Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

Berlin Charlottenburg Brandenburg und Umgebung

Archiv für August 2010

#berlin – Gebärden-Telefon im KundenCenter des Versorgungsamtes Berlin

Geschrieben von wochenmarktfoto am August 31, 2010

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www.berlin.de

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Soziales

Gebärden-Telefon im KundenCenter des Versorgungsamtes Berlin


Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales – Landesamt für Gesundheit und Soziales – teilt mit:

Seit Ende 2009 bietet das Zentrale KundenCenter im Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin eine persönliche Sprechstunde (Gebärdensprechstunde) für gehörlose und hochgradig schwerhörige Menschen an.
Ab September 2010 wird das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) dieses Angebot erweitern und als neue Serviceleistung eine regelmäßige telefonische Sprechstunde für gehörlose und stark hörgeschädigte Kunden im „Live-Chat“ anbieten.

Eine fachlich qualifizierte Mitarbeiterin, die zusätzlich eine Ausbildung als Kommunikationsassistentin für die Deutsche Gebärdensprache hat, steht unseren gehörlosen und stark hörgeschädigten Kunden für Beratungen zum Themenkreis „Schwerbehinderung“, „Berliner Sonderfahrdienst“ und auch für Fragen zur persönlichen Antragstellung zur Verfügung.
Durch Nutzung einer Instant-Messenger-Software und mit Einsatz von Web-Kameras (Live-Video-Telefonie) kann ein persönliches Beratungsgespräch in Gebärdensprache geführt werden.

Mit diesem zukunftsweisenden Angebot wird dem Personenkreis der Nichthörenden im Versorgungsamt Berlin die Plattform geboten, die einer fortschrittlichen Kundenorientierung entspricht.

Die telefonische Sprechstunde findet ab September jeweils dienstags in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr statt.

Weitere Informationen unter www.berlin.de/lageso/ behinderung (> Gebärdensprechstunde).

Weitere Informationen: www.lageso.berlin.de

Rückfragen: Pressestelle LAGeSo: Silvia Kostner Tel: 90229-1014

Rückfragen: Silvia Kostner, Telefon: 90229-1014

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#berlin – Elmar Giglinger wird neuer Geschäftsführer der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH

Geschrieben von wochenmarktfoto am August 31, 2010

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Medien

Elmar Giglinger wird neuer Geschäftsführer der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Aufsichtsrat der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH hat den Berliner Medienunternehmer Elmar Giglinger zum Geschäftsführer für den Bereich Standortmarketing bestellt. Herr Giglinger wird sein Amt zum 1. Oktober 2010 aufnehmen. Die Geschäftsführung für den Bereich Filmförderung obliegt weiterhin Kirsten Niehuus.

Die Vorsitzende des Aufsichtsrats Barbara Kisseler: „Ich freue mich, dass mit Elmar Giglinger ein ausgewiesener und erfahrener Medienfachmann die Geschäftsführung der Medienboard komplettiert. Damit ist sichergestellt, dass die Medienregion Berlin-Brandenburg auch nach dem Wechsel von Petra Müller ohne eine lange Vakanzzeit kompetent repräsentiert wird.“

Elmar Giglinger: „Mit großer Freude blicke ich auf den 1. Oktober und eine ebenso ereignisreiche wie vielseitige und spannende Aufgabe.“

Aufgabe der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH ist die Sicherung und Stärkung der medienwirtschaftlichen und filmkulturellen Infrastruktur der Medienregion Berlin-Brandenburg unter künstlerischen, wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten. Es ist die zentrale Anlaufstelle für die Film- und Medienbranche, vernetzt die Aktivitäten der Länder wie der Unternehmen und präsentiert den Film- und Medienstandort Berlin-Brandenburg national und international.

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Rückfragen: Chef vom Dienst, Telefon: 9026-2411
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#berlin – Berlin erhält Zuständigkeit in Staatsschutz-Strafsachen von Brandenburg und Sachsen-Anhalt

Geschrieben von wochenmarktfoto am August 31, 2010

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Justiz

Berlin erhält Zuständigkeit in Staatsschutz-Strafsachen von Brandenburg und Sachsen-Anhalt

Aus der Sitzung des Senats am 31. August 2010:

Das Berliner Kammergericht soll künftig auch für Staatsschutz-Strafsachen der Länder Brandenburg und Sachsen-Anhalt zuständig sein. Das sieht ein entsprechender von Justizsenatorin Gisela von der Aue vorgelegter Entwurf eines Staatsvertrages zwischen den drei Ländern vor, dem der Senat heute zugestimmt hat. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt getan, um die Zusammenarbeit der Gerichte in den Ländern Berlin und Brandenburg zu stärken.

Mit der Konzentration soll erreicht werden, dass die Verhandlungen von Richtern mit besonderer Sachkunde und mit Spezialwissen über terroristische Zusammenhänge geführt werden. Darüber hinaus verfügt das Kammergericht im Gebäude des Kriminalgerichts Moabit über eine bewährte Infrastruktur für Verhandlungen mit besonders hohem Sicherheitsbedarf.

Die Oberlandesgerichte sind nach § 120 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) erstinstanzlich für die sogenannten Staatsschutzstrafsachen zuständig. Hierunter fallen insbesondere Verfahren wegen terroristischer Aktivitäten. In jüngster Zeit erregte etwa das sogenannte Sauerland-Verfahren vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf größere Aufmerksamkeit. Staatsschutzsachen sind relativ selten, die Verfahren können aber sehr aufwändig sein und starke Sicherungsmaßnahmen erfordern. Es gibt seit 2007 verstärkte Bestrebungen, die OLG-Staatsschutzsachen bundesweit auf wenige Standorte zu konzentrieren. Vergleichbare Kooperationen gibt es zwischen den Ländern Hamburg und Bremen und zwischen den Ländern Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

Nach Kenntnisnahme durch das Abgeordnetenhaus und anschließender Unterzeichnung des Staatsvertrages durch den Regierenden Bürgermeister oder ein zu seiner Vertretung befugtes Senatsmitglied ist das zugehörige Ratifizierungsgesetz beim Abgeordnetenhaus einzubringen.

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Rückfragen: Sprecher der Senatsverwaltung für Justiz, Telefon: 9013-3633
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#berlin – Landeshaushalt 2010 – Nur leichte Minderung der Kreditaufnahme möglich

Geschrieben von wochenmarktfoto am August 31, 2010

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Finanzen

Landeshaushalt 2010 – Nur leichte Minderung der Kreditaufnahme möglich

Aus der Sitzung des Senats am 31. August 2010:

Der Berliner Haushalt wird in diesem Jahr voraussichtlich mit einem geringeren Finanzierungsdefizit abschließen, als im Haushaltsgesetz vorgesehen. Das geht aus dem Statusbericht per 30. Juni 2010 hervor, den der Senat heute auf Vorlage von Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum beschlossen hat. Danach wird für 2010 ein Finanzierungssaldo von rund 2.709 Mio. € erwartet.

Insgesamt stellt das zwar eine Verbesserung des zu erwartenden Haushaltsergebnisses um rund 115 Mio. € gegenüber dem Haushaltsgesetz dar. Allerdings wird durch die ausgabeseitige Entwicklung ein Großteil der zusätzlichen Einnahmen gebunden. Damit fällt die Minderung der Nettokreditaufnahme geringer aus, als es bei stabiler Ausgabenentwicklung möglich gewesen wäre. Berlin ist immer noch weit von dem grundsätzlich vorgeschriebenen Haushaltsausgleich entfernt.

Ursächlich für diese voraussichtliche Entwicklung sind ausgabeseitig der prognostizierte Mehrbedarf für die Sozialleistungen der Bezirke, darunter insbesondere Grundsicherung, Wohngeld, Hilfen in besonderen Lebenslagen, Hilfen zur Erziehung und Kindertagesbetreuung, in Höhe von rund 256 Mio. €, von denen 165 Mio. € durch eine entsprechende Vorsorge im Haushalt aufgefangen werden. Weitere Mehrausgaben werden im investiven Bereich in Höhe von rund 125 Mio. € erwartet. Dies liegt zum einen an der hohen Inanspruchnahme von Bürgschaften für den Wohnungsbau aufgrund anhaltend hoher Zahlen von Insolvenzen in Höhe von 60 Mio. €. Zum anderen ist mit Mehrausgaben bei einer diesjährigen Verwendung der Einbehalte aus dem S-Bahn-Vertrag aus den Jahren 2008 und 2009 in Höhe von rund 39 Mio. € und für die bundesweite Einführung des Digitalfunks in Höhe von 18 Mio. €, die in den vorangegangenen Jahren angespart worden sind, zu rechnen. Diesem Mehrbedarf stehen Einsparungen im Bereich der Personalausgaben von rund 63 Mio. € sowie bei den Zinsausgaben von rund 115 Mio. € gegenüber.

Einnahmeseitig wirken im Wesentlichen die höheren Steuereinnahmen bedingt durch die bundesweit günstigere Entwicklung sowie aus Sondereffekten in Berlin in Höhe von rund 200 Mio. €. Geringere Zahlungen aus dem Länderfinanzausgleich sind hier bereits berücksichtigt. Ferner konnten im Bereich der Vermögensaktivierung zusätzlich rund 41 Mio. €, insbesondere im Zusammenhang mit dem geplanten Börsengang der Gemeinnützigen Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft (GSW) rund 30 Mio. €, vereinnahmt werden.

Die bereinigten Einnahmen werden voraussichtlich um rund 268 Mio. € höher ausfallen als geplant, das sind 1,4 %. Die bereinigten Ausgaben hingegen werden um 0,7 % ansteigen, also rund 153 Mio. € über der Planung liegen.

Eine genauere Einschätzung wird mit der nächsten Prognose per 31. Oktober 2010 möglich sein, die dann auch das Ergebnis der Steuerschätzung Anfang November enthalten wird. Aufgrund der im Herbst erfahrungsgemäß belastbareren Datenlage wird im Hinblick auf die notwendige Einhaltung der Ausgabenlinie über steuernde Maßnahmen zu entscheiden sein.

Der Bericht stellt eine Prognose auf Grundlage der zum 30. Juni erreichten Ergebnisse der Haushaltswirtschaft dar und wird dem Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses zugeleitet.

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Rückfragen: Sprecher der Senatsverwaltung für Finanzen, Telefon: 9020-4172
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#brandenburg – Weniger lebensmittelbedingte Erkrankungen und keine relevanten Tierseuchen in Brandenburg

Geschrieben von wochenmarktfoto am August 31, 2010

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Weniger lebensmittelbedingte Erkrankungen und keine relevanten Tierseuchen in Brandenburg

Frankfurt (Oder) – Das ist das Fazit des jetzt vorliegenden Jahresberichts 2009 zum Verbraucherschutz. Er beinhaltet aktuelle Daten zur Lebensmittel-, Futtermittel,- Tierarzneimittel- und Tierschutzüberwachung sowie zur Gentechnik, zur Chemikaliensicherheit, zur Strahlenschutzüberwachung und zur Düngemittelverkehrskontrolle. Seit heute ist er auf den Internetseiten des Brandenburger Verbraucherschutzministeriums abrufbar.

Der Jahresbericht des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz gibt einen anschaulichen Überblick über die im gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen von den Behörden des Landes geleistete Arbeit. Der Bericht dokumentiert und analysiert die Kontrollergebnisse der Lebensmittel-, Veterinär- und Futtermittelüberwachung in den Landkreisen und kreisfreien Städten, des Landesamtes sowie des Landeslabors Berlin-Brandenburg (LLBB).

Infolge der Umstrukturierung der Landesregierung nach der Wahl 2009 wurde die Abteilung Verbraucherschutz des Landesamtes für Verbraucherschutz. Landwirtschaft und Flurneuordnung nun dem Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) zugeordnet.

Die Abteilung Verbraucherschutz des ehemaligen Landesamtes für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LVLF) ist seit dem 1. Juli infolge der Umstrukturierungen in der Landesregierung eine Abteilung des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, kurz LUGV.

Lebensmittelüberwachung

Schwerpunkt der Lebensmittelüberwachung war 2009 die Rückverfolgbarkeit. Die Betriebsauswahl sowie Festlegungen zu Kontrollfrequenz und Probenahme erfolgen risikoorientiert. Das bedeutet, wo Probleme oder Missstände erwartet werden, wird vorrangig kontrolliert.

Die Zahl der zu überwachenden Betriebe erhöhte sich auf 37.067 (im Jahr 2008 waren es knapp 37.000). 2009 wurden risikoorientiert 47.949 Betriebskontrollen durchgeführt und 11.388 Proben genommen, die durch das Landeslabor Berlin-Brandenburg untersucht wurden. Die häufigsten Beanstandungen gab es in Großküchen wegen Nichteinhaltung hygienischer Anforderungen. Eine Gesundheitsgefahr wurde nur bei 0,4% der gezogenen Proben festgestellt, überwiegend aufgrund des Nachweises von Salmonellen bei Fleisch und Fleischerzeugnissen.

Die Zahl lebensmittelbedingter Erkrankungen war mit 18 Erkrankungen gering. Soweit ein ursächlicher Nachweis geführt werden konnte, waren dafür ausschließlich Salmonellen verantwortlich.

Grenzkontrollstelle Flughafen Schönefeld

Bei verstärkten amtlichen Kontrollen von pflanzlichen Lebensmitteln aus Drittländern wurden 105 Sendungen kontrolliert und dabei 67 Proben genommen. Hier gab es bei Koriander und Wasserspinat in 21 Fällen Höchstmengenüberschreitungen von Pflanzenschutzmitteln. Die Waren wurden zurückgewiesen oder vernichtet.

Nach wie vor sind von Reisenden mitgeführte Lebensmittel tierischer Herkunft ein großes Risiko für die Einschleppung von Tierseuchen. Daher wurden 50.000 Durchsuchungen des Reisegepäcks bei Passagieren aus Drittländern vorgenommen und rund 2100 kg solcher Waren beschlagnahmt und vernichtet.

Futtermittelüberwachung

Voraussetzung für sichere Lebensmittel sind sichere Futtermittel. Aufgabe der amtlichen Futtermittelüberwachung ist die Kontrolle der Bereitstellung und Verfütterung von qualitativ hochwertigen, sicheren Futtermitteln sowie die Einhaltung der Fütterungsvorschriften. Aber auch die Futtermittel für Heimtiere müssen sicher sein und werden kontrolliert.

Die Futtermittelkontrollen erfolgen risikoorientiert und landeseinheitlich mittels Qualitätsmanagement-System. Im Jahr 2009 wurden von 7.471 zu überwachenden Futtermittelunternehmen (Futtermittelhersteller, Transportunternehmer, Lageristen, Händler und Landwirte) 2.035 Betriebe ein- bzw. mehrmals kontrolliert. Es wurden 1.066 Futtermittelproben entnommen und untersucht. Bei 207 Proben kam es zu Beanstandungen, in der Mehrzahl betrafen diese jedoch nur einfache Deklararationsmängel. Festgestellte Mängel wurden durch die Kontrollbehörden ordnungsrechtlich geahndet.

Tierseuchenbekämpfung und Tierschutz

Brandenburg blieb auch 2009 von wirtschaftlich relevanten Tierseuchen verschont. Die Freiheit von Tierseuchen, wie zum Beispiel Rinderleukose, klassische Schweinepest und Tollwut wurde amtlich überwacht und für 2009 wiederum bestätigt.

Die flächendeckende Impfung der Rinder-, Schaf- und Ziegenbestände gegen das Virus der Blauzungenkrankheit wurde fortgesetzt.

2009 wurde mit dem Einsatz von Gewebeprobeuntersuchungen (Ohrstanzer) ein neues diagnostisches Verfahren für die Erkennung einer Viruserkrankung bei Rindern, der Bovine Virusdiarrhoe (BVD) im Land vorbereitet. Angefangen von der Auswahl der geeigneten Ohrmarken und Probenahmeverfahren über die Anpassung der Untersuchungstechnik im Landeslabor Berlin-Brandenburg bis zum Testlauf an 5.000 Rindern in ausgewählten landwirtschaftlichen Betrieben, wurden die Voraussetzungen für die flächendeckende Einführung ab 2010 geschaffen.

Die Effektivität der Kontrollen im Tierschutz konnte durch verschiedene Maßnahmen gestärkt werden.

Strahlenschutz

Der Rückbau des Kernkraftwerkes Rheinsberg wurde weiter überwacht. Der Abschluss der wesentlichen Arbeiten ist 2014 vorgesehen. Schwerpunkte waren 2009 die Demontagen im ehemaligen Lager für radioaktive Abfälle und im Bereich der Reaktorabschirmung. Nach umfangreicher Prüfung konnte eine im Außenbereich gelegene ehemalige Kläranlagen-Filterfläche von 1,4 Hektar aus der atomrechtlichen Überwachung freigegeben werden.

Weder in Rheinsberg noch im übrigen Gebiet des Landes Brandenburg wurden bei durchgeführten Messungen auffällige oder gar unzulässig hohe Werte der Strahlenbelastung registriert.

Gentechnik

Schwerpunkte der Überwachung des Gentechnikrechts waren wie in den Vorjahren flächendeckend gentechnische Arbeiten und Anlagen (121 Inspektionen in 71 Anlagen) sowie Freisetzungsvorhaben (21 Inspektionen auf 9 Freisetzungsflächen) und stichprobenartige Saatgutuntersuchungen (32 Mais-, 21 Winterraps-, 7 Öllein- und 4 Weißer Senf-Proben).

Der gesamte Bericht ist unter www.mugv.brandenburg.de bei „Veröffentlichungen -> Berichte“ abrufbar.
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#brandenburg – Tack: Atomkraft ist keine Brückentechnologie sondern ein Hemmnis für Erneuerbare Energien

Geschrieben von wochenmarktfoto am August 30, 2010

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www.mugv.brandenburg.de

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Tack: Atomkraft ist keine Brückentechnologie sondern ein Hemmnis für Erneuerbare Energien

Potsdam – „Die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken wird eindeutig zu Lasten der Erneuerbaren Energien gehen“, kritisiert Umweltministerin Anita Tack (Linke) die Pläne der Bundesregierung. 10 bis 15 Jahre Laufzeitverlängerung seien ein Rückschlag für das Erreichen der klimapolitischen Ziele. Brandenburg gehört zu den Bundesländern, die sich deutlich gegen eine Verlängerung der Laufzeiten ausgesprochen haben und eine Beteiligung des Bundesrates am Gesetzgebungsverfahren fordern.

„Atomkraft ist keine Brückentechnologie sondern ein Hemmnis für Erneuerbare Energien und eine Gefahr für die Menschen“, sagt Tack. Nach wie vor sei Atomkraft eine Risikotechnologie. Statt Geld in marode Atomkraftwerke zu investieren, sollten die Mittel besser für den Netzausbau und die Forschung und Entwicklung von Speicherkapazitäten für Erneuerbare Energien eingesetzt werden.

„Die Zukunft liegt in den Erneuerbaren Energien. Die Bundesregierung setzt zugunsten der Atomlobby Investitionen in Erneuerbare Energien und Technologieentwicklung aufs Spiel“, so die Umweltministerin. Das gefährde Wirtschaftswachstum, da der kontinuierliche Ausbau alternativer und regenerativer Energien behindert werde. Drüber hinaus müsse die Bundesregierung erstmal ihre Hausaufgaben machen, was die Problematik der Endlagerung betreffe.

Tack forderte erneut ein Mitspracherecht der Länder beim Gesetzgebungsverfahren: „Ich kann nur dringend raten, das Gesetz nicht ohne Beteiligung der Länder auf den Weg zu bringen.“ Eine Verlängerung der Laufzeiten am Bundesrat vorbei verstoße gegen das Grundgesetz.
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#brandenburg – Ausstellungsstart in Klaistow: Giganten der märkischen Felder erzählen in diesem Jahr „Kürbis-Märchen“

Geschrieben von wochenmarktfoto am August 30, 2010

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Fotoserie – Kürbisausstellung – Presseeröffnung 01.09.2010

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www.mil.brandenburg.de

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Ausstellungsstart in Klaistow:

Giganten der märkischen Felder erzählen in diesem Jahr „Kürbis-Märchen“

Termin: Eröffnung der 7. Klaistower Kürbisausstellung

Zeit: Mittwoch, 1. September 2010, 11 Uhr

Treffpunkt: Spargel- und Erlebnishof Klaistow, Glindower Straße 28, 14547 Klaistow

Kontakt: 033206.61070

Beelitz / OT Klaistow – Gut zwei Wochen früher als sonst üblich wird in diesem Jahr die traditionelle Kürbisausstellung auf dem Spargel- und Erlebnishof Buschmann und Winkelmann eröffnet. Der stellvertretende Staatssekretär im märkischen Agrarministerium, Hans-Rüdiger Schubert, eröffnet die größte Berlin-Brandenburger Schau der Felder-Giganten am Mittwochvormittag im Beelitzer Ortsteil Klaistow. Sie steht in diesem Jahr unter der großen Überschrift „Kürbis-Märchen“.

Bis zu Halloween am 31. Oktober wird sich der Spargel- und Erlebnishof in eine Märchen-welt mit 13 überlebensgroßen Kürbisfiguren verzaubern, in der Hauptdarsteller wie der gestiefelte Kater, Hänsel und Gretel, Gulliver oder Aschenputtel ihre staunenden Gäste auf dem herbstlich geschmückten Betriebsgelände empfangen. Gewaltige Ausmaße verspricht auch diesmal die Sortenschau, welche vom handlichen Winzling bis zum zentnerschweren „Rekord-Kawenzmann“ etwa 450 verschiedene Zier- und Speisekürbisse aus aller Welt präsentiert. Insgesamt hat das Team von Buschmann und Winkelmann in diesem Jahr rund 100.000 Exemplare der Herbstfrüchte von den Feldern geholt, die zusammen rund 1.500 Tonnen auf die Waage bringen.

Der Klaistower Agrarbtrieb als größter Brandenburger Kürbisproduzent begann im Jahr 2004 auf fünf Hektar mit dem Anbau der Kulturpflanze, die als eine der ältesten der Menschheit gilt. Auf der mittlerweise achtmal größeren Fläche gedeihen 30 verschiedene Sorten Zier- und Speisekürbisse. Dass die zur Beeren-Familie gehörenden Früchte außerordentlich vielseitig verarbeitet werden können, wird in Klaistow eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ob Sekt, Likör, Marmelade, Nudeln, Brot, Kuchen, Konfekt, Eis, Suppe oder sogar Schnitzel: Zwischen Kompott und Halloween-Laterne ist Vieles zu haben in Scheunenrestaurant, Hofbäckerei und Schnitzwerkstatt.

Wichtige Termine der Klaistower Kürbis-Ausstellung 2010

-> Eröffnung (1. September, 11 Uhr)

-> 5. Kürbis-Schnitzmeisterschaft (19. September, 11 Uhr),

-> 7. Berlin-Brandenburgische Kürbis-Wiegemeisterschaft (26. September, 14 Uhr)

-> Kürbis-Schlachtefest (31. Oktober, 14 Uhr)

-> Jeden Samstag und Sonntag und täglich in den Herbstferien: Kürbisschnitzen (11 bis 17 Uhr)
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Buschmann & Winkelmann

Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Pressesprecherin Claudia Mikosch

Glindower Straße 28, 14547 Klaistow

Tel.: 033 206 – 610 70

info@buschmann-winkelmann.de

www.buschmann-winkelmann.de

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siehe auch : Rückblick 2009 Kürbisausstellung :

www.bw.brandenburghalle.com

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Blogbeitrag 2009

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#brandenburg – Artenvielfalt in Brandenburg: Chancen ergreifen – gezielte Maßnahmen treffen

Geschrieben von wochenmarktfoto am August 30, 2010

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www.mugv.brandenburg.de

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Artenvielfalt in Brandenburg: Chancen ergreifen – gezielte Maßnahmen treffen

Potsdam – Ziel der Landesregierung ist es, die biologische Vielfalt zu erhalten und den Verlust der Arten zu stoppen. „Das Internationale Jahr der Biodiversität ist ein guter Anlass, um dem Schutz der biologischen Vielfalt mehr Aufmerksamkeit zu schenken und das Thema stärker in politische und gesellschaftliche Prozesse zu integrieren“, so Umweltministerin Anita Tack (Linke) heute in Potsdam.

Artenverlust ist irreversibel, verpasste Chancen kehren nicht zurück. Gefährdungsanalysen zeigen aber auch, dass gezielte und rechtzeitig durchgeführte Maßnahmen beachtliche Erfolge erzielen können. „Dort, wo gefährdete Arten engagiert geschützt und ihre Lebensräume gegen Zerstörung verteidigt werden, kann die Natur auch wieder zu alter Vitalität zurückfinden“, sagt die Umweltministerin. Positive Trends gibt es beispielsweise bei Fisch- und Seeadler. Gab es 1990 hierzulande nur noch knapp über 50 Seeadler-Brutpaare, waren es 2007 bereits 143. Noch deutlicher ist der Bestandszuwachs beim Fischadler: 1990 noch mit 100 Brutpaaren vertreten, hat sich der Bestand mehr als verdreifacht. Dagegen gibt es eine negative Bestandsentwicklung bei Wiesenbrütern. So gibt nur noch 77 Brutpaare des Brachvogels und 13 Brutpaare der Uferschnepfe.

Um die biologische Vielfalt zu erhalten und den Artenverlust zu stoppen, setzt die Landesregierung die Bundesstrategie zur biologischen Vielfalt über landesspezifische Maßnahmen um.

Dabei konzentriert sie sich u.a. auf:

Ausweisung von Natura 2000-Gebieten

Ein Viertel der Landesfläche Brandenburgs gehört zum europaweiten Schutzgebietsnetz „Natura 2000″. Dieses besteht aus Vogelschutz- und Fauna-Flora-Habitat-FFH-Gebieten. Diese Gebiete leisten den zentralen Beitrag für die Erhaltung der biologischen Vielfalt im Lande.

Verbesserung des Landschaftswasserhaushaltes und Moorschutz

Die Verbesserung des Landschaftswasserhaushaltes, darunter auch der Moorschutz, ist ein Schwerpunktthema der Brandenburger Umweltpolitik für die nächsten Jahre. Zur Erhaltung beziehungsweise Wiederherstellung noch vorhandener Moorflächen als Wasserspeicher, Kohlenstoffsenken, Lebensraum und Nutzfläche wird ein Moorschutzprogramm entwickelt.

Gewässerrenaturierung und Hochwasservorsorge

Gewässerrenaturierung ist Naturschutz und nachhaltige Hochwasservorsorge. Im Rahmen des Naturschutzgroßprojektes „Lenzener Elbtalaue“ wird die Deichrückverlegung des Landes durch die Altdeichschlitzung und Biotop lenkende Maßnahmen begleitet. Auf einem Areal von ca. 420 ha wurde eine von Überflutungsdynamik geprägte Auenlandschaft wiederhergestellt. Das ist in dieser Dimension bundesweit einmalig.

Biotopverbund und Wildtierkorridore

Die intensive Flächennutzung führt zur Isolierung und Verinselung von Lebensräumen und ihren Bewohnern. Um einen Austausch und die Verbreitung von Tier- und Pflanzenarten zu ermöglichen, sollen Biotope miteinander verbunden werden und Wildtieren wieder die Möglichkeit gegeben werden, zu wandern.

In diesem Jahr wurde begonnen, drei Grünbrücken über Bundesautobahnen zu bauen. Möglich wird dies mit Mitteln des Konjunkturpakets II der Bundesregierung. Für die Folgejahre ist die Errichtung von 2 weiteren Grünbrücken geplant. Insgesamt werden Baumittel in Höhe von über 27 Mio. € nach Brandenburg fließen.

Wildnis

Wir prüfen, bis 2020 auf ca. 60.000 ha Fläche im Land wieder Wildnis zuzulassen. Geeignete Flächen liegen im Nationalpark Unteres Odertal, in den Kernzonen der Biosphärenreservate, auf ehemaligen Truppenübungsplätzen und in Bergbaufolgelandschaften. Dies entspricht dem Ziel der nationalen Biodiversitätsstrategie, bis 2020 auf 2 % der Fläche Deutschlands wieder Wildnis entstehen zu lassen. Unterstützt wird die Landesregierung hierbei durch die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg.

Umweltbildung

Zu den Zielen des Naturschutzes in Brandenburg gehört es, die Umweltbildung im Hinblick auf die „Biologische Vielfalt“ fortzuentwickeln, die Rahmenbedingungen für Bildungsangebote zu verbessern und in Richtung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung weiterzuentwickeln. Nachwachsende Generationen haben zunehmend Probleme, Artenvielfalt zu erkennen. Mit speziellen Exkursionen und Jugend-Ranger-Programmen soll dem begegnet werden.

„Man muss in kein Flugzeug steigen, um biologische Vielfalt zu erleben und zu entdecken“, sagt Tack. Auch in Brandenburg trage für einige Lebensräume und Arten eine besondere Verantwortung, sowohl national als auch international. „Unsere europäischen Buchenwälder sind beispielsweise ein einzigartiges Naturerbe. Brandenburg strebt mit dem Grumsin die Anerkennung als UNESCO-Weltnaturerbe an“, sagt die Ministerin. Buchenwälder bieten Lebensraum für mehr als 10.000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten und sind ein Schwerpunkt der Biodiversität.

Mitte September wird die Expertenkommission der Internationalen Union für die Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen (IUCN), gemeinsam mit Behördenvertretern und Vertretern der Region das Gebiet im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin bereisen.

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#brandenburg – Arten im Ausverkauf – in der Biosphäre Potsdam

Geschrieben von wochenmarktfoto am August 30, 2010

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www.mugv.brandenburg.de

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„Arten im Ausverkauf“ in der Biosphäre Potsdam

Potsdam – „CITES – Arten im Ausverkauf“ heißt die Ausstellung, die ab 1. September 2010 in der Biosphäre Potsdam zu sehen ist. Das Brandenburger Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz will im Jahr der Biodiversität mit dieser Schau auf die Ausrottung von Tieren und Pflanzen durch den weltweit organisierten kriminellen Handel aufmerksam machen. „Die Nachfrage bestimmt auch hier das Angebot“, so Umweltministerin Anita Tack (Linke). „Nur durch verringerte Nachfrage kann der Ausverkauf von Wildbeständen gestoppt werden. So kann jeder Einzelne einen wirksamen Beitrag zum Artenschutz leisten.“

Der internationale Handel mit lebenden Tieren und Pflanzen wild lebender Arten sowie aus diesen gewonnenen Teilen und Erzeugnissen erzielt hohe Gewinne. Neben dem kontrollierten Handel werden nach wie vor Artbestände illegal ausgebeutet. Europa und auch Deutschland sind hierbei oft Hauptabnehmer.

Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of wild fauna and flora) schützt mehr als 30.000 gefährdete Tier- und Pflanzenarten mit einem weltweiten System zur Überwachung des Artenhandels. In Brandenburg sorgt das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) dafür, dass nur legal gezüchtete Exemplare gehandelt werden.

In den letzten 10 Jahren stellte das LUGV 25.000 Bescheinigungen für den Handel mit geschützten Arten aus. In der gleichen Zeit registrierte die Behörde 570 Artenkriminalitätsdelikte im Handel – in mehreren hundert Fällen beschlagnahmte sie illegal gehandelte Exemplare geschützter Arten, darunter 178 Tiere wie Papageien, Greifvögel, Landschildkröten und Echsen, 50 Kg Steinkorallen, 150 tote Tiere und Präparate sowie 9.000 Vogelgelege. Seit 1990 stellte das LUGV 400 illegale Vergiftungen, Abschüsse, Fänge oder Verletzungen wild lebender Vögel und mehr als 900 unerlaubte Naturentnahmen fest.

Im LUGV sind über 7.600 Halter von Papageien, Singvögeln, Schildkröten, Echsen, Schlangen und anderer Arten erfasst. Hinzu kommen u.a. 150 Zoohandlungen, auch Zoos und Zirkusunternehmen, Präparationsbetriebe, Orchideenhändler, Händler von Antiquitäten oder Erzeugnissen der traditionellen chinesischen Medizin.

Die aus 16 Tafeln und 2 Vitrinen mit Exponaten bestehende Wanderausstellung des LUGV beleuchtet den Artenhandel und dessen Überwachung sowie die Artenkriminalität und deren Bekämpfung.

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#brandenburg #domaene #dahlem – Kulinarisches und touristische Angebote auf dem Brandenburger Spezialitätenmarkt Domäne Dahlem

Geschrieben von wochenmarktfoto am August 28, 2010

pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V.

Dorfstraße 10, 14513 Teltow-Ruhlsdorf

Tel: 03328/ 33 767 0  Fax: 03328/ 33 767 69

E-Mail: kontakt@proagro.de Internet: www.proagro.de

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Ansprechpartner:

Dr. Gerd Lehmann Geschäftsführer Tel.: 03328/ 33 767-21   (Grüne Woche 2010) (Grüne Woche 2010)

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Presseinformation

26. August 2010

Kulinarisches und touristische Angebote auf dem Brandenburger Spezialitätenmarkt auf der Domäne Dahlem

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Entdecken, erleben und genießen Sie das ländliche Brandenburg – mitten in Berlin auf der Domäne Dahlem am 11. und 12.09.2010 – jeweils 10 – 18 Uhr!

Zum 10. Mal veranstaltet pro agro – Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V., gemeinsam mit der Domäne Dahlem den „Brandenburger Spezialitätenmarkt„.

Mit vielen kulinarischen Spezialitäten verschiedener Regionen wird Appetit auf das Land Brandenburg gemacht. Es gibt Kürbisse + Kürbisprodukte, Wildkräuterspezialitäten und Spreewälder Gurken sowie ein Feinschmeckerangebot an Weinbergschnecken, Marxdorfer Likören, Treberbrot, Honig, Frucht- und Brotaufstrichen, Sirup, Senf und Pesto. Probieren Sie Fläminger Spezialitäten wie Schmorwurst mit Sauerkraut, Werderaner Kirsch- und Apfelbier, Wein und Obstwein oder Wildspezialitäten wie Wildwurst und Wildschinken aus dem Schliebener Land, hausgebrautes Bier sowie Fischspezialitäten aus dem Oderland!

Darüber hinaus gibt es viele Informationen über das schöne Land Brandenburg und landtouristische Angebote. Wie immer auf der Domäne Dahlem ist auch ländliches Handwerk vertreten wie Töpfer, Blaudrucker, Schmiede usw.

Die Gruppe „New Orleans Caliente“ bietet ein musikalisches Rahmenprogramm mit Jazz, Blues und Latino-Balladen und sorgt für Unterhaltung und gute Stimmung.

Kinderprogramm: Traktorfahrten, Ponyreiten und Minitrettraktorparcours; sowie ein altes Kinderkarussell aus den 30er Jahren und als besondere Attraktion Reiten auf Kaltblutpferden. Die Kinderliedermacher Christian Rau & Fredy Conrad spielen und singen für und mit Kindern.

Ausstellung: Das Museum bietet an diesem Wochenende freien Eintritt in die aktuelle Ausstellung „In Bewegung – Wie Alltag sich verändert“ (mit kostenlosen Führungen stündlich ab 13 Uhr). Und die Ehrenamtlichen der Domäne Dahlem aus den Projekten „Lebendige Geschichte“ und „Ökologie erleben“ nehmen interessierte Gäste gerne mit auf eine Reise in die Vergangenheit oder zeigen wiederentdeckte Schätze und Raritäten in unserem Schau- und Lehrgarten für historische Nutzpflanzen.

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Google maps : Domäne Dahlem

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siehe auch :

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Küchenchef Ralf Weissmann und sein Team (Kochstudio Brandenburghalle)  …und Teltower Rübchen

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Kürbisse in Klaistow und Zauchwitz

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Brandenburger Meisterköche – Brandenburger Meisterköche

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