Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

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Archiv für Juni 2010

Europäische Getreideernte fällt niedriger aus

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 30, 2010

www.proplanta.de
Pressemitteilung
Herausgeber: Proplanta GmbH & Co. KG
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Europäische Getreideernte fällt niedriger aus
Die Ernteschätzungen für Getreide und Ölsaaten gehen in diesem Jahr von einer insgesamt etwas niedrigeren Erntemenge aus. Die Witterungsverhältnisse führen dabei zu regional sehr unterschiedlichen Prognosen. Ausführliche Hintergrundinformationen zu den nationalen und internationalen Agrarmärkten bietet das kostenfreie Agrarmarkt-Telegramm von Proplanta.
Stuttgart/Hohenheim, 30. Juni 2010 – In der von Coceral veröffentlichten Finalschätzung zur Getreide- und Ölsaatenernte in der EU-27 wurde die Getreideernte 2010 auf 283,7 Mio. t veranschlagt. Das wären über 10 Mio. t oder 3,3 % Getreide weniger als im Vorjahr. Während die Weizenernte mit 132,2 Mio. t um 1,1 % höher erwartet wird als 2009, fallen die Ernten aller anderen Getreidearten niedriger aus: Gerste -11%, Braugerste -11,3 %, Mais -1,1 %, Roggen -12,3 %, Hafer -6 %, Sorghum -12,7 % und Triticale -8,8 %.

Im Ländervergleich zeigen sich in diesem Jahr ganz erheblich die unterschiedlichen Witterungsverläufe in Europa: Der niederschlagsreiche Südwesten und Südosten Europas verzeichnet hervorragende Erntergebnisse, während die Erträge im Nordosten und besonders Nordwesten mangels ausreichender Niederschläge geringer als sonst ausfallen. Spanien soll 16 % mehr Weizen und 18 % mehr Gerste als 2009 ernten. In Rumänien wird eine um 12 % höhere Weizenernte und um 11 % höhere Gerstenernte erwartet. In Ungarn soll die Ente von Gerste um 26 % und die von Mais um 15 % höher liegen als im Vorjahr.

Dagegen sinkt die Ernte von Gerste in Frankreich um fast 23 %, in England um 24,1 %, in Dänemark um 11,3 % und in Deutschland um 14 %. Auch die Maisernte soll in Frankreich um 3,5 % und bei uns um 2,6 % zurückgehen. Kurz: Das Getreideangebot nimmt in der EU-27 ab, der Anstieg der Weizenernte fällt geringer aus als erwartet. Der Ernterückgang signalisiert auf jeden Fall eine Stabilisierung, wenn nicht Anhebung der Getreidepreise.

Ob der Export letztlich die erforderliche Absatzmenge mit sich bringt, muss sich erst zeigen. Der Importdruck wird geringer, denn die Schwarzmeerregion geht derzeit von kleineren Exportmengen aus. Insbesondere die Ukraine will die Getreidelagerung mit staatlichen Zuschüssen stärker flankieren, um den ruinösen Preisverfall im Vorjahr nicht zu wiederholen.

Weitere ausführliche Hintergrundinformationen und aktuelle Entwicklungen an den nationalen und internationalen Getreide- und Ölsaatenmärkten beinhaltet das aktuelle Agrarmarkt-Telegramm von Proplanta. Unabhängige Marktanalysen, Infografiken, Preisentwicklungen sowie Schlusskurse wichtiger Terminbörsen und Kassamärkte verschaffen einen kompakten Überblick und bieten eine wertvolle Orientierungshilfe für Betriebsentscheidungen. Das Agrarmarkt-Telegramm kann bei Proplanta www.proplanta.de kostenfrei per E-Mail bezogen werden.

Bildmaterial zur Meldung finden Sie im Agrar-Presseportal:

http://www.agrar-presseportal.de/Nachrichten/agrar_presseportal_nachricht.php?id_S=6161&S_SF=3

KONTAKT:

Dr. Jörg Mehrtens,

Proplanta – Das Informationszentrum für die Landwirtschaft,

Proplanta GmbH & Co. KG,

Wollgrasweg 49,

70599 Stuttgart,

fon +49 (0)711/451017-610,

fax +49 (0)711/451017-615,

pressestelle ,

http://www.proplanta.de .

PROPLANTA – Das Informationszentrum für die Landwirtschaft:

Proplanta agiert als unabhängiger Informationsdienstleister für die Landwirtschaft sowohl im Printbereich als auch im Onlinebereich. Das fachkundige Team berät bei agrarwissenschaftlichen Studien und verfasst wissenschaftliche Publikationen und Fachbeiträge. Das Online-Angebot umfasst:

- tagesaktuelle weltweite Agrarnachrichten;

- Informationen und Praxistipps;

- Agrar-Stellenmarkt;

- Profi-Wetter / Agrarwetter;

- Agrar-Büchermarkt;

- Agrar-Branchenbuch Agrifinder;

- Agrar-Presseportal

- Landtechnik-Börse

- Online-Landvermessung

- Agrar-Journal „Agrar-Aktuell“

- Online-Geodatenbank-Service.

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#brandenburg – Tack: Finanzierung des Gesundheitswesens erfordert solides Fundament

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 30, 2010

Quelle: http://www.mugv.brandenburg.de

Tack: Finanzierung des Gesundheitswesens erfordert solides Fundament

Potsdam – Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) bekräftigt aus Anlass der morgigen Gesundheitsministerkonferenz ihre Forderung nach einem Gesamtkonzept zur Reform des Gesundheitswesens. Bundesgesundheitsminister Rösler versuche zwar immer wieder mit Einzellösungen zu punkten, doch fehle der Blick fürs Ganze.

Es sei ein Armutszeugnis, dass die Regierungskommission unter Leitung des Bundesgesundheitsministers noch immer kein Finanzierungskonzept für das Gesundheitswesen auf den Tisch gelegt hat. „Wir haben die Zusammensetzung der Kommission von Anfang an kritisiert. Ihr fällt nichts ein und die Bürgerinnen und Bürger müssen das ausbaden“, sagt Tack und kritisiert vor diesem Hintergrund Röslers Entscheidung, weder selbst an der Gesundheitsministerkonferenz in Hannover teilzunehmen noch seinen Staatssekretär zu entsenden. „Rösler will sich den Offenbarungseid ersparen. Er hat noch eine Woche Zeit, das ausstehende Konzept auf den Tisch zu legen, sonst muss er sein Scheitern eingestehen“, so die Gesundheitsministerin.

Sie warnte davor, jetzt mit heißer Nadel ein Konzept zu stricken, das wieder einseitig die Versicherten belaste. „Wir brauchen eine solide und zukunftsfeste Finanzierungsgrundlage für unser Gesundheitssystem. Und wir müssen den solidarischen Ausgleich zwischen Gesunden und Kranken, Gut- oder Besserverdienenden und Geringverdienenden sowie zwischen wohlhabenden und strukturschwachen Regionen stärken und nicht aushebeln oder für Klientelinteressen verkaufen, wie Rösler es will“, so Tack.

Röslers Grundidee einer Kopfpauschale – ob pur oder getarnt als Gesundheitsprämie beziehungsweise als modifizierter Zusatzbeitrag – ist unsozial und ungerecht. Sie belastet gerade diejenigen am meisten, die am wenigsten haben. Es kann und darf nicht sein, dass zum Beispiel ein Bundesminister die gleiche Gesundheitsprämie zahlen soll wie die Verkäuferin im Supermarkt. Sie hoffe, dass dieses Finanzierungsmodell nur ein Gedankenspiel bleibt und bald in der Schublade „Fehlversuche in der Gesundheitspolitik“ verschwindet.
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Verbraucherschutzindex: Brandenburg konnte sich im Vorderfeld behaupten

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 29, 2010

http://www.mugv.brandenburg.de

Verbraucherschutzindex: Brandenburg konnte sich im Vorderfeld behaupten

Potsdam – Beim diesjährigen Verbraucherschutzindex liegt das Land Brandenburg stabil im Vorderfeld und konnte sich auf dem 6. Platz behaupten. Dazu Verbraucherschutzministerin Anita Tack (Linke): „Brandenburg bietet verlässlichen Verbraucherschutz. Erneut konnte sich das Land in einem insgesamt verbesserten Bundesniveau im vorderen Drittel platzieren. Das macht eine stabile Verankerung des Verbraucherschutzes im Land deutlich.“

Tack sieht gute Chancen für die weitere Entwicklung: „Mit der Erarbeitung einer verbraucherpolitischen Strategie des Landes und einer praxisbezogenen Lehrerfortbildung zum Verbraucherschutz werden wir die Bürgerinnen und Bürger langfristig noch besser bei der Lösung von Alltagsproblemen unterstützen können.“

Gegenüber der letzten Erhebung 2008 haben sich die Kontrollbehörden und hier vor allem die Lebensmittelkontrolle deutlich verbessert, was damit auch den Querschnittsbewertungen von Transparenz und Innovation zu Gute kommt. Kritischer bewertet wurden die Regierungs- und Parlamentsarbeit 2009. „Hier haben wir gleich zu Beginn der Legislatur mit der Erarbeitung der verbraucherpolitischen Strategie eine wichtige Grundlage für einen besseren Verbraucherschutz geschaffen“, sagt Tack, die dieses Jahr Vorsitzende der Verbraucherschutzministerkonferenz der Länder ist.

Die Wirksamkeit der Verbraucherzentralen wird außerhalb der Wertung an der hohen Messlatte zukunftsfähiger Verbraucherbedürfnisse gemessen. „Mit einer flächendeckenden Erreichbarkeit durch 13 Beratungsstellen und modernen Kommunikationsangeboten erreichen wir ein gutes Ergebnis“, sagt Dr. Rainer Radloff, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Brandenburg. Unzufrieden macht ihn, dass die dringend benötigte unabhängige Spezialberatung zu Versicherungen und Altersvorsorge noch nicht in allen 13 Standorten angeboten werden kann. Ohne eine finanzielle Beteiligung starker Unternehmen auf Bundesebene sieht er aber auch künftig kaum Chancen dafür. Die stärkere Orientierung auf die Qualität, die mit dem Index 2010 erstmals versucht wird, begrüßt Radloff: „Wir sind stolz darauf, dass mit der Deutsch-polnischen Verbraucherberatung in Frankfurt (Oder) bei der Präsentation in Berlin ein Beispiel aus unserem Land als nachahmenswert vorgestellt wird!“

Die Ergebnisse im Einzelnen finden Sie unter: www.vzb.de/Index

Hintergrund: Der Verbraucherschutzindex wird seit 2004 alle zwei Jahre vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Auftrag gegeben. Er soll die Länder unterrichten, wo sie im Verbraucherschutz stehen, sie bei der Fortentwicklung des Verbraucherschutzes unterstützen und den bundesweiten Wettbewerb um gute und innovative Konzepte befördern. Anhand einer Selbstauskunft mittels Fragebögen zu 65 Indikatoren geht die Arbeit mehrerer Akteure in die Bewertung ein: Exekutive (Landesregierung), Legislative (Landtag) und Kontrollbehörden (Eichämter, Lebensmittelüberwachung, Produktsicherheit, Marktüberwachung). Daneben werden die Wirksamkeit der Verbraucherzentralen und im Querschnitt Transparenz und Innovation eingeschätzt. Der vorliegende Index bezieht sich auf das Jahr 2009 und wurde 2010 erhoben.

Der Verbraucherschutzindex hat nach bisherigen Erkenntnissen positive Effekte: Langfristig beobachten die Verbraucherschützer eine bessere Vernetzung der Akteure und eine transparentere Arbeit. Bundesweit findet eine strategische Ausrichtung auf belegbare Verbraucherbedürfnisse statt. Zwar erreichen 2010 nur noch drei Länder eine Note 3 (2008: sieben), aber insgesamt nähern sie sich einander an. In der Punktebewertung haben sich bundesweit Legislative und Exekutive leicht verbessert. Dem gegenüber steht eine leichte Verschlechterung bei den Kontrollbehörden.

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#berlin #charlottenburg – „Start in den Sommer“ oder „Sommergespräche 2010″ mit Petra Merkel

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 28, 2010

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„Start in den Sommer“   oder   „Sommergespräche 2010″

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www.petramerkel.wochenmarktfoto.com

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25.06.2010 in der GOETHE80 – Wahlkreisbüro Goethestraße 80, 10623 Berlin

…als Ehrengast begrüßen wir den Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Frank-Walter Steinmeier, MdB

Gleichzeitig eröffnet Petra Merkel (SPD) im Wahlkreisbüro eine neue Ausstellung :

Die Künstlerin Daniela von Nayhauß präsentiert einige ihrer Werke aus dem Zyklux „Lieb’ Vaterland magst ruhig sein“.

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#berlin #charlottenburg – Karstadt in der Wilmersdorfer Straße – Event

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 27, 2010

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Karstadt – schöner shoppen

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Sale-Beginn mit Vorteilskauf bei Karstadt in der Wilmersdorfer Straße.
Viele Artikel aus den Bereichen Herren,- Damen- und Kinderbekleidung
sind schon jetzt kräftig reduziert. Ideal für alle, die Ihre Urlaubsbekleidung
ergänzen möchten.

Auch in allen anderen Abteilungen wie z.B. Spielwaren und Parfümerie
warten Sonderpreise auf die Kunden.
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Ferienspaß bei Karstadt – Kinder aufgepasst.
Schon am 1.7. von 11-13 Uhr stimmen sich die Schüler/innen der Lietzensee-Grundschule
mit Ihrer Lehrerin bei Karstadt in der Wilmersdorfer Straße auf die Ferien ein.
Als lebende Spielfiguren beim XXL-Spiel und beim spielerischen Wettkampf im Limbo-Tanzen
werden sie eine Menge Spaß haben. Gesucht werden Kinder zum Anfeuern und Zuschauen.
Von 11-13 Uhr läuft auch die Anmeldung für das nächste Spielerlebnis am 8.7.
zur gleichen Zeit. Gibt es nicht genug Anmeldungen ( max. 10 Spieler möglich ),
findet im jedem Fall der Limbo-Tanz statt.
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Kinder-Foto-Shooting – Einmal zum Strand und wieder zurück.
Die Fotografin Daniela Rasch ( Fotostudio Feinste Fotos ) ist wieder zu Gast bei Karstadt
in der Wilmersdorfer Straße. Am Mittwoch, 30.06.2010  heißt es für alle Kinder
im 2. Obergeschoss: Möchtest Du vor der Strandkulisse posieren?
Mit Deutschlandfahne oder Strohut vor Palmen, einfacher geht es nicht an den Strand.
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#brandenburg – Verkehrssicherheit: Vogelsänger für „Vision Zero“

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 26, 2010

Verkehrssicherheit: Vogelsänger für „Vision Zero“

„Jeder Verkehrstote ist einer zuviel“

Potsdam – Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger will für Brandenburg im Straßenverkehr die „Vision Zero“ zum Leitbild machen. Das sagte heute der Minister in Potsdam bei einer Diskussion mit Jugendlichen anlässlich der „Tage der Demokratie“. Die „Vision Zero“ hat zum Ziel, die Zahl der Verkehrstoten auf ein Minimum zu reduzieren, indem perspektivisch die Vision von Null Verkehrstoten angestrebt wird.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Brandenburg will die Vision Zero. Die Botschaft ist: Jeder Verkehrstote ist ein Toter zuviel. Das muss immer das Ziel des Handelns sein. Es geht hier zwar um ein realistischerweise unerreichbares Ziel. Wir wollen uns aber nicht mit dem täglichen Tod auf unseren Straßen abfinden. Denn mit erreichbaren Zielen wird letztlich doch eine bestimmte Zahl von Verkehrstoten akzeptiert. Dabei denke ich besonders an die tödlichen Unfälle bei den 18 bis 24jährigen. Diese Gruppe hat einen Anteil von etwa 10 Prozent der Gesamtbevölkerung, ist aber mit etwa 20 Prozent der Unfalltoten vertreten. Das ist zuviel.“

2009 starben im Straßenverkehr 40 junge Fahrer, die jünger als 25 waren (2008: 71). Bisher hatte Brandenburg in seinem Verkehrssicherheitsprogramm das Ziel formuliert, die Zahl der Toten im Straßenverkehr pro Jahr um fünf Prozent zu senken. Dieses Ziel wurde erreicht. In den vergangenen zehn Jahren sank in Brandenburg die Zahl der Verkehrstoten von 425 im Jahr 2000 auf zuletzt 202 im Jahr 2009, ein Rückgang von 52 Prozent.

Im Vergleich zum Jahr 1991 mit damals 936 Verkehrstoten beträgt der Rückgang fast 80 Prozent. Damit wurde auch das Ziel der EU, die Zahl der Verkehrstoten zu halbieren, in Brandenburg erreicht. Diese Entwicklung hat außerdem entscheidend dazu beigetragen, dass Brandenburg seit Dezember 2009 als erstes Bundesland zum internationalen Netzwerk „Safe Community“ gehört.

Vogelsänger: „Jetzt müssen wir uns neuen Herausforderungen stellen. Vision Zero ist mehr als ein statistisches Ziel. Es ist ein umfassendes und langfristig angelegtes Handlungskonzept.“ Viele Länder in Europa haben „Vision Zero“ bereits zum politischen Programm gemacht. Neben dem Vorreiter Schweden haben sich auch Großbritannien, die Niederlande, Österreich und die Schweiz die „Vision Zero“ zum Ziel gesetzt.

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#brandenburg – Nicht nur Pusteblumen: Löwenzahnpfad im Naturpark vor Berlins Toren

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 25, 2010

www.mugv.brandenburg.de

Nicht nur Pusteblumen: Löwenzahnpfad im Naturpark vor Berlins Toren

Wandlitz – Auf eine Schatzsuche in der Natur können Berliner und Brandenburger Kinder künftig auf dem Löwenzahnpfad im Naturpark Barnim gehen. Nur eine Viertelstunde vom S-Bahnhof Mühlenbeck/Mönchmühle entfernt erstreckt sich im Naturschutzgebiet „Schönerlinder Teiche“ der vier Kilometer lange Rundweg mit neu errichteten Erlebnisstationen. Diese laden ein, das Leben in einer Hecke zu ergründen, tierische Landschaftspfleger kennenzulernen oder von oben herab die Bewohner der Teichlandschaft zu beobachten.

Das neue Naturerlebnisangebot am Rande der Bundeshauptstadt bietet vor allem Brandenburger und Nordberliner Grundschulen ein attraktives Ziel für Projekttage und Klassenausflüge. Auch für den Tagestouristen aus Berlin und Brandenburg lohnt der Besuch. Der Pfad bietet sowohl Naturerlebnis als auch Informationen zu Tieren, Lebensräumen und zur Geschichte der Schönerlinder Teiche, heute Kern des 1997 festgesetzten Naturschutzgebietes. Entstanden aus der einstigen Nutzung als Rieselfeldnachklärbecken und Fischaufzuchtgewässer, hat sich hier ein einzigartiger Lebensraum am unmittelbaren Stadtrand entwickelt. Beim Tag der Artenvielfalt 2009 haben Aktivisten unter anderem Rohrammer, Teichrohrsänger, Drosselrohrsänger, Schwarzer Milan, Goldammer, Neuntöter, Braunkehlchen und Zwergtaucher gesichtet. Eine vor zehn Jahren gepflanzte Feldhecke begleitet den Rundweg, von dem aus das in einer eiszeitlichen Toteissenke liegende Naturschutzgebiet gut einsehbar ist.

Etwas ganz Besonderes auf dem Löwenzahnpfad ist der als Geocaching-Punkt versteckte „Schatz des Naturparks Barnim“. Die für die moderne Schatzsuche mit Hilfe eines tragbaren GPS-Gerätes nötigen Koordinaten sind im Internet veröffentlicht und können mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Hinweise, die dazu beitragen, den Cache des Naturpark Barnim zu finden, stehen auf der Internetseite des ZDF http://www.tive.de/fernsehen/loewenzahn/index/16732/index.html

Möglich wurde der deutschlandweit erste Löwenzahnpfad mit S-Bahn-Anschluss durch die Kooperation des ZDF mit dem Verband Deutscher Naturparke zum dreißigjährigen Löwenzahnjubiläum. Vor Ort entwickelten und realisierten das Projekt der Naturpark Barnim und seine Naturwacht gemeinsam mit der Berliner Stadtgüter GmbH als Verwalterin der Flächen und der Agrar GmbH Gut Hobrechtsfelde, deren Wasserbüffel und Wildpferde im Gebiet weiden. Die Naturerlebnisstationen hat das Landesumweltamt Brandenburg finanziert. Die Aussichtsplattform und den Weidentunnel sponserte die Berliner Stadtgüter GmbH. Auch damit ist der Löwenzahnpfad eine echte Berlin-Brandenburger Gemeinschaftsproduktion.

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#brandenburg – Waldbrandgefahr steigt

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 25, 2010

www.mil.brandenburg.de

Presseinformation

25. Juni 2010

Waldbrandgefahr steigt

Potsdam – Auf Grund der aktuellen Wetterlage sind für das Wochenende in elf Landkreisen des Landes Brandenburg die Waldbrandwarnstufe 4, in zweien die Waldbrandwarnstufe 3 und nur in der Prignitz die Waldbrandwarnstufe 2 von der Forstbehörde herausgegeben worden.

Durch die ergiebigen Regenfälle des Frühjahrs war die Waldbrandgefahr bis Anfang Juni kaum ein Thema. Im langjährigen statistischen Vergleich sind die in diesem Jahr bisher erfassten 50 Waldbrände auf einer Fläche von neun Hektar für Brandenburg weit unter Durchschnitt.

Die in Brandenburg überwiegend vorkommenden Sandböden können die Feuchtigkeit allerdings nicht über einen längeren Zeitraum speichern, so dass die Reserven jetzt aufgebraucht sind und die Waldbrandgefahr mit der warmen Witterung extrem angestiegen ist. Zur Senkung der Waldbrandgefahr sind jetzt ergiebige Niederschläge erforderlich.

Internet bietet Informationen über Waldbrandwarnstufen

Im Internet kann man sich über die aktuellen Waldbrandwarnstufen informieren unter:

http://www.luis.brandenburg.de/f/wb_warn/F7100001/

Was jeder Waldbesucher tun kann
Die Waldbesucher sind aufgefordert, durch ihr Verhalten im Wald Waldbrände zu verhindern.
Es gilt, das generelle Rauchverbot im Wald ebenso zu beachten, wie das Verbot offener Feuer im Wald und in einem Abstand von mindestens 50 Metern vom Wald. Das Grillen an Seeufern in Waldnähe ist damit auch verboten.

Wald-Zufahrten müssen für Feuerwehr und Rettungskräfte freigehalten werden; das Parken ist nur auf dafür ausgewiesenen Flächen gestattet.

Bemerken Waldbesucher einen Waldbrand, sollen sie ihn unter der Rufnummer 112 der Feuerwehr oder unter 110 der Polizei oder einer Forstdienststelle melden.

Flächendeckende Waldbrand-Früherkennung
Die Forstbehörden gewährleisten die Überwachung der Wälder bei ausgelösten Waldbrandwarnstufen durch das Waldbrandfrüherkennungssystem „FireWatch“.

107 Kamera-Systeme mit optischen Sensoren liefern Bilder, die in den 11 Waldbrandzentralen des Landes ausgewertet werden. Erkannte Brände werden sofort den jeweiligen Leitstellen der Feuerwehr gemeldet. Durch das System „FireWatch“ ist in Brandenburg eine flächendeckende Überwachung aller Waldbestände gewährleistet – unabhängig davon, wem der Wald gehört.
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#brandenburg – Tack: Heiße Sommertage sind nicht nur Wohlfühltage

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 25, 2010

Presseinformation

25. Juni 2010

Tack: Heiße Sommertage sind nicht nur Wohlfühltage

Potsdam – Angesichts steigender Temperaturen weist Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) darauf hin, dass heiße Sommertage für viele Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen können. „Vor allem für Kinder, alte und kranke Menschen sind Sommerhitze und schnell aufeinander folgende große Temperatursprünge oft eine große Belastung“, so Tack. Deshalb sollte diesem Personenkreis eine besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge zukommen.

An heißen Tagen versucht der Körper die überschüssige Wärme durch eine stärkere Hautdurchblutung und Schwitzen abzugeben und die Körpertemperatur zu regulieren. Dabei gehen in hohem Maße Flüssigkeit und Mineralstoffe verloren. „Ausreichend Tee und Mineralwasser trinken, heißt deshalb die wichtigsten Empfehlung bei Sommerhitze“, so Tack. „So können wir unseren Kreislauf, der in diesen Tagen Schwerstarbeit leistet, am besten unterstützen.“

In Krankenhäusern, Kindereinrichtungen und Pflegeheimen sei jetzt das Personal besonders gefordert. Aber auch im persönlichen Umfeld, ob in der Familie oder der Nachbarschaft sollte jetzt verstärkt darauf geachtet werden, dass diese gefährdeten Personen ausreichend trinken und körperliche Anstrengungen vermeiden.

Im Internet kann man unter www.mugv.brandenburg.de Hinweise des Gesundheitsministeriums zu Hitzewarnungen und zur Vermeidung gesundheitlicher Schäden nachlesen. Hier sind sowohl Informationen über gefährdete Personengruppen und Symptome bei Hitzeschädigungen, als auch Empfehlungen zu finden, was im Einzelnen zu tun ist oder wann zum Beispiel ein Arzt aufgesucht oder der Rettungsdienst alarmiert werden sollte.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt ab einer gefühlten Temperatur von 32 °C Hitzewarnungen heraus. Diese Warnungen für die einzelnen betroffenen Regionen des Landes Brandenburg sind auf der Homepage des DWD unter „Amtliche Warnungen“ eingestellt und werden an das Gesundheitsministerium, das Innenministerium und direkt an Rundfunk und Fernsehen weitergegeben. So werden nicht nur Krankenhäuser, Pflegeheime und ambulante Dienste erreicht, sondern alle Fernsehzuschauer und Rundfunkhörer.

http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&_pageLabel=dwdwww_start&_nfls=false
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#glindow #rebecca #schmahlfeldt : Extraseite / Übersicht / Bilddateien : Glindower Kirschkönigin 2010 / 2011

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 25, 2010

Extraseite / Übersicht / Bilddateien : Glindower Kirschkönigin 2010 / 2011

Rebecca Schmahlfeldt
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Extraseite / Übersicht

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