergang aus Werkstätten für behinderte Menschen auf allgemeinen Arbeitsmarkt verbessern

Menschen mit Behinderungen, die in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) arbeiten, sollen bessere Chancen bekommen, in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu wechseln. Bislang gelingt dies nur sehr selten. Um diesen Übergang und damit die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu verbessern, hat das Sozialministerium eine Kooperations- und Zielvereinbarung mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte Brandenburg, der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Brandenburg sowie dem Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) abgeschlossen. In Brandenburg gibt es 28 anerkannte WfbM, in denen rund 11.500 Menschen mit Behinderungen arbeiten.

Mit der Kooperation wird eine weitere Maßnahme des „Behindertenpolitischen Maßnahmenpaketes 2.0“ der Landesregierung umgesetzt. Grundlage sind die Ergebnisse der Brandenburger WfbM-Studie, die im Auftrag des Sozialministeriums und des LASV im Jahr 2015 veröffentlicht wurde. Die Studie zeigte, dass in Brandenburg im Durchschnitt jährlich nur rund 20 Beschäftigte aus einer WfbM in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wechseln.

Sozialministerin Diana Golze: „Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf eine gleichberechtigte und diskriminierungsfreie Arbeit. Werkstätten für behinderte Menschen leisten einen wichtigen Beitrag zur beruflichen Teilhabe. Sie bieten Akzeptanz, Verdienst und Sicherheit für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können. Die dort geleistete Arbeit ist gesellschaftlich notwendig, anerkannt und wird geschätzt. Werkstätten bleiben deshalb auch in Zukunft unverzichtbar. Aber sie dürfen keine Sackgasse sein. Es muss gelingen, dass von hier aus viel mehr Beschäftigte auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eine Stelle finden. Es gibt gute Alternativen zur ‚klassischen‘ Werkstattbeschäftigung. Die Gestaltung von Übergängen ist aber ein komplexes Aufgabenfeld von verschiedenen Akteuren.“

Bernd Reinicke, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Brandenburg: „Der Übergang von Menschen mit Behinderungen aus anerkannten Werkstätten kann noch häufiger gelingen, wenn alle Akteure aus Werkstätten, Sozialhilfeträger und Landesbehörden gemeinsam mit Betrieben des ersten Arbeitsmarktes gemäß dem Wunsch der Betroffenen zielgenau und nachhaltig zusammenarbeiten. Die Werkstätten für behinderte Menschen wollen und werden sich in den Prozess der Weiterentwicklung des Übergangs von Menschen mit Behinderungen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt gern aktiv einbringen. Die gemeinsame Kooperations- und Zielvereinbarung ist dafür eine gute Basis.“

Roland Seeger, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte Brandenburg: „Wir freuen uns über die Initiative. Dadurch kann das Angebot an Arbeit für die Beschäftigten aus den Werkstätten vielfältiger werden und sich die Chancen auf einen gut bezahlten Arbeitsplatz erhöhen. Das ist aber genau der Kernpunkt: Die Angebote sollten vielfältig, sicher und verlässlich sein. Damit meine ich nicht nur in eine Art Praktikum hinauslaufen, sondern zu dauerhaften Arbeitsplätzen führen. Dafür wollen wir uns als Vorstand der LAG der Werkstatträte Brandenburg einsetzen.“

LASV-Präsidentin Liane Klocek: „Mit der Vereinbarung wird der offene, konstruktive und vernetzte Dialog wichtiger Akteure im Sinne der Rheinsberger Fachtagung vom Sommer 2015 weiter fortgesetzt. Das LASV hat in diesem Prozess zwei sehr wichtige Aufgaben. Zum einen wird das Integrationsamt des LASV zuverlässiger Ansprechpartner für schwerbehinderte Menschen aus der Werkstatt und ihre Arbeitgeber sein, wenn sie sich auf den Weg zum ersten Arbeitsmarkt machen und gemeinsam neue Teilhabechancen erschließen. Insbesondere sehe ich hier Perspektiven zum Ausbau des Beschäftigungsangebotes unserer Brandenburger Inklusionsbetriebe. Zum anderen bietet das LASV schon länger schwerbehinderten Menschen aus der WfbM Möglichkeiten sich innerhalb der Behörde auf Praktikumsplätzen bzw. ausgelagerten Arbeitsplätzen zu erproben, auch mit bereits erfolgreichem Übergang in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Unsere diesbezügliche Zusammenarbeit mit den Brandenburger WfbM ist dabei schon jetzt ein gutes Beispiel für gelingende Inklusion.“

Mit der Kooperationsvereinbarung sollen die beruflichen Teilhabeangebote für Menschen mit Behinderungen erweitert werden. So sollen Werkstatt-Beschäftigte mehr Möglichkeiten erhalten, sich für betriebsnahe Alternativen wie zum Beispiel Außenarbeitsplätze, betriebliche Praktika, dauerhaft ausgelagerte Arbeitsplätze bis hin zum schrittweisen Übergang in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung entscheiden zu können. Dafür soll unter anderem ein spezifisches Management für den Übergang im Land Brandenburg aufgebaut werden, das die verschiedenen Förderprogramme und individuellen betrieblichen Qualifizierungsmöglichkeiten berücksichtigt.

„Die Durchlässigkeit der Werkstatt impliziert dabei zweierlei: die Übergangsoption in geeignete alternative Angebote auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, aber auch ein Rückkehrrecht in die Werkstatt“, heißt es in der Vereinbarung.

Bereits im Jahr 2017 hat das Sozialministerium mit der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit und dem LASV zur gemeinsamen Umsetzung des neuen Landesförderprogramms „Inklusive Ausbildung und Arbeit im Betrieb“ und des Bundesprogrammes „Inklusionsinitiative II – Alle im Betrieb“ unterzeichnet. Damit sollen bis zum Jahr 2021 zusätzlich 160 neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Menschen mit einer Schwerbehinderung geschaffen und der Übergang aus einer Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessert werden. So ermöglicht das Landesprogramm neue Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen in Betrieben. Unter anderem werden Arbeitgeber in Form eines Lohnkostenzuschusses in Höhe von bis zu 30.000 Euro in fünf Jahren dabei unterstützt, schwerbehinderte Menschen einzustellen.

Für das Landesprogramm stehen insgesamt 3,8 Millionen Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe des Landes zur Verfügung, für die Umsetzung des Bundesprogramms kann Brandenburg bis zu 4,2 Millionen Euro aus dem Schwerbehinderten-Ausgleichsfonds des Bundes erhalten.

In Brandenburg gibt es 28 anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen, in denen rund 11.500 Menschen mit Behinderungen arbeiten. Alle Werkstätten sind Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen Brandenburg (LAG WfbM). Die Interessen der Beschäftigten werden durch gewählte Werkstatträte vertreten, die sich in der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte Brandenburg (LAG WR) vereint haben.

Mit der Kooperation werden Empfehlungen einer Studie, die im Auftrag des Sozialministeriums und des LASV die Beschäftigungssituation in WfbM im Land Brandenburg untersuchte, umgesetzt. Die Studie „Rahmenbedingungen für den Übergang aus Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt – Untersuchung der Beschäftigungssituation in WfbM im Land Brandenburg“ wurde im Sommer 2015 vorgestellt und ist auf der Internetseite des Sozialministeriums veröffentlicht: www.masgf.brandenburg.de/media_fast/4055/Brandenburger%20WfbM-Studie_Juni%202015.pdf.

Die Kooperationsvereinbarung ist auch in Leichter Sprache für Menschen mit Behinderungen veröffentlicht:

www.masgf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.546206.de

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

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007_18_Kooperationsvereinbarung_Werkstätten_für_behinderte_Menschen_180112.pdf

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#PotsdamMittelmark #PM #Beelitz #Zauche regiobus Potsdam Mittelmark führt neue PlusBus-Linien ein

Posted by web-bb.de - Januar 11, 2018

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#PotsdamMittelmark #PM #Beelitz #Zauche
regiobus Potsdam Mittelmark führt neue PlusBus-Linien ein

Brandenburger PlusBus-Familie wird zweistellig


Im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist zum 1.1.2018 das neue PlusBus-Liniennetz „Beelitz-Zauche“ eingeführt worden. Die Linien 643 (Potsdam-Beelitz) und 645 (Beelitz-Lehnin) sind damit die 10. und 11. PlusBus-Linie im Land Brandenburg. Sie ergänzen den bereits im Landkreis bestehenden PlusBus „Hoher Fläming“. Für die Fahrgäste bedeutet die Premiummarke im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) kurze Umsteigezeiten zu den Bahnen, ein mindestens stündliches Angebot an Wochentagen und Fahrten am Wochenende.

www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/regiobus-potsdam-mittelmark-fuehrt-neue-plusbus-linien-ein/1606855.html

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https://twitter.com/market24
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#Brandenburg #MLUL : Algenfarn – gebietsfremde Wasserpflanze im Nationalpark Unteres Odertal nachgewiesen

Posted by web-bb.de - Januar 10, 2018

10. Januar 2018

Algenfarn – gebietsfremde Wasserpflanze im Nationalpark Unteres Odertal nachgewiesen

Criewen – Im Nationalpark Unteres Odertal konnte kürzlich eine neue, aus Nord- bzw. Südamerika stammende Wasserpflanze nachgewiesen werden. Es handelt sich um den Großen Algenfarn (Azolla filiculoides), ein Neophyt.

Auf den Gewässern der Oder wurde kürzlich ein rotbrauner Schwimmteppich gesichtet. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass es sich um die Schwimmpflanze Großer Algenfarn (Azolla filiculoides) handelt. Diese Wasserpflanze wurde bisher an der Schwedter Querfahrt und im Odervorland gefunden. Das Vorkommen wurde bei einer Gebietskontrolle durch Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung und der Naturwacht entdeckt und gilt somit als Erstnachweis im Nationalpark Unteres Odertal.

Der Große Algenfarn ist eine blaugrüne Wasserpflanze, welche im Herbst oft rotbraun gefärbt ist und dem Betrachter dann besonders ins Auge fällt. Bei diesem Algenfarn handelt es sich um eine eingeschleppte Art aus Nord- bzw. Südamerika (Neophyt).Sie wird durch Wasservögel oder auch menschliche Aktivitäten verbreitet, da der Wasserfarn als Aquarienpflanze Verwendung findet und bei unsachgemäßem Umgang in die freie Natur gelangen kann. Als ein weiterer möglicher Grund für die zunehmende Ausbreitung könnte der Klimawandel in Frage kommen.

Die sich schnell vermehrende Pflanze kann bis zu einem Hektar große Schwimmdecken auf Gewässern bilden. Der Farn kann problemlos auch als Landpflanze leichte Winterfröste überdauern. Er wächst aber vor allem in nährstoffreichen Still- und Fließgewässern.

Laut Bundesamt für Naturschutz (BfN) steht der Große Algenfarn bisher noch nicht auf der Liste der invasiven Arten in Deutschland, jedoch kann bei starker Entwicklung von einer Beeinträchtigung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt ausgegangen werden.

Im Nachbarland Polen sind Vorkommen dieser Art schon seit längerem bekannt. Bereits im Jahr 1870 wurde der Große Algenfarn in Deutschland am Oberrhein als gebietsfremde Pflanze nachgewiesen. Nun ist sie auch im Unteren Odertal in Verbreitung begriffen.

Presseinformation

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

Foto in der Anlage: Großer Algenfarn (Uwe Schünmann)

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18-01-10NPUOAlgenfarn.pdf

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#Werderhavel #Werder #Havel #Brandenburg #Brandenburghalle #IGW #GrüneWoche : Werder präsentiert sich zur Grünen Woche

Posted by web-bb.de - Januar 9, 2018

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Werders Baumblütenkönig Christin Schiffner

 

 

Whisky, Salz und Auberginen: Werderaner Unternehmen in der Brandenburghalle

„Zum Baumblütenfest kommt Berlin nach Werder (Havel), bei der Grünen Woche ist es andersrum“, sagt Werders Bürgermeisterin Manuela Saß. Zur anstehenden Ernährungsschau werden Werderaner Bauern, Gärtner und Unternehmen vom 19. bis 28. Januar wieder ihre Produkte und kulinarischen Neuheiten in der Brandenburghalle präsentieren. Die Unternehmen aus der Blütenstadt stehen auch im Fokus des traditionellen Werdertags am Sonntag, den 21. Januar 2018. Mit dem Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr, Tanz- und Gesangsgruppen der Karnevalsclubs in Werder, Glindow und Töplitz, dem Radsportverein Borussia, der Tanzgruppe Vizavi aus Werder oder der Linedancegruppe der SG Töplitz wird dann wieder gemeinsam, beginnend um 10 und um 13 Uhr, ein buntes und interessantes Bühnenprogramm gestaltet. Auch Werders Baumblütenkönig Christin Schiffner gibt sich die Ehre.

In der Brandenburghalle als Aussteller dabei ist wieder die Werder Frucht GmbH, die sich vor allem die Vermarktung heimischer Früchte auf die Karten geschrieben hat und den traditionellen Obst- und Gemüsebau fördert. Die Gäste der Grünen Woche sollen damit vertraut gemacht werden, dass künftig Auberginen aus Brandenburg angeboten werden können. „Mit der Gewächshauspaprika, die ja auch nicht regionaltypisch ist, haben wir großen Erfolg“, sagt Werder-Frucht-Geschäftsführerin Petra Lack. Jetzt soll es mit dem subtropischen Nachtschattengewächs klappen: Beginnend in diesem Jahr will Werder Frucht in der neuen Gewächshausanlage in Fretzdorf Auberginen anbauen. Bei der Grünen Woche wolle man zeigen, was man mit den Früchten alles anstellen kann. Die Angebotsvielflat von Werder Frucht wird auch mit leckeren Smoothies vermittelt.

Für den traditionellen Werderschen Obstbau gehört die Grüne Woche zu den wichtigsten Terminen des Jahres. Er ist auch in Form des Werderschen Obst- und Gartenbauvereins mit einem Ausstellungsstand präsent. Im Jahr des Stadtjubiläums 2017 ist der Verein um sieben neue Mitglieder auf 43 gewachsen, sagt Vereinsvorsitzender Walter Kassin. Die starke Mannschaft werde für Vereinsaktivitäten, wie die Schuffelgärten am Galgenberg, den wöchentlichen Frischemarkt am Strengfeld mit seinen zahlreichen Festen oder die Beratung von Hobbygärtnern gebraucht. Bei der Grünen Woche wird man über diese und andere Aktivitäten an einem neu gestalteten Stand informieren. Obstwein, Äpfel und Birnen können gekostet werden und diesmal auch alkoholfreie Bowle aus Werderaner Kirschen und Erdbeeren.

Der Verein zur Förderung des historischen Weinbaus in Werder ist seit Jahren ein nachgefragter Anbieter der Berliner Ernährungsschau. Er wird mit beliebten Klassikern des Werderaner Wachtelbergs wie Müller Thurgau, Regent und Dornfelder vertreten sein, sagt Vereinschefin Kerstin Otto. Fünf Jahre nach der Aufrebung des Werderaner Galgenbergs können auch von dieser wiederbelebten Lage wunderbare Weine auf der Grünen Woche vorgestellt werden. Außerdem werde man für die Brandenburger Jungweinprobe werben, die in diesem Jahr am 13. April in der Potsdamer Schinkelhalle stattfinden wird.

Die Christine Berger GmbH & Co. wird von ihrem Sanddornhof als ganz besondere Messeneuheit ein Sanddorn-Rapsöl präsentiert. Das Öl wird in Zusammenarbeit mit der Ölmühle Rädigke hergestellt. Im Unterschied zu vielen gewöhnlichen Öl-Produkten ist das Sanddorn-Rapsöl von „Sandokan“ nicht nur mit Sanddorn aromatisiert. Es enthält satte fünf Prozent reines Sanddornfruchtfleischöl aus eigenem biozertifiziertem Anbau, informiert Co-Geschäftsführerin Dorothee Berger. Über das Sanddorn-Rapsöl hinaus könne am Stand der Werderaner Sanddorn-Spezialisten eine große Auswahl von Sanddorn- und Wildfrucht-Delikatessen gekostet werden.

Die Weihnachtsbaumkäufer beim Werderaner Tannenhof haben wieder fleißig für das SOS-Kinderdorf Brandenburg (Havel) gespendet, so kann auch in diesem Jahr zum Werdertag ein Spendenscheck an die Partnereinrichtung übergeben werden. Die Besucher des Tannenhof-Standes können sich auf Tannenlikör, Tannennektar, Tannenhonig, ein neues Tannencocktail, Marmeladen und weitere Köstlichkeiten freuen. Außerdem werde ein Testballon gestartet, verraten Tannenhof-Inhaber Karin Lorenzund Gerald Mai.Erstmals wird Werdersches Kräutersalz und Ringelblumensalbe für Besucher der Grünen Woche bereitgehalten. Kräuter und Ringelblumen wurden dazu probehalber auf der Plantage angebaut und verarbeitet. Vielleicht wird das ein neues Standbein, zwischen den Tannen gebe es noch Platz.

Mit der Herbafood Ingredients GmbH wird ein kompetenter Anbieter von hochwertigen Lebensmittelzutaten pflanzlicher Herkunft in der Brandenburghalle vertreten sein. Das Unternehmen aus Werder bietet Produkte, die mit innovativer Lebensmitteltechnologie die naturbelassene Zubereitung von Speisen ermöglichen. Mit BASIC textur, BASIC gel, BASIC sweet und BASIC colour, BASIC flavour ist Herbafood Ingredients mit kleinen Kochhelfern für die Freunde der guten Küche präsent – zum Textieren, Gelieren, Süßen oder geschmacklich abrunden.

Obstbrände, Obstliköre und den echt Brandenburger Glina-Whisky bietet Schultzens Siedlerhof an seinem Stand. Seit knapp zwei Jahren lädt der traditionsreiche Obsthof aus dem Werder-Ortsteil Glindow, der sich auf Hochprozentiges von Baum und Acker spezialisiert hat, in seine neue Whisky-Erlebniswelt. Das neue Angebot wird sehr gut angenommen, besonders die Whisky-Abende sind beliebt, wie es aus dem Unternehmen heißt. Glina-Whisky wird schon seit einigen Jahren in dem Familienbetrieb von Günter und Michael Schultz erfolgreich gebrannt. Nach einer Kostprobe bei der Grünen Woche konnte man schon viele Berliner vom Hochprozentigen aus der Mark und einem Besuch des Siedler-Hofs überzeugen.

Der Obst- und Gartenbau habe mit der Ernährungswirtschaft einen enormen Stellenwert für die Werderaner Wirtschaft und sei eng mit den Traditionen wie dem Baumblütenfest verwoben, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. „Die zahlreichen Aktivitäten und Investitionen der Unternehmen zeigen nicht nur, dass in Werder erfolgreich gewirtschaftet wird, sondern auch, dass es noch Luft nach oben gibt.“

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

www.brandenburghalle.com

Übersicht – Aussteller

www.brandenburghalle.com/Werder-Tag/



http://www.brandenburghalle.com/Hallenplan/index.htm


Werders Baumblütenkönig Christin Schiffner

Werder Frucht GmbH

Werderschen Obst- und Gartenbauvereins

Verein zur Förderung des historischen Weinbaus in Werder

Christine Berger GmbH & Co.

Werderaner Tannenhof

Schultzens Siedlerhof

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#Brandenburg : Vogelsänger überreicht Förderscheck über 1,4 Millionen Euro an Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin

Posted by web-bb.de - Januar 6, 2018

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Presseinformation

5. Januar 2018

Vogelsänger überreicht Förderscheck über 1,4 Millionen Euro an Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin

Kloster Lehnin – Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger hat heute einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro an den Vorstandsvorsitzenden des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin, Pfarrer Matthias Blume, übergeben.

Die Förderung im Rahmen des LEADER-Programms der Europäischen Union wird für die Sanierung und Umbau des Elisabethhauses am Amtshof des ehemaligen Zisterzienserklosters Lehnin gewährt.

„Ich freue mich, dass wir die Sanierung des Elisabethhauses unterstützen und damit diesen historisch bedeutenden Ort noch attraktiver für Besucher machen können. Von den erweiterten Nutzungsmöglichkeiten des Hauses wird die gesamte Region profitieren“, erklärte Minister Vogelsänger.

Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf rund 2,46 Millionen Euro. Die bewilligte LEADER-Förderung entspricht einem Anteil von 75 Prozent an den förderfähigen Kosten. Die Baugenehmigung für die Sanierung des Elisabethhauses liegt bereits vor. Baubeginn wird nach erfolgter Ausführungsplanung und Ausschreibungen im Frühjahr 2018 sein. Die Bauzeit soll 14 Monate betragen.

„Die Förderung ermöglicht die Sanierung eines wichtigen Zeugen der Brandenburger Baukultur“, freut sich Pfarrer Matthias Blume. „Die Sanierung des Elisabethhauses ist ein weiterer Schritt zum Ausbau des Zentrums Kloster Lehnin. Es bietet attraktive Beherbergungs- und Tagungsmöglichkeiten an einem authentischen historischen Ort für alle, die Atem holen sowie Leib und Seele zur Ruhe kommen lassen möchten.“

Das Elisabethhaus wird zum zentralen Veranstaltungsort des Zentrums Kloster Lehnin ausgebaut. Im Erdgeschoss finden neben dem über die Grenzen Lehnins hinaus bekannten Festsaal zwei attraktive Seminarräume sowie die notwendigen Nebenräume Platz. Das Elisabethhaus bietet damit beste Voraussetzungen für Tagungen, Diskussionsveranstaltungen und auch Feste.

Das Diakonissenhaus wird im Elisabethhaus seine eigenen inhaltlichen Angebote etablieren, die sich mit Fragen der ländlichen Entwicklung und den Herausforderungen, vor denen der ländliche Raum angesichts des demographischen und gesellschaftlichen Wandels steht, befassen. Die Lehniner Gespräche werden im Festsaal stattfinden. Im Elisabethhaus wird sich auch die Rezeption befinden: Wer das Zentrum Kloster Lehnin besucht, ob als Teilnehmer einer Veranstaltung, als Übernachtungsgast oder als Tagungsteilnehmer wird in dem zentral am Amtshof gelegenen Gebäude empfangen. Im Obergeschoss, wo sich die Schlafräume der Diakonissen und später das Internat der Ausbildungsstätte für Pflegeberufe befanden, entstehen 16 komfortable Gästezimmer mit 29 Betten. Auf diese Weise gewinnt der Ort weiter an Attraktivität auch für mehrtägige Veranstaltungen.

Mit den Gebäuden und dem Gelände des ehemaligen Zisterzienserklosters Lehnin bewirtschaftet das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin ein Kulturdenkmal von überregionaler historischer Bedeutung. Bei der Aufgabe, dieses historische Erbe zu erhalten und zu bewahren verfolgt das Diakonissenhaus das Konzept „Erhalt durch Nutzung“, da der Erhalt des Ensembles langfristig nur möglich ist, wenn die einzelnen Gebäude sinnvoll und nachhaltig genutzt werden können. Nur so können die laufenden Instandhaltungen und grundlegenden Sanierungen der denkmalgeschützten Gebäude möglich gemacht und damit das kulturelle Erbe sowie die geschichtliche Identität der Region bewahrt werden.

Insbesondere das Elisabethhaus ist dringend sanierungsbedürftig. Es kann wegen seines schlechten baulichen Zustandes nur sehr eingeschränkt genutzt werden. Das Haus ist seit mehr als 600 Jahren das bestimmende und prägende Gebäude am Amtshof. Es bildet die wichtigste südliche Abgrenzung des Wirtschaftshofes zur Klosterkirche. Der rund 60 Meter lange Baukörper zeigt eindrucksvoll die wirtschaftliche Kraft des Klosters in seiner Blütezeit im späten 13. Jahrhundert. Das in Größe und Abmessung wichtigste Wirtschaftsgebäude des Klosters wurde in den folgenden Jahrhunderten entsprechend der wirtschaftlichen Notwendigkeiten überformt und an die jeweiligen Nutzungsanforderungen angepasst. Insofern wird das Konzept „Erhalt durch Nutzung“ in Lehnin schon immer verfolgt.

Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin ist ein großer diakonischer Unternehmensverbund des evangelischen Nächstendienstes in Berlin und Brandenburg. In seinen Einrichtungen arbeiten mehr als 2.300 Beschäftigte.

In Lehnin betreibt das Diakonissenhaus eine Klinik für Innere Medizin, Palliativmedizin und Akutgeriatrie, eine Klinik für geriatrische Rehabilitation, ein Altenhilfezentrum, ein stationäres Hospiz, den ambulanten Hospiz- und Palliativdienst Potsdam-Mittelmark, Beratungsstellen, eine Kindertagesstätte und das Museum im Zisterzienserkloster.

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

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18-01-02Diakonissenhaus Lehnin.pdf

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#BeelitzerNachrichten #BN : Klarstellung: Beelitz keine Kulisse für neuen Horrorfilm

Posted by web-bb.de - Januar 4, 2018

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Ende Februar kommt der Horror-Film „Heilstaetten“ in die Kinos. Die Werbetrommel wird bereits ordentlich gerührt und auf Facebook verabreden sich schon die ersten, den Gang ins Kino mit einem nächtlichen Besuch des vermeintlichen Drehortes zu verbinden. Der Name und auch Aspekte der Handlung verleiten viele zu der Annahme, dass der Streifen in den Beelitzer Heilstätten produziert worden ist. Der Film wurde allerdings nicht in Beelitz gedreht, sondern in der Heilstätte Grabowsee bei Oranienburg. Überdies sind nächtliche Besuche auf dem Gelände der ehemaligen Lungenheilanstalt in Beelitz schon seit Langem nicht mehr möglich, sondern stellen einen Strafbestand dar, der auch geahndet wird.

„Wir sind heilfroh, dass der Grusel- und Partytourismus, der uns allen bis vor wenigen Jahren noch das Leben schwer gemacht hatte, durch das entschiedene Vorgehen der Polizei und die Entwicklung der Heilstätten beendet werden konnte“, unterstreicht Bürgermeister Bernhard Knuth. Dieses Kapitel sei endgültig abgeschlossen, zumal es jetzt auch für den letzten Quadranten konkrete Pläne für die Sanierung der bestehenden Gebäude und die weitere Bebauung des Areals gibt, die ab diesem Jahr umgesetzt werden sollen. „Jeder, der sich für die Geschichte und für die Architektur dieses Ortes interessiert, kann diese bei Führungen und bei einem Besuch des Baumkronenpfades erkunden – und das, ohne sich irgendwelchen Gefahren für Leib und Leben auszusetzen.“ Sogar geführte Fototouren durch die Gebäude sind mit Anmeldung möglich.

In dem Film mit dem Untertitel „Traust Du Dich?“ geht es um junge Leute, die mit der Videokamera nachts in den Ruinen einer ehemaligen Heilstätte, wie es sie im frühen 20. Jahrhundert einige rund um Berlin gegeben hatte, auf Geisterjagd gehen – und dabei fündig werden. „Der Streifen ist natürlich darauf angelegt, dass sich das Publikum gruselt – aber niemand sollte sich davon provozieren oder animieren lassen, selbst in solchen Ruinen herum zu klettern“, so der Bürgermeister weiter. Denn die Gefahren, die dort lauern, sind alles andere als übernatürlich, sondern bestehen mitunter in maroden Decken, Stolperfallen und nicht zuletzt in Form von Anzeigen durch die Eigentümer.

Herzliche Grüße und allen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2018,

Thomas Lähns

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. (033204) 39 138

Fax (033204) 39 136

www.beelitz.de

Spargelstadt Beelitz

Berliner Straße 202

14547 Beelitz

www.beelitzer-nachrichten.com

www.brandenburghalle.com

www.laga-beelitz.com

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#Wildenbruch #Geniessertouren #GasthofZurLinde : Geniessertouren – Gasthof Zur Linde in Wildenbruch

Posted by web-bb.de - Januar 3, 2018

#Wildenbruch #Geniessertouren #GasthofZurLinde : Geniessertouren – Gasthof Zur Linde in Wildenbruch

Gasthof zur Linde Wildenbruch
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Speisen & Getränke Innen & Aussen Gästezimmer Feiern & Events

Gesundes Neues Jahr

Einen gesunden Start in das neue Jahr mit vielen Momenten des Glücks und der Liebe.

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Jahresauftakt auf dem Lande mit Karpfen & Co.

Im Winter wird der Karpfen in Brandenburg geerntet, ob in Spreewälder Meerrettich-Sauce pochiert oder gebraten mit Malzbiersauce – garantiert immer ein traditioneller Genuss.

Erleben Sie den Jahresstart in entspannter Atmosphäre mit feiner, ländlicher Jahreszeitenküche.

In gemütlich-ruhiger Atmosphäre verwöhnen wir Sie täglich mit unserem Lindenfrühstück.

Herzlich Willkommen im Winter von Freitag bis Sonntag!

Mehr Infos

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Vortrag mit Frank Jester: "Arginin, OPC & Entsäuerung" am 05. Januar 2018

Power-Nährstoffe und Methoden für ein langes Leben

Es gibt 40.000 Krankheiten – muss es dann nicht auch 40.000 "Gesundheiten" geben? Nein! – Es gibt nur eine Gesundheit. Begleiten Sie Frank Jester auf eine Reise durch unseren Körper hin zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden.

Buchen Sie direkt über den unten stehenden Button Ihren Platz!

Mehr Infos

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Der traditionelle ostfriesische Volkssport – hier bei uns in Brandenburg erlebbar!

Besonders gut geeignet ist die Boßel-Wanderung als das etwas andere Team-Event! Erleben Sie unterhaltsame Stunden mit Freunden auf dem Lande, genießen Sie die sportliche Betätigung an der herrlich frischen Luft und den ein oder anderen kurzen Sherry. Und das alles nur 30 Minuten vom Berliner Zentrum entfernt. Probieren Sie es aus – Sie werden begeistert sein! Teilnahme zu 38.00 € je Lindenfan.

Am 13.Januar starten wir um 10 Uhr im Gasthof. Es gibt noch wenige Plätze.

Mehr Infos

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Ergebnisreiche Tagung und Jahreszielplanung

Wenn Du dir folgst, dann folgt der Erfolg!

Auch im kommenden Jahr stellen wir von Montag bis Donnerstag – unsere gesamten Räumlichkeiten EXKLUSIV für Tagungen, Workshops und Events zur Verfügung.

Abends am prasselnden Lagerfeuer sitzen, die erlebnisreiche KochWerkstatt zum Teambuilding nutzen oder die Boßel-Wanderung durch die winterliche Landschaft!

Unser Partner Lukas kommt gern zum Yoga oder Bogenschießen dazu. Einfach auf den Punkt kommen, das Ziel ist schon da!

Zielführenden Input auch über unsere Linden-Akademie.

Mehr Infos

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Vorschau: Valentins Momente

Lassen Sie gemeinsam mit Ihrem Liebsten den Tag entspannt und kulinarisch ausklingen!

Wir verwöhnen Sie nach einem Vorspiel mit Champagner kulinarische Sinnlichkeit.

Wir begrüßen alle Verliebte herzlich bei uns. Vielleicht verlängern Sie die Entspannung im Anschluss noch und verbringen die Nacht in der Lindensuite?

Dieser besondere Moment zu Zweit – ganz Alleine.

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Kontakt

Gasthof Zur Linde / Familie Weißmann
Kunersdorfer Str. 1
14552 Wildenbruch
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Tel: (03 32 05) 230 20
Fax: (03 32 05) 456 40 trenner-178.png
E-Mail: linde
Internet: www.linde-wildenbruch.de

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#Werderhavel Werder Havel : Pressemitteilung: Sternsinger im Rathaus Werder (Havel)

Posted by web-bb.de - Januar 3, 2018

„Dafür gehen wir auf die Straße, dafür sammeln wir das Geld. Für die Kinder, die in Not sind. So verändern wir die Welt.“ Sechzehn kleine Sternsinger haben gestern im Rathaus der Stadt Werder (Havel) in der Eisenbahnstraße singend ihre Botschaft verkündet. Bereitwillig erklärten sie Bürgermeisterin Manuela Saß und den Rathausmitarbeitern auch das diesjährige Thema der Spendenaktion: die Kinderarbeit in Indien. Mit den Spenden solle es Kindern ermöglicht werden, eine Schule zu besuchen.

Das Leitwort der Sternsinger in diesem Jahr lautet: „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ Indien ist das Land mit den meisten arbeitenden Kindern weltweit. Die Schätzungen internationaler Organisationen schwanken zwischen 12- und 60 Millionen Kindern, die in Indien arbeiten müssen – oft unter gefährlichen, gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen.

Das Rathaus war am Dienstag eine von insgesamt gut 70 Stationen, die die Kinder der evangelischen und der katholischen Gemeinden in Werder in den Gewändern der Heiligen Drei Könige bis zum Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar in der Region besuchen werden. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+18“ bringen die Mädchen und Jungen den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen in Werder (Havel) und Glindow und sammeln Spenden für das Kindermissionswerk.

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Beelitz #Schmiedehof #Kulturverein : Sattmann und Schöne

Posted by web-bb.de - Dezember 30, 2017

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​Bilddatei © schmiedehof-beelitz.de

„Liederlich und witzig“ – Ein Abend mit Reiner Schöne und Peter Sattmann

Zwischen den beiden stimmt die Chemie: Wenn Peter Sattmann und Reiner Schöne aufeinander treffen, stellt sich schnell eine launige Atmosphäre ein. Da wird der Auftritt vor Publikum zur heiteren Runde, in der gesungen, gelesen und zünftige Witze über- und unterhalb der Gürtellinie erzählt werden – fast so, als würden die beiden nicht auf der Bühne, sondern inmitten ihrer Gäste sitzen. „Kennen Sie den?“, heißt das Programm, mit dem die bekannten Schauspieler am 24. Februar 2018 nach Beelitz kommen und sich die Bälle gegenseitig zuspielen. Das Signal gibt – stilecht – eine Portiersklingel.

Die gestandenen Entertainer haben immerhin so Einiges gemeinsam: Beide blicken auf eine Jahrzehntelange Bühnen- und Filmkarriere zurück, man kennt ihre Gesichter und Stimmen, Reiner Schöne macht seit seiner Jugend Musik, vor allem Blues und Rock. Beide haben auch Bücher geschrieben, die sie bei dieser Gelegenheit vorstellen. „Werd‘ ich noch jung sein, wenn ich älter bin“, heißen Schönes Erinnerungen, die damit auch den Titel seines größten musikalischen Erfolges tragen. Und Sattmann, der nebenher als Regisseur und Komponist arbeitet, hat seine Komödie „Der Erzbischof ist da“ mit im Gepäck.

Was aber vielleicht nicht alle wissen: Beide stammen aus der DDR. Peter Sattmann, aus zahllosen Fernsehproduktionen bekannt, ist in Zwickau geboren und zog im Alter von neun Jahren mit seinen Eltern an den Bodensee. Reiner Schöne ist in Weimar aufgewachsen, war in frühen Jahren als Schauspieler und Liedermacher in der DDR erfolgreich, bevor er 1968 nach einem Konzert in West-Berlin absetzte. Als Musicaldarsteller und Sänger wurde er „drüben“ bald sehr gefragt, hatte Leinwandauftritte an der Seite von Hollywood-Legenden wie Lee van Cleef und Clint Eastwood, wanderte Mitte der 1980er auch in die USA aus, wo er in Kino- und Fernsehproduktionen spielte. 2002 kehrte er nach Berlin zurück.

Kennen gelernt haben sich die Schauspieler bei den Jedermann-Festspielen im Berliner Dom, der eine spielte den Tod, der andere den Teufel. Zwischen den einzelnen Aufführungen herrschte große Langeweile im Keller des Doms und die beiden verkürzten sich das Warten mit Witzen, die sie sich erzählten. Am Ende der „Untertagearbeit“ war klar, dass sie den gleichen Humor, aber jeder einen komplett anderen Fundus als der andere hat – warum sich also nicht zusammentun und einen Abend daraus machen? Und der kommt an: „Selten hat man das Publikum so vor Lachen außer Rand und Band erlebt“, schrieb die Mitteldeutsche Zeitung über einen der Auftritte mit dem vielsagenden Untertitel „Liederliche Witze und witzige Lieder“.

Karten für die Vorstellung am Samstag, 24. Februar 2018, um 19 Uhr im Tiedemann-Saal kosten 24 Euro und sind im Vorverkauf in der Touristinfo Beelitz, Poststr. 15, sowie in den Geschäften im Schmiedehof, Poststr. 14, erhältlich. Infos auch auf www.schmiedehof-beelitz.de.

Text © Thomas Lähns

www.beelitzer-nachrichten.com

www.laga-beelitz.com

www.beelitzer-spargelfest.de

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#MIK #MASGF : Feuerwerkskörper / Schröter und Golze: Feuerwerk sicher verwenden / Feuerwerksverkauf beginnt am 28. Dezember – Warnung vor Schallerzeugern; PM vom 26.12.2017

Posted by web-bb.de - Dezember 26, 2017

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Feuerwerkskörper

Schröter und Golze: Feuerwerk sicher verwenden


Feuerwerksverkauf beginnt am 28. Dezember – Warnung vor Schallerzeugern

Potsdam – Innenminister Karl-Heinz Schröter und Arbeitsministerin Diana Golze rufen zur Vorsicht beim Umgang mit dem Silvesterfeuerwerk auf. „Das Abbrennen von Feuerwerk in der Silvesternacht ist für viele ein schönes Ereignis, es darf aber nicht zum Albtraum werden. Wer das neue Jahr mit Böllern und Raketen begrü­ßen will, muss verantwortungsvoll damit umgehen und darf nicht andere und sich selbst in Gefahr bringen“, betonten die Minister heute in Potsdam.

Für den Verkauf und das Abbrennen von Feuerwerkskörpern gelten strenge Bestimmungen. Böller und Raketen dürfen nicht im Freien oder aus einem Kiosk heraus verkauft werden. Sie dürfen auch nicht an Jugendliche unter 18 Jahre herausgegeben werden. Das Abbrennen von Silvesterfeuerwerk ist nur am 31. Dezember und 1. Januar erlaubt. Verboten ist das Böllern aber auch dann in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern, Kirchen, Kinder- und Altenheimen, Reet- und Fachwerkhäusern sowie Tankstellen.

Der diesjährige Verkauf von Silvesterfeuerwerk findet vom 28. bis 30. De­zember statt. An diesen drei Tagen können Böller, Raketen und sogenannte Kanonenschläge (Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie F2) verkauft wer­den.

Arbeitsministerin Golze erklärte: „Der Verkauf ist nur innerhalb von Verkaufsräu­men und unter Aufsicht erlaubt.“ Beim Kauf sollte immer darauf geachtet werden, dass die Feuerwerkskörper mit dem CE-Zeichen und einer Registrierungsnummer (beispielsweise 0589-F2-0001) gekennzeichnet sind.

Innenminister Schröter warnte nachdrücklich vor dem Kauf nicht zugelassener Feuerwerkskörper. Diese Pyrotechnik ist mit hohen Risiken verbunden. Mangel­hafte Verarbeitung und die Überschreitung von zugelassenen Explosivstoffmen­gen können selbst bei richtiger Handhabung zu schweren Verletzungen führen“, sagte der Minister. Im Übrigen seien Einfuhr und Handel nicht zugelassener Py­rotechnik in Deutschland verboten und können bei Zuwiderhandlung als Ord­nungswidrigkeit oder Straftat geahndet werden.

Golze ergänzte, dass dieses Jahr auch mit dem Verkauf von sogenannten Schall­erzeugern (Sound Emittern) der Kategorie P 1 als Feuerwerkskörper gerechnet werden muss, da diese bereits auf verschiedenen Internetseiten beworben und angeboten werden. Das Design dieser Schallerzeuger und deren Verpackung suggerieren dem Endverbraucher, dass es sich bei diesen Produkten um gewöhn­liche Feuerwerkskörper handelt. Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie P 1 dienen jedoch nicht zu Vergnügungszwecken, sondern werden beispielsweise zur Abwehr von gefährlichen Tieren oder als akustische Notsignale verwendet. Das Abbrennen von sogenannten Schallerzeugern und auch anderen Produkten der Kategorie P 1 als Feuerwerkskörper zum Jahreswechsel ist daher wegen der extremen Schallentwicklung (bis über 120 dB) und der hohen Explosivstoffmenge verboten und ansonsten nur für Inhaber einer sprengstoffrechtlichen Erlaubnis unter engen gesetzlichen Rahmenbedingungen erlaubt. Zuwiderhandlungen sind strafbar.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucher­schutz und Gesundheit werden auch in diesem Jahr wieder landesweit umfang­reiche Kontrollen beim Verkauf von Pyrotechnik durchführen. Festgestellte Ver­stöße im Zusammenhang mit dem Verkauf von Pyrotechnik, wie der Verkauf von illegalem Feuerwerk, die Überschreitung von Lagermengen oder der Verkauf an Jugendliche unter 18 Jahren werden als Ordnungswidrigkeit oder gegebenen­falls als Straftat verfolgt.

Wer Feuerwerkskörper kauft, muss auch für die sichere Lagerung sorgen. Wichtige Hinweise dabei sind: Niemals den gesamten Vorrat an Feuerwerks­körpern in einem Behälter aufbewahren und auf keinen Fall Anzünder und Feuerwerks­körper zusammen lagern. Insbesondere muss das Feuerwerk auch sicher vor dem Zugriff von Kindern sein.

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Wichtige Hinweise beim Umgang mit den Feuerwerkskörpern:

  • Rechtzeitig sämtliche Fenster, Dachluken, Balkontüren und Garagentore schließen.
  • Brennbare Gegenstände vom Balkon oder vom Haus entfernen.
  • Nur geprüfte Feuerwerkskörper der Kategorien F1 und F2 verwenden.
  • Vor dem Abbrennen des Feuerwerks die Gebrauchsanweisung lesen und beachten.
  • Feuerwerk nicht in der Nähe von Tankstellen, Krankenhäusern, Kirchen, Kinder- und Altenheimen, Fachwerkhäusern und Gebäuden zünden, die mit Reet gedeckt sind.
  • Für den Notfall Löschmittel bereithalten (Eimer Wasser, besser Feuer­löscher).
  • Feuerwerk (mit Ausnahme von Tischfeuerwerk) nur im Freien zünden, nie­mals innerhalb geschlossener Räume.
  • Beim Abbrennen von Tischfeuerwerk bedenken, dass Silvesterdekoration in der Regel brennbar ist.
  • Feuerwerkskörper nicht in der Hand behalten, sondern auf den Boden legen und dann zünden.
  • Raketen senkrecht in Getränkekästen mit leeren Glasflaschen oder Ähnliches stellen und so ausrichten, dass sie nicht auf benachbarte Gebäude, Menschen oder Tiere zielen.
  • Niemals versuchen, „Fehlzünder“ ein zweites Mal anzuzünden.
  • Niemals eigene Böller basteln, Feuerwerkskörper manipulieren oder illegale Böller verwenden.
  • Schützen Sie sich insbesondere auf öffentlichen Plätzen gegen schädliche Lärmeinwirkungen (Knalltraumata) durch Ohrstöpsel.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

206_17_Feuerwerk_Silvester_2017_2018.pdf

 




 

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#Werderhavel Werderhavel : Presseinformation zur Kita- und Schulentwicklung in Werder (Havel)

Posted by web-bb.de - Dezember 19, 2017

Werder gibt Integrierte Kita- und Schulentwicklungsplanung in Auftrag

Vor dem Hintergrund der Entwicklung der Kinderzahlen wird die Stadt Werder (Havel) eine „Integrierte Kita- und Schulentwicklungsplanung“ in Auftrag geben. Das kündigte Werders 1. Beigeordneter Christian Große in der jüngsten Sitzung der Stadtverordneten an. Nach einer Prognose der Bevölkerungsentwicklung sollen Bedarfe und Kapazitäten von Kitas und Schulen in Werder abgeglichen und Empfehlungen zur Kita- und Schulentwicklung bis 2030 vorgelegt werden. „Wir erwarten die Ergebnisse im ersten Quartal 2018, um mit Ihnen dann die nötigen Schlüsse zu ziehen“, so Christian Große zu den Stadtverordneten.

Es sei bereits einiges auf den Weg gebracht worden, in zwei Jahren haben die Stadt und ein Freier Träger 183 neue Kitaplätze geschaffen. Hinzu komme die Erweiterung der Carl-von-Ossietzky-Oberschule oder das Investitionsprogramm „Fit für die Zukunft“. „Und wir wissen trotzdem alle: Das ist noch nicht genug und die Eltern, die auf einen Kitaplatz warten, brauchen unsere Hilfe“, so Christian Große. Im laufenden Kita-Jahr fehlen in Werder rund 200 Plätze. Dass die Stadt hier eine Aufgabe des Landkreises Potsdam-Mittelmark wahrnehme, helfe den Betroffenen nicht weiter.

Im Rathaus sei versucht worden, die Gründe für die rasante Entwicklung zu identifizieren. Auf den Zuzug sei durchaus reagiert worden. Als Beispiel nannte Christian Große die Havelauen, in denen vier Kitas mit 350 Plätzen entstanden seien. Doch in Werder gebe es auch einen Babyboom: Eltern würden sich immer häufiger für ein zweites und drittes Kind entscheiden. „Ich finde das toll. Aber die Entscheidung, ein Kind zu bekommen, können Kommune und Landkreis nicht voraussehen.“ Hinzu käme die Baugenehmigungspraxis des Landkreises: Nach Paragraf 34 würden nicht mehr nur Einfamilienhäuser genehmigt, sondern verstärkt auch Geschosswohnungsbau – ohne dass die Stadt über Bebauungsplanverfahren Einfluss darauf hätte.

Mit dem Wissen um diese Entwicklungen und Zahlen aus dem städtischen Einwohnermeldeamt habe man sich unlängst erneut mit dem Landkreis getroffen, der noch im Jahr 2015 im Kitabedarfsplan einen Überhang an Kitaplätzen in Werder prognostiziert hatte. Erneut habe eine Diskrepanz zwischen den Bedarfseinschätzungen der Stadt und des Landkreises bestanden, wobei die Werderaner Zahlen als weitere Planungsgrundlage akzeptiert worden seien. „Trotzdem waren wir nach diesem Termin nicht schlauer. Es gab die Aussage: ,Sagen Sie was wir eintragen sollen, und wir machen es.‘“

Deshalb habe sich die Stadt entschieden, selbst eine Integrierte Kita- und Schulentwicklungskonzeption mit dem Kommunalberatungsunternehmen Complan auf den Weg zu bringen. Schnelle Wirkungen könnten auch damit nur erzielt werden, wenn die übergeordneten Ebenen mitziehen. „Sollte der Gesetzgeber nicht handeln und für Baumaßnahmen, die für die soziale Infrastruktur genutzt wird, nicht schnellere Genehmigungsprozesse auf den Weg bringen, dann werden zwischen Entscheidung und Eröffnung einer Kita oder Schule immer noch 24 Monate oder mehr liegen.“ Christian Große erinnerte daran, dass zum Beispiel auch beim Aufbau Ost solche beschleunigten Verfahren möglich gewesen seien.

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Werderhavel Werderhavel : Presseinformation zu einem Bauprojekt in den Havelauen

Posted by web-bb.de - Dezember 15, 2017

Bauprojekt in den Havelauen auf den Weg gebracht

Die Berliner MCG Management Capital Group GmbH will am Stichhafen der Havelauen ein Quartier mit Wohnungen und Gewerbeflächen für Gesundheit und Dienstleistungen errichten. Die Stadtverordneten haben am Donnerstagabend mit der Verabschiedung eines Bebauungsplanes die Weichen dafür gestellt. Das Plangebiet ist insgesamt 14.563 Quadratmeter groß.

Im südöstlichen Bereich kann eine mehrgeschossige Wohnanlage mit Versorgungseinrichtungen entstehen, im nordwestlichen Bereich eine gleichberechtigte Mischung aus Wohnen und nicht störendem Gewerbe, ebenfalls in Geschossbauten. Die Baudichte und Blockstruktur der drei bislang an der Promenade entstandenen Karees soll dabei aufgenommen werden. „Somit ergeben sich die Voraussetzungen für ein kompaktes Stadtgebiet am westlichen Ende der Hafenpromenade“, wie es im Bebauungsplan heißt.

Durch die Neubauten solle der steigenden Nachfrage an Wohnraum begegnet werden, ergänzt durch die Schaffung medizinischer Angebote und komplettiert durch Gastronomie, Läden, Büros und Dienstleistungen sowie Übernachtungsmöglichkeiten. „Es ist städtebaulich ein Nutzungsmix möglich, der die derzeitige Entwicklung im Promenadenbereich positiv ergänzt“, heißt es in der textlichen Begründung weiter.

Im Geltungsbereich des Bebauungsplans sind 5.884 Quadratmeter für ein Allgemeines Wohngebiet und 4.742 Quadratmeter für ein Mischgebiet vorgesehen. Stellplätze können im Blockinneren in einer Tiefgarage entstehen. Zum Geltungsbereich gehören auch angrenzende Straßenflächen.

Freundliche Grüße

Henry Klix

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#Werderhavel Werderhavel : Presseinformation zum Haushaltsentwurf 2018/2019 in Werder (Havel)

Posted by web-bb.de - Dezember 15, 2017

Bürgermeisterin bringt Doppelhaushalt ein

In der Stadt Werder (Havel) soll es in den Jahren 2018/2019 einen Doppelhaushalt geben. Bürgermeisterin Manuela Saß hat den Haushaltsentwurf am Donnerstagabend in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht: Das Etatvolumen beträgt für beide Jahre jeweils rund 50 Millionen Euro. Das Investitionsvolumen liegt bei insgesamt 14,5 Millionen Euro. Der größte Anteil davon entfällt auf Baumaßnahmen, für die in beiden Jahren 8,9 Millionen Euro eingeplant sind. Eine der großen Investitionen ist das neue Besucherzentrum am Plantagenplatz, für dessen Bau 2018 und 2019 insgesamt 2,3 Millionen Euro veranschlagt sind.

Erneut sollen auch Kitas, Schulen und Sportanlagen vom Etat profitieren: So plant die Hoffbauerstiftung die Errichtung eines Bildungscampus in Glindow mit Kita, Grundschule und Gymnasium. Die Stadt will das Projekt in den kommenden drei Jahren mit bis zu 5 Millionen Euro unterstützen. 2018 beginnend ist auch der schrittweise Ausbau des städtischen Ernst-Hackel-Gymnasiums vorgesehen. Zuerst soll bis 2019 die Mensa erweitert werden, danach ein Erweiterungsneubau mit Aula und Klassenräumen entstehen. Gesamtinvestitionen: 4,7 Millionen Euro. An der Carl-von-Ossietzky-Oberschule soll 2018 das bisherige Archiv zum Essenbereich umgebaut werden. In der Grundschule Glindow soll die Außensportanlage einschließlich Regenentwässerung bis 2019 fertig werden. Auch die Inselschule erhält eine neue Außensport- und Spielanlage. In den Kitas Regenbogen und Stadtstrolche steht die energetische Sanierung bevor. Außerdem ist in den Jahren 2019 und 2020 die Komplettsanierung des Arno-Franz-Sportplatzes geplant.

Auch die geplanten Straßen- und Wegebaustellen der kommenden Jahre sind beachtlich: Im Jahr 2018 soll die Margaretenstraße fertiggestellt werden. Die Moosfennstraße soll 2018 bis 2019 saniert werden. Außerdem gibt es Signale, dass das Land ab 2018 die letzten beiden Abschnitte der L90 vom Bahnhof in Richtung Phöben und vom Kino in Richtung Stadtzentrum saniert. Die Stadt ist mit ihren Finanzierungsanteilen für Gehwege, Beleuchtung und Regenentwässerung mit im Boot und will im Zuge der Arbeiten auch den Parkplatz vor dem Rathaus Eisenbahnstraße sanieren. Im Doppelhaushalt sind auch Mittel für den Rundweg um den Glindower See eingeplant. Ab 2018 soll an der Straße Zum Lindentor ein Radweg entstehen, bis 2022 soll er abschnittsweise fertig werden. Weiter ist vorgesehen, 2019 an der Autobahnauffahrt Phöbener Chaussee einen Mitfahrerparkplatz zu errichten.

Eine erfreuliche Entwicklung: Im Doppelhaushaltsentwurf können bereits 44 Prozent aller Aufwendungen aus Steuern und Abgaben gedeckt werden. Während die Einnahmen aus der Grundsteuer A und B gegenüber den vergangenen Jahren weitgehend konstant bleiben, steigt der Anteil der Gewerbesteuer und vor allem des Einkommenssteueranteil in Werder (Havel) rasant. Sind im Jahr 2010 rund 4 Millionen Euro aus der Gewerbesteuer erzielt worden, so werden in den kommenden beiden Jahren Einnahmen von 6,9 und 7 Millionen Euro erwartet. Bei der Einkommenssteuer haben sich die Erträge im selben Zeitraum von 5 auf mehr als 10 Millionen Euro jährlich sogar verdoppelt. Sie sind damit gleichauf mit der Schlüsselzuweisung. Die gewachsene Steuerkraft der Stadt wirkt sich auf die Kreisumlage aus, die um rund 400.000 Euro auf jährlich fast 12,8 Millionen Euro steigt.

Auf der anderen Seite steht die Stadt angesichts des Einwohnerzuwachses vor großen Herausforderungen. Werders Einwohnermeldeamt vermeldet, dass die 26.000 geknackt ist. Das spiegelt sich unter anderem auch im Personalkostenbudget des Doppelhaushaltes wider: 2018 werden dafür 15,2 Millionen Euro aufgewendet. Im Jahr 2019 ist auf Grund des Anstiegs insbesondere im Bereich des pädagogischen Personals mit Aufwendungen von mehr als 17 Millionen zu rechnen. Damit werden die Personal- und Versorgungsaufwendungen mittelfristig zur größten Aufwandsposition des Haushalts – Geld, das auch Werders Kindern zu Gute in der Gestalt neuer Kita-Erzieherinnen kommt. In Partnerschaft mit der kommunalen HGW sollen in den Jahren 2018 und 2019 zwei neue Kitas mit 100 und 120 Plätzen gebaut werden. Inzwischen konnte Einvernehmen mit dem Landratsamt erzielt werden, dass diese weiteren Kapazitäten in Werder (Havel) dringend benötigt werden.

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Werderhavel Werderhavel : Pressemitteilung zum Erfolg des powerbus-Konzepts in Werder (Havel)

Posted by web-bb.de - Dezember 15, 2017

Fast 30 Prozent mehr Fahrgäste im powerbus

Der Erfolg des neuen powerbus-Konzeptes in Werder (Havel) übertrifft alle Erwartungen. Nach Angaben von Hans-Jürgen Hennig, Geschäftsführer der regiobus Potsdam Mittelmark GmbH, verzeichnet das Unternehmen im powerbus-Kernnetz (Linien 630-635) Fahrgaststeigerungen von fast 30 Prozent. Als am 1. Januar 2017 der neue Bustakt mit mehr Bussen und mehr Kilometern eingeführt worden war, habe man mit 5 bis 10 Prozent gerechnet, so Hennig bei einer Pressekonferenz am Freitagmorgen im Schützenhaus in Werder.

Die regiobus hatte zur Erfassung der Zahlen die kassentechnischen Einnahmen mit dem Vorjahr abgebglichen und die Tarifsteigerungen herausgerechnet. In den ersten zehn Monaten seien demnach 55.000 zusätzliche Tickets für den powerbus verkauft wurden. Eine erst am Montag abgeschlossene Kundenbefragung bestätigte das Bild: Demnach sind 92 Prozent der powerbus-Passagiere mit dem neuen Buskonzept „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“. Rechnet man die „eher Zufriedenen“ hinzu, so beträgt die Quote sogar 98 Prozent.

Rückgrat des neuen Buskonzeptes ist die Linie 631 von Werder (Havel) über Geltow nach Potsdam mit einem dichteren Takt und einer besseren Anbindung des Stadtbahnhofs Werder (Havel). Hier waren die Zahlen besonders überzeugend. Laut Hans-Jürgen Hennig wurde auf dieser Linie in den ersten zehn Monate eine Steigerung der Fahrgastzahlen von rund 50 Prozent erzielt. Auf der Strecke sollen kleinere Busse ab dem kommenden Jahr zunehmend durch Gelenkbusse ersetzt werden. Massive Zuwächse habe auch im schnelleren und öfter verkehrenden Bus 633 vom Stadtbahnhof nach Glindow und Bliesendorf gegeben. Außerdem trügen die Bewohner der Havelauen als neue powerbus-Nutzer zum guten Bild bei.

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß sieht die Zahlen als Beleg, dass gute ÖPNV-Angebote auch von Pendlern angenommen werden. „Die Steigerung im 631er könnte sicher sogar noch größer ausfallen, wenn die Verkehrsverhältnisse in Potsdam anders wären“, sagte die Bürgermeisterin. Mit einer besseren Kommunikation und einem partnerschaftlichen Miteinander ließe sich viel erreichen, wobei sich das Gesprächsklima mit Potsdams neuem Baubeigeordneten Bernd Rubelt verbessert habe, wie Manuela Saß betonte.

Werders 1. Beigeordneter Christian Große ergänzte, dass man auch für den Tunnelbau in Werder die Unterstützung von Partnern benötige. Die Bahnschranken am Stadtbahnhof würden zunehmend zum neuralgischen Punkt im städtischen Verkehrsnetz und Hindernis für den Busverkehr. Der im Landesnahverkehrsplan 2018 angekündigte dichtere Takt des RE1 sei zwar zu begrüßen, werde aber in Werder zu weiteren Schließzeiten und damit Staus auf der innerstädtischen Landesstraße 90 führen. Er hoffe deshalb, dass die Planungen von Bahn, Land und Bund für den Tunnel beschleunigt werden können, sagte Christian Große.

Die Verkehrsfachbereichsleiterin des Landratsamtes, Debra Reußner, sagte: „Der powerbus zeigt, das gut durchdachte ÖPNV-Konzepte ihr Ziel erreichen.“ Für eine weitere Optimierung der ÖPNV-Angebote bestehe großer Bedarf. Der Landkreis fordere deshalb vom Land, den Landesnahverkehrsplan 2018 nicht erst, wie geplant, ab 2022 umzusetzen. Im Zuge der Diskussionen um den Planentwurf beobachte sie ein Umdenken im Verkehrsministerium, sagte Debra Reußner. So gebe es auch Überlegungen, die Plusbuslinien der Landkreise vom Land finanziell zu unterstützen.

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Brandenburg #MLUL : Tierschutzplan Brandenburg übergeben

Posted by web-bb.de - Dezember 15, 2017

15. Dezember 2017

Tierschutzplan Brandenburg übergeben

Potsdam – Nach knapp einjähriger intensiver Arbeit verfügt Brandenburg als eines der ersten Bundesländer über einen Tierschutzplan. Die beauftragten wissenschaftlichen Einrichtungen, das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e. V. (ATB) und die Lehr- und Versuchsanstalt für Tierzucht und Tierhaltung e. V. (LVAT), haben heute termingerecht den insgesamt 131 Handlungsempfehlungen umfassenden Plan an Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger und an Verbraucherschutzminister Stefan Ludwig übergeben.

Vogelsänger: „Nach der offiziellen Übergabe sind nun Politik und Verwaltung gefragt, die vorgeschlagenen Maßnahmen zu bewerten und Schlussfolgerungen für das Land zu ziehen. Schon bei der Vorstellung des Entwurfs haben die Beteiligten deutlich gemacht, dass die Umsetzung, insbesondere bei notwendigen Investitionen in Tierhaltungen, Zeit und Geld braucht. Eine dauerhafte Aufgabe bleibt auch, die Ernährungswirtschaft sowie das Lebensmittelhandwerk, Verarbeiter in der Gastronomie und den Handel als Partner zu gewinnen. Andere Punkte des Plans lassen sich relativ schnell auf den Weg bringen. Wir wollen zum Beispiel mit der Neufassung unserer Beratungsförderrichtlinie, an der wir bereits arbeiten, Fragen der Nutztierhaltung in den Fokus rücken. Konventionell wirtschaftende Landwirte und Bio-Bauern sollen dafür geworben werden, sich mit ihren Unternehmen als Demonstrationsbetrieb zur Verfügung zu stellen, in denen beispielgebend für die Branche und mit wissenschaftlicher Begleitung Tierwohlprojekte umgesetzt werden. In diese Richtung geht auch die Auswahl von Förderprojekten im Rahmen der Europäischen Innovationsinitiative (EIP). Der Aufruf, bis Anfang 2018 neue Projekte einzureichen und bewerten zu lassen, wurde gerade veröffentlicht. Wir wollen uns auch die einzelbetriebliche Förderung unter dem Blickwinkel der Ergebnisse des Tierschutzplans nochmal ansehen.“

Ludwig: „Der vorgelegte Tierschutzplan ist eine gute Grundlage zur Verbesserung des Tierschutzes in der Nutztierhaltung im Land Brandenburg und damit auch ein zentrales Anliegen der Verbraucherinnen und Verbraucher im Land Brandenburg. Wir haben intensiv an der Erarbeitung dieses Plans mitgewirkt. Nun liegt es in der Hand der zuständigen Behörden, nicht zuletzt allerdings auch in der Verantwortung jedes Tierhalters selbst, dessen Umsetzung mit Leben zu erfüllen.“

Mit der Übergabe des Tierschutzplans Brandenburg an die beiden Minister wird ein fraktionsübergreifender Landtagsbeschluss aus dem Jahr 2016 erfüllt. Die Abgeordneten hatten mit den Stimmen von SPD, LINKE und CDU einen acht Punkte umfassenden Auftrag an die Landesregierung gegeben. Unter Punkt 2 war „unter Beteiligung des Berufsstands, des Aktionsbündnisses Agrarwende, der Wissenschaft und Interessenverbände der Wirtschaft bis Ende 2017 ein Tierschutzplan zu erarbeiten, der sich an bestehenden Tierschutzplänen orientiert. Der Tierschutzplan wird ein Maßnahmenprogramm für die Nutztierhaltung zur Optimierung des Managements und der Haltungsbedingungen hinsichtlich des Tierwohls, zum Aufbau von Demonstrationsbetrieben, zum Verzicht auf das Kupieren von Schwänzen und Schnäbeln und zur Umsetzung des Arzneimittelgesetzes zur Verbesserung der Transparenz und zur Reduzierung des Antibiotikaanwendung enthalten.“

www.agrar-umwelt.brandenburg.de/info/tierschutzplan

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

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17-12-15TierschutzplanÜbergabe.pdf

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#Brandenburg #Staatskanzlei #Woidke #Stark : Stark und Woidke zollen Ehrenamtlern hohe Anerkennung – Traditioneller Empfang in der Staatskanzlei

Posted by web-bb.de - Dezember 10, 2017

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Bilddatei © Brandenburg.de

„Danke!“ – Stark und Woidke zollen Ehrenamtlern hohe Anerkennung – Traditioneller Empfang in der Staatskanzlei

veröffentlicht am 09.12.2017

Landtag und Landesregierung haben sich heute bei den Hunderttausenden Ehrenamtlern im Land Brandenburg herzlich für deren Engagement bedankt. Beim traditionellen und inzwischen 13. gemeinsamen Empfang von Landtagspräsidentin Britta Stark und Ministerpräsident Dietmar Woidke in der Potsdamer Staatskanzlei waren stellvertretend 100 freiwillig Engagierte aus allen Teilen des Landes zu Gast. An dem festlichen Empfang nahmen auch Ministerinnen und Minister sowie führende Vertreter der Medien teil. Die Ehrenamtlichen stellten dabei ihre vielfältigen Aktivitäten vor.

Landtagspräsidentin Stark sagte: „Mit dem Brandenburger Ehrenamtsempfang sagen wir allen ehrenamtlich Engagierten Dank für das Einzigartige und das Besondere, das sie für unser Land erbringen. Ehrenamtler arbeiten an einer Zukunftsaufgabe für Brandenburg – für ein freundliches und solidarisches Miteinander in Dörfern und Städten und eine offene, freie und demokratische Gesellschaft. Indem sie sich für die Gemeinschaft engagieren, verändern sie damit auch die Kultur des Zusammenlebens. Sie machen Dörfer und Städte zu guten Lebensorten, zu Orten, an denen alle Menschen willkommen sind. Denn Heimat entsteht durch Wertschätzung, Unterstützung und Solidarität und nicht durch Abschottung und Ausgrenzung.

Auch Ministerpräsident Woidke zollte den Ehrenamtlern großen Respekt für ihren Einsatz: „Das ehrenamtliche Engagement in Brandenburg ist großartig. Viele Menschen sind aktiv im Natur- und Denkmalschutz, engagieren sich in Kirchen, löschen Brände, bergen und retten Menschen, setzen sich ein für Toleranz, Dialog, Zusammenhalt und trainieren Kinder in Sportvereinen. Ohne dieses Ehrenamt wäre unser Land nicht so lebendig, vielfältig, solidarisch und menschlich. Das Ehrenamt ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Die Ehrenamtler sind entscheidend für unsere moderne Heimat für alle.“

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#MASGF #BRANDENBURG : Jeder Stern ein Wunsch: Ministerin Golze besucht Adventsfeier im Flüchtlingsheim; PM bom 08.12.2017

Posted by web-bb.de - Dezember 8, 2017

Sozialministerin Diana Golze und die Integrationsbeauftragte des Landes, Doris Lemmermeier, haben heute die Adventsfeier in der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete „Am Nuthetal“ in Potsdam besucht. Träger der Einrichtung ist das Diakonische Werk. Sie überreichten den Kindern süße Kleinigkeiten und schmückten mit ihnen gemeinsam den Weihnachtsbaum. Dazu wurden selbstgebastelte Sterne mit Wünschen der Mädchen und Jungen an den Weihnachtsbaum gehängt. Diana Golze: „Es ist sehr bewegend zu erleben, wie sich die Kinder, die solch eine Adventsfeier vielleicht das erste Mal erleben, über kleine Geschenke freuen. Die Adventszeit ist auch für sie etwas sehr Besonderes. Mein Wunsch für die Kinder und ihre Eltern ist, dass sie sich hier zu Hause fühlen, Freunde finden und das bevorstehende Weihnachtsfest unbeschwert verleben können.“

Gefördert wurde die Adventsfeier in der Potsdamer Gemeinschaftsunterkunft von Doris Lemmermeier, der Integrationsbeauftragten des Landes. Für gemeinsame Weihnachtsinitiativen von Brandenburgerinnen und Brandenburgern mit Geflüchteten stellt sie jeweils bis zu 500 Euro zur Verfügung. Das können Adventsfeiern und interreligiöse Gespräche sein, aber auch Ausflüge und andere gemeinsame Aktivitäten. Doris Lemmermeier: „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich Kinder auch aus geflüchteten Familien über den Zauber von Weihnachten freuen. Sie spüren, dass das etwas ganz Besonderes ist und freuen sich über einen Weihnachtsbaum, Kugeln und Kerzen und natürlich auch über die Geschenke. Ich bin sehr froh darüber, dass wir auch in diesem Jahr einigen dieser Kinder, die in einer Gemeinschaftsunterkunft leben, eine kleine Freude bereiten können.“

Voraussetzung für die Förderung ist, dass sich die Beteiligten ehrenamtlich engagieren. Angesprochen sind insbesondere Willkommensinitiativen, Vereine sowie Religionsgemeinschaften. Diana Golze: „Das ehrenamtliche Engagement der Brandenburgerinnen und Brandenburger ist beispielhaft. Viele von ihnen engagieren sich bereits seit Jahren für Geflüchtete und würden das immer wieder tun, so die aktuelle Ehrenamtsstudie der Integrationsbeauftragten „Integration machen Menschen“. Ohne die vielen Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlerin in den Kommunen und ohne die zahlreichen Willkommensinitiativen hätte die Integration in Brandenburg nicht so gut gelingen können.“

Für die Weihnachtsaktion stehen rund 20.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Bisher wurden 27 Anträge bewilligt – in erster Linie Bastel- und Geschenkwerkstätten für Kinder und Adventsfeiern, aber auch Ausflüge auf Weihnachtsmärkte und Theaterbesuche.

In der Gemeinschaftsunterkunft „Am Nuthetal“ des Diakonischen Werkes Potsdam leben 180 Geflüchtete aus Syrien, Afghanistan, Tschetschenien, Pakistan, Somalia und Tschad. Unter ihnen sind 42 Kinder und Jugendliche.

An der in dieser Woche vorgestellten Ehrenamtsstudie mit dem Titel „Integration machen Menschen“ haben sich 512 Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler beteiligt. Fast 97 Prozent von Ihnen würden sich heute wieder engagieren.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

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#Brandenburg #MASGF : 94. Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Potsdam – Hilfe für Opfer von Terroranschläg en: Länder fordern vom Bund neues Entschädigungsrecht; PM vom 07.12.2017

Posted by web-bb.de - Dezember 7, 2017

94. Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Potsdam

Hilfe für Opfer von Terroranschlägen: Länder fordern vom Bund neues Entschädigungsrecht

ASMK-Vorsitz wechselt nach Nordrhein-Westfalen

Die 94. Konferenz der Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales der Länder (ASMK) ist heute in Potsdam zu Ende gegangen. Zentrale Themen der zweitägigen Konferenz waren eine Reform des sozialen Entschädigungsrechts, besonders im Umgang mit Opfern terroristischer Gewalttaten, Kinderarmut, gleicher Pflege-Mindestlohn in Ost und West, die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes sowie die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen. Auf der Tagesordnung standen insgesamt 54 Beschlussvorlagen. Das Land Brandenburg hat in diesem Jahr den Vorsitz inne, der für die 95. ASMK im Jahr 2018 nach Nordrhein-Westfalen wechselt.

Die ASMK-Vorsitzende und Brandenburger Arbeits- und Sozialministerin Diana Golze (DIE LINKE) sagte zum Abschluss: „Die 16 Länder tragen eine große Verantwortung in der Arbeits- und Sozialpolitik. Pflege, Teilhabe, gute Arbeits- und Ausbildungsbedingungen sowie die Bekämpfung von Armut sind Themen, die alle Menschen betreffen. Deutschland geht es sehr gut. Dank der guten wirtschaftlichen Lage sinkt die Arbeitslosigkeit und wächst der Wohlstand. Aber nicht alle Menschen profitieren von dieser Entwicklung. Wir müssen die Menschen fest im Blick behalten, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Menschen, deren Einkommen – trotz mehrerer Jobs – nicht ausreicht, um Miete, Nebenkosten und Lebensmittel zu bezahlen. Die in sozialen Berufen für andere Menschen unter großem Zeitdruck hart arbeiten, dafür aber kaum Anerkennung finden. Frauen und Männer, die es trotz großer Anstrengung nicht schaffen, eine Arbeit zu finden. Ich danke meinen Amtskolleginnen und -kollegen für die konstruktive und intensive Zusammenarbeit. Auch wenn wir nicht in jedem Punkt einer Meinung sind, haben wir gemeinsam zentrale Beschlüsse gefasst. Darunter sind wichtige Forderungen an die künftige Bundesregierung.“

Brandenburgs Arbeits- und Sozialministerin Diana Golze überreichte heute symbolisch das Steuerrad an Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU), der im kommenden Jahr die 95. ASMK leiten wird. Laumann kündigte an: „Das Modell der Sozialen Marktwirtschaft, der Mitbestimmung und der Tarifautonomie mit starken Sozialpartnern ist ein Standortvorteil und Ausdruck der Stärke Deutschlands. Das gilt es auch in Zukunft zu bewahren. Dazu müssen wir in der Politik weiter für stabile und fair bezahlte Beschäftigung sowie für eine verlässliche soziale Absicherung für alle Menschen arbeiten. Wir brauchen eine auskömmliche Rente, auch für Erwerbsgeminderte und Geringverdiener. Wer Jahrzehnte gearbeitet hat, muss im Alter mehr haben, als derjenige, der das nicht getan hat. Hinzu kommen die Herausforderungen der digitalen Revolution: Gerade mit Blick auf die Digitalisierung brauchen wir eine starke und verlässliche Sozialpartnerschaft. Deshalb führen wir den Dialog mit allen Beteiligten – Unternehmen, Gewerkschaften und Belegschaften. Wir müssen die Menschen bei der Digitalisierung mitnehmen. Hier muss ein zentraler Punkt in der Weiterbildung liegen. Sonst bekommt die Soziale Marktwirtschaft Risse, die irgendwann nicht mehr gekittet werden können. Diese Risse möglichst zu verhindern, wird ein Schwerpunkt für mich als Gastgeber der ASMK in 2018 sein.“

Laumann weiter: „In diesem Zusammenhang ist es auch richtig und wichtig, dass die ASMK ein klares Signal an die Geschäftsführung von Siemens gesetzt hat, nach Alternativen zum angekündigten Stellenabbau zu suchen. Wer seinen Gewinn deutlich steigert und gleichzeitig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlässt, untergräbt das Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft.“

Hamburgs Arbeits- und Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD) erklärte zum Abschluss der zweitägigen ASMK: „Die Entwicklung bei Siemens beobachten wir mit Sorge. Die Geschäftsführung sollte zusammen mit der Arbeitnehmervertretung nach Möglichkeiten suchen, Stellenabbau und Werkschließungen zu vermeiden. Das entspricht den Grundprinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Es wäre zugleich ein Zeichen respektvollen Umgangs des Unternehmens mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Familien.“

Hessens Arbeits- und Sozialminister, Stefan Grüttner, stellte auf der ASMK in Potsdam heute klar: „Es ist nach wie vor erforderlich, neben der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen auch sicherzustellen, dass nur antragsberechtigte Flüchtlinge (einschließlich der nachziehenden Familienangehörigen) SGB II-Leistungen erhalten. Hierzu ist es unerlässlich, im Rahmen der Leistungsantragstellung bei Zweifeln an der Identität des Einzelnen eine entsprechend frühzeitige Identitätsprüfung mittels eines Fingerabdrucks vorzunehmen.“ Grüttner nannte es „ausgesprochen bedauerlich“, dass dieser im wohlverstandenen Eigeninteresse aller Sozialleistungsbezieher liegende hessische Antrag keine Mehrheit gefunden hat. „Für mich ist es nicht nachvollziehbar, da damit ein möglicher Mehrfachbezug von Leistungen nicht frühzeitig verhindert und dem Leistungsmissbrauch weiter Vorschub geleistet werden kann. Das geht sehenden Auges zu Lasten der Gesellschaft“, schloss der Hessische Staatsminister.

Reform des Sozialen Entschädigungsrechts / Umgang mit Opfern terroristischer Gewalttaten

In zwei Tagesordnungspunkten hat sich die 94. ASMK 2017 mit der Reform des Sozialen Entschädigungsrechts beschäftigt. Wer in Deutschland einen gesundheitlichen Schaden erleidet, für dessen Folgen die Gemeinschaft in besonderer Weise einzustehen hat, hat Anspruch auf Versorgung im Rahmen der Sozialen Entschädigung.

Die Arbeits- und Sozialministerkonferenz bekräftigt ihren Beschluss von der 93. ASMK 2016, gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales weiter an der Reform des Sozialen Entschädigungsrecht zu arbeiten. Ziel ist ein zeitgemäßes Entschädigungsrecht, mit dem der Staat unter sich verändernden Sicherheitslagen und Bedrohungssituationen auch in Zukunft seiner besonderen sozialen Verantwortung gegenüber den Opfern von Krieg, Terror und Gewalt gerecht werden kann.

Nach einem weiteren einstimmigen Beschluss aller Länder soll insbesondere die Frage geklärt werden, wie Opfer terroristischer Gewalttaten oder sonstiger Gewaltexzesse künftig vom Staat bessere Hilfe- und Unterstützungsleistungen erhalten. Angesichts der internationalen Sicherheitslage sehen die Länder dringenden Bedarf darin, Opfern von in Deutschland begangenen Gewalttaten angemessene Entschädigung zukommen zu lassen- unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit und unabhängig von der Art und Weise, wie die Gewalttat verübt worden ist. Dazu hat der Beauftragte der Bundesregierung für die Opfer und Hinterbliebenen des Terroranschlags auf dem Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016, Ministerpräsident a.D. Kurt Beck, auf der ASMK den Ländern berichtet.

Debatte zur Kinderarmut

Jedes fünfte Kind ist deutschlandweit von Armut bedroht, etwa jedes sechste ist von SGB-II-Leistungen abhängig. Um Kinderarmut zu bekämpfen verfolgen die Länder mehrheitlich den Ansatz, ein Konzept für die Einführung einer Kindergrundsicherung zu erarbeiten. Dafür wurde bereits mit der 93. ASMK 2016 eine länderoffene Arbeitsgruppe initiiert. Die Länder haben sich in Potsdam darauf verständigt, dass eine Arbeitsgruppe bis zur 95. ASMK 2018 als zentralen Baustein zur Vermeidung von Kinderarmut ein Konzept einer Kindergrundsicherung entwickeln soll. Parallel dazu sollen die schon bestehenden kindbezogenen Leistungen, insbesondere Kindergeld und Kinderzuschlag, bis zur möglichen Einführung einer Kindergrundsicherung weiter optimiert werden.

Brandenburgs Arbeits- und Sozialministerin Diana Golze (DIE LINKE) sagte: „Der Sozialstaat muss für die Sicherstellung des Existenzminimums für Kinder sorgen. Kindergelderhöhungen allein reichen dafür aber nicht aus, zumal sie bei Familien, die Sozialleistungen beziehen, gar nicht ankommen. Angesichts der weiterhin hohen Armutsgefährdungsquote von Kindern ist eine grundlegende Verbesserung dringend erforderlich. Wir brauchen Sozialleistungen, die Kinderarmut verhindern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Es muss endlich auch beim Bund ankommen, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind. Die Regelleistungen für Kinder müssen eigenständig ermittelt und bedarfsgerecht erhöht werden. Wir brauchen in Deutschland eine sachgerechte und armutsfeste Grundsicherung für Kinder. Es ist wichtig, dass die Länder diesen Weg jetzt gemeinsam einschlagen.“

Gleiche Mindestentgelte Ost und West in der Pflege

Die Länder fordern einen einheitlichen Mindestlohn in der Pflege. Aktuell gibt es einen Unterschied zwischen Ost und West: Mit der Dritten Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Pflegebranche hat der Bund die Mindestentgelte in der Pflege bis in das Jahr 2020 festgeschrieben. Danach beträgt das Mindestentgelt in der Pflege im Gebiet der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein ab dem 1. Januar 2018: 10,55 Euro je Stunde. In den ostdeutschen Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beträgt der Pflegemindestlohn ab dem 1. Januar 2018: 10,05 Euro je Stunde.

Die Länder halten es für erforderlich, diese regionale Differenzierung zu beenden, da es für die unterschiedliche Bezahlung in Ost und West keine sachliche Rechtfertigung mehr gibt: „30 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung ist es den Pflegekräften in Ostdeutschland nicht mehr vermittelbar, dass sie weniger verdienen sollen als ihre westdeutschen Kolleginnen und Kollegen. Sowohl der Arbeits- und Zeitumfang, die hohe Verantwortung als auch die physischen und psychischen Belastungen am Arbeitsplatz sind unabhängig vom Arbeitsort identisch“, heißt es in der Begründung zum Beschluss.

Umsetzung Bundesteilhabegesetz

Der Bundestag hatte das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) nach langer und intensiver Debatte im Dezember 2016 verabschiedet. Es zählt zu den größten sozialpolitischen Vorhaben in der vergangenen Legislaturperiode des Bundes. Ziel ist es, im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen in Deutschland im Sinne von mehr Teilhabe und mehr Selbstbestimmung zu verbessern. So soll unter anderem die Eingliederungshilfe als modernes Teilhaberecht etabliert und das Schwerbehindertenrecht weiterentwickelt werden. Das Gesetz tritt schrittweise in vier Stufen von 2017 bis 2023 in Kraft.

Die Arbeits- und Sozialministerkonferenz fordert im Rahmen der Umsetzung des BTHG vom Bund, die Grundlagen für die Berichterstattung auf Datenbasis der bundesweiten Sozialhilfestatistik zu beschränken. Auf Wunsch der ASMK wurde zudem beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine gemeinsame Geschäftsstelle von Bund und Ländern eingerichtet, um die vielfältigen Partizipationsprozesse auf Bundes- und Länderebene zur Umsetzung des Gesetzes im Interesse der Menschen mit Behinderungen besser abstimmen zu können.

Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen

Die Arbeits- und Sozialministerkonferenz begrüßt die Fortschritte im Bereich der Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen seit dem Inkrafttreten des Integrationsgesetzes im August 2016. Die Länder bekräftigen ihre Erwartungen an den Bund, das bestehende Förderangebot im Sinne einer präventiven Arbeitsmarktpolitik und nachhaltigen Integration geflüchteter Menschen in den Arbeitsmarkt zu erweitern und zu verstetigen. So wird der Bund von den Ländern unter anderem aufgefordert, sprachförderungs- und arbeitsmarktbezogene Integrationsangebote für alle Geduldeten und Gestatteten mit Arbeitsmarktzugang unbefristet zu öffnen.

Hintergrund

Die Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) dient der Zusammenarbeit und der Koordinierung der Länderinteressen zwischen den jeweiligen Ressorts sowie der Zusammenarbeit mit dem Bund – unabhängig von der förmlich geregelten Rolle des Bundesrates als Verfassungsorgan. Die ASMK ist eine von mehreren Fachministerkonferenzen in Deutschland und beschließt über wichtige und grundsätzliche Angelegenheiten der Arbeits- und Sozialpolitik.

Die ASMK tagt regelmäßig einmal jährlich am Ende des Jahres (Hauptkonferenz). Die Organisation führt die Geschäftsstelle der Arbeits- und Sozialministerkonferenz des jeweiligen Vorsitzlandes aus. Der Vorsitz und die Geschäftsführung gehen jedes Jahr auf ein anderes Land über.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

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#Beelitz #Advent : Vorfreude auf den Beelitz-Dörfern

Posted by web-bb.de - Dezember 6, 2017

Weihnachtsklänge in den Gassen, Markttreiben an der Kirche, mehrere Tausend Besucher und die ersten Schneeflocken: Nach einem gelungenen Start in die Vorweihnachtszeit am vergangenen Wochenende in der Beelitzer Altstadt geht es am kommenden Wochenende in den Ortsteilen weiter. Am Samstag, 9. Dezember, lockt der Zapfenmarkt in Fichtenwalde zum Flanieren zwischen Ständen, am Sonntag gibt es Konzerte in den Dorfkirchen in Rieben und Buchholz.

Eingeläutet wird das 2. Adventswochenende bereits am Freitagabend in Fichtenwalde, wo ab 19 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum „Arche“, Berliner Allee 116, der Chor „The Gospel Glades“ ein Konzert mit weihnachtlichen Gospel Songs aber auch deutschen Weihnachtsliedern geben wird. Begleitet werden die Sänger und Sängerinnen von Rico Haring am Piano. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Am Samstag öffnet dann um 14 Uhr der traditionelle Zapfenmarkt auf dem weihnachtlich beleuchteten Marktplatz seine Tore. Programmhöhepunkte sind ein Auftritt des Kinderchors am Nachmittag und das Entzünden des großen Adventsfeuers. Für Kinder gibt es um 17 Uhr Puppentheater im Hans-Grade-Haus, ein Karussell vor der Tür – und der Weihnachtsmann schaut auch vorbei.

Am Samstagnachmittag gibt es indes ein weiteres Adventskonzert – mit ungewöhnlicher Konstellation in Wittbrietzen: Nach dem großen Zuspruch im vergangenen Jahr wird um 16 Uhr die Berliner Band Real Treat wieder zur Country-Weihnacht in der Dorfkirche aufspielen. Karten kosten acht, für Kinder vier Euro.

Am Sonntag wird das „Alte Russland“ in der sanierten Riebener Dorfkirche zum Leben erweckt – mit Liedern voller Sehnsucht, Kraft und einem Hauch von Mystik. Um 18 Uhr geben die „Original Wolga Kosaken“ ein Konzert und versetzen das Publikum mit ihren tiefen Stimmen in die Zeit der Märchen, Zwiebeltürme, weiter Landschaften und kalter Winter. Das Besondere: Jeder der Solisten spielt auch typische Instrumente wie Balalaika, Dombra und Bajan, wodurch das Ensemble eine unwahrscheinliche Bandbreite an Klängen darbieten kann. Die Wurzeln des Chores reichen bis in die Zeit der russischen Oktoberrevolution zurück, vor der viele Kosaken geflohen waren und im Exil Chöre gründeten. Der Eintritt ist frei, auch hier wird um Spenden gebeten.

Bereits eine Stunde vorher werden auch in Buchholz vorweihnachtliche Töne angeschlagen: Um 17 Uhr greift das Jugendblasorchester zu den Instrumenten und gibt sein traditionelles Adventskonzert in der Dorfkirche. Im Anschluss wird vor der Kirche das Lichterfest gefeiert – mit Fackeln, Feuerschalen und Laternen. Auch hier ist der Eintritt frei, sind Spenden aber willkommen.

Weitere Infos rund um die Adventszeit in Beelitz auf www.advent-in-beelitz.de.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

Alle Termine und Aktionen zur Vorweihnachtszeit auf www.advent-in-beelitz.de.

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#Beelitz #Sandmännchen #Advent : Sandmännchen-Ausstellung

Posted by web-bb.de - November 30, 2017

Rechtzeitig zur Adventszeit begrüßen wir in Beelitz einen besonderen Gast – einen, den jeder kennt und der schon viele Generationen von Kindern in den Schlaf begleitet hat. Das Sandmännchen kommt in die Stadt und macht mit der berühmten Ausstellung des früheren Produktionsleiters des DDR-Kinderfernsehens Winfried Kujas für zwei Monate Station in Beelitz.

Die Eröffnung findet morgen zur „Abendgruß-Zeit“ um 18.50 Uhr in der Alte Posthalterei, Poststraße 16, statt. Vorab kann man sehen, was kleine und große Sandmännchen-Fans in den kommenden Wochen erwarten wird. Und vielleicht erinnert man sich dabei auch selbst an jene Tage, als der „Marsch ins Bett“ nur noch von dem kleinen Fernsehstar und seinen kurzen aber einzigartigen Geschichten hinausgezögert werden konnte.

Infos auch auf www.advent-in-beelitz.de

Hiermit sind auch Sie herzlich eingeladen – zur Ausstellungseröffnung morgen Abend oder zum Adventsmarkt am kommenden Wochenende (siehe Meldung von heute Vormittag), den die Schau ergänzt.

Bild Nr. 01 zeigt Ausstellungskurator Winfried Kujas und Bürgermeister Bernhard Knuth.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

Beelitzer Adventsmarkt 2017

02.12.-03.12.2017 auf dem Kirchplatz in Beelitz

Fichtenwalder Zapfenmarkt 2017

09.12.2017 auf dem Marktplatz Fichtenwalde

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#Brandenburg #Beelitz : Umrüstung der Straßenlampen rechnet sich

Posted by web-bb.de - November 30, 2017

60 000 Kilowattstunden – so viel Strom spart Beelitz mittlerweile jährlich durch LED-Straßenbeleuchtung. Diese Bilanz hat jetzt das Energieberatungsbüro WEN Consulting gezogen. „Dadurch ergibt sich auch eine finanzielle Einsparung von rund 17 000 Euro für die Stadt“, erläuterte WEN-Geschäftsführer Joachim Stöhr in dieser Woche im Hauptausschuss. Sein Berliner Büro berät die Spargelstadt seit zehn Jahren im Rahmen einer Energiespar-Partnerschaft.

2014 war mit der schrittweisen Umrüstung alter Laternen im Stadtgebiet begonnen worden, „seitdem haben wir in jedem Jahr einzelne Straßenzüge und Wohngebiete umgestellt“; berichtete Bürgermeister Bernhard Knuth. Nach der Komplettumstellung der Altstadt-Beleuchtung vor drei Jahren ging es im Kiefernwald, in Heilstätten und dem Fichtenwalder Neubaugebiet weiter. Auch in Ortsteilen wie Elsholz und Wittbrietzen sind mittlerweile LED-Leuchtmittel installiert worden.

„Aufgrund der Förderrichtlinien musste man sich zunächst auf jene Gebiete konzentrieren, in denen sich der größte Effekt erzielen ließ“, so Joachim Stöhr. Zuschüsse konnten nur bei einer hohen Energieeinsparung und auch nur für den kompletten Austausch der Leuchtkörper beantragt werden. Mittlerweile rechne sich die Umrüstung in vielen Fällen aber auch ohne Förderung, da die Leuchtmittel immer preiswerter werden. Und bei Straßensanierungen wie zuletzt in der Hermann-Löns– und der nördlichen Berliner Straße werden ohnehin nur noch LED-Lampen installiert.

Einen Stromspareffekt vermeldete Stöhr auch für kommunale Liegenschaften: So wurde der Verbrauch in den zehn untersuchten Objekten – alle vier Schulen, vier Kitas, Rathaus und Alte Posthalterei – um 45 000 Kilowattstunden pro Jahr gesenkt. Das habe zum einen mit Modernisierungen zu tun, zum anderen aber auch mit einer geänderten Nutzung. So ist nach dem Auszug der Förderschule 2015 der Verbrauch der Oberschule insgesamt gesunken.

In diesem Jahr wurde begonnen, die Verbrauchszahlen für Strom, aber auch Wasser und Wärme, für die zehn Objekte mit dem Programm „Kommunalcheck“ monatlich zu erfassen. Auf dieser Grundlage soll im Frühjahr eine Analyse vorgelegt und erste Schlussfolgerungen gezogen werden.

Foto: Der Beelitzer Kirchplatz wird schon seit drei Jahren von LED-Lampen erhellt.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

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Beelitzer Adventsmarkt 2017

02.12.-03.12.2017 auf dem Kirchplatz in Beelitz

Fichtenwalder Zapfenmarkt 2017

09.12.2017 auf dem Marktplatz Fichtenwalde

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#Brandenburg #Beelitz : Energie tanken in Beelitz – Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge wird ausgebaut

Posted by web-bb.de - November 30, 2017

Beelitz baut seine Infrastruktur für Elektrofahrzeuge aus: Derzeit werden mit Fördermitteln des Bundes drei neue öffentliche Ladestationen im Stadtgebiet eingerichtet – zusätzlich zu der seit drei Jahren vorhandenen in der Altstadt. Darüber informierte Bürgermeister Bernhard Knuth in dieser Woche im Hauptausschuss. „Der Bedarf an Ladestationen wächst, denn je ausgereifter die Technologie wird, um so mehr Menschen steigen auf Elektrofahrzeuge um“, erläuterte er. Die Stadt hat selbst drei strombetriebene Autos im Bestand und mit den neueren sind schon Reichweiten von bis zu 300 Kilometern pro Akkuladung möglich.

Mittlerweile sind in Deutschland gut 34000 reine Elektrofahrzeuge zugelassen – fast doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren. Davon stammten laut Kraftfahrt-Bundesamt über 1600 aus Berlin, gut 300 aus Sachsen-Anhalt und fast 600 sind in Brandenburg unterwegs – sie alle würden im Prinzip also für eine Spritztour nach Beelitz in Frage kommen. Auf Ausflügler mit dem Elektromobil ist die Stadt bereits seit 2014 Jahren vorbereitet – mit der kostenlosen Ladestation vor der Alten Posthalterei, die auch über die Tourismusmarketing Brandenburg-Gesellschaft unter dem Motto „Baden und Laden“ mit beworben wird. Weitere E-Tankstellen gibt es auf dem Spargelhof Klaistow und auf dem Syring-Hof in Zauchwitz.

Die neuen städtischen Ladestationen, die mit 55 Kilowatt mehr als doppelt so viel Leistung haben wie die vorhandene, sollen auf den Park-und-Ride-Plätzen am Karl-Liebknecht-Park und in der Trebbiner Straße sowie am Marktplatz in Fichtenwalde aufgestellt werden. Langfristig sollen auch an weiteren Standorten wie Beelitz Heilstätten solche Stationen eingerichtet werden. Für den Strom sollen die Nutzer aber – anders als bisher – auch zahlen. Das Prinzip läuft dann über verschiedene Möglichkeiten wie entsprechende Guthabenkonten oder direkt über die EC-Karte.

Die Stadtverwaltung hat ihren Fuhrpark unterdessen fast komplett auf Elektrofahrzeuge umgestellt: Bereits im August 2014 war ein Renault Zoe angeschafft worden, der mit einer Akkuladung knapp 100 Kilometer schafft und vor allem für einfache Touren innerhalb des Stadtgebietes eingesetzt wird. Mittlerweile sind mit ihm gut 7000 Kilometer gefahren worden. Im vergangenen Jahr kamen zwei BMW 35i im Rahmen einer Fördermaßnahme des Bundesumweltministeriums hinzu, beide haben bis heute schon jeweils 5500 Kilometer zurückgelegt. Mit deren Reichweite können auch weitere Touren nach Potsdam, Werder (Havel) oder Bad Belzig gefahren werden. Auf die Autos haben alle Amtsbereiche gleichermaßen Zugriff. Lediglich für das Ordnungsamt soll auch künftig ein Benziner bereit stehen, da die Außendienstmitarbeiter unter Umständen auch weitere Strecken innerhalb des Stadtgebietes zu fahren haben.

Immerhin: Durch den Einsatz der Elektroautos konnten bis heute unterm Strich 2500 Kilogramm CO2 vermieden werden. Hinzu kommen finanzielle Einsparungen durch geringere Wartungskosten und natürlich den Verzicht auf Kraftstoff. Letztendlich gehe es aber nicht allein darum, sondern auch um das gute Beispiel, das die Stadt damit gibt, so der Bürgermeister. Und dem sollen Autofahrer mit einer besseren Lade-Infrastruktur in Beelitz künftig noch einfacher folgen können.

Foto: Einer der beiden BMW 35i, die seit anderthalb Jahren in der Stadt im Einsatz sind.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

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Beelitzer Adventsmarkt 2017

02.12.-03.12.2017 auf dem Kirchplatz in Beelitz

Fichtenwalder Zapfenmarkt 2017

09.12.2017 auf dem Marktplatz Fichtenwalde

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#Beelitz #GlamourFriseure : Beelitzer Friseurinnen färben mit am Weltrekord

Posted by web-bb.de - November 29, 2017

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Beelitzer Friseurinnen färben mit am Weltrekord

Salon Glamour-Friseure unterstütze Schwarzkopf beim Eintrag ins Guiness-Buch

„Sitzen 299 Blondinen beim Friseur“: Was anfängt, wie ein typischer Herrenwitz, hat sich tatsächlich so zugetragen – und das mit einem durchaus ernsthaften Hintergrund. Mitte November wurde in Köln von fast 300 Friseur-Teams ein Weltrekord mit dem Titel „Die meisten simultanen Haarfärbungen“ aufgestellt. Initiiert hatte das Spektakel, bei dem unter anderem 2600 Farbtuben, 2000 Handtücher und 3220 Liter Entwickler zum Einsatz kamen, die Firma Schwarzkopf Professional, die dafür Partner-Friseure aus ganz Deutschland eingeladen hatte. Mittendrin – als die einzigen Brandenburgerinnen – das Team des Beelitzer Salons „Glamour-Friseure“.

„Es war ein tolles Erlebnis für uns alle“, berichtet Chefin Grit Müller, die all ihre Mitarbeiterinnen wohlweislich mitgenommen hatte. Vier Stunden lang hatten die einzelnen Teams Zeit, ihre Models um mindestens zwei Töne heller zu färben. „Es war schon eine Herausforderung, da man die Modelle vorher nicht kannte und deshalb auch nicht wissen konnte, wie ihre Haare beschaffen sind und welche Farbe sie vorher haben würden“, erklärt die Friseurmeisterin, die sich vor fünf Jahren mit dem Salon in der Alten Molkerei in Beelitz selbstständig gemacht hatte und heute vier Leute beschäftigt.

Für sie und ihre Angestellten sei es zudem spannend gewesen, so viele Kollegen bei der Arbeit zu sehen, sich mit ihnen auszutauschen und auch das eine oder andere Neue über Trends und Techniken zu erfahren. „In unserem Job ist so etwas ständig im Wandel, man muss auf der Höhe der Zeit bleiben“, sagt sie. Und dafür sei so ein Event ideal. Warum musste es eigentlich blond sein? „Es ist die Königsdisziplin“, erläutert Grit Müller, denn gerade bei dunkleren Haartypen würde viel Know How dazu gehören, eine gute und natürliche Färbung hin zu bekommen. Und so entstanden an jenem Sonntag unzählige Looks in Honig-, Karamell- und Toffeefarben oder auch Platinblond. Die Beelitzer Glamour-Friseurinnen haben ihrem Model den sogenannten Balayage-Look verpasst – eine Trendfärbung, die durch unregelmäßiges Auftragen und fließende Nuancen besonders natürlich wirkt und derzeit besonders gefragt ist.

Die Auflagen für den Weltrekord waren aber auch darüber hinaus nicht ohne: Alle 299 Teams mussten zeitgleich starten, jedes durfte sich nur einem Model widmen – und musste sich nach Ablauf der vier Stunden der offiziellen Richterin von „Guiness World Records“ und weiteren unabhängigen Gutachtern stellen. Wer nicht hell genug gefärbt hatte, wäre aus der Wertung gefallen – was aber letztendlich in keinem Fall geschehen ist. Der Lohn für den Aufwand: Ein Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde und eine Medaille für jedes Team, das mitgemacht hatte. Übrigens wurde die Grundvoraussetzung für den Eintrag mit den 299 „Blondinen“ bei Weitem übertroffen, denn 250 hätten es laut vorheriger Festlegung eigentlich nur sein müssen.

 

http://www.glamour-beelitz.de

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www.web-bb.de/000_Beelitz/Beelitz_Glamour/

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#Werderhavel Werderhavel Brandenburg : Presseinformation zur Namensgebung der Kita „Havelzwerge“

Posted by web-bb.de - November 29, 2017

Neue Kita in Werder (Havel) heißt „Havelzwerge“

Sie könnten Wichtel heißen, Schlümpfe oder Trolle. Die bunten Zipfelmützen, die die Kinder am Dienstag aufhatten, hätten einige Namen zugelassen. Im Dialog mit Bürgermeisterin Manuela Saß konnten sich die Kinder der neuen Kita in der Adolf-Damaschke-Straße aber mit einem Namen besonders gut anfreunden: „Havelzwerge“. Am heutige Dienstag zur offiziellen Kita-Taufe wurde das neue Namensschild unter lautem Raunen, offenen Mündern und Beifall der Eltern feierlich von HGW-Geschäftsführer Thomas Lück enthüllt.

Das bunte Schild, auf dem der Name auch bildlich eingefangen ist, ist ein Blickfang am Eingang des ebenfalls ansehnlichen Neubaus. Die Kletterwand an der Fassade, der Spielplatz vor der Tür und die niedrigen Fensterbänke lassen keine Zweifel an der Nutzung aufkommen. „Havelzwerge“ lautet also der neue Name. Seitdem die Kita am 4. Oktober in Betrieb genommen wurde, war das ein schwer zu hütendes Geheimnis, wie die Kita-Leiterin Bärbel Bachnick sagte. Das habe die 100 Kinder und 16 Erzieherinnen und Erzieher nicht davon abgehalten, sich in dem „fröhlichen, bunten Haus“ einzuleben.

In dem Modulbau, der durch die kommunale HGW errichtet wurde und den die Stadt als Träger der Kita gemietet hat, wird auf modernste Ausstattung gesetzt. Für Krippen- und Kitabereich stehen jeweils drei Doppelgruppenräume mit eigenen Sanitärbereichen bereit. Straßenseitig sind Verwaltungs- und Wirtschaftsräume untergebracht, im Hof der große Spielplatz. Die „Havelzwerge“ speisen in einem großen Kinderrestaurant, gestern feierten sie dort gemeinsam mit den Eltern die Namensgebung.

Da der Neubau eine Kita mit Integrationsanteil ist, ist auch an Therapieräume und einen extra großen Bewegungsraum gedacht worden. Es gibt moderne Details wie die einbruchsichere Nacht-Lüftungsfenster, Schallschutzdecken, das Treppchen zum Wickeltisch oder die großen Spielflure mit kindgerechten Fensterbänken. Der Neubau hat 2,9 Millionen Euro gekostet und ist mit 794.000 Euro vom Land Brandenburg gefördert worden.

Bürgermeisterin Saß brachte gestern noch eine im großen bunten Paket eingepackte Musikanlage mit, die fehlte nämlich noch. Die Kinder bedankten sich mit einer Fotocollage der ersten Wochen in der neuen Einrichtung. Und natürlich mit einem Programm, in dem das Thema Riesen und Zwerge schon mal sehr hübsch aufgegriffen wurde. Selbst die Havel wurde mit einer blauen Stoffbahn, hinter der die Zipfelmützen tanzten, anschaulich gemacht, sie ist vom neuen Standort nicht weit entfernt.

Der Bedarf an Kitaplätzen in Werder (Havel) ist angesichts der rasant wachsenden Einwohnerzahl groß. In zwei Jahren hat die Stadt und ein Freier Träger mit einer erweiterten und zwei neuen Einrichtungen 183 neue Kitaplätze geschaffen. Und nach den „Havelzwergen“ wird es weitergehen, wie es am Dienstag hieß: In nächster Zeit sollen noch mindestens zwei weitere Kitas in Werder (Havel) gebaut werden.

Mit der Kita „Havelzwerge“ ist am 28. November auch eine neue, 110 Meter lange Erschließungsstraße eingeweiht worden. Unter dem asphaltierten Straßenkörper wurden neue Leitungen für Wasser, Abwasser und Strom verlegt, wie Werders 1. Beigeordneter Christian Große erklärte. Es wurden zehn Straßenlaternen aufgestellt, zehn Bäume gepflanzt, 550 Quadratmeter Asphalt eingebaut und 450 Quadratmeter Betonsteinpflaster verlegt, zählte er auf. Außerdem wurden zehn Kurzzeitparkplätze angelegt. Die Gesamtkosten für die Straße lagen bei etwa 400.000 Euro.

Freundliche Grüße

Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Beelitz #SophieHerdin #JanaEichlerFriseure : Damen- und Herrenmodelle gesucht !

Posted by web-bb.de - November 27, 2017

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Damen- und Herrenmodelle gesucht !

Für die Prüfung im März, Mai oder April 2018

Im Rahmen meiner Ausbildung zur Friseurin, benötige ich Modelle im Bereich Herrenschnitt zum Thema Fasson und im Damenbereich zum Thema Dauerwelle. Das ganze findet unter fachlicher Anleitung statt, dennoch solltet Ihr bitte Zeit und vorallem Lust mitbringen.

Wer Interesse hat meldet sich bitte bei mir oder im Salon “Jana Eichler Friseure“ unter 033204/35555.

Ich würde mich sehr freuen, wenn es sich einige finden.

Gerne teilen und weitersagen… Eure Sophie Herdin

www.beelitzer-nachrichten.com/aktuell/anzeigen-beelitz/jana-eichler/

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#Brandenburg #Pflege #DianaGolze #MASGF : Neue Pflege-Broschüre: „Zeit im Quartier – Gemeinsam Lebensqualität vor Ort gestalten“; PM vom 26.11.2017

Posted by web-bb.de - November 26, 2017

Neue Pflege-Broschüre: „Zeit im Quartier – Gemeinsam Lebensqualität vor Ort gestalten“

Das Sozialministerium hat eine neue Broschüre mit dem Titel „Zeit im Quartier – Gemeinsam Lebensqualität vor Ort gestalten“ veröffentlicht. „Schon mit kleinen Maßnahmen können Orte so gestaltet werden, dass ältere Menschen länger in ihrem vertrautem Wohnumfeld leben können. Die neue Broschüre ist eine Einladung an alle Kommunen, Vereine, Unternehmen und interessierte Bürgerinnen und Bürger, sich mit alternsgerechter Quartiersentwicklung als Antwort auf den demografischen Wandel intensiver zu beschäftigen“, erklärt Sozialministerin Diana Golze. Die Broschüre hat die „Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg“ (FAPIQ) im Rahmen der Brandenburger Pflegeoffensive verfasst. Sie kann kostenfrei beim Sozialministerium bestellt werden.

Die 60-seitige Broschüre skizziert zunächst die demografische Ausgangslage: Derzeit leben in Brandenburg rund 540.000 Menschen, die älter als 65 Jahre sind. Laut der Bevölkerungsprognose steigt diese Zahl bis zum Jahr 2040 auf über 802.000. Damit steigt der Anteil dieser Bevölkerungsgruppe von 22 Prozent auf 37 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Noch deutlicher ist der zu erwartende Anstieg bei der Anzahl der über 80-jährigen: von derzeit rund 135.000 auf über 292.000. Das würde eine Verdoppelung der „Hochaltrigen“ bedeuten.

Ministerin Golze: „In einer immer älter werdenden Gesellschaft wird es auch immer mehr hilfe- und pflegebedürftige Menschen geben. Wir rechnen damit, dass die Anzahl der Pflegebedürftigen im Land Brandenburg bis zum Jahr 2040 um 70.000 auf über 173.000 Menschen ansteigen könnte. Darauf müssen wir uns jetzt einstellen und Strukturen schaffen, die diesen Anstieg bremsen oder sogar verhindern. Mit der Brandenburger Pflegeoffensive haben wir früh begonnen, wichtige Maßnahmen anzustoßen. Aber auch die Kommunen sind gefordert, Wohnquartiere und Stadtteile auf die besonderen Bedürfnisse von immer mehr Seniorinnen und Senioren anzupassen. Schon kleine Projekte, die mit wenig Einsatz und Mitteln zu realisieren sind, eignen sich hierfür besonders gut. Und von alternsgerechten Quartieren profitieren am Ende alle Generationen.“

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In der Broschüre wird der Ansatz der alternsgerechten Quartiersentwicklung verständlich erklärt und mit zahlreichen Projektbeispielen veranschaulicht. Eine Checkliste hilft Kommunen, sich einen ersten Überblick darüber zu verschaffen, wie alternsfreundlich sie sind. Welche Maßnahmen und Ziele in den einzelnen Orten von Bedeutung sind, kann äußerst verschieden sein. Das hängt in erster Linie davon ab, was die Menschen vor Ort brauchen, was ihr Bedarf ist. Zu den zentralen Themenbereichen gehören hier: Wohnen, Nachbarschaft, Versorgung, Mobilität und Beteiligung. Quartiersentwicklung nimmt all diese Bereiche in den Blick und versucht sie sinnvoll und wirksam aufeinander abzustimmen und zu vernetzen.

Die Broschüre „Zeit im Quartier“ kann kostenfrei beim Sozialministerium des Landes Brandenburg per Telefon 0331 866-5044 oder über die Internetseite www.masgf.brandenburg.de (Menüpunkt „Publikationen“) bestellt werden.

Hintergrund

Die „Fachstelle Altern und Pflege im Quartier“ ist die größte Maßnahme der Brandenburger Pflegeoffensive, die Sozialministerin Diana Golze im Herbst 2015 gestartet hat. Die FAPIQ soll dazu beitragen, die Landkreise und kreisfreien Städte, Initiativen und Akteure vor Ort bei der Entwicklung einer regionalspezifischen Infrastruktur zu unterstützen. Sie bietet u.a. Beratung, Begleitung und Qualifizierung an und fördert den Erfahrungsaustausch zu guten Praxis-Beispielen.

Die Fachstelle hat Standorte in Potsdam, Eberswalde, Neuruppin, Luckenwalde und Lübben. Das Projekt wird gefördert vom Sozialministerium, den Landesverbänden der Pflegekassen und dem Verband der privaten Krankenversicherung im Land Brandenburg.

Mit dem Förderprogramm „Gut Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld“ unterstützt FAPIQ seit 2016 pro Jahr mit jeweils rund 40.000 Euro landesweit Projekte, mit denen die soziale Infrastruktur für ältere Menschen in Kommunen verbessert wird.

Ausführliche Informationen im Internet unter www.fapiq-brandenburg.de

 

Broschüre „Zeit im Quartier“ :

www.masgf.brandenburg.de/media_fast/4055/Zeit-im-Quartier.pdf

 

 

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

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180_17_Neue_Broschuere_Pflege_Zeit_im_Quartier_171126.pdf

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