Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

Berlin Charlottenburg Brandenburg und Umgebung

Archiv für Mai 2010

#berlin #beelitz – Schöneberger Mai – und Spargelfest 2010

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 31, 2010

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www.schoeneberger-spargelfest.brandenburghalle.com

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Schöneberger Mai – und Spargelfest 2010

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Der Schirmherr – Bezirksbürgermeister Ekkehard Band -

und die Veranstalter des Festes

– Martina Sieg und Ihr Geschäftspartner Matthias Schuricke -

luden zum traditionellen Schöneberger Mai

und Spargelfest im Rudolf-Wilde-Park ein.

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Schöneberger Spargelfest

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Beelitzer Spargelfest 2010

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#brandenburg – Tack: Mehr Aufmerksamkeit für Organspende – Thema geht alle an

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 31, 2010

Quelle : www.mugv.brandenburg.de

Presseinformation

31. Mai 2010

Tack: Mehr Aufmerksamkeit für Organspende – Thema geht alle an

Potsdam – Das Thema Organspende müsse stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden, forderte heute Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) im Vorfeld des Tages der Organspende, der am 5. Juni stattfindet. „Eine Organtransplantation ist für viele Menschen die einzige Chance, ein neues Leben zu beginnen. Ob durch Unfall oder Krankheit, jeder kann plötzlich in die Situation geraten, auf ein neues Organ angewiesen zu sein“, sagte Tack. Für viele sei dieser Bereich noch immer eine Tabuzone, die mit verstärkter und langfristig angelegter Aufklärung aufgebrochen werden müsse, so Tack.

Gemeinsam mit Dr. Claus Wesslau von der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) warb Tack in Potsdam dafür, sich dem Thema Organspende nicht zu verschließen, offen mit seinen Angehörigen darüber zu sprechen. Sie verwies darauf, dass viele Organspenden deshalb abgelehnt werden, weil die Mehrzahl der Angehörigen nicht weiß, wie der Verstorbene entschieden hätte. Während in Umfragen etwa 80 Prozent der Bevölkerung einer Organspende positiv gegenüber stünden, besäßen nur 17 Prozent der Bundesbürger einen Organspendeausweis.

Dr. Wesslau, Geschäftsführender Arzt der Organspenderegion Nord-Ost der DSO ergänzte: „Unser Appell gilt der Nächstenliebe und der Solidarität unter den Menschen. Wir sollten nicht länger zusehen, wie drei Menschen am Tag versterben, weil nicht ausreichend Spenderorgane zur Verfügung stehen. Deshalb sollte jeder bereit sein, sich mit dieser Frage auseinander zu setzen. Jeder von uns kann durch eine Organspende anderen Menschen das Leben retten. Und genau dazu rufen wir am 5. Juni auf.“

12.000 Patienten warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Mit 19,1 Organspenden auf eine Million Einwohner sei die Spendenbereitschaft in Brandenburg höher als im Bundesdurchschnitt (14,9), berichtete Wesslau.

Spenden kann grundsätzlich jeder Mensch. Es gibt keine feste Altersgrenze. Derzeit sind etwa 50 Prozent der Spender älter als 50 Jahre. Ob ein Organ für eine Transplantation in Betracht kommt, wird erst nach dem Tod medizinisch beurteilt. Das Verfahren ist klar im Transplantationsgesetz geregelt. Es schreibt zwei Bedingungen vor: Zum ersten muss der Hirntod des potentiellen Spenders zweifelsfrei festgestellt worden sein. Zweitens muss eine Einwilligung zur Organspende vorliegen, z.B. durch den Organspendeausweis, durch eine vom Verstorbenen bestimmte Person oder durch Angehörige, die nach dem vermuteten Willen des Verstorbenen entschieden haben.

Seit 28 Jahren ist der erste Samstag im Juni der Organspende gewidmet. In diesem Jahr wird er am 5. Juni begangen und steht unter dem Motto „Richtig. Wichtig. Lebenswichtig“. „Diese Botschaft wollen wir auch in Brandenburg verbreiten: Es ist für jeden Menschen richtig, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Es ist wichtig, eine persönliche Entscheidung zu treffen. Die Spende ist lebenswichtig für die vielen betroffenen Menschen“, betonte Tack.

Weitere Informationen bei der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) unter und www.fuers-leben.de

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#brandenburg – 1. Juni: Internationaler Tag der Milch

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 31, 2010

Internet: www.mil.brandenburg.de

31. Mai 2010

1. Juni: Internationaler Tag der Milch

Termin: Dienstag, 1. Juni

Zeit: 9.00 Uhr

Ort: Gutshof Gussow, Lern-Erlebnis Bauernhof, Gussower Feldweg 5, 15754 Heidesee, OT Gussow

Telefon: 033763/ 634 81

Internet: www.kinderbauernhof-gussow.de

Gussow – Der Kinderbauernhof in Gussow richtet am 1. Juni für Brandenburg den „Internationalen Tag der Milch“ in Zusammenarbeit mit Agrarministerium, dem Bauernverband, dem Landfrauenverband und der Initiative Landaktiv aus.

Der Kinderbauernhof Gussow arbeitet seit Jahren als Lern-Erlebnis- Bauernhof an verschiedenen Projekten, mit denen Kindern die Landwirtschaft und die Herkunft ihrer Lebensmittel erklärt wird. Zu einer großen Milchparty sind über 300 Kinder an diesem Tage, der auch gleichzeitig Internationaler Tag des Kindes ist, eingeladen. Ab 9.00 Uhr werden die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klasse dabei ihr Wissen und Geschicklichkeit auf einem tollen Milchparcours unter Beweis stellen.

Zum Internationalen Tag der Milch stellt das Agrarministerium auch eine neue Milchbroschüre vor. Neben Informationen zu Fragen der Förderung von Schulmilch oder der Herstellung von Biomilch in Brandenburg steht im Mittelpunkt die Qualitätssicherung von Milch und Milcherzeugnissen. Brandenburger Milcherzeuger, Direktvermarkter, Hofmolkereien und Molkereien die eine hervorragende Erzeugnisqualität sichern und dafür 2009 auch den Milchqualitätspreis erhielten sind dargestellt. Wer also Mozzarella, Ziegenkäse, Biomilch oder andere Milcherzeugnisse in ausgezeichneter Qualität, von Brandenburger Erzeugern beziehungsweise Herstellern sucht, findet sie in der Broschüre „Milch, Käse, Jogurt & Co“.

Bundesweit an der Spitze

Vogelsänger: „Milch gehört zu den am besten kontrollierten Agrarprodukten. Brandenburger Erzeuger können hier seit Jahren gute Ergebnisse vorweisen. Auf der anderen Seite war Milch wegen der niedrigen Erzeugerpreise eines der Sorgenkinder der Landwirte.“

Landesweit werden rund 155.500 Milchkühe gehalten. Zum Vergleich: 2003 waren es noch 181.500 Tiere.

Brandenburg gehört unter den deutschen Milcherzeugern zur Spitze. Der in diesem Monat neu vorgelegte Tierzuchtreport gibt als Durchschnittleistung 8.907 Kilogramm Jahresleistung an, auf Platz zwei folgen Sachsen mit 8.891 Kilogramm und Mecklenburg-Vorpommern mit 8.863 Kilogramm. Als erstes westdeutsches Bundesland ist Niedersachsen mit 8.613 Kilogramm Jahresleistung auf Platz 5 dabei.

Im Land Brandenburg konnten in 2009 aufgrund der guten Milchqualität 99,4 Prozent der untersuchten Milch in die Güteklassen 1 und S eingestuft werden. Die Molkereien gewährten in 2009, auch unter der äußerst schwierigen Marktsituation, zumeist Zuschläge zum Milchpreis für die angelieferte Milch bei Einstufung in die Klasse S.

Vogelsänger betont, dass für alle Milcherzeuger in 2009 ein wirtschaftlich extrem schwieriges Jahr war: „Trotzdem oder gerade deswegen können wir Stolz auf unsere Brandenburger Milchbauern sein, die diese komplizierte Situation gemeistert haben und in 2009 mit 8.907 Kilogramm Milch je Tier und Jahr die höchste Milchleistung im Durchschnitt aller Bundesländer, bei bester Qualität erzielten.“

Die 97.000 Milchbauern mit 4 Millionen Kühen tragen zur Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft bei. Milchproduktion ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und die größte Branche innerhalb der Lebensmittelwirtschaft. Deutschlands Milchbauern liefern in Europa mit jährlich zirka 28 Millionen Tonnen die meiste Milch an die Molkereien. 45 Prozent der Milch wird zu dem hochwertigen Produkt Käse verarbeitet. Die EU ist weltweit der größte Milchproduzent und liegt mit 152 Millionen Tonnen weit vor Indien (105 Millionen Tonnen) und den USA (86 Millionen Tonnen).

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#brandenburg – Tack: Polderflutung im Nationalpark entlastet deutsche und polnische Deiche

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 28, 2010

Quelle : www.mugv.brandenburg.de

Presseinformation

28. Mai 2010

Tack: Polderflutung im Nationalpark entlastet deutsche und polnische Deiche

Potsdam/Schwedt (O.) – Zur Entlastung der Oderdeiche auf polnischer und auf deutscher Seite werden ab heute (28.Mai, ab 13.30 Uhr) die Polder im Nationalpark geflutet. „Die in der Verantwortung des Landesumweltamtes liegende Entscheidung haben wir in Absprache mit den polnischen Kollegen und unter Berücksichtigung der sich nordwärts bewegenden Hochwasserwelle getroffen“, erklärte Umweltministerin Anita Tack (Linke).

Der 1.700 Hektar große Flutungspolder 10 zwischen und der Polder A/B 2.800 Hektar liegen der Oder und Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße und wurden vor über 100 Jahren angelegt. Zusammen könnten diese rund 100 Millionen Kubikmeter Wasser aufnehmen. Eine Schließung der vom Frühjahr bis Herbst landwirtschaftlich genutzten Polder ist ab einem Pegelstand von rund 8,50 m bei Stützkow möglich. Beide Polder werden seit 75 Jahren im übrigen regelmäßig vom 15. November bis 15. April geflutet, damit sich die Oder ausdehnen kann.

Tack ist heute bereits den vierten Tag in Folge in der Hochwasserregion an der Oder unterwegs. Gemeinsam mit Innenminister Rainer Speer (SPD) erörtert sie ständig mit Verantwortlichen die Situation vor Ort und koordiniert die notwendigen Maßnahmen.

„Gestern haben wir mögliche Gefährdungsstellen des Deiches im Landkreis Oder-Spree inspiziert. Feuerwehrkräfte haben im Bereich des Altdeiches in der Neuzeller Niederung Sandsäcke aufgebracht. Wie wichtig diese Maßnahmen sind, hat gerade erst das teilweise Abrutschen der Deichkrone heute Nacht gezeigt. Jetzt wird alles dafür getan, die Schadstelle zu begrenzen und den Deich zu stabilisieren“, erläuterte Tack.

Der Hochwasserscheitel hat inzwischen Ratzdorf (Landkreis Oder-Spree) erreich und stagniert vorerst bei 6,29 Meter. In Eisenhüttenstand (Landkreis Oder-Spree) waren am Morgen 6,52 Meter erreicht. In Frankfurt (Oder) betrug der Pegelstand 5,92 Meter und bewegt sich auf den Richtwert der Alarmstufe IV zu. Im Landkreis Oder-Spree gilt weiter die höchste Alarmstufe IV.

„Wir gehen nach wie vor davon aus, dass die Deiche dem Hochwasser standhalten werden“, sagte Tack. „Wir danken allen professionellen und freiwilligen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz.“

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#brandenburg – Steckbriefe für die Kommunalentwicklung: Kooperation der Gemeinden in den Mittelbereichen

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 28, 2010

Internet: www.mil.brandenburg.de

28. Mai 2010

Steckbriefe für die Kommunalentwicklung: Kooperation der Gemeinden in den Mittelbereichen

Potsdam – Als Anregung für die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Kommunen in den Mittelbereichen hat das Brandenburger Raumordnungsministerium den Ämtern und Gemeinden so genannte Mittelbereichsprofile erarbeitet. Insgesamt liegen 46 solcher Steckbriefe vor, die vor allem Kommunalpolitikern helfen sollen, die Zusammenarbeit mit ihren Nachbarn zu organisieren. Das Material bereitet in dieser Form erstmalig Strukturdaten für die amtsfreien Gemeinden und Ämter des jeweiligen Mittelbereichs auf.

Vogelsänger: „Angesichts knapper Kassen in öffentlichen Haushalten ist die Zusammenarbeit über kommunale Grenzen das Gebot der Stunde.“

Mit dem Inkrafttreten des Landesentwicklungsplans Berlin-Brandenburg (LEP B-B) am 15.Mai 2009 ist das raumordnerische System zur Steuerung der Daseinsvorsorge grundlegend neu strukturiert worden. Die 201 amtsfreien Gemeinden und Ämter im Land Brandenburg sind seitdem in 46 Mittelbereichen gruppiert, in dessen Rahmen die Organisation von Einrichtungen und Dienstleistungsangeboten, die nicht in jeder Gemeinde vorgehalten werden können, erfolgen soll. Mit dem LEP B-B sind die Mittelbereiche auch als wichtige Handlungs- und Gestaltungskulisse für die interkommunale Kooperationen festgelegt worden.

Die Mittelbereichsprofile bieten auch die neuesten Ergebnisse der kleinräumigen Bevölkerungsvorausschätzung für das Land Brandenburg. Sie ermöglichen somit auch einen guten Einstieg für die Erarbeitung regional abgestimmter Strategien und Maßnahmen zum Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels.

Die Mittelbereichsprofile können über die Adresse

gl.berlin-brandenburg.de/landesentwicklungsplanung/themen/daseinsvorsorge

abgerufen werden.

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#brandenburg – Handwerk leistet wichtigen Beitrag für Lebensqualität in Brandenburg

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 28, 2010

Internet: www.mil.brandenburg.de

Presseeinladung
28. Mai 2010

Vogelsänger zum Verbandsjubiläum: Handwerk leistet wichtigen Beitrag für Lebensqualität in Brandenburg

Termin: Sonnabend, 29. Mai

Zeit: 18.00 Uhr

Ort: Kutschstallensemble, Am Neuen Markt 11, 14467 Potsdam

Potsdam – Brandenburgs Bauminister Jörg Vogelsänger hat die Leistungen des Handwerks bei der Sanierung und bei der Schaffung von neuem Wohnraum im Land „als wichtigen Beitrag, damit das Leben in unserem Land lebenswert ist“, gewürdigt. „Die Unternehmen und Handwerksbetriebe im Bereich Sanitär, Heizung und Klima haben einen bedeutenden Anteil daran, dass die Wohnungsausstattung im Land Brandenburg heute einen guten Standard hat.“ Vogelsänger spricht das Grußwort auf der Tagung „20 Jahre Fachverband Sanitär, Heizung, Klempner, Klima im Land Brandenburg (SHK)“, die morgen (29. Mai) in Potsdam stattfindet.

Vogelsänger: „Für die sich neu gründenden Unternehmen und Handwerksbetriebe war der Fachverband SHK von Anbeginn an ein wichtiger Begleiter in der Anfangsphase wie auch in den Umbrüchen der folgenden Jahre.“

Nach dem Mauerfall war der Wohnungsbestand zu sanieren und auf ein akzeptables, mit dem Westen vergleichbares Niveau zu bringen. Auch mussten die Wohnungsknappheit eingedämmt und moderne Wohnungen geschaffen werden.

Das Brandenburger Bauministerium hat seit 1991 fünf Milliarden Euro für die Errichtung und Sanierung von 150.000 Wohnungen im Land ausgegeben. Danach gingen die Zahlen kontinuierlich zurück.

Der Fachverband SHK Land Brandenburg unter seinem Landesinnungsmeister Wolfgang Bumke ist Interessenvertreter von 2.700 Handwerksbetrieben der Branche. Freiwillig organisiert sind rund 530 Unternehmen.

In den einzelnen Fachbereichen des SHK-Handwerks ist in den letzten Jahren ein beispielloser Prozess der technischen Weiterentwicklung und Spezialisierung zu beobachten. Ebenso verhält es sich mit technischen Regeln und Vorschriften, die einer europäischen Angleichung unterliegen.

Trotz der vielfältigen Probleme hat sich das SHK-Handwerk im Land Brandenburg für umweltgerechte und energieeffiziente Anlagentechnik stark gemacht und trägt maßgeblich dazu bei, die modernen Anlagentechniken für die Verbraucher anzubieten. Der Fachverband versteht sich seit seiner Gründung auch als Umweltverband. Wichtigster Punkt in seiner Agenda ist das Vorantreiben des Einsatzes erneuerbarer Energien und der Reduzierung fossiler Brennstoffe.

Ein Schwerpunkt der Bauwirtschaft ist derzeit die Umsetzung der Konjunkturpakete. Allein nach dem Zukunftsinvestitionsgesetz werden Bund, Land und Kommunen insgesamt 457 Millionen Euro in Brandenburg zusätzlich in Bildung und Infrastruktur investieren. Der größte Teil dieser Mittel wird noch in diesem Jahr ausgezahlt, unter anderem für energetische Sanierungsmaßnahmen in Schulen, Turnhallen und Kindergärten.

Für den Einsatz erneuerbarer Energie im Bereich des Wohn- und Gewerbebaus wird das Land einen umfassenden Vorschlag vorlegen. Ziel ist, ein Anreizsystem für die energetische Sanierung und den Einbau von Heizungssystemen auf Basis erneuerbarer Energien zu etablieren.

2009 konnte hat das Brandenburger Bauministerium 113 Millionen Euro in der Städtebauförderung in 120 Städten bewilligt. Bis 2013 sind bereits weitere 270 Millionen Euro durch Förderbescheide gebunden. Aus der Verwaltungsvereinbarung (Bund und Städtebau 2010, die in Kürze unterzeichnet wird, kommen 2010 weitere 139 Millionen Euro dazu.

Vogelsänger: „Das Thema Energie und Energieeinsparung wird weiter an Bedeutung gewinnen. In diesem wie auch noch im nächsten Jahr werden die Mittel aus den Konjunkturpaketen voll durchschlagen. Es ist auch damit zu rechnen, dass eine zweite Modernisierungswelle im ostdeutschen Wohnungsbestand eingeläutet wird. Ihr Know-how wird also auch in den nächsten Jahren von besonderer Bedeutung sein.“

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#brandenburg – Tack zum Welt-Nichtrauchertag: Nichtraucherschutz konsequent einhalten

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 28, 2010

Quelle : www.mugv.brandenburg.de

28. Mai 2010

Tack zum Welt-Nichtrauchertag: Nichtraucherschutz konsequent einhalten

Potsdam – Der Nichtraucherschutz hat in Brandenburg an Akzeptanz und Unterstützung gewonnen aber es bleibt noch viel zu tun. Dieses Fazit zog Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) im Hinblick auf den Welt-Nichtrauchertag, der jährlich am 31. Mai begangen wird. Sie werde sich weiter für den Nichtraucherschutz stark machen, vor allem dort, wo Kinder und Jugendliche gefährdet und Menschen durch Passivrauchen betroffen sind. „Jeder, der nicht raucht, oder aufhört zu rauchen, tut etwas für seine und die Gesundheit anderer“, appellierte Tack an die Brandenburgerinnen und Brandenburger.

In Deutschland sterben jährlich über 100.000 Menschen an den Folgen von Tabakkonsum, in Brandenburg etwa 4.000. Mehr als 8.000 Patientinnen und Patienten landen in der Mark jährlich mit der Diagnose Lungen- und Bronchialkrebs, der meist auf jahrzehntelangen Tabakkonsum zurückzuführen ist, im Krankenhaus.

Nicht nur die Raucher, auch diejenigen, die als Passivraucher Tabakrauch einatmen, sind in ihrer Gesundheit langfristig gefährdet. Fast jeder dritte Brandenburger bzw. jede dritte Brandenburgerin sind, auch wenn sie selbst nicht rauchen, mindestens einmal in der Woche Tabakrauch ausgesetzt, mehr als jeder zehnte Nichtraucher bzw. Nichtraucherin sogar täglich. Der umfassende Schutz vor Passivrauchen stehe deshalb für sie ganz oben auf der Agenda, so Tack. Dazu gehöre vor allem, konsequent das Nichtrauchendenschutzgesetz einzuhalten.

Erfreulich sei, dass auch in Brandenburg der Tabakkonsum in den letzten Jahren zurückgegangen ist, sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Jugendlichen, so Tack mit Verweis auf verschiedene Untersuchungen, die im aktuellen Gesundheitsbericht „Zur Suchtproblematik im Land Brandenburg“ nachzulesen sind.

So zeigt z.B. die zweite Brandenburgische Befragung Jugendlicher zum Suchtmittelkonsum 2008/2009, einen starken Rückgang in den Raucherquoten bei den Schülern der 10. Klassen. Rauchten von den befragten Jungen vor fünf Jahren 31 Prozent täglich, sind es im Jahr 2009 noch 22 Prozent. Bei den Mädchen ging die Zahl von 34 Prozent auf 22 Prozent zurück. Etwa 3.300 der zirka 15.000 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen gaben an, täglich zu rauchen. Auch die Ergebnisse der Europäischen Schülerstudie (ESPAD) belegen, dass der Anteil der täglichen Raucherinnen und Raucher unter den Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen zwischen 2003 und 2007 in sechs Bundesländern, so auch in Brandenburg, spürbar zurückging. Dennoch war Brandenburg im Jahr 2007 mit einem Raucheranteil von 35 Prozent nach Mecklenburg-Vorpommern noch immer das Bundesland mit den höchsten Raucherraten.

„Wir dürfen deshalb gerade mit Blick auf junge Menschen nicht locker lassen und müssen unsere Präventionsarbeit verstärken“, forderte Tack. Das Landesprogramm „Brandenburg rauchfrei“, das eine Vielzahl von Maßnahmen und Projekten bündelt, leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Genau vor sechs Jahren – am WeltNichtrauchertag 2004 – wurde dieses in der Bundesrepublik einmalige Programm als Initiative der Landessuchtkonferenz in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Robert-Koch-Institut gestartet.

Weitere Informationen auf der Homepage der Landessuchtkonferenz: www.lsk-brandenburg.de

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#brandenburg – Schnellster Vogel der Welt gerettet

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 27, 2010

Quelle : www.mugv.brandenburg.de

Potsdam/Rheinsberg- Er ist der schnellste Vogel der Welt, am weitesten auf der Erde verbreitet und doch fast ausgestorben: der Wanderfalke. Am kommenden Wochenende findet das seit 20 Jahren laufende erfolgreiche Wiederansiedlungsprojekt für den imposanten Vogel in Rheinsberg auf einer Fachtagung seinen Abschluss.

Im Focus von Naturschützern und Förstern, Behördenmitarbeitern und Sponsoren steht die für das mittel- und osteuropäische Flachland typische Population auf Bäumen brütender Wanderfalken. Von den 1950er Jahren an nahm diese Population ab, weil die Vögel in ihren Organen schwer abbaubare Umweltschadstoffe angesammelt hatten. Diese in Land- und Forstwirtschaft verwendeten Pestizide führten dazu, dass Vogelarten am Ende der Nahrungskette wie der Wanderfalke kaum noch reproduzieren konnten. In den 1970er Jahren starb die vormals riesige Baumbrüterpopulation aus.

Ehrenamtliche Wanderfalkenschützer hatten zur Zeit der politischen Wende ein fertiges Konzept für ein Wiederansiedlungsprogramm in der Schublade. Der Arbeitskreis Wanderfalkenschutz e.V. und das Landesumweltamt Brandenburg, beide Träger des Projekts und Veranstalter, zählen heute wieder fast dreißig Brutpaare in den ausgedehnten Wäldern Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns.

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13. Berlin – Brandenburgische Spargel Schälmeisterschaften der Köche – 06. Mai 2010

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 27, 2010

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REWE Siegfried Grube oHG
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13. Berlin – Brandenburgische
Spargel Schälmeisterschaften der Köche – 06. Mai 2010
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20 Jahre REWE in Potsdam
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06. Mai 2010 Markt – Center Potsdam
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www.spargelschaelmeisterschaft2010.brandenburghalle.com

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#proplanta – Maismarkt bleibt vorerst bullish

Geschrieben von wochenmarktfoto am Mai 26, 2010

www.proplanta.de

Pressemitteilung

Herausgeber: Proplanta GmbH & Co. KG

26.05.2010

Maismarkt bleibt vorerst bullish

Obwohl die Maisernte dieses Jahr auf einen Rekordwert geschätzt wird, wird am weltweiten Maismarkt derzeit wegen großer Verbrauchszuwächse mit festen Preisen gerechnet. Ausführliche Hintergrundinformationen zu den nationalen und internationalen Agrarmärkten bietet das kostenfreie Agrarmarkt-Telegramm von Proplanta.

Stuttgart/Hohenheim, 26. Mai 2010 – Das International Grains Council (IGC) veranschlagte Ende Mai die weltweite Maisernte 2010 mit 822 Mio. t um 13 Mio. t höher als im Vormonat. Damit würde die Maisernte eine neue Rekordmarke erreichen und die Vorjahresernte um 15 Mio. t übertreffen. Trotzdem ist der amerikanische Maismarkt „bullish“ gestimmt, denn hohe Maisexporte besonders nach China, ein steigender Futtermaisbedarf in Lateinamerika sowie die zunehmende Bioethanolherstellung aus Mais schrauben wiederum die Verbrauchszuwächse nach oben.

Der Verbrauch für Nahrungsmittel und industrielle Verwertung soll zusammen auf 826 Mio. t steigen. Danach sollen trotz neuer Rekordernte die weltweiten Lagervorräte um 4 Mio. t auf 142 Mio. t sinken. Das entspräche gerade 15 % des Verbrauchs und sollte für feste Maispreise sprechen.

Welt-Weizenernte geringfügig höher veranschlagt, EU-Weizenernte schwächer

Die globale Weizenernte wurde mit 660 Mio. t geringfügig um 2 Mio. t höher als im Vormonat taxiert. Die Ernte bliebe danach um 16 Mio. t hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Laut IGC sind die Ernterwartungen in der nördlichen Hemisphäre weiterhin gut, aber die Weizenernte in der EU-27 dürfte wegen Trockenheit in Nordwesteuropa nicht so gut ausfallen wie zuvor angenommen. Auch die Überschwemmungen in Teilen Südpolens und Tschechiens könnten die Ernten gebietsweise vermindern.

Die weltweiten Verbrauchserwartungen bleiben vorerst bei 654 Mio. t, so dass die Weizenvorräte zum Ende des Wirtschaftsjahres 2010/11 auf 201 Mio. t anwachsen könnten, was einem Anteil von fast 31 % des Weltverbrauchs entspräche. Dabei bleibt zu beachten, dass mit steigenden Maispreisen auch der Weizenanteil im Mischfutter zunimmt. Die aktuelle Verbrauchschätzung geht von einem unveränderten Futterweizenverbrauch aus. Insofern basiert der Verbrauchzuwachs auf einem höherem Brotweizenverbrauch und einer steigenden Industrieverarbeitung.

Der Welthandel für Weizen wird wie im Vorjahr auf 120 Mio. t veranschlagt. Dabei werden höhere Weizenexporte in Argentinien und deutlich niedrigere Exporte in der Ukraine unterstellt. Noch unsicher sind die Exportentwicklungen in Russland und Kasachstan.

Ausführliche Hintergrundinformationen und weitere aktuelle Entwicklungen an den nationalen und internationalen Getreide- und Ölsaatenmärkten beinhaltet das aktuelle Agrarmarkt-Telegramm von Proplanta. Unabhängige Marktanalysen, Infografiken, Preisentwicklungen sowie Schlusskurse wichtiger Terminbörsen und Kassamärkte verschaffen einen kompakten Überblick und bieten eine wertvolle Orientierungshilfe für Betriebsentscheidungen. Das Agrarmarkt-Telegramm kann bei Proplanta www.proplanta.de kostenfrei per E-Mail bezogen werden.

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