Archiv für die Kategorie ‘Spargelhöfe / Beelitz’
Verfasst von wochenmarktfoto am Juli 18, 2009
Flämingmarkt in Beelitz, auf dem Marktplatz
Samstag, 03.10.2009
ca. 16.45 Uhr bis 17.00 Uhr Auftritt der Beelitzer Spargelfrauen
Spargeltanz “Beelitzer Spargelpolka”
siehe auch :
www.flaemingmarkt.brandenburghalle.com
www.beelitzerspargelfrauen.de
www.spargel.brandenburghalle.com
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Brandenburg – Beelitz
Spargelhof Schlunkendorf, Obst- und Spargelhof Frank Leue, Spargelhof am Storchennest / Heinrich, Jakobs-Hof Beelitz, Spargel- und Gemüsehof Simianer, Spargelhof Beelitz, Spargelhof Märkerland, Spargelhof Josef Jakobs, Spargelhof Elsholz-GbR, Spargelhof Buschmann & Winkelmann, Spargelhof Jürgen Falkenthal, Spargelhof Karl-Ludwig Syring, Hofladen Reesdorfer Bauern
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Verfasst von wochenmarktfoto am Juni 30, 2009
Presseinformation – Quelle : www.mluv.brandenburg.de
Brandenburg - Woidke startet Ernte in Brandenburger Heidelbeerfeldern
Termin: Freitag, 3. Juli
Zeit: 10.00 Uhr
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Ort: Buschmann & Winkelmann, Spargelhof Klaistow GmbH & Co. Besitz KG Glindower Straße 28 14547 Klaistow
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direkt an der Heidelbeeranlage im Kiefernwald – Zugang über das Naturwildgehege
Klaistow – In Brandenburg beginnt die Beerensaison. Zur Saisoneröffnung kommt Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) am Freitag (3. Juli) nach Klaistow. Der Anbau von Kulturheidelbeeren hat sich in den letzten zehn Jahren im Land zu einer festen Größe entwickelt. Die kultivierte Art der Heidelbeeren (Vaccinium corymbosum) kommt ursprünglich aus Nordamerika und hat über Niedersachsen (dort seit 1950, heute über tausend Hektar Anbaufläche) den Einzug in den heimischen Gartenbau gefunden.
Heidelbeeren/Blaubeeren oder doch Heidelbeeren? Ein regelrechtes Verwirrspiel. Sehr unterschiedlich sind die Geschmäcker und so findet sich für jeden etwas. Die einen genießen die Waldheidelbeeren, die zu den ältesten bekannten Wildfrüchten gehören, und in lichten Mischwäldern und in Hochmooren wachsen. Deren Geschmack kräftiger und aromatischer ist und die Farbe, durch und durch schwarzblau. Andere mögen mehr die Kulturheidelbeere, die in ihrer Frucht größer ist als die Wildform, in ihrem Geschmack milder und das Fruchtfleisch hell gefärbt und somit kaum die bläuliche Farbe im Mund oder anderswo hinterlässt.
Der Beginn der Heidelbeerernte steht in Brandenburg unmittelbar bevor. Der Anbau der Kulturheidelbeeren hat sich im Land auf 55 Hektar Anbaufläche ausgeweitet. Damit liegt das Land nach Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern im gesamtdeutschen Vergleich auf dem 4. Platz.
Nach 2000 haben sich vorrangig Spargelbetriebe dem Heidelbeeranbau gewidmet. Nach Ernteschluss des Stängelgemüses wurden noch Erdbeeren angebaut, doch mussten weitere Standbeine gefunden werden, um nicht nur die Erntesaison zu verlängern, sondern auch um die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen zu verbessern.
Die Selbstpflücke in Brandenburger Betrieben beginnt in diesem Jahr bereits Anfang Juli. Dann können die blauen Früchte in den Unternehmen wieder selbst gepflückt oder in den Hofläden erworben werden.
Auswahl Brandenburger Betriebe
Obsthof Wilms – Frankfurt (Oder)-Markendorf
Obstbau Zaspel – Blumberg, Landkreis Barnim
Biobetrieb Walter – Wilkendorf bei Strausberg, Landkreis Märkisch-Oderland
Berliner Beerengärten – mehrere Standorte, zum Beispiel Hoppegarten/Mark, Landkreis Märkisch-Oderland
Putlitz und Heidelbeerhof Quirling, Landkreis Prignitz
Heidelbeerpark Beelitz Heilstätten, Landkreis Potsdam-Mittelmark
Buschmann und Winkelmann GbR, Spargelhof Klaistow, Landkreis Potsdam-Mittelmark
Josef Jakobs Spargelhof Beelitz, Landkreis Potsdam-Mittelmark
Spargelhof in Busendorf, Landkreis Potsdam-Mittelmark
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siehe auch :
Flämingkönigin 2009 / 2010 Silvana Sens auf Tour
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Verfasst von wochenmarktfoto am Juni 23, 2009
Brandenburg Heidelbeeren Spargelhof
Die Heidelbeeren sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse. Sie werden im deutschen Sprachgebrauch allgemein als Heidelbeeren oder Blaubeeren bezeichnet, wobei die Bezeichnung im engeren Sinne nur für die in Europa verbreitetste Art, die Blau- oder Heidelbeere, gilt. Die Gattung umfasst unter anderem Preisel-, Heidel-, Rausch- und Moosbeeren.
siehe auch :
Fotoserie : www.spargel.brandenburghalle.com
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Verfasst von wochenmarktfoto am Juni 23, 2009
Brandenburg Kürbis Kürbiskerne Kürbiskernöl Syring Spargelhof Beelitz Zauchwitz
Die Kürbisse bilden eine Pflanzengattung aus der Familie der Kürbisgewächse. Fünf Arten werden kultiviert: Cucurbita argyrosperma, Feigenblatt-Kürbis (Cucurbita ficifolia), Riesen-Kürbis (Cucurbita maxima), Moschus-Kürbis (Cucurbita moschata) und Garten-Kürbis (Cucurbita pepo).
Die Kürbisse sind einjährige, selten auch ausdauernde, krautige Pflanzen. Die meisten Arten besitzen ein fädiges Wurzelsystem, nur wenige Arten sind xerophytisch und haben ein vergrößertes Wurzelsystem. Die Stängel sind meist niederliegend oder auch kletternd. Die Ranken sind drei- bis siebenfach verzweigt.
Die Blüten stehen an langen Stielen einzeln in den Blattachseln. Der Kelch ist glockenförmig und hat fünf Zipfel. Die Krone ist mit 6 bis 10 Zentimetern Länge groß, bei beiden Geschlechtern fast gleich groß, glockig, fünfzipfelig, dabei maximal bis zur Hälfte geteilt. Die Blütenfarbe ist goldgelb, Cucurbita okeechobeensis hat cremefarbene Blüten. Die männlichen Blüten haben scheinbar drei Staubblätter, jedoch sind 2 + 2 + 1 verwachsen. Die Staubfäden sind frei, die Staubbeutel sind zu einer Säule verwachsen. Die weiblichen Blüten haben kleine Staminodien und einen drei- bis fünffächrigen unterständigen Fruchtknoten. Der eine Griffel ist kurz und trägt drei bis fünf zweilappige Narben. In einem Diskus und an der Basis des Hypanthiums wird Nektar produziert.
Die Früchte sind drei- bis fünffächrig, sehr große und vielsamige Panzerbeeren. Form, Größe und Farbe variiert je nach kultivierter Sorte sehr stark. Bei den Wildformen ist die Fruchtwand hart und verholzt und bleibt lange intakt. Nach langer Lagerung bleiben im Wesentlichen trockene Fruchtwand, Stiel und Samen übrig. Trockene Früchte sind auch schwimmfähig. Die Samen sind flach, im Umriss oval und haben einen verdickten Rand.
Quelle : de.wikipedia.org
weiterer Beitrag : Ökolandbau Thomas Syring
siehe auch : www.syring.brandenburghalle.com
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Verfasst von wochenmarktfoto am Juni 18, 2009
Spargelhof am Storchennest – Rieben
Quelle : Beelitzer Spargelbote www.preussenspiegel-online.de
Kommt der Spargel, kommen die Störche – Stand : 2008 -
Spargelbauer und Gartenbauingenieur
Harald Heinrich, Inhaber des Spargelhofes am Storchennest kann in diesem Jahr auf ein fünfzehnjähriges erfolgreiches Betriebsjubiläum zurükkblicken. 4,5 Hektar Spargelfelder, davon 1,5 ha Junganlage, nennt er sein Eigen. Der Gartenbauingenieur hat sich auf den Bereich des weißen Edelgemüses spezialisiert. Er kennt die Geheimnisse, wie aus dem kargen Boden des Beelitzer Sanders die köstlichen Spargelstangen zu holen sind. Der Beelitzer Spargelbote hat sich genau nach diesen Geheimnissen erkundigt.
Spargelbote: Wo kommt der Spargel wirklich her?
Harald Heinrich: Unser Spargel sollte von den Feldern um Beelitz kommen. Seine Geschichte reicht aber zurück bis ins Altertum. Vor ungefähr 4700 Jahren war das Gemüse schon in Ägypten, Griechenland und bei den Römern bekannt. Allerdings galt er damals meist als Pflanze für medizinische Zwecke. In der Pyramide von Sakkara, Ägypten, wurde der Spargel bereits als Kulturpflanze verbildlicht.
Spargelbote: Wie muss der Boden beschaffen sein, damit Spargel darauf wächst?
Harald Heinrich: Von Natur aus gibt es nur wenige Böden, die ideal für den Spargelanbau sind. Im Beelitzer Sander sind mit den leichten Böden aber schon mal gute Grundbedingungen gegeben. Um aber einen Humusgehalt von 1,6 % zu erreichen, sollte man beispielsweise mindestens ein Jahr vorher Tiefwurzler ansähen. Diese Pflanzen ziehen nämlich die Nährstoffe aus den tieferen Erdschichten und geben guten Kompost ab. Auf unseren Feldern säen wir als Tiefwurzler Ölrettig oft sogar 2 – 3 Jahre vor dem Pflanzen des Beelitzer Spargels an.
Spargelbote: Und das reicht dann schon für den Beelitzer Spargel?
Harald Heinrich: Natürlich nicht, aber alles hier zu erläutern, würde den Rahmen dieses Interviews sprengen. Grob umrissen kann man sagen, dass z.B. der Stickstoffgehalt im Boden sehr genau reguliert werden muss, zu wenig lässt nur kleine Spargelpflanzen wachsen, zuviel Stickstoff kann sogar zum Absterben der kleinen Pflänzchen führen. Stickstoff wird durch Düngen mit Mist zugeführt. Bereits Jahre vor dem Anbau wird der Boden im Labor auf den PH-Wert geprüft. Im Beelitzer Sander muss man dem Boden kohlensaueren Kalk mit Magnesium zuführen. Nicht zu vergessen ist die Unkrautbekämpfung. Sie beginnt auch schon lange vor der Pflanzung der Edelgemüses. Unkraut würde dem Boden die notwendigen Minerale nämlich wieder entziehen.
Spargelbote: Grün und Bleichspargel werden unterschiedlich angebaut.
Harald Heinrich: Grünspargel wächst auf ebenen Flächen, damit er aus dem Boden herauswachsen kann. Durch den Blick in die Sonne bildet sich Chlorophyll und gibt dem Gemüse die grüne Farbe. Der Bleichspargel wächst unter angehäuften Erdwällen und darf das Tageslicht nicht erblicken, da sich sonst die Köpfe violett färben, was bei vielen deutschen Spargelfreunden nicht so beliebt ist.
Spargelbote: Warum heißt ihr Betrieb Spargelhof am Storchennest?
Harald Heinrich: Dieser Name kam erst mit der Neugründung des Betriebes am 14. März 1993. Der kleine Spargelhof wird ja seit vielen Generationen von uns bewirtschaftet. Die Familie Heinrich ist seit jeher fest im Beelitzer Ländchen verwurzelt. Doch erst nach der Wiedervereinigung wurde das zu DDR – Zeiten kollektiv genutzte Land den Bauern zurückgegeben. Ab da konnte auch unser Spargelhof am Storchennest effektiv bewirtschaftet werden. Ich bin übrigens seit der Gründung des Beelitzer Spargelvereins Mitglied.
Nun zur Erklärung, warum dieses Anwesen als Spargelhof am Storchennest benannt wurde:
Auf dem Nachbargrundstück befindet sich der Schornstein einer alten Bäckerei. Da nisten seit Jahren die Störche. Kommt der Spargel, kommen die Störche, also Spargelhof am Storchennest. Das gehört irgendwie zusammen.
siehe auch :
Fotoserie : www.spargel.brandenburghalle.com
Fotoserie : Spargelanstich 2008 – Spargelhof am Storchennest
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Verfasst von wochenmarktfoto am Juni 18, 2009
Quelle : Beelitzer Spargelbote www.preussenspiegel-online.de
Zum Spargel eine Tasse Kaffee – Stand : 2008 -
Spargelhof Falkenthal lädt ein
Schlunkendorf : Was machen eigentlich die Spargelbauern nach der Erntesaison? Verprassen sie ihre Spargelgroschen in der Karibik? Mitnichten.
Nach der Erntezeit ist vor der Spargelsaison, und da gibt es keine große Erholungspause. Das ist bei den großen Höfen so und auch bei den kleinen.
Der Spargelhof Jürgen Falkenthal in Schlunkendorf hat sich schon im vergangenen Jahr auf die diesjährige Saison vorbereitet. Zu viele Regentage verkürzten den Aufenthalt auf dem kleinen, gemütlichen Hof unnötigerweise.
Da kam Petra Falkenthal auf die Idee, den Geräteschuppen zu einem urigen Kaffeehaus auszubauen. In monatelanger Eigenleistung wurde das Gebäude so hergerichtet, dass ein landstrichtypisches Ensemble von Gartenlokal und Gastraum mit 30 Plätzen innen und 20 Plätzen draußen entstand.
Mit dieser rustikalen Einrichtung wollen die Falkenthals der Gastronomie im Ort keine Konkurrenz machen, aber eine Tasse Kaffe und ein Stück Kuchen bekommt der Gast schon, wenn er sich zum Plausche mit der Hausherrin niederlässt.
Das ist gerade der Vorteil der kleinen Spargelhöfe, da hat der Chef auch mal Zeit, um mit dem Kunden ein bisschen über das Edelgemüse, die Landschaft und die Menschen zu philosophieren. Mit Hilfe von deutschen und polnischen Arbeitskräften werden die Spargelstangen von drei Hektar Ackerfläche geerntet.
Zur Erleichterung der Arbeit wird auch bei den Falkenthals die so genannte Erntespinne eingesetzt. Sie fährt akkubetrieben die Gräben entlang, hebt die Folie über den Dämmen an den Stellen der Ernte an und legt sie anschließend sauber wieder ab. Damit werden die Spargelstecher bei einer körperlich anstrengenden Arbeit entlastet.
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Fotoserie : www.spargel.brandenburghalle.com
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Verfasst von wochenmarktfoto am Juni 18, 2009
Quelle : Beelitzer Spargelbote www.preussenspiegel-online.de
Zu Gast im Spargelhof Hugo Simianer und Söhne – Stand : 2008 -
Ein Erlebnis für die ganze Familie
Wer den Spargelhof von Hugo Simianer & Söhne in Busendorf besucht, der wird auf eine zumindest für diesen Landstich ungewöhnliche Melange aus badischer Gelassenheit und südeuropäischer Freundlichkeit treffen.
Gerald Simianer, einer der Söhne und Betreiber des Spargelhofes, stammt nämlich aus dem Land der Spätzle, der Küchle und Süpple. Seine Frau Blanka kommt aus Kroatien. Zu Hause sind sie aber in Busendorf.
160 Arbeitskräfte aus Deutschland, Kroatien und Polen bringen das königliche Gemüse von 80 Hektar Ackerfläche ein. Gute Spargelstecher schaffen es, bis zu 200 kg pro Tag aus der Erde zu holen. In Spitzenzeiten erntet der Spargelhof täglich zwischen 14 und 16 Tonnen Bleichspargel. Beim Grünen sind es etwa 2 Tonnen pro Tag.
Das Hofrestaurant ist wegen der außergewöhnlichen Küche selbst für Gäste aus dem Sächsischen ein gern gewähltes Ausflugsziel. An Wochenenden oder auch Feiertagen wie Pfingsten werden täglich durchaus 400 – 500 Essen serviert.
Der eigene Hofladen hat täglich von 6 Uhr – 20 Uhr geöffnet. Hier findet der Kunde neben dem weißen Saisongemüse auch Produkte aus der Region wie Honig oder echte Beelitzer Eier. Passend zum Spargel wird ein Wein angeboten, der allerdings aus dem Süddeutschen Raum kommt. Der Erdbeersecco oder Erdbeerwein kommt dann vom väterlichen Hof in Hambrücken
Die neuen Helfer auf dem Feld : Eine der körperlich schwersten Aufgaben beim Spargelstechen ist das Anheben der Folie über den Wällen.
Nun hilft die so genannte Spargelspinne.
Sie hebt die wärmende Folie genau an der Stelle an, wo der Spargel gestochen werden soll und legt sie anschließend sanft wieder auf den Spargeldamm ab. Dadurch wird auch gleichzeitig verhindert, dass eventuell schon aus der Erde guckende Spargelspitzen abgebrochen werden.
Es gibt Geräte die manuell bewegt werden müssen und welche, die mit Elektromotoren angetrieben werden. Diese kosten pro Stück aber schon mal um die 2500 Euro. Amortisieren wird sich ein solches Gerät aber immer, bekundet Gerald Simianer und das schon dadurch, dass Arbeitskräfte einspart werden können.
Eine andere Neuerung auf dem Busendorfer Spargelhof ist das Spargelfrettchen, eine neue Generation Spargelstechmesser. Eigentlich ist dieses Werkzeug gar nicht so neu, aber was der Bauer nicht kennt …Man kennt das ja.
Bei dieser Erntehilfe braucht der Stecher den Spargel am Kopf nicht mehr mit den Fingern frei graben. Hier wird das Messer neben der Spargelstange in die Erde gesteckt und die diese durch eine seitlich ausfahrende Schneide abgeschnitten. So ein Messer aus V8 Stahl ist zwar mit ca. 100 Euro wesentlich teurer als das traditionelle für 5 – 6 Euro, aber durch diese Methode werden weniger Spargelstangen beschädigt.
Gerald Simianer will diese neue Erntehilfe auf seinem Feldern in Anwendung bringen und verspricht sich davon eine noch bessere Qualität des königlichen Gemüses.
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Fotoserie : www.spargel.brandenburghalle.com
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Verfasst von wochenmarktfoto am Juni 18, 2009
Quelle : Beelitzer Spargelbote www.preussenspiegel-online.de
Hofladen Reesdorfer Bauern – Stand : 2008 -
Frische Milch und weiße Stangen
Landwirt Karl Heinz Hocke gehört zu den Mitgliedern des Beelitzer Spargelvereins, die zwar eine kleinere Anbaufläche vorzuweisen haben aber dennoch für ausgezeichnete Qualität stehen.
Zusammen mit den Landwirten Hans Jürgen Höhne, Hans Günter Krahnepuhl und Hartmut Schwericke sind sie in der Gemeinschaft „Hofladen Reesdorfer Bauern“ vereinigt und ernten Bleichspargel von einer Gesamtfläche von 7 Hektar. Hier werden die weißen Stangen noch nach alter Tradition aus der Erde geholt. Keine große Technik, keine großen Hilfsmittel. Einzig die Folien über den Spargelgräben zeugen vom Einzug der neuen Zeit.
Karl Heinz Hocke betont auch ausdrücklich, dass das Gemüse dann an den Ständen auch wirklich frisch sei, da ja keine nennenswerte Zwischenlagerung erfolgt. Ihre Verkaufsstände sind in Michendorf an einem Supermarkt, in Rehbrücke am Bahnhof, in Güterfelde und in Beelitz zu finden. Auch die Reesdorfer Bauern sind auf polnische Erntehelfer angewiesen, was nicht immer einfach ist.
So verschwand im vergangenen Jahr plötzlich ein großer Teil der polnischen Arbeitskräfte, weil es Zwistigkeiten untereinander gab. Da konnte die Ernte nur mit größten Anstrengungen eingefahren werden. Genug Geld würden die ausländischen Helfer schon verdienen, aber wenn sie nach England oder Holland gehen, dann finden sie Arbeit über das ganze Jahr und nicht nur für eine Erntesaison. Das macht den Spargelbauern schon zu schaffen.
Doch leben die Reesdorfer Bauern auch nicht allein vom weißen Gold. Gleich hinter den Spargelfeldern steht eine Milchviehanlage mit 150 Milchkühen.
Sie gelten als Hauptproduktion der Reesdorfer Bauern. Ein Einkauf im Hofladen – Spargelhof der Gemeinschaft lohnt sich schon deshalb, weil neben erntefrischem Spargel auch andere Produkte der Region angeboten werden, die nicht erst hunderte Kilometer Autobahn und unzählige Kühlhäuser hinter sich bringen mußten.
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Fotoserie : www.spargel.brandenburghalle.com
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Verfasst von wochenmarktfoto am Juni 18, 2009
Bäuerliche Produktion und Tourismus – Stand : 2008 -
Der Spargel- und Erlebnishof Klaistow stellt sich vor
Klaistow : Da können Sie was erleben, wäre für den Spargelhof Buschmann und Winkelmann die richtige Empfehlung, und sie stimmt nicht nur für die Zeit des königlichen Gemüses sondern bis zu Heilig Abend um die Mittagszeit.
Denn so lange hat das Ensemble aus bäuerlicher Tradition, Marktreiben und Freizeitvergnügen für die Gäste aus nah und fern geöffnet. Es ist immer wieder erstaunlich, welchen Weg die beliebten weißen Stangen von den Spargelgräben bis auf den Teller zurücklegen. Was bei vielen Erzeugnissen des täglichen Lebens für den Verbraucher ein ständiges Geheimnis bleiben wird, kann während der gläsernen Produktion von den Besuchern des Spargelhofes genau nachvollzogen werden. Fachkundige Führungen zeigen jeden Schritt der Spargelaufbereitung und geben Einblicke in die mühevolle Arbeit, die notwendig ist, damit der Gourmet auch genießen kann, was der Gaumen begehrt.
Der Spargelhof Buschmann & Winkelmann erntet das weiße Gold von Beelitz auf 400 Hektar Ackerfläche. Davon stehen auf 15 ha Grünspargel.
Im Hofladen findet der Kunde neben vielen frischen Waren aus lokaler Produktion vor allem auch Erzeugnisse aus hofeigener Produktion wie zum Beispiel Spargelnudeln, den beliebten Spargelgeist, einen Schnaps für die Herren, während die Damen sich dem Spargelsahnelikör widmen können. In der Hofbäckerei wird Spargel-Schinken-Brot aus dem Holzbackofen angeboten. In der selbst gemachten Marmelade befinden sich dann allerdings keine Spargelspitzen.
Bei allen lukullischen Anregungen gilt in Klaistow nicht der alte Spruch: Appetit holen ja, aber gegessen wird zu Hause. Es ist ausdrücklich erwünscht, im Hofrestaurant zu speisen. Das Menü kann sich jeder selbst zusammenstellen.
An Wochenenden und an Feiertagen wird von 8 bis 11 Uhr zusätzlich ein Frühstücksbüfett angeboten. Dienstags wartet die Gastronomie mit dem Seniorenfrühstück auf. Da gibt es alles, vom frischen Brötchen bis zur Tasse Kaffee. Für die Gäste, die den noch weitesten Weg zum Seniorenfrühstück haben, also den Kindern, sind der Saftladen und die Eisbar geöffnet, laden Abenteuerspielplatz, Hopseburg und Streichelzoo ein. Das Wildtiergehege, Waldlehrpfad und vieles mehr machen den Tag in Klaistow für die ganze Familie zum Erlebnis.
Im Mai und Juni drängt sich schon die Erdbeerernte auf die Tagesordnung, um im Juli und August von den Kultur-Heidelbeeren verdängt zu werden.
Die Kürbiszeit bietet von Oktober bis November wieder ein Riesenspektakel, das tausende Besucher anziehen wird.
Der Veranstaltungskalender des Erlebnishofes in Klaistow ist auch im Jahr 2008 wieder prall gefüllt und bietet für jeden Geschmack das Richtige.
Und während sich das Volk amüsiert, sind hunderte fleißige Hände dabei, die landwirtschaftlichen Produkte dieses Betriebes so zu verarbeiten und aufzubereiten, dass sie dem Besucher als Teil des erlebnisreichen Tages in Klaistow gereicht werden können.
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bw.brandenburghalle.com
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