Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

Berlin Charlottenburg Brandenburg und Umgebung

Archiv für November 2011

Plaza Hotel Berlin : Unser aktueller 72 Stunden Sale – 12/ 2011

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 30, 2011

http://www.plazahotel.web-bb.de/

Liebe Leser, Gäste und Freunde des Berlin Plaza Hotels! Jetzt ist es langsam wieder Zeit für einen gemütlichen Bummel über die Berliner Weihnachtsmärkte – denn da finden sich Geschenkideen an den Verkaufsständen mit traditionellem Kunsthandwerk der Region und aus aller Welt. Dort macht man ein Päuschen bei leckeren kulinarischen Spezialitäten und beim wärmenden Punsch oder Glühwein….
72 Stunden Schnäppchen
Start am Freitag, 02. Dezember 2011!

Am kommenden Freitag, den 02. Dezember 2011 können Sie sich Übernachtungen ab 04. Dezermber 2011 bis zum 31. März 2012 zu einem absoluten Sonderpreis sichern!
Buchen Sie über unseren Link diese sensationellen Preise!
Einzelzimmer Euro 43,-
Doppelzimmer Euro 50,-
Zimmer mit französischem Bett Euro 50,-

Die Preise sind jeweils gültig pro Nacht und beinhalten unser Frühstücksbuffet sowie kostenfreies Wlan.
…und oben drauf legen wir ausserhalb der Messezeiten satte 10 % Rabatt auf alle gastronomischen Leistungen unseres Restaurants Knese im der Knesebeckstrasse 63!

Aber Achtung! Diesen Preis können Sie nur von Freitag, 02. Dezember 2011 14.00 Uhr bis Montag, 05. Dezember 2011 10.00 Uhr ausschliesslich online buchen!

P.S.: Bereits bestehende Buchungen bleiben unverändert. Die Buchungen können ausschliesslich online getätigt werden unter http://www.plazahotel.de/. Das Angebot ist nicht mit weiteren Promotionspreisen kombinierbar. Ausgeschlossen sind folgende Temine: 09., 10., 17., 29., 30., 31. Dez 2011, 01., 18., 19., 20., 21. Jan 2012, 07., 08., 09. Feb 2012 & 06.-10. März 2012.

Weihnachten & Silvester 2011

Feiern Sie Weihnachten mit uns…
…denn sicherlich haben Sie schon bemerkt, wie schwer es ist an den Feiertagen eine Tischreservierung zu bekommen….
Schon Pläne für Silvester?
Feiern in Berlin ist jedes Jahr ein einmaliges und beeindruckendes Erlebnis! Hier entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Ausgelassen und fröhlich feiern: Berliner, Gäste aus ganz Deutschland und aus aller Welt reisen speziell zu diesem Ereignis in die Hauptstadt. Auf einer der schönsten und bekanntesten Straßen der Welt, der Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule, findet wie jedes Jahr das Silvester Event der Superlative statt!
Kommen Sie nach Berlin und feiern Sie mit uns!

Unser Weihnachtsmarkt Tipp…

Mit einem äußerst aufwendigen Beleuchtungskonzept gelingt es dem Weihnachtsmarkt vor dem Schloß Charlottenburg eine romantische Stimmung zu zaubern. Das gesamte Areal wird in eine winterlich- illuminierte Weihnachtslandschaft verwandelt!
Die Verbindung zwischen winterlichen Gaumenfreuden, Christmas-Shopping und dem Besuchsangebot von Schloss und Parkanlagen findet großen Zuspruch bei den Besuchern: kein anderer Weihnachtsmarkt in Berlin bietet eine solch einmalige Erlebnis-Kombination mit attraktiven Sonderführungen im Schloss Charlottenburg einerseits und besinnlichen Weihnachtsimpressionen andererseits.
Zudem sich der Schlossplatz in das größte Winter-open-air-Restaurants Berlins verwandelt: in mehr als 30 beheizten und zusätzlich illuminierten Zeltpagoden präsentieren sich Spitzengastronomie der Berliner und Brandenburger Hotel- und Restaurantszenerie.

Carmina Burana mal etwas anders… Konzertpianist Stefan Schmidt begab sich auf eine ungewöhnliche Mission: Aus Obdachlosen, Drogensüchtigen, Bedürftigen und Unterstützern stellt er im Sommer 2009 einen Chor zusammen, der in wenigen Wochen den Sprung von der Straße auf die Bühne schaffen sollte.
Ziel war es, diesen Menschen eine neue Perspektive zu bieten, eine Aufgabe, die ihnen Freude bereitet, eine Motivation, morgens aufzustehen. Der Profi hat es geschafft, in nur drei Monaten die zusammengewürfelte Truppe auf die Bühne zu bringen!
Seitdem erlangten die Chormitglieder bei vielen Auftritten Respekt und Anerkennung durch Ihr Publikum auch Live im ZDF Morgenmagazin und in der Sendung „Zu Gast bei Carmen Nebel“
Résumé: Das Projekt „Der Straßenchor“ gibt den Menschen eine Stimme, die sonst nicht beachtet werden und begleitet sie auf einer Reise, die ihrem Leben wieder einen Sinn gibt, die ihnen das Gefühl vermittelt, gebraucht zu werden, ihnen zeigt, dass sie ein Teil der Gesellschaft sind.
Soviel ist klar: der Chor lebt. Und seine Sänger beschwören seine Zukunft. Weil sich bewahrheitet hat, dass Menschen kein Mitleid brauchen, sondern Herausforderungen und Erfolgserlebnisse.

Als eines der Ziele 2011 wird gegenwärtig das Werk „Carmina Burana“ geprobt, dass am 25.01.2012 im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie aufgeführt wird. Eine neue Herausforderung für alle Chormitglieder und den unterstützenden Solisten, Gabriele Hierdeis und Marshall & Alexander.

Wir sagen Danke!

… und als Dankeschön für Ihre Buchung und Treue laden wir Sie zu einem Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt rund um die Gedächtniskirche ein (bis 01.01.2012 – diese Einladung ist pro Person gültig…).

http://www.plazahotel.web-bb.de/

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Brandenburg : Denkmal des Monats Dezember und 2. Türchen des historischen Adventskalenders: Rathaus Wittstock/D osse

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 30, 2011

Denkmal des Monats > Juli 2011

http://www.ag-historische-stadtkerne.de/Aktivitaeten/Denkmal%20des%20Monats/2011/07_Kurzdarstellung_Beelitz.pdf

http://www.schmiedehof.brandenburghalle.com/

Internet: www.mil.brandenburg.de

Presseinformation

30. November 2011

Denkmal des Monats Dezember und 2. Türchen des historischen Adventskalenders: Rathaus Wittstock/Dosse

Wittstock/Dosse – Die Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen zeichnet am Freitag (2. Dezember) das Rathaus in Wittstock als Denkmal des Monats Dezember aus. Die Auszeichnung des Rathauses unterstreicht die Bedeutung des Gebäudes aus dem Jahr 1274 für die Stadt. Außerdem öffnet Bürgermeister Jörg Gehrmann als zweites Türchen des historischen Adventskalenders sein Arbeitszimmer mit den restaurierten Deckenmalereien für Interessierte.

Das Wittstocker Rathaus wurde erstmals 1274 schriftlich erwähnt. Seither erfuhr es viele Um- und Aufbauten, da es mehrfach von Stadtbränden beschädigt wurde. Im Jahr 1905 erfolgte der Neubau im neugotischen Stil. Von der alten Gebäudesubstanz wurden die Kellergewölbe, die Gerichtslaube und der Nordgiebel erhalten.

Das Rathaus wurde in den Jahren 1995, 2000 und 2011 umfassend saniert. Die Gebäudehülle und der Turm wurden instandgesetzt und im Innern neue Elektroanlagen verlegt. Im Winter 2010/2011 wurde im Arbeitszimmer die Deckenmalerei wieder sichtbar gemacht und fachgerecht restauriert. Bund und Land haben insgesamt rund 370.000 Euro aus dem Programm Städtebaulicher Denkmalschutz bereitgestellt.

Das Rathaus bietet inmitten der Altstadt vielfältige kulturelle Angebote. Dazu gehören Kabarett- und Musikveranstaltungen, Wettbewerbe, Tourismustage, Vereinsaktivitäten, Seniorenangebote, Kleinkunstdarstellungen, Informationsveranstaltungen sowie Tagungen.

Monatlich würdigt die Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen ein Denkmal im Land. Mit der Aktion Denkmal des Monats verschafft die Arbeitsgemeinschaft dem architektonischen Erbe in Brandenburg mehr Aufmerksamkeit. Die AG hat seit ihrer Gründung 1992 dazu beigetragen, das Bild ihrer Mitgliedstädte positiv zu verändern und die Innenstädte neu zu beleben. Wertvolle Bausubstanz konnte erhalten werden. Bund und Land haben hierfür bislang 640 Millionen Euro bewilligt.

Seit dem Jahr 2004 veranstalten die Mitgliedsstädte der AG "Städte mit historischen Stadtkernen" des Landes Brandenburg den Historischen Adventskalender. Mit diesem, bundesweit einmaligen Projekt will die Arbeitsgemeinschaft nicht nur Einblicke in historische Einzelbauwerke und Denkmäler bieten, sondern auch auf die Besonderheit und Bedeutung der historischen Stadtkerne für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg hinweisen.

<<Denkmal des Monats Wittstock301111.pdf>>

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Denkmal des Monats Wittstock301111.pdf

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Brandenburg : Vortrag „Der Wald in Brandenburg und Berlin – Waldbilder der Zukunft“

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 29, 2011

Internet: www.mil.brandenburg.de


Vortrag “Der Wald in Brandenburg und Berlin – Waldbilder der Zukunft“

Termin: Freitag, 9. Dezember

Ort: Biosphäre Potsdam im Cafe „Tropencamp“, Georg-Hermann-Allee 99, 14469 Potsdam

Zeit: 17.00 Uhr

Potsdam – Die Biosphäre Potsdam und der Landesbetrieb Forst Brandenburg laden im Rahmen des Internationalen Jahres der Wälder 2011 zum Vortrag „Der Wald in Brandenburg und Berlin – Waldbilder der Zukunft“ ein. Jörg Müller vom Landeskompetenzzentrum im Landesbetrieb Forst Brandenburg leitet in Brandenburg die dritte Bundeswaldinventur.

Ausgehend vom heutigen Waldbild, dem Gedanken der Nachhaltigkeit und den am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung entwickelten Szenarien wird der Versuch unternommen, einen Blick in die Waldzukunft zu wagen. Mit ihren ausgedehnten Kiefernwäldern hat die Region Brandenburg und Berlin deutschlandweit eine Sonderstellung. Forstleute gehen davon aus, dass Änderungen des Klimas auch hier einen erheblichen Einfluss auf die Wälder der Zukunft haben werden. Förster müssen sich bereits jetzt intensiv mit diesen Fragen auseinandersetzen.

Bereits vor 16.30 Uhr können sich die Besucher zum Biosphäreneintritt die Sonderausstellung zum Internationalen Jahr der Wälder „www – waldweltweit“ mit „Kiefernland im Wandel“ und „Naturnahe Rotbuchenwälder“ des Landesbetriebs Forst Brandenburg ansehen. Der Vortrag ist für alle Besucher kostenfrei.

<<VortragBiosph291111.pdf>>

VortragBiosph291111.pdf

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Brandenburg : 15.000 Projekte im ländlichen Raum – Bretschneider auf der 5. ELER-Jahreskonferenz

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 28, 2011

Internet: www.mil.brandenburg.de

28. November 2011

15.000 Projekte im ländlichen Raum – Bretschneider auf der 5. ELER-Jahreskonferenz

Seddiner See – Rund 630 Millionen Euro, davon 500 Millionen Euro aus dem EU-Agrarfonds ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes), konnten in der aktuellen Förderperiode 2007 bis 2013 in Brandenburg für insgesamt 15.000 Projekte der ländlichen Entwicklung bewilligt werden. Ein Erfolg, der vor allem den engagierten 14 LEADER-Aktionsgruppen im Land zu verdanken ist, wie Brandenburgs Agrarstaatssekretär Rainer Bretschneider anlässlich der 5. ELER-Jahreskonferenz vor mehr als 100 Mitstreitern der ländlichen Entwicklung in der Heimvolkshochschule am Seddiner See erinnert.

Bretschneider: „Bei Förderprogrammen kommt es letztlich auf die Menschen an, ob eine Sache erfolgreich ist oder nicht. Dazu gehört auch, dass man sich in einer Region versteht und zusammenarbeitet.“ Der Förderansatz des LEADER-Programms, vor Ort, in den Regionen, mit den Betroffenen Projekte zu entwickeln und umzusetzen, werde diesem Netzwerkgedanken am besten gerecht.

Der ELER decke die gesamte Bandbreite der ländlichen Entwicklung ab, so der Staatssekretär weiter, von Existenzgründung bis Denkmalschutz. In Brandenburg konnte erreicht werden, dass bislang kein Euro verschenkt wurde, damit dies so bleibe, seien noch erhebliche Anstrengungen nötig.

So habe das Land einen Änderungsantrag bei der Europäischen Kommission eingereicht, um ELER-Mittel in den einzelnen Förderbereichen umzusteuern. Demnach sollen nach der Genehmigung durch die EU die Mittel beim vorsorgenden Hochwasserschutz, beim Kulturlandschaftsprogramm, für den Erhalt des Kulturerbes sowie für die so genannte Daseinsvorsorge in Dörfern aus weniger in Anspruch genommenen Förderprogrammen aufgestockt werden.

Zweitägiger Erfahrungsaustausch

Bis morgen diskutieren Vertreter der 14 im Land gebildeten LEADER-Aktionsgruppen, Vertreter der EU-Agrarkommission, des Landtags, Landkreisen und Verbänden anhand von best practice-Projekten über Strategien zur Entwicklung ländlich geprägter Regionen in Brandenburg. „Nehmen Sie sich Zeit für den Erfahrungsaustausch, für Abstimmungsprozesse und nutzen sie die Chance, der Europäischen Kommission zu sagen, wo Sie Ihre Schwerpunkte setzen“, betonte der Staatssekretär.

Übergangsregelung gefordert

Nach 2014 wird sich in Brandenburg bei der Förderung ländlicher Regionen viel verändern. Brandenburg verliert seinen Status als Höchstförderregion mit der Folge, dass zukünftig erheblich mehr Eigenmittel zur Verfügung gestellt werden müssen, um die von der EU bereit gestellten Mittel abrufen zu können.

Einig waren sich die Teilnehmer, dass auch in der neuen Förderperiode gute Rahmenbedingungen zur Entwicklung des Ländlichen Raumes durch die EU vorgegeben werden. Dazu gehört auch eine Übergangsphase beim Kofinanzierungssatz der EU.

Auch für das Programm ELER in Brandenburg müsse es eine Übergangslösung geben, so die Forderung der Tagungsteilnehmer.

<<Jahreskonferenz281111.pdf>>

Jahreskonferenz281111.pdf

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Brandenburg : Erfolgreich im Grünen Beruf: Agrarminister Vogelsänger überreicht 30 Meisterurkunden

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 28, 2011

Internet: www.mil.brandenburg.de

Erfolgreich im Grünen Beruf : Agrarminister Vogelsänger überreicht 30 Meisterurkunden

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Termin: Freitag, 2. Dezember

Zeit: 14.00 Uhr

Ort: Zentrum für Gewerbeförderung Götz, Am Mühlenberg,

14550 Groß Kreutz / OT Götz

Götz – Anlässlich des Meistertags in Götz übergibt Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger am 2. Dezember 30 erfolgreichen Prüflingen ihre Meisterurkunde.

Überreicht werden die Meisterurkunden an 15 Landwirtschaftsmeister, sechs Pferdewirtschaftsmeister, vier Milchwirtschaftsmeister, zwei Molkereimeister und jeweils einen Gärtner-, Tierwirtschafts- und Fischwirtschaftsmeister.

Vogelsänger: „Mit dem bestandenen Prüfungsverfahren haben sie bewiesen, dass sie in der Lage sind, die Aufgaben einer Fach- und Führungskraft in unterschiedlichen Strukturen und Betrieben personenorientiert, wirtschaftlich und nachhaltig wahrzunehmen. Sie können sich auf verändernde Anforderungen einstellen und natürlich erwerben sie mit dem Meistertitel auch die fachliche Eignung eines Ausbilders im jeweiligen Beruf.“

2011 wurden 1.208 Berufsprüfungsabschlussverfahren durchgeführt um einen anerkannten Berufsabschluss in den Berufen der Landwirtschaft und Hauswirtschaft zu erreichen. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden in den Berufen Landwirt (232 Prüfverfahren) und Tierwirt (103 Prüfverfahren) auch sieben Kursteilnehmer geehrt, die ihre Prüfung mit „sehr gut“ bestanden haben. Gratuliert wird auch den Ausbildungsbetrieben und Ausbildern, die mit ihrer Arbeit und Engagement unverzichtbarer Bestandteil der Prüfungsverfahren sind.

Die Berufe der Landwirtschaft und Hauswirtschaft stehen im harten Konkurrenzkampf zu den Ausbildungsberufen der anderen Wirtschaftszweige. Die Attraktivität der Berufe hat auch etwas mit seinem Image zu tun. Junge Leute mit guten schulischen Leistungen haben eine große Auswahl und gehen selten in den Agrarbereich. Daher sind die Betriebe gefordert, sich mehr um die Schulabgänger zu kümmern um deren Interesse für den Agrarbereich zu wecken. Hier sind Betriebe und Ausbilder gleichermaßen gefragt, dass zukünftig bei drastisch zurückgehenden Schulabgängerzahlen umso mehr interessierte junge Menschen für eine Ausbildung gewonnen werden.

Ansprechpartner: Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung, Ramona Rügen, Telefon: 03328/ 436 200, E-Mail: ramona.ruegen

<<Meistertag241111.pdf>>

Meistertag241111.pdf

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Brandenburg : Vogelsänger: Start in die Weihnachtsbaumsaison 2011

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 26, 2011

Internet: www.mil.brandenburg.de

Vogelsänger: Start in die Weihnachtsbaumsaison 2011

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Potsdam – Nach Hochrechnungen wachsen rund eine Milliarde Bäume in Brandenburgs Wäldern. In vier Wochen werden es – zumindest was die jüngeren Jahrgänge angeht – einige weniger sein. Brandenburgs Forstminister Jörg Vogelsänger hat heute mit einer selbst gefällten Tanne die Weihnachtsbaumsaison 2011 des Landesbetriebs Forst Brandenburg offiziell eröffnet., Eine weitere, knapp fünf Meter hohe Coloradotanne geht an Kerstin Kast-Rützel, Rektorin der Carl-von-Linné-Schule für Körperbehinderte in Berlin-Lichtenberg, sowie an Stefan Eckert, Vorsitzender des Förderkreises dieser Schule, und an Schüler für die Ausstattung der Mensa.

Vogelsänger: „An den vier Adventswochenenden laden Revier- und Oberförstereien, Waldschulen und private Waldbesitzer ein, sich einen Weihnachtsbaum auszusuchen, Wildfleisch für die Festtage einzukaufen, am Lagerfeuer Glühwein zu trinken oder mit Förstern durch den Winterwald zu spazieren. Im Internationalen Jahr der Wälder steht der Weihnachtsbaumverkauf unter dem Motto: „Ohne ihn wäre Weihnachten nur halb so schön.“

135 Termine an 40 Orten

Die Forstbehörden bewirtschaften die im Besitz des Landes liegenden 270.000 Hektar Wald, was etwa einem Viertel der heimischen Waldfläche entspricht.

135 Termine, verteilt auf 40 Orte, stehen Berlinern und Brandenburgern für das Einschlagen ihres Weihnachtsbaumes unter fachlicher Aufsicht von Forstmitarbeitern zur Verfügung. Wer dem entgehen will, kann einen Weihnachtsbaum am Forsthof kaufen. Auch Kamin- und Brennholz wird bei einigen Terminen angeboten. In jedem Fall können sich die Waldbesucher von den Forstfachleuten fachkundig beraten lassen.

„Waldwirtschaft – aber natürlich“ Markenzeichen des Landesbetriebs

Wie in den Vorjahren steht die Bereitstellung des Festtagsschmucks im Zeichen von „Waldwirtschaft – aber natürlich“. Mit der Abkehr von der Kahlschlagwirtschaft werden gleichaltrige Kulturen kaum noch angelegt. Der Wald soll sich unter dem schützenden Dach der Altbäume durch Selbstaussaat natürlich verjüngen. Dafür eignen sich Weihnachtsbäume – eben in kleineren Mengen – aus Naturverjüngungen.

„Bei diesen Bäumen ist nicht jeder Ast gerade. Dafür aber stammen sie aus dem Brandenburger Wald vom Förster, sind frisch und bieten die Gelegenheit, mit dem Weihnachtsbaumeinschlag auch das Erlebnis eines vorweihnachtlichen Ausflugs in den Wald zu verbinden“, unterstreicht Minister Vogelsänger. Außerdem werden selbst angesamte Kiefern aus Laubholzpflanzungen als Weihnachtsbäume entnommen. In geringem Umfang werden auch Sonderstandorte wie Leitungstrassen für den Weihnachtsbaumanbau genutzt, da auf ihnen kein normaler Wirtschaftswald stocken darf.

Hälfte des Angebots sind Kiefern

In den letzten Jahren hatten Kiefern und Schwarzkiefern mit rund der Hälfte den größten Anteil am Verkaufsangebot, gefolgt von Fichte und Douglasie mit zirka 30 Prozent. Die Stechfichte war mit zwölf Prozent vertreten und sonstige Nadelbäume wie Tannen mit rund acht Prozent. Die Baumartenverteilung der privaten Forstbetriebe unterscheidet sich von dem in Landeswäldern, da deren Angebote oft aus speziellen Anbauten stammen.

Der Verkauf von knapp 30.000 Weihnachtsbäumen und 50 Tonnen Schmuckreisig erbrachte im vergangenen Jahr einen Erlös von zirka 200.000 Euro. Diese Summe floss als Einnahme in das Budget der Landesforstverwaltung. 2011 rechnet der Landesforstbetrieb mit einem Verkauf von bis zu 25.000 Weihnachtsbäumen. In diesem Jahr werden in erster Linie wieder Kiefern, Schwarzkiefern, Fichten und Douglasien verkauft. Die Preise schwanken je nach Weihnachtsbaumart und Größe und können regional unterschiedlich sein.

Das Original: preiswert und frisch

Für den laufenden Meter Weihnachtsbaum gelten etwa folgende Richtwerte:

  • Kiefer oder Schwarzkiefer: 8,00 bis 10,00 Euro
  • Fichte oder Douglasie: 9,50 bis 11,00 Euro
  • Stechfichte oder Küstentanne: 10,50 bis 11,50 Euro

Bei Schmuckreisig sind pro Bund (zu je 2,5 Kilogramm) zu bezahlen:

  • Weymouthskiefer, Douglasie: 5,00 Euro
  • Fichte: 4,50 Euro

Damit erwartet die Verbraucher im Vergleich zum Vorjahr nur bei den Schmuckbäumen ein geringfügig erhöhtes Preisgefüge.

„Eigeninitiative“ kann teuer werden

Das eigenmächtige Einschlagen von Weihnachtsbäumen ohne Erlaubnis des Waldbesitzers – egal ob staatlich oder privat – ist Weihnachtsbaumklau, damit strafbar und wird vom Eigentümer zur Anzeige gebracht.

Wer? Wann? Was? Wo?

Die Angebote werden ständig aktualisiert und sind im Internet abrufbar unter:

www.forst.brandenburg.de

Die Termine werden auch in der Tagespresse, im RBB-Teletext ab Seite 770 sowie bei den örtlichen Revier- und Oberförstereien angekündigt.

<<Weihnachtsbäume 2011.pdf>>

Weihnachtsbäume 2011.pdf

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Brandenburg : Schutzengel und Schutzbengel auf Discotour

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 23, 2011

Internet: www.mil.brandenburg.de

Presseinformation 23. November 2011

Schutzengel und Schutzbengel auf Discotour

Potsdam – Ab sofort touren die Schutz(b)engel der Verkehrssicherheitskampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ wieder an den Wochenenden durch Brandenburgs Nachtleben. Die Aktion richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, um diese im direkten Gespräch für verkehrssicheres Verhalten zu sensibilisieren, wie Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger das Anliegen erklärt.

Vogelsänger: „Wir wollen das Thema Verkehrssicherheit ins Bewusstsein der jungen Leute rücken. Alkohol und Raserei sind gerade bei den jungen Fahrern immer noch Unfallursache Nummer eins. Wir wollen uns damit nicht abfinden und ziehen alle Register, um mit unserer Zielgruppe ins Gespräch zu kommen. Die Schutzengel sind das Aushängeschild unserer erfolgreichen Verkehrssicherheitskampagne und bereits seit mehr als zehn Jahren unterwegs.“

Erkennbar an ihren blauen Haaren und goldenen Flügeln wollen die „Lieber sicher. Lieber leben.“- Botschafter im Gespräch mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen Verkehrssicherheitsthemen diskutieren. Auf sympathische Art und stets ohne erhobenen Zeigefinger sprechen die (B)Engel die Besucherinnen und Besucher von Diskotheken auf die Gefahren von Alkohol, Drogen und erhöhter Geschwindigkeit im Straßenverkehr an. Während der aktuellen Winterdiskotour thematisieren die Schutz(b)engel zudem die Folgen von schlechten Witterungsverhältnissen in der dunklen Jahreszeit wie eingeschränkte Sicht und glatte Straßen.

Es bleibt jedoch nicht bei der bloßen Theorie. Mit Hilfe von „Rauschbrillen“ können sich die Diskobesucher selbst ein Bild machen, wie sich 0,8 oder 1,3 Promille im Blut auf die visuelle Wahrnehmung auswirken. So können die Autofahrenden gefahrlos nachempfinden, welche Risiken das Fahren unter Alkoholeinfluss birgt. Eine Erfahrung, die besonders Führerscheinneulingen die Augen öffnet.

Während der Aktion soll aber auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Als Erinnerung erhalten die jungen Leute wieder Give-aways von „Lieber sicher. Lieber leben.“, wie Feuerzeuge, Taschenlampen und Kondome. Zusammen mit den Engeln und Bengeln können sich die Nachtschwärmer für ein Statement auf der Kampagnenwebsite www.liebersicher.de fotografieren lassen. Damit unterstützen die Diskothekenbesucher den Kampagnen-Appell für mehr Sicherheit auf Brandenburgs Straßen.

Die Tourdaten

Freitag, 25. November 2011 Diskothek Playa in Zeestow

Samstag, 3. Dezember 2011 Diskothek Crazy in Friesack

Samstag, 10. Dezember 2011 Musicarena A20 in Prenzlau

<<Discotour231111.pdf>>

Discotour231111.pdf

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Brandenbnurg : Einer von einer Milliarde – Vogelsänger schlägt den ersten (offiziellen) Weihnachtsbaum der Sai son

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 22, 2011

Internet: www.mil.brandenburg.de

22. November 2011

Einer von einer Milliarde – Vogelsänger schlägt den ersten offiziellen Weihnachtsbaum der Saison

Termin: Freitag, 25. November Zeit: 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr

Ort: Neuseddin, siehe Karte

Kontakt: Leiter der Oberförsterei Ferch, Holger Hendtke

Telefon: 0172/ 31 43 38 95

Orientierungskarte in der PDF-Fassung

Potsdam – Nach Hochrechnungen wachsen rund eine Milliarde Bäume in Brandenburgs Wäldern. In vier Wochen werden es – zumindest was die jüngeren Jahrgänge angeht – einige weniger sein. Denn Brandenburgs Forstminister Jörg Vogelsänger bewirbt am kommenden Freitag (25. November) mit der Fällung des ersten Weihnachtsbaumes für ein Naturprodukt aus Brandenburgs Wäldern.

Vogelsänger wirbt mit der Fällung des offiziellen ersten Baumes der Saison für die Weihnachtsaktionen des Landesbetriebs Forst Brandenburg und privater Anbieter, die ab Freitag auch über das Internet abrufbar sind. Der Minister übergibt eine knapp fünf Meter hohe Coloradotanne an Kerstin Kast-Rützel, Rektorin der Carl-von-Linnè-Schule für Körperbehinderte in Berlin-Lichtenberg, an Stefan Eckert, Vorsitzender des Förderkreises dieser Schule, und einige Schüler für die Ausstattung der Mensa.

Holger Hendtke, Leiter der Oberförsterei Ferch, stellt im Anschluss verschiedene Weihnachtsbaumarten vor.

Wie in den Vorjahren steht die Bereitstellung der Weihnachtsbäume im Zeichen der Kampagne „Waldwirtschaft – aber natürlich“. Mit der Abkehr von der Kahlschlagwirtschaft werden einförmige gleichaltrige Kulturen kaum noch angelegt. Der Wald soll sich unter dem schützenden Dach der Altbäume durch Selbstaussaat natürlich verjüngen. Dafür eignen sich Weihnachtsbäume – eben in kleineren Mengen – aus Naturverjüngungen.

„Bei diesen Bäumen ist nicht jeder Ast gerade, dafür aber stammen sie aus dem Brandenburger Wald vom Förster, sind frisch und bieten die Gelegenheit, mit dem Weihnachtsbaumeinschlag auch das Erlebnis eines vorweihnachtlichen Ausflugs in den Wald zu verbinden“, erläutert der Minister. Außerdem werden selbst angesamte Kiefern aus Laubholzpflanzungen als Weihnachtsbäume entnommen. Auch werden Sonderstandorte wie Leitungstrassen für den Weihnachtsbaumanbau genutzt, da auf ihnen kein normaler Wirtschaftswald angepflanzt werden darf.

<<WeihnachtsbäumeEinl221111.pdf>>

WeihnachtsbäumeEinl221111.pdf

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Brandenburg wird immer familienfreundlicher…

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 18, 2011

http://www.masf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.270558.de

Preisverleihung familienfreundliche Gemeinde: Familienfreundlichkeit ist harter Standortfaktor

Brandenburg wird immer familienfreundlicher: Familienminister Günter Baaske zeichnete heute zehn Gemeinden und Städte als Sieger des Wettbewerbs „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde“ aus und würdigte das örtliche Engagement. Baaske: „Viele Kommunen setzen sich für ein familienfreundliches Lebensumfeld ein. Das ist längst ein starker Standortfaktor auch zur wirtschaftlichen Entwicklung.“ Dem von der Bundesregierung geplanten Betreuungsgeld erteilte er eine klare Abfuhr: „Diese ´Herdprämie` kostet, aber sie bringt nichts. Die Milliarden sollte man lieber direkt für Kinder, Jugendliche und Familien investieren.“

Mit dem Titel „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde“ können sich seit heute schmücken: Ahrensfelde (BAR), Beelitz und Treuenbrietzen (PM), Crinitz und Falkenberg/Elster (EE), Falkensee (HVL), Hoppegarten und Strausberg (MOL), Rangsdorf (TF) sowie Schönfeld (UM). Sie erhalten jeweils 7.700 Euro Preisgeld zur Weiterentwicklung ihrer Projekte.

Der Wettbewerb fand zum sechsten Mal statt. Er wurde 1998 ins Leben gerufen und wird seit 2005 alle zwei Jahre vom brandenburgischen Familienministerium ausgelobt. In diesem Jahr hatten sich 24 Kommunen aus 11 Landkreisen um den Titel beworben. Baaske: „Die Auswahl fiel der Jury wieder sehr schwer. Eigentlich gibt es keine Verlierer. Denn alle Bewerber können Gutes vorweisen.“ Mit der heutigen Preisverleihung wurden bislang 68 Kommunen ausgezeichnet, darunter zum zweiten Mal Ahrensfelde (nach 2005) und Falkenberg/Elster (2009).

Baaske: „Beide Gemeinden haben gezeigt, dass man sich immer weiter entwickeln und gute Ideen noch verbessern kann.“ Familie gewinne angesichts einer immer älter werdenden Gesellschaft auch im Alter an Bedeutung. So hat Falkenberg Möglichkeiten zum betreuten Wohnen geschaffen, wodurch Familienangehörige von Demenz- und Alzheimerkranken bei der Pflege unterstützt werden.

Der Landeswettbewerb ist eine der 49 Maßnahmen des familien- und kinderpolitischen Programms der Landesregierung, das im Sommer 2011 aktualisiert wurde. Baaske: „In Brandenburg haben sich viele gute Strukturen entwickelt, darunter 49 Bündnisse für Familie und 18 regionale Netzwerke Gesunde Kinder.“

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Brandenburg : PM MUGV: Patienten-Hotline zum Thema Krebs am 19. November geschaltet

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 18, 2011

To:

mugv.brandenburg.de

Presseinformation

18. November 2011

Patienten-Hotline zum Thema Krebs am 19. November geschaltet

Potsdam – Am Samstag ist in Brandenburg wieder eine Patienten-Hotline zum Thema Krebs geschaltet. Ratsuchende können sich unter der Telefonnummer 0331 – 74 03 95-0 in der Zeit von 11 bis 18 Uhr von Onkologieexpertinnen und -experteten aus dem Land Brandenburg beraten lassen. „Die Diagnose ‚Krebs’ ist für Erkrankte und ihre Angehörigen vor allem mit Ängsten und vielen Fragen verbunden. Und nicht immer ist ein kompetenter Ratgeber in der Nähe“, sagt Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke), die Schirmherrin dieses Telefonaktion. Die Patienten-Hotline sei deshalb ein wichtiges Angebot für Betroffene in allen Regionen des Landes, so Tack.

Viele Fragen bewegen Menschen, die an Krebs erkrankt sind oder deren Angehörige: Wie kann ich mit der Krankheit leben? Welche Therapie ist die richtige? Wo finde ich professionelle Hilfen, wo eine Selbsthilfegruppe? Über die am kommenden Samstag geschaltete Patienten-Hotline können Ratsuchende zum Beispiel mit Spezialisten aus den Fachgebieten Onkologie/Hämatologie, Gynäkologie, Urologie, Dermatologie und Strahlentherapie oder aus der Psychologie und Naturheilkunde verbunden werden. Sie werden unter anderen Fragen zu Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge beantworten.

Die Patienten-Hotline zum Thema Krebs wurde von der Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V. und dem Tumorzentrum Land Brandenburg – eine Initiative des Landes Brandenburg – ins Leben gerufen und wird bereits zum 5. Mal angeboten. Den Organisatorinnen und Organisatoren ist es gelungen, mehr als 20 verschiedene Spezialisten aus allen Regionen des Landes zu gewinnen, die per Telefon die ganz persönlichen Fragen der Brandenburgerinnen und Brandenburger an diesem Tag zum Thema Krebs beantworten werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V.,

Charlottenstraße 57, 14467 Potsdam

Tel. 0331 / 86 48 06 Fax 0331 / 81 70 601

E-Mail: mail

Tumorzentrum Land Brandenburg e.V.,

Müllroser Chaussee 7, 15236 Frankfurt / Oder

Tel. 0335 / 548 2026 Fax 0335 / 548 2029

E-Mail: info

111118_Patientenhotline_Krebs.doc

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