Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

Berlin Charlottenburg Brandenburg und Umgebung

Archiv für Oktober 2011

Brandenburg / Beelitz : Votum für die Dandys

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 31, 2011

siehe auch : http://www.dandys.brandenburghalle.com/
siehe auch : http://www.beelitzer-spargelfest.de/spargelfest2011/Galerie4/index.htm

Hallo Freunde der modernen Tanzmusik…,

die Dandys benötigen Eure Unterstützung.
Seit kurzem arbeiten wir mit einem renomierten Hamburger Musikverlag ( Respect Music ) zusammen, der
die Titel der Dandys nicht nur promotet sondern auch veröffentlicht.
Ziel ist es, Mitte 2012 ein komplettes Album auf den Markt zu bringen.
Seit dem 20. Oktober ist der 1.Song: "Die Nacht von Santa Barbara" in vielen Onlineportalen wie "Saturn", "Media-Markt",
"Amazon" und "I-Tunes" zu erwerben.
Mittlerweile taucht der Song auf immer mehr Portalen, sogar weltweit auf. Man mag es kaum glauben…
Um die deutschen Charts auf den vorderen Plätzen zu erreichen benötigen wir Eure Hilfe.

Hier ist der Link:

http://charts.rautemusik.fm/schlager/

Bitte klickt ihn an und gebt bei den Dandys – "Die Nacht von Santa Barbara" eine positive Bewertung ( + 5 – versteht sich… ) ab.
Von jedem Rechner kann man nur einmal voten. Vielleicht habt ihr ja auch noch Freunde oder Bekannte, die ihr auch darüber informieren könnt.
Wir freuen uns jedenfalls total riesig, daß wir soweit gekommen sind und bedanken uns jetzt schon ganz herzlich für Eure Unterstützung.

Danke, Danke, Danke..
und herzliche Grüße im Namen aller Dandys

Hartmut Hübener

siehe auch : http://www.dandys.brandenburghalle.com/
siehe auch : http://www.beelitzer-spargelfest.de/spargelfest2011/Galerie4/index.htm

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Brandenburg : PM MUGV: Trinkwasserverordnung tritt nach Änderung am 1. November 2011 in Kraft

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 31, 2011

mugv.brandenburg.de


31.Oktober 2011

Trinkwasserverordnung tritt nach Änderung am 1. November 2011 in Kraft

Potsdam – Morgen tritt die Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV ) in Kraft. Mit der Trinkwasserverordnung wird bundesweit die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch geregelt. Die Änderungen der seit 2001 geltenden Trinkwasserverordnung berücksichtigen neue wissenschaftlicher Erkenntnisse in den Bereichen Trinkwasserhygiene und Verbraucherschutz. So werden zum Beispiel ein Grenzwert für Uran im Trinkwasser und ein technischer Maßnahmenwert für die Legionellenkonzentration in Trinkwasser-Installationen festgelegt.

„Brandenburg hat sich erfolgreich für die Einführung eines Grenzwertes für das natürlich vorkommende Schwermetall Uran im Trinkwasser eingesetzt“, sagte Brandenburgs Verbraucherschutzministerin Anita Tack (Linke). Mit 10 Mikrogramm Uran pro Liter ist er aktuell der weltweit niedrigste Grenzwert. Damit bietet er allen Bevölkerungsgruppen – Säuglinge eingeschlossen – lebenslang gesundheitliche Sicherheit. Die Strahlungsaktivität von Uran spielt in diesem niedrigen Konzentrationsbereich keine Rolle.

Neu geregelt wird durch die Bundesverordnung auch, dass künftig Unternehmer und sonstige Inhaber von größeren Wassererwärmungsanlagen das Trinkwasser einmal jährlich auf Legionellen untersuchen lassen müssen. „Legionellen können schwere Lungenentzündungen hervorrufen und tödlich verlaufen. Sie gelangen durch das Einatmen kleiner Wassertröpfchen in den Körper und können sich besonders im warmen Wasser gefährlich vermehren“, so Tack. Das technische Regelwerk sieht schon seit vielen Jahren Untersuchungen zur Überprüfung der Einhaltung des Maßnahmewertes von 100 Koloniebildenden Einheiten pro 100 Milliliter bei Großanlagen der Trinkwassererwärmung vor. Mehrkosten oder Probleme können nur bei den Unternehmen entstehen, die entgegen dem geltenden technischen Regelwerk derartige Untersuchungen bisher unterlassen haben.

Die Untersuchungspflicht und -häufigkeit auf Legionellen für Betreiber von Großanlagen von Warmwasser-Installationen mit einem Inhalt von mehr als 400 Litern und/oder 3 Litern Rohrleitungsvolumen wurde nunmehr klar geregelt. Damit können die gesundheitlichen Gefahren, die mit Legionelleninfektionen verbunden sind, minimiert werden. Die Untersuchungspflicht besteht für Anlagen, die Duschen oder andere Einrichtungen enthalten, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt. Generell nicht betroffen sind Eigenheime sowie alle Ein- und Zweifamilienhäuser.

Um einen höheren Verbraucherschutz zu gewährleisten, müssen ab 2013 die Inhaber von Wasserversorgungsanlagen Verbraucherinnen und Verbraucher über das Vorhandensein von Bleileitungen in ihrer Anlage informieren. Dies können Hausanschlussleitungen des Wasserversorgungsunternehmens sein, aber auch Trinkwasser-Installationen in einem Mietshaus. Tack apellierte an die Eigentümer, alle Anstrengungen dafür zu unternehmen, dass Brandenburg „bleifrei“ wird. „Blei-Rohre haben in der Trinkwasser-Installation nichts zu suchen“, fordert sie.

Ansprechpartner zu allen Fragen der Trinkwasserhygiene in Brandenburg sind die Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städte, die für eine umfassende Beratung zur Verfügung stehen.

Informationen auch: http://www.mugv.brandenburg.de

111031_Trinkwasserverordnung.doc

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Brandenburg : Wasserschloss, Park, Gutshof: Land Brandenburg macht Weg für umfassende Sanierungen am Kmehlener Schlossensemble frei

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 27, 2011

Internet: www.mil.brandenburg.de

Presseeinladung

26. Oktober 2011

Wasserschloss, Park, Gutshof: Land Brandenburg macht Weg für umfassende Sanierungen am Kmehlener Schlossensemble frei

Termin: Freitag, 28. Oktober

Zeit: 15.30 Uhr

Ort: Schloss Großkmehlen, Dr. Karl-Eduard-Zachariae-von-Lingenthal-Straße 1, 01990 Großkmehlen

Großkmehlen – Auf diesen Startschuss wurde im Landessüden lange hingearbeitet: Für das umfangreiche Sanierungsvorhaben am denkmalgeschützten Großkmeh-lener Wasserschloss samt Parkanlagen und benachbartem Gutshof übergibt Bran-denburgs Infrastrukturstaatssekretär Rainer Bretschneider am Freitagnachmittag zwei Förderbescheide in der OSL-Gemeinde. Aus der Richtlinie zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung (ILE) erhält die Brandenburgische Schlösser GmbH als Eigentümerin des historischen Ensembles insgesamt rund 3,6 Millionen Euro für die auf zwei Jahre angelegten Bauarbeiten.

Staatssekretär Bretschneider: „Mit der Unterstützung aus Mitteln der EU und des Landes können wir einen herausragenden kulturhistorischen Anziehungspunkt im Süden unseres Landes erhalten und fit für die Zukunft machen. Das soll sich nicht nur spürbar auf die ländliche Tourismuswirtschaft auswirken, sondern auch die Lebensqualität und die Vitalität in der Gemeinde erhöhen. Ich bin mir sicher: Wenn die Akteure der Gemeinde ihren neuen Ortsmittelpunkt in Zukunft noch intensiver nutzen und die Ausstrahlung dieses wunderschönen Kmehlener Schlossensembles klug einsetzen, dann wird die Förderung des ländlichen Denkmalschutzes in Brandenburg schon bald um eine Erfolgsgeschichte reicher sein.“

Fördervorhaben I – Ausbau des Gutshofes und Wiederherstellung des Parks unter denk-malschutzpflegerischen Aspekten: Die vier Gebäude des einstigen Gutshofes (Ställe, Scheune, Verbindungsbau) werden umfassend saniert. Anfangen bei Fassade, Dach und Hofbefestigung, werden im Innern auch die Elektrik, die Heizungs- und die Sanitäranlagen erneuert. Nach der Fertigstellung entsteht in der einstigen Gutsscheune ein Blockheizkraftwerk, das nicht nur die Gebäude des Schlossareals, sondern auch die nahe gelegene Grundschule und einen Wohnblock mit Wärme versorgen wird. Außerdem beziehen die Ortswehren der drei Gemeindeteile Großkmehlen, Kleinkmehlen und Frau-walde in dem Komplex künftig ein gemeinsames Domizil.

Zusammen mit der Wiederherstellung des historischen Schlossparkes, in dem nach Plä-nen von 1695 unter anderem alte Sichtachsen geöffnet und die vorhandene Gewässer-ökologie wieder mehr in den Blick des Spaziergängers gerückt werden, schlägt dieses Bauvorhaben insgesamt mit rund 3,4 Millionen Euro zu Buche. 1,6 Millionen Euro steuert das Land zum Erhalt des Kulturerbes aus dem ELER-Fonds (ILE-Richtlinie) bei. Weitere 550.000 Euro werden aus dem Topf des einstigen DDR-Parteivermögens bereitgestellt.

Fördervorhaben II – Erhalt des Schlosses Großkmehlen inklusive Schlossgraben, Westbrücke und Ringmauer: In den zurückliegenden Jahren hat die Deutsche Stiftung Denkmalschutz über die gemeinsam mit der Landesregierung gegründete Brandenburgische Schlösser GmbH bereits drei Millionen Euro in den Erhalt und die Gesamtinstandsetzung des Schlosses investiert. Der aktuelle Förderbescheid in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro (1,06 Mio. Euro ILE, 356.000 Euro SED-Vermögen) lässt nun den Innenausbau von Räumen im Keller, der Parterre und im ersten Obergeschoss weiter vorankommen. Damit werden beste Voraussetzungen für eine künftige Nutzung durch die Bürgerinnen und Bürger der Region geschaffen. So soll das Schloss künftig unter anderem als Gemeindezentrum für die ortsansässigen Vereine, als Veranstaltungshaus und romantischer Ort für standesamtliche Trauungen zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus können auch die Bauarbeiten im Außenbereich des Renaissanceschlosses fortgesetzt werden. Über den zu sanierenden Schlossgraben mit Ein- und Auslaufbauwerk wird beispielsweise auf der Westseite eine neue Brücke geschlagen. Auch die Erneuerung der Ringmauer steht im Projektplan.

Das dreigeschossige Wasserschloss zu Großkmehlen unweit der brandenburgisch-sächsischen Landesgrenze bei Ortrand ist Mitte des 16. Jahrhunderts unter Einbeziehung eines Vorgängerbaus errichtet worden. Der imposante Bau mit seinen drei runden Ecktürmen, den Renaissancegiebeln und den hohen Satteldächern erinnert an das bekannte Schloss Moritzburg bei Dresden, das den Erbauern als Vorbild gedient hat. Das Schlossensemble samt Gutshof, der St.-Georgs-Kirche mit Silbermann-Orgel und dem ausgedehnten Park mit seiner „Allee der 1000 Eichen“ gilt kulturell und touristisch als einer der wichtigsten Anziehungspunkte der Region. Im Jahr 2000 ging der Komplex vom Landkreis Oberspreewald-Lausitz in das Eigentum der Brandenburgischen Schlösser GmbH über, die sich seither um den Erhalt und die Sanierung des Kulturdenkmals bemüht.

<<ZWBWasserschlossGrosskmehlen261011.pdf>>

ZWBWasserschlossGrosskmehlen261011.pdf

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Brandenburg : Vogelsänger bei der feierlichen Wiedereröffnung der Renovierten Schlosskirche in Prötzel

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 27, 2011

Internet: www.mil.brandenburg.de

27. Oktober 2011

Vogelsänger bei der feierlichen Wiedereröffnung der Renovierten Schlosskirche in Prötzel

Termin: Sonntag, 30. Oktober

Zeit: 11.00 Uhr Festgottesdienst

Ort: 15345 Prötzel, Schlosskirche, Landkreis Märkisch-Oderland

Kontakt: Förderverein Prötzeler Schlosskirche e.V., Dipl.-Ing. Rolf Kaupat; Schulweg 7b; 15345 Prötzel; Telefon: 033436/ 353 68

Prötzel – Auf Einladung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Kirchenkreis Fürstenwalde-Strausberg, nimmt Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger am kommenden Sonntag (30. Oktober) am Festgottesdienst anlässlich der feierlichen Wiedereröffnung der renovierten Schlosskirche in Prötzel teil. Den Festgottesdienst mit anschließenden Grußworten hält der Görlitzer Generalsuperintendent Martin Hirche. Für den Erhalt des Baudenkmals hat das Landwirtschaftsministerium rund 417.325 Euro aus der Richtlinie zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung (ILE) und LEADER zur Verfügung gestellt. Die Gesamtkosten für die Renovierung machten 674.156 Euro aus. Der sich aus der Differenz ergebende Eigenanteil wurde vom Evangelischen Kirchenkreis Fürstenwalde-Strausberg aufgebracht.

Vogelsänger: „Mit dem Geld konnte ein Beitrag zum Erhalt des Dachs und der Fassade des Kirchenschiffs geleistet werden. Im Kirchenschiff entstand ein separater Gemeinderaum, der nun auch für vielfältige Veranstaltungszwecke und als Ort der Begegnung für die Bürgerinnen und Bürger genutzt werden kann.“

Der Landkreis Märkisch-Oderland ist Träger der deutsch-polnischen Berufsausbildung „Integrative Erstausbildung sozial benachteiligter deutscher und polnischer Jugendlicher“ – ein Projekt, das über Interreg IIIA gefördert wird. Dieses Qualifizierungsprojekt ermöglicht den Erwerb von Fach-, Sprach- und Sozialkompetenzen im deutsch-polnischen Wirtschaftsraum. Im Rahmen dieses grenzüberschreitenden Projekts werden in den Begegnungsräumen der Schlosskirche Prötzel Veranstaltungen stattfinden.

Im unmittelbar angrenzenden Küsterhaus reichte das Geld für Dach und Fenster, die Fassadenerneuerung, den Einbau von Sanitärräumen und eine Teeküche.

Im Zuge der Baumaßnahmen wurde dank einer Spende durch den Familienverband der Freiherrn von Eckardtstein e.V. die zerstörte Gruft mit noch erhaltenen Mumien instand gesetzt.

Das Projekt steht in Übereinstimmung mit den Leitlinien für eine regionale Erholungsentwicklung im Naturpark Märkische Schweiz (Rad- und Skaterstrecke „Tour Brandenburg“).

Die Dorfkirche Prötzel ist ein Denkmal von besonderer orts-, architektur-, baugeschichtlicher sowie städtebaulicher Bedeutung. Erstmals wird das Dorf „Pressel“ 1375 im Landbuch Kaiser Karls IV. erwähnt. Bereits damals besaß der Ort eine eigene Kirche.

Der Feldsteinbau wurde im Dreißigjährigen Krieg 1638 stark beschädigt. Zudem brannte 1660 das gesamte Dorf mit seiner Kirche infolge einer außer Kontrolle geratenen Brandrodung ab. Als Prötzel 1688 durch Adam Georg von Schlieben erworben wurde, wird es in den Verkaufsunterlagen wie folgt beschrieben: „die Aecker sehr verwachsen, keine Untertanen dabei zu finden, auch die Wohnung, Ställe und Scheunen meistenteils eingegangen und sehr baufällig.“

In den Jahren von 1697 bis 1698 wurde die Kirche aus Feld- und Backsteinen mit einem flach gedeckten Saalbau neu errichtet. Bereits 1700 kam Prötzel in den Besitz der Familie von Kamecke. Paul Anton Kamecke war Kammerjunker und Oberhofmeister von Preußenkönig Friedrich I. Mit dem Bau des Schlosses ließ Paul Anton von Kamecke nach Entwürfen von Andreas Schlüter 1712 eine Familiengruft mit Eingang an der Westseite des Kirchenschiffs errichten.

Kirchturm steht falsch

Um 1770 schließlich erhielt die Kirche ihren barocken Turm mit geschweifter Haube, der an der Ostseite (!) des Gebäudes errichtet wurde. Die Schlossherren hatten auch das Patronat über die Kirche – vielleicht hängt es auch damit zusammen, vielleicht gaben landschaftsgestalterische Gesichtspunkte den Ausschlag, heißt es in Beschreibungen.

1801 erwarb Ernst Jacob Freiherr von Eckardstein das Gut Prötzel. Die 1712 angelegte Kamecke-Gruft musste für die neuen Besitzer freigeräumt werden. Bis heute sind die Särge der ersten Schlossherren verschwunden.

Für die Kirche von Prötzel gründete sich im Mai 2004 ein Förderverein, denn die letzte Komplettrenovierung fand 1929 statt.

<<Prötzel261011.pdf>>

Prötzel261011.pdf

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Brandenburg : Radweg Köpernitz-Görzke eingeweiht: auf alter Bahntrasse historische Stadtkerne mit dem Rad erle ben

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 26, 2011

Internet: www.mil.brandenburg.de


26. Oktober 2011

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Radweg Köpernitz-Görzke eingeweiht: auf alter Bahntrasse historische Stadtkerne mit dem Rad erleben

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Potsdam – Ab sofort kann radelnd der Verlauf einer alten Bahntrasse wieder erlebt werden. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger eröffnete den Radweg auf einem alten Bahndamm entlang der B 107 zwischen Köpernitz und Görzke südlich von Ziesar. Die Strecke gehört zur Radwegroute „Historische Stadtkerne im Land Brandenburg“.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Bereits 2010 haben wir den Radweg von Ziesar nach Köpernitz eingeweiht. Jetzt folgt das nächste Stück bis Görzke. Das besondere hier ist der Verlauf auf der alten Bahntrasse und die Möglichkeit, per Rad mehrere unserer Städte mit historischen Stadtkernen zu erkunden.“

Die Route 4 der touristischen Radweg-Hauptroute „Historische Stadtkerne im Land Brandenburg“ führt durch die historischen Stadtkerne von Potsdam, Werder (Havel), Brandenburg a. d. Havel, Ziesar, Belzig, Treuenbrietzen, Jüterbog und Beelitz.

Der neue Radweg ist rund neun Kilometer lang. Die Gesamtkosten betragen 1,35 Millionen Euro. Er schließt an den bereits 2010 fertig gestellten Radweg von Ziesar nach Köpernitz an. Südlich der Autobahn A 2 verläuft die Strecke auf der Anfang der 1990er Jahre stillgelegten Bahnstrecke Wusterwitz-Görzke.

Der Bau dauerte von Februar bis Oktober 2011. Der Radweg ist 2,5 Meter breit, in der Ortslage Rottstock entstand eine 3,5 Meter breite Fahrradstraße.

<<Einweihung RadwegB107 Köpernitz-Görzke.pdf>>

Einweihung RadwegB107 Köpernitz-Görzke.pdf

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Info-Abend im Lendelhaus „Legitimation von Herrschaft“

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 26, 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

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am 4.11.2011 findet zum 1. Mal ein Informationsabend im Weinkeller des Lendelhauses statt.

Wir würden uns freuen Sie als Zuhörer sowie als interessante Disskusionspartner an diesem Abend zu begrüßen. Im Anschluss an den Vortrag würde Herr Heinke sich freuen, dieses Thema mit Ihnen auszuwerten.

Dazu laden wir Sie herzlich ein. Eine Reservierung ist erforderlich!

Herzliche Grüße aus dem Lendelhaus

Christine Steinbach

Restaurant Lendelhaus GmbH

GF Christine Steinbach

Am Markt 21

14542 Werder/ Havel

Tel. 03327/520538

Email. restaurant

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Brandenburg : Der Wassertourismus der Stadt Lübben wird noch attraktiver

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 25, 2011

Internet: www.mil.brandenburg.de

25. Oktober 2011

Der Wassertourismus der Stadt Lübben wird noch attraktiver

Termin: Sonnabend, 29. Oktober

Zeit: 13:00 Uhr

Ort: Touristisches Zentrum, Ernst-von-Houwald-Damm 15, 15907 Lübben

Lübben – Am kommenden Sonnabend (29. Oktober) wird Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger die barrierefrei errichtete Fußgängerbrücke über die Spree in Lübben/OT Steinkirchen eröffnen. Gefördert wurde die Maßnahme in Verbindung mit der Verrohrung des A-Grabens als Bestandteil des Wasserwanderstützpunkts „Erweiterung der Schlossinsel“ mit EU-Mitteln in Höhe von über 650.000 Euro der integrierten ländlichen Entwicklung (ILE) und LEADER.

Vogelsänger: „Damit wird Lübben mit seinem Schwerpunkt des muskelbetriebenen Wassertourismus noch attraktiver.“

Die spreewaldtypische Fußgängerbrücke verbindet nun die Schlossinsel mit dem Wasserwanderstützpunkt und dem bereits fertig gestellten Parkplatz am Burglehn.

Die Holzkonstruktion mit Holzstützen auf Betonpfählen sowie einer Beplankung und den Geländerpfosten aus Lärche löst die alte, marode Brücke ab. Sie ist 2,80 Meter lang und fünf Meter breit. Aus Gründen der Durchfahrbarkeit der Spreewälder Kahnfährleute wurde die Brücke mit einer Durchfahrthöhe von 2,20 Meter ausgebaut.

Vogelsänger: „Die neue Brücke passt sich harmonisch ein in den besonderen landschaftlichen Reiz des über die Region hinaus bekannten, staatlich anerkannten Erholungsortes Lübben.“

<<Spreewaldbrücke251011.pdf>>

Spreewaldbrücke251011.pdf

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Brandenburg : Vogelsänger zu den Vorbereitungen der S-Bahn auf den kommenden Winter: Wichtige Weichenstellungen

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 24, 2011

Internet: www.mil.brandenburg.de

24. Oktober 2011

Vogelsänger zu den Vorbereitungen der S-Bahn auf den kommenden Winter: Wichtige Weichenstellungen

Potsdam – Nach den Worten von Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat die S-Bahn GmbH offensichtlich die geforderten Schlussfolgerungen aus den Problemen der beiden letzten Winter gezogen. Vogelsänger äußerte sich nach einem Bericht von S-Bahnchef Peter Buchner, den dieser heute im Potsdamer Verkehrsministerium vor Vertretern von Umlandgemeinden und Landkreisen mit S-Bahn-Anschluss gegeben hatte.

Vogelsänger: „Ob mit der Umsetzung dieser Maßnahmen die S–Bahn winterfest ist, werden wir erst im kommenden Frühjahr sagen können. Wir haben aber den Eindruck gewonnen, dass die Bahntochter nicht nur bei der Ursachenklärung stehen geblieben ist, sondern auch wichtige Weichenstellungen zur Sicherstellung des Zugbetriebs im Winter vollzogen hat. Die S-Bahn muss wieder ein verlässlicher Vertragspartner der Länder werden, damit der öffentliche Personenverkehr gewährleistet werden kann.“

Ausgehend von der Problemanalyse zur Fahrzeugtechnik und der Schienenin-frastruktur, die die S-Bahn den Ländern Berlin und Brandenburg in einer Arbeitsgemeinschaft mit externen Sachverständigen vorgelegt hat, die dort nochmals bestätigt wurde, werden nun Konsequenzen gezogen. Technische Verbesserungen an den Fahrzeugen der S-Bahn Berlin GmbH und die Reorganisation des Winterdienstes durch die DB Netz AG sollen die Anfälligkeiten der komplexen Bahnsysteme gegen starke Schneefälle deutlich mindern.

Besonders begrüßt Vogelsänger die Ankündigung, dass mit den Strecken nach Potsdam, Hennigsdorf, Teltow, Erkner und Strausberg für Brandenburg besonders wichtige Relationen durchgehend mit Tempo 80 befahren werden sollen, auch bei extremen Wettersituationen.

Diese Strecken sollen mit Fahrzeugen bedient werden, die voraussichtlich keinen Geschwindigkeitsbeschränkungen unterliegen, weil etwa der Einbau beheizter Besandungseinrichtungen das Beschleunigungs- und Bremsverhalten bei Schlechtwetter verbessert.

Für extreme Wetterlagen will die S-Bahn GmbH in diesem Winter mit einer logistisch anspruchsvollen Besonderheit vorsorgen. Die Fahrgäste werden sich auf einen Schneefahrplan einrichten können. Bei entsprechender Wetterprognose soll er mit einer Vorlaufzeit von zwei bis vier Tagen angekündigt und möglichst nur während der kritischen Wetterlage gefahren werden.

In Brandenburg würden bei extremen Wetterverhältnissen die Strecken nach Oranienburg, Bernau, Königs Wusterhausen und Blankenfelde mit reduzierter Geschwindigkeit bedient werden. Hier laufen die Abstimmungen mit den Brandenburger Nahverkehrsunternehmen zur Sicherung der Anschüsse ins Umland. Minister Vogelsänger appelliert an die Verantwortlichen in den Verkehrsunternehmen sich konstruktiv und möglichst flexibel an den Bedürfnissen der Fahrgäste zu orientieren.

<<SBahn241011.pdf>>

SBahn241011.pdf

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5. Brandenburger Pferdetag 2011

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 24, 2011

Internet: www.mil.brandenburg.de

24. Oktober 2011

5. Brandenburger Pferdetag 2011

Termin: Sonnabend, 29. Oktober Zeit: 10.00 Uhr

Ort: Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse), Graf von Lindenau-Halle in 16845 Neustadt (Dosse)

Neustadt (Dosse) – Der Pferdezuchtverband Brandenburg-Anhalt e.V. und das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) laden in Zusammenarbeit mit der Stiftung Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt, dem Graf Lehndorff-Institut und der Tierklinik Wusterhausen zum fünften Brandenburger Pferdetag in das Reit- und Veranstaltungszentrum „Graf von Lindenau-Halle“ nach Neustadt (Dosse) ein.

Schwerpunktthemen in diesem Jahr werden zum Beispiel Kolik – noch immer eine Herausforderung für Besitzer und Tierarzt sowie die Versorgung des Fohlens aus tierärztlicher Sicht sein. Weiter wird es in den Fachvorträgen um angeborene Gebissfehlstellungen und Zahnerkrankungen beim Pferd und zur Hufrehe (eine Pferdekrankheit) – wichtige Erkenntnisse der Fütterung, Weidehygiene und Giftpflanzen gehen. Die Vorträge werden von namhaften Experten aus Deutschland gehalten. Die Veranstaltung richtet sich an alle Pferdezüchter, Betriebsinhaber, Reiter, Pferdebesitzer und Interessierte rund um das Pferd.

<<Pferdetag241011.pdf>>

Pferdetag241011.pdf

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Brandenburg : Vogelsänger und Markov: Hilfe für frostgeschädigte Obstbauern

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 21, 2011

Internet: www.mil.brandenburg.de

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Vogelsänger und Markov: Hilfe für frostgeschädigte Obstbauern

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Potsdam – Brandenburgs Finanzminister Helmuth Markov stellt auf Antrag von Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger rund 800.000 Euro aus Landesmitteln als Unterstützung für frostgeschädigte Gartenbaubetriebe in Brandenburg zur Verfügung. Insgesamt haben 44 Betriebe beim Land Hilfen beantragt.

Markov: „Trotz des geringen Spielraums im Landeshaushalt unterstützen wir die frostgeschädigten Gartenbaubetriebe, da gerade Kleinst- und kleine landwirtschaftliche Unternehmen für unsere Kulturlandschaft von großer Bedeutung sind. Durch die Frostschäden sind einige von ihnen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, so dass es im Einzelfall erforderlich sein kann, dass das Land ihnen finanziell unter die Arme greift.“

Vogelsänger: „Mit den Hilfen wird sichergestellt, dass besonders betroffene Unternehmen bis in die neue Saison herangeführt werden können und Personal über den Winter im Betrieb halten können. Denn im Gartenbau ist die Gefahr groß, dass fachkundige Mitarbeiter in andere Regionen abwandern und nie wieder zurückkehren. Gerade im Gartenbau kommt es auf langjährige Erfahrung und genaue Kenntnis der Obstanlagen an.“

Vom 1. bis 6. Mai traten in vier Nächten Fröste auf, der in einigen Landesteilen zu erheblichen Schäden an Erdbeeren und zum Teil am Baumobst führte.

Ostbrandenburg (Wesendahl, Werneuchen, Frankfurt (Oder)-Markendorf) ist deutlich stärker getroffen als das westliche Brandenburg, im Spreewald wirkten die Wasserflächen als Puffer. Hinzu kam der unterschiedliche Entwicklung der Vegetation in den einzelne Regionen. Die Gehölzentwicklung im Raum Potsdam, Werder und Frankfurt (Oder) war zum Frostzeitpunkt deutlich weiter und damit anfälliger als im Raum Wesendahl/Blumberg und in den nördlichen Landkreisen.

Die Hauptanbaukulturen bei Kern- und Steinobst wurden in einigen Betrieben nachhaltig getroffen. Die Ausfälle liegen in einigen Anlagen bei 90 beziehungsweise 100 Prozent.

<<20111021_Frost211011.pdf>>

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20111021_Frost211011.pdf

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