Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

Berlin Charlottenburg Brandenburg und Umgebung

Archiv für Dezember 2010

Tack : Versorgung von Frühgeborenen im Land Brandenburg sichergestellt

Geschrieben von wochenmarktfoto am Dezember 30, 2010

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1s1 Brandenburg Webservice Websites Webseiten Landkreise Ämter Städte Gemeinden

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Alrun Kaune – Nüßlein Pressesprecherin

www.mugv.brandenburg.de

Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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Tack: Versorgung von Frühgeborenen im Land Brandenburg sichergestellt

Potsdam – Auch künftig wird es im Land Brandenburg eine Versorgung von Früh- und Neugeborenen auf hohem Niveau geben. Die ab Januar 2011 geplanten einschränkenden Bedingungen in diesem Bereich wurden vom zuständigen Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vorerst ausgesetzt. „Eine richtige Entscheidung zur richtigen Zeit“, so Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) heute in Potsdam. „Frauen mit einer Risikoschwangerschaft und zu früh geborene Kinder sollen auch weiterhin in Brandenburg gut medizinisch versorgt werden“.

Die Ministerin verwies darauf, dass die bestehenden Perinatalzentren in den kreisfreien Städten und in Eberswalde und Neuruppin gut aufgestellt seien. Die Zentren in den kreisfreien Städten erfüllen alle Anforderungen, die an ein Haus der höchsten Versorgungsstufe (LEVEL 1) gestellt werden – bis auf die sogenannte Mindestmengenregelung.

Diese Regelung wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossen und sieht vor, dass Kinder mit einem Geburtsgewicht unter 1.250g nur noch dann in anerkannten Perinatalzentren der höchsten Versorgungsstufe geboren und versorgt werden dürfen, wenn das Zentrum jährlich mindestens 30 solcher Fälle medizinisch betreut. Da im Durchschnitt der letzten 5 Jahre im ganzen Land Brandenburg jährlich etwa 60 „Frühchen“ mit einem Geburtsgewicht unter 1.250 g geboren wurden und sich die Geburten auf die vier Zentren im Land unterschiedlich verteilen, würde allenfalls eines der bestehenden Perinatalzentren die geforderte Mindestmenge erreichen. Der G-BA hat jetzt die Mindestmengenregelung bis Ende Februar 2011 ausgesetzt.

„Die vergleichsweise niedrige Geburtenrate im Flächenland darf nicht dazu führen, dass junge Familien die schwierige erste Zeit des frühgeborenen Kindes weitab von ihrem Wohnort durchleben müssen“, betonte Tack. Trotz der geringen Fallzahlen ist die Qualität der Versorgung von Frühgeborenen im Land Brandenburg seit Jahren sehr gut.

Jetzt geht es darum, dass die Perinatalzentren ihre Zusammenarbeit intensivieren, um die Qualität der Versorgung weiter zu entwickeln. Dazu haben das Land und die Perinatalzentren vereinbart, verbindliche Regelungen der Zentren zur weiteren Vernetzung der geburtshilflichen Angebote in ihrer Versorgungsregion zu entwickeln. „Das erreichte hohe Qualitätsniveau der Versorgung von Früh- und Neugeborenen im Land werden wir auch bei dem Rückgang an Geburten aufrecht erhalten. Unser Ministerium wird weiterhin die hohe Behandlungsqualität und die flächendeckende Versorgung der Brandenburger Frühchen zum Maßstab machen“, machte die Gesundheitsministerin deutlich.
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Brandenburger Gastlichkeit 2010 2012 Potsdamer Gastlichkeit

Geschrieben von wochenmarktfoto am Dezember 29, 2010

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Brandenburger Gastlichkeit 2010 / 2012

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Tack : Zukunft der Naturwacht ist finanziell gesichert

Geschrieben von wochenmarktfoto am Dezember 28, 2010

 

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Alrun Kaune – Nüßlein Pressesprecherin

www.mugv.brandenburg.de

Anita Tack

Daniel Rühmkorf

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Tack: Zukunft der Naturwacht ist finanziell gesichert

 

 

 

Potsdam – Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack (Linke) hat den neuen Zuwendungsvertrag für die Naturwacht Brandenburg unterzeichnet. „Damit ist die Zukunft der Brandenburger Naturwacht für die nächsten Jahre gesichert“, erklärte Tack. Mit Zuwendungen von jährlich knapp 4 Millionen Euro können 98 Ranger der Naturwacht auch zukünftig ihre vielfältigen Aufgaben für Mensch und Natur erfüllen. Unabhängig davon stehe die Naturwacht aber auch weiterhin in der Pflicht, über Projekte und Spenden einen erheblichen Eigenanteil zu erwirtschaften.

Tack betonte, dass die Naturwacht wichtige Pflichtaufgaben in den 15 Großschutzgebieten des Landes erfüllt. Mit Kartierungen von Fauna-Flora-Habitat-Gebieten liefert die Naturwacht neben der Besucherbetreuung grundlegende Informationen für das europaweite Schutzgebietssystem Natura 2000. Ebenso unterstützen Ranger das Land bei langfristigen Untersuchungen wie etwa dem Fischottermonitoring. Aus den Ergebnissen lassen sich Maßnahmen zum Schutz bedrohter Arten und letztlich zum Erhalt der biologischen Vielfalt ableiten.

Tack würdigte zudem das hohe Engagement der Ranger in der Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Koordinierung der ehrenamtlichen Arbeit im Naturschutz. Mit dem mehrfach ausgezeichneten Junior Ranger-Programm setzen Brandenburgs Naturwächter in ländlichen Regionen zukunftsweisende Umweltbildungskonzepte um.

„Die Zuwendungen des Landes decken einen großen Teil unserer Ausgaben und sind für uns Anerkennung und Ansporn zugleich“, sagte Bernhard Schmidt-Ruhe, Leiter des Naturschutzfonds,  zu dem  Bescheid der Umweltministerin. Im Jahr des Naturtourismus 2011 wird die Umweltbildung ein Schwerpunkt in der Arbeit der Naturwacht sein. Mit spannenden Führungen, Ranger-ErlebnisTouren und Vorträgen werden sie auf einmalige Naturschönheiten und Besonderheiten in den heimischen Großschutzgebieten hinweisen.

 

 

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Gütesiegel Potsdamer Gastlichkeit wurde zum 5. Mal verliehen

Geschrieben von wochenmarktfoto am Dezember 27, 2010

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Pressemitteilung : dehoga hoga www.hoga-brandenburg.de

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Gütesiegel „Potsdamer Gastlichkeit“ wurde zum 5. Mal verliehen

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Am 23. November 2010 wurden im Seminaris Seehotel Potsdam die Plaketten und Urkunden für die aktuelle Saison der„Potsdamer Gastlichkeit“ vergeben. Das seit 2004 bereits bekannte Qualitäts- und Gütesiegel der Initiative „Brandenburger Gastlichkeit“ wurde bereits zum 5. Mal an die erfolgreich getesteten Unternehmen verliehen. Die Auszeichnungen für 56 Unternehmen (insgesamt hatten sich 65 zu den Tests angemeldet) wurden durch die Schirmherren Jann Jakobs, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam und Werner Große, Bürgermeister der Stadt Werder(Havel), den Präsidenten des DEHOGA Brandenburg Mario Kade sowie Tilo Schneider von der IHK Potsdam vorgenommen.  

Die ausgezeichneten Unternehmen hatten die zuvor auf freiwilliger Basis durchgeführten Tests bestanden, bei denen anonyme Gäste die Qualität von Speisen und Getränken, Service, Ambiente und Gästebetreuung geprüft und bewertet hatten. Mario Kade, Präsident des DEHOGA Brandenburg, beglückwünschte die Sieger der Initiative: „Mit dem Beginn der Gastlichkeitsaktion 2004 legten wir den Grundstein für etwas ganz Besonderes im Tourismus. Wir konnten mit der Gastlichkeit Gemeinsamkeiten zur ServiceQualität Deutschland entwickeln. Am Anfang betrachtete man uns noch als konkurrierendes Siegel. Mittlerweile bauen Gastlichkeit und ServiceQualität aufeinander auf.“ Des Weitereren sagte er: „Ich bin Stolz mitteilen zu können, dass die Brandenburger Gastlichkeit, zu der die Potsdamer Gastlichkeit gehört, in Deutschland angekommen ist. Anfang des kommenden Jahres übernimmt Schleswig Holstein die Aktion als „Gastliches Schleswig- Holstein“. Thüringen, Berlin, Sachsen stehen in den Startlöchern. Mein Wunsch wäre es dass wir in den kommenden fünf Jahren die Gastlichkeit deutschlandweit eingeführt haben“.

Der Mystery Test dient seit 2004 als erfolgreiches Medium dafür, dass sich ein gastronomischer Betrieb aus der Sicht des Gastes in den verschiedensten Bereichen überprüfen lässt. Dadurch kann bewusst, kontinuierlich und zielgerichtet an der gastronomischen Qualität gearbeitet werden, um dem Gast das sichere Gefühl zu geben, dass alles stimmt. Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs, der die Aktion von Beginn an als Schirmherr begleitet, hob den Stellenwert der Initiative für den Tourismus in der Landeshauptstadt hervor: „Die Plakette ‚Potsdamer Gastlichkeit’ ist ein Ausweis für Qualität. Gerade für eine Stadt wie Potsdam, die jedes Jahr eine große Zahl von Tagesbesuchern anzieht und die als Destination für den Kongress- und Städtetourismus weiter an Bedeutung gewinnt, ist der – mitunter ebenso kurze wie prägende Moment – wichtig, in dem man als Gast in Restaurant, Kneipe, Café oder Ausflugslokal sehr gut oder eben nicht gut bedient wird. Die Landeshauptstadt Potsdam konnte bis August 2010 einen erfreulichen Zuwachs an Ankünften und Übernachtungen verzeichnen – an diesem Erfolg sind unsere gastfreundlichen Gastronomen und Hoteliers unmittelbar beteiligt.“ Auch Schwielowsees Bürgermeisterin Kerstin Hoppe beglückwünscht alle Gastronomen, die sich dem freiwilligen Test stellten, um mit mehr Qualität und ansprechendem Service für ihre Region zu werben.


„Neben Sehenswürdigkeiten und einem vielfältigen kulturellem Angebot zählt die Gastronomie zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor in unserer Region“, so Frau Hoppe. Der Bürgermeister der Stadt Werder (Havel) Werner Große gratulierte allen Unternehmen, die mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet wurden, recht herzlich, natürlich insbesondere den Werderaner Unternehmen. Er sei sich sicher, dass die Auszeichnung Ansporn für weitere Unternehmen sei, sich beim nächsten Mal auch am Wettbewerb zu beteiligen. „Die wirtschaftliche Stabilität unserer gastronomischen Betriebe ist heute mehr denn je davon abhängig, dass Zuverlässigkeit und Qualität das Angebot und den Service bestimmen. Auf diese Weise kann eine dauerhafte Kundenbindung entstehen, lassen sich neue Gäste akquirieren. Unser Anliegen als IHK besteht darin, diese engagierten Unternehmen in ihrem Ringen um Qualität zu unterstützen“, erläutert Tilo Schneider von der IHK Potsdam, die ebenfalls sein 2004 das Projekt unterstützt.

Die Auszeichnung, die in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Potsdam und dem Tourismusverband Potsdam-Havelland e. V. in Form einer Plakette verliehen wird, ist zwei Jahre lang gültig und kann von den Unternehmen als Werbe- und Marketinginstrument genutzt werden. Alle Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligt haben, erhielten heute zudem einen ausführlichen Bericht, der eine Einschätzung der Servicequalität aus Sicht des Gastes enthält und so hilft, Schwachstellen und Verbesserungspotenziale im Betrieb aufzudecken.

Die Ergebnisse dieses Jahres werden in einer Broschüre zusammengefasst. Es ist die 3. Auflage der zweisprachig angelegten Publikation. Sie wird im Rahmen der Internationalen Grünen Woche im Januar 2011 in Berlin präsentiert. Das Thema Potsdamer Gastlichkeit ist Bestandteil des Kochstudios auf der Grünen Woche, das unter dem Thema Brandenburger Gastlichkeit steht. Die Initiative „Brandenburger Gastlichkeit“ wird seit diesem Jahr flächendeckend im ganzen Land umgesetzt. Insgesamt haben sich in diesem Jahr mehr als 170 Unternehmen daran beteiligt. Der nächste Test in Potsdam und den umliegenden Gemeinden findet im Jahr 2012 statt.

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Liste der ausgezeichneten Betriebe

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siehe auch :

http://www.wochenmarktfoto.com/igw2011/Galerie7/Galerie_7uebersicht.htm

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http://www.kochstudio2011.brandenburghalle.com/

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Brandenburger Gastronomie zufrieden mit Weihnachtsgeschäft

Geschrieben von wochenmarktfoto am Dezember 27, 2010

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1s1 Brandenburg Webservice Websites Webseiten Landkreise Ämter Städte Gemeinden

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Pressemitteilung : dehoga hoga www.hoga-brandenburg.de

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Brandenburger Gastronomie zufrieden mit Weihnachtsgeschäft

Nach kaltem Frühjahr und kurzem Sommer zeigt sich das Brandenburgische Gastgewerbe zufrieden mit dem Weihnachts- und Silvestergeschäft. Dies belegt eine Blitzumfrage des DEHOGA Brandenburg. Vorweihnachtszeit ist traditionell die Zeit, in der sich die Menschen etwas gönnen, es sich gut gehen lassen. Dies merkt auch die Brandenburger Hotellerie und Gastronomie. In einer Blitzumfrage des DEHOGA Brandenburg berichten 25 Prozent der befragten Unternehmen über ein besseres Weihnachtsgeschäft als im Vorjahr. 48 Prozent verzeichnen eine gleichbleibende Buchungslage.

„Das Weihnachtsgeschäft ist in diesem Jahr für viele Gastronomen besonders wichtig, um die Umsatzverluste aus der 1. Jahreshälfte wieder auszugleichen. Das kalte Frühjahr und der kurze Sommer führten dazu, dass weniger Gäste die Restaurants und Gaststätten in Brandenburg besuchten, nun liegt die Hoffnung im Weihnachtsgeschäft“, sagt Mario Kade, Präsident des DEHOGA Brandenburg.

Auch die Buchungslage zu Silvester läuft gut. Immerhin 24 Prozent der Befragten verzeichnen eine bessere Buchungslage als im Vorjahr. 53 Prozent haben eine ähnliche Buchungslage wie im Vorjahr.

 

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Kochstudio proagro Brandenburghalle IGW Grüne Woche 2011

Geschrieben von wochenmarktfoto am Dezember 26, 2010

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Donnerstag, der 20.01.2011, 11:00-13:00 Uhr Kochen mit
Landgasthof Minister Vogelsänger
„Zur Linde“ Zander im Wirsingmantel
Kunersdorfer Straße 1, 14552 Wildenbruch mit Honigsenf von der
Tel: 033205/62379 Spreewälder
Fax: 033205/45640 Senfmanufaktur,
E-Mail: service@zurLinde-wildenbruch.de Röllchen vom Märkischen
www.linde-wildenbruch.de Reh mit Spreewälder
Preiselbeermeerrettich
Küchenchef Ralf Weißmann
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com.

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Freitag, der 21.01.2011 , 10:00-13-30 Uhr Kochen mit dem
Landgasthof Landtagsausschuss für
„Alte Schmiede“ Infrastruktur und
Dorfstraße 13, 14823 Niemegk OT Lühnsdorf Landwirtschaft
Tel.: 033843/9220 Selbstgemachte Pasta mit
Fax: 033843/92210 Fläminger Rehrücken in
E-Mail: flaeming@landhausalteschmiede.de einer Gewürz-Pfefferkruste
www.landhausalteschmiede.de mit glasierten Zuckerschoten,
Kirschtomaten
Küchenchef Dirk Krause
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Freitag, der 21.01.2011 , 14:30-18:00 Uhr Kochen mit Kindern
Landgasthof und Produkte
„Zur Linde“ Von Hier in
Kunersdorfer Straße 1, 14552 Wildenbruch Zusammenarbeit
Tel: 033205/62379 mit der AOK
Fax: 033205/45640
E-Mail: service@zurLinde-wildenbruch.de Kleine Stückener
www.linde-wildenbruch.de Rehrouladen mit
Apfelchutney, glasierten
Küchenchef Ralf Weißmann Teltower Rübchen und
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com.

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Kräuter- Kartoffelplätzchen
Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Samstag der 22.01.2011 , 10:00-13-30 Uhr Interview mit dem
Landgasthof & Pension Schäfer der Coburger
„Zum Löwen“  Fam. Ulrich Schafe
Alt-Löwenbruch 31, 14974 Ludwigsfelde Lammrücken vom Coburger
OT Löwenbruch Fuchsschaf vom Schäfer
Tel: 03378/202880 aus dem Ort unter einer
Fax: 203378/02889 Kartoffel-Walnußpesto-Kruste
E-Mail: mail@zum-loewen.net mit pfeffrigem
www.zum-loewen.net Rahmwirsing
Küchenchef Lars Wagner
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Samstag der 22.01.2011 , 14:30-20:00 Uhr
Gasthof
„Reuner“
Hüttenweg 18, 15837 Baruth OT Glashütte Auf Heu gedämpftes Filet
Tel.: 033704/ 67065 vom Saalower
Fax: 033704/67066 Kräuterschwein dazu Kürbis
E-Mail: info@gasthof-reuner.de Kartoffelpuffer
www.gasthof-reuner.de
Küchenchef Christian Reuner
Küchenchef Daniel Reuner
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Sonntag der 23.01.2011 , 10:00-13:30 Uhr
Braumanufaktur
Forsthaus Templin Bierkutscher-Steak, Salat
Templiner Straße 102, 14473 Potsdam mit Bierdressing
Tel: 033209/217979 oder
Fax: 033209/217980
E-Mail: thomas@braumanufaktur.de
www.braumanufaktur.de
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Sonntag der 23.01.2011 , 14:30-18:00 Uhr
Restaurant Tenne Kartoffelsamtsuppe mit
Am Rehweg 22, 14476 Potsdam Steinpilzen;
Tel: 033208/22 49 1
Fax: 033208/22 49 2 Wildschweinkeule auf Apfel-
www.restaurant-die-tenne.de Zwiebelsauce mit
Küchenchef Björn Franke Kartoffelplätzchen;
Apfelblinis; Asiat. Salat vom
Reh m. Sprossen,
Glasnudeln und Ingwer; m.
Restaurant Bockbier gebeizte
„Oscar“ im Mercure Hotel Potsdam WildschweinkeuleSpitzkohl,
Lange Brücke, 14467 Potsdam gebratene Semmelknödel;
Tel.: 033/2720338 Gebranntes Törtchen vom
Fax: 0331/293496 Winterapfel
www.mercure.com
Küchenchef Michael Häberer
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Montag, der 24.01.2011 , 10:00-13:30 Uhr Kochen mit dem
Gasthof Ministerpräsidenten
„Das Kranhaus“ Matthias Platzeck
Elbstraße 4 a, 19322 Wittenberge
Tel: 03877/402050 Straußenfleisch aus der
Fax: 03877/564554 Region und regionales
E-Mail: kranhaus@knutdiete-oberlecker.de Gemüse
www.kranhaus.de
Küchenchef Knut Diete
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Montag, der 24.01.2011 , 14:30-18:00 Uhr
Landhotel
Löwenbruch
Alt-Löwenbruch 57, 14974 Ludwigsfelde Flämischer Schmortopf
Löwenbruch  (ehemals Dorfstraße 3) Galloway Rinderbraten in
Tel.: 03378/86270 Dunkelbier geschmort dazu
Fax: 03378/862777 Kartoffelpüree
E-Mail: Service@Landhotel-Loewenbruch.de
www.landhotel-loewenbruch.de
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Dienstag, der 25.01.2011 , 10:00-13:30 Uhr
Hotel
Klosterhof Heiligengrabe
Stiftgelände 1, 16909 Heiligengrabe Kochen mit Kindern der
Tel.: 033962 / 50926 dritten Jahrgangsstufe
Fax: 033962 / 50926
E-Mail: hotel-klosterhof@gmx.de
www.hotel-klosterhof.net
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Dienstag, der 25.01.2011 , 14:30-18:00 Uhr
Gasthof
Burg Rabenstein
Herberge & Ausschank
Zur Burg 49, 14823 Rabenstein / Fläming Rabensteiner Edelsäcker
Tel: 033848/60221 Schweinefleisch auf
Fax: 033848/60230 Sauerkrautbasis,
E-Mail: info@burgrabenstein.de Bratapfel mit Vanillesoße
www.burgrabenstein.de
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Mittwoch, der 26.01.2011 , 10:00-13:30 Uhr
Restaurant
„Bäkemühle“ Hirschrücken kandiert
Zehlendorfer Damm 217, 14532 Kleinmachnow
Tel.: 033203/78008
Fax: 033203/78073
E-Mail: info@baekemuehle.de
www.baekemuehle.de
www.ronny-pietzner.de
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Mittwoch, der 26.01.2011 , 14:30-18:00 Uhr
Gasthof
Springbach-Mühle
Mühlenweg 2, 14806 Bad Belzig
Tel: 033841/ 621-0
Fax: 033841/ 621-11 Geschmortes und
E-Mail: info@springbachmuehle.de Kurzgebratenes vom Wild
www.springbachmuehle.de aus Brandenburg
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Donnerstag, der 27.01.2011 , 10:00-13:30 Uhr
Spreewälder Landgasthof &
Hotel Zum Werben
Burger Straße 1, 03096 Werben / Spreewald
Telefon 03 56 03 / 66-0
Telefax 03 56 03 / 66-199
E-Mail: hotel-stern-werben@spreewald.de Impressionen
www.hotel-stern-werben.de Sandddorn / Petzow
Küchenchef Peter Franke Pilze / Burg
Christine Berger GmbH & Co. KG
Fercher Straße 60, 14542 Werder/OT Petzow
Tel.:033 27/46 91-0
Fax: 033 27/46 91-24
E-Mail: info@sandokan.de
www.sandokan.de
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Donnerstag, der 27.01.2011 , 14:30-18:00 Uhr
Gasthof
Fliederhof Syring
Stückener Dorfstraße 21, 14552 Michendorf Spargel – das königliche
OT Stücken Gemüse – dazu Hollandaise
Tel.: 033 204 / 629 00 mit besonderen Kräutern
Fax: 033 204 / 626 04 selbstzubereitet mit wenig
E-Mail: info@fliederhof-syring.de Aufwand
www.fliederhof-syring.de
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Freitag, der 28.01.2011 , 10:00-13:30 Uhr
Gasthof
Schechert’s Hof / Fisch & Wein
Dorfstrasse 35, 15306 Vierlinden OT Marxdorf Quappenfilet auf
Tel.: 033470/495-0 Wintergemüse
Fax: 033470/ 495-11
E-Mail: schechertshof@freenet.de
E-Mail: info@schechertshof.de
www.schechertshof.de
Küchenchef Wolfgang Schalow
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Freitag, der 28.01.2011 , 14:30-20:00 Uhr
Gasthof
Pension Spreewaldhof Leipe
Leiper-Dorfstraße 2, 03222 Lübbenau Spreewaldfisch in
Spreewald – Leipe Spreewaldsoße „Zander“
Telefon: 03542 2805 Fisch des Jahres
Fax: 03542 2890 Zander liebt Zander
E-Mail: info@spreewaldhof-leipe.de
www.spreewaldhof-leipe.de
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Samstag, der 29.01.2011 , 10:00-13:30 Uhr
Restaurant Mövenpick
Berlin Europa Center
Tauentzienstrasse 9, 10789 Berlin
Tel. 030/264 76 30  Fax. 030/262 94 86
www.moevenpick.com Gericht auf Basis des
Mövenpick – Berlin Molkekäse (Uckerbraat) der
Bauernkäserei Wolters
Q-Regio
Bandelow 81, 17337 Uckerland
Tel.: 039740/20274 (Bandelow)
Tel. 030/74396894 (Büro Berlin)
Fax: 039740 / 20267
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Samstag, der 29.01.2011 , 14:30-20:00 Uhr
Hotel
Uckermark Kalbsbäckchen mit
Friedrichstrasse 2, 17291 Prenzlau Apfel-Pastinaken-Gemüse,
Tel.: 039 84 / 364 00 Flieder-Kreude-Soße,
Fax: 039 84 / 364 299 Kartoffelwrukenpüree
Mail: info@hoteluckermark.de
www.hoteluckermark.de
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Sonntag, der 30.01.2011 , 10:00-13:30 Uhr
Gasthof
Schechert’s Hof / Fisch & Wein Kochen mit Frank Zander
Dorfstrasse 35, 15306 Vierlinden OT Marxdorf Zander liebt Zander
Tel.: 033470/495-0
Fax: 033470/ 495-11
E-Mail: schechertshof@freenet.de
E-Mail: info@schechertshof.de
www.schechertshof.de
Küchenchef Wolfgang Schalow
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 Halle 21a
Sonntag, der 30.01.2011 , 14:30-18:00 Uhr
Hotel
Reuner Zossener Wildlamm
Machnower Chaussee 1a, 15806 Zossen Lamm aus eigener Zucht
Tel. 03377/30 13 70
Fax 03377/ 30 13 71
E-Mail: hotel.reuner@t-online.de
www.hotel-reuner.de
Küchenchef Christian Reuner
Küchenchef Daniel Reuner
www.meisterkoeche.brandenburghalle.com .

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Geschrieben von wochenmarktfoto am Dezember 25, 2010

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zwei weitere Logos in Betrieb :

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Grüne Woche 2011: Die Welt bittet zu Tisch – igw 2011

Geschrieben von wochenmarktfoto am Dezember 24, 2010

Brandenburg in der Brandenburghalle – www.brandenburghalle.com

15.12.2010

Pressemitteilung – www1.messe-berlin.de

Grüne Woche 2011: Die Welt bittet zu Tisch

Kulinarische Genüsse aus aller Herren Länder laden zu einer gastronomischen Entdeckungstour rund um den Globus ein

Erstmals werden Spezialitäten aus Afghanistan angeboten

Berlin, 15. Dezember 2010 – Das Essen ist angerichtet und die Tafel gedeckt: Erlesene Speisen aus allen Kontinenten, edle Tropfen aus den besten Anbaugebieten der Erde und ungewöhnliche Gaumenfreuden aus fernen Weltregionen bietet die längste Schlemmermeile der Welt. Die Speisekarte der Internationalen Grünen Woche 2011 kündigt Spezialitäten aus Ländern von A wie Australien bis Z wie Zypern an, die vom 21. bis 30. Januar den mehr als 400.000 erwarteten Besuchern kredenzt werden. Erstmals können auf der Grünen Woche lukullische Genüsse aus Afghanistan wie Safran aus Herat und Granatäpfel aus Kandahar gekostet werden. Ob Mocca mit Kardamon aus dem Libanon, Liebespunch aus dem karibischen Guadeloupe, feurige Gewürze aus Madagaskar, Miesmuscheln auf norwegische Art oder Vulcano-Schinken aus Österreich: Mehr als 100.000 kulinarische Genüsse laden zu einer gastronomischen Entdeckertour rund um den Globus ein. Hier ein kleiner Vorgeschmack von rund 50 bereits angemeldeten Ländern:

Afghanistan (Halle 7.2a) wird sich 2011 erstmals mit einem Gemeinschaftsstand von 16 lokalen Unternehmen auf der Grünen Woche vorstellen. Zu den landestypischen Spezialitäten zählen Safran aus Herat, frische Granatäpfel aus Kandahar, getrocknete Rosinen und Aprikosen, Kräuter, Gewürze, Kreuzkümmel, Walnuss- und Mandelöl sowie ein besonderes, von einer Gemeinschaft von 650 Bauern produziertes Rosenöl. Als weitere Spezialität können die Besucher mit Safran gefärbten Milchreis mit Rosinen und Mandeln kosten, der kalt oder warm zu Kaffee und Tee gereicht wird.

Bei Armenien (Halle 7.2c) steht der landestypische Brandy im Vordergrund, der seit über 100 Jahren mit herausragender Qualität hergestellt wird. Das sehr trockene Klima, fruchtbare Böden, die mit genau der richtigen Menge an Schmelzwasser aus dem Kaukasusgebirge versorgt werden, und jede Menge Sonne sind herausragende Bedingungen für einen Brandy von bester Qualität. Selbst Winston Churchill soll so begeistert gewesen sein, dass er angeblich einen seiner MI 5 Leute damit beauftragt hatte, ihn auch zu Zeiten des Kalten Krieges mit armenischem Brandy zu versorgen. Erstmals wird Granatapfelwein gereicht. Es gibt die verschiedensten Sorten von Granatäpfeln, aber nur eine ist besonders süß und hat genug natürlichen Zuckergehalt für die Gärung. Die Frucht wird dann mit anderen Granatapfelsäften verschnitten und es entsteht ein wunderbarer Wein. Dazu gibt es armenisches Lavash, ungesäuertes Fladenbrot.

Am Stand von Aserbaidschan (Halle 7.2c) können Besucher Cognac, Granatapfelsaft, Honigbrot, verschiedene Nuss- und Obstsorten sowie Tafel- und Mineralwasser probieren. Darüber hinaus verfügt Aserbaidschan über ein reiches Reservoir an jagdbarem Wild und zahlreichen Fischbeständen.

Australien (Halle 18) lockt mit Premium-Weinen und Edel-Steaks. Auch auf dem Fünften Kontinent werden Rinder bei der Aufzucht mit Musik und Massage verwöhnt. Die „Down-Under-Version“ des Kobe-Rinds heißt Wagyu, das 200-Gramm-Steak kann man am Stand von Australian Food & Trading verkosten. Für diejenigen, die es lieber rustikal mögen, gibt es den Kroko-Känguruh-Strauß-Spieß, ebenfalls im Angebot sind der Känguruh-Braten im Brötchen und die Känguruh-Bockwurst. Dazu werden edelste australische Weine angeboten.

Allerfeinste Delikatessen aus Belgien (Halle 18) sind allemal eine kalorienhaltige Sünde wert. Belgische Pralinen und Trüffel werden durch eine gehaltvolle, kräftige Mischung feinster Zutaten veredelt. Ostereierschalen und Schokoladenmuscheln zum Befüllen können beispielsweise als optisch gut verpackte Geschenkidee gekauft werden. Daneben präsentiert die Montenauer Schinkenräucherei den Ardenner Schinken, nach alt hergebrachter Tradition verarbeitet und mit reinem Buchenholz und Wachholderbeeren geräuchert. Dazu mundet Chimay Bleue, ein obergäriges, dunkles Trappistenbier aus der Abtei von Scourmont mit einem Alkoholgehalt von neun Prozent.

Bulgarien (Halle 8.2) bringt gefrorene Früchte und Gemüse, getrocknete Tomaten, Zwiebeln, Pilze und Kräuter, lösliche Getränke, Honig- und Bienen-Produkte sowie als besondere Spezialitäten Extrakte und Substrate von Schnecken und verarbeitete Schnecken nach Berlin.

Am Stand von Dänemark (Halle 8.2) kann der Besucher Softeis aus Rote-Beete-Saft und Pölser Hotdog mit original Rotwurst kosten.

Ecuador (Halle 18) präsentiert traditionelle Produkte aus ökologischem Anbau von Kleinbauern wie Kaffee und (Edel-)Kakao, Marmelade aus seltenen tropischen Früchten, Snacks und andere verarbeitete Produkte aus andinen Hülsenfrüchten wie Chocho (eine Art Lupinenkerne) und Getreidesorten wie Quinoa und Amaranth, aber auch für den südamerikanischen Staat recht untypische Produkte wie Ziegenkäse. Ebenso wird Alpaca-Wolle/Fasern in den verschiedensten Verarbeitungsstadien vorgestellt und tropische Schnittblumen werden präsentiert.

Estland (Halle 8.2) tischt Fleisch- und Milchprodukte auf, aber auch Appetitliches aus dem Meer wie frische Krebstiere, Muscheln, geräucherten Fisch und Fischkonserven.

Luftgetrocknete Salami, die in der Provence oder in den Alpen reift, ist eine Spezialität aus Frankreich (Halle 11.2). Sornins Provencals sind reich gewürzte provenzalische Salamipralinen, die sich als echte Leckerbissen erweisen. Die kleinen delikaten Pralinen bestechen durch ihre Form und die damit einhergehende Möglichkeit kontrastierender Geschmackserlebnisse. Die im Vergleich zur Füllung große Oberfläche macht die Kombination mit einem Gewürzmantel aus provenzalischen Kräutern oder getrockneten Tomaten besonders lecker.

Ghana (Halle 8.2) setzt die erfolgreiche Präsentation seiner DjuDju-Biere auf der Grünen Woche 2011 fort. DjuDju bezeichnet den aus Westafrika stammenden Ursprung des Voodo-Kults. DjuDju-Priester brauten Getränke als Medizin und für Festlichkeiten. Hier ist der Ursprung der DjuDju-Fruchtbieres zu finden. DjuDju wird nach uralten Rezepten und Traditionen in großen Tontöpfen hergestellt und seit jeher den Gästen von der DjuDju-Jungfrau in Calabash-Schalen gereicht. Die meist geheimen Rezepturen werden vom Heiler an seinen Schüler weitergegeben und von diesem streng gehütet. DjuDju-Bier gibt es in den Geschmacksrichtungen Banane, Passionsfrucht und Mango sowie als starkes Palmenbier. Na dann „Twa Amane aba“ – zum Wohl.

Georgien (Halle 7.2c) möchte die Grüne Woche-Gäste mit besonders edlen Tropfen überraschen. Das besondere am georgischen Wein ist die weitestgehende Herstellung mit authochtonen Trauben, also den Ursprungstrauben. Rotwein wird hier insbesondere aus der Saperavitraube, Weißwein aus der Tsindandali-Traube und Sekt aus der Chinuri-Traube produziert.

Großbritannien (Halle 8.2) will auf der Grünen Woche den Absatz von englischen Nahrungs- und Genussmitteln fördern. Das Kerngeschäft ist der Vertrieb von Gilchrist’s Toffee’s & Fudges in Europa. Hinzu kommen Produkte wie Tees, Kartoffelchips von Walkers, Schokoladen und Kekse, Marmeladen und sonstige verpackte Lebensmittel. Auch das Newcastle Brown Ale ist ein Renner. In 40 Ländern begeistert das süffige, rötlichbraune Ale mit dem vollen, leicht süßlichen Geschmack die New Generation der Biertrinker.

Wie kaum ein anderes Land  verfügt Indien (Halle 7.2c) über einige der besten Teesorten der Welt. Die Tee-Handelsgesellschaft Wordtmann wurde 1986 gegründet und pflegt enge Geschäftsbeziehungen zu den Besitzern von Teeplantagen in Assam, Darjeeling, Sikkim, Nepal oder Nilgiri in Südindien. Zur Grünen Woche möchte das Unternehmen besondere Angebote den Gästen schmackhaft machen. Dazu zählen Ayurvedischer Tee mit erfrischendem Ingwergeschmack (enthält Ingwer, Lemongras, Zitronenschalen, Süßholz, Pfefferminze, Rosa Pfeffer) sowie Gewürztee der indischen Yogis (enthält Ingwer, Cardamom, Cassia, Lorbeerblätter, Nelken, Zimt).

Irland (Halle 8.2) gewinnt sein Stammpublikum mit lokalen Biersorten. Seit dem Jahr 1792 wird beispielsweise Beamish als einzig authentisches irisches Stout exklusiv in Irland gebraut. Um das gleichbleibend hohe Geschmackserlebnis zu gewährleisten, prüft der erfahrene Braumeister in Cork in bester Tradition täglich, exakt um 12.45 Uhr, den unverwechselbaren cremig-sanften Beamsih-Taste, der weniger bitter als andere Stouts ist. KILKENNY Irish Beer ist ein erfrischendes rotes Ale und wird in der St. Francis Brewery im gleichnamigen irischen Kilkenny gebraut. Seine markante Farbe resultiert aus der Verwendung einer geringen Menge besonders gerösteten Malzes. „Die samtschwarze Muttermilch der Iren“, wie GUINNESS® liebevoll im irischen Volksmund genannt wird, begeistert die Grüne Woche-Besucher und auch den Rest der Welt. Es wird in über 150 Ländern der Erde getrunken. Bereits seit 1759 von Arthur Guinness gebraut, ist es heute das weltbekannte Bier der Guinness Brauerei in Dublin. Gezapft wird GUINNESS® mit einer speziellen irischen Zapftechnik unter Verwendung von Mischgas (70 % Stickstoff, 30 % Kohlensäure).

Italien stellt ausgewählte Nahrungsspezialitäten in Halle 17 vor. Neben Pralinen mit Grappa, Zitronenlikör und Cappuccino werden verschiedene Sorten italienischer Salami, Speck aus Lodi sowie Parmaschinken mit und ohne Knochen angeboten. Typische italienische Produkte wie Oliven, Pesto, Basilikum, Sardellenfilets, gefüllte Tomaten und Champignons werden ebenso zu kosten sein wie Wildschwein-, Hirsch- und Trüffelspezialitäten.

Kanada (Halle 7.2c) lädt zu einer genussvollen Reise in eines der schönsten Länder der Erde mit erlesenen Spezialitäten ein. So werden zur Veredelung der Wildlachse ausschließlich natürliche Zutaten verwendet, ein von den Indianern übernommenes Verfahren. Diese haben auch Bison Jerky – luftgetrocknete Stücke vom Bisonfleisch in kleinen, mundgerechten Stücken überliefert. Durch die Speichelzufuhr beim Kauen quillt das Jerky auf und gibt alle wertvollen Nährstoffe frei. „Feuerwasser“ (Whisky mit Ahornsirup) ist nach wie vor ein Renner unter dem Funkturm. Moosehead-Bier, Black Velvet-Whisky, Iceberg-Wodka – hergestellt mit Wasser aus 12.000 Jahre alten Eisbergen aus der kanadischen Arktis – und „Yukon Jack“, das so genannte schwarze Schaf unter den kanadischen Likören, runden das Angebot ab.

Kirgisistan (Halle 18) gewährt Einblick in die zentralasiatische Lebensweise und präsentiert landestypische Produkte wie Nüsse, getrocknete Früchte und Beeren, Gewürzkräuter und Tees sowie Honig, Konfitüre und alkoholische beziehungsweise landestypische Getränke. Darüber hinaus werden Produkte aus Baumwolle, Wolle und Filz gezeigt.

Kroatien (Halle 18) reicht den Messebesuchern hauptsächlich verschiedene Sorten von Weinen aus Dalmatien und Brandy aus Slavonien.

Lettland (Halle 8.2) stellt sein Uzava-Bier in den Varianten „leicht“ und „dunkel“ vor. Es ist nicht pasteurisiert und wird nach den Traditionen der Vorfahren gebraut. Daneben werden verschiedene Beeren und Pilze für den Export ausgestellt. Außerdem zählen zu den besonderen Spezialitäten Wachteln und Wachteleier sowie Produkte aus Sanddornbeeren, ein einzigartiges Naturprodukt, das zahlreiche Vitamine, organische Säuren, natürliche Antiokzidantien und hochwertige Fettsäuren enthält.

Libanon (Halle 7.2c) entführt seine Gäste in die Welt von 1000 und einer Nacht. Die Konditorei El–Salam ist Spezialist in der Herstellung arabischen Gebäcks wie Baklawa, Sesamkeksen, Namura, Balurie, Mamoul und Shamiat sowie Hochzeitstorten wie „Arabic Sweet“. Libanesische hausgemachte Küche wird mit Scharwarma, Hommus, Tabouli, Fallafel und Weinblättern serviert, ebenso Blätterteigblumen mit Nüssen gefüllt, Dattelfinger, Grießgebäck mit Pistazien, köstliche Sesamkekse und dazu arabischer Mokka mit Kardamom.

In Litauen (Halle 8.2) versteht man die einheimische Küche als nationales Kulturgut. Deswegen wird sich das kleine baltische Land auf der Grünen Woche mit traditionellen litauischen Spezialitäten nach uralten Rezepten präsentieren. Besucher können geräuchertes Fleisch, Honig oder herzhaftes Brot, das nach einem besonderen Familienrezept gebacken wird, probieren.

Auf eine lange Weinbautradition kann Luxemburg (Halle 7.2) zurückblicken. Mit edlem Ebling, frischen Riesling oder seltenem Auxerois stellt sich die Familie Sauerwein vor, die schon seit 1652 Weine anbaut. „Sauer“ ist der Wein aber ganz bestimmt nicht, vielmehr reifen in dem windgeschützten Tal ganz besonders milde Reben.

Die Inselrepublik Malta wartet in Halle 18 mit der würzigen Tomatenpaste „Kunserva“, dem aus Schafs- und Ziegenmilch gewonnenen Gbejna-Käse und mit Wilder-Thymian-Honig auf genussfreudige Besucher. Wichtigstes Exportprodukt sind jedoch Kartoffeln, die meist über die Niederlande nach Deutschland gelangen. Bereits auf die Zeit der Phönizier geht der Weinanbau auf der Mittelmeerinsel zurück – welche edlen Tropfen Malta mitbringt, davon können sich die Gäste bei einem Schoppen selbst überzeugen.

Das Königreich Marokko (Halle 7.2a) wird erstmals wieder nach zehn Jahren mit einem Gemeinschaftsstand vertreten sein. Dabei können die Besucher eintauchen in die orientalische Welt mit all ihren Gerüchen und Farben. Der Länderstand wird in Form eines Souks aufgebaut, der in einer arabischen Stadt das Marktviertel mit engen Gassen und kleinen Geschäften verkörpert. Hier wird es Fleischgerichte von verschiedenen Schafsrassen, Gewürze wie Safran, saftige Clementinen, beste Oliven- und Arganöle und viele weitere typisch marokkanische Produkte zum Kosten und Kaufen geben.

Dort, wo der Pfeffer wächst, gedeihen auch andere schmackhafte Kräuter und Gewürze: Madagaskar (Halle 7.2b) bringt zur Grünen Woche nicht nur die scharfen schwarzen, weißen und grünen Pfefferkörner mit, sondern überrascht mit milden Muskatblüten, edlem Madagaskar-Cacao und feurigem Galgant. Dabei handelt es sich um eine Wurzel mit rosa Spitzen, die milder und säuerlicher als Ingwer schmeckt und auch vielen asiatischen Gerichten erst den richtigen Pfiff gibt.

Nepal bietet in Halle 11.2 Hochland-Tee der Kanchanjunga Tea Cooperative Society an. Der „Teegarten“ dieses Betriebes liegt im Nordosten Nepals im höchstgelegenen Teeanbaugebiet der Welt, in direkter Nachbarschaft zu den weltberühmten Darjeeling-Plantagen. An der Kooperative sind etwa 290 Familien beteiligt, die aus ihrer Mitte ihr Management wählen. Das natürliche Herstellungsverfahren, die Auswahl der besten Teeblätter und der ökologische Anbau garantieren ein unverwechselbares Aroma der Schwarz- und Grünteevariationen.

Großen Wert legen unsere Nachbarn, die Niederlande (Halle 18) , auf einwandfreie Qualität und große Transparenz bei der Produktion von Lebensmitteln – ob bei Kalbsfleisch, frischem Obst und Gemüse oder dem berühmten Holland-Gouda. Das holländische Fischbüro wird auch 2011 mit von der Partie sein und Köstlichkeiten aus Neptuns Reich präsentieren.

Mit einer großen Bandbreite an Produkten stellt sich Norwegen (Halle 8.2) vor. Die Palette reicht vom Fleisch des Lofotenlamms über Schafschinken, warm geräucherten Saibling, handgeschälten Krabben und norwegischen Käse wie Jarlsberg, Snofrisk, Ridder bis hin zu Geiranger Schokolade mit Ziegenkäse und Erdbeeren. Nach all den Leckereien tut ein original norwegischer Aquavit oder ein VikingFjord Vodka besonders gut.

Für seine ausgezeichnete Küche ist unser Nachbarland Österreich (Halle 15.1) bekannt. Beim 50. Auftritt auf der Grünen Woche locken österreichische Bergkäsespezialitäten und Tiroler Speck und Wurstwaren aus der Alpenrepublik die Gourmets an. Darüber hinaus werden steirisches Kürbiskernöl und Spezialitäten aus der Wachauer Marille gereicht. Um 1500 taucht der Name „Marille“ erstmals in den Chroniken der Wachau auf, der kommerzielle Anbau begann an der Donau jedoch erst um 1900.

Am Stand von Peru (Halle 18) können Besucher der Grünen Woche im wahrsten Sinne des Wortes ihr „blaues Wunder“ erleben. Cocktails und Erfrischungsgetränke aus blauem Mais lassen auf ein kulinarisches Experiment hoffen. Mais zählt traditionell zu den Grundnahrungsmitteln in Peru und wird sowohl für Speisen als auch für die Herstellung von Getränken verwendet.

Das Partnerland der Grünen Woche 2011 heißt Polen (Halle 11.2). Unter dem Motto „Polska schmeckt!“ stellt unser östlicher Nachbar traditionelle Speisen vor. Die berühmte polnische Gans, die so gern an Weihnachten serviert wird, schmeckt auch das ganze Jahr über und kann auf mehrere Weisen zubereitet werden. Der polnische Weißkäse ist eine Rarität in der ganzen Welt, eine Art harter Quark, neutral in Geschmack und passt deswegen zu allen Speisen. Masuren und Ermland bringen Ziegenkäse, geräucherte Wurst und beste polnische Obstliköre mit nach Berlin. Dazu wird aus Lubuskie Wein von Zielona Góra gereicht. Nicht zuletzt hat jeder Besucher die Möglichkeit, im traditionellen polnischen Restaurant zu speisen.

Rumänien (Halle 17) bringt eine große Auswahl von frischem Apfel- und Pflaumenmus, Naturprodukte ohne Zuckerzusatz und chemische Konservierungsstoffe, sowie Trockenfrüchte und -gemüse durch natürliches Dörren (Äpfel, Birnen, Pflaumen, Zwiebeln, Pastinak, Mohrrüben, Sellerieblätter, Petersilie) nach Berlin.

Wie in den letzten Jahren präsentiert sich Russland (Halle 2.2) mit der größten ausländischen Beteiligung. Die Besucher können geräucherte Hirschwurst aus dem Fleisch von domestizierten Rentieren aus dem Autonomen Bezirk Jamal-Nenzen kosten, Preiselbeere-Saft trinken, der in der Tomsk-Region im Herzen von Sibirien hergestellt ist, sowie Tee mit natürlichem baschkirischen Honig trinken, der äußerst dekorativ in einem Holzfass verpackt und als Kunsthandwerk weltberühmt ist.

Als „kulinarische Nation“ präsentiert sich Schweden (Halle 8.2) auf der Grünen Woche. Neue Ansätze in der Kochkunst werden mit traditionellen und authentischen Zubereitungsweisen kombiniert – ein Erfolgsrezept, mit dem Schwedens Küche in der jüngeren Vergangenheit punkten konnte.

Mit süßen Köstlichkeiten verführt die Schweiz (Halle 17) Leckermäuler auf der Grünen Woche. Die Eidgenossen bringen eine Vielzahl von Delikatessen mit: Bündnerfleisch und Rauchwürste, Schokolade von Cailler und Kägi-Fret, Biokäse, diverse Rot-, Weiss- und Schaumweine, Spirituosen wie Absinth, Williams, Kirsch, Appenzellerlikör und weitere gebrannte Wasser.

Serbien (Halle 18) präsentiert sich auf der Grünen Woche vor allem mit Gemüse aus den besten Anbaugebieten des Landes. Kartoffeln werden vorwiegend in Zentralserbien angebaut, in der Umgebung von Cacak, lvanjica und Guca. Zentrum des Kohlanbaus ist Futog. Das Sauerkraut ist ein bekanntes Ausfuhrprodukt. Paprika ist ebenfalls eine wichtige Gemüsekultur. Zwei bekannte Produktions- und Handelszentren sind die Umgebung von Leskovac und der nördliche Teil der Vojvodina. Getrockene Paprika wird in der Umgebung von Leskovac angeboten, wo er nach wie vor traditionell durch Sonne und Luft getrocknet wird. Die bekannteste Gewürzpaprika wird in Horgos-Knezevac angebaut.

Die Slowakische Republik (Halle 8.2) setzt ganz auf ihre Steiger Brauerei, die älteste des Landes und im Jahr 1473 gegründet. Das Bier wird in einer Zwei- Phasen- Gärung zubereitet: Zuerst in Gärkellern und anschließend zur Aufbewahrung im Lagerkeller für 30 bis 45 Tage. Das Kochen, die Fermentation und die anschließende Bierlagerung erfolgt über eine moderne technologische Ausrüstung. Daher ist das Steiger-Bier von einer angenehmen Bitterkeit.

Slowenien (Halle 18) exportiert vor allem Milch- und Fleischprodukte nach Deutschland. Der Agrarsektor ist ein wichtiger Wirtschaftsbereich des südosteuropäischen Landes. Die ursprüngliche Küche mit seiner Vielfalt an herzhaften Gerichten können Grüne-Woche-Besucher live genießen.

Ein besonderes landestypisches Produkt aus Spanien (Halle 18) ist Sherry. Nur Weine aus dem andalusischen Städtedreieck Jerez de la Frontera, Sanlúcar de Barrameda und El Puerto de Santa Maria dürfen weltweit als Sherry bezeichnet werden. Sein spezielles Aroma erinnert an Mandeln und Hefe, bisweilen auch an Hasel- und Walnüsse. Sherry wird größtenteils aus der Rebsorte Palomino Fino gewonnen. Der junge Wein wird mit Branntwein auf einen Alkoholgehalt von 14,5 bis 15,5 Prozent verstärkt. Der zur Abfüllung bestimmte Sherry wird bei drei übereinander liegenden Fässern immer dem am Boden liegendem Fass entnommen, jedoch niemals mehr als ein Drittel des Gesamtinhaltes. Die entnommene Menge wird aus der Fassreihe darüber nachgefüllt. Das Oberste wird letztendlich mit jungem Wein aufgefüllt. Durch diesen „Verschnitt“ behält der Sherry eine gleichbleibende Qualität und Reife.

In Südafrika ist Rooibusch-Tee ein beliebtes Volksgetränk, das zu jeder Tages- und Nachtzeit getrunken wird. Auch auf der Grünen Woche findet Rooibusch, auch als Massaitee, Rooitea oder Rotbusch-Tee bekannt, immer mehr Freunde, die sein mildes, weiches Aroma genießen und von seinen zahlreichen Wirkstoffen gesundheitlich profitieren. Rooibusch-Tee ist koffeinfrei und tanninarm und von würzig-süßem Geschmack (Halle 7.2b). In den Hallen 18, 13 und 14 finden sich die weltberühmten südafrikanischen Weine. Jan van Riebeeck, der Gründer der Kolonie am Kap, ließ 1652 die ersten Reben am Tafelberg in Kapstadt pflanzen. Weiteres vinologisches Know-how brachten wenige Jahre später französische Hugenotten mit. So vielfältig die Kulturen der Bevölkerung, so abwechslungsreich sind auch die Weine an der Südspitze Afrikas. Umschlossen von zwei Ozeanen und den Bergen im Norden wachsen hier grandiose Weine heran.

Syrien (Halle 18) lässt einen Hauch von Orient durch die Messehallen wehen und präsentiert sich mit frisch gepresstem Olivenöl und Honig aus den felsigen Regionen des arabischen Wüstenstaates.

Bei vielen Urlaubern beliebt ist die authentische Küche Thailands (Halle 8.2). Erstmals kommen die Grüne-Woche-Besucher in den Genuss von Curry-Cake, einer Spezialität, die von den Einheimischen nachmittags gerne zu einer Tasse Tee verspeist wird. Curry Cake besteht aus einem süßen Kuchenteig gefüllt mit Kartoffeln, Curry, Karotten, Zwiebeln und Pfeffer. Zum Herunterspülen bieten sich exotischer Tamarinden- und Lycheesaft oder aber ein Singha-Bier an.

Nationalgetränk, Exportschlager und „Urquell“ der Kultur ist Bier für die Tschechische Republik (Halle 10.2). Auf der Grünen Woche werden Staropramen, Pilsner Urquell, Hols und Koutská angeboten und bringen die lange Brautradition der tschechischen Brauereien den Berlinern auf süffige Weise näher.

Tunesien (Halle 10 und Halle 8.2) schöpft aus einem schier unglaublichen Reservoir an süßen Köstlichkeiten. Ob Griesgebäck mit Dattelfüllung, Beignets in Sirup oder Schmalzgebäck – für Fans der süßen Kleinigkeiten wird viel geboten.

Die Türkei (Halle 7.2) überrascht die Grüne Woche-Besucher mit der „glücklichen Frucht“, der sehr gesunden Goji-Beere. Dieser wird eine gesundheitsfördernde Wirkung zugesprochen. Sie gilt sogar als „Anti-Aging-Beere“. Die eigene Gesundheit kann man auch mit der vitamin- und mineralstoffreichen Maulbeerenpaste unterstützen, die aus der herben und saftigen Frucht gewonnen wird.

Handgemachten Rétes bringt Ungarn (Halle 10.2) mit zur Grünen Woche. Dieser Strudel wird aus besonders dünnem Teig gebacken und mit Quark, Mohn, Obst oder auch herzhaft mit Kraut gefüllt. Bei keinem Fest darf dieses Gebäck fehlen, steht es doch für den Reichtum der ungarischen Landwirtschaft. Natürlich können hier auch die feurige Paprika und die kräftige Ungarische Salami probiert werden.

Aus den USA (Halle 7.2) werden klassische Schleckereien präsentiert. Das Angebot umfasst nach amerikanischer Art hergestellte Eiskrem, Sundaes, Milkshakes, Muffins, Brownies, Cakes, Sweets, Treats sowie Frozen Cocktails in vielen Variationen.

Häppchen der exotischen Art gibt es am Stand von Vietnam (Halle 7.2). Eine außergewöhnliche Spezialität ist der Grünklebreis mit Kokos. Dieser Reis ist grün, weil er vor der eigentlichen Ernte gewonnen und anschließend in der Sonne getrocknet wird. Frisch gepresste Mango- und Papayasäfte runden das Angebot des südostasiatischen Landes ab.

Mit einer schier unglaublichen Auswahl an unterschiedlichen Wodka-Variationen wartet Weißrussland (Halle 10.2) auf. Ob mit Ginseng, Pfeffer oder sogar mit Birkenknospen – der klare Umtrunk gehört in russischen Gefilden traditionell zu einem deftigen Essen dazu.

Pressekontakt:
Veranstalter:

Messe Berlin GmbH
Michael T. Hofer
Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
der Unternehmensgruppe

Pressereferent
Wolfgang Rogall
Messedamm 22
14055 Berlin
Tel.: (030) 3038-2218
Fax: (030) 3038-2287
rogall@messe-berlin.de

Veröffentlicht in Berlin, Brandenburg | 1 Kommentar »

Alles Gute für 2011, vor allem Gesundheit und Freude am Leben, wünschen Giovanni Fantone und sein Team

Geschrieben von wochenmarktfoto am Dezember 23, 2010

 

 

www.fantone.wochenmarktfoto.com

Café Fantone in Berlin > Pestalozzistrasse 70
feines Olivenöl Fantone Telefon : 30 – 450 877 20

 

 

Liebe Freunde des Café Fantone,

wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und gemütliche Stunden!

Weil auch wir es uns ein bisschen gemütlich machen, gibt es zwischen den Jahren veränderte Öffnungszeiten:

24. + 31.12.: Olivenölverkauf von 11:00 – 13:00 h

25. + 26.12.: geschlossen

27.- 30.12.: ab 17:30 h geöffnet

Ab dem 03.01.2011 sind wir wieder ganz normal für Sie da.

Alles Gute für 2011, vor allem Gesundheit und Freude am Leben, wünschen

Giovanni Fantone und sein Team

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www.fantone.wochenmarktfoto.com

Café Fantone in Berlin > Pestalozzistrasse 70
feines Olivenöl Fantone Telefon : 30 – 450 877 20

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Veröffentlicht in Berlin, Kochstudio Berlin, Pestalozzistrasse | Kommentar schreiben »

Vogelsänger informiert über Vorsitz der Verkehrsministerkonferenz und Brandenburg auf der Internationalen Grünen Woche

Geschrieben von wochenmarktfoto am Dezember 23, 2010

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1s1 Brandenburg Webservice Websites Webseiten Landkreise Ämter Städte Gemeinden

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Jens-Uwe Schade Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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Verkehrsminister und Agrarminister: Vogelsänger informiert über Vorsitz der Verkehrsministerkonferenz und Brandenburg auf der Internationalen Grünen Woche

Termin:      Mittwoch, 5. Januar 2011
Zeit:           9.30 Uhr
Ort:           Staatskanzlei Brandenburg, Presseraum, Raum 150

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Termin:      Mittwoch, 12. Januar 2011
Zeit:           9.00 Uhr
Ort:           Staatskanzlei Brandenburg, Presseraum, Raum 150


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Potsdam – Brandenburg übernimmt ab dem 1. Januar den Vorsitz der Verkehrministerkonferenz (VMK). Zum 19. Mal zeigt sich das Land Brandenburg vom 21. bis 30. Januar 2011 auf der weltgrößten Verbrauchermesse, der Internationale Grüne Woche, in Berlin. Auf zwei Pressekonferenzen wird Minister  Jörg Vogelsänger im Januar beide Arbeitsschwerpunkte vorstellen.

Vogelsänger erhält den VMK-Vorsitz von seinem Thüringer Kollegen turnusmäßig für zwei Jahre. Die Verkehrsministerkonferenzen finden in der Regel zweimal im Jahr statt. Sie werden vom Verkehrsminister beziehungsweise -senator desjenigen Landes einberufen, der für jeweils zwei Jahre zum Vorsitzenden der Konferenz bestimmt worden ist. Am 5. Januar stellt Vogelsänger aktuelle Themen der VMK vor.

Vogelsänger will am 12. Januar gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesbauernverband Brandenburg, Udo Folgart, Landrat Wolfgang Blasig sowie dem Geschäftsführer des Verbands pro agro, Gerd Lehmann, auf das Brandenburger Grüne Woche-Programm neugierig machen. Die Grüne Woche ist für Brandenburg traditionell der erste Messehöhepunkt im Jahr. Nach aktueller Zählung sind 150 Anbieter der Agrar- und Ernährungswirtschaft an den Ständen in der Brandenburghalle 21a und am Länderstand Brandenburg in der Länderhalle Deutschland und Stand des Landkreises Potsdam Mittelmark sowie über 1.500 Akteure auf der Bühne und im Kochstudio der Brandenburghalle dabei. Partnerland der Messe Berlin ist 2011 Brandenburgs Nachbarland Polen.

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Veröffentlicht in Brandenburg, Brandenburghalle, mil | Kommentar schreiben »

 
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