Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

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Archiv für April 2010

#berlin – 11. « Grand prix de la petite chanson »

Geschrieben von wochenmarktfoto am April 29, 2010

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Quelle : berlin.de
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Pressemitteilung vom 29.04.2010, 11:30 Uhr

Bildung

Die Grundschulen der Staatlichen Europa-Schule Berlins feiern den GRAND PRIX DE LA PETITE CHANSON

Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Der diesjährige und damit 11. « Grand prix de la petite chanson » findet statt am

Montag, 3. Mai 2010 um 10:00 Uhr
im FEZ Wuhlheide
An der Wuhlheide 197
12459 Berlin

Anlässlich der Europawoche feiern über 1 000 Europa-Schülerinnen und -Schüler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern, Erzieherinnen und Erziehern, Eltern und Gästen der 17 Grundschulstandorte der Staatlichen Europa-Schule Berlin (SESB) bereits zum 11. Mal gemeinsam den „Grand prix de la petite chanson“.

Während dieses Sprachen- und Kulturfestes präsentieren die Schülerinnen und Schüler aller SESB-Grundschulstandorte Lieder und Tänze ihrer Heimat und ihrer Partnerländer.
So präsentiert die Joan-Miro Grundschule „La sombrera“ – der Hutbaum. Die Homer Grundschule führt Lieder von Manos Chatzidakis auf und die Lew-Tolstoi Grundschule tanzt Folklore aus Russland.

Für neun Sprachkombinationen, an siebzehn Standorten stellen Schülerinnen und Schüler ihre Partnersprache und die jeweilige Kultur voller Stolz und Temperament vor.

Senator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie stolz die Schülerinnen und Schüler aller SESB darauf sind, beim „Grand prix de la petite chanson“ ihre sprachliche Kompetenz in ihrer eigenen Muttersprache und ihrer Partnersprache zu präsentieren. Sie erhalten für ihre Beiträge große Anerkennung und viel Beifall vom Publikum.“

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Berlin heißt die Computerspiele-Branche anlässlich der Deutschen Gamestage herzlich willkommen

Geschrieben von wochenmarktfoto am April 29, 2010

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Quelle : berlin.de
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Pressemitteilung vom 29.04.2010, 13:10 Uhr

Senatskanzlei

Wowereit bei der Übergabe des Deutschen Computerspielpreises: Berlin ist stolz, Games-Pionierregion zu sein

Sperrfrist: Redebeginn, 19 Uhr
(frei für Freitags-Zeitungen)

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, verleiht heute Abend gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann, den Deutschen Computerspielpreis 2010 im bcc am Alexanderplatz. Aus diesem Anlass sagte Wowereit u.a.:

„Berlin heißt die Computerspiele-Branche anlässlich der Deutschen Gamestage herzlich willkommen. Ich freue mich sehr, dass der Preis nun erstmalig in Berlin verliehen wird. Dies ist der wichtigste Preis für interaktive Unterhaltungsmedien. Berlin ist stolz, Pionierregion und Stadt der Entwickler zu sein. Die Hauptstadtregion verfügt über das dichteste Gamescluster Deutschlands. Rund 130 Spielentwickler, -produzenten und Publisher sind hier aktiv.

Wir bieten all jenen, die im digitalen Bereich an Neuem arbeiten, hervorragende Bedingungen. Dazu zählt das größte Glasfasernetz Europas, die Games-Förderung durch das Medienboard und die Investitionsbank Berlin (IBB) und ein überaus kreatives Umfeld. Die deutsche Hauptstadtregion ist der ideale Testmarkt für neue digitale Anwendungen. Mit zahlreichen hochkarätigen Events ist sie aber auch ein angesagter Treffpunkt für die Vernetzung der Gamesbranche. Renommierte Hochschulen wie die Games Academy, die Hochschule für Film und Fernsehen ‘Konrad Wolf’, die Media-Design-Hochschule und die Universität der Künste sorgen für qualifizierten Nachwuchs. Und aktuell kommt noch ein weiterer Pluspunkt hinzu: Das weltweit erste Computerspielemuseum, das 1997 in Berlin gegründet wurde, eröffnet in diesem Jahr seine neue Dauerausstellung zur Kulturgeschichte der Games.

Die Verleihung des deutschen Computerspielpreises ist ein wichtiges Signal. Denn Computerspiele sind keineswegs nur ein schönes Hobby für ein paar Freaks. Sie sind ein Teil unserer heutigen Freizeitkultur und eine dynamische Branche mit Zukunft. So wird die Games-Software zunehmend auch in anderen Feldern eingesetzt, wie für Trainingssoftware, in der Medizintechnik und anderen Hightech-Industrien. Ich weiß, dass manche bei Computerspielen gleich an Gewalt und Spielsucht denken. So pauschal ist das aber Quatsch. Es ist nicht die Verantwortung der Spieleentwickler, wenn Kinder und Jugendliche in virtuellen Scheinwelten versinken.

Die politische Öffentlichkeit ist bei diesem Thema zu Recht sensibel. Aber es ist und bleibt vor allem die Verantwortung ihres familiären und schulischen Umfeldes, sie aufmerksam zu begleiten und von früh auf zu einer ausgewogenen Freizeitgestaltung anzuregen, die Platz hat für Gemeinschaftserlebnisse, in der die Kinder und Jugendlichen zu Kreativität und Fantasie angeregt werden und der Respekt vor dem anderen Menschen gefördert wird. Und es ist eine kulturpolitische Aufgabe, die Qualität der Spiele zu fördern.

Ich freue mich, dass die breit besetzte Jury für Qualität bürgt und besonders die kulturell und pädagogisch wertvollen Computerspiele im Auge hat. Ich danke allen, die mit dem deutschen Games-Preis Aufmerksamkeit für die Branche schaffen und den Fokus auf die wirtschaftlichen Chancen, aber auch auf unsere gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung richten: den Mitgliedern der Jury, den Veranstaltern (Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bundesverband der Entwickler von Computerspielen e.V. – G.A.M.E. –, Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. – BVDW – und Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. – BIU –) sowie den Partnern Medienboard Berlin-Brandenburg und Medientage München.

Eine Berliner Tageszeitung hat dieser Tage getitelt: Berlin sei die ‘Ideenschmiede für neue Technik’. Ich füge hinzu: Berlin ist auch eine Ideenschmiede für neue Computerspiele. Die deutsche Hauptstadt ist Schritt¬macher und Ideenpool für Kreative aus der ganzen Welt. Und wir werden alles daran setzen, die Rahmenbedingungen für die Games-Branche weiter zu verbessern, damit es auch in Zukunft aufwärts geht.“

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Rückfragen: Chef vom Dienst, Telefon: 9026-2411

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#proplanta – Weltgetreide-Ernteschätzung: Ausgeglichene Bilanz, Weizen und Gerste rückläufig

Geschrieben von wochenmarktfoto am April 28, 2010

Pressemitteilung
Herausgeber: Proplanta GmbH & Co. KG
28.04.2010

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Weltgetreide-Ernteschätzung: Ausgeglichene Bilanz, Weizen und Gerste rückläufig

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Die jüngste Schätzung der Weltgetreideernte lässt eine ausgeglichene Erntebilanz erwarten. Ausführliche Hintergründe zu diesen und anderen aktuellen Entwicklungen der Agrarmärkte bietet das kostenfreie Agrarmarkt-Telegramm von Proplanta.
Stuttgart/Hohenheim, 28. April 2010 – Die Erntebilanz der jüngsten Weltgetreide-Ernteschätzung ist nach Angaben des Internationalen Getreiderates (IGC) für 2010/11 ausgeglichen. Einer Weltgetreideernte von 1,762 Mrd. t steht demnach ein globaler Verbrauch von 1,769 Mrd. t (ohne Reis) gegenüber. Höhere Getreideernten sind vor allem in den USA und Argentinien zu erwarten, die Ernten in Russland und der Ukraine werden stark rückläufig geschätzt.

Die Weltweizenernte soll laut IGC-Prognose 658 Mio. t erreichen, 17 Mio. t weniger als zur letzten Saison. Der Rückgang der Weltweizenernte ist vor allem auf die Anbaueinschränkung von 13 % in den USA, niedrigen Ernten in Kanada, in der Ukraine und in der EU-27 sowie Dürreschäden in Indien und ungünstigen Anbaubedingungen in Nordafrika zurückzuführen.

Die Weltgerstenernte dürfte mit 148 Mio. t um 7 Mio. hinter dem Vorjahresergebnis zurückbleiben. Eingeschränkt wurde der Anbau besonders in den USA, Kanada, der EU-27 und Russland.

Die Ernteschätzung für Mais erreicht nach IGC-Prognose einen neuen Rekord von 809 Mio. t. Dem steht jedoch auch ein hoher Verbrauchsanstieg von 13 Mio. t auf etwa 818 Mio. t entgegen, der vor allem auf die weltweit steigende Bioethanolherstellung und den zugleich höheren Futterverbrauch zurückzuführen ist.

Die Weltrapsernte dürfte 2010/11 um 2,5 % auf knapp 58 Mio. t steigen. Dabei wird ein Anstieg in der EU-27 und ein rapider Rückgang in der Ukraine um minus 35 % unterstellt.

Ausführliche Hintergrundinformationen und aktuelle Entwicklungen an den nationalen und internationalen Getreide- und Ölsaatenmärkten beinhaltet das neue Agrarmarkt-Telegramm von Proplanta. Unabhängige Marktanalysen, Infografiken, Preisentwicklungen sowie Schlusskurse wichtiger Terminbörsen und Kassamärkte verschaffen einen kompakten Überblick und bieten eine wertvolle Orientierungshilfe für Betriebsentscheidungen. Das Agrarmarkt-Telegramm kann bei Proplanta www.proplanta.de kostenfrei per E-Mail bezogen werden.

Bildmaterial zur Meldung finden Sie im Agrar-Presseportal:

http://www.agrar-presseportal.de/Nachrichten/agrar_presseportal_nachricht.php?id_S=5533&S_SF=3

KONTAKT:

Dr. Jörg Mehrtens,

Proplanta – Das Informationszentrum für die Landwirtschaft,

Proplanta GmbH & Co. KG,

Wollgrasweg 49,

70599 Stuttgart,

fon +49 (0)711/451017-610,

fax +49 (0)711/451017-615,

pressestelle,

http://www.proplanta.de.

PROPLANTA – Das Informationszentrum für die Landwirtschaft:

Proplanta agiert als unabhängiger Informationsdienstleister für die Landwirtschaft sowohl im Printbereich als auch im Onlinebereich. Das fachkundige Team berät bei agrarwissenschaftlichen Studien und verfasst wissenschaftliche Publikationen und Fachbeiträge. Das Online-Angebot umfasst:

- tagesaktuelle weltweite Agrarnachrichten;

- Informationen und Praxistipps;

- Agrar-Stellenmarkt;

- Profi-Wetter / Agrarwetter;

- Agrar-Büchermarkt;

- Agrar-Branchenbuch Agrifinder;

- Agrar-Presseportal

- Landtechnik-Börse

- Online-Landvermessung

- Agrar-Journal „Agrar-Aktuell“

- Online-Geodatenbank-Service.

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#brandenburg – Vogelsänger zur Forstreform: Strukturentwurf gebilligt

Geschrieben von wochenmarktfoto am April 27, 2010

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Internet: www.mil.brandenburg.de

27. April 2010

Vogelsänger zur Forstreform: Strukturentwurf gebilligt

Potsdam – „Die Reform der Landesforstverwaltung ist einer der größten Reformprozesse der Landesverwaltung“, so Forstminister Jörg Vogelsänger heute bei der Vorstellung des nun ausgearbeiteten Strukturentwurfs für den Landesbetrieb Forst Brandenburg (LFB) in Potsdam: „Ziel ist weiterhin, in der neuen Struktur am 1. Januar 2011 zu starten. Bis dahin sind aber noch einige Hürden zu nehmen.“ Auf der Grundlage dieses Entwurfs werden in den kommenden Wochen die weiteren Reformschritte mit den Personalvertretungen, innerhalb der Landesregierung und mit dem Landtag festgelegt.

Die für den Wald in Brandenburg wahrzunehmenden behördlichen Aufgaben als untere Forstbehörde sollen in 30 Oberförstereien im gesamten Land Brandenburg vollzogen werden.

Für die andere Schwerpunktaufgabe des Landesbetriebs Forst Brandenburg – die Bewirtschaftung des Waldes im Eigentum des Landes – sollen weitere 14 Landeswaldoberförstereien gebildet werden. Ansprechpartner vor Ort bleiben jeweils die Revierförster. Die Leitung erfolgt von der Betriebszentrale in Potsdam aus. Schwerpunktaufgaben werden an weiteren Serviceeinrichtungen konzentriert.

Voraussetzung für die Umsetzung der beabsichtigten Struktur ist die Beteiligung der Arbeitnehmergremien.

Die Personalausstattung des Landesbetriebs Forst Brandenburg wird gemäß Beschluss der Landesregierung von jetzt 2.400 Mitarbeitern auf rund 1.500 Mitarbeiter bis Ende 2014 reduziert werden. Die damit erforderliche Organisationsänderung wird viele Mitarbeiter und ihre bisherigen Arbeitsplätze im Landesbetrieb berühren.

Der Prozess der Personalreduzierung soll insbesondere durch Nutzung der Altersteilzeitregelung und des Tarifvertrags „Verwaltungsumbau“ sozialverträglich gestaltet werden.

Rund 200 Mitarbeiter, die nicht durch Altersteilzeit beziehungsweise Renteneintritt ausscheiden, müssen in andere Teile der Landesverwaltung oder an andere Arbeitgeber vermittelt werden. Aufnahmebereite Bereiche sind unter anderem der Landesbetrieb für Straßenwesen, die Polizei und der Justizdienst sowie die Feuerwehren und die Finanzverwaltung.

Darüber hinaus werden zeitlich befristete Projekte in den Bereichen Wasserwirtschaft, Naturschutz, Biodiversität, Waldpädagogik, Munitionsbergung und Energieholz initiiert.

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#brandenburg – Bessere Qualität beim Schulessen

Geschrieben von wochenmarktfoto am April 27, 2010

Quelle : http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/5lbm1.c.172646.de

Bessere Qualität beim Schulessen

Gesundheitsministerin Anita Tack und Bildungsminister Holger Rupprecht begrüßen den offiziellen Start der Vernetzungsstelle Schulverpflegung im Land Brandenburg. Zentrale Aufgabe der Vernetzungsstelle ist es, die Qualität und die Akzeptanz der Schulverpflegung in Brandenburg zu verbessern.

„Eine richtige Verpflegung und Ernährungsbildung in Schulen ist wichtig, um der Fehlernährung von Kindern und Jugendlichen entgegenzusteuern. Dabei müssen Theorie und Praxis im Einklang stehen“, sagt Gesundheitsministerin Anita Tack. Sie verweist auf die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. für eine optimale Schulverpflegung. „Da muss sich noch viel ändern – in den Köpfen und auf den Speiseplänen“, so Tack.

„Gesunde Ernährung ist für die optimale Förderung von Kindern und Jugendlichen von herausgehobener Bedeutung“, betont Bildungsminister Holger Rupprecht. „Die Vernetzungsstelle ist – neben weiteren bereits länger bestehenden Aktionen wie der Verteilung von Bio-Brotboxen oder dem Ernährungsführerschein für Grundschüler – ein weiterer wichtiger Baustein, um gesunde Ernährung in den Schulen zu befördern.“

Die Vernetzungsstelle berät und unterstützt Schulträger, Schulen, Lehrkräfte, Essenanbieter, Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie weitere Interessierte bei der Gestaltung einer optimalen Schulverpflegung. Dazu stellt die Vernetzungsstelle auf Ihrer Webseite und bei Veranstaltungen Informationen bereit

· zu den von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entwickelten Qualitätsstandards für die Schulverpflegung,

· zu schulischen Rahmenbedingungen wie Gesetze, Hygiene, Schulorganisation und Qualitätssicherung,

· zu verschiedenen Verpflegungs- und Bewirtschaftungssystemen,

· zur optimalen Verpflegung von Kindern und Jugendlichen sowie

· zu guten Beispielen in Brandenburg.

Zudem ist eine Umfrage an 60 Schulen geplant, um einen aktuellen Überblick über den Stand der Schulverpflegung in Brandenburg zu erhalten.

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat im Rahmen des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) „Qualitätsstandards für die Schulverpflegung“ erarbeiten lassen und die Einrichtung von Vernetzungsstellen in allen Bundesländern initiiert. Im Land Brandenburg wurde die Vernetzungsstelle Schulverpflegung vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und vom Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz unter der Leitung der Diplom-Ernährungswissenschaftlerin Dr. Maren Daenzer-Wiedmer aufgebaut. Die Vernetzungsstelle ist für fünf Jahre bei der Projektagentur – Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Bildung, Kultur und Umweltschutz (PA) mbH angesiedelt. Der Bund und das Land stellen hierfür in diesem Jahr rund 102.000 Euro bereit.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.schulverpflegung-brandenburg.de

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#spargel – Beelitzer Spargelimpressionen – Spargel Impressionen

Geschrieben von wochenmarktfoto am April 27, 2010

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Beelitzer Spargelimpressionen – Spargel Impressionen

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www.spargelimpressionen.brandenburghalle.com

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www.beelitzer-spargelimpressionen.brandenburghalle.com

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Google – Suche : Spargelimpressionen

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#brandenburg – Bündnis „Gesund Aufwachsen in Brandenburg“ jetzt mit eigenem Internetauftritt

Geschrieben von wochenmarktfoto am April 26, 2010

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siehe auch : www.beelitzer-spargelimpressionen.brandenburghalle.com

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Quelle : http://www.mugv.brandenburg.de/sixcms/detail.php/5lbm1.c.87365.de

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Bündnis „Gesund Aufwachsen in Brandenburg“ jetzt mit eigenem Internetauftritt ( 26.04.2010 )

Potsdam – Das Bündnis „Gesund Aufwachsen in Brandenburg“ (GAB) präsentiert sich ab sofort mit einem eigenen Internetauftritt. Darüber informierte heute die Vorsitzende des Bündnisses, Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke). „Wir wollen, dass Kinder in unserem Land gesund aufwachsen und dass jedes Kind entsprechend seiner Voraussetzungen die bestmöglichen Entwicklungschancen für die Zukunft erhält. Die Partner im Brandenburger Bündnis leisten dazu einen wichtigen Beitrag“, sagt Tack.

Die neuen Internetseiten informieren über Aufbau, Ziele und Arbeitsfelder des Bündnisses und wann die verschiedenen Gremien tagen. Weiterhin stellt ein spezieller Datenmonitor zur Kindergesundheit aktuelle und differenzierte Informationen zum Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen in Brandenburg und zur Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen zur Verfügung. Außerdem bietet die Homepage eine Zusammenstellung verschiedener Berichte und Studien zum Thema Kindergesundheit an.

Ziel des seit April 2004 existierenden Netzwerkes ist, die gesundheitliche Lage von Kindern und Jugendlichen im Land Brandenburg zu analysieren, Defizite in Prävention, Früherkennung, Frühförderung sowie der ambulanten und stationären pädiatrischen Versorgung aufzudecken und gemeinsam Ziele und Maßnahmen zur Verbesserung der Angebote zu vereinbaren.

Die inhaltliche Arbeit wird in fünf Arbeitsgruppen realisiert:

  • Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung
  • Frühe Hilfen und Pädiatrische Versorgung
  • Seelische Gesundheit
  • Unfall- und Gewaltprävention
  • Mundgesundheit

Im Bündnis „Gesund Aufwachsen in Brandenburg“ haben sich mehr als 60 staatliche und nichtstaatliche Akteure auf Initiative und unter Vorsitz des Gesundheitsministeriums zusammengeschlossen. Mitglieder sind unter anderem die Landesärztekammer, die Kassenärztliche Vereinigung, Fachverbände der Ärzte und Therapeuten, Leiter pädiatrischer Kliniken und Abteilungen, Krankenkassen, Wohlfahrtsverbände, freie und öffentliche Träger von Einrichtungen sowie kommunale Ämter und Ministerien.

Weitere Informationen:


www.buendnis-gesund-aufwachsen.de

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siehe auch : www.beelitzer-spargelimpressionen.brandenburghalle.com

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#brandenburg #proagro – 16. Landpartie in Sicht – Gastgeberverzeichnis gedruckt

Geschrieben von wochenmarktfoto am April 23, 2010

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Internet: www.proagro.de

Geschäftsführer: Dr. Gerd Lehmann

Projektleiterin: Stefanie Patron

Telefon: 03328/ 337 67 33

Pressekontakt: Beate Korehnke

Mobil: 0175 / 24 26 914

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23. April 2010

16. Landpartie in Sicht – Gastgeberverzeichnis gedruckt

Teltow–Ruhlsdorf – Die Brandenburger Landpartie 2010 startet am 12. und 13. Juni. Land und Leute treffen, Landwirtschaft und ländliches Leben kennen lernen, Blicke hinter die Kulissen zu werfen und mit Landwirten ins Gespräch zu kommen – das macht das Besondere dieser Veranstaltung aus. Seit bereits 16 Jahren werden Jahr für Jahr am zweiten Juniwochenende Hof-, Stall- und Gartentore für Interessierte geöffnet. Die Landpartie, eine Initiative des Brandenburger Agrar- und Infrastrukturministeriums mit Brandenburger Agrarverbänden unter dem Dach von pro agro, hat sich zur publikumsstärksten Veranstaltung für den gesamten ländlichen Raum entwickelt.

Gut sieben Wochen vor Beginn des diesjährigen Landpartiewochenendes liegt das komplette Gastgeberverzeichnis vor. Die Broschüre enthält Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen der Gastgeber, regionale Landkarten, Post- und Internetadressen, Telefonnummern und manchen Insidertipp. Der Zusammenschluss von Betrieben, Vereinen und ländlichen Kultureinrichtungen wird auch in diesem Jahr attraktive Gemeinschaftsangebote und Kooperationen rund um die Höfe bieten.

Die Landpartiebroschüre ist auf dem bis zum 2. Mai in Werder stattfindenden Blütenfest erhältlich. Dort organisiert pro agro einen Bauern- und Handwerkermarkt. Er befindet sich nahe der Friedrichshöhe am Hohen Weg in Werder.

Die druckfrischen Broschüren zur Landpartie 2010 sind auch bei den Werderaner Landpartiegastgebern, die ihre Blütenfestgäste in Gärten und Obstanlagen erwarten, zu haben. Das sind die Obstbauern Stefan Lindicke in Werder sowie Michael Schulz in Glindow-Elisabethhöhe. Aber auch im Frucht-Erlebnisgarten Petzow und auf dem Werderaner Wachtelberg sind jetzt Blütenfest- und in wenigen Wochen Landpartiebesucher willkommen.

Die Brandenburger Landpartie ist eine Initiative des Agrarministeriums und wird vom Landesbauernverband und dem Brandenburger Landfrauenverband unterstützt. Die Organisation der landesweiten Veranstaltung liegt bei pro agro, dem Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e. V.

Ab sofort können die Informationsbroschüren zur Landpartie 2010 in der Geschäftsstelle von pro agro angefordert werden (Telefon: 03328/33 767 oder per E-Mail: heinrich).

Eine komplette Übersicht der diesjährigen Landpartie-Gastgeber kann – geordnet nach Landkreisen – natürlich auch im Internet recherchiert werden. Die online-Version der diesjährigen Gastgeber ist in Kürze unter www.Landpartie-brandenburg.de freigeschaltet.

Die Landpartiebroschüren sind auch auf Schloss Diedersdorf erhältlich. Dort wird am kommenden Wochenende die Frischsaison eröffnet.

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#brandenburg #beelitz : „Dieser Kirche fehlen Engel“

Geschrieben von wochenmarktfoto am April 23, 2010

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siehe auch : http://www.wochenmarktfoto.com/markt/Flaemingmarkt2009/index.htm#26

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„Dieser Kirche fehlen Engel“

Wir laden Sie ein …

… uns bei der Erhaltung der Stadtpfarrkirche Beelitz zu unterstützen“

Liebe Einwohner von Beelitz, liebe Freunde der Stadt,

es wird Ihre Hilfe gebraucht, um die dringend notwendige und bereits begonnene Renovierung der Stadtpfarrkirche St. Marien – St. Nikolai in Beelitz erfolgreich fortsetzen zu können.

Wie Sie sicherlich wissen, ist die Stadtpfarrkirche seit der Wendezeit immer wieder in Teilabschnitten renoviert worden. Dabei ging es neben Sanierungsarbeiten im Kirchturm um Reparaturen am Dach und um die Sanierung der Wunderblutkapelle. Im Laufe der Jahre hat sich aber gezeigt, dass eine grundlegende Renovierung unvermeidlich geworden ist. Zu diesem Zweck hat sich im April 2007 unser Förderverein gegründet. In ersten Schritten wurde ein Sanierungskonzept erarbeitet und erfolgreich um die erforderlichen Genehmigungen und Fördergelder geworben. Sie haben sicherlich gesehen, dass die Außenhülle gerade saniert wird. Das Grundproblem ist jedoch leider die Feuchtigkeit im Fundamentbereich. Erst wenn unsere Kirche gewissermaßen auf trockenen Füßen steht, ist es sinnvoll mit der Renovierung des Innenraumes zu beginnen. Angesichts der zahlreichen notwendigen Baumaßnahmen zeigt es sich, dass die Fördergelder und kommunalen Unterstützungen nur den derzeitigen Kostenrahmen abdecken, an dem sich der Förderverein gerne mit 10000 € beteiligen würde.

Daher bitten wir Sie um Ihre Unterstützung für die notwendige Erhaltung dieses ortsbildprägenden Gebäudes. Helfen Sie, dass wir das „Gesicht“ unserer Stadt Beelitz retten!

Jeder Euro hilft!


Förderverein Stadtpfarrkirche Beelitz e.V.

Poststr. 5, 14547 Beelitz

Vereinsregister-Nr.: VR 7009 P

Spendenkonto: MBS in Potsdam;

Konto 3526019222 • BLZ 16050000;

Spenden sind abzugsfähig.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Jens Nitschke
Vorsitzender Förderverein
Stadtpfarrkirche Beelitz e.V.

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#brandenburg – Vogelsänger übergibt neuen Bauabschnitt für Lehrgewächshaus in Großbeeren

Geschrieben von wochenmarktfoto am April 22, 2010

Internet: www.mil.brandenburg.de

22. April 2010

Vogelsänger übergibt neuen Bauabschnitt für Lehrgewächshaus in Großbeeren

Termin: Montag, 26. April

Zeit: 10.00 bis 11.30 Uhr

Ort: Lehranstalt für Gartenbau und Floristik e. V

Theodor-Echtermeyer-Weg ,14979 Großbeeren Zufahrt über das Gelände des IGZ

Großbeeren – Mit der offiziellen Übergabe des zweiten Bauabschnitts durch Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger an die Lehranstalt für Gartenbau und Floristik e.V. ist ein weiteres Etappenziel auf dem Weg zur Entwicklung des Gartenbauzentrums Großbeeren erreicht.

Dazu gehören das 700 Quadratmeter große Lehrgewächshaus zur beruflichen Bildung für die Auszubildenden des Produktionsgartenbaus sowie die Erschließung des Geländes. Zudem wurden für das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung die Versuchsflächen und das Folienhaus auf den neuesten Stand gebracht. Im ersten Bauabschnitt konnten bereits im März 2009 neue Ausbildungshallen in Betrieb genommen werden. Die Lehranstalt für Gartenbau und Floristik erhält mit der Fertigstellung der beiden Bauabschnitte modernste Anlagen, mit der sie die gartenbauliche Berufsbildung mit erstklassiger Qualität und hochwertiger Infrastruktur anbieten kann. Finanziert werden die Baumaßnahmen aus Mitteln der EU, des Bundesinstituts für Berufsbildung sowie der Länder Brandenburg und Berlin. Die Baukosten für den zweiten Bauabschnitt betragen 1,85 Mio. Euro.

Der Standort kann auf eine lange Tradition zurückblicken, bereits vor 85 Jahren führte die Lehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Berlin-Dahlem unter Professor Theodor Echtermeyer in Großbeeren gemüsebauliche Forschung durch. Das Brandenburger Landwirtschaftsministerium setzt mit seinen Investitionen in den Standort Prioritäten für hochwertige Agrarbildungs- und Forschungsangebote in der Region.

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