Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

Berlin Charlottenburg Brandenburg und Umgebung

Archiv für September 2009

Karstadt Wilmersdorfer Pestalozzistrasse

Geschrieben von wochenmarktfoto am September 30, 2009

 

Stelzenläufer zur Spätöffnung am 2.10.2009

Bis 21 Uhr hat die Karstadt-Filiale in der Wilmersdorfer Straße geöffnet, um allen Kunden genügend Zeit zu schenken, Ihre Einkäufe vor dem Feiertag zu erledigen. Von 14-17 Uhr wird ein Stelzenläufer in der Fußgängerzone über die Sonntagsöffnung 4.10. von 13-18 Uhr und die Preisvorteile an diesem Wochenende informieren.

Sonntagsöffnung 4.10.2009

Von 13-18 Uhr heißt es wieder Einkaufserlebnis bei Karstadt in der Wilmersdorfer Straße.

Airbrushkunst als Liveact, eine WMF-Produktsschau mit Glücksrad zur vollen Stunde, Live-Musik mit den schönsten Musical-Songs, Gläserpräsentation im Leonardo-Shop und jede Menge weiterer Überraschungen.

Nachwuchstalente bei Karstadt in der Wilmersdorfer Straße

Live-Musik mit den Schülerinnen der Musical-Schule Lisa Eisenberger und Hanna Vietze. Die schönsten Lieder aus den Musicals „Elisabeth“, „Les Misérables“ und „Mozart“, werden live gesungen zu einen Ohrenschmaus. Verpassen Sie nicht dieses Highlight des Tages um 15.00, 16.00 und 17.00 Uhr für jeweils 20 Minuten.
Nehmen Sie sich im Rahmen unserer Sonntagsöffnung von 13-18 Uhr die Zeit, Sie werden begeistert sein. 

Lutz Mader
Airbrushkunst als Liveact bei Karstadt-Charlottenburg

Der Künstler Lutz Mader, beim Bodypainting zuletzt während der IFA zu bewundern, zeigt sein vielseitiges Talent am Sonntag, den 4.10.09 von 14-17 Uhr beim Airbrushen. Erleben Sie das Entstehen eines Kunstobjekts im Erdgeschoss bei Karstadt-Charlottenburg in der Wilmersdorfer Straße. Sprechen sie den Künstler an und informieren Sie sich über das breite Spektrum seiner Kunst. Die Karstadt-Filiale hat am Sonntag von 13-18 Uhr geöffnet. 

 

Ladies Night in Charlottenburg

In der Karstadt-Filiale in Berlin-Charlottenburg in der Wilmersdorfer Straße findet am Freitag, den 30.10. die 2. Ladies Night. Dieses Mal von 19-22 Uhr. Wenn Sie an einer Einladung und an näheren Informationen zu dieser Veranstaltung interessiert sind, kontaktieren Sie uns unter der email es0352a01@eservice.karstadt.de

siehe auch : http://www.karstadt.de/jsp/filialen/berlin-charlottenburg.jsp

 

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Aigner: Erlebnistag Gärtnerei

Geschrieben von wochenmarktfoto am September 30, 2009

Pressemitteilung – www.bmelv.de 

Aigner: Erlebnistag Gärtnerei – wichtiger Beitrag zur Erziehung unserer Kinder

„Achtzig Prozent der Deutschen leben in Städten. Viele Kinder kennen Lebensmittel nur als Tiefkühlkost und haben noch nie eine Kuh gesehen. Diese Dinge müssen wir ändern“, sagte die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, heute zum Auftakt des Projekts „Abenteuer Gärtnerei/ Tage der Kinder-Gärtnerei“ der Gartenbauverbände in einem Gartenbaubetrieb in Starnberg.

Adalbert Fischer, Gärtnereibesitzer, Ministerin Aigner, Heinz Herker, Präsident des Zentralverbandes Gartenbau, sowie Roland Albert, Präsident des Bayerischen Gärtnereiverbandes, Quelle: Claudia Heland, Zentralverband Gartenbau

Seit mehreren Jahren laden Gartenbauverbände mit ihren Betrieben zum Erlebnistag „Gärtnerei“ ein. Hierbei werden insbesondere Kindergärten und Grundschulen angesprochen. Tausende Kinder werden zu Spiel, Spaß und zahlreichen Informationen rund um den Gartenbau zu den Veranstaltungen erwartet. In allen Fachsparten des Gartenbaus haben die Kinder dabei die Möglichkeit aus nächster Nähe, kindgerecht einen Einblick in die Welt des Gartenbaus zu bekommen. Themen sind Natur, Garten, Gesundheit und Umwelt.

Ministerin Ilse Aigner und Heinz Herker, Präsident des Zentralverbandes Gartenbau e.V., Quelle: Claudia Heland, Zentralverband Gartenbau

„Der Erlebnistag ‘Gärtnerei’ leistet einen wichtigen Beitrag zu einer natur- und ernährungsbewussten Erziehung unserer Kinder und weckt das Interesse für eine berufliche Orientierung in der Gartenbaubranche“, so Aigner weiter. „Der Gartenbau ist ein sehr wichtiger Zweig der Agrarwirtschaft. Immerhin macht er zwölf Prozent des Produktionswertes der Landwirtschaft aus.“

Die Auftaktveranstaltung für das BMELV-Projekt ist der Startschuss für die bundesweite Aktion, die vom 25.

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Aale und Aliens – Fischereiordnung des Landes Brandenburg geändert

Geschrieben von wochenmarktfoto am September 30, 2009

Pressemitteilung – www.mluv.brandenburg.de

Aale und Aliens – Fischereiordnung des Landes Brandenburg geändert ( 30.09.2009 )

Potsdam – Nach intensivem und langem Abstimmungsprozess treten heute und am 1. Januar 2010 zahlreiche Änderungen zur Fischereiordnung in Kraft. In erster Linie erfolgt damit die zwingend erforderliche landesrechtliche Anpassung an die EU-Aal-Verordnung sowie die EU-Verordnung über die Verwendung nichtheimischer und gebietsfremder Arten in der Aquakultur. Letztere wird immer wieder auch als „Alien-Verordnung“ apostrophiert. Außerdem gibt es Änderungen, die sich auf Erfahrungen aus dem Vollzug der Fischereiordnung in den vergangenen Jahren stützen und die den Schutz der Fischbestände künftig noch verbessern sollen.

Veränderungen für Berufsfischer

In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Europäische Union verstärkt dem Schutz des in seinem Bestand gefährdeten Europäischen Aals gewidmet. Mit dem Erlass der EU-Aal-Verordnung wurden die Mitgliedstaaten verpflichtet, Maßnahmen zur Wiederauffüllung des Bestands des Aals zu ergreifen und diversen Aufzeichnungs- und Informationspflichten nachzukommen. Gleichzeitig ist mit der Aufnahme des Europäischen Aals in den Anhang B der EG-Artenschutzverordnung (CITES-Listung) die Überwachung des Handels und der Vermarktung sicherzustellen.

Mit der Einführung spezieller Regelungen zur Ausübung der Aalfischerei in die Brandenburger Fischereiordnung werden die fischerei- und artenschutzrechtlichen Vorschriften im Landesrecht umgesetzt. Trotzdem wird auch hier den Berufsfischern und den Anglern künftig einiges zur Sicherung des Aals abverlangt. Ab sofort müssen alle, die Aale zu Erwerbszwecken fangen und verkaufen, also Fischer im Haupt- und Nebenerwerb, dies dem Landesamt für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LVLF) anzeigen. Dabei wird eine Registriernummer vergeben, die bei der Abgabe von Aalen oder von aus Aal-Produkten an Wiederverkäufer eine lückenlose Nachverfolgbarkeit des Handels und der Vermarktung von Europäischen Aalen gewährleisten soll. Gleichzeitig sind die dafür eingesetzten Fischereifahrzeuge bei den unteren Fischereibehörden (Landkreise, kreisfreien Städte) anzuzeigen und Fang- und Besatzbücher sowie Zukaufs- und Verkaufsbücher zu führen. Derartige Vorgaben bedeuten zweifellos einen Mehraufwand für alle Betroffenen, sie sind aber zur Sicherung des „Brotfisches“ des Brandenburger Fischer unumgänglich.

Weitere Änderungen ergeben sich für Berufs- und Angelfischer in der Mindestmaßregelung für den Aal. Das Mindestmaß für den Fang von Aalen wird ab 1. Januar 2010 von 45 auf 50 Zentimeter angehoben. Im Gegensatz zur bisherigen Regelung gilt das Mindestmaß dann auch für abwandernde Blankaale. Ab sofort ist für den Angler der Fang von Aalen in Gewässern, aus denen Aale abwandern können, auf maximal drei Aale je Fangtag begrenzt.

Ein weiterer Teil europäischer Rechtssetzung war im Rahmen der Regelungen zur Aquakultur umzusetzen. Das europäische Recht erfordert seit diesem Jahr für die Einführung nichtheimischer Fischarten und die Umsiedlung gebietsfremder Fischarten zur Nutzung in Aquakulturen ein umfangreiches Genehmigungsverfahren. Durch die entsprechende Ergänzung in der Brandenburger Fischereiordnung ist jetzt die notwendige Anpassung im Landesrecht erfolgt. Danach ist das LVLF als zuständige Genehmigungsbehörde festgelegt worden.

Auswirkungen für Angler

Neben den Regelungen zum Aalfang finden sich Änderungen in den Regelungen zu verbotenen Fanggeräten und Fangmitteln sowie zur Friedfisch- und Raubfischhandangel. Spätestens seit der Abschaffung der Fischereinscheinpflicht für das Angeln mit der Friedfischangel bestand hier Definitionsbedarf. In diesem Zusammenhang wird die Hegene als Friedfischhandangel in Maränengewässern zugelassen. Dieses speziell zum Maränenfang eingesetzte Angelgerät stellt in den Regionen mit Maränengewässern mittlerweile den angeltechnischen Standard dar. Vorgaben zur Hakengröße und zur zusätzlichen Beköderung sollen dabei den missbräuchlichen Einsatz dieses Angelgeräts verhindern. Die Maränengewässer im Sinne der neuen Regelung werden durch das LVLF bekanntgegeben.

Aufgrund der klaren Abgrenzung der Raubfischangel und ihres Einsatzes gelten ab sofort Handangeln, die mit mehr als einem Haken oder mit feststehenden Einfachhaken mit einem Abstand von mehr als sieben Millimetern zwischen Hakenspitze und Schenkel bestückt sind und die Spinnangel als Raubfischangel.

Neu eingeführt wurde auch eine Regelung zum Schleppangeln. Diese Angelmethode ist von Fahrzeugen aus, die mit Motorkraft oder unter Segel fahren, nicht zulässig.

Bei den Mindestmaßen und Schonzeiten gibt es einige weitere Veränderungen. Zum 1. Januar 2010 entfallen die jetzt noch gelten Schonzeiten beziehungsweise Mindestmaße für Bachsaibling, Döbel, Regenbogenforelle und Wels sowie für den Amerikanischen Flusskrebs. Für die genannten Arten wird aus unterschiedlichen Gründen kein erhöhter Schutzbedarf mehr gesehen.

Bürokratieabbau bleibt Richtschnur

Ebenfalls aus Notwendigkeit eines verbesserten Fischartenschutzes heraus besteht für die Fischereibehörden künftig die Möglichkeit, zur Sicherung von Fischlaichplätzen und des Jungfischaufkommens das Befahren mit Wasserfahrzeugen auf nicht schiffbaren Gewässern oder Gewässerteilen zu untersagen.

Trotz einiger zusätzlicher, aber alternativloser Pflichten bezüglich der Fischereiausübung wird mit der Änderung der Fischereiordnung aber auch am grundsätzlichen Weg des Bürokratieabbaus in Brandenburg festgehalten. Insofern stellt die Abschaffung Pflicht zur Führung und Übermittlung von Fangstatistiken im Rahmen der Berufsfischerei einen Teilerfolg dar. Eine solche Datenerfassung wird ab sofort der eigenverantwortlichen Aufzeichnung im Rahmen der ordnungsgemäßen fischereilichen Flächenbewirtschaftung überlassen.

Weiterhin ist künftig für den Betrieb von Aquakulturanlagen nur die entsprechende Sachkunde erforderlich, jedoch nicht mehr der Fischereischein als behördliches Dokument.

Die Änderungen der Fischereiordnung treten am heutigen Tage in Kraft. Abweichend davon gelten sämtliche Änderungen in den Schonzeiten und Mindestmaßen erst ab dem 1. Januar 2010.

Die 3. Änderungsverordnung zur Fischereiordnung des Landes Brandenburg ist im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg Teil II Nr. 29 erschienen und in Kürze auch über das Internet unter www.landesrecht.brandenburg.de abrufbar.

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Cranberry die gesunde Abwechslung zu Gemüse und Obst

Geschrieben von wochenmarktfoto am September 29, 2009

 

Cranberry – die gesunde Abwechslung zu Gemüse und Obst.

Quelle : www.pressehof.de

Schon seit Jahrhunderten sind Cranberries bekannt.

Als die Pilgrim Fathers 1620 an der Küste von Cape Cod in Neu England landeten, waren sie vom Hungertod bedroht. Erst als ihnen die dort ansässigen Indianer zeigten, wie man von den einheimischen Pflanzen und Wild leben konnte, waren sie gerettet.

Cranberries - Buschmann Winkelmann


Nachdem die Pilgrim Fathers das erste harte Jahr überlebt hatten, bereiteten sie zusammen mit den Indianern ein Festmahl aus wildem Truthahn, Cranberries, Kürbis und Maisbrot und feierten so 1621 das erste Erntedankfest.

Unter den amerikanischen Indianern waren Cranberries hochgeschätzt, nicht nur wegen ihres hohen Nährwertes, sondern auch wegen ihren heilenden Eigenschaften. Wunden wurden mit Cranberry – Saft ausgewaschen, Medizinmänner bereiteten Cranberry – Umschläge, um das Gift aus den Wunden zu ziehen.

Die nordamerikanischen Indianer nutzten die Frucht auch zu dekorativen Zwecken, wie z. B. zum Färben von Decken, Federn, Kleidung und Haaren. Während der langen Walfangreisen, waren die Frachträume der amerikanischen Schiffe voll von Cranberries, mit denen die Seemänner den gefährlichen Skorbut vorbeugten. Durch die dicke Wachsschicht waren und sind die Cranberries lange haltbar.

Die Cranberry oder großfruchtige Moosbeere gehört zu der Familie der Heidekrautgewächse und zur Gattung der Heidelbeere. Sie blühen im späten Juni sowie im frühen Juli. Die Ernte beginnt Mitte September und endet Anfang November.

Heute ist die Wunderbeere, deren Hauptanbaugebiete in der USA sowie Kanada sind, kaum noch von amerikanischen Mahlzeiten wegzudenken, z.B. zu Thanksgiving ein Truthahn ohne Cranberry? – Unvorstellbar! Aber auch in den Neu-Englandstaaten, Wisconsin, Oregon und Washington sowie British Columbia kann man die süße Frucht entdecken

weiterlesen…

 

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Zwiebelkuchenfest Schwante Oberkrämer Bäckerei Konditorei Plentz

Geschrieben von wochenmarktfoto am September 27, 2009

 

Karl-Dietmar Plentz 

Zwiebelkuchenfest am Holzbackofen in Schwante – September 2009
Zwiebelkuchenvariationen und frischer Federweisser

Enthüllung – Historischer Meilenstein
Spanferkelessen
Jazz Komplott – live Musik

Kinderbackstube – Stockbrot – Basteln

Bäckerei & Konditorei
Karl-Dietmar Plentz
Dorfstrasse 43, 16727 Oberkrämer OT Schwante
Tel.: 03 30 55 – 709 48

www.plentz.de

mail: info@plentz

siehe auch :

www.plentz.brandenburghalle.com

Zwiebelkuchenfest

www.wochenmarktfoto.com/igw2009/plentz/plentz7.htm

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Cranberries cranberry Moosbeere Kranbeere Kranichbeere

Geschrieben von wochenmarktfoto am September 25, 2009

 

 

Quelle : Auszug : www.buschmann-winkelmann.de 

Cranberries - Buschmann Winkelmann

 

Gerade in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, viel Obst und Gemüse zu verzehren. Als Beerenfrüchte stecken Cranberries voller bioaktiver Powerstoffe, die das Immunsystem stärken und für unsere Gesundheit unverzichtbar sind.

Cranberries enthalten starke Antioxidantien. Die in verschiedenen Studien nachgewiesene Wirksamkeit von Cranberrysaft zur Vorbeugung von Mund-, Magen- und Harnwegsinfektionen beruht auf der Eigenschaft bestimmter Inhaltsstoffe, Bakterien an der Bildung eines Biofilms zu hindern. Darüber hinaus scheiden Personen, die den Saft trinken, vermehrt Salizylsäure aus, welche entzündungshemmend wirkt. Inzwischen ist in klinischen Studien auch nachgewiesen, dass Cranberries und ihr Saft wirksam zur Vorbeugung von Harnwegsinfektionen sind… …weiterlesen…

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siehe auch :

Bilddateien – Cranberries auf den Plantagen Buschmann – Winkelmann

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www.bw.brandenburghalle.com

 

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Spreewälder Landgasthof & Hotel Zum Stern

Geschrieben von wochenmarktfoto am September 24, 2009

.Spreewaldkoch Peter Franke

siehe  auch :

Spreewaldkoch Peter Franke – Sanddornerntefest 2010

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Peter Franke – Kochstudio Brandenburg

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Quelle :  Presseinformation

www.spreewald-kraeutermanufaktur.de

www.hotel-stern-werben.de

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Spreewälder Landgasthof und Hotel zum Stern

Mit unserem Spreewälder Landgasthof & Hotel „Zum Stern“ waren und sind der Tourismus und Fremdenverkehr unsere wichtigsten Einkommensquellen in unserem traditionsreichen Familienunternehmen. Seit dem Neubau unseres Hotels im Jahre 1995 verfügen wir über 32 Zimmer, die wesentliche Existenzgrundlage für uns und unsere Mitarbeiter sind.

Wir befinden uns in der Spreewaldregion in einer touristisch attraktiven Gegend, deren qualitative Entwicklung in den letzten Jahren ebenso wie der Wettbewerb stetig zugenommen hat. Im Wettbewerb um die Touristen und damit um unsere Arbeitsplätze konnten wir am Rande der Spreewaldregion nur mit guten, attraktiven Angeboten unsere Position behaupten und ausbauen.

Immer auf der Suche nach neuen Ideen für die Gäste unseres Hauses und unserer Region wurden wir Mitbegründer des Arbeitskreises „Brandenburger Landgasthof“ und initiierten die „Spreewälder Kochakademie“ mit dem Spreewaldkoch Peter Franke als Sympathieträger und Markenzeichen. Im Zuge dessen haben wir unsere Marketingaktivitäten auf die Hauptstadtregion Berlin/Brandenburg und auch darüber hinaus ausgedehnt. Mit unserem Motto „Vorwärts zurück zur Natur – Spreewälder Tradition wird mit Leben erfüllt“ und einer Vielzahl neuer Angebote konnten wir unsere Gäste begeistern und zahlreiche Stammkunden gewinnen.

Um noch mehr Aufmerksamkeit für den Spreewald und natürlich unsere Hotellerie und Gastronomie zu schaffen, entwickelten wir die Idee der „Spreewälder Kräutermanufaktur“ zur aktiven, außergewöhnlichen Vermarktung der Vorzüge unserer Region.

siehe  auch :

Spreewaldkoch Peter Franke – Sanddornerntefest 2010

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Peter Franke – Kochstudio Brandenburg

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GLES GEBIETSBEZOGENE LOKALE ENTWICKLUNGSSTRATEGIEN

Geschrieben von wochenmarktfoto am September 24, 2009

 

siehe  auch : 

Spreewaldkoch Peter Franke – Sanddornerntefest 2009  Petzow

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Quelle :  Presseinformation 

www.spreewald-kraeutermanufaktur.de      www.hotel-stern-werben.de

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INTEGRATION DES PROJEKTES IN „GLES“ GEBIETSBEZOGENE LOKALE ENTWICKLUNGSSTRATEGIEN

Die „Spreewälder Kräutermanufaktur mit der Spreewälder Tränenbar“ dient einer aktiven Regionalvermarktung, die es in unserer aufstrebenden und touristisch entwickelten Region möglich macht, den Schutz und die Erhaltung der Kulturlandschaft mit einer aktiven ländlichen Entwicklung zu verknüpfen.

Das Projekt „Spreewälder Kräutermanufaktur mit Spreewälder Tränenbar“ integriert sich in die Gebietsbezogene Lokale Entwicklungsstrategie unserer Region „SPREEWALD-PLUS“:

Mit dem Projekt werden neue Einkommensquellen erschlossen, bestehende Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen. Somit werden die Perspektiven für die Einwohner unseres ländlichen Raumes verbessert. Mit der behutsamenSpreewaldkoch Peter Franke wirtschaftlichen Nutzung des durch das Lehmbauzentrum sanierten historischen Doppelstubenhauses und der Einbindung des Arznei- und Gewürzpflanzengartens werden Kulturressourcen unserer Region erhalten und gleichzeitig Einkommen und Beschäftigung für Menschen in unserem ländlichen Gebiet im Einklang zwischen Natur und Umwelt gesichert.

Durch die Kochwerkstätten und Kurse in der „Spreewälder Kräutermanufaktur“ wird unsere Region um zielgruppenorientierte thematische Angebote im Sinnes des Kulturtourismus reicher, denn auch Essen gehört zur Kultur und gerade der Spreewald wird mit vielen kulinarischen Spezialitäten in Verbindung gebracht. Mit dem Einsatz der „Spreewälder Tränenbar“ als aktives Instrument der Regionalvermarktung werden Meerrettichkreationen und Meerrettichspezialitäten dieses positive Image des Spreewaldes weiter verstärken. Somit stehen die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Region und die Stärkung unseres wirtschaftlichen Unternehmens durch finanzielle Förderung im Einklang.

Mit der Nutzung und Belebung des historischen Doppelstubenhauses in der unmittelbaren Nähe des Arznei- und Gewürzpflanzengartens, dem Informationszentrum des Biosphärenreservates Spreewald und dem Bismarckturm tragen wir mit unserem Projekt aktiv dazu bei, den Standort für die Bewohner und Gäste unserer Region für Wohnen und Tourismus attraktiver zu machen.

Mit der Bewahrung und Weiterentwicklung des dörflichen, historisch gewachsenen Lebens, der Familientradition und des sorbisch/wendischen Brauchtums leisten wir einen kleinen Beitrag dazu, das Wohlfühlen der Einwohner in unserer Region zu erhöhen und die Bleibebereitschaft junger Menschen zu motivieren.

Spreewaldkoch Peter Franke – Sanddornerntefest 2009  Petzow

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Bio-Sanddorn- und Wildobstkreationen aus dem Hause Christine Berger

Geschrieben von wochenmarktfoto am September 24, 2009

 

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Quelle : Pressetexte www.quent-pr.de 

siehe auch : www.sanddorn.brandenburghalle.com

 

UNTERNEHMENSPROFIL

Bio-Sanddorn- und Wildobstkreationen aus dem Hause

Christine Berger

Hier stimmen Geschmack und Qualität

Vom Anbau über die Kreation bis zum Vertrieb alles in einer Hand

Seit über 15 Jahren stellt Christine Berger Sanddorn- und Wildobstprodukte mit den Früchten aus eigenem Anbau her. Frei von Umweltbelastungen und chemischen Düngemitteln wachsen diese auf den Feldern Brandenburgs. Geschnitten und schockgefrostet werden die mit dem Bio-Siegel versehenen Beeren auf schonende Art weiterverarbeitet, so dass die Christine Berg www.sandokan.de Sanddornwertvollen Wirkstoffe weitestgehend erhalten bleiben. Im Familienunternehmen Berger liegt der Anbau, die Entwicklung der einzelnen Produkte und ihr Vertrieb noch in einer Hand.

Über 50 mal gesunde Energie – Produktvielfalt made by Christine Berger

Die kreativen Lifestyleprodukte aus Sanddorn reichen heute vom klassischen Saft über Weine, Liköre, Obstler, Fruchtaufstriche, Tees, Gummibärchen bis hin zur Naturkosmetik.

Viele der Produkte sind mit den anerkannten Gütesiegeln von „Pro Agro“ und der CMA als Brandenburger Qualitätsprodukt versehen. Im Laufe der Zeit wurde die Produktpalette um Spezialitäten aus heimischen Wildfrüchten wie z.B. Holunder, Schlehe, Brombeere, Hagebutte erweitert.

Aus Überzeugung Bio – Eigene Rezepturen machen den Unterschied

2000 kamen die Bioproduktfamilie hinzu. Seither erweitert sich dieses Angebot jährlich.

Die Bio-Variationen aus dem Hause Christine Berger sind nicht nur gesund, sondern bei ihrer Entwicklung steht das besondere Geschmackserlebnis im Vordergrund. Deshalb entwickelt man im Hause Berger geschmacklich sehr intensive und variationsreiche Bioprodukte wie z.B. die Fruchtaufstriche, Säfte uvm.. Neben der Sanddorn-Bio-Serie sind nun auch mehr und mehr Variationen aus heimischen Wildobstsorten in Bioqualität erhältlich.

Für weitere Informationen:

Christine Berger GmbH & Co KG

Fercher Str. 60

14542 Werder

Tel: 033 27/ 4 69 10

Fax: 033 27/ 469 124

mail: info@sandokan.de

http://www.sandokan.de/

 
 

 

siehe auch : www.sanddorn.brandenburghalle.com

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Sanddorn – Christine Berger www.sandokan.de

Geschrieben von wochenmarktfoto am September 24, 2009

 

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Quelle : Pressetexte www.quent-pr.de 

siehe auch : www.sanddorn.brandenburghalle.com

 

Hintergrundinformation:

Sanddorn genießt besonders in asiatischen Ländern große Akzeptanz des Verbrauchers. In Deutschland ist die Sanddornpflanze noch weitestgehend unbekannt. Der wachsende Markt gesundheitsbewusster Verbraucher kann deshalb nicht in vollem Umfang genutzt werden.

Fehlende Forschung nach westlichen Standards als Hemmschuh für den Absatz am heimischen Markt

Auf dem Weltmarkt – besonders in den asiatischen Ländern – hat man die Potenziale des gezielten Sanddornanbaus seit langem erkannt und bereitet einen Massenmarkt mit verschiedenen Produkten aus Sanddorn vor. Der Absatz ist dortChristine Berger www.sandokan.de garantiert, da die Pflanze traditionell als Heilpflanze bekannt und anerkannt ist. Dieser Markt wird sich in den nächsten Jahren weiter in einem atemberaubenden Tempo entwickeln.

Damit auch deutsche Erzeuger und Veredeler davon profitieren können, erfordert es eine gezielte Unterstützung des Sanddornanbaus und seiner Verarbeitung als Wirtschaftszweig. Dies um so mehr, da gerade die Anbaugebiete in Deutschland seit den 70er und 80er Jahren in der Ernte- und Verarbeitungstechnologie einen großen Vorsprung entwickelt haben. Insbesondere ist die Sicherung einer regionalen Rohstoffbasis wichtig.

Im heimischen Markt – Die Nachfrage nach Sanddornprodukten auf dem heimischen Markt könnte durch Aufklärung und Steigerung des Bekanntheitsgrades gesteigert werden und damit den Sanddornanbauern und Veredeler-Betrieben eine gesicherte Perspektive geben.

Voraussetzung: Weitere, gesicherte Forschungsergebnisse nach westlichen wissenschaftlichen Standards zur Wirksamkeit und Heilkraft der Pflanze ohne von den Vorteilen einer ganzheitlichen Betrachtung, wie in der östlichen medizin abzuweichen Marken wie „wir von hier“ zeigen die Tendenz zu einer verstärkten Nachfrage regionaler Produkte. Dies wird sich bei der zu erwartenden Verringerung der Energieresourcen und damit Verteuerung der Transportwege als Trend weiterhin fortsetzen und verstärken. Deshalb ist es jetzt wichtig, neue Märkte wie den Sanddorn aufzubauen und zu entwickeln.

Die Mitglieder des SD-Vereins waren sich einig, dass der übernächste SD-Kongress 2011 in Deutschland stattfinden sollte. 2009 findet er in Rußland – an der „Wiege der Sanddornforschung“ statt. Die Ausrichtung einer Internationalen Tagung ist nur mit Unterstützung möglich, insbesondere mit der des Landes Brandenburg.

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siehe auch : www.sanddorn.brandenburghalle.com

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