Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

Berlin Charlottenburg Brandenburg und Umgebung

Archiv für Oktober 2010

#brandenburg #werder #havel – Gänse Essen ab dem 11.11.2010 im Lendelhaus

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 30, 2010

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Gänse Essen ab dem 11.11.2010 im Lendelhaus

Liebe Gäste, 

ab dem 11.11.2010 bieten wir ihnen ein traditionelles Gänse Essen an.

Wir füllen Ihren Gänsebraten traditionell mit Äpfeln, Orangen, feinen Kräutern und Gewürzen, dazu reichen wir Ihnen einen milden Quittenrotkohl und einen kräftigen Grünkohl sowie hausgemachte Thüringer Klöße.

Wir  freuen uns auf Ihre Reservierung unter der Tel.-Nr.: 03327 520 538 oder per E-Mail unter: restaurant@lendelhaus.de.

Preis für 4 Personen 68,00 €

Ihre Lendelhäuser

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Restaurant Werder Havel – Christine Steinbach

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www.lendelhaus.de

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Am Markt 21, 14542 Werder /Havel

restaurant@lendelhaus.de

Tel.-Nr.: 03327 520 538

weitere Links :

www.lendelhaus.brandenburghalle.com

www.wellness.brandenburghalle.com

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#brandenburg – Liste der Weihnachtsmärkte in Berlin und Brandenburg erschienen

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 29, 2010

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www.berlin.de

 

Wirtschaft

„Alle Jahre wieder…“ – Liste der Weihnachtsmärkte in Berlin und Brandenburg erschienen

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:

Die Zusammenstellung von 36 gewerblichen und 28 gemeinnützigen Berliner Weihnachtsmärkten mit Adressen, Öffnungszeiten und Ansprechpartnern ist in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen erhältlich. Neu bei dem Verzeichnis sind die 32 aufgeführten Brandenburger Weihnachtsmärkte.

Das kostenlose Verzeichnis kann am Empfang in der Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin, abgeholt werden. Bei schriftlicher Anforderung bitten wir, Briefmarken im Wert von 0,85 ¤ beizufügen und die Anforderung an die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin, mit dem Zusatz „Referat II E 11“ zu richten.

Das Verzeichnis kann im Internet herunter geladen werden unter:

http://www.berlin.de/imperia/ md/content/sen-wirtschaft/ weihnachtsmaerkte.pdf

Rückfragen: Stephan Schulz, Telefon: 9013-7418

 

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#brandenburg – Hier wächst was – Vogelsänger beim Richtfest der neuen Meierei in Brodowin

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 29, 2010

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Jens-Uwe Schade Pressesprecher

www.mil.brandenburg.de

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Hier wächst was – Vogelsänger beim Richtfest der neuen Meierei in Brodowin

Termin:         Sonntag, 31. Oktober
Zeit:              14.00 Uhr
Ort:               Ökodorf Brodowin GmbH und Vertriebs KG, Weißensee 1, 16230 Brodowin
Kontakt:        Ludolf von Maltzan, Peter Krentz, Telefon: 033362/ 246
Internet:        www.brodowin.de

Brodowin – Einer der größten Bio-Betriebe in Deutschland wächst weiter: Mit einem Richtfest für die neue Meierei feiert das Ökodorf Brodowin im Beisein von Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger am kommenden Sonntag einen Tag der offenen Tür.

Jörg Vogelsänger : „Heute feiern wir das Richtfest der neuen gläsernen Meierei, die die erstmalige Herstellung von Schnittkäse und Weichkäse in Brodowin ermöglichen wird. Ich wünsche für den weiteren Ausbau einen störungsfreien Ablauf  und freue mich auf die Inbetriebnahme im März 2011.“

Der Absatz von Bio-Produkten in Berlin und Brandenburg steigt seit Jahren auch deshalb, weil Betriebe in Verarbeitungskapazitäten investieren. Auch das Ökodorf Brodowin engagiert sich hier seit Jahren. Der Betrieb ist Teil der Erfolgsstory des ökologischen Landbaus in Brandenburg seit 1990.“

Grünstes Dorf Brandenburgs

An einem der saubersten Seen Deutschlands gelegen, dem Parsteiner See, wird vom Ökodorf Brodowin eine ökologische Bewirtschaftung mit Gründüngung, wechselnden Fruchtfolgen, Kompostwirtschaft sowie homöopathischen Verfahren der Bodenverbesserung betrieben.

Zur Milcherzeugung besteht für die Milchkühe und Milchziegen Selbstbedienung auf den Weiden, ansonsten steht ihnen auch ein geräumiger Laufstall mit Einstreu bereit. Eine Fotovoltaikanlage deckt mengenmäßig den gesamten Elektroenergiebedarf ab. Die gesamte Produktionsweise wird nach dem Prinzip fair und regional organisiert und jährlich evaluiert. Die Wirtschaftsweise ist demnach nicht nur ökologisch sondern auch eine sozial gerechte Wirtschaftsweise – und nun noch eine gläserne Meierei, bei der der interessierte Konsument zusehen kann, wie Milch verarbeitet, Molke abgeschöpft oder Käse gereift wird.

Insgesamt arbeiten im Landwirtschaftsbetrieb Ökodorf Brodowin über 60 fest angestellte Mitarbeiter, 30 Frauen und 30 Männer. Mehr als die Hälfte kommt auch aus Brodowin. In der Saison werden sie von bis zu 25 Aushilfen aus der Region unterstützt. In den letzten Jahren wurden mehr als 35 neue Arbeitsplätze geschaffen. In der Meierei und in der Landwirtschaft finden junge Menschen einen Ausbildungsplatz.

Der dazu gehörende Agrarbetrieb, die Ökodorf Brodowin Landwirtschaft GmbH, bewirtschaftet 1.219 Hektar nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus. Die Brodowiner gehören Demeter an, einem der anerkannten Bio-Verbände in Brandenburg. Landesweit gehören 36 Betriebe zu diesem Verband. Diese haben insgesamt 4.600 Hektar unter dem Pflug.

Fast 11 Prozent im Ökolandbau

Obwohl Brandenburg mit 10,8 Prozent Ökofläche bundesweit über den höchsten Bioanteil besitzt und zuletzt die Zahl der ökologischen Verarbeitungsbetriebe in der Region spürbar gestiegen ist (Berlin: 15 Prozent, Brandenburg: 8 Prozent) ist der Bedarf an Bio aus Brandenburg noch nicht gedeckt.

Die Meierei Ökodorf Brodowin ist mit 619.800 Euro aus Fördermitteln der Bund-Länder- Gemeinschaftsaufgabe des Wirtschaftsministeriums Brandenburg gefördert worden.

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#brandenburg – Baum des Jahres 2011 – Stärkste Elsbeere Deutschlands steht in Brandenburg

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 29, 2010

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Jens-Uwe Schade Pressesprecher

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Else macht sich rar: Baum des Jahres 2011 – Stärkste Elsbeere Deutschlands steht in Brandenburg

Eberswalde – Die Elsbeere, der Baum des Jahres 2011, ist auch in Brandenburg eine echte Rarität, obwohl er in Nordostdeutschland vielfach natürlich vorkommen könnte. Die Elsbeere (Sorbus torminalis L.), im Volksmund auch „Else“ genannt, hat eines der edelsten Hölzer, eine attraktive und relativ späte Blüte, eine traumhafte Herbstfärbung und extrem vitaminreiche Früchte. In Brandenburg gibt es nur noch 400 alte Elsbeeren, darunter die vermutlich „dickste Else“ Deutschlands.

Die stärkste Elsbeere Brandenburgs mit einem Umfang von rund 3,20 Meter steht auf der Halbinsel Pehlitzwerder am Parsteinsee im Landkreis Barnim in der Nähe der Klosterruine Mariensee. Leider ist durch Sturm die Krone des Baumes gebrochen. Vermutlich ist dieser Baum auch die größte Elsbeere Deutschlands, wie vor Jahren von Göttinger Forstwissenschaftlern veröffentlicht und so bisher nicht widerlegt wurde.

Erhaltungsmaßnahmen durch Landesbetrieb Forst Brandenburg

Das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE) und die Humboldt-Universität Berlin haben bereits in der Vergangenheit rund hundert Altbäume im Rahmen der forstlichen Generhaltung gesichert und Vermehrungsmaterial gewonnen. In Waldsieversdorf (Märkisch-Oderland) wurde im Herbst 2009 eine Samenplantage für Neuanpflanzungen mit 20 Bäumen begründet, deren Erweiterung für das Frühjahr 2011 geplant ist. Der heutige Bearbeiter am LFE hatte bereits 1998 mit seiner Diplomarbeit an der Fachhochschule Eberswalde „Die Elsbeere in Brandenburg“ das richtige Gespür für dieses bedrohte Kleinod in den Wäldern. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Elsbeere geht über Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Polen bis Süd-Schweden und Bornholm. Das Hauptvorkommen in Brandenburg liegt im Nordosten des Landes auf besseren Standorten zum Beispiel im Gellmersdorfer Forst, Hessenhagen, Stegelitz, Melzow, bei Oderberg, und im Revier Brieselang bei Berlin.

Kontakt: Frank Becker, LFB, Telefon: 03334/ 65 167, Mobil: 0172/ 313 41 22
E-Mail: Frank.Becker@lfe-e.brandenburg
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#brandenburg – Tack: Schwarz-Gelb stellt Interessen der Atomlobby über Sicherheit der Bevölkerung

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 28, 2010

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Alrun Kaune-Nüßlein Pressesprecherin

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Tack: Schwarz-Gelb stellt Interessen der Atomlobby über Sicherheit der Bevölkerung

Potsdam – „Diese Entscheidung ist nicht nur eine energiepolitische Fehlentscheidung, sondern auch ein sozial- und arbeitmarktpolitisches Desaster. Es ist ein Sieg der Atomlobby über die Sicherheit der Bevölkerung“, sagt Umweltministerin Anita Tack (Linke) zur heutigen Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke durch Union und FDP. Sie kritisierte erneut, dass das Gesetz ohne Beteiligung der Länder in Kraft treten soll. Da die Bundesregierung eine Beteiligung der Länder über den Bundesrat umgehen will, könne jetzt nur noch das Bundesverfassungsgericht das Gesetz stoppen.

Die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke geht laut Tack eindeutig zu Lasten der Erneuerbaren Energien. „Die vier großen Energiekonzerne sind die Gewinner, Verlierer sind die Stadtwerke und deren Beschäftige sowie der Umwelt- und Klimaschutz.“ Statt auf Zukunftsfähigkeit und Erneuerbare Energien setze die Bundesregierung auf Risikotechnik und veraltete Technologien. „Kernenergie ist aufgrund des hohen Risikos als Brückentechnologie völlig ungeeignet“, so die Ministerin, zumal die Endlagerung der radioaktiven Materialien nach wie vor völlig ungeklärt ist.

Tack kritisiert erneut die Auswirkungen der Laufzeitverlängerung auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien. „Die Laufzeitverlängerung ist ein Investitionshemmnis für erneuerbare Energien. Sie behindert Investitionen und Arbeitsplätze“, so die Ministerin.
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#brandenburg – Erntezeit in den Karpfenteichwirtschaften: Jetzt werden die Festtagskarpfen abgefischt

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 28, 2010

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Jens-Uwe Schade Pressesprecher

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Erntezeit in den Karpfenteichwirtschaften: Jetzt werden die Festtagskarpfen abgefischt

Potsdam – Rund ein Drittel des deutschen Binnenfischs aus Seen und Flüssen kommt aus Brandenburg. Bei der Karpfenteichwirtschaft stehen die märkischen Fischer nach Bayern und Sachsen-Anhalt auf Platz drei. Im Vorjahr kamen rund 1.200 Tonnen der beliebten Festtagspeise aus Brandenburg.

Auf insgesamt 4.300 Hektar Teichfläche werden in Brandenburg Karpfen produziert. Dort herrscht im Herbst Hochsaison. Knapp tausend Tonnen Speisekarpfen müssen in diesen Tagen nach Schätzung des Landesfischereiverbands abgefischt und in Hälterteiche umquartiert werden. Erst mit dem Abfischen der Teiche zeigt sich, wie sich die Fische im Verlauf des Jahres entwickelt haben.

Drei Jahre haben sie gebraucht, um zu etwa dreipfündigen Speisekarpfen heranzuwachsen. Die Zeit bis zu den Festtagen werden die Speisefische in frischem Wasser gehältert, um die hervorragende Fleischqualität und den vorzüglichen Geschmack zu sichern.

Auch die Karpfenjugend muss für den Winter, eine Zeit ohne Nahrungsaufnahme, umziehen. Die Satzfische haben den Sommer in den eher flachen Abwachsteichen damit verbracht, Unmengen von Wasserflöhen und Mückenlarven zu vertilgen und sich so ausreichende Reserven für den Winter anzufressen. Die Zeit bis zum Frühjahr verbringen sie nun in den tieferen Winterteichen, in denen sie hoffentlich ungestört Winterruhe halten können.

Der Trend in der Karpfenproduktion ist bundesweit rückläufig. Vor allem durch den starken Rückgang in der Satzfischproduktion stehen immer weniger Satzkarpfen für die Speisefischproduktion zur Verfügung. Im Verlauf der letzten zehn Jahre sank in Brandenburg der durchschnittliche Hektarertrag in Teichen von 350 Kilogramm auf nur noch 260 Kilogramm. Als eine wesentliche Ursache sehen Fischerfachleute die große Anzahl Kormorane und deren Vorliebe für die in den Teichen leicht zu erbeutenden Jungkarpfen.

Zur herbstlichen Karpfenernte gehört der so genannte „Karpfenzug“ mit der Teichwade, ein Zugnetz zur Teichabfischung. Schon die Mönche im Mittelalter haben den Karpfen als fleischlose Fastenspeise geschätzt. Diesen klösterlichen Feinschmeckern haben die Mitteleuropäer die Traditionen um den Karpfen zu verdanken.

Neben der fischereilichen Nutzung haben die Teiche auch positive Wirkungen für den Erhalt dieser wertvollen Kulturlandschaft. Sie beeinflussen die Wasserrückhaltung, binden im Zulaufwasser gelöste Nährstoffe, bilden ein besonderes Mikroklima in dem seltene Tier- und Pflanzenarten ihren Lebensraum haben. Sie sind Lebensräume, deren Naturschutzwert allein über die Nutzung zur Karpfenzucht entstanden ist und mit ihr auch in Zukunft erhalten werden kann.

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#brandenburg #berlin – 3 Jahre Masterplan „Gesundheitsregion Berlin Brandenburg“

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 28, 2010

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Alrun Kaune-Nüßlein Pressesprecherin

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3 Jahre Masterplan „Gesundheitsregion Berlin Brandenburg“

 

Termin:       3. November 2010

Zeit.            13.45 Uhr

Ort:             Ludwig-Erhardt-Haus, Raum 2 D 01/02

Fasanenstraße 85, 10623 Berlin

Wie erfolgreich ist die Gesundheitswirtschaft in Berlin Brandenburg?

Im Oktober 2007 verabschiedeten die Länder Berlin und Brandenburg den „Masterplan Gesundheitsregion”. Damit vereinbarten zum ersten Mal zwei Bundesländer, die Gesundheitswirtschaft in ihrer Region kooperativ zu stärken und zu einem innovativen und leistungsstarken Zentrum der Gesundheitswirtschaft in Deutschland zu entwickeln.

Was wurde in den vergangenen drei Jahren erreicht?

Welche Meilensteine wurden gesetzt?

Wo besteht Handlungsbedarf?

Für ihre Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Anita Tack , Brandenburgische Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz

Harald Wolf, Bürgermeister von Berlin und Senator für Wirtschaft,

Technologie und Frauen

Prof. Dr. Dr. h.c. Günter Stock, Clustersprecher Gesundheitswirtschaft

Dr. Kai Uwe Bindseil, Clustermanager Gesundheitswirtschaft

Im Anschluss an die Pressekonferenz findet im Ludwig Erhard Haus von 15:00 – 20:00 Uhr eine Veranstaltung mit Podiumsdiskussionen und einem Abendempfang statt. Das Programm und die Anmeldung dazu finden Sie auf www.healthcapital.de

Über Ihre Rückantwort bis zum 2. November würden wir uns freuen:

Telefon: 030/46 302 548 , Fax: 030/46302 444 E-Mail: info@healthcaptial.de

Ο Teilnahme  Ο Bitte Pressematerial zusenden

Name, Redaktion, Fax, E-Mail:

 

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#brandenburg – Rühmkorf : Verbraucherschutz im Gesundheitswesen stärken

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 28, 2010

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Rühmkorf : Verbraucherschutz im Gesundheitswesen stärken

Potsdam – „Der Verbraucherschutz ist eine Querschnittsaufgabe, die natürlich auch im Gesundheitswesen wahrgenommen werden muss. Eine Krankenversicherung soll im Erkrankungsfall alle notwendigen Kosten abdecken. Der Versicherte muss auch in Zukunft darauf vertrauen können, dass das individuelle Lebensrisiko Krankheit ausreichend abgesichert ist“, erklärt Verbraucherstaatssekretär Daniel Rühmkorf anlässlich des heutigen Fachgesprächs zum gesundheitlichen Verbraucherschutz. Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte über die geplante Umstrukturierung der gesetzlichen Krankenversicherung widmet sich das Herbstgespräch der Verbände dem gesundheitlichen Verbraucherschutz.

„Bislang werden zentrale Aspekte des Verbraucherschutzes wie Leistungs- und Kostentransparenz, Sicherheit, aber auch unabhängige Informationen oder Rechtsansprüche bei Haftungs- und Gewährleistungsfragen im Gesundheitsmarkt kaum beachtet“, stellt Rühmkorf fest. Er verweist noch einmal auf die gemeinsame Gesetzesinitiative von Berlin und Brandenburg zur Stärkung der Patientenrechte. Darüber hinaus geht es um Einsatzmöglichkeiten der sogenannten Nanotechnologie einschließlich ihrer Vorteile und möglicher Probleme ihrer Anwendung aus Sicht des Verbraucherschutzes.

An dem heutigen Gespräch mit Spitzenverbänden der Industrie, der Gesetzlichen Krankenversicherung, des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen und der Stiftung Warentest nehmen Ministeriumsvertreter aus Baden-Württemberg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland sowie verschiedener Bundesministerien teil.

Das Land Brandenburg hat in diesem Jahr den Vorsitz der Verbraucherschutzministerkonferenz. Gespräche mit den Fachverbänden, die durch das zuständige Verbraucherschutzministerium in Brandenburg organisiert werden, gehören zum Rahmenprogramm. Diese Verbändegespräche haben eine wichtige Funktion. Sie dienen dem Fachaustausch zwischen Politik, Wirtschaft, Fachorganisationen und Interessenvertretungen des Verbraucherschutzes.

Mehr als 80 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland sind als Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung von der geplanten Gesundheitsreform der Bundesregierung betroffen. Verbraucherinnen und Verbraucher geben in Deutschland pro Jahr mehr als 260 Milliarden Euro für Gesundheit aus. Davon fallen gut 170 Milliarden Euro auf die Gesetzliche und gut 31 Milliarden Euro auf die Private Krankenversicherung.

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#brandenburg #werder – Lendelsche Saft- und Konservenfabrik in Werder ist Denkmal des Monats Oktober

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 27, 2010

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Jens-Uwe Schade Pressesprecher

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27. Oktober 2010

Gut konserviert: Lendelsche Saft- und Konservenfabrik in Werder ist Denkmal des Monats Oktober

Termin: Freitag, 29.Oktober

Zeit: 10.00 – 11.00 Uhr

Ort: Werder (Havel), Am Markt 21

Werder – Monatlich würdigt die Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ ein Denkmal im Land Brandenburg. Als Denkmal des Monats Oktober wird am 29. Oktober im Beisein von Brandenburgsbauminister Jörg Vogelsänger das sanierte Lendel-Haus in Werder (Havel) ausgezeichnet. Ermöglicht wurde die Sanierung des Gebäudes durch Mittel der Städtebauförderung, die das Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) 1997 bis 1999 bewilligt hat.

Das Wohngebäude Am Markt 21 wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kamen auf dem Grundstück außerdem Fabrikgebäude hinzu. Fortan wurden unter dieser Adresse, in der Lendelschen Saft- und

Konservenfabrik, Obstwein, Säfte und Marmeladen produziert. Aus gleicher Zeit stammt auch der in der Inselstadt Werder weithin sichtbare Industrieschornstein. Noch bis 1990 wurde hier weiter Obst verarbeitet.Seit den Neunzigerjahren standen die Gebäude leer. Der zunehmende Verfall machte Notsicherungsmaßnahmen an den Gebäuden und deren Dächern notwendig. Diese wurden vom Land Brandenburg finanziert. Mit der Sanierung des Wohnhauses Ende der Neunzigerjahre war der erste Schritt zur Neugestaltung des gesamten Komplexes getan. Ein weiterer folgte mit der Sanierung des Industrieschornsteins im Jahr 2009. Auch die Saftfabrik soll ein neues Aussehen erhalten. Hierfür stellt das Land 170.000 Euro aus dem Programm Städtebaulicher Denkmalschutz bereit. Die Böttcherei wird durch den Eigentümer mit eigenen Mitteln saniert. Mittlerweile hat sich der Markt 21 in Werder auch durch seine lebendige kleingewerbliche Mischnutzung als Kunst- und Kulturstandort, der die Innenstadt stärkt, etabliert. Das dort ansässige Restaurant feierte seinen ersten Geburtstag, in Galerie und Ateliers stellen Künstler aktuell ihre Werke aus, ein Wellnessbereich lädt zum Entspannen ein. Der kürzlich eröffnete Laden der Region bietet Produkte aus dem Havelland an, so auch Obst und Gemüse. Damit ist es gelungen, an die Tradition vergangener Tage anzuknüpfen.

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Restaurant Werder Havel – Christine Steinbach

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www.lendelhaus.de

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Am Markt 21, 14542 Werder /Havel

restaurant@lendelhaus.de

Tel.-Nr.: 03327 520 538

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weitere Links :

www.lendelhaus.brandenburghalle.com

www.wellness.brandenburghalle.com

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#brandenburg – Tack: Gesundheitsreform verschärft soziales Ungleichgewicht

Geschrieben von wochenmarktfoto am Oktober 25, 2010

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www.mugv.brandenburg.de

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Tack: Gesundheitsreform verschärft soziales Ungleichgewicht

Potsdam – Neue finanzielle Risiken und Belastungen sieht Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) auf gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten zukommen. „Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung ist sozial ungerecht und belastet vor allem Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Rentnerinnen und Rentner und Familien. Ich fordere eine Reform, mit der die Grundsäulen der solidarischen Krankenversicherung gestärkt und nicht abgewickelt werden“, sagt Tack. Sie nutzte die heutige Gesundheitsministerkonferenz in Berlin, um erneut scharfe Kritik an der Reform zu üben. Röslers Reform verfehle das Ziel einer nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung. „Die Einführung der Kopfpauschale durch die Hintertür zerstört das Fundament des Gesundheitssystems“, so die Gesundheitsministerin.

Die Länderministerinnen und -minister forderten überdies einhellig, dass sie frühzeitiger in Reformüberlegungen einbezogen werden. Bei der Erarbeitung der Eckpunkte der jetzigen Reform hatte Bundesminister Rösler die Länderkollegen außen vor gelassen. Darüber hinaus forderten die Länderminister eine bessere Planung des medizinischen Versorgungsbedarfs. „Gerade in einem Flächenland im Osten brauchen wir endlich eine Bedarfsplanung, die kleinräumig gestaltet ist, die demografische Entwicklung und die Entwicklung des Krankheitsgeschehens berücksichtigt und an der die Länder endlich beteiligt werden“, so Tack. „Bis heute hat Rösler sich über unsere Vorschläge hinweggesetzt.“ Darüber hinaus müsse die Planung des medizinischen Angebotes sowohl den stationären wie den ambulanten Bereich gemeinsam erfassen. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf.

Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf der Bundesregierung trägt die Handschrift der Pharmalobby und der privaten Krankenversicherer. „Durch den erleichterten Wechsel nach einmaligem Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze werden der GKV einkommensstarke Mitglieder verloren gehen“, sagt die Gesundheitsministerin. „Wer das Gesundheitssystem zukunftsfähig gestalten will, muss sich für eine solidarische Bürgerversicherung einsetzen, zu deren Finanzierung alle Einkünfte herangezogen werden.“
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