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#Brandenburg #MLUL : Herbstkonferenz der Umweltminister in Potsdam

Posted by web-bb.de - November 18, 2017

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Herbstkonferenz der Umweltminister in Potsdam

Potsdam – Zum Abschluss der Herbstkonferenz der Umweltminister der Länder und des Bundes hat Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger heute in Potsdam eine erste Bilanz der Beratungen gezogen. Insgesamt wurden rund 40 Tagesordnungspunkte behandelt. Schwerpunkte der Herbstkonferenz waren die Themen Klimaschutz und Artenschutz.

Klimaschutz

Vor dem Hintergrund, dass die Treibhausgasemissionen in Deutschland in 2016 wieder gestiegen sind, ist auch die Umweltministerkonferenz der Auffassung, dass die bisherigen Bemühungen der Bundesrepublik nicht ausreichend sind, um die Klimaschutzziele 2020 zu erreichen. Als zielführend werden unter anderem die Energieeinsparungen, eine Steigerung der Energieeffizienz und eine stärkere Sektorkopplung gesehen. Weiterhin sollen verstärkt Maßnahmen, insbesondere im Wärmesektor sowie zur Steigerung des Anteils Erneuerbarer Energien ergriffen werden.

Weiterhin sind die Länder der Auffassung, dass insbesondere auch die Emissionen aus dem Verkehrssektor deutlich gesenkt werden müssen, da auch sie im vergangenen Jahr angestiegen sind.

Maßnahmen zur Luftreinhaltung

Die Umrüstung von Fahrzeugflotten, insbesondere in Städten, ist eine der Maßnahmen, um Verbesserungen der Luftqualität zu erreichen. Der Bund hat hierfür bereits den Fonds „Nachhaltige Mobilität in der Stadt“ aufgelegt. Um bis zur Fertigstellung der darauf fußenden Förderrichtlinie keinen Investitionsstau entstehen zu lassen und um kurzfristig Verbesserungen zu erreichen, sprechen sich die Länder dafür aus, dass Kommunen auf Antrag in die Lage versetzt werden, auf diese Mittel im Rahmen eines vorzeitigen Maßnahmebeginns zurückzugreifen.

Umgang mit dem Wolf

In zwei Tagesordnungspunkten hat sich die UMK mit dem Thema Wolf beschäftigt. Seit der Frühjahrskonferenz hatte eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe unter Leitung des Vorsitzlandes Brandenburg einen Bericht vorgelegt. Die Arbeitsgruppe befasste sich mit den Themen „Günstiger Erhaltungszustand der Tierart Wolf“, „Umgang mit Wölfen, mit einem für den Menschen problematischen Verhalten“ sowie „Umgang mit Wölfen in anderen Mitgliedsstaaten der EU“.

Die Umweltministerkonferenz stellt fest, dass die Weidehaltung aus ökologischen, ökonomischen, kulturellen und sozialen Gründen und zum Erhalt der Artenvielfalt unverzichtbar ist und dauerhaft gesichert werden muss.

Die Länder bitten den Bund, gemeinsam mit den Ländern Empfehlungen zum Umgang mit Wölfen hinsichtlich der rechtlichen Fragen zu erarbeiten. Diese sollen insbesondere die Definition für Menschen und Nutztiere auffälliger Wolf, konkrete Anforderungen an die empfohlenen Präventionsmaßnahmen, die Erarbeitung von rechtssicheren und praktisch umsetzbaren Hinweisen zum Vollzug von § 45 Absatz 7 BNatSchG, die Vorgaben über zu ergreifende Maßnahmen gegen auffällige Wölfe machen, sowie klare Vorgaben über die damit verbundenen Dokumentationspflichten enthalten.

Die Umweltministerkonferenz erwartet ein einheitliches Vorgehen beim Umgang mit auffälligen Wölfen. Sie bittet den Bund, den Erhaltungszustand der Tierart Wolf dazulegen und eine Aktualisierung der Habitatanalyse für Deutschland vorzunehmen. Der Bund wird weiterhin gebeten, Möglichkeiten der Vergrämung von Wölfen mit den Ländern praxistauglich weiterzuentwickeln und im ersten Quartal 2018 zu veröffentlichen.

Die UMK beauftragt die länderoffene Ad-hoc-AG zum Thema Wolf ein gemeinsames Bund-/Länderpapier zum Umgang mit auffälligen Wölfen, insbesondere auch zu dem Aspekt „Wolf und Nutztierhaltung“, zu formulieren. Möglichst bereits im Jahr 2019 soll eine gemeinsame Berichterstattung mit Polen zum Erhaltungszustand des Wolfes in beiden Ländern auf den Weg gebracht werden.

Nachdem auf Initiative der UMK bereits die Gemeinschaftsaufgabe zur Förderung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) für Anliegen des Naturschutzes geöffnet wurde, fordern die Länder nun den Bund auf zu prüfen, inwieweit aus diesem Bund-Länder-Programm Landwirte für Managementaufgaben mit Bezug zum Wolf mit einem Fördersatz von 100 Prozent unterstützt werden können.

Monitoring zum Insektensterben

Die in jüngster Zeit veröffentlichten Berichte zum Rückgang der Insekten in Deutschland, insbesondere in den vergangenen 25 Jahren, haben auch in der UMK den Fokus auf dieses Thema gelenkt. Einigkeit herrscht, dass bundesweit noch weiterer Forschungsbedarf zu Ursachen und Wechselwirkungen besteht. In diesem Zusammenhang soll ein Leitfaden erarbeitet werden, der für Deutschland ein einheitliches Monitoring zur Erfassung des Insektenbestands gewährleistet.

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

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#Werderhavel Werderhavel : Pressemitteilung zum Werderaner Obstbausymposium am 3. und 4.11.

Posted by web-bb.de - November 6, 2017

Rund 140 Besucher beim Obstbausymposium in Werder (Havel)

Bürgermeisterin Manuela Saß sieht die Zukunft des Obstbaus in Werder (Havel) trotz vieler Probleme optimistisch. Auch wenn es Schwierigkeiten mit dem Klimawandel, beim Nachwuchs und mit dem Zustand des Brauchwasserwerks gibt, gebe es gute Gründe, positiv nach vorn zu schauen. Der Bedarf an regionalem Obst und Gemüse sei groß. Es gebe Aktivitäten bei der Nachwuchsförderung und Signale aus den Obsthöfen, dass die Obstbaufläche in Werder in den nächsten Jahren wieder zunimmt.

„Die jüngste Erhebung der Stadt unter den Obstbauern hat gezeigt, dass insgesamt kein Rückgang der Anbauflächen mehr zu erwarten ist.“ Im Gegenteil solle die gesamte Obstbaufläche von etwa 350 auf 450 Hektar anwachsen, so die Bürgermeisterin. Dazu würden große Unternehmen wie die Havelfrucht GmbH ebenso beitragen wie die vielen kleinen traditionellen Obsthöfe. „Mein Eindruck ist, dass aus einer alten Distanz zwischen großen und kleine Strukturen zunehmend eine vertraute Nähe wird“, sagte Manuela Saß. Beide Seiten könnten davon profitieren.

Nicht zuletzt könnte die Stadt so ihren Ruf als Obstgarten von Berlin und Potsdam bewahren und eine wirkliche Blütenstadt bleiben. Die Stadt tue dafür ihrerseits was sie kann, werbe bei Messeauftritten und in Publikationen für den Obstbau, stehe in engem Kontakt zum Werderschen Obst- und Gartenbauverein und bringe sich seit Jahren massiv in die Versorgung der Plantagen mit dem unentbehrlichen Brauchwasser ein.

Manuela Saß rief das Land dazu auf, den Obstbauern angesichts der diesjährigen massiven Ernteausfälle schnell und unkompliziert zu helfen. Dr. Carolin Schilde, Staatssekretärin des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, kündigte als Gast des Symposiums eine Richtlinie zur Unterstützung der Obstbaubetriebe an. Unternehmen, die mehr als 30 Prozent Ertragsausfälle nachweisen könnten, würden vom Land unterstützt werden. Allerdings sei man an die Regularien der EU gebunden. "Ohne Papier geht es nicht", so Dr. Schilde.

Der Fachtag des Symposiums ist am Freitag im Schützenhaus von etwa 80 Obstbauern und Gärtnern besucht worden, die sich in verschiedenen Vorträgen und an Ständen zu Markttrends, neuen Apfelsorten, Möglichkeiten der Digitalisierung und der Vermarktung informieren konnten. In einem Beitrag von Thomas Bröcker, dem Vorsitzenden der Fachgruppe Obstbau im Gartenbauverband Berlin-Brandenburg, ging es um die Lage der Brandenburger Obstbauern.

Er sieht zwar nach schwierigen Nachwendejahren einen Trend zur Konsolidierung der Branche. Doch nur Betriebe, die hohe Hektarerträge – bei Äpfeln 45 Tonnen Tafelware pro Hektar – erwirtschaften, könnten sich in den kommenden Jahren am Markt behaupten. Thomas Bröcker wünscht sich ein befristetes Obstbauprogramm des Landes zur Stabilisierung kleinerer Unternehmen, mit dem Neupflanzungen, Beratungsleistungen und Investitionen in die Frostschutzberegnung gefördert werden.

Zum Publikumstag des Symposiums mit etwa 60 Gästen ging es um Themen wie die Werderaner Obstbaugeschichte, Obstsorten im Wandel der Zeiten und Pflanzenschutz. In einem Beitrag zum „Geheimnis gut gemachter Obstweine“ forderte Stefan Schmidt, Leiter des Weingutes Schloss Rattey, die kleinen Obstweinhersteller auf, sich im Wettbewerb gegen Großkeltereien Nischen zu suchen und auf Qualität zu setzen.

Er gab Tipps, wie sich durch den Einsatz zum Beispiel von Fruchtkonzentraten, Milchsäure oder Holzfässern Effekte erzielen und Qualitäten verbessern lassen. Gute Obstweine würden sich durch eine Balance von Zucker und Säure auszeichnen, so Stefan Schmidt.Werder (Havel) sieht er als guten Standort für ein deutsches Kompetenzzentrum für Obstwein.

Freundliche Grüße
Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Brandenburg #Sturmwarnung #Wetter : Presseinformation zur Sturmwarnung am Wochenende

Posted by web-bb.de - Oktober 28, 2017

Angesichts der Sturmwarnung für das kommende Wochenende hat die Stadtverwaltung Werder (Havel) erneut eindringlich vor dem Betreten des Stadtwaldes und des Petzower Parks gewarnt. „Die durch Xavier erforderlichen Räum- und Sicherungsarbeiten dort haben noch nicht einmal begonnen und wir bekommen schon den nächsten Sturm“, so Werders 1. Beigeordneter Christian Große. Bei großen Windstärken sei mit Sicherheit damit zu rechnen, dass bereits vorgeschädigte Bäume und geschädigtes Astwerk auf die Wege stürzen. Auch nach dem Wochenende sollten Stadtwald, Petzower Park und natürlich auch die Wälder der Region vorerst nicht betreten werden.

Wie berichtet sind die Baumpflegefirmen der Region durch die Schadensbeseitigung von Xavier, der Anfang Oktober Orkanstärken erreichte, immer noch ausgelastet. Im Werderaner Rathaus wird damit gerechnet, dass sich die Aufräumabeiten in der Stadt und den Ortsteilen noch bis zum kommenden Frühahr hinziehen. Für den Petzower Park ist deshalb ein Betretungsverbot ausgesprochen worden und auch vor dem Betreten des Stadtwald hat die Stadtverwaltung bereits mehrfach gewarnt. Es sei nicht auszuschließen, dass der neue Sturm die Lage verschlimmert und sich die Aufräumarbeiten weiter hinauszögern, so Christian Große.

Beste Grüße,

Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Brandenburg #MLUL : Die Ess-Kastanie ist Baum des Jahres 2018: Absolute Seltenheit in Brandenburg

Posted by web-bb.de - Oktober 28, 2017

Die Ess-Kastanie ist Baum des Jahres 2018: Absolute Seltenheit in Brandenburg

Potsdam – Die Ess-Kastanie (Castanea sativa) ist der Baum des Jahres 2018. In Brandenburg gibt es nur Einzel-Exemplare in Gärten und Parks sowie wenige Versuchsanbauten in den Wäldern. Wo sie wächst, überrascht sie jedoch mit kulinarischer wie praktischer Vielseitigkeit und nicht zuletzt mit ihrer reizvollen Blütenpracht. Der botanische Blick richtet sich damit auf eine in Deutschland eher seltene Baumart.

Das Kuratorium Baum des Jahres hat den Jahresbaum 2018 vorgeschlagen und die Stiftung Baum des Jahres ist mit ihrer Entscheidung diesem Vorschlag gefolgt. Die Ausrufung erfolgte jetzt in Berlin.

Mit ihrem Verbreitungsursprung im Mittelmeerraum sagt der Ess-Kastanie das kontinentale Klima in Brandenburg mit heißen, trockenen Sommern einerseits aber auch kalten Wintern nicht recht zu. So muss man hierzulande auf Import-Ware zurückgreifen, wenn man gebackene Maronen zur Winterzeit genießen oder das sehr dauerhafte Holz zum Beispiel im Gartenbau verwenden möchte.

Die Ess-Kastanie ist seit 1989 der dreißigste Jahresbaum. In Deutschland ist die Ess-Kastanie vorwiegend im Südwesten zu finden. Das Wurzelsystem ist kräftig ausgeprägt, sie bildet eine Pfahlwurzel, die jedoch nicht sehr tief reicht. Junge Ess-Kastanien weisen eine glatte, gräuliche Rinde auf die im Alter tief zerfurcht und borkig wird. Die knapp 20 Zentimeter langen Blätter sind elliptisch geformt und mit einem feinen Stachelkranz bewehrt. Obwohl der Name es zunächst nahelegt, haben Ess- und Rosskastanie wenig gemein: Während die Ess-Kastanie eng mit Buchen und Eichen verwandt ist, gehört die Rosskastanie zu den Seifenbaumgewächsen. Die fälschlich vermutete Verwandtschaft begründet sich wohl darin, dass beide Arten im Herbst zunächst von stacheligen Kugeln umhüllte, mahagonibraune Früchte hervorbringen. Diese finden besonders in der Naturheilkunde Anwendung. Kenner genießen die Blätter der Ess-Kastanie auch als Tee.

Ob diese Baumart eine Option für die brandenburgische Waldwirtschaft im Klimawandel sein könnte, muss erst noch näher geprüft werden.

Weitere Informationen: www.baum-des-jahres.de

Presseinformation

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

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#Werderhavel Werderhavel : Presseinformation zu einer Ausstellung über Werders Sportgeschichte

Posted by web-bb.de - Oktober 26, 2017

Ausstellung zum Stadtjubiläum: Werderaner Vereine stellen im KUNST-GESCHOSS ihre Geschichte vor

Zum 50. Geburtstag der BSG-Fußballsektion war im Kontakt-Kaufhaus in Werder (Havel) im Jahr 1970 eine Ausstellung organisiert worden. „Angeregt durch das 700. Stadtjubiläum kam uns die Idee, erneut eine Ausstellung – diesmal zur Geschichte aller Sportvereine in Werder – zu organisieren“, so der Vorsitzende des Stadtsportbundes, Klaus-Dieter Bartsch. Die Idee sei sofort auf Zuspruch getroffen. Archive und Dachböden wurden durchforstet, um den Werderanern und ihren Gästen einen Überblick zur Sportgeschichte der Stadt verschaffen zu können.

Jetzt ist es soweit: Im ausklingenden Festjahr wird im KUNST-GESCHOSS, Uferstraße 10, am 8. November um 19 Uhr die Ausstellung mit dem Titel „Die Geschichte unserer Sportvereine“ eröffnet. Ein Termin, der sich lohne, denn viele Werderaner Vereine würden auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. „Das gilt ganz besonders auch für unsere insgesamt 43 Sportvereine.“ Die Ausstellung, die in Kooperation zwischen dem Stadtsportbund und dem Kurator der Stadtgalerie, Frank W. Weber, entstanden ist, sei ein spannender Termin im Programm des Jubiläumsjahres.

Werder sei bekannt als „die Stadt der Vereine“, ergänzt Frank W. Weber. „Vereine sind ein sozialer Kern und als solcher wesentlicher Bestandteil kommunaler Gemeinschaft.“ Dies zeigten beispielsweise der Radsportverein Borussia Werder 1895 e.V., der Ruderklub Werder (Havel) 1918 e.V. oder der FC Viktoria 1920 e.V. mit ihrer langen Geschichte, die alle drei bei der Ausstellung dabei sind. Insgesamt seien es 17 Vereine, die sich „mit Leidenschaft und großem Zeiteinsatz“ an die Vorbereitung gemacht haben, so Klaus-Dieter Bartsch.

Manch historischer Pokal, verstaubte Medaillen, Vereins- und Siegerfotos seien zutage gefördert worden. Unter den Ausstellungsstücken wird sich die alte handgestickte Vereinsfahne von Borussia von 1895 befinden, vom MC Blütenstadt das älteste im Land Brandenburg zugelassene Motorrad mit Erstbesitzernachweis oder historische Königsscheiben der Schützengilde zu Werder.

Einmal mehr zeige die Ausstellung, dass der Sport seit Langem eine große Bedeutung in Werder habe, sagt Klaus-Dieter Bartsch. „Unter dem Dach der ,BSG Einheit Werder (Havel)‘ hatten Ruderer, Segler, Fuß- und Handballer, Turner sowie Freunde des Radsportes seit 1959 in den einzelnen Sektionen ihren Lieblingssport ausgeübt“, so der Vorsitzende des Stadtsportbundes weiter. „Die sportlichen Erfolge machten Werder (Havel) schon damals weit über die Stadtgrenzen bekannt.“

Nach der Wende sei dann der Stadtsportverband Werder (Havel) e.V. mit zunächst sieben reinen Sportvereinen gegründet worden. Heute zähle der Verband aus Sport und Kultur bereits 43 Vereine. Für die Erfolge ihrer Sportlandschaft wurde die Stadt mit dem Titel „Sportlichste Stadt des Landes Brandenburg“ ausgezeichnet. Klaus Dieter Bartsch: „Eine verdiente Anerkennung, wie unsere Ausstellung im KUNST-GESCHOSS einmal mehr zeigt.“

Manuela Saß bedankt sich bei den Initiatoren für die Vorbereitung. Werders Vereine hätten sich auch zu anderen Anlässen leidenschaftlich an der Mitgestaltung des Festjahres beteiligt, so die Bürgermeisterin. „Vielleicht regt die Ausstellung den einen oder anderen ja an, Sport in der Blütenstadt zu treiben – und mit einem grandiosen Sieg womöglich selbst zu einem Teil unserer Stadtgeschichte zu werden.“

Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 8. November, um 19 Uhr. Ausstellung vom 9. November bis 7. Januar 2018, immer Donnerstag, Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Wegen der Feiertage ist die Stadtgalerie KUNST-GESCHOSS nicht am 23. und 24. Dezember, am 31. Dezember und am 1. Januar geöffnet, dafür aber zusätzlich am 25. und 26. Dezember sowie am 30. Dezember.

Weitere Informationen unter www.kunst-geschoss.de

Collage: Frank W. Weber

Beste Grüße,
Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Beelitz #BN : Beelitzer Nachrichten 28. Jahrgang Nr. 9 25. Oktober 2017 im Netz – PDF

Posted by web-bb.de - Oktober 25, 2017

Beelitzer Nachrichten 28. Jahrgang Nr. 9
25. Oktober 2017 im Netz – PDF

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www.beelitzer-nachrichten.com/aktuell/extrablatt/20171025/

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Beelitzer Nachrichten 28. Jahrgang Nr. 9
25. Oktober 2017 im Netz – PDF

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#Beelitz #BeelitzerNachrichten : Wenn Postmeister und Müller Besuch erwarten – Museumstag in Beelitz

Posted by web-bb.de - Oktober 24, 2017

Der kommende Samstag steht wieder im Zeichen örtlicher Museen und Heimathäuser – auch in Beelitz. An der Aktion „Feuer und Flamme“, die zum mittlerweile 13. Mal vom Landkreis Potsdam-Mittelmark organisiert wird, beteiligt sich die Spargelstadt mit der Alten Posthalterei, wo sich alles um die Geschichte des Gebäudes als Station an der Postkutschenroute Berlin-Leipzig drehen wird. Auch die Beelitzer Bockwindmühle wird für Führungen und bei freiem Eintritt ihre Türen öffnen.

Ab 13 Uhr öffnet der Postmeister persönlich die Tore zu dem repräsentativen, umfassend sanierten Gebäude im Herzen der Beelitzer Altstadt. Wo einst Persönlichkeiten wie Goethe, Schiller oder Bach Rast machten und auf dem weiten Weg nach Sachsen die Pferde gewechselt wurden, befinden sich heute nicht nur die Stadtbibliothek und das Standesamt, sondern seit drei Jahren auch die Dauerausstellung „Reisegelegenheit nach Sachsen“ mit Exponaten und Multimedia-Stationen rund um das goldene Zeitalter der Postkutschen.

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Zum Museumstag können sich die Besucher auf Heiteres, Anekdotisches aber auch auf Wissenswertes aus jener Zeit freuen, zünftig begleitet von Posthornsignalen des „Schwagers“ – auch der Begriff in diesem Zusammenhang wird erklärt. Dabei steht das ganze Haus bis 19 Uhr zur Besichtigung offen, vom Museum im Erdgeschoß über das Postmeisterzimmer und den Trausaal mit Wandmalereien in der oberen Etage bis hin zur originalen preußischen Postkutsche in der Durchfahrt. Die Krönung des Ganzen findet sich indes in der Passagierstube: hier hat des Postmeisters treue Seele wieder alle Kunst walten lassen, um die Gäste kulinarisch zu versorgen, ganz wie „anno dazumal“ – kräftig und deftig und herzlich. Für den Heimweg gibt es noch ein kleines postgeschichtliches Präsent.

Der Besuch kann auch mit weiteren Stationen zum Museumstag wie der Bockwindmühle an der Trebbiner Straße verbunden werden. Dort erhalten die Gäste detaillierte Einblicke in das 1792 errichtete und vor über zehn Jahren umfassend rekonstruierte Technikdenkmal. Der Müller berichtet über die Geschichte des Mühlenwesens und den Weg vom Korn zum Mehl, dazu gibt es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Geöffnet ist bis 18 Uhr.

Posthalterei und Bockwindmühle liegen auf der Route 2 des Aktionstages, die über sechs Stationen von Michendorf bis Borkheide führt. Insgesamt sind in diesem Jahr wieder 67 Museen, Heimathäuser und Denkmale in sechs Landkreisen dabei. Das Programmheft zum Aktionstag ist unter anderem in der Touristinfo Beelitz oder online auf www.potsdam-mittelmark.de erhältlich.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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#Beelitz #BeelitzerNachrichten : Neue Entwürfe für ehemaliges Beelitzer Verlagshaus

Posted by web-bb.de - Oktober 23, 2017

Die letzte Schmuddelecke in der Beelitzer Poststraße bekommt eine Erneuerungskur: Für die Sanierung des seit mehreren Jahren leer stehenden Wohn– und Geschäftshauses Nummer 19 und die benachbarte Baulücke hat Bürgermeister Bernhard Knuth jetzt konkrete Entwürfe vorgestellt. Demnach soll das kommunale Gebäude mit Städtebaumitteln saniert werden und für Ladenflächen im Erd– sowie zwei Wohnungen in den oberen Geschossen hergerichtet werden. Der Zwischenraum zur Nummer 20, der im Moment noch als Zufahrt dient, wird indes mit einem Neubau geschlossen – und der soll künftig Sitz der Beelitzer Sparkassen-Filiale sein.

Federführend bei dem Projekt ist der Wandlitzer Architekt Manfred Thon. Er hat bereits die Umnutzung eines Altstadthauses in Bad Belzig für die dortige Sparkassen-Niederlassung geplant. Für Beelitz hat er einen modernen Neubau entworfen, der sich in groben Zügen am historischen Torhaus, das einst an dieser Stelle stand, orientiert. Die Planungen stellte er unlängst im Hauptausschuss vor. So ist die Eingangstür ein Stück weit nach hinten gezogen und erinnert auch aufgrund der Breite an ein Tor. Daneben befindet sich ein schmales Fenster, vier weitere im Obergeschoss. Aufgrund des Platzbedarfes für Schalter, Büros und Technikräume wird der zweigeschossige Neubau 25 Meter lang sein und damit weit in den Hof hineinragen. Der müsste dementsprechend neu gestaltet. Der Clou des Gebäudes ist eine breite Glasfassade, die von der Berliner Straße aus zur Gänze zu sehen sein wird. Dahinter befindet sich die Treppe. Die Idee: Wenn in der Bank Bewegung ist, wird das ins Stadtbild hinein transportiert und sorgt so optisch für mehr Leben. Das Flachdach auf dem Gebäuderiegel, der für Beelitzer Altstadthöfe durchaus typisch ist, könnte indes begrünt werden.

Die Finanzierung des Neubaus könnte über einen Kredit erfolgen, der dann durch die Mieteinnahmen getilgt wird. „Für die Stadt wäre es aus finanzieller Sicht ein Nullsummenspiel“, so der Bürgermeister. Aus städtebaulicher Sicht aber habe Beelitz dadurch einen großen Mehrwert. Dass die Kommune als Bauherr auftritt, habe indes mit dem Denkmalschutz zu tun: Nur wenn der gesamte Bereich kommunal bleibt, lasse er sich auf diese Weise entwickeln. Und nur so können auch Städtebaumittel in voller Höhe für die Sanierung des Altbaus eingesetzt werden.

Der Altbau soll nach historischem Vorbild saniert werden. „Von der früheren Schönheit ist nicht mehr viel übrig“, konstatierte der Planer. Wo früher Ornamente die Fassade prägten, ist heute grauer DDR-Putz, die einst schmuckverzierte Gaube wird von einem Flachdach dicht gehalten, wodurch das Haus insgesamt gedrungen wirkt. Auch im Innern werde man viel umbauen müssen, das Dachgeschoss müsse komplett abgetragen werden. Das Haus war ab 1891 Sitz des Kliemchen-Verlages, der unter anderem die Beelitzer Zeitung herausgab. Zuletzt diente es nur noch als Wohnhaus. Durch die Sanierung des Gebäudes würden neben einer kleinen Ladenfläche im Erdgeschoss auch zwei kleinere Wohnungen mit 65 Quadratmetern im Ober– und 45 Quadratmetern im Dachgeschoss entstehen. Damit werde man dem Bedarf an Wohnraum für junge Menschen besser gerecht als mit einer großräumigen Maisonette hieß es im Hauptausschuss.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

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#Werderhavel : Presseinformation zu den Wirtschaftstagen am Freitag und Samstag

Posted by web-bb.de - Oktober 17, 2017

Am Samstag zu den Wirtschaftstagen!

Werders 1. Beigeordneter Christian Große hat Schüler der Region aufgerufen, am kommenden Samstag die Werderaner Wirtschaftstage auf der Bismarckhöhe, Hoher Weg 150, zu besuchen. Mehrere Werderaner Unternehmen werden sich dort an Ständen vorstellen. „Das wird gerade für junge Leute eine gute Gelegenheit sein, die Unternehmenslandschaft in unserer Stadt kennenzulernen und mit den Fachleuten zu Zukunftschancen in unserer Stadt ins Gespräch zu kommen“, so Christian Große.

Werder (Havel) sei als Staatlich anerkannter Erholungsort und als Stadt des Obstbaus überregional bekannt, die Bandbreite der Unternehmen gehe aber über das Gastgewerbe und die Landwirtschaft weit hinaus. So wachse die Bedeutung der Obstverarbeitung in der Stadt. Doch beispielsweise auch der Handel und das Baugewerbe spielten eine bedeutende Rolle in der Wirtschaftsstruktur. Ebenso seien das produzierende und verarbeitende Gewerbe, Speditionen sowie das Versicherungs- und Finanzwesen stark in Werder vertreten. Insgesamt gibt es in Werder gut 2.400 Gewerbetreibende und Betriebe.

Beim Publikumstag der Wirtschaftstage am Samstag, den 21. Oktober, von 10 bis 16 Uhr werden unter anderem Unternehmen wie das Pektinwerk von Herbstreith & Fox, die Autohäuser Raschick und Schachtschneider, Werder Frucht, der Werderaner Tannenhof, Weinbau Dr. Lindicke, das Sanddornunternehmen Christine Berger, das Lendelhaus, Galabau Polz, die Arbeiterwohlfahrt, die Karina Hauskrankenpflege oder das Maklerbüro Brühl vertreten sein. Auch die Stadtverwaltung selbst wird über Ausbildungs- und Karrierechancen informieren, sie ist auch Träger von acht Kitas.

Um 10.15 Uhr wird Wolfgang Spieß von der IHK Potsdam zum Thema „Fachkräftemangel“ referieren, um 11.15 Uhr folgt ein Vortrag vom Wirtschaftsinformatiker Prof. Jochen Scheeg zum Thema „Digitalisierung im Mittelstand“. Danach werden sich Unternehmen auch auf der Bühne des Ballsaals der Bismarckhöhe vorstellen.

Die Wirtschafstage werden bereits am Freitag mit einem „get together“ Werderaner Unternehmer beginnen, als prominenter Gast wird dazu der ARD-Motorsportexperte Nobert Haug erwartet. Ziel der Wirtschaftstage sei es, die Vernetzung der regionalen Wirtschaft auszubauen und gerade jungen Menschen die große Unternehmensvielfalt in Werder (Havel) bewusster zu machen, so Christian Große. Das 700. Stadtjubiläum habe den Anlass geboten, diese Veranstaltung in diesem Jahr wieder zu beleben.

www.werder-havel.de

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#Werderhavel Werderhavel : Presseinformation zur Dankeschönveranstaltung nach Xavier

Posted by web-bb.de - Oktober 17, 2017

Mit einem deftigen Spanferkel-Imbiss hat sich die Stadt Werder (Havel) am Samstag bei ihren Freiwilligen Feuerwehrleuten für die Einsätze im Zusammenhang mit Sturmtief Xavier bedankt. Der Orkan hatte auch im Raum Werder für erhebliche Sachschäden gesorgt, wobei es zum Glück keine Verletzten gab. Bürgermeisterin Manuela Saß würdigte die Freiwilligen Feuerwehren für ihre umfangreichen Hilfeleistungen. Komprimiert auf einen kurzen Zeitraum hätten die Feuerwehrleute Dutzende Male ausrücken müssen.

Die Bürgermeisterin dankte zugleich den Werderaner Familien, die tagelang auf Väter oder Mütter verzichten mussten. Ohne den familiären Rückhalt sei die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehren gerade in solch extremen Sonderlagen nicht leistbar. Deshalb waren auch Ehepartner und Kinder zu der Runde im Veranstaltungssaal des Werderaner Feuerwehrdepots eingeladen. Insgesamt nahmen rund 120 Gäste an der Dankeschönveranstaltung teil.

Die Einsatzzahl im Zusammenhang mit Xavier war rekordverdächtig: Die sieben Werderaner Ortswehren waren zu insgesamt rund 140 Sturmeinätzen gerufen worden. "Das ist deutlich mehr als die Hälfte der sonst üblichen jährlichen Einsatzzahl und wird die Einsatzstatistik in diesem Jahr erheblich verändern", so Stadtwehrführer Robert Teschke.

In erster Linie habe es Baumschäden gegeben. Fahrzeuge und Gebäude seien beschädigt und Straßen und Wege versperrt worden. "Entlang der L90 zwischen Glindow und Klaistow waren die Bäume wie Streichhölzer umgeknickt. Selbst langjährige Feuerwehrleute hatten so etwas noch nie gesehen", so Robert Teschke. Die meisten Einsätze habe es zwischen den Nachmittagen des 5. und 8. Oktober gegeben.

"Die Einsatzdichte hat uns an die Grenzen gebracht", so der Stadtwehrführer. Am Sonntag seien alle froh gewesen, dass der Funkmeldeempfänger wieder etwas seltener piepte. Bis heute seien die Nachwirkungen Xaviers zu spüren und werde die Feuerwehr gerufen, weil Gefahren oder Schäden durch herabstürzende Äste oder Bäume drohen oder entstehen.

Die Gelegenheit am Samstag wurde genutzt, um der Frauentruppe der Ortsfeuerwehr Plötzin für ihr erfolgreiches Wettbewerbsleben zu danken und einen Scheck in Höhe von 250 Euro zu überreichen.

Beste Grüße,
Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Brandenburg #MASFG : #Landesgleichstellungsbeauftragte Monika von der Lippe: „Mädchen macht euch stärker! “; PM vom 10.10.2017

Posted by web-bb.de - Oktober 10, 2017

Landesgleichstellungsbeauftragte Monika von der Lippe: „Mädchen macht euch stärker!“

Am 11. Oktober 2017 wird im Rahmen des Weltmädchentages mit zahlreichen Aktionen auf Benachteiligungen und Diskriminierungen von Mädchen aufmerksam gemacht. Die Landesgleichstellungsbeauftragte Monika von der Lippe betont aus diesem Anlass: „Wir brauchen Tage wie diesen, um die Rechte von Mädchen zu stärken. Auch bei uns stecken Mädchen zurück, sind weniger anerkannt, kämpfen mit Ungerechtigkeiten und sind häufiger Opfer von Gewalt. Und das nur, weil sie keine Jungen sind. Dabei stehen Mädchen die gleichen Chancen zu wie Jungen. Das müssen wir ihnen bewusst machen.“

Die Vereinten Nationen haben den 11. Oktober zum Weltmädchentag erklärt. Er ist auch für die Mädchen in Deutschland und Brandenburg wichtig, denn auch hierzulande bestehen große Ungerechtigkeiten. So sind Mädchen beispielsweise einer größeren Gefahr ausgesetzt, Opfer von Gewalt zu werden. Auch bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen werden Mädchen diskriminiert, indem sie schlechter bewertet werden als Jungen.

Monika von der Lippe: „Die Beschränkung von Mädchen auf ein überholtes Rollenbild hat auch bei uns Auswirkungen auf ihr ganzes Leben: Sie müssen mehr im Haushalt helfen und erhalten weniger Taschengeld. Ihre Berufswahl fokussiert sich oft auf Branchen, die schlechter bezahlt sind und Abhängigkeiten provozieren. Es geht um die Darstellung und die Wahrnehmung weiblicher Potenziale. Nur eine von vier Kinderfiguren im Fernsehen ist weiblich, an der politischen und wirtschaftlichen Spitze sitzen eher Männer und die vermeintlich ideale Frau wird mit einem Körperbild kommuniziert, das Mädchen krank macht. Das alles dürfen wir nicht hinnehmen. Junge Menschen sind gleich viel wert – egal ob Junge oder Mädchen. Wir müssen Mädchen ihre Rechte klar machen, sie darin unterstützen, sich stark zu machen und ihnen die nötige Hilfe bieten. Dazu brauchen wir starke Frauen, die in den Medien, der Öffentlichkeit und der Politik als Vorbilder auftreten. Wir müssen traditionelle Rollenbilder hinterfragen und mehr Vielfalt zulassen. Dabei ist Aufklärungsarbeit ebenso wichtig, wie das Starkmachen für ein selbstbestimmtes Leben. Eine große Bedeutung kommt dabei der außerschulischen Jugendarbeit zu.“

Melanie Ebell, Geschäftsführerin des Landesjugendrings Brandenburg e.V.: „In der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit sind spezifische Angebote für Mädchen und junge Frauen zum festen Bestandteil der pädagogischen Arbeit geworden. Mädchenarbeit versteht sich als identitätsbildende pädagogische Arbeit, die Bewusstseinsprozesse hinsichtlich eigener Fähigkeiten und Eigenschaften ermöglicht und Unterstützung beim Entdecken, Erleben und Gestalten eigener Handlungsspielräume bietet. Eine geschlechtersensible und geschlechtergerechte Jugendarbeit in Brandenburg trägt dazu bei, die gesellschaftliche Benachteiligung von Mädchen und Frauen abzubauen. Der Weltmädchentag setzt jährlich ein wichtiges Zeichen, gemeinsam für die Stärkung der Rechte von Mädchen einzutreten.“

Freundliche Grüße

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

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Gleichstellungsbeauftragte des Landes Brandenburg
Monika von der Lippe
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http://www.masgf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.186880.de

Gleichstellungsbeauftragte der Spargelstadt Beelitz
Cindy Demko
Bilddatei © Gérard
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WeddingDresses … Find Your Dream Wedding

Posted by web-bb.de - Oktober 10, 2017

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www.beelitz-standesamt.web-bb.de

 

 

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#Brandenburg #Wünschewagen : Kralinski würdigt Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes

Posted by web-bb.de - Oktober 10, 2017

Seit einem Jahr zur Erfüllung letzter Träume unterwegs: Kralinski würdigt Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes


Der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Thomas Kralinski, hat den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) als herausragendes Beispiel für Mitmenschlichkeit gewürdigt. „Seit einem Jahr lassen ehrenamtlich engagierte Menschen mit dem Wünschewagen letzte Träume von schwerstkranken und sterbenden Menschen wahr werden. Das ist eine wunderbar mitmenschliche und herzerwärmende Geste, die hoffentlich auch in den kommenden Jahren viele Unterstützer findet“, sagte Kralinski heute bei einer Feierstunde zum einjährigen Bestehen des Ehrenamtsprojekts.

https://www.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.536187.de

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Der Wünschewagen war während des Brandenburg-Tages im September 2016 im Beisein von Ministerpräsident Dietmar Woidke offiziell durch den ASB in Betrieb genommen worden. Der umgebaute Transporter bietet neben einer notfallmedizinischen Grundausstattung einen angenehmen Reisekomfort – mit Panoramafenster, Hydraulikliege, Sternenhimmel und Musikanlage. Mehr als 80 ehrenamtliche Helfer, darunter Ärzte, Pfleger oder Rettungskräfte, erfüllen mit dem Wagen sterbenskranken Menschen kostenfrei letzte Herzenswünsche. Im ersten Jahr sind bereits mehr als 20 Fahrten organisiert worden. Jede zweite Fahrt ging an die Ostsee, eine bis nach Bayern und zwei nach Hamburg.

Kralinski lobte das Engagement der Helfer: „Ich bewundere ihre Arbeit. Sie bringen Freude in Zeiten der Traurigkeit, Sie spenden Trost in Zeiten der Hoffnungslosigkeit. Sie geben Todkranken eine schöne Zeit und beziehen dabei auch die Angehörigen ein. Ein junger Mann konnte die Hochzeit seiner Mutter erleben, ein anderer ein Klassentreffen und ein Ehepaar konnte noch einmal gemeinsam Zeit an der Ostsee verbringen. Sie haben sich also ein wahrhaft bewegendes Ehrenamt ausgesucht, bei dem es fröhliche, aber auch traurige Momente gibt. Das ist sicher manchmal nur schwer auszuhalten. Umso größer ist meine Hochachtung vor Ihrem Engagement.“

Das Projekt wird aus ASB-Eigenmitteln, Sponsorengeldern und Spenden finanziert. Weitere Informationen unter www.brandenburger-wuenschewagen.de.

#Brandenburg #Wuenschewagen #ASB #Woidke #Golze #IsabelKaufmann #Kirschkoenigin : Woidke und Golze unterstützen Projekt Wünschewagen des ASB – Lottomittel für Begleitwagen

https://wochenmarktfoto.wordpress.com/2017/07/07/brandenburg-wuenschewagen-asb-woidke-golze-isabelkaufmann-kirschkoenigin-woidke-und-golze-unterstutzen-projekt-wunschewagen-des-asb-lottomittel-fur-begleitwagen/
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http://www.glindower-kirschkoenigin.web-bb.de/Kirschkoenigin2017/index.htm

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#Brandenburg #Woidke #MASFG : Pressemitteilung: 13. Brandenburgischer Ausbildungspreis 2017: Acht Unternehmen f ür gute Ausbildung ausgezeichnet; PM vom 09.10.2017

Posted by web-bb.de - Oktober 10, 2017

13. Brandenburgischer Ausbildungspreis 2017

Acht Unternehmen für gute Ausbildung ausgezeichnet

Acht Unternehmen wurden heute mit dem „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2017“ für ihr vorbildliches Engagement in der betrieblichen Ausbildung ausgezeichnet. Der Preis ist mit jeweils 1.000 Euro dotiert und wurde von Ministerpräsident Dietmar Woidke und Arbeitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt in Potsdam überreicht. 83 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für den Preis beworben, der zum 13. Mal vom Arbeitsministerium ausgelobt wurde.

Die Preisträger sind: BASF Schwarzheide GMBH (Schwarzheide, Oberspreewald-Lausitz), A-ROSA Resort Scharmützelsee (Bad Saarow, Oder-Spree), Glatfelter Falkenhagen GmbH (Pritzwalk, Prignitz), Medizintechnik & Sanitätshaus Harald Kröger GmbH (Cottbus), Bönisch – Schlosserei – Stahlbau – Fahrzeugbau GbR (Frankfurt Oder), Roland Schulze Baudenkmalpflege GmbH (Potsdam), AOK Nordost – Die Gesundheitskasse (Teltow, Potsdam-Mittelmark), Meyenburger Elektrobau GmbH (Meyenburg, Prignitz).

Die Preisträger zeichnen sich durch eine herausragende Qualität und Kontinuität in der Ausbildung aus, nutzen innovative Ausbildungselemente, engagieren sich ehrenamtlich, unterstützen besonders benachteiligte Jugendliche oder schaffen Ausbildungsplätze für junge Menschen mit einer Behinderung.

Ministerpräsident Woidke wertete die hohe Beteiligung am Wettbewerb als „ermutigenden Beleg für den hohen Qualitätsanspruch, den immer mehr Unternehmen an ihre Ausbildungsprogramme für den Fachkräftenachwuchs stellen“. Dabei seien ganz unterschiedliche Branchen und Betriebsgrößen und alle Regionen vertreten. Woidke: „Allen Preisträgern ist gemeinsam, dass sie jungen Frauen und Männern den bestmöglichen Start ins Berufsleben bieten – aus eigenem unternehmerischem Interesse an gut ausgebildetem Personal, aber eben auch, weil sie ihre Verantwortung als Arbeitgeber ernst nehmen.“ Ihre Erfahrung belegt, dass sich dieser Anspruch auszahlt. „Denn der Fachkräftemangel erfordert kreative Konzepte. Ob ergänzende Schulungs- und Nachhilfeangebote, Unterstützungsmaßnahmen für Azubis mit Handicap oder die Vermittlung von Auslandspraktika. Die diesjährigen Preisträger leisten diese Aufgabe im Interesse ihrer Auszubildenden vorbildlich! Entsprechend hoch ist die Quote an erfolgreichen Abschlüssen und übernommenen, bestens ausgebildeten Nachwuchskräften“, so Woidke.

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Arbeitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt sagte in ihrer Rede: „Die Preisträgerinnen und Preisträger zeigen, wie die Fachkräftesicherung in Brandenburg erfolgreich gelingen kann. Sie sind Vorbilder für gute Ausbildungsbedingungen. Und ihr Einsatz zahlt sich aus. Denn gute Ausbildung ist nicht nur eine gute Werbung, sondern vor allem eine wichtige Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg. Wir brauchen mehr engagierte Ausbildungsbetriebe, um jungen Menschen Berufsperspektiven in der Heimat bieten und die Fachkräftesicherung meistern zu können.“

An der Festveranstaltung in der Potsdamer Staatskanzlei nahmen etwa 150 Gäste teil, darunter Wirtschaftsminister Albrecht Gerber, Dr. Doris Lemmermeier, Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg, und Jürgen Dusel, Beauftragter der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke.

Unter der Dachmarke „Brandenburg will dich! Hier hat Ausbildung Zukunft.“ starteten die Landesregierung, Arbeitgeber, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, die Bundesagentur für Arbeit und weitere Partner vor zwei Jahren die erste gemeinsame Ausbildungsoffensive im Land Brandenburg. Damit sollen junge Menschen noch stärker für eine duale Berufsausbildung in Brandenburg begeistert werden.

Hartwig-Tiedt erklärte: „Zum neuen Ausbildungsjahr 2017/2018 wurde im Rahmen der Ausbildungsoffensive eine Plakataktion gestartet. Auf insgesamt 15 Motiven werben Auszubildende sowie ihre Ausbilderinnen und Ausbilder für das attraktive Ausbildungsangebot in den Regionen des Landes. Die Plakate sollen über das ganze Ausbildungsjahr hinweg in Schulen und Betrieben, im Einzelhandel, in Kinos und Vereinen für eine duale Ausbildung in Brandenburg werben. In den sozialen Medien Facebook, Instagram und Youtube werden unter dem Hashtag #brandenburgwilldich Informationen rund um die Kampagne eingestellt.“

Im August 2017 waren in Brandenburg noch 4.636 gemeldete Ausbildungsstellen unbesetzt und 3.882 Bewerberinnen und Bewerber waren auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz.

Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung. Der Preis wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert.

Übersicht: Die Preistragenden des „Ausbildungspreises 2017“:

BASF Schwarzheide GMBH
Schipkauer Str. 1, 01987 Schwarzheide
www.basf.com

A-ROSA Resort Scharmützelsee
Parkallee 1, 15526 Bad Saarow
www.a-rosa-resorts.de

Glatfelter Falkenhagen GmbH
Rolf-Hövelmann-Straße 10, 16928 Pritzwalk
www.glatfelter-azubi.de

Medizintechnik & Sanitätshaus Harald Kröger GmbH
Leipziger Straße 13, 03048 Cottbus
www.medizintechnik-kroeger.de

Bönisch – Schlosserei – Stahlbau – Fahrzeugbau GbR
Birnbaumsmühle 66, 15234 Frankfurt (Oder)
www.boenisch-ffo.de

Roland Schulze Baudenkmalpflege GmbH
Friedrich-Engels-Straße 39, 14482 Potsdam
www.baudenkmalpflege.de

AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
Potsdamer Straße 20, 14513 Teltow
www.nordost.aok.de

(Preis des Beauftragten der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung für das Engagement in der Ausbildung junger Menschen mit Behinderungen)

Meyenburger Elektrobau GmbH
Freyensteiner Str. 39, 16945 Meyenburg
www.meyenburger-elektrobau.de

(Preis der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg für besonderes interkulturelles Engagement in der Ausbildung)

Weitere Informationen zum Ausbildungspreis gibt es im Internet unter www.ausbildungskonsens-brandenburg.de. Dort werden auch die Laudationes für die Preisträger sowie Fotos von der Preisverleihung eingestellt.

Freundliche Grüße

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

149_17_Woidke_Hartwig_Tiedt_Ausbildungspreis_2017_171009.pdf

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#Brandenburg #MLUL : Jagdstrecke des Jagdjahres 2016 /2017 im Land Brandenburg

Posted by web-bb.de - Oktober 9, 2017

Jagdstrecke des Jagdjahres 2016 /2017 im Land Brandenburg

Potsdam – Einmal im Jahr zieht die Oberste Jagdbehörde im Brandenburger Agrarministerium die Bilanz eines Jagdjahres. Dieses endet jeweils am 30. März und beginnt demzufolge am 1. April.

Die Auswertung erfolgt auf der Grundlage der Meldungen aus den Kreisen, Die Streckenstatistik umfasst aber nicht nur erlegte Tiere, sondern neben Totfunden auch Unfallwild. Sie dient als Beratungs- und Entscheidungshilfe – sowohl national wie auch im Vergleich der Landkreise. Bei einigen Tierarten, für die es ansonsten kein eigenes Monitoring gibt, ist die Statistik die wichtigste Grundlage, um den Bestand einschätzen zu können. Gerade in einem an Wildtieren reichen Flächenland wie Brandenburg sind Jäger, Grundeigentümer und Verwaltungen beim Wildtiermanagement auf Zahlen angewiesen.

Im Land wurden im zurückliegenden Jagdjahr insgesamt 168.756 Stück Schalenwild (Rot-, Dam-, Muffel-, Reh- und Schwarzwild) erlegt. Das sind 4 Prozent mehr als im Vorjahr und die dritthöchste bislang in Brandenburg erfasste Schalenwildstrecke. Sie liegt mit 6 Prozent über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jagdjahre.

Beim Rotwild konnte ein neuer Höchstwert erreicht werden, nie zuvor wurden 10.667 Stück Rotwild erlegt. Die Streckensteigerung gegenüber dem Vorjahr beträgt 4 Prozent.

Hohe Streckenanteile erreichten die Landkreise Oder-Spree (15 Prozent), Ostprignitz-Ruppin (14 Prozent) sowie die Uckermark (10 Prozent).

Die Damwildstrecke verfehlt das Niveau des Vorjahres mit 12.399 Stück lediglich um 52 Stück. Die höchsten Anteile an der Landesstrecke erbrachten die Landkreise Oberhavel (30 Prozent), Uckermark (26 Prozent) und Potsdam-Mittelmark (20 Prozent).

Weiter gesunken ist die Muffelwildstrecke. Es konnten 2016/2017 insgesamt 628 Mufflons erlegt werden, 24 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Landkreis Oberhavel trug 38 Prozent, die Uckermark 22 Prozent zur Landesstrecke bei.

Nach zuletzt sinkenden Rehwildstrecken kann im Jahr 2016/2017 wieder eine Streckensteigerung vermeldet werden. Mit insgesamt 68.550 Stück Rehwild liegt die diesjährige Strecke allerdings nur geringfügig (1 Prozent) über der des Vorjahres. Die höchsten Strecken verzeichneten wiederum die Landkreise Uckermark (13 Prozent), Oder-Spree und Ostprignitz-Ruppin (jeweils 9 Prozent).

Eine deutliche Steigerung weist die Schwarzwildstrecke auf. Mit einer Höhe von insgesamt 76.512 Stück übertrifft sie das Vorjahresergebnis um 8 Prozent. Die mit Abstand höchste und auch im Vergleich zum Vorjahr noch einmal angewachsene Schwarzwildstrecke konnte mit 9.794 Stück ein weiteres Mal in der Uckermark realisiert werden.

Bei den meisten Niederwildarten zeigt der Streckentrend dagegen nach unten.

Es wurden insgesamt 2.752 Feldhasen erlegt, das sind 11 Prozent weniger als im Vorjahr. Zwei Drittel der Strecke sind wiederum Verkehrsopfer.

Weiter gesunken ist die Kaninchenstrecke – nur noch 45 Exemplare konnten erlegt werden, 10 weniger als im Vorjahr.

Die Fasanenstrecke weist im betrachteten Zeitraum 1.072 Exemplare auf, 65 weniger als im Vorjahr. Nennenswerte Strecken bei Feldhasen und Fasanen konnten nur im Landkreis Märkisch-Oderland erzielt werden.

Auch die Entenstrecke sinkt weiter ab. Im zurückliegenden Jagdjahr konnten 6.849 Enten erlegt werden, das sind 24 Prozent weniger als im Vorjahr. Die meisten Enten wurden wiederum im Landkreis Märkisch-Oderland erbeutet.

Die Gänsestrecke beträgt 5.101 Stück und liegt damit 5 Prozent unter der Strecke des Vorjahres. In der Prignitz wurden wiederum die meisten Gänse erlegt.

Auf Vorjahresniveau bewegt sich die Strecke der Ringeltaube; 1.905 Exemplare bedeuten ein winziges Plus von 7 Exemplaren im Vergleich zum Vorjahr und damit gleichzeitig den einzigen Aufwärtstrend beim Niederwild im Jagdjahr 2016/2017. Märkisch-Oderland vermeldet wieder die meisten Abschüsse.

Unterschiedlichen Trends folgen die Strecken der Raubwildarten.

Nachdem die Rotfuchsstrecke im letzten Jagdjahr um 15 Prozent angestiegen war, ist der Trend nunmehr wieder rückläufig. Eine Strecke von 25.020 erlegten Füchsen bedeutet ein Streckenminus von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. In der Uckermark wurden die meisten Füchse erlegt.

Die Strecke der Steinmarder ist demgegenüber geringfügig auf jetzt 1.592 Exemplare angestiegen. Die höchste Strecke meldete wieder Märkisch-Oderland.

Der stetige Anstieg der Dachsstrecke fand ein Ende, im Jagdjahr 2016/2017 wurden 46 Dachse weniger erlegt, als im Vorjahr, die Strecke stagniert bei aktuell 4.216 Exemplaren. In der Uckermark war die Dachsstrecke am höchsten.

Unaufhaltsam steigt die Jagdstrecke bei den Waschbären um weitere 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf die abermals neue Rekordhöhe von 28.00 Exemplaren. Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin hat daran wiederum den höchsten Anteil.

Auch die Strecke beim Marderhund wächst an, die insgesamt 7.557 erlegten Exemplare bedeuten einen Anstieg um 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Sowohl bei Dachsen als auch bei Marderhunden liegt die Uckermark im Vergleich der Landkreisstrecken ganz vorn.

Etwas gesunken ist hingegen die Minkstrecke. Sie liegt aktuell bei 162 Exemplaren, das sind 51 weniger als im Vorjahr. Im Havelland wurden die meisten Minke erlegt.

Streckenangaben im Land Brandenburg für das Jagdjahr 2016/17

Wildart Strecke [Stück]
Rotwild 10.667
Damwild 12.399
Muffelwild 628
Rehwild 68.550
Schwarzwild 76.512
Feldhase 2.752
Kaninchen 45
Fasan 1.072
Enten (gesamt) 6.849
Gänse (gesamt) 5.101
Ringeltauben 1.905
Rotfuchs 25.020
Steinmarder 1.592
Dachs 4.216
Waschbär 28.080
Marderhund 7.557
Mink 162

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

17-10-09 Jagdstrecke.pdf

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#Werderhavel : Pressemitteilung zum geplanten Bildungscampus Glindow

Posted by web-bb.de - Oktober 6, 2017

Gemeinsame Pressemitteilung der Hoffbauer-Stiftung und der Stadt Werder (Havel)

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß und der Vorstandsvorsitzende der Hoffbauer-Stiftung Frank Hohn haben am Donnerstag, 28. September, eine Absichtserklärung zum Bau eines Bildungscampus‘ in Glindow unterschrieben. Demzufolge will die Hoffbauer-Stiftung mit Unterstützung der Stadt Werder (Havel) und des Landkreises Potsdam-Mittelmark einen Bildungscampus mit Kita, Grundschule, Sek I und Sek II und einer Turnhalle errichten. „Hintergrund dieser Vereinbarung ist der Einwohnerzuwachs von Werder (Havel) und die damit einhergehende Erwartung an ein breiter aufgestelltes Bildungsangebot “, so Manuela Saß.

Die kommunalen Kitas in Werder seien trotz neuer Einrichtungen ausgelastet, der Betrieb könne oft nur mit Ausnahmegenehmigungen aufrecht erhalten werden. Die Inselkita der Hoffbauer-Stiftung müsse mittelfristig wegen Brandschutzproblemen schließen. Die Grundschulen der Stadt können neue Schüler bei maximalen Klassenstärken und maximaler Zügigkeit zwar in den kommenden Jahren noch aufnehmen. „Die Gefahr besteht aber, dass das auf Dauer zulasten der Qualität geht“, so die Bürgermeisterin.

Mit der Hoffbauer-Stiftung habe man einen Träger gewinnen können, der eine zusätzliche Farbe in die Bildungslandschaft der Stadt bringe. Das gelte nicht nur für den Kita- und Grundschulbereich, sondern auch für die Sekundarstufe. In den nächsten Schuljahren blieben im Schnitt 70 Schüler, die nicht in Werder (Havel) beschult werden könnten. Im Schulentwicklungsplan des Landkreises aus dem Jahr 2012 sei diese Situation nicht vorhergesehen worden. „Hier ist dringend eine Aktualisierung der Zahlen geboten“, so die Bürgermeisterin.

Frank Hohn erklärte: „Die Hoffbauer-Stiftung ist gern bereit, ihre Erfahrungen in der Entwicklung von Bildungszentren auch in Werder einzubringen. Evangelische Bildungseinrichtungen wie zum Beispiel am Hoffbauer Campus in Kleinmachnow und Mahlow schließen nicht nur Lücken in der Bedarfsplanung, sie bereichern mit ihren pädagogischen Konzepten und dem evangelischen Profil das Bildungsangebot und entsprechen dem Bedürfnis vieler Familien nach pädagogischer Vielfalt.“

Der „Letter Of Intent“ ist im Dezember 2016 von den Stadtverordneten beschlossen worden. Im Juni 2017 folgte ein Aufstellungsbeschluss für ein Bebauungsplanverfahren. Die Stadt hat sich in der Absichtserklärung bereiterklärt, Planungsrecht zu schaffen. Durch das Bebauungsplanverfahren soll ein viereinhalb Hektar großes Grundstück an der L90 in Höhe der Glindower Tankstelle als „Sondergebiet Bildung“ festgesetzt und in eine geordnete städtebauliche Entwicklung geführt werden. Fragen der Erschließung, des Naturschutzes und sonstiger Auswirkungen sollen aufgeklärt und abgewogen werden.

Im Glindower Ortsbeirat gab es bereits eine frühzeitige Beteiligungsrunde für das Planverfahren. Auch ein erster Austausch mit den Behörden hat begonnen. Jetzt müsse es darum gehen, noch offene Fragen gemeinsam zu klären und zügig die Entwürfe der Bauleitplanung zu erarbeiten, so Bürgermeisterin Saß. Nach der Billigung der Entwürfe durch die Stadtverordneten könne ins förmliche Beteiligungsverfahren eingetreten werden.

Eine Simulation des Projektes von der Hoffbauerstiftung finden Sie hier

https://www.youtube.com/watch?v=zTzVmgmt678&feature=youtu.be ,

der Link zum Einbetten ist hier

http://a%20href=

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www.beelitzer-nachrichten.com

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#Brandenburg #MLUL : Betreten des Waldes kann jetzt lebensgefährlich sein: Aufräumarbeiten nach dem Sturm lauf en an

Posted by web-bb.de - Oktober 6, 2017

Betreten des Waldes kann jetzt lebensgefährlich sein: Aufräumarbeiten nach dem Sturm laufen an


Potsdam – Der Herbststurm „Xavier“ hat nach Mitteilung des Brandenburger Forstministeriums für zum Teil chaotische Zustände in den Wäldern gesorgt. Überall wurden ganze Bäume umgeworfen oder Äste sind von den Kronen gebrochen. Der Boden ist vom vielen Niederschlag aufgeweicht und es muss damit gerechnet, das weiterhin Bäume umstürzen und weiterhin abgebrochene Äste von den Bäumen fallen. Auf das Betreten des Waldes sollte in den nächsten Tagen verzichtet werden.

Die Forstleute sind nur noch mit Schutzhelm im Wald unterwegs und die Aufräumarbeiten laufen inzwischen auf Hochtouren. In den Revieren des Landesforsts werden die Gefahrenstellen gesichert und so schnell wie möglich beseitigt. Das gilt vor allem an Straßen, Eisenbahnstrecken und öffentlichen Wegen sowie in der Nähe von Siedlungen. In einem zweiten Schritt werden auch kleinere Waldwege beräumt und auch Wildschutzzäune repariert, welche durch umgestürzte Bäume beschädigt wurden.

Waldgebiete während der Aufräumarbeiten meiden

Der Landesbetrieb Forst Brandenburg appelliert als Forstbehörde daher an die Waldbesucher, dass sie in den nächsten Tagen den Wald und vor allem abgesperrte Bereiche zum eigenen Schutz meiden sollen. Die Arbeiten werden bis mindestens in die Mitte der nächsten Woche andauern.

Schaden kann noch nicht beziffert werden

Dann wird es auch eine Bilanz des wirtschaftlichen Schadens geben. Im Jahr 2016 fielen wurden mit 27.638 Kubikmeter vergleichsweise geringe Sturmschäden registriert, 2015 waren es 216.170 Kubikmeter. Zum Vergleich: Der normale nachhaltige Jahreseinschlag liegt im Gesamtwald bei zirka 4,5 Millionen Kubikmeter, davon knapp eine Million Kubikmeter im Landesforst.

Zuständigkeit liegt beim Waldbesitzer

Da 60 Prozent des Waldes in Brandenburg Privateigentum ist, liegt die Verantwortung der Verkehrssicherung und der Sicherung, wie beim Landesforst auch, beim jeweiligen Waldbesitzer. Im Rahmen ihrer forstbehördlichen Aufgaben sichten die Revierförster des Landesbetriebes Forst die Schäden und informieren bei Bedarf Waldbesitzer, die vielfach nicht am Ort wohnen. Ihnen können im Rahmen der Beratung auch Firmen genannt werden, die entsprechende Auftragsarbeiten wahrnehmen. Kommt ein Waldbesitzer der Verpflichtung nicht nach, kann auch eine behördliche Ersatzmaßnahme bei Gefahr im Verzug abgeordnet werden.

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Presseinformation

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

6. Oktober 2017

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www.beelitzer-nachrichten.com

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#Beelitz #BeelitzerNachrichten : Die neue Bürgerbroschüre mit Adressen und Ansprechpartnern für (fast) alle Lebenslagen ist jetzt erhältlich

Posted by web-bb.de - Oktober 5, 2017

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http://www.findcity.de/broschuere/fcbroflip.php?pn=14547a

Die neue Bürgerbroschüre mit Adressen und Ansprechpartnern für (fast) alle Lebenslagen ist jetzt erhältlich – unter anderem in der Tourist-Info, im Einwohnermeldeamt und auch online.
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https://www.beelitzer-nachrichten.com/aktuell/
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www.beelitzer-nachrichten.com

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#Brandenburg #Woidke #Staatskanzlei : Woidke umwirbt Großbritannien als Handelspartner – Botschaftsempfang in London mit knapp 900 Gästen

Posted by web-bb.de - Oktober 5, 2017

Woidke umwirbt Großbritannien als Handelspartner – Botschaftsempfang in London mit knapp 900 Gästen

veröffentlicht am 05.10.2017

Ministerpräsident Dietmar Woidke hat das Interesse Brandenburgs an vertieften politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen mit Großbritannien bekräftigt. Am zweiten Tag der Landespräsentation anlässlich des Tags der Deutschen Einheit sagte Woidke in London im Hinblick auch auf den bevorstehenden Brexit: „Brandenburg will ein starker und enger Partner von Großbritannien bleiben.“

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… weiterlesen …

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Bilddatei © Brandenburg.de

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www.beelitzer-nachrichten.com

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#Brandenburg #MASGF : Aufruf zur Grippeschutzimpfung; PM vom 05.10.2017

Posted by web-bb.de - Oktober 5, 2017

Aufruf zur Grippeschutzimpfung

Gesundheitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt ruft zur Grippeschutzimpfung auf: „Der Herbst ist die beste Zeit, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Besonders ältere Menschen und chronisch Kranke sollten die Grippeschutzimpfung nutzen. Sie haben ein höheres Risiko, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft. Dieses Risiko sollte man ernst nehmen, da Komplikationen lebensbedrohlich sein können. Auch für Personen, die täglich mit vielen Menschen in Kontakt kommen, ist eine Impfung ratsam, da sie ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben.“ Der Impfschutz bei Influenza hält jeweils nur eine Saison an und muss jährlich erneuert werden.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt die Grippeimpfung insbesondere für Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere Krankheitsverläufe. Dies sind vor allem Personen über 60 Jahre, chronisch Erkrankte, Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie Schwangere. Außerdem sollten sich auch Personen mit einer erhöhten Gefährdung, z.B. medizinisches Personal oder Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr, impfen lassen.

Der Impfschutz ist erst zwei Wochen nach der Grippeimpfung vollständig aufgebaut. Erfahrungsgemäß verursacht die Influenza im Januar oder Februar eine Erkrankungswelle, vor der man sich am besten durch eine rechtzeitige Impfung schützen kann. Deswegen ist Oktober bis November der optimale Zeitraum für die Grippeschutzimpfung. Sie schützt vor der Infektion bzw. kann den Krankheitsverlauf entscheidend mildern. Die Impfstoffe sind gut verträglich.

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Eine „Grippesaison“ läuft von der 40. Kalenderwoche bis zur 15. Kalenderwoche des folgenden Jahres. Im ersten Quartal des Jahres werden immer die meisten Fälle gezählt. Die Grippesaison 2016/2017 verlief vergleichsweise schwer: In Brandenburg wurden insgesamt 4.170 Grippe-Erkrankungen mit Labornachweis gemeldet. In der Vorsaison 2015/2016 gab es dagegen 3.300 gemeldete Influenzafälle. Gemäß Infektionsschutzgesetz ist nur der direkte Nachweis von Influenzaviren meldepflichtig. Da jedoch nicht in jedem Fall eine Labordiagnostik durchgeführt wird, ist grundsätzlich von einer starken Untererfassung bei der Zahl der Influenzaerkrankungen auszugehen.

Weitere Informationen zum Thema im Internet unter .

Freundliche Grüße

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

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www.beelitzer-nachrichten.com

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#Beelitz #BeelitzerNachrichten : Der Spargel wird warm angezogen

Posted by web-bb.de - September 29, 2017

Normalerweise stecken sie ihre Köpfe ja nur bis Ende Juni aus der Erde, in diesem Jahr wird es in Beelitz aber auch im Winter Spargelstangen zu sehen geben. Die in der vergangenen Saison überall in der Stadt installierten mannshohen Edelgemüse-Skulpturen mit Gesichtern bleiben den Bürgern und Gästen, anders als ursprünglich geplant, erhalten – und sie sollen mit einer herzigen Aktion winterfest gemacht werden. Bürgermeister Bernhard Knuth ruft dazu auf, Mützen für die Skulpturen zu stricken, zu häkeln oder nähen.

„Die Kunst-Spargel haben in den vergangenen Monaten so vielen Menschen Freude gemacht und sich als echte Bereicherung des Stadtbildes entpuppt, sodass wir sie gern stehen lassen würden“, erklärt der Bürgermeister. Mit eigens angefertigten Wintermützen würden sie optisch der kalten Jahreszeit angepasst werden – und Spargelfans bekämen die Gelegenheit, sich in die Gestaltung des Stadtbildes einzubringen. Die aus Kunststein bestehenden Skulpturen halten auch kältere Temperaturen aus. „Ich bin mir sicher, dass sich der ein oder andere Pate findet, der mitmacht und damit unseren Besuchern zeigt, dass uns der Spargel auch außerhalb der Saison am Herzen liegt.“

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​Bilddatei © Thomas Lähns

 

Die insgesamt 30 Spargelstangen, die zwischen 1,60 und 1,80 Meter hoch aus dem Boden ragen, wurden von der in der Uckermark lebenden Künstlerin Agnes Gramming-Steinland angefertigt und im Mai dieses Jahres an den Straßen und auf Plätzen überall in Beelitz aufgestellt. Die Künstlerin hatte bereits im Rahmen der Landesgartenschauen in Rathenow, Oranienburg und Prenzlau Installationen im öffentlichen Raum geschaffen. „Spargel im Winter? – Ich liebe Wintergemüse – vor allem schön warm eingepackt – und bin schon gespannt auf die bemützten Spargel“ freut sich die Künstlerin über die Aktion.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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#Beelitz #Brandenburg #Beelitzernachrichten : Offener Brief der Havelstädte – Taktverdichtung auch auf RE7

Posted by web-bb.de - September 21, 2017

Zum offenen Brief der Havel-Städte für eine bessere Anbindung an den Schienennahverkehr bezieht auch die Stadt Beelitz Stellung. Bürgermeister Bernhard Knuth erinnert an eine ähnliche Resolution, die bereits vor einem halben Jahr durch die Kommunen entlang der Regionalbahnlinie 7 verabschiedet worden ist.

Bürgermeister Bernhard Knuth

 

 

 

„Wenn man die Region zwischen Brandenburg (Havel) und der Landeshauptstadt Potsdam generell zum Speckgürtel zählen möchte, so gilt das mindestens auch für die Städte und Gemeinden bis in den Hohen Fläming. Über den RE 7 gibt es derzeit nur eine stündliche Verbindung nach Berlin, die den Bedarf bei Weitem nicht decken kann. Immer mehr Ausflügler zieht es nach Bad Belzig, Wiesenburg, Brück und Beelitz, die Menschen in unserer Region müssen in immer mehr Fällen täglich in die Großstädte pendeln. Lange Wartezeiten und volle Zugabteile sind für sie an der Tagesordnung. Die Einführung des Halb-Stunden-Taktes, der frühestens mit dem Fahrplanwechsel 2021/22 in Aussicht gestellt wurde, ist uns zu spät. Gerade jetzt, in Zeiten langer Staus durch den Ausbau der A10, ist ein verbessertes Angebot auf der Schiene dringend geboten.“

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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Beelitz 21.09.2017

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#Werderhavel : Presseinfo zu Vollsperrungen in Werder

Posted by web-bb.de - September 21, 2017

Drei Vollsperrungen in Werder

Ab Montag, dem 25. September, bis voraussichtlich 2. Oktober wird die Uferstraße zwischen Torstraße und der ersten Gasse Am Markt voll gesperrt. Grund sind Reparaturarbeiten am Fahrbahnpflaster. Eine Umleitung über Am Markt wird ausgeschildert. Die Uferstraße wird erst hinter dem Bäcker Kirstein und dem Imbiss „Branden Burger“ voll gesperrt, so dass beide stets zu erreichen sind. Für Anwohner des vollgesperrten Straßenteils wird die Grundstückszufahrt gewährleistet. In den nächsten Wochen werden weitere Abschnitte der Uferstraße ausgebessert, sodass mit erneuten Vollsperrungen zu rechnen ist. Eine Umleitung wird jeweils ausgeschildert.

Nach mehreren Rohrbrüchen wird im Bereich Wachtelwinkel, kurz vor der Einfahrt auf die Potsdamer Straße, die Trinkwasserleitung erneuert. Dazu muss die kurze Einbahnstraße voll gesperrt werden. Die Arbeiten beginnen am 27. September und werden voraussichtlich vier Wochen andauern. Anwohnern wird die Zufahrt zu ihren Grundstücken ermöglicht, sie werden auch schriftlich informiert. Fahrzeugführer aus den Wohngebieten Wachtelwinkel und Hamburger Ring/ Kölner Straße nutzen die Moosfennstraße und Brandenburger Straße beziehungsweise die Kölner Straße, um in Richtung Potsdam zu fahren.

Am Samstag, dem 23. September, wird in der Zeit von 7 bis 10 Uhr der Elsebruchweg kurzzeitig hinter der Friedhofszufahrt voll gesperrt. Grund sind dringende Baumfällarbeiten. Bis einschließlich Friedhof bleibt der Elsebruchweg befahrbar.

Beste Grüße,

Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Beelitz #BeelitzerNachrichten #BN : #Weltkindertag in Beelitz: 52 Familien pflanzen Obstbäume für ihre Kinder

Posted by web-bb.de - September 20, 2017

Konstantin, Anna und viele weitere kleine Beelitzer hatten heute einen großen Augenblick: Zum Weltkindertag haben ihre Eltern und Familien für sie einen Obstbaum gepflanzt. Die Setzlinge haben einen hohen Symbolwert: sie sollen den Kindern Wurzeln in der Stadt verleihen und irgendwann natürlich auch leckere Früchte tragen. Die Aktion findet seit sieben Jahren statt: Immer am 20. September können frischgebackene Beelitzer Eltern einen Gutschein für einen Obstbaum einlösen, den sie zur Geburt ihres Kindes von der Stadt geschenkt bekommen haben.


Die Geste kommt an: 52 Familien waren der Einladung an die Beelitzer Bockwindmühle gefolgt, wo die vor zwei Jahren zum selben Anlass begonnene Allee nun erweitert wurde. „Das ist ein Zeichen dafür, dass Beelitz eine junge und lebendige Stadt ist und dass sich die Menschen hier wohl fühlen“, würdigte Bürgermeister Knuth die Gemeinschaft. Mittlerweile würden über 1000 Kinder in den städtischen Kitas betreut, was bei 12500 Einwohnern eine sehr gute Quote sei. Die Stadt unterstütze dies durch Investitionen in Bildung und Betreuung, aber auch durch Aktionen wie den Baby-Willkommensdienst, in dessen Namen die Pflanzung stattfindet.


Regina Breyer ist seit 2010 ehrenamtlich in der Stadt unterwegs, um frischgebackene Eltern zu besuchen, Glückwünsche zu überbringen und über Familien-Angebote in der Stadt zu informieren. Oft erkennt die ehemalige Direktorin in den Müttern und Vätern einstige Schüler. Mit dabei hat sie immer einen großen Beutel mit Gutscheinen und Geschenken örtlicher Unternehmen und Vereine.

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Text & Bilddateien © Thomas Lähns

„Wir haben uns damals sehr über den Besuch gefreut“, erinnert sich Mandy Kunzelmann, die heute gemeinsam mit ihrem Partner Tobias Franck einen Baum für Sohn Paul gepflanzt hat. Eigentlich wäre das schon im vergangenen Jahr fällig gewesen, „aber wir haben es verschoben, damit Paul mehr davon hat“, berichtet die Beelitzerin. Immerhin gab es auch noch einen weiteren Programmpunkt: Nachdem die Bäume gepflanzt waren, ließen die Familien Luftballons steigen, an denen adressierte Postkarten befestigt waren. Der Finder kann sie mit seinen Wünschen für das jeweilige Kind versehen und an die Familie zurückschicken.

Dass die Obstbäume nicht nur an diesem einen Tag die Aufmerksamkeit der Familien genießen, zeigt sich an dieser und auf den vielen anderen Alleen und Plantagen, die in den vergangenen Jahren von Eltern angelegt worden sind. Viele der mittlerweile weit über 500 Bäume werden zu Ostern mit Eiern dekoriert, im Sommer fleißig gegossen und im Herbst abgeerntet, die Streuobstwiesen werden so auch zu grünen Treffpunkten für die jungen Familien. Auch Pauls Eltern haben sich vorgenommen, regelmäßig mit ihrem Sohn an der Bockwindmühle vorbeizuschauen. „Wir wohnen nicht weit von hier und kommen oft zum Spazieren diesen Weg entlang“, erzählen die beiden.

Die Allee wird auch von vielen Wanderern genutzt, denn sie stellt den hiesigen Abschnitt des Jakobs-Pilgerweges dar. Gleichzeitig verläuft der Spargelrundweg auf dieser Strecke. In Anbetracht der vielen Bäumchen, die mit Namensschildern versehen sind, kann jeder staunen und erkennen: In Beelitz gedeiht nicht nur der Spargel prächtig.

Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

Fax: (033204) 391 35

Email: laehns

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#Brandenburg #MLUL : Arbeitshilfe zu Planung der Abwasserinfrastruktur im Zeichen des demografischen Wandels

Posted by web-bb.de - September 19, 2017

Arbeitshilfe zu Planung der Abwasserinfrastruktur im Zeichen des demografischen Wandels

Potsdam – Ab sofort steht als Fachpublikation die „Entscheidungs- und Planungshilfe für die langfristige Ausrichtung von zentral organisierten Abwasserbeseitigungskonzepten im ländlichen Raum unter Schrumpfungsbedingungen“ als Download unter www.agrar-umwelt.brandenburg.de zur Verfügung. Direktlink:

http://www.mlul.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.300904.de

Der Demografie-Check Abwasserinfrastruktur ist ein Baustein, mit dem das Umweltministerium die Gemeinden und kommunalen Aufgabenträger bei der Umsetzung des Leitbilds „zukunftsfähige Siedlungswasserwirtschaft“ unterstützt.

Die sich verändernden Randbedingungen in ländlichen oder dünn besiedelten Räumen werfen immer wieder die Frage einer sozial und ökonomisch nachhaltigen Entwicklung auf. Die Leistungen der kommunalen Daseinsvorsorge sollen auch zukünftig erbracht werden und zugleich für die Bevölkerung bezahlbar bleiben.

Der demografische Wandel wird mehr und mehr zu einer zentralen Randbedingung für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung. Hiervon ist auch Siedlungswasserwirtschaft als Träger der Daseinsvorsorge betroffen. Entscheidungsträger vieler Gemeinden stehen gegenwärtig vor der Herausforderung, Leitvorstellungen für die Entwicklung ihrer Kommunen für zukünftige Generationen zu entwickeln. Mit jeder langfristigen Investitionsentscheidung sind auch etwaige Risiken zu berücksichtigen. Im Bereich der Abwasserbeseitigung müssen heute Entscheidungen getroffen werden, die auch in Zukunft für stabile und bezahlbare Abwasserpreise sorgen.

Mit dem Demografie-Check Abwasserinfrastruktur steht nun den Aufgabenträgern ein Instrument zur Verfügung, mit dem die Auswirkungen zurückliegender Veränderungen in der Siedlungsentwicklung sowie zukünftiger Entwicklungen auf kleinräumlicher Ebene untersucht und dargestellt werden können. Der Demografie-Check bietet die Möglichkeit, die Wirksamkeit strategischer Entscheidungen zur Anpassung der Anlagen an den demografischen Wandel zu prognostizieren und aus Kostensicht die optimale Lösung zu entwickeln. Hiermit steht nun auch ein Planungsinstrument zur Verfügung, um langfristige Veränderungen bei der Fortschreibung der Abwasserbeseitigungskonzepte zu berücksichtigen.

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt

und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Internet: www.mlul.brandenburg.de

www.agrar-umwelt.brandenburg.de

17-09-18Demografiecheck_Merten.pdf

 

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#Werderhavel : Presseinformation zu einer Veranstaltung zum Weltkindertag

Posted by web-bb.de - September 18, 2017

"Den Kindern eine Stimme geben" ist das Motto einer Veranstaltung, die am 23. September, von 14 bis 17 Uhr auf dem Arno-Franz-Sportplatz in Werder (Havel) stattfindet. Das Kinderfest wird in der Stadt bereits zum dritten Mal am Samstag nach dem Weltkindertag gefeiert. Die Angebote sind dicht gepackt: So werden Vereine und Einrichtungen über ihre Kinder- und Jugendarbeit informieren und es gibt zahlreiche Spiel- und Spaßaktionen für die Kleinen. Mit Papier, Verpackungen, Stoff oder zum Thema "Apfel" kann gebastelt werden. Es gibt eine Bonbonwurfmaschine, eine Hüpfburg, eine Kletterwand, Spielzeugautorennen und Dosen werfen. Zudem bieten Vereine wie der Werderaner FC Viktoria, die Pirates Cheerleader oder die Potsdamer Klinikclowns Mitmachaktionen und Kennenlerntrainings an.

Auf der Bühne wird das Kinder-Streichensemble "Fidelinos" der Kreismusikschule mit Melodien von Abba bis Polka auftreten. Die Tanzschule Vizavis führt ein Programm mit Hip Hop und Kindertanz auf, das Theater Comédie Soleil zeigt Ausschnitte aus dem neuen Stück "Räuber Hotzenplotz". Als Überraschungsgast wird die Stelzentänzerin Annabelle mit einer Lufballonmodellage erwartet. Für die Versorgung ist mit Kaffee und Kuchen, Getränken und frisch Gegrilltem gesorgt. Der bunte Nachmittag wird von Bürgermeisterin Manuela Saß und Baumblütenkönigin Christin Schiffner eröffnet.

Beste Grüße,

Henry Klix

www.werder-havel.de

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#Brandenburg #MASGF : 7. Potsdamer Weiterbildungstag: Konkrete Tipps rund um die Weiterbildung; PM vom 15.09.2017

Posted by web-bb.de - September 15, 2017

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Attila Weidemann – Bilddatei © Gérard

Konkrete Tipps rund um die Weiterbildung

Am 21. September 2017 dreht sich im Stern-Center Potsdam wieder alles um die Weiterbildung. Unter dem Motto „Weiterbildung für alle“ lädt der 7. Potsdamer Weiterbildungstag alle Menschen aus Potsdam und Umgebung dazu ein, sich über das Thema Weiterbildung zu informieren und sich fit zu machen für die berufliche Zukunft. Mehr als 20 Bildungsanbieter präsentieren zwischen 10 und 20 Uhr die große Vielfalt der beruflichen, politischen, kulturellen und allgemeinen Weiterbildungsangebote in der Region.

Arbeitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt betont: „Weiterbildung ist für jede und jeden wichtig, egal, ob es darum geht, den eigenen Arbeitsplatz durch aufgefrischte Kenntnisse zu sichern oder vielleicht doch ganz neue Wege zu gehen. Darüber hinaus hält Weiterbildung fit, macht Spaß und hilft dabei, neue Kontakte zu knüpfen. In individuellen Gesprächen mit den Bildungsanbietern erfahren die Besucherinnen und Besucher beispielsweise, welche Berufe und Qualifikationen am Arbeitsmarkt in der Region momentan und zukünftig gefragt sind oder wie der Wiedereinstieg nach der Eltern- oder Pflegezeit am besten gelingt. Außerdem werden Unterstützungsmöglichkeiten für Zugewanderte, Ältere und Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder geringen Qualifikationen vorgestellt.“

Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), Dr. Steffen Kammradt, unterstreicht: „Der Potsdamer Weiterbildungstag bietet Beratung vor Ort – neutral und kostenfrei. Unter anderem stehen auch die Expertinnen und Experten des Teams Weiterbildung Brandenburg der WFBB sowie des Weiterbildungs-Info-Ladens der Landeshauptstadt Potsdam Bildungsinteressierten für direkte Gespräche zur Verfügung. Gemeinsam werden der geeignete Bildungsweg und passende Finanzierungsmöglichkeiten recherchiert.“

Der Weiterbildungstag wird von RBB-Reporter und Bildungsbotschafter Attila Weidemann begleitet. Er fängt die Stimmung des Tages ein und befragt Ausstellerinnen und Aussteller sowie Besucherinnen und Besucher zu ihren Erfahrungen mit der Weiterbildung. Inspiration für neue berufliche Ziele sowie Tipps für die Stellensuche bietet eine Pinnwand mit regionalen Jobs zum Durchstöbern. Wer nach persönlicher Beratung vor Ort schließlich erfahren möchte, wie man selbst schnell und einfach die passende Weiterbildung in der Vielzahl der regionalen Bildungsangebote findet, kann am Stand 1 eine Live-Präsentation des WDB Suchportals erleben. Das Online-Portal der Bundesländer Berlin und Brandenburg gibt einen Überblick über ca. 30.000 aktuelle Angebote aus allen Branchen und Berufen. Angeboten wird auch ein Weiterbildungsquiz mit attraktiven Preisen, unter anderem vielen Weiterbildungsgutscheinen z. B. für Sprachkurse.

Der Regionale Weiterbildungsbeirat der Landeshauptstadt Potsdam und das Team Weiterbildung Brandenburg der WFBB veranstalten den Potsdamer Weiterbildungstag bereits zum siebenten Mal in Folge. Das Team Weiterbildung Brandenburg der WFBB und der Potsdamer Weiterbildungstag werden gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

Der Eintritt zum 7. Potsdamer Weiterbildungstag und die Beratung sind kostenfrei. Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter: www.wdb-brandenburg.de/go/weiterbildungstag.

Freundliche Grüße

Gabriele Paudler

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

des Landes Brandenburg

Pressestelle

Tel: 0331 866-5044

Fax: 0331 866-5049

E-Mail: presse

137_17_Weiterbildungstag_170915.pdf

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#Beelitz #Einkaufsnacht #BeelitzerEinkaufsnacht #BeelitzerNachrichten : Beelitz schickt den Sommer in die Verlängerung – Einkaufsnacht am 15. September

Posted by web-bb.de - September 13, 2017

Am kommenden Freitag wird die Beelitzer Altstadt zum spätsommerlichen Pueblo – mit Flamenco-Klängen, spanischen Spezialitäten, stilechter Deko und Kunsthandwerk von der iberischen Halbinsel. Die diesjährige Einkaufs- und Erlebnisnacht steht ganz im Zeichen Spaniens – und des örtlichen Gewerbes. Denn die Geschäfte entlang der Berliner- und Poststraße sowie im Umfeld haben bis 24 Uhr geöffnet und beteiligen sich mit bunten Aktionen an dem Großereignis, das der Gewerbeverein zum mittlerweile sechsten Mal auf die Beine stellt.

„Mit unserer langen Einkaufsnacht zeigen wir, dass in Beelitz alle an einem Strang ziehen und zusammen etwas bewegen können“, so der Vorsitzende des Gewerbevereins Norbert Wuck. Der Gemeinsinn beschränkt sich dabei nicht nur auf die Wirtschaft: Auch die Beelitzer Kulturszene ist vertreten, so hat der aus Spanien stammende Bildhauer José Nuevo, der seit über zehn Jahren im Ortsteil Salzbrunn lebt und arbeitet, den Verein bei der Planung der diesjährigen Einkaufsnacht unterstützt und wird selbst vor Ort sein und mit seiner Frau auf dem Kirchplatz spanische Spezialitäten und künstlerische Erzeugnisse anbieten.

Ebenfalls mit im Boot ist die Stadtverwaltung: das Einwohnermeldeamt im Rathaus und die Bibliothek in der Alten Posthalterei werden von 18 bis 20 Uhr geöffnet sein, zudem wird der Bürgermeister Bernhard Knuth den ganzen Abend Führungen durch das geschichtsträchtige Gebäude anbieten. Durchgängig besetzt ist auch die Touristinfo direkt nebenan.

Die Geschäfte locken unterdessen mit kleinen Leckerbissen – kulinarisch wie musikalisch – und mit Verkaufsaktionen. So wird das neue Modegeschäft „Blickfang“ am Zugang zur Altstadt zum Beispiel ein Glücksrad aufbauen, an dem man sich einen fünf- bis 15-prozentigen Rabatt auf seine Einkäufe „erdrehen“ kann. Außerdem gibt es Sangria.

Unterdessen kann man auf dem Hof der Alten Posthalterei stärken: Die Beelitzer Jakobshöfe werden – wie zum Spargelfest – den romantischen Innenhof zwischen Post- und Mauerstraße in ein Restaurant verwandeln.

Vor dem Gebäude, gegenüber dem Rathaus, wird indes der Flamenco-Gitarrist Siegfried Renz aus Stahnsdorf mit seiner Band für die passende Musik sorgen. Einen weiteren Live-Act wird es auf dem Kirchplatz geben: Rockmusiker Carly Peran spielt mit seiner Band Musik zum Feiern und Tanzen. Für den passenden Rahmen wird unterdessen mit spanischen Dekoelementen gesorgt. Unterstützung hat der Gewerbeverein dafür vom spanischen Fremdenverkehrsamt in Berlin bekommen. Dazu gehören Stiersymbole auf den Gehwegen und spanische Fahnen, die am Freitag über der Altstadt hochgezogen werden.

Weitere Infos direkt bei Norbert Wuck unter 033204 61993.

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Herzliche Grüße aus Beelitz,

Thomas Lähns

Pressestelle der Stadt Beelitz

Tel. (033204) 391 38

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#Werderhavel WerderHavel : Presseinformation zum neuen Gastgeberverzeichnis

Posted by web-bb.de - September 12, 2017

Neues Gastgeberverzeichnis für die Region Werder-Schwielowsee 2018

Die Arbeiten zum gemeinsamen Gastgeberverzeichnis 2018 für die Region Schwielowsee und Werder (Havel) haben begonnen. Die Broschüre wird für die Vermarktung der touristischen Angebote auf Tourismus-Messen und Reisemärkten eingesetzt. Sie wird auch bei den zahlreichen individuellen Gästeanfragen versandt und im Internet zum Download zur Verfügung gestellt. Neben Unterkünften, Campingplätzen und Gastronomie sind auch zahlreiche Freizeit- und Kulturangebote, Dienstleister und Geschäfte vertreten.

Touristische Anbieter sowie Geschäfte oder Dienstleistungsunternehmen können ihre Angebote mit textlicher Beschreibung und Preisangaben in einem Listeneintrag darstellen und/oder eine gewerbliche Anzeige buchen. Interessenten können sich direkt bei der für die Akquise zuständigen Agentur Tourismuskontor melden. (Frau Heydenreich, Tel. 03381-619882, gastgeber)

Das aktuelle Gastgeberverzeichnis kann unter http://www.werder-havel.de/pdf/17/Gastgeberverzeichnis_2017.pdf heruntergeladen werden. Ansichtsexemplare gibt es auch in der Tourist Information in Werder (Havel), Kirchstraße 6/7.

Beste Grüße,

Henry Klix

www.werder-havel.de

VERANSTALTUNGSKALENDER SEPTEMBER – DEZEMBER 2017 MITTELZENTRUM WERDER (HAVEL) / BEELITZ

https://www.beelitzer-nachrichten.com/aktuell/extrablatt/veranstaltungs-kalender/

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#Werderhavel : Presseinformation zu einem musikalisch-literarischen Abend zum Stadtjubiläum

Posted by web-bb.de - September 11, 2017

„Mein schönes Werder“

„Wenn in Werder die Kirschen blüh’n, dann ist Frühling in Berlin“: Der Schlager von 1928 von Fred Raymond und Charles Amberg gehört zu den bekanntesten Dichtungen über Werder (Havel). Darüber hinaus haben Musik und Literatur in vielfacher Form ihre Spuren in Werder hinterlassen. Im Rahmen des 700. Stadtjubiläum findet deshalb am 17. September 2017 ab 19 Uhr in der Comédie Soleil, Eisenbahnstraße 210, eine unterhaltsame literarisch-musikalische Soiree statt.

Bei der kleinen Zeitreise sind literarische Texte und Lieder zu hören, in denen unser „schönes Werder“ beschrieben, bedichtet und besungen wird. Der Werder-Barde Achim Prütz und der Leiter des Morgenstern-Museums auf der Bismarckhöhe Jürgen Raßbach haben das Programm erarbeitet. Die Journalistin Ellen Fehlow übernimmt die Moderation, der Werdersänger Karsten Perenz sorgt für den guten Ton. „Mein schönes Werder“, lautet der Veranstaltungstitel.

Der Abend beginnt zeitlich im Jahr 1775, als Anton Friedrich Büsching mit der Postkutsche von Berlin nach Reckahn reist und die Station Werder beschreibt. Jürgen Raßbach wird daraus zitieren und auch andere Autoren zu Gehör bringen. Darunter ist Christoph Friedrich Nicolai, der in seinen Reiseberichten aus der Mark auch Werder erwähnt. Theodor Fontane ist der erste Autor, der Werder und die Bewohner bei seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ ausführlich darstellt. „Blaue Havel, gelber Sand, / Schwarzer Hut und braune Hand, / Herzen frisch und Luft gesund/ Und Kirschen wie ein Mädchenmund“, dichtet er darin.

Von Christian Morgenstern werden Galgenlieder vorgetragen, für die Werders Galgenberg bekanntermaßen der Namensgeber war. Nicht zuletzt taucht bei Erich Kästner die Stadt Werder wiederholt in Gedichten auf und wird als Baumblütenstadt gefeiert. Aus jüngerer Zeit wird der Werderaner Schriftsteller Dietrich Hohmann mit einem Bericht über seinen Schriftstellerkollegen Bernhard Kellermann zitiert. Bernhard Kellermann hatte eine zeitlang in Werder gelebt.

Ebenso wird an einen Reportageband von Gabriele Eckart erinnert. Sie war als Kulturarbeiterin im Havelländischen Obstanbaugebiet tätig und interviewte dort 1981 eine Reihe von Erntehelfern. Offenbar stellte sie die falschen Fragen, die Interviews sind in der DDR jedenfalls nicht veröffentlicht worden. Werder taucht auch in den Berichten von Gisela Heller, der „Frau Fontane“ der DDR, auf. Jürgen Raßbach wird zudem eigene Gedichte vortragen.

Auch musikalisch wird es vielfältig: Als ab Ende des 19. Jahrhunderts der Ausflugstourismus wuchs, sind eine Reihe von Schlagern über Werder entstanden, unter anderem von G. E. Walter, Walter Kollo, Erich Wintermeier und Fred Raymond. Einige wurden recht bekannt. Später sind es die Texter oder Komponisten wie Hartmut Zube, Achim Prütz oder auch Karsten Perenz, die die Stadt, die Gegebenheiten und die Menschen besingen.

Die Gäste werden sich bei dieser Soiree auch an „Sprüchen der Werderschen“ aus der Sammlung von Dr. Baldur Martin erfreuen. Veranstalter ist die Stadt Werder (Havel), die Einnahmen des Abends werden an die Tee- und Wärmestube gespendet. Die Mitwirkenden verzichten auf ein Honorar.

Der Eintritt kostet 5, ermäßigt 3,50 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf in der Tourist-Information Werder (Havel), Kirchstraße 6 (Inselstadt); bei Uhren und Schmuck Buchwald, im Werderpark und in der Blütenapotheke im Einkaufszentrum Havelauen.

Beste Grüße,

Henry Klix

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