Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

Berlin Charlottenburg Brandenburg und Umgebung

Archiv für November 2010

#weissmann #wildenbruch – Herbstzeit ist Gänsezeit – Gasthof zur Linde – Wildenbruch – Video – Youtube

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 30, 2010

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Herbstzeit ist Gänsezeit – Gasthof zur Linde – Wildenbruch – Video – Youtube

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http://www.herbstzeit-ist-gaensezeit.brandenburghalle.com/youtube-gaensebraten1.htm

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http://www.herbstzeit-ist-gaensezeit.brandenburghalle.com/

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#brandenburg #proagro – 1. Hausmesse für Brandenburger Produkte

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 30, 2010

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1s1 Brandenburg Webservice Websites Webseiten Landkreise Ämter Städte Gemeinden
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pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V.

Dorfstraße 10, 14513 Teltow-Ruhlsdorf

Tel: 03328/ 33 767 0  Fax: 03328/ 33 767 69

E-Mail: kontakt@proagro.de Internet: www.proagro.de

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Ansprechpartner:

Dr. Gerd Lehmann Geschäftsführer Tel.: 03328/ 33 767-21

Fred Hoffmann Projektleitung Tel.: 03328/ 33 767-36

Stefanie Patron Fachbereichsleiterin Landtourismus  Tel: 03328/ 33 767-33

 

Presseinformation


1. Hausmesse für Brandenburger Produkte

14.12.2010 09:00 bis 16:00 Uhr (BEN)

Veranstalter:

* Verband pro agro e.V. und

* BEN Brandenburger ErnährungsNetzwerk e.V.

Termin:
Dienstag, den 14. Dezember 2010, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Ort:
Hotel Van der Falk Berliner Ring, Eschenweg 18 15827 Blankenfelde – Mahlow
Gewerbegebiet Dahlewitz – Mahlow

Der Verband pro agro e.V. und das BEN Brandenburger Ernährungsnetzwerk laden Sie zur 1. Hausmesse für Brandenburger Produkte ein. Die Hausmesse findet für die Bereiche Catering, Großhändler und Großverbraucher statt.

An diesem Tage haben die Unternehmen der Ernährungswirtschaft die Möglichkeit, ihre Produkte vorzustellen, Kontakte zu knüpfen sowie Netzwerke zu bilden.

Die Erzeuger und die Caterer, Großhändler und Großverbraucher sollen sich persönlich kennen lernen. Einkäufer werden bei der 1. Hausmesse auf hochwertige regionale Produkte aufmerksam gemacht, die Vermarktungs- und Absatzmöglichkeiten unserer Unternehmen verbessern sich und Endverbrauchern wird der Zugang zu gesunden regionalen Produkten erleichtert.

Die verstärkte Suche nach regionalen Lieferanten und Produkten für die Saison 2011 möchten wir mit dieser 1. Hausmesse erfolgreich unterstützen. Mit dem Saisonbeginn 2011 streben wir ein größeres Angebot von mehr regionalen Produkten direkt von den regionalen Erzeugern bei den Caterern, Großhändlern und Großverbrauchern in Berlin/Brandenburg an.

Für weitere Informationen und zur Anmeldung für Unternehmen der Ernährungswirtschaft, Großhändler oder Interessierte steht Ihnen Kai Rückewold zur Verfügung!

Tel.: 03328 33767 22
E-Mail: rueckewold@proagro.de
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www.ernaehrungsnetzwerk-ben.de
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pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V.

Dorfstraße 10, 14513 Teltow-Ruhlsdorf

Tel: 03328/ 33 767 0  Fax: 03328/ 33 767 69

E-Mail: kontakt@proagro.de Internet: www.proagro.de

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#brandenburg #mugv – Tack : „Landesregierung wird Zukunft des Oderbruchs sichern“

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 30, 2010

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Alrun Kaune – Nüßlein Pressesprecherin

www.mugv.brandenburg.de

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Tack : „Landesregierung wird Zukunft des Oderbruchs sichern“

Potsdam – Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack (Linke) hat heute in Potsdam die Maßnahmen der Landesregierung zur Sicherung eines zukunftsfähigen Wassermanagements im Oderbruch vorgestellt. „Wir lassen die Menschen im Oderbruch nicht mit den Problemen allein. Es wurde und wird viel getan, um auch mit extremen Wetterereignissen im Oderbruch leben zu können“, sagte Tack.

Eine schnelle Lösung der Probleme im Oderbruch werde es leider nicht geben können, weil die extremen Niederschlagsmengen der letzten Wochen von den Böden nicht mehr aufgenommen werden können und auch nicht verdunsten, erläuterte Tack. Die Abführung der großen Wassermengen über die Alte Oder werde einige Zeit brauchen. „Wir haben aber eine Reihe von Maßnahmen auf den Weg gebracht, um künftig die Auswirkungen solcher Extremwetterlagen besser abfedern zu können“, sagte Tack.

Die Ministerin verwies darauf, dass die Landesregierung erhebliche Mittel in die Unterhaltung der Vorfluter, Gräben und Landesgewässer im Oderbruch investiert und in enger Abstimmung mit den Landkreisen entsprechende Maßnahmen wie Krautungen und Ausbaggerungen durchgeführt werden.

Bereits 2008 hat die Landesregierung ein Investitionsprogramm über 12 Mio. Euro zur Verbesserung der Vorflutverhältnisse aufgelegt, das bis 2015 konzipiert ist. Dem vorangegangen waren umfangreiche hydrogeologische Untersuchungen. „Wir prüfen derzeit eine Beschleunigung der Maßnahmen, um das Programm möglichst schon 2013 abschließen zu können“, sagte Tack.

Von den rund 13 Mio. Euro, die 2010 landesweit in die Gewässer- und Deichunterhaltung investiert wurden, sind allein 1,3 Mio. dem relativ kleinen Oderbruch zur Verfügung gestellt worden. Der Gewässer- und Deichverband Oderbruch (GEDO) wird auch künftig die notwendigen Mittel erhalten, kündigte Tack an.

Eine weitere Verbesserung wird das Automatisierte Wassermanagementsystem zur Optimierung der hydrologischen Verhältnisse im Oderbruch bringen. Es soll zu einem optimal abgestimmten Betrieb der 36 Schöpfwerke im Oderbruch, die weitgehend bereits mit großem Aufwand saniert worden sind, beitragen.

Noch in dieser Woche wird es ein Arbeitsgespräch bei der Ministerin mit Experten, dem zuständigen Landrat, Vertretern des Land- und Kreistages und dem GEDO im Ministerium geben, um weitere notwendige Maßnahmen zu erörtern.

Zudem wird am 10. Dezember unter der Leitung des Umweltministeriums die Arbeitsgruppe „Wassermanagement im Oderbruch“ erneut zusammen kommen. Eingeladen sind dazu Behördenvertreter, der Landkreis, Verbände, Abgeordnete aller Fraktionen wie auch Vertreter des Land- und Kreisbauernverbandes.
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#brandenburg #proagro – Markt on Tour im Dezember 2010

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 30, 2010

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pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V.

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E-Mail: kontakt@proagro.de Internet: www.proagro.de

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„Markt on Tour“ im Dezember 2010

Teltow-Ruhlsdorf – Im Dezember erwarten Sie in 3 verschiedenen EDEKA-Märkten an 3 verschiedenen Terminen viele Spezialitäten aus der Region Brandenburg-Berlin. Entdecken Sie hier die Vielfalt unserer Region – lassen sich vor Ort beraten und probieren Sie selbst!

„Markt on Tour“ sind Verkaufsförderungsaktivitäten des Verbandes zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V. (pro agro e.V.) und des Brandenburger ErnährungsNetzwerkes (BEN e.V.) mit den Märkten der EDEKA Minden – Hannover in Brandenburg und Berlin, um die regionalen Produkte in die Aufmerksamkeit des Verbrauchers zu rücken und um eine mögliche vorhandene Hemmschwelle zum Probieren und Kaufen zu senken. Verkostungen und die Vermittlung von Produktinformationen zählen zu den wichtigsten Verkaufsförderungsaktivitäten, sie ermöglichen die direkte Kundenansprache und hinterlassen die nachhaltigsten Eindrücke beim Verbraucher.
Ziel des „Markt on Tour“ ist es, eine verstärkte Direktlieferung durch Erzeuger und Verarbeiter an EDEKA Märkte zu erreichen. Darüber hinaus besteht für schon gelistete Unternehmen die Möglichkeit, verstärkt auf Ihre Produkte aufmerksam zu machen und somit den Umsatz Ihrer Produkte zu steigern. Des Weiteren wird so eine zusätzliche Profilierungsmöglichkeit für das Unternehmen im Handel genutzt und gleichzeitig eine nachhaltige Förderung des Absatzes sowie eine Erhöhung des Bekanntheitsgrades von Produkten aus Brandenburg erreicht.
„Markt on Tour“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Verkostungsaktionen der regionalen Erzeuger mit einem einheitlichen Erscheinungsbild von EDEKA-Markt zu EDEKA Markt in Brandenburg und Berlin wandern und somit die Unternehmen die Chance erhalten, ihre Produkte in verschiedenen Märkten und Kunden vorzustellen und zu überzeugen.
Folgende „Markt on Tour“ Termine finden im Dezember statt:

1. 03. Dezember 2010, 09:00 bis 18:00 Uhr, E-Reichelt, Ollenhauerstraße 107, 13403 Berlin
2. 04. Dezember 2010, 09:00 bis 18:00 Uhr, E-Center Bernau, Börnicker Chaussee 3, 16321 Bernau
3. 10. Dezember 2010, 09:00 bis 18:00 Uhr, E-Reichelt, Goltzstr. 1, 12307 Berlin-Lichtenrade

An diesen Terminen erwarten Sie Unternehmen wie: BioBackHaus Leib, Gut Hesterberg, Hemme Milch, Weinbau Dr. Lindicke, Havelland Obstler, Pritzwalker Heidelbeeren oder die Süßmost & Weinkelterei Hohenseefeld.

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www.ernaehrungsnetzwerk-ben.de

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pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V.

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#brandenburg #proagro – Dritte Tagung des ländlichen Tourismus in Seddin am See

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 30, 2010

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Presseinformation

Dritte Tagung des ländlichen Tourismus in Seddin am See

 

Seddiner See – pro agro und das Forum ländlicher Raum haben am 24. und 25.11.2010 die dritten Tage des ländlichen Tourismus in der Heimvolkshochschule am Seddiner See veranstaltet.

 

Teilnehmer von der Prignitz bis zur Lausitz haben sich einen Überblick zu den neuen Entwicklungen und aktuellen Projekten für Anbieter des ländlichen Tourismus verschafft.

In den Vorträgen wurden ausgehend von den Ergebnissen des Sparkassen-Tourismusbarometers 2010 die Entwicklungspotenziale und der Handlungsbedarf im ländlichen Tourismus vorgestellt und in den Workshops diskutiert. Im Mittelpunkt standen dabei die Unterstützung für den Aufbau von regionalen Kooperationen und die Förderung für private Investitionen der Unternehmen im Landtourismus.

Das sieben Punkte Programm für die Entwicklung des Landtourismus wurde von den Teilnehmern der umfassenden Beratungen in sechs Workshops als Zusammenfassung des Handlungsbedarfs für die Entwicklung des Landtourismus in Brandenburg für richtig befunden.

Die Ergebnisse der Tagung sollen ein Beitrag aus der Praxis der Unternehmen zur aktuellen Fortschreibung der Landes-tourismuskonzeption, der Politik und der Förderprogramme für den Landtourismus zur ländlichen Entwicklung in Brandenburg sein.

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pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V.

Dorfstraße 10, 14513 Teltow-Ruhlsdorf

Tel: 03328/ 33 767 0  Fax: 03328/ 33 767 69

E-Mail: kontakt@proagro.de Internet: www.proagro.de

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Ansprechpartner:

Dr. Gerd Lehmann Geschäftsführer Tel.: 03328/ 33 767-21

Fred Hoffmann Projektleitung Tel.: 03328/ 33 767-36

Stefanie Patron Fachbereichsleiterin Landtourismus  Tel: 03328/ 33 767-33

 

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Zander – Fisch des Jahres 2011 – Brandenburg – Frank Zander malt –

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 29, 2010

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Zander – Fisch des Jahres 2011 – Brandenburg – Frank Zander malt –

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Gemeinsam mit Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger kürte der Berliner Sänger Frank Zander am Dienstag (23. November) den Zander zum Brandenburger Fisch des Jahres 2011. Der „Fisch des Jahres“ ist eine Aktion des Landesfischereiverbands Brandenburg/Berlin.

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http://www.wochenmarktfoto.com/br-kochstudio/ZanderundZander/zanderundzander1.htm

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siehe auch : Kochstudio proagro Brandenburghalle 2011 mit Frank Zander :

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Wolfgang Schalow und Frank Zander im Kochstudio pro agro 2011 Brandenburghalle


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#brandenburg #beelitz – Beelitz Forum : Kommen Sie mit uns ins Gespräch

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 27, 2010

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Text : http://www.beelitz-online.de/ris/instanz_14/listen/csb_pdf_25_10_b.htm Seite 5

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KOMMEN SIE MIT UNS INS GESPRÄCH

www.beelitz-forum.de

Liebe Bürgerinnen und liebe Bürger,

die Entwicklung und Profilierung unserer Kommune wird in den nächsten Jahren von großer Bedeutung sein.

Da die bekannten Gremien, wie Ausschüsse oder Ortsbeiräte verhältnismäßig wenig Einwohner erreichen, möchte die Stadtverwaltung im Prozess des virtuellen Fortschritts, zusätzlich zum Kommunikationsmedium Beelitzer Nachrichten und Bürgerversammlungen, ein Internetportal als direkte Basis für Diskussions-und Meinungsäußerungen einrichten.

Ob Spargelfest, Straßenausbau oder eine neue Verkehrsführung, Ihre Meinung, Vorschläge und Positionierung zu den geplanten Projekten sind für uns von hoher Wichtigkeit und Interesse.

 

Ab dem 01. Dezember 2010 steht Ihnen dieses Portal

www.beelitz-forum.de zur Verfügung.

 

Die ersten Projekte, die wir Ihnen vorstellen möchten, sind die Planungen von dem Objekt Berliner Straße 189, ehemals Wehner, die zukünftige inhaltliche Ausrichtung des Spargelfestes und im nächsten Jahr die Verkehrsführung im Bereich Carl-von-Ossietzky-, Hermann-Löns- sowie Robert -Koch-Straße.

In diesem Sinne freuen wir uns über informative Vorschläge Ihrerseits.

Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Knuth
Bürgermeister

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Beelitz

Berliner Straße 202, 14547 Beelitz

www.beelitz.de

Bürgermeister Bernhard Knuth

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weitere Links :

www.beelitz-goethesaal.brandenburghalle.com

www.beelitz-kunstwerk.brandenburghalle.com

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#brandenburg #lendelhaus – Veranstaltungen im Lendelhaus Werder Havel

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 27, 2010

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Restaurant Werder Havel – Christine Steinbach

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Aktuelle Veranstaltungen

Adventsbrunch im Lendelhaus am 19.12.2010

Liebe Gäste,

es weihnachtet bald, für die meisten von Ihnen ist die Vorweihnachtszeit eine sehr anstrendende Zeit, man muss noch Geschenke besorgen, eine Weihnachtsfeier jagt die…..  mehr »

Adventsbrunch im Lendelhaus am 05.12.2010

Liebe Gäste,

am 5. Dezember wird es das erste Brunsch in der Adventszeit geben. Nach dem Weihnachtmarktspektal am 1. Advendswochenende, laden wir Sie am 2. Advent zu einem gemüt……l mehr »

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Restaurant Werder Havel – Christine Steinbach

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www.lendelhaus.de

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Am Markt 21, 14542 Werder /Havel

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restaurant@lendelhaus.de

Tel.-Nr.: 03327 520 538

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weitere Links :

www.lendelhaus.brandenburghalle.com

www.wellness.brandenburghalle.com

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#brandenburg #mil – Schlägerei in Brandenburgs Forsten: Minister Vogelsänger startet Saison

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 26, 2010

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Jens-Uwe Schade Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

Jörg Vogelsänger

Rainer Bretschneider

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Schlägerei in Brandenburgs Forsten: Minister Vogelsänger startet Saison

für Selbstabholer von Weihnachtsbäumen und Schmuckreisig aus heimischen Wäldern

Storkow – Brandenburgs Forstminister Jörg Vogelsänger hat heute im Revier Rauen bei Storkow fachgerecht eine gut zwei Meter hohe Kiefer geschlagen. Damit gab er den Startschuss für die Weihnachtsbaumsaison 2010 des Landesbetriebs Forst Brandenburg. Der Minister schlug nicht nur seinen Baum auf einer vor sieben Jahren angelegten Küstentannen-Weihnachtsbaumkultur – er pflanzte danach, als Ausdruck der Nachhaltigkeit, einen neuen Weihnachtsbaum.

Minister Vogelsänger erläuterte, dass das Angebot des Landesbetriebs an Weihnachtsbäumen gegenüber dem Vorjahr wiederum etwas rückläufig ist. Ursachen dafür sieht er im Waldumbau, zudem auch in einer leicht rückläufigen Nachfrage. Außer den zehn Außenstellen des Landesbetriebs Forst Brandenburg bieten auch private Waldbesitzer Termine zum Selber-Schlagen an.

Wie in den Vorjahren steht die Bereitstellung der Weihnachtsbäume unter dem Motto „Waldwirtschaft – aber natürlich“. Mit der Abkehr von der Kahlschlagwirtschaft werden einförmige gleichaltrige Kulturen kaum noch angelegt. Der Wald soll sich unter dem schützenden Dach der Altbäume durch Selbstaussaat natürlich verjüngen. Dafür eignen sich Weihnachtsbäume – eben in kleineren Mengen – aus Naturverjüngungen. „Bei diesen Bäumen ist nicht jeder Ast gerade, dafür aber stammen sie aus dem Brandenburger Wald vom Förster, sind frisch und bieten die Gelegenheit, mit dem Weihnachtsbaumeinschlag auch das Erlebnis eines vorweihnachtlichen Ausflugs in den Wald zu verbinden“, sagte der Minister.

Außerdem werden Kiefern aus Laubholz-Pflanzungen als Weihnachtsbäume entnommen. Zusätzlich werden Sonderstandorte wie Leitungstrassen für den Weihnachtsbaum-Anbau genutzt, da auf ihnen kein regulärer Wirtschaftswald wachsen kann.

119 Termine an 45 Orten

Der Landesforstbetrieb bewirtschaftet lediglich die im Besitz des Landes befindlichen 270.000 Hektar Wald, was etwa einem Viertel der heimischen Waldfläche entspricht.

Den Berlinern und Brandenburgern wird in diesem Jahr die Möglichkeit geboten, bei 119 Terminen an 45 Veranstaltungsorten unter fachlicher Anleitung des örtlichen Försters einen Weihnachtsbaum im Wald selbst einzuschlagen oder auf dem Forsthof zu kaufen. Oft gibt es Zusatzangebote wie Lagerfeuer, heißen Tee, Kaffee, Glühwein oder Wildfleisch. Häufig wird auch Kamin- und Brennholz angeboten. In jedem Fall können sich die Waldbesucher von den Forstfachleuten vor Ort fachkundig beraten lassen.

Eigeninitiative kann teuer werden

Das eigenmächtige Einschlagen von Weihnachtsbäumen ohne Erlaubnis des Waldbesitzers, egal ob staatlich oder privat, ist Baumklau und damit strafbar und wird vom Eigentümer zur Anzeige gebracht.

Die Hälfte des Angebots sind Kiefern

In den letzten Jahren hatten Kiefern und Schwarzkiefern mit rund der Hälfte den größten Anteil am Verkaufsangebot, gefolgt von Fichte und Douglasie mit zirka 30 Prozent. Die Stechfichte war mit 12 Prozent vertreten und sonstige Nadelbäume wie Tannen mit rund 8 Prozent.

Die Baumartenverteilung der privaten Weihnachtsbaum-Angebote unterscheidet sich von dem aus den Landeswäldern, da deren Angebote oft aus speziellen Kulturen stammen.

Der Verkauf von knapp 30.000 Weihnachtsbäumen und 50 Tonnen Schmuckreisig erbrachte im vergangenen Jahr einen Erlös von zirka 200.000 Euro. Diese Summe floss als Einnahme in das Budget der Landesforstverwaltung. In diesem Jahr rechnet der Landesforstbetrieb mit einem Verkauf von bis zu 25.000 Weihnachtsbäumen.

Im Angebot sind vorwiegend wieder Kiefern, Schwarzkiefern, Fichten und Douglasien. Die Preise schwanken je nach Weihnachtsbaumart und Größe und können regional unterschiedlich sein.

Märkisches Original ist preiswert und frisch

Für den laufenden Meter Weihnachtsbaum gelten etwa folgende Richtwerte:

* Kiefer oder Schwarzkiefer: 6,00 bis 8,00 Euro
* Fichte oder Douglasie: 7,50 bis 9,00 Euro
* Stechfichte oder Küstentanne: 8,50 bis 9,50 Euro

Bei Schmuckreisig sind pro Bund (zu je 2,5 Kilogramm) zu bezahlen:

* Weymouthskiefer, Douglasie: 5,00 Euro
* Fichte: 4,50 Euro

Damit erwartet die Verbraucher ein im Vergleich zu den Vorjahren geringfügig erhöhtes Preisgefüge.

Wer? Wann? Was? Wo?

Wer seinen Baum selbst fällen oder aus dem Wald holen möchte, kann sich über Ort, Zeit und weitere Angebote so informieren:

* auf der Forst-Internetseite des Brandenburger Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft unter

Weihnachtsbäume-aus-Brandenburg-2010

* auf ihren Internet-Startseiten haben die zehn Betriebsteile des Landesbetriebs Forst Brandenburg einen Link, der direkt zu ihren Weihnachtsbaumangeboten führt. Die Startseiten der Betriebsteile erreicht man im Internet über: Forst Brandenburg – Betriebsteile
* in der Tagespresse
* der RBB veröffentlicht die Angebote im Teletext ab Seite 770
* direkt bei den Betriebsteilen des Landesbetriebs Forst Brandenburg oder bei den örtlichen Revier- und Oberförstereien des Landes Brandenburg
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#brandenburg #sanddorn – Erfolg zeigt Früchte: Agrarminister Jörg Vogelsänger eröffnet internationalen Sanddornkongress

Geschrieben von wochenmarktfoto am November 25, 2010

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1s1 Brandenburg Webservice Websites Webseiten Landkreise Ämter Städte Gemeinden

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Erfolg zeigt Früchte: Agrarminister Jörg Vogelsänger eröffnet internationalen Sanddornkongress

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Jens-Uwe Schade Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

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Erfolg zeigt Früchte: Agrarminister Jörg Vogelsänger eröffnet internationalen Sanddornkongress

Termin: Donnerstag, 2. Dezember

Tagungsauftakt

Zeit: 9.00 Uhr, Friedenssaal

Pressegespräch

Zeit: 10.15 Uhr, Raum 133


Ort: Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, Dienstgebäude
Großes Militärwaisenhaus, Lindenstraße 34, 14467 Potsdam

Potsdam – Die außerordentlichen Leistungen Brandenburgs bei der Erforschung und Kultivierung von Sanddorn, auch als nordische Zitrone bezeichnet, zeigen Früchte. Potsdam wird in der kommenden Woche für zwei Tage (2. und 3. Dezember) Gastgeber des 1st European Workshop on Seabuckthorn EuroWorks, also des 1. Internationalen Sanddornkongresses, der von Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger mit einem Grußwort eröffnet wird. Anschließend steht der Minister mit Fachleuten zu einem Pressegespräch zur Verfügung.

Im Anbau und in der Verwertung ist Sanddorn eher ein Nischenprodukt. In Brandenburg aber kommen die gesunden Beeren groß raus. Sanddorn ist eine Brandenburger Erfolgsgeschichte.

Die Wachstumskurve geht weltweit stetig nach oben. Die Anbauflächen werden ausgeweitet, vor allem in Asien. Neue Produkte sind gefragt. Doch haben viele Länder noch Probleme mit der Qualität. Da in Deutschland Sanddorn fast ausschließlich in Bioqualität angebaut wird, hat Sanddorn „made in Germany“ besonders gute Chancen.

Auf Initiative und mit großem Engagement des Sanddorn e.V. wurde in diesem Jahr das erste Sanddorn-Netzwerk gegründet, das den ersten europäischen Sanddornkongress in Potsdam ausrichtet.

Teilnehmer am Pressegespräch

Dr. Thomas Mörsel, Präsident des Sanddorn e.V. und Initiator des Sanddorn-Netzwerks in Deutschland: „Sanddorn wird vom Nischenprodukt zum globalen Massenprodukt. Qualität wird zum Wettbewerbsvorteil.“

Christine Berger – Brandenburger Sanddornspezialistin: Ihr Unternehmen entwickelte über 50 Produkte aus Sanddorn und gehört zu den Marktführern in diesem Bereich.

Stefanie Patron – Fachbereichsleiterin ländlicher Tourismus im Verband pro agro: „Was der Lavendel für die Provence ist, könnte der Sanddorn für die Nordostdeutschen Regionen werden.“

Marcus Reh (angefragt) – der Vertreter der EDEKA Handelsgesellschaft Minden-Hannover berichtet über die steigende Nachfrage nach regionalen Spezialitäten.

Dr. Manfred Fischer – Anbauer aus Sachsen-Anhalt: „Der Anbau von Sanddorn im ökologischen Landbau wird zum lohnenden Zusatzgeschäft für Landwirte.“

Prof. Dr. Yury A. Zubarev – Vizedirektor für Forschung des Lisavenko-Instituts Barnaul der russischen Akademie der Wissenschaft, des weltweit ältesten Instituts für Sanddornforschung, weiß warum weltweit die Anbauflächen rasant wachsen.

David Eagle – InCrops Enterprise Hub, Experte für Anbau und Vermarktung von Sanddorn in England, sagt dem Sanddorn eine große Zukunft auf dem wachsenden Gesundheits- und Wellnessmarkt voraus.

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siehe auch : http://www.sanddorn.brandenburghalle.com/dossier0.htm

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