Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

Berlin Charlottenburg Brandenburg und Umgebung

Archiv für Mai 2011

Tack fordert bundesweit einheitliche Regelungen zum Nichtraucherschutz

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 31, 2011

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Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

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Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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Tack fordert bundesweit einheitliche Regelungen zum Nichtraucherschutz

 

Potsdam – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte 1987 beschlossen, den 31. Mai zum Welt-Nichtrauchertag zu erklären. Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) fordert bundesweit einheitliche Regelungen zum Nichtraucherschutz. „Die zahlreichen Spezial- und Ausnahmeregelungen sind unhaltbar, logisch nicht erklärbar und verwirrend“, sagt Tack.

 

Bundesweit gibt es viele Gesetze und Regelungen, die dafür sorgen sollen, dass öffentliche Institutionen und Einrichtungen rauchfrei sind und Tabakwerbung in vielen Bereichen verbieten. Doch lassen die gesetzlichen Regelungen vielfach Schlupflöcher und Hintertürchen offen. So ist ein „Flickenteppich“ entstanden, der für Verwirrung sorgt. Jedes Bundesland hat seine spezifischen Regelungen getroffen.

 

Nach aktuellen Schätzungen sind etwa 60 Prozent der Lungenkrebsfälle bei Frauen und bis zu 90 Prozent bei Männern auf Tabakrauch zurückzuführen und könnten daher vermieden werden. Lungenkrebs zählt bei beiden Geschlechtern zu den häufigsten Krebserkrankungen. Brandenburg weist im Ländervergleich bei Frauen und Männern die dritthöchste Neuerkrankungsrate auf. Bei Frauen ist es nach Brust- und Darmkrebs die dritthäufigste Krebserkrankung und bei Männern nach Tumoren der Prostata die zweithäufigste Krebslokalisation.

 

Aufgrund seiner schlechten Prognose ist Lungenkrebs auch eine der häufigsten Krebstodesarten. Im Jahr 2008 waren 12,2 Prozent aller Krebstodesfälle bei Frauen auf Lungenkrebs zurückzuführen und 26,7 Prozent der Krebstodesfälle bei Männern.

 

Laut einer Studie des Robert-Koch-Institutes von 2009 raucht jeder Vierte Brandenburger täglich und jeder Zwanzigste gelegentlich. Etwa jeder Vierte hat früher mal geraucht und das Rauchen aufgegeben. Dabei gibt es im Bundesvergleich kaum Unterschiede. Die Ergebnisse bestätigen den Trend der vergangenen Jahre, dass sich die Raucherquoten in den neuen und den alten Bundesländern deutlich angenähert haben.

 

Hingegen zeigen sich bei regionaler Betrachtung deutliche Unterschiede im Rauchverhalten und in den Altersgruppen. In Brandenburg rauchen, bezogen auf die Bevölkerung, deutlich mehr jüngere Menschen im Alter von 18 bis unter 40 Jahren als im Bundesdurchschnitt. Dies gilt für junge Männer und in besonderem Maße für junge Frauen. 39 Prozent der Männer in Brandenburg im Alter von 18 bis unter 40 Jahren rauchen täglich, im Bundesgebiet sind es 33 Prozent. Bei den Frauen dieser Altersgruppe liegt die Raucherquote in Brandenburg sogar um 10 Prozent hoher als im Bundesgebiet (Brandenburg: 37 Prozent, Deutschland: 27 Prozent).

 

 

Was gilt in Brandenburg?

 

Seit 2008 gilt das Nichtrauchendenschutzgesetz in Brandenburg. Es wird durch das Jugendschutzgesetz ergänzt, welches Rauchen in der Öffentlichkeit erst ab Volljährigkeit erlaubt. Zugleich gibt es die Schutzregelung in der Arbeitsstättenverordnung, nichtrauchende Beschäftigte wirksam vor den Gefahren durch Tabakrauch zu schützen, auch in Arbeitsstätten mit Publikumsverkehr.

 

2009 trat die Novelle des Nichtrauchendenschutzgesetzes in Kraft. Die Besucher von Gaststätten sollen nun besser vor den Gefahren des Rauchens geschützt werden. Nachdem jedoch ein generelles Rauchverbot nicht durchsetzbar war, gibt es Ausnahmen. So darf weiterhin geraucht werden, wenn die Gastfläche weniger als 75 Quadratmeter groß ist, kein abgetrennter Nebenraum existiert und keine zubereiteten Speisen angeboten werden. Zudem muss das Lokal als Rauchergaststätte gekennzeichnet und der Zutritt für Gäste unter 18 Jahren untersagt wird.

 

Bereits 2003 beschloss die Landessuchtkonferenz das Landesprogramm „Brandenburg rauchfrei“ zur Eindämmung des Tabakkonsums. Es wurde am 31. Mai 2004 anlässlich des Welt-Nichtrauchertags gestartet. Mit diesem Programm werden erstmals in einem Bundesland Aktivitäten zur Unterstützung des Nichtrauchens, zum Schutz vor Passivrauchen und Ausstiegshilfen für Raucher in einem Maßnahmepaket gebündelt.

 

Das Programm enthält 37 Einzelmaßnahmen, die langfristig umgesetzt werden, beispielsweise konsequente Umsetzung der Arbeitsstättenverordnung (Nichtraucherschutz in Betrieben, Behörden), Verfügbarkeit von Zigaretten erschweren (konsequente Beachtung des Verkaufsverbots an unter 18-jährige) und Sensibilisierung Jugendlicher, Eltern, Lehrer, Erzieher für Gefahren des Tabakkonsums.

 

Brandenburg beteiligt sich zudem seit elf Jahren am Nichtraucherwettbewerb „Be smart – Don’t Start“ mit durchschnittlich 200 Klassen. Das Gesundheitsministerium fördert das Projekt mit 4625,00 Euro Lottomitteln. Mit dem Geld wird die Herstellung von Wettbewerbsmaterialien 2011/2012 unterstützt.

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Als Simulation und in echt – Landesbetrieb Forst Brandenburg auf der 21. BraLa in Paaren

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 30, 2011

 

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

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Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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30. Mai 2011

Als Simulation und in echt – Landesbetrieb Forst Brandenburg auf der 21. BraLa in Paaren

Paaren/Glien – Das Internationale Jahr der Wälder 2011 ist einer der Ausstellungsschwerpunkte auf der Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung BraLa. Mit vier Ausstellungen in den Hallen und Aktivitäten im Außenbereich setzen Brandenburgs Förster Akzente und weisen auf das internationale Waldjahr hin. Eröffnet wird der Forstteil mit der 59. und erstmals öffentlichen Sitzung des obersten Forstausschusses beim Landwirtschaftsministerium. Als kompetente Ansprechpartner für alle Fragen rund um Wald und Forstwirtschaft sind Brandenburgs Förster in der Brandenburghalle am Stand 25 zu finden. Hier informiert die Waldarbeitsschule Kunsterspring über Ausbildungsmöglichkeiten zum Forstwirt und Interessenten können am Harvestersimulator schon mal ihre Fertigkeiten in der hochmodernen Holzernte schulen. Im Außenbereich startet der Wettbewerb der Auszubildenden. Zudem gibt es einen Forwarderwettbewerb und Vorführungen zum Schnitzen mit der Motorsäge.

Öffentliche Sitzung des Forstausschusses

Der Forstausschuss berät die Oberste Forstbehörde bei der Durchführung des Waldgesetzes des Landes Brandenburg und bei Fragen von grundsätzlicher Bedeutung. Dem Ausschuss gehören Vertreter aller Waldeigentumsarten, der Holzwirtschaft, der berufsständischen Verbände und Vertretungen sowie der forstlichen Forschung an. Erstmalig tagt der Forstausschuss der obersten Forstbehörde öffentlich zu dem Thema: Welchen Beitrag kann der Brandenburger Wald zur Energiewende leisten? Vier Beiträge zum Thema Wald und Klimawandel, Wald und Umwelt, Wald und Wirtschaft sowie Wald und Mensch geben den Einstieg in die Sitzung (Zelt vor Mehrzweckhalle – Nordseite, 9.30 Uhr).

Mit der „Waldvision“ ins Jahr 2030 schauen

Am Stand des Landesbetriebs Forst Brandenburg wird die Broschüre „Waldvision 2030“ vorgestellt. In ihr werden das Ziel und die Grundsätze der Bewirtschaftung des Waldes im Eigentum des Landes erläutert. Die Broschüre lädt zu einer Zeitreise in den Landeswald im Jahr 2030 ein.

Ausstellung „Brandenburgische Waldlandschaften“

Auf zehn Tafeln werben die Förster für die Entdeckung Brandenburgischer Waldlandschaften von der Schorfheide über den Spreewald bis ins Schlaubetal ein.

Ausstellung „Forst-Menschen – zwölf Berufe für den Wald“

„Wälder für Menschen“ ist das Motto des Internationalen Jahres der Wälder 2011 –und Anlass für den Landesbetrieb Forst Brandenburg, zwölf „Menschen für Wälder“ vorzustellen, die von drei Journalisten der Märkischen Allgemeinen Zeitung interviewt und von zwei Fotografen in Szene gesetzt wurden. Forst-Menschen – mit Engagement und Leidenschaft gehen sie ihren Wald-Berufen nach, überzeugt von ihrer Idee, Notwendiges und Bleibendes für den Wald zu tun. Der Wald in Brandenburg, rund ein Drittel der Landesfläche, ist Erholungsraum, Naturraum und Rohstofflieferant zugleich.

Brandenburg – Kiefernland im Wandel

Märkischer Sand, viele Kiefernforsten, der Spreewald, das Schlaubetal und die Schorfheide fallen nicht nur Forstleuten ein, wenn es um Brandenburg geht. Die reich bebilderten Tafeln informieren über Wald und Forstwirtschaft im Land Brandenburg, die Aufgaben des Landesbetriebs Forst Brandenburg, die Entwicklungen am Holzmarkt und über Herausforderungen an den Wald aufgrund des Klimawandels.

Naturnahe Rotbuchenwälder

Die zehn Tafeln der Wanderausstellung zur Eigenart und Schönheit sowie der ökologischen und ökonomischen Bedeutung der heimischen Rotbuchenwälder.

Entdecken Sie unser Waldkulturerbe

Mit mehreren Aktionen lenkt der Landesbetrieb Forst Brandenburg die Aufmerksamkeit auf den Wald. Das zentrale Motto „Entdecken Sie unser Waldkulturerbe“ zeigt ein umfangreiches Veranstaltungsangebot. Unter www.wald2011.de sowie unter www.treffpunktwald.de kann man das Passende für sich heraussuchen. Aber auch auf der Internetseite des Landesbetriebs Forst Brandenburg unter www.forst.brandenburg.de bietet umfangreiche Informationen.

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Start der Erdbeersaison in Brandenburg

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 27, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

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Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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Start der Erdbeersaison in Brandenburg

Potsdam – Agrarminister Jörg Vogelsänger hat sich heute in Neumanns Erntegarten anlässlich des Saisonauftakts bei den Erdbeeren über die Ernteaussichten der brandenburgischen Erdbeeranbauer informiert. Die sehen einerseits wegen Frosttage vom 2. bis zum 6. Mai mit Sorge auf ihre Anlagen. Auf der anderen Seite gibt es aber im Land auch etliche Betriebe, die genügend Erdbeeren in ausgezeichneter Qualität im Angebot haben, die vorwiegend über Selbstpflücke vermarktet werden und deshalb in den kommenden Wochen auf viele und möglichst fleißige Besucher hoffen.

Vogelsänger: „Deshalb gibt es auch in diesem Jahr gute Gründe, heimische Erdbeeren, am besten bei den Erzeugern, zu kaufen. Erst die ausgereiften Früchte schmecken richtig gut und entfalten ihre volle gesundheitliche Wirkung.“

Die handelsübliche, großfruchtige Erdbeere ist das Ergebnis umfangreicher, gezielter Züchtungsprogramme, die weltweit seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts durchgeführt wurden. Die heute im Anbau befindlichen Sorten stammen überwiegend aus den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Italien und Nordamerika. Durch Kulturmaßnahmen ist es möglich, von April bis Oktober frische Erdbeeren zu ernten. Haupterntemonate sind in Mitteleuropa Mai und Juni.

Mit einem durchschnittlichen Ertragsniveau mit 68,7 Dezitonnen je Hektar (2010) im Freilandanbau wurde im letzten Jahr die zweitbeste Ernte seit 1992 eingebracht. Allerdings war auch dieses Ergebnis das niedrigste im gesamten Bundesgebiet. Ende der Achtzigerjahre wurden im Havelländischen Obstbaugebiet Erträge von mehr als 100 Dezitonnen je Hektar erzielt. Insgesamt wurden im Jahr 2010 2.173,4 Tonnen Erdbeeren produziert.

Mit 316 Hektar Anbaufläche 2010 verfügt Brandenburg nach Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern über die drittgrößte Erdbeeranbaufläche in den neuen Bundesländern. In Deutschland steht der Anbau flächenmäßig an neunter Stelle. Hinzu kommen vier Hektar Anbaufläche unter Glas mit einem durchschnittlichen Ertrag von 302 Dezitonnen je Hektar. Anbauschwerpunkte sind im Landkreis Potsdam-Mittelmark Werder und Beelitz, im Landkreis Märkisch-Oderland Altlandsberg sowie das Obstanbaugebiet Frankfurt (Oder).

Bei der Sortenstruktur dominiert „Elsanta“ für den Marktanbau, weiterhin werden die Sorten „Darselect“, „Sonata“, „Honeoye“ und „Alba“ angebaut. Für die Direktvermarktung werden bei den Frühsorten „Elvira“, in der mittleren Reifezeit die Sorten „Korona“ und „Tenira“ sowie einige Spätsorten verwendet.

Von 100 Haushalten kaufen 73 mindestens einmal im Jahr Erdbeeren. Im Durchschnitt werden 3,65 Kilogramm Erdbeeren je Haushalt gekauft. Dies ergibt einen Durchschnittsverbrauch von 3,3 Kilogramm je Einwohner.

Um die Nachfrage der Bevölkerung im organisierten Lebensmitteleinzelhandel abdecken zu können, sind Brandenburg und Berlin auf erhebliche Einfuhren aus anderen Regionen angewiesen, da der regionale Anbau die Nachfrage der Bevölkerung nach Erdbeeren nicht annähernd decken kann.

Infolge dessen dominieren im Berliner Umland die Direktvermarktung und Selbstpflücker – für die Verbraucher eine gute Möglichkeit, die Früchte frisch und preiswert zu erwerben. Hinzu kommt in Frankfurt-Markendorf und in geringerem Umfang im Werderaner Anbaugebiet der Absatz über Erzeugerorganisationen in den Lebensmitteleinzelhandel.

Der Erdbeeranbau im Land Brandenburg wird auf 155 Hektar nach den umweltschonenden Richtlinien der Integrierten Produktion durchgeführt. Trotz geringer Eigenproduktion besteht für die Verbraucher in der Region Brandenburg Berlin kein Mangel an Erdbeeren. Der Lebensmitteleinzelhandel deckt den Bedarf mit Herkünften aus Südeuropa, anschließend mit Ware aus Süd-, West- und Norddeutschland. Darüber hinaus wird der saisonale Verkauf an Marktständen durch Produzenten aus dem benachbarten Mecklenburg-Vorpommern bedient.

Ein bisher in der regionalen Erzeugung unterschätztes Segment ist die Produktion von Bio-Erdbeeren in Premiumqualität, deren Nachfrage bisher nahezu vollständig durch Importe gedeckt wird.

Aus Sicht von Fachleuten bestehen gute Chancen für die Ausdehnung der Brandenburger Erdbeerproduktion als Qualitätsware im indirekten Absatz über Erzeugerorganisationen im organisierten Lebensmitteleinzelhandel. Eine Ausdehnung des Anbaus ist insbesondere für kapitalstarke Unternehmen sinnvoll, wenn sie dadurch vorhandene Flächen-, Technik- und Arbeitskapazitäten besser ausnutzen können. Ob Landwirtschaftsbetriebe verstärkt in den Anbau von Erdbeeren wechseln, hängt von der Preisentwicklung im Marktfruchtanbau ab.

Der Bornimer Gerhard Neumann gründete am 15. März 1991 seinen Obstbaubetrieb mit Hofladen. Geschäftsführerin Martina Neumann baut auf 50 Hektar Erdbeeren, Kirschen, Pflaumen, Birnen, Äpfel, Johannis,- Stachel- und Jochelbeeren, Tafelwein, Heidelbeeren an. Zum Betrieb gehören neun feste Arbeitskräfte, drei Azubis und in der Saison vier bis zwölf Erntehelfer.

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Umweltminister unterstützen Brandenburgs Positionen zur Zukunft der Kyritz-Ruppiner Heide

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 27, 2011

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Alrun Kaune – Nüßlein   Pressesprecherin

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Umweltminister unterstützen Brandenburgs Positionen zur Zukunft der Kyritz-Ruppiner Heide

 

 

Potsdam/Wernigerode – Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack (Linke) hat auf der Umweltministerkonferenz (UMK) erfolgreich für Brandenburgs Pläne zur künftigen Nutzung der Kyritz-Ruppiner-Heide (ehemaliges Bombodrom) geworben. Brandenburg plant eine vielfältige Nutzung der 11.900 Hektar. Der Haushaltsausschuss des Bundestages beabsichtigt hingegen, die Flächen komplett als Nationales Naturerbe auszuweisen. Dem nicht mit dem Land abgestimmten Vorhaben widersetzt sich Brandenburg. „Der spezielle Status Nationales Naturerbe würde für die Gesamtfläche des ehemaligen Truppenübungsplatzes eine  wirtschaftliche Nutzung der Flächen etwa als Standort für regenerative Energien nicht zulassen“, sagt Tack.

 

Zum Nationalen Naturerbe in Deutschland gehören herausragende und einmalige Ökosysteme wie beispielsweise das Wattenmeer, die großen Stromtäler an Elbe und Oder mit ihren Auen sowie vielfältige Lebensräume der Mittel- und Hochgebirge.

 

Durch eine vollständige Aufnahme der Kyritz-Ruppiner-Heide (11.900 Hektar) in die Liste des Nationalen Naturerbes wäre nach Auffassung des Bundes die Hälfte der noch vom Bund an die Länder zu übertragenden Flächen von insgesamt 25.000 Hektar belegt. Tack hat sich dagegen für eine von diesem Flächenkontingent unabhängige Betrachtung der Kyritz-Ruppiner Heide ausgesprochen. Anderenfalls hätte dies zur Folge gehabt, dass andere für das Land Brandenburg angemeldete schützenswerte Flächen nicht mehr hätten übertragen  werden können.

 

Tack hatte sich Ende vergangenen Jahres mit einem Brief an Bundesumweltminister Röttgen gewandt und gebeten, sich an das mit den Ländern abgestimmte Verfahren zur Flächenübertragung zu halten. 

 

„Wir freuen uns über die Unterstützung unserer Position durch die Länderkollegen und den Bundesminister“, sagt Tack. Der Vorsitzende der UMK wird sich in Kürze mit der Bitte an den Haushaltsausschuss des Bundestages wenden, den dort gefassten Beschluss zur Ausweisung der gesamten Flächen der Kyritz-Ruppiner-Heide als Nationales Naturerbe zu korrigieren. Dies erhöht den Gestaltungsspielraum in der Region für eine tragfähige regionale Nutzungskonzeption zur Zukunft der Kyritz-Ruppiner-Heide.

 


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Bund und Brandenburg einig bei A 14

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 27, 2011

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Bund und Brandenburg einig bei A 14

Potsdam – Bund und Land sind sich einig beim weiteren Ausbau der A 14 auf Brandenburger Gebiet. Bei einem Gespräch zwischen Staatssekretär Rainer Bomba vom Bundesverkehrsministerium und Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger zur Entwicklung der Infrastruktur in Brandenburg wurde gestern das gemeinsame Vorgehen zur A 14 noch einmal bekräftigt.

Die A 14 ist das wichtigste Straßeninfrastrukturprojekt in Ostdeutschland. Das Verkehrsministerium wird alle drei im Land Brandenburg befindlichen Abschnitte planerisch vorantreiben.

Baubeginn erfolgt bei dem Abschnitt, bei dem zuerst Baurecht erreicht wird. Damit soll auch die Inanspruchnahme der EU-Mittel gesichert werden. Für den Abschnitt 5 Karstädt – Groß Warnow wird der Planfeststellungsbeschluss für Ende 2011 angestrebt, um einen Baubeginn 2012 zu ermöglichen.

Die Haushaltsmittel sind abgesichert.

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Die Natur als großer Wildtier-Kindergarten: Rücksicht bei Ausflügen

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 27, 2011

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Die Natur als großer Wildtier-Kindergarten: Rücksicht bei Ausflügen

Potsdam – Einer wahren Kinderstube gleicht die märkische Natur in dieser Jahreszeit für den Nachwuchs vieler Vogel- und Wildtierarten. Weil Störungen für Elterntiere und Junge aktuell besonders belastend sind, bittet Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger Ausflügler in Wald und Flur um besondere Rücksicht. Für Spaziergänger, Jogger, Radfahrer und Reiter gilt in den Monaten der Jungenaufzucht umso mehr: Erholung ja, Unruhe nein!

Vogelsänger: „Ich appelliere an alle, die es in unsere herrliche Natur zieht, Rücksicht auf unsere Tierwelt zu nehmen. Wenn jeder die wichtigsten Verhaltensregeln beherzigt, werden wir zurzeit mit tollen Beobachtungen belohnt.“

Wichtig für Ausflügler ist es vor allem in den Morgen- und Abendstunden, unbedingt auf den Wegen zu bleiben und übermäßigen Lärm zu vermeiden. Hunde gehören in Wäldern grundsätzlich an die Leine – dieses Gebot gilt ohnehin für das gesamte Jahr. Wer Jungtiere findet, sollte sie keinesfalls berühren und sich zügig und geräuschlos entfernen. In aller Regel halten sich die Elterntiere in der Nähe auf und kehren bald dorthin zurück. Sollte es zu einer Begegnung kommen, ist Vorsicht geboten, denn gerade in der Phase der Jungenaufzucht können Wildtiere  aggressiv werden. Wildschweine zum Beispiel verstehen keinen Spaß, wenn Menschen ihren Frischlingen zu nahe kommen. Sie zögern nicht lange und setzen sich gegenüber dem Eindringling mitunter unmissverständlich zur Wehr.

Auf eine gute Abstimmung zwischen Landwirten und Jägern setzt Agrarminister Vogelsänger während der Setz- und Brutzeit auch bei den anstehenden Feld- und Erntearbeiten. Insbesondere vor dem ersten Grasschnitt zur Heuernte ist Rücksicht gefragt, um Verletzungen von jungen Wildtieren vorzubeugen.

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Regionale Vermarktung mit Erlebniswert: Agrarstaatssekretär Bretschneider besucht neue „Backschweintenne“ in Gömnigk

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 25, 2011

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Regionale Vermarktung mit Erlebniswert: Agrarstaatssekretär Bretschneider besucht neue „Backschweintenne“ in Gömnigk


Brück / OT Gömnigk – Ein rundum rustikales Förderprojekt aus der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) hat Brandenburgs Agrarstaatssekretär Rainer Bretschneider heute gemeinsam mit den beiden Inhabern in Gömnigk (Landkreis Potsdam-Mittelmark) eröffnet. In dem kleinen Ortsteil der Stadt Brück haben die studierten Landwirte Gudrun Brinschwitz und Bernd Schulz einer alten Scheune als „Backschweintenne“ neues Leben eingehaucht.

Für die Einrichtung einer Gewerbeküche mit Kühlraum und den Bau von Gästetoiletten wurde das Projekt aus der ILE-Richtlinie für dorftypische Gewerbeeinrichtungen mit 23.300 Euro gefördert. „Gut investiertes Geld“, befand Agrarstaatssekretär Rainer Bretschneider bei seinem Vor-Ort-Termin auf dem idyllischen Vierseithof am Rande des Naturschutzgebietes Belziger Landschaftswiesen: „Mir gefällt vor allem, wie die Vermarktung regionaler und ökologischer Produkte hier mit ganz viel Erlebniswert verbunden wird. Das zieht auch Touristen und Wochenendausflügler an, von denen nicht nur die Backschweintenne, sondern auch die ländliche Region drumherum profitieren kann.“

Die Geschäftsidee der beiden passionierten Landwirte Gudrun Brinschwitz und Bernd Schulz brutzelte einst duftend in einem alten, russischen Holzbackofen. Bei einer Auslandsreise kam ihnen der Gedanke, das auch bei den Brandenburgern beliebte Backschwein – kross gegart in einem Sud aus Zwiebeln, Gemüse und Kräutern – zum deftigen Mittelpunkt eines neuen Anziehungspunktes im ländlichen Raum zu machen. Auf dem Gömnigker „Ökohof“ wurde eine leer stehende Scheune zur urigen Tenne umgebaut, in der mittlerweile rund 50 Gäste feiern und direkt aus dem Backofen beköstigt werden können. Die jungen Schweine für das später knusprig gebackene Menü mit Senf und Sauerkraut wachsen direkt nebenan in ökologischer Freilandhaltung auf. Im Hofladen werden neben dem Fleisch auch Gemüse, Kräuter, Honig und andere Produkte aus eigener Herstellung angeboten.

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Wald und Industrielandschaft: Deutschlands Waldwachstums-Forscher tagen in der Lausitz

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 25, 2011

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Wald und Industrielandschaft: Deutschlands Waldwachstums-Forscher tagen in der Lausitz

Cottbus – Die Wälder in Brandenburgs Süden sind seit jeher einem starken Wandel durch frühere Übernutzung und Luftverschmutzungen, dem Tagebau und aktuell dem Klimawandel unterworfen. Auf nährstoffarmen Böden und bei geringen Niederschlägen kann das Waldwachstum deshalb an Grenzen stoßen. Zu diesem Thema treffen sich Deutschlands Ertragskunde-Forscher vom 6. bis 8. Juni in Cottbus.

Unter den 60 Teilnehmern der diesjährigen Jahrestagung des Deutschen Verbands Forstlicher Forschungsanstalten (DVFFA) sind Forstwissenschaftler, Mathematiker, Informatiker, unter anderem von den Universitäten Göttingen, Dresden, München, Freiburg sowie den forstlichen Versuchsanstalten der Bundesländer.

Am 8. Juni starten Exkursionen in die Lieberoser Heide. Hier besuchen die Tagungsteilnehmer eine der ältesten Kiefernversuchsflächen. Sie zählt stolze 111 Jahre und ist seit 1929 unter wissenschaftlicher Beobachtung. Heute hat das Landeskompetenzzentrum Eberswalde des Landesforstbetriebs diese Aufgabe übernommen. Weiter geht es in den Tagebau Jänschwalde-Ost. Dort werden die Wissenschaftler aktuelle Aspekte der Rekultivierung ehemaliger Tagebaugebiete diskutieren.

Deutscher Verband Forstlicher Forschungsanstalten (DVFFA)

Der DVFFA ist die Dachorganisation der forstlichen Forschungsinstitute Deutschlands. Ihr Ziel ist die Förderung der Forschung auf den Gebieten der Forst- und Holzwissenschaften sowie die Entwicklung einer wirksamen Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik. Der 1951 gegründete Verband steht in der Tradition des bereits seit 1872 existierenden Vereins der Forstlichen Versuchsanstalten Deutschlands.

Dieser war Gründungsmitglied des 1892 in Eberswalde ins Leben gerufenen Internationalen Verbands Forstlicher Forschungsanstalten (IUFRO), der gegenwärtig über 15.000 Wissenschaftler in rund 700 Mitgliedsorganisationen aus 110 Ländern vereint.

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Brandenburg : Eine Königin fürs weiße Gold oder kinderleicht zum Diplom

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 25, 2011

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Jens-Uwe Schade  Pressesprecher

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Rainer Bretschneider

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Eine Königin fürs weiße Gold oder kinderleicht zum Diplom


Termin:         Mittwoch, 1. Juni     Zeit:           9.00 Uhr
Ort:    Märkisches Ausstellungs- und Freizeitzentrum (MAFZ),

14641 Paaren/Glien

Kontakt:        Landeskoordinatorin LANDaktiv, Sabine Rudert, Telefon: 033205/ 22 77 08, Ute Lagodka, 033230/ 74 204

Paaren/Glien – Am Vortag der Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung (BraLa), am 1. Juni, dreht sich auf dem Märkischen Ausstellungs- und Freizeitzentrum im havelländischen Paaren/Glien alles um die Milch. An diesem Tag feiert der weiße Fitmacher zum 54. Mal seinen Ehrentag – den Internationalen Tag der Milch. Ins Leben gerufen wurde dieser Tag durch die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), um die Bedeutung von Milch und Milcherzeugnissen bewusst zu machen.

Um 9.00 Uhr eröffnet der Präsident des Landesbauernverbands Brandenburg Udo Folgart den Tag. Als erster Höhepunkt wird die neue Milchkönigin des Landes gekürt.

Weil der 1. Juni auch der der Internationale Kindertag ist, werden mehr als 250 Kinder aus der Grundschule „Im Glien“ Perwenitz, der Grundschule „Menschenskinder“ Schönwalde sowie der Lessing-Grundschule Falkensee dabei sein. Die Falkenseer Schüler bringen als Verstärkung ihre 15 polnischen Gastkinder mit. Die Schüler erwartet an neun Stationen ein buntes Programm rund um Kuh, Käse und Milch. Das Milchkino bietet Streiflichter aus dem Leben einer Kuh. Praktische Fertigkeiten müssen die Kinder beim Wettmelken an den Holzkühen, wo ein „Melk-Diplom“ erworben werden kann, beweisen. Sie erleben, wie Butter entsteht und dürfen das auch selbst ausprobieren. Am Ende bereiten alle ein gesundes Frühstück aus heimischen Milchprodukten.

Für den Internationalen Tag der Milch haben sich unter dem Dach des Projekts LANDaktiv das MAFZ, der Landesbauernverband, der Brandenburger Landfrauenverband, das Brandenburger Agrarministerium mit der Milchwirtschaftlichen Lehr- und Untersuchungsanstalt Oranienburg, der Molkerei Campina-Friesland, der Gläsernen Molkerei Münchehofe sowie der Schaukäserei des MAFZ-Fördervereins zusammengeschlossen.

Die Mark und ihre Kühe

Im Land gibt es aktuell 570.300 Rinder. Darunter sind 159.000 Milchkühe, die in 550 Betrieben stehen. Die Milchleistung in Brandenburg liegt momentan bei 8.934 Kilogramm, mehr als doppelt so viel wie noch 1990. Im Bundesvergleich reihen sich die heimischen Milcherzeuger mit dieser Leistung an vorderster Spitze ein.

Mit dem Auslaufen der Milchquote im März 2015 steht der gesamte Wirtschaftszweig vor großen Herausforderungen. Im Vordergrund für die Milch erzeugenden Betriebe wird dabei die Optimierung der Produktionsverfahren zur Kostensenkung und Erhöhung der Gesamtleistung stehen. Über die Richtlinie zur einzelbetrieblichen Investitionsförderung begleitet das Brandenburger Agrarministerium finanziell die Umsetzung notwendiger Anpassungsstrategien. In der aktuellen EU-Förderperiode wurden in der Milchviehhaltung Investitionen von über 110 Millionen Euro umgesetzt. Das Land leistete hierfür seinen Beitrag mit rund 32 Millionen Euro aus Fördermitteln.

Aufgrund der niedrigen Milchpreise in der Vergangenheit hat sich die Milchkuhhaltung in Deutschland sehr dynamisch weiterentwickelt. Der Wandel zu größeren Beständen ist unaufhaltbar. Allerdings sind die Brandenburger bereits gut aufgestellt. In den vom Landeskontrollverband Berlin-Brandenburg e.V. betreuten Betrieben werden durchschnittlich 272 Kühe gehalten. Das ist nach wie vor die höchste durchschnittliche Bestandsdichte in Deutschland – im Bundesdurchschnitt sind es 46.

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kochZIMMER Beelitz – Jörg Frankenhäuser

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 24, 2011

Auszug – Beelitzer Nachrichten 

PDF-Datei   NR. 5 / 22. JAHRGANG    25. MAI 2011, SEITE 12

Nach langer gastronomischer Reise ist Jörg Frankenhäuser in seine Heimatstadt Beelitz zurück. Als gelernter Koch und Gastgeber hat er, gemeinsam mit seinen Geschäftspartnern Michael Scheibe und Jan Hagenow, mit dem Konzept kochZIMMER mit kreativen Ideen und viel Enthusiasmus ein weiteres Beelitzer Schmuckstück erschaffen. KochZIMMER heißt für Ihn, das Gefühl gemeinsam zu kochen und zu essen mit der Leidenschaft für regionale Produkte und deutsche Weine in einem gastronomischen Konzept zu vereinen und für viele Leute zu ermöglichen….  

kochZIMMER Beelitz

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Spargelmenü zum Spargelfest 03.-05.06.2010

Spargelsalat mit Erdbeersorbet

Spargelrisotto mit Lachsforelle

Tiramisu im Weckglas

Berliner Str. 195,  14547 Beelitz

Telefon: 033204 709366

info@kochzimmer-beelitz.de

www.kochzimmer-beelitz.de

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kochZIMMER Beelitz

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www.beelitzer-spargelfest.de

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