Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

Berlin Charlottenburg Brandenburg und Umgebung

Archiv für Juni 2011

Tack: Versorgungsgesetz muss nachgebessert werden

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 30, 2011

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Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

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Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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30. Juni 2011

 

Tack: Versorgungsgesetz muss nachgebessert werden

 

Potsdam – Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) sieht im Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums zum Versorgungsstrukturgesetz wichtige Ansätze, um die ärztliche Versorgung in Deutschland auch zukünftig zu sichern. Sie sieht aber wie ihre Kolleginnen und Kollegen aus den Ländergesundheitsministerien noch erheblichen Nachbesserungsbedarf. „Nach dem jetzt vorliegenden Gesetzentwurf wird die Überversorgung in den Großstädten nicht ausreichend beschränkt“, kritisiert Tack. „Damit wird auch das Ziel, mehr Hausärzte für den ländlichen Raum zu gewinnen, gefährdet.“ Tack fordert deshalb ein wirksames Umverteilungsinstrument, das Überversorgung abbauen helfe.

Sie begrüßt, dass notwendige und seit langem geforderte Verbesserungen in der Bedarfsplanung endlich gesetzlich verankert werden sollen. Die Bedarfsplanung regelt die Anzahl  der Vertragsärzte in einem bestimmten Planungsbereich. Zurzeit wird diese anhand der jeweiligen Einwohnerzahl bestimmt.  Künftig sollen Möglichkeiten zur Umverteilung von Arztsitzen geschaffen und die Erteilung von Sonderbedarfszulassungen erleichtert werden. Auch neue Kooperationsformen und mobile Praxisausübung sollen unterstützt und die nichtärztliche Praxisassistenz befördert werden.

Der Hauptkritikpunkt der Gesundheitsministerin richtet sich auf die absehbaren massiven Kostensteigerungen im Gesundheitswesen, die einige der geplanten Regelungen auslösen werden, ohne dass mit diesen höheren Kosten eine bessere Versorgung in Brandenburg gewährleistet wird.

So soll mit der spezialärztlichen Versorgung ein „dritter Sektor“ zwischen der ambulanten und stationären Versorgung entstehen, der weder einer Mengensteuerung noch einer Bedarfsplanung unterliegt.  Stattdessen soll hier ein neues Wettbewerbsfeld geschaffen und die Rolle der Selbstverwaltung weiter beschnitten werden. „Vor allem aber gehen die vorgesehenen Regelungen zu Lasten der allgemeinen Grundversorgung und widersprechen dem ursprünglichen Ziel der Gesundheitsministerkonferenz, vor allem die hausärztliche Versorgung attraktiver zu machen“, sagt Tack.

Die Ministerin kritisiert ebenfalls, dass das Bundesministerium durch die Auslagerung von Regelungen zur Aus- und Fortbildung von Ärztinnen und Ärzten in eine separate Verordnung, geschickt die Zustimmungspflicht zum Versorgungsstrukturgesetz durch die Länder im Bundesrat umgehen will.  Das grundsätzliche Problem des Nachwuchses für ländliche Praxen bleibt aber laut Tack weiter ungelöst.

 

 


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Vogelsänger gratuliert: Drei ländliche Projekte vom Bund geehrt

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 29, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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Vogelsänger gratuliert: Drei ländliche Projekte vom Bund geehrt

Potsdam – Initiativen aus Treuenbrietzen, der Gemeinde Höhenland und aus Templin sind heute beim bundesweit ausgelobten Wettbewerb „Menschen und Erfolge“ in Berlin ausgezeichnet wurden. Der Wettbewerb wurde vom Bundesbauministerium im Januar ausgerufen. Rund 60 Initiativen und Projekte aus Brandenburg haben sich beteiligt.

Vogelsänger: „Gleich drei Wettbewerbssieger aus Brandenburg belegen eindrucksvoll das Engagement der Menschen vor Ort. Kleine und mittlere Städte und Gemeinden im ländlich geprägten, eher dünn besiedelten Brandenburg leisten einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge. Sie sind soziale, kulturelle und wirtschaftliche Ankerpunkte für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung ihrer Region. Es wurde eine bemerkenswerte Vielfalt an Projekten aus allen Landesteilen eingereicht. Das Engagement reicht vom Erhalt des baukulturellen Erbes über Kinder- und Jugendprojekte bis zur Vermarktung regionaler Produkte. “

Der Wettbewerb „Menschen und Erfolge“ wurde im Januar dieses Jahres vom Bundesbauministerium ausgelobt. Gefragt waren Projekte, die Zukunftsstrategie für ländliche Gemeinden entwickelt und initiiert haben. Insgesamt wurden 585 Beiträge aus allen Bundesländern eingereicht. 21 Projekte wurden ausgezeichnet. Am Wettbewerb haben sich auch 60 Projekte aus Brandenburg beteiligt, von denen drei ausgezeichnet wurden.

Kinoförderverein Treuenbrietzen e.V.

Die Kammerspiele Treuenbrietzen sind nach jahrelangem Leerstand dank des Engagements von Bürgern und Unternehmen ein soziokultureller Treffpunkt der Stadt geworden. Auf Initiative des Bürgermeisters Michael Knape sowie engagierter Bürger gründete sich im Jahr 2002 der Kinoförderverein und erwarb das seit 1992 ungenutzte Kinogebäude. Es wurde von 2004 bis 2007 mit Städtebaufördermitteln in Höhe von rund 230.000 Euro saniert. Der Saal mit 199 Plätzen lädt nicht nur wieder zum Kinobesuch ein, auch Feuerwehrversammlung, Kindertags- oder Jugendweihefeier finden hier statt.

Höhenland im Forscherdrang

Das Projekt richtet sich an Kinder und Jugendliche in der Gemeinde Höhenland im Landkreis Märkisch-Oderland. Die Dorfakademie in Höhenland erfüllt Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Dank des ehrenamtlichen Engagements einer Rentnerin kann ein reichhaltiges Programm angeboten werden. Der Verein Landblüte e.V. in der die Dorfakademie hineingehört, bietet außerdem Einzelfallarbeit, soziale und strukturelle Gruppenarbeit, außerschulische Bildung, soziokulturelle Angebote, Eventorganisation, Beratungsangebote an.

Mobile zahnärztliche Versorgung

Die Zahnärztin Dr. Kerstin Finger bietet seit Ende 2010 rund um Templin eine ambulante Versorgung im ländlichen Raum an, die nicht nur der Notfall- und Akutschmerzversorgung dient, sondern vielmehr ein integriertes Konzept von Prophylaxe, Heilbehandlung und sozialer Integration umfasst. Das Projekt wurde mit rund 22.000 Euro von der Europäischen Union und dem Land unterstützt.

Das Modellprojekt wird durch eine Forschungsarbeit an der Europauniversität Viadrina, Frankfurt (Oder), im Rahmen des Masterstudiengangs „Komplementäre Medizin-Kulturwissenschaften- Heilkunde“ begleitet und soll bundesweit als Vorbild Schule machen.

 

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Potsdam – Brandenburgs Verbraucherschutzministerin Anita Tack (Linke) besucht am 5. Juli 2011 das zur Leibniz-Gemeinschaft gehörige Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE).

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 29, 2011

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Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

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Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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Presseeinladung

 

 

29. Juni 2011

 

Forschung für mehr Lebensqualität:

Ministerin Tack besucht das DIfE

 

Termin:           5. Juli 2011

Zeit:                 ab 10.20 Uhr

Ort:                  Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)

Arthur-Scheunert-Allee 114-116, 14558 Nuthetal

 

 

 

Potsdam – Brandenburgs Verbraucherschutzministerin Anita Tack (Linke) besucht am 5. Juli 2011 das zur Leibniz-Gemeinschaft gehörige Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE).

 

„Die Verunsicherung der Verbraucherinnen und Verbrauchern ist zurzeit groß, wenn es um Lebensmittel geht. Nicht nur die EHEC-Infektionen der vergangenen Wochen oder der Dioxin-Skandal Anfang des Jahres, sondern auch die Debatte um gentechnisch veränderte Pflanzen tragen hierzu bei“, sagt Tack.

 

Am 5. Juli informiert sich die Ministerin im Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke über die Forschungsarbeiten des Instituts und aktuelle Empfehlungen zum Ernährungsverhalten. Sie wird zudem einen Einblick in die molekularbiologische Geschmacksforschung sowie in die Forschungsarbeiten zur Volkskrankheit Diabetes erhalten.

 

Nach einem Gespräch mit dem Vorstand des Instituts Prof. Dr. Dr. Hans-Georg Joost und Dr. Hartmut Schulz, besucht die Ministerin die Abteilungen für Molekulare Genetik und Experimentelle Diabetologie.

 

Sie sind herzlich eingeladen, den Institutsrundgang zu begleiten.

 

Ablauf siehe nächste Seite!

 

  

Ablauf:

 

 

10:20 Uhr        Besuch der Abteilung Molekulare Genetik von Prof. Dr. Wolfgang Meyerhof: Gang durch das Sensoriklabor mit Süßwassergeschmackstest und Vorstellung der Forschungsarbeiten zum Salzgeschmacksverstärker

11:00 Uhr        Besuch der Abteilung Experimentelle Diabetologie von Prof. Dr. Annette Schürmann: aktuelle Forschungsarbeiten mit Blick durch das Mikroskop

11:40 Uhr        Kurze Präsentation des Deutschen Diabetes-Risiko-Tests durch Prof. Dr. Dr. Hans-Georg Joost und Dr. Gisela Olias, Gelegenheit für Medienvertreter, Fragen an Ministerin Tack und den DIfE-Vorstand zu stellen

(im Foyer des Hauptgebäudes)                               

 
 
 
 
 
Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg
Referat: Presse/Öffentlichkeitsarbeit und Internationale Kooperation
 
Ministerstwo Środowiska, Zdrowia i Ochrony Konsumentów Kraju Związkowego Brandenburgia
 
Ministry of Environment, Health and Consumer ProtectionState of Brandenburg

 
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
 

 


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Brandenburg : Vogelsänger zu Städtebaukürzungen durch den Bund

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 28, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

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Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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28. Juni 2011

Vogelsänger zu Städtebaukürzungen durch den Bund

Potsdam – Brandenburgs Bauminister Jörg Vogelsänger hat sich von den Ergebnissen der heutigen Sonderbauministerkonferenz enttäuscht gezeigt.

Vogelsänger. „Die Auszehrung der Bundesmittel in der Städtebauförderung hält an. Bundesbauminister Peter Ramsauer hat sein Versprechen nicht gehalten, die geplanten Kürzungen in diesem Bereich zurückzunehmen und auf dem Niveau dieses Jahres 2011 in Höhe von 455 Millionen Euro zu halten.“

Die Bauministerkonferenz hatte 2007 einen bundesweiten jährlichen Bedarf von rund 700 Millionen Euro pro Jahr für die Städtebauförderung ermittelt.

Vogelsänger: „Die jetzt von Ramsauer gebotenen 410 Millionen Euro reichen nicht aus, um den komplexen Aufgaben des Stadtumbaus gerecht zu werden. Der bisher erfolgreiche Stadtumbau ist massiv gefährdet. Die Aufwertung von Stadtquartieren im erforderlichen Umfang ist nicht möglich. Für viele Städte ist die Zukunftsperspektive verbaut – was bleibt, wird in vielen Fällen nur der Abriss sein.“

 

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Tack: Gesundheitsfachkräfte mit besserer Ausbildung und Vergütung gewinnen

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 28, 2011

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Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

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Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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28.06.2011

 

Tack: Gesundheitsfachkräfte mit besserer Ausbildung und Vergütung gewinnen

 

 

Potsdam – Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) sieht in der Sicherung des Fachkräftebedarfs bei der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung eine der größten Herausforderungen für die Zukunft des Landes. Anlässlich der morgen stattfindenden Gesundheitsministerkonferenz forderte sie, gemeinsam die Attraktivität dieser Berufe zu steigern und entsprechend zu bewerben. Zugangshürden, wie sie durch die EU aufgebaut zu werden drohen, müssten korrigiert werden.

 

Tack machte deutlich, dass ein massiver Fachkräftemangel in der medizinischen und pflegerischen Versorgung nicht nur in Brandenburg bevor stehe. In ländlichen Gebieten fehlten bereits jetzt Hausärztinnen und -ärzte. Auch bei den anderen Gesundheitsberufen – insbesondere den Pflegekräften – würde dies in absehbarer Zeit so sein. „Dies stellt uns vor große Versorgungsprobleme, denen wir in Brandenburg bereits jetzt mit einem Maßnahmepaket aller Akteure im Gesundheitswesen Paroli bieten“, so die Ministerin. „Um hier mit den passenden Instrumenten zielgerichtet gegensteuern zu können, brauchen wir dringend weitergehende fundierte Prognosen“. Mit der vorhandenen Datenlage seien detaillierte und umfassende Rückschlüsse für gesundheitspolitische Entscheidungen auf Bundes- und Landesebene nicht möglich.

 

Darüber hinaus verwies Tack darauf, dass im Bundesgesundheitsministerium derzeit an den Eckpunkten zur Zusammenführung der drei Pflegeberufe – Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Altenpflege – gearbeitet werde. „Hier wollen wir die gute Ausbildung auf eine breitere Basis stellen und damit die Beschäftigungsmöglichkeiten von Pflegekräften verbessern“, so Tack. Gleichzeitig seien aber die Anhebung der Bezüge von Pflegekräften und die Verbesserung der Rahmenbedingungen erforderlich, damit sich mehr junge Menschen für einen solchen Gesundheitsberuf entscheiden.

 

Dagegen könnten Pläne, die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung innerhalb der EU wechselseitig nur noch dann anzuerkennen, wenn die 12-jährige Schulausbildung Zugangsvoraussetzung ist, neue Hürden schaffen. „Eine solche Änderung würde negative Auswirkungen auf die Ausbildungslandschaft haben“, so die Ministerin. „Die potentielle Zielgruppe für die Ausbildung wäre auf Abiturientinnen und Abiturienten eingeschränkt. Brandenburg werde deshalb dem Bundesgesundheitsminister gegenüber seine Bedenken erläutern.

 

 


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Vogelsänger zum Ausbau der Bahnstrecke Berlin – Cottbus

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 28, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

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Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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28. Juni 2011

Vogelsänger zum Ausbau der Bahnstrecke Berlin – Cottbus

Potsdam – Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat mit Unverständnis auf die Ankündigung der Deutschen Bahn AG reagiert, dass „die rechtzeitige Fertigstellung zum 15. Juli 2011 einschließlich der Abnahme nicht mehr möglich ist“, wie es in einer Bahninformation an das Ministerium wörtlich heißt.

Vogelsänger: „Für die erneute Verschiebung des Fertigstellungstermins für die Bahnstrecke Berlin – Cottbus habe ich kein Verständnis. Die Fahrgäste, aber auch die Wirtschaft leiden darunter. Gerade in den Sommermonaten hängen wesentliche Teile des Spreewaldtourismus davon ab, dass Besucher die wichtigste Reiseregion auch mit der Bahn erreichen können. Ich erwarte, dass die Bahn nicht bei einer Entschuldigung stehenbleibt, sondern alles tut, die Wiederaufnahme des Verkehrs so schnell wie möglich sicher zu stellen.“

 

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Der Schmiedehof Beelitz wird Denkmal des Monats Juli

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 27, 2011

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Quelle > http://www.beelitz-online.de/ris/instanz_14/listen/csb_pdf_26_6_b.htm Seite 4

Auszeichnung

Der Schmiedehof Beelitz wird Denkmal des Monats Juli

Das Ensemble Poststraße 14 gehört zu den städtebaulich prägnanten Gebäuden an zentraler Stelle der Beelitzer Altstadt. Die Poststraße war Teil der alten Handelsstraße Leipzig-Berlin. Das um
1850 errichtete Gebäudeensemble besteht aus einem zweigeschossigen Vorderhaus mit Seitenflügel, einer alten Schmiede mit großräumigen Hof und einem Torhaus zur rückwärtigen
Mauerstraße. Das im Denkmalbereich gelegene Haus wurde 2008 und 2009 vollständig instandgesetzt und modernisiert. Es beherbergt heute eine Bäckerei, einen Buchladen und einen
Optiker. Im Innenhof hat sich ein Kulturstandort entwickelt. Im Rahmen der Auszeichnung zum Denkmal des Monats durch die „AG Städte mit historischen Stadtkernen im Land Brandenburg“
verwandelt sich der Schmiedehof in ein Caféhaus. Zu allen Veranstaltungen laden wir Sie am Wochenende herzlich ein…. …Irene Krause
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http://www.schmiedehof.brandenburghalle.com/
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http://www.ag-historische-stadtkerne.de/index.php
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Beelitz

Berliner Straße 202, 14547 Beelitz

www.beelitz.de

Bürgermeister Bernhard Knuth

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weitere Links :

www.beelitz-goethesaal.brandenburghalle.com

www.beelitz-kunstwerk.brandenburghalle.com

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www.beelitzer-spargelfest.de

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Nachhaltigkeit in Brandenburgs Wäldern bestätigt

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 27, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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27. Juni 2011

Nachhaltigkeit in Brandenburgs Wäldern bestätigt

Potsdam – Die Region Brandenburg wird seit 2001 zum dritten Mal nach den strengen Standards des PEFC-Zertifizierungssystems ausgezeichnet. Mit der Übergabe des Dokuments heute (27. Juni) wird eine vorbildliche und nachhaltige Bewirtschaftung und Verbesserung der Wälder bescheinigt.

Das neue Zertifikat hat eine Gültigkeit bis zum Jahr 2016. Damit verbunden sind zehn Ziele, deren Erfüllung die Regionale Arbeitsgruppe in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt. Dazu gehören Ziele zu einer naturnäheren Bewirtschaftung ebenso wie Verbesserungen der Waldbestände, Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die im Forst arbeitenden Menschen und Schulungsveranstaltungen für Waldbesitzer.

Landeswald zehn Jahre mit Zertifikat

Im April dieses Jahres war es genau zehn Jahre her, dass sich der Landeswald Brandenburgs freiwillig zu den Standards der Waldbewirtschaftung nach dem internationalen Gütesiegel PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) selbst verpflichtete. Die PEFC-Zertifizierung sichert ein Konzept der integrativen Nachhaltigkeit. Das heißt, dass sowohl ökologische als auch ökonomische und soziale Standards gesetzt sind, die von unabhängigen Auditoren überprüft werden. Bei Verletzung der Standards droht der Verlust des Zertifikats.

Jährliche Stichproben

Bei den jährlichen Audits durch die Zertifizierungsstelle werden die Oberförstereien nach dem Zufallsprinzip ausgesucht. Gestartet wird im Büro der Oberförsterei mit der Einsichtnahme aller relevanten Dokumente. Dann werden Reviere mit Landeswaldanteil bereist. Im Wald überprüfen Auditoren anhand einer Checkliste die Einhaltung der PEFC-Standards. Die zur Prüfung anstehenden Flächen wählt der Auditor aus. Am Ende des Audits stehen ein mündlicher Bericht durch den Gutachter sowie ein Dokument, das die Qualität der Bewirtschaftung und mögliche Abweichungen dokumentiert. Schwerwiegende Abweichungen gegenüber den PEFC-Standards müssen innerhalb kürzester Frist korrigiert werden. Erfolgt keine Korrektur, führen diese Abweichungen zur Suspendierung oder zum Entzug des Zertifikats.

Bodenschutz  mittels Gassensystem als ein PEFC-Kriterium

Wie die Umsetzung der hohen PEFC-Standards in die Bewirtschaftung des Landeswalds gelungen ist, lässt sich am Beispiel des Bodenschutzes zeigen. Vor der Zertifizierung wurde der Wald befahren. Bei der Holzernte konnten die schweren Maschinen regellos in den Waldbeständen umherfahren und so den Waldboden verdichten und die Feinwurzeln der Bäume schädigen. Die PEFC-Standards verbieten eine ungeregelte Befahrung des Waldes, um diese negativen Auswirkungen zu verhindern. Zur Einhaltung dieser Vorgaben wurde im Landeswald ein Gassensystem mit einem Abstand von 20 Metern angelegt, auf dem sich die Maschinen ausschließlich bewegen dürfen. Doch die Standards entwickeln sich weiter. So ist es das Ziel von PEFC, das heute bestehende 20-Meter-Gassensystem auf 40 Meter zu erweitern, um so die Befahrung der Flächen weiter zu verringern.

Die Weiterentwicklung der Waldbewirtschaftung wird auch durch die derzeit stattfindenden jährlichen Audits der PEFC-zertifizierten Wälder durch unabhängige Kontrolleure unterstützt. Diese Audits dienen nicht nur der Überwachung der Einhaltung der Standards. Vielmehr bieten sie dem Landesbetrieb Forst Brandenburg die Möglichkeit, die Zielstellungen bei der Waldbewirtschaftung und die Maßnahmen zu deren Umsetzung kritisch zu überprüfen.

 

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Vogelsänger vor Sonderbauministerkonferenz: „Bund muss Kürzungen zurücknehmen“

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 27, 2011

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Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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27. Juni 2011

Vogelsänger vor Sonderbauministerkonferenz: „Bund muss Kürzungen zurücknehmen“

Potsdam – Brandenburgs Bauminister Jörg Vogelsänger fordert vor der morgigen Sonderbauministerkonferenz den Bund auf, die Mittel für die Städtebauförderung wieder aufzustocken. Kürzungen würden die Erfolge der Stadtentwicklung gefährden.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Morgen treffen sich die Bauminister mit Peter Ramsauer um erneut zu versuchen, Kürzungen bei der Städtebauförderung abzuwenden. Die Bauministerkonferenz hat 2007 einen jährlichen Bedarf von rund 700 Millionen Euro pro Jahr bundesweit für die Städtebauförderung ermittelt. Derzeit hat der Bund vor, die Mittel auf 266 Millionen Euro zu kürzen. Das reicht bei Weitem nicht aus. Ich werde mich morgen dafür stark machen, die Mittel auf mindestens 535 Millionen Euro anzuheben.“

Brandenburg erhält von den Bundesmitteln einen Anteil von rund 7 bis 8 Prozent. Das wären etwa 40 Millionen Euro Bundesmittel, die das Land mit ebenso vielen Landesmitteln kofinanziert und in mehreren Programmen der Städtebauförderung an die Kommunen ausreicht. Dieses Niveau an Förderung ist notwendig, um die bei der Stadtentwicklung, dem Stadtumbau und der Denkmalpflege erreichten Erfolge nicht zu gefährden. Das Land hat die Kofinanzierung gesichert.

Vogelsänger: „Um das bereits Erreichte zu sichern und für die Beseitigung weiterer städtebaulicher Missstände ist es erforderlich, dass wir die Kommunen auch künftig in ausreichendem Maße bei der Bewältigung dieser Aufgaben unterstützen können. Hierzu ist es jedoch zwingend erforderlich, dass der Bund von seinen Sparplänen hinsichtlich der Städtebauförderung abrückt. Wenn die Mittel so stark gekürzt werden, müssen wir fast alles in den Stadtumbau stecken und haben nichts mehr übrig für die anderen Aufgaben der Stadtentwicklung. Sinkende Bundesmittel bedeuten darüber hinaus auch eine Bedrohung für das Baugewerbe, das lokale Handwerk sowie den Tourismus.“

Morgen Treffen sich die Bauminister der Länder in Berlin mit Bundesbauminister Peter Ramsauer zu einer Sonderbauministerkonferenz, um über die Kürzungen bei der Stadtentwicklung zu verhandeln.

 

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Brandenburg : Einladung zur Pressefahrt mit Bretschneider: Denkmalschutz im ländlichen Raum

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 24, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

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Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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Einladung zur Pressefahrt mit Bretschneider: Denkmalschutz im ländlichen Raum

Termin:         Dienstag, 19. Juli

Zeit:           siehe Ablaufplan

Potsdam – Ländliche Entwicklung unterstützt die Denkmalnutzung. Aus dem Fördertopf des EU-Agrarfonds ELER werden auch Projekte im ländlichen Denkmalschutz gefördert. Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums, meist nur unter seiner Kurzbezeichnung ELER bekannt, ist das Dach für die Förderprogramme der ländlichen Entwicklung in den EU-Mitgliedstaaten. Hierzu zählt auch die Bewahrung des ländlichen Erbes, regionaltypischer, denkmalschutzwürdiger Gebäude und Ortsteile.

Am 19. Juli will Brandenburgs Agrarstaatssekretär Rainer Bretschneider auf seiner Sommer-Pressefahrt ins Potsdamer Umland Denkmalschutzprojekte auf dem Lande kennenlernen und dafür werben, „alten Häusern neues Leben einzuhauchen“, so Bretschneider: „Überall im Land machen sich engagierte Leute auf, um mit findigen Ideen beziehungsweise wirtschaftlichen Konzepten alten Gebäuden neues Leben einzuhauchen.“ Im Rahmen der Fahrt werden drei sehr unterschiedlich Konzepte in der Gemeinde Philippsthal, in Ferch und in Paretz vorgestellt, die einen Beitrag für die wirtschaftliche und touristische Entwicklung auf dem Lande leisten.

Redaktioneller Hinweis

Wir empfehlen die Mitreise im Bus. Während der Hinfahrt zu den Gemeinden wird es einführende Informationen zum Thema und Möglichkeiten zu Nachfragen zu den Projekten geben.

Es wäre für unsere Planung hilfreich, wenn Sie uns Ihre Teilnahme formlos vorab bis zum 15. Juli anzeigen könnten:

per Telefon:    0331/ 866 8007 oder 8006

per Mail:       petra.dribbisch@mil. brandenburg.de
per Fax:        0331/ 866 83 58

Ablauf (Stand: 23. Juli)

10.00 Uhr       Abfahrt Potsdam Hbf – Einführung in das Thema durch Staatssekretär Rainer Bretschneider
10.30 – 11.20   Philippsthal (Privater Eigentümer nutzt denkmalgeschütztes Haus)

Vorstellung und Besichtigung des Projekts „Restaurant und Hofgarten Philippsthal“ durch Inhaber Guido Kachel (Imbiss); ebenfalls zugesagt hat Bürgermeisterin Ute Hustig, wahrscheinlich wird auch Ortsvorsteher Helmut Fiebig anwesend sein   

11.20 – 11.40   Fahrt nach Ferch – Erläuterungen zur Arbeit der lokalen Aktionsgruppe Fläming-Havel durch den Regionalmanager Heiko Bansen

11.40 – 12.30   Ferch (Wiederbelebung eines Denkmals/Ehrenamt)

Vorstellung des Museums zur Würdigung der Havelländischen Künstler durch die Vorsitzende des Fördervereins Havelländische Malerkolonie Helga Martins; Prof. Dr. Jelena Jamaikina wird den Rundgang durch das Museum leiten; Bauamtsleiterin Kerstin Murin sowie ggf. Ortsvorsteher Roland Büchner werden ebenfalls teilnehmen

12.30 – 13.00   Fahrt nach Paretz – Erläuterungen zur Arbeitsgemeinschaft der historischen Dorfkerne in Brandenburg durch Barbara Klembt (Mitglied des Vorstands und Bürgermeisterin der Gemeinde Wiesenburg)

13.30 – 14.30   Paretz (Denkmalschutz und Entwicklung eines ortstypischen Gebäudeensembles)

Vorstellung der historischen Gutsscheune durch die leitende Architektin Susanne Weber und Besichtigung der Scheune (Imbiss), zusätzlich werden als Ansprechpartner Markus Hipp (Stiftung Paretz und Betreiber des Storchenhofs) und ggf. Helga Breuninger selbst sowie der Bürgermeister der Stadt Ketzin, Bernd Lück, anwesend sein

15.00           Ankunft in Potsdam

Eine Pressemappe wird vorbereitet.

 

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