Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

Berlin Charlottenburg Brandenburg und Umgebung

Archiv für Juli 2009

Brandenburg Werder – Havel : 17. Werderaner Mühlenfest

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 30, 2009

 

siehe auch : Fotoserie – Vorschau – www.muehlenfest.brandenburghalle.com

 

 Quelle : Pressemitteilung    www.werder-havel.de

 

17. Werderaner Mühlenfest am Samstag, dem 8. August 2009
 
 
Das beliebte Familienfest wird wie in jedem Jahr Spaß und Spiel für Jung und Alt bieten.
Der Stadtsportbund Werder (Havel) hat seine Vereine zur aktiven Beteiligung aufgerufen. Die Sport- und Kulturvereine werden Spiele und Fitnessangebote für die Gäste anbieten. 
 
Erneut werden durch den Bürgermeister Werner Große gegen 15.20 Uhr die Gewinner des Wettbewerbes „Unsere Stadt blüht auf“ die schönsten Vorgärten, Balkone und Hausfassaden prämiert.
 
Ab 13.00 Uhr werden die Stände und die Versorgungseinrichtungen den Gästen zur Verfügung stehen. Die Sportvereine werden sich vorstellen. Wir freuen uns auf die Mitwirkung der Ruderer, der Bogenschützen, auf den Verein Deutsche Schäferhunde, der um 16.30 Uhr eine Schauvorführung bietet, die Handballer werden sich präsentieren, die Fußballer laden zum beliebten Torwandschießen ein, der Karnevalsclub wird für die Kinder Spiele vorbereiten und der Kegelverein lädt zum Kegeln ein. Der Havelländische Cricket –Klub e.V. und der Schachverein Werder (H.) werden Einblicke in ihre Vereinsarbeit geben.
 

 

Die Schützengilde zu Werder (H.) 1704 e.V. wird ihr jährliches Schießen um den Mühlenpokal durchführen. Der MC „Blütenstadt“ wird Oldtimer ausstellen. 

Ab 14.00 Uhr werden Kindereinrichtungen uns mit einem sommerlichen Programm erfreuen.
 
Zur Kaffeezeit werden die „Tremsdorfer Blasmusikanten“ aufspielen und das Duo „Hanpets“ wird die Lachmuskeln strapazieren.

 

Ab 17.30 Uhr lädt die Band „extra leicht“ zum Tanz ein und gegen 23.30 Uhr wird es an der Bockwindmühle mystisch.

 

Wie immer ist der Eintritt frei.

Wir danken der EMB Erdgas Brandenburg GmbH für die freundliche Unterstützung.

gez .Hartmut Schröder 1. Beigeordneter

 

 

siehe auch :

www.wachtelberg.brandenburghalle.com  bzw.   www.winzerfest.brandenburghalle.com

www.sonnenblumen.brandenburghalle.com

Fotoserie – Vorschau – www.muehlenfest.brandenburghalle.com

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Brandenburg Gadow – Gold des Waldes wird geerntet

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 28, 2009

 

Presseinformation – Quelle : www.mluv.brandenburg.de    28. Juli 2009

Gadow – Heute beginnt die Douglasien-Saatguternte in der Oberförsterei Gadow. 20 Zapfenpflücker aus ganz Deutschland sammeln in luftiger Höhe von 30 bis 40 Metern die ältesten Douglasienbestände Mitteleuropas.

Alle drei bis fünf Jahre tragen Douglasien Zapfen. Diese Baumart ist vor zirka 150 Jahren aus Amerika in Deutschland eingebürgert worden und hat sich durch ihre Wüchsigkeit, Vitalität und Holzqualität zu einem wertvollen Baum in Brandenburgs Wäldern entwickelt. Häufig wird anstelle der trockenheitsempfindlichen Fichte heutzutage Douglasie gepflanzt. Sie soll besonders die in den letzten Jahren geschädigte Fichte ersetzen. Um diese Bäume zu pflanzen, brauchen die Baumschulen große Mengen an Saatgut. Dieses wird nur an in extra dafür zugelassenen Waldbeständen geerntet. Diese Wälder müssen besonders in Gesundheitszustand, Alter, Wüchsigkeit und Qualität überzeugen. In der Oberförsterei Gadow gibt es 100 Hektar dieser hervorragenden Waldbestände. Die Samen in den Zapfen werden je nach Witterung Anfang September ausfallen. Bis dahin müssen in Gadow über 30 Tonnen Zapfen in den Baumwipfeln der Douglasie geerntet werden. Durch die diesjährige Witterung sind die Samen schon zehn Tage früher reif. Die Förster prüfen ständig den Reifegrad und kontrollieren, ob genügend gute Samenkörner in den Zapfen vorhanden sind. Um 30 Tonnen Zapfen zu ernten, müssen die Spezialisten der Baumwipfel etwa 1.000 Baumriesen besteigen. Das Saatgut wird unmittelbar nach der Ernte in eine Darre gebracht. Dort wird es nach einer Nachreife auf zirka 60 Grad Celsius erhitzt, die Zapfen öffnen sich und die Samen fallen aus. Aus 30 Tonnen Zapfen gewinnt man zirka 350 Kilogramm reines Saatgut und daraus werden in den Baumschulen 14 Millionen Douglasienpflanzen gezogen, die wiederum ergeben 5.600 Hektar neuen Douglasienwald. Die Zapfenpflücker sind mit einer Spezialausrüstung ausgestattet, bei der die Sicherheit an erster Stelle steht. Ist die Ernte der Douglasie abgeschlossen, werden weitere Baum­arten wie Küstentanne und Lärche beerntet.

Kontakt: Holger Galonska, Oberflörsterei Gadow,Telefon: 038780/ 73 20, Mobil: 0172/ 314 36 87

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Wenn man sich einbringt, wird man auch angenommen … … Fred Witschel …

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 28, 2009

Fred Witschel - freie Bürger Werder Havel - Es war im September 2001, als meine Familie und mich der Weg nach Glindow führte. Holprige, ausgefahrene Straßen, die diese Bezeichnung kaum verdienten. Dann das alte, in die Jahre gekommene Gebäude der Grundschule. Bilder, die sich in mir als erster Eindruck eingeprägt haben. „Neu-Ankömmlinge “ schienen bei den Ortsansässigen nicht allzu willkommen zu sein, denn die Nachfrage nach dem Wohngebiet „Zum Schützenpark“ konnte nur mit Mühe beantwortet werden. Inzwischen sind seit dem Betreten des „Glindower Boden“ sieben Jahre ins Land gegangen. Aller Anfang war schwer, wenn man als „Neu- Glindower“ nicht nur hier leben, sondern auch aktiv dabei sein möchte. Aber die Vereine: Fußballverein, Glindower Carneval Club e.V. und die Glindower Frauensportgruppe e.V. gaben uns Gelegenheit dazu…   …mehr…

Fred Witschel, Jahrgang 1964, Dipl.-Ing. (FH) für Elektronik/ Elektrotechnik wohnt seit 2001 in Glindow. Seit 2007 engagiert er sich bei den FREIEN BÜRGERN und wurde zur Kommunalwahl 2008 in den Ortsbeirat Glindow gewählt.

www.freie-buerger-werder.de

www.glindow.brandenburghalle.com

www.wachtelberg.brandenburghalle.com

www.kirschfest.brandenburghalle.com

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Brandenburg – Sommerliches Reit- und Springturnier startet in Potzlow

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 27, 2009

 

Presseinformation – Quelle : www.mluv.brandenburg.de

Ausflugstipp: Sommerliches Reit- und Springturnier startet in Potzlow ( 27.07.2009 )

Termin: Sonnabend/ Sonntag 1. und 2. August
Zeit: jeweils ab 7.30 Uhr
Ort: Pferdehof Ruhnau, Potzlow Abbau, 17291 Oberuckersee
Internet: www.pferdehof-ruhnau.de

 

Potzlow – Zur Auszeichnung der Uckermarkmeister im Reiten und Springen kommt Brandenburgs Agrar- und Umweltstaatssekretär Dietmar Schulze am kommenden Sonntag (2. August) um 17.00 Uhr nach Potzlow. Hier startet am Wochenende das 14. Reit- und Springturnier. Schulze: „Potzlow steht für viele der nach der Wende neu gegründeten Pferdehöfe in Brandenburg. Fast alle sind Neugründungen. Brandenburg setzt seit Jahren auf die Entwicklung von Pferdesport und Pferdezucht auf dem Lande. Gerade in strukturschwachen Regionen sichern die Vierbeiner Arbeit und Einkommen.“

So hat sich der Pferdebestand in Brandenburg auch in diesem Jahrzehnt beachtlich entwickelt: Wurden landesweit im Jahr 2000 28.200 Tiere gezählt, so waren es laut aktuellem Tierzuchtbericht des Ministeriums 2008 34.000 Pferde. Rund 4.200 Stuten und Hengste ab einem Alter von drei Jahren sind in die Zuchtbücher eingetragen und werden dafür sorgen, dass auch in Zukunft PS aus Brandenburg am Markt sind.

Positiv ist auch die Entwicklung im Landesverband Pferdesport Berlin-Brandenburg. Wurden im Jahr 2000 noch 419 Reitsportvereine im Verband gezählt, waren es 2008 schon 461. Im gleichen Zeitraum stieg die Mitgliederzahl von 15.989 auf 16.367. Damit gehört Reiten zu den beliebtesten Sportarten im Land. Die Zahl der im Turniersport wichtigen Pferdeleistungsprüfungen stieg von 1.981 auf 2.293 (2000 bis 2008).

Neben dem Spring-, Dressur- und Vielseitigkeits- und Fahrsport haben auch das Voltigieren und der Vierkampf einen besonderen Stellenwert in diesem Verband.

Brandenburg gewinnt für Urlaub und Freizeit hoch zu Ross und auf der Kutsche weiter an Profil.

Pro agro-Projekt

Auch im Pferdetourismus bleibt die Entwicklung nicht stehen. Ein Beispiel sind die GPS-geführten Reittouren, die der Reiterhof Ruhnau im uckermärkischen Potzlow entwickelt hat. Die Idee, Pferde und Technik des 21. Jahrhunderts zusammenzubringen, findet bereits Nachnutzer.

So ist es sicher auch kein Zufall, dass der Chef dieses Reiterhofs den pro agro-Arbeitskreis Brandenburger Pferdehöfe leitet. Der Verband pro agro hat schon frühzeitig in den Neunzigerjahren erkannt, dass gerade in strukturschwachen ländlichen Regionen ausgezeichnete Bedingungen für den Reittourismus herrschen. Dafür gibt es zum einen natürliche Voraussetzungen. Die leichten Böden Brandenburgs sind ideal für Pferdehufe. Es gibt dünn besiedelte, dafür aber reich mit Wald und Wiesen ausgestattete Landstriche.

Siehe auch:

www.proagro.de

www.winzerfest.brandenburghalle.com

 

 

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Winzerfest Wachtelberg Werder Havel

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 26, 2009

 

Die stellv. Bundesvorsitzende der FDP Cornelia Pieper zu Besuch beim Winzerfest auf dem Wachtelberg Werder – Havel :

www.winzerfest.brandenburghalle.com

Wachtelberg   Cornelia Pieper   weitere Impressionen   Hoheiten   the second edition

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Brandenburg – Eberswalde – Edellaubbaum in Gefahr: Starke Schäden an Eschen

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 24, 2009

Presseinformation – Quelle : www.mluv.brandenburg.de

24. Juli 2009

Edellaubbaum in Gefahr:  Starke Schäden an Eschen

Eberswalde – Das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde registriert nun auch in Brandenburg gehäuft absterbende Eschen.

Die Krankheit tritt inzwischen landesweit auf. Im Norden des Landes, dem traditionellen Verbreitungsgebiet der Esche, sind die Schäden besonders auffällig. Hier sterben ganze Baumgruppen von der Krone her ab. Der Landesbetrieb Forst Brandenburg empfiehlt allen Waldbesitzern, die Schäden zu beobachten und bei Neuanpflanzungen zunächst auf Eschen zu verzichten. Die Baumkrankheit zeigt sich an absterbenden Trieben. Erkrankte Eschen zeigen mehr oder weniger deutlich aufgelichtete Kronen und sterben langsam ab. Symptome dieser Art sind zunächst in Nordeuropa, später auch in Mitteleuropa, aufgetreten. Geschädigt werden sowohl Jungpflanzen in Baumschulen als auch heranwachsende und ältere Bäume in Wäldern sowie in der offenen Landschaft.

Unbekanntes Verhalten eines alten Bekannten

Erstmals 2006 wurde an Eschentrieben eine bisher unbekannte Entwicklungsform eines bekannten unscheinbaren Pilzes (Chalara fraxinea) gefunden, welcher von zahlreichen Forschern als Verursacher des neuen Triebsterbens angesehen wird. Gegenwärtig ist nicht erforscht, warum dieser nunmehr über schädigende Eigenschaften verfügt und lebende Eschen zu besiedeln vermag.

Möglicherweise hat er aufgrund veränderter klimatischer Bedingungen zunehmend günstigere Wachstums- und Ausbreitungsbedingungen gefunden. Eine Prognose des Krankheitsgeschehens ist noch nicht möglich. Daher können derzeit auch keine Hinweise auf praktikable Bekämpfungsmöglichkeiten gegeben werden. In mehreren Ländern Europas und – auch am Eberswalder Forstkompetenzzentrum – laufen derzeit die Untersuchungen zum Eschentriebsterben auf Hochtouren.

siehe auch :

www.brandenburghalle.com

Hauptstadt feiert 75 Jahre Grüne Woche

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Brandenburg hat in Berlin wieder Saison – Grüne Woche 2010

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 22, 2009

 

siehe auch : www.brandenburghalle.com

 

Presseinformation – Quelle : www.mluv.brandenburg.de

Brandenburg hat in Berlin wieder Saison – Grüne Woche 2010 ( 22.07.2009 )

Potsdam – Vom 14. bis 25. Januar 2010 öffnet in Berlin die 75. Internationale Grüne Woche. Das Brandenburger Agrar- und Umweltministerium ist seit 1991 auf dieser Messe vertreten. Die Vorbereitungen für die Neuauflage der Brandenburg-Halle sind bereits in vollem Gange. Die Internationale Grüne Woche in Berlin ist die größte Internationale Verbrauchermesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Die Teilnahme an dieser Messe ist für das Land Brandenburg von großer Bedeutung. Ländliche Wirtschaft, Vereine, Initiativen und Kreise sind jetzt wieder aufgefordert, ihre Visitenkarte für Brandenburg unter dem Funkturm abzugeben.

 

Der Standort Berlin und der Zeitpunkt am Jahresanfang geben dem Land die Möglichkeit, für die brandenburgische Agrar- und Ernährungswirtschaft und für das Arbeiten und das Leben in Brandenburg zu werben. Nicht zu vergessen ist der persönliche Kontakt. Eine Messebeteiligung als vertrauensbildende Maßnahme gewinnt angesichts der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise wieder verstärkt an Bedeutung. Das Land Brandenburg beteiligt sich 2010 mit der Brandenburg-Halle 21 a und mit jeweils einem Länderstand an der Gemeinschaftsschau der deutschen Bundesländer-Halle 20 und an der Gemeinschaftsschau LebensTraum Dorf in Halle 21 b.

Anlässlich der Grünen Woche 2009 wurde die Brandenburg-Halle unter dem Motto „12 Monate Genuss – Brandenburg hat immer Saison“ neu gestaltet.

Neu ausgerichtet und gestaltet ist 2010 die Messehalle 20. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts wurde die Centrale Marketinggesellschaft (CMA) aufgelöst. 13 Bundesländer beteiligen sich an der Gemeinschaftsschau der deutschen Bundesländer in der Halle 20.

Für eine Teilnahme in der Brandenburg-Halle (Halle 21 a) und am Länderstand in Halle 20 oder für beide Hallen können beim Agrar- und Umweltministerium ab sofort Meldungen abgegeben werden.

Die Bewerbung ist schriftlich mit einer aussagekräftigen Unternehmensinformation und konkreten Angaben zum Produktangebot für die Grüne Woche bis zum

31. August 2009

einzureichen beim:

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg
Referat 21
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam

In der Sonderschau LebensTraum Dorf in der Halle 21 b stellt sich am Länderstand der Landkreis Dahme-Spree vor.

Weitere Informationen:


Internationale Grüne Woche 2010

siehe auch :

www.brandenburghalle.com

Hauptstadt feiert 75 Jahre Grüne Woche

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„Sicher im Netz“: Schüler lernen Internet-ABC

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 21, 2009

 

Quelle : www.bmelv.de

1. Aktionstag „Sicher im Netz“: Schüler lernen Internet-ABC

„Schülerinnen und Schüler müssen das Internet-ABC beherrschen wie das Alphabet“, sagte Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner heute anlässlich des 1. Aktionstags „Sicher im Netz“ an einem Gymnasium im bayerischen Königsbrunn.

Bei dem von Bundesministerin Aigner angestoßenen Aktionstag lernen die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe fünf, was sie beachten müssen, um sich im Internet sicher zu bewegen. Auch der vorsichtige Umgang mit Informationen und Bildern in den bei Jugendlichen sehr beliebten sozialen Netzwerken wird thematisiert. „Ich wünsche mir, dass diese Schulaktion über die einzelne Schule hinaus strahlt und Internetkompetenz an allen Schulen vermittelt wird“, so Aigner.

In Bayern nimmt die Vermittlung von Medienkompetenz generell einen sehr hohen Stellenwert ein. So ist der richtige und Ziel führende Umgang mit Medien in allen Lehrplänen aller Schularten verankert. Medienerziehung- und didaktik sind verpflichtender Teil der bayerischen Lehrerbildung.

An dem Aktionstag engagiert sich auch die Bayerische Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk. Die Ministerin will die Verbraucherbildung bei Kindern und Jugendlichen verstärkt fördern. Merk wies insbesondere darauf hin, dass Eltern und Kinder auch zu Fragen des Vertragsabschlusses im Internet noch mehr sensibilisiert werden müssten: „Nur ein kurzer Mausklick und schon ist das neue Computer-Spiel oder der coolste Klingelton heruntergeladen. Die Rechnung flattert dann meistens den Eltern ins Haus, die von den Bestellungen ihrer Kinder häufig nichts wissen. Wenn Minderjährige im Internet oder per Handy etwas bestellen, dann sind diese Verträge in der Regel nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten wirksam. Kinder unter 7 Jahren können keine wirksamen Verträge schließen. Und damit besteht auch keine vertragliche Zahlungspflicht.“

Der Aktionstag wird auch von der EU-Initiative „Klicksafe“ und von „Deutschland sicher im Netz e.V.“ unterstützt, die ihre speziellen Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt haben.

Bereits im Juni hatte Bundesministerin Ilse Aigner den Startschuss zu der JugendkampagneWatch your web“ gegeben. „Watch your web“ will bei Jugendlichen ein stärkeres Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten schaffen. „Wer im Internet jemandem ein Geheimnis anvertraut, kann es gleich ans schwarze Brett der Schule hängen“, so Aigner. In vier Filmclips werden die Kernbotschaften der Kampagne vermittelt, unter anderem dass das Internet nichts vergisst und dass sich alles, was im Internet steht, schnell verbreiten kann. Die Filme wurden bislang fast 270 000 mal auf „youtube“ angeschaut.

Der Schulaktionstag und die Jugendkampagne sind Teil der „Kompetenzoffensive digitale Welt“ des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) mit der Bundesministerin Ilse Aigner die Verbraucher breit und zielgruppengerecht informieren will. Hierzu fördert das Bundesverbraucherministerium auch den Aufbau des Informationsportals „Verbraucher sicher online“ durch die Technische Universität Berlin. Das Informationsportal soll Verbrauchern praktische Tipps und technische Maßnahmen vermitteln, um sich im Internet sicher zu bewegen und ihre Daten zu schützen. Zu der Kompetenzoffensive gehört außerdem die Förderung des Projekts „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ des Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv), das die Verbraucher über ihre Rechte in der digitalen Welt informiert und rechtliche Schritte gegen missbräuchliche Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Internetangeboten einleitet.

Pressemitteilung 162 20.07.09 12:00

Jugendkampagne „Watch your web“

http://www.watchyourweb.de/

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Brandenburg Oberhavel – Erntebeginn steht unmittelbar bevor…

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 19, 2009

www.oberhavel.de

Pressemitteilung, 30. Juni 2009

Erntebeginn steht unmittelbar bevor – Landwirtschaftsamt gibt Empfehlungen zum vorbeugenden Brandschutz

Unmittelbar vor Beginn der Ernte der Wintergerste in Oberhavel gibt das Landwirtschaftsamt des Landkreises Empfehlungen, um Entstehungsbränden in Landwirtschaftsbetrieben und auf landwirtschaftlich genutzten Flächen vorzubeugen. 2008 gab es wesentlich mehr Erntebrände als in den Vorjahren. Sie waren vor allem durch technische Defekte an Maschinen und Geräten sowie durch hohe Trockenheit verursacht worden.

Ernte- und Bergungsarbeiten

Bei allen Erntearbeiten – sowohl auf dem Feld als auch bei der Aufstapelung bzw. Einlagerung leicht entzündlicher Güter – ist der Umgang mit offenem Feuer zu vermeiden. Abgasanlagen an selbstfahrenden landtechnischen Arbeitsmitteln müssen funkensicher sein. Bewegte Teile an landtechnischen Maschinen und Geräten, LKW und Traktoren sollten durch Abdeckungen o.ä. so gesichert werden, dass die Gefahr einer Wickelbildung verhindert wird. Beim Betanken und unumgänglichen Schweißarbeiten vor Ort sind gesonderte Sicherheitsvorkehrungen zu treffen (alle brennbaren Materialien im Umkreis von 10 m entfernen und brennbare Materialien, die nicht entfernt werden können, abdecken). Geeignete Feuerlöschgeräte sind so aufzustellen, dass sie sofort einsatzbereit sind. Überprüfte ABC-Pulverlöscher sollten auf Ernte- und Zugmaschinen in ausreichender Anzahl mitgeführt werden. Bei mehr als drei Erntemaschinen sollten mindestens 3.000 l Löschwasser und ein Gerät zum Anlegen von Wundstreifen vor Ort einsatzbereit bereitstehen. Um Personen nicht zu gefährden und größeren wirtschaftlichen Schaden zu vermeiden, ist bei sehr trockenem Wetter (ab Waldbrandwarnstufe 3) an bestimmten Gefahrenstellen – wo Bahnlinien, Autobahnen, Straßen, Wohnanlagen, Stallungen, Schulen, Kindergärten, Spiel- und Sportplätze an Getreidefelder grenzen – ein 2 m breiter Wund- bzw. Schutzstreifen zu ziehen.

Einrichtung von Lagerplätzen für pflanzliche Erzeugnisse

Lagerplätze sollten aus Sicherheitsgründen die Grundfläche von 2.000 m², ein Volumen von 10.000 m³ und die Masse von 1.000 t nicht überschreiten. Um den Lagerplatz ist ein Wundstreifen von 10 m Breite zu ziehen. Lagerplätze sollten gegen unbefugtes Betreten gesichert und regelmäßig kontrolliert werden, da diese erfahrungsgemäß immer wieder gern als Kinderspielplatz genutzt werden. An den Lagerplätzen sind Feuerwehrzufahrten freizuhalten und die Erreichbarkeit von Löschwasserentnahmestellen (mit Hinweisschildern auf Hydranten) muss sichergestellt werden. Kinder oder Unbefugte dürfen den Mietenplatz nicht betreten. Entsprechende Hinweisschilder sind aufzustellen.

Sicherheitsabstände bei der Errichtung von Lagerplätzen für pflanzliche Erzeugnisse:

min. 100 bis 150 m zu anderen Lagerplätzen, zu Wohn-, Gewerbe- und Geschäftsgebäuden sowie Scheunen und Stallungen
min. 75 m zu Eisenbahnstrecken, Wald, Hochspannungsleitungen (Absprache mit Energieunternehmen) und öffentlichen Verkehrswegen
min. 100 m zu einem weiteren Stroh-/Heulagerplatz

min. 300 m zu Kindergärten, Schulen, Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie zu feuer- und explosionsgefährdeten Einrichtungen und Betrieben

Lagerung landwirtschaftlicher Schütt- und Stapelgüter

Bei Einlagerungsarbeiten (Heu und Stroh) sind mindestens 500 Liter Löschwasser bereitzustellen. Zur Vermeidung von Selbstentzündung sollte die Kontrolle der Temperatur des Lagergutes mit Messsonden oder Messkabeln erfolgen und dokumentiert werden. Jeder Heu- und Strohstapel sowie jeder Futter-, Pellet- und –Cobsstapel sind in Temperaturmessbereiche einzuteilen, deren Grundfläche 20 m² bzw. ein Volumen von 80 m³ nicht überschreitet. Auf der Grundlage neuer Erkenntnisse gelten seit 2008 neue Temperaturgrenzwertbereiche und es werden nachfolgende Kontrollrhythmen empfohlen:

Temperaturkontrolle von erntefrischem Getreide, Silomais, Rapssaat, Leguminosen:

- bis 12°C = 1 x wöchentlich
- 12,1°C – 16°C = 2 x wöchentlich
- 16,1°C – 18°C = 3 x wöchentlich
- mehr als 18,1°C = tägliche Messung

Temperaturkontrolle von lagerfestem Getreide, Silomais, Rapssaat, Leguminosen:

- bis 18°C = 1 x wöchentlich
- 18,1°C – 25°C = 2 x wöchentlich
- mehr als 25,1°C = tägliche Messung

- Temperaturen < 35°C sind unbedenklich, Temperaturen trotzdem in Registrierlisten eintragen.
- Messwerte von 35,1 bis 40,0°C sind ebenfalls in Registrierlisten für Stapeltemperaturen einzutragen (es können sich Erhitzungsherde bilden).
- Temperaturen von 40,1 bis 60°C müssen in Überwachungslisten für Erhitzungsherde eingeschrieben werden.
- Der Temperaturbereich (Stroh, Heu, Futter-Pellets) zwischen 60,1 und 65,1°C wird als kritische Phase bezeichnet. An der erhitzten Stelle sind alle 3 Stunden (rund um die Uhr) die Stapeltemperaturen zu messen und nachzuweisen. Außerdem ist die Feuerwehr zu benachrichtigen und ein Vor-Ort-Termin zu vereinbaren.
- Bei über 65,1°C besteht akute Brandgefahr und die Feuerwehr ist zu alarmieren! Die Feuerwehr ist auch zu alarmieren, wenn Brand- oder Röstgeruch im Lagerraum wahrgenommen wird.

Bei Heu- und Strohstapeln beginnt die Temperaturkontrolle am Tag des Aufstapelns und für mindestens 14 Tage lang; bei allen anderen Arten von der Einlagerung bis zur Auslagerung.

Lagertemperatur:

- Getreide bis 20,0°C
- Rapssaat (Besatz < 1 %) bis 15,0°C (optimal 12,0°C)

Stapelhöhen bei Einlagerung:

- Heu- und Strohstapel max. 4 m
- Futter-Pellets max. 5 m

Lagergutfeuchten:

- Heu und Stroh bis 16,0 %
- Rapssaat ca. 7,0 % bis max. 9,0 %
- Futter-Pellets bis 13,0 %
- Getreide ca. 13,5 % bis max. 15 %

Werden größere Getreide- und Rapssaatmengen in Hallen oder Silos gelagert, dann sind die Anforderungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zu berücksichtigen.

Bei Brandausbruch

Sollte es während der Ernte- und Einlagerungsarbeiten trotz aller Vorsicht zu einem Brand kommen oder ein Entstehungsbrand bemerkt werden, ist in jedem Fall unter der Notrufnummer 112 die Feuerwehr zu verständigen. Dabei ist es wichtig, den Brandort und das Ereignis genau zu beschreiben. Nur so ist es der Leitstelle möglich, schnell und ausreichend Hilfskräfte in Marsch zu setzen. Die rasante Ausbreitung von Flächenbränden auf Feldern ist nicht zu unterschätzen. Aus kleinen Ursachen haben sich in der Vergangenheit nicht selten Brände entwickelt, die viele Hektar Ernte und Landtechnik vernichteten. Deshalb halten Sie sich und insbesondere Ihre Kinder unbedingt fern von solchen möglichen Bränden. Die Gefahren durch Rauch und das Feuer sind unkalkulierbar.

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böse Mädchen Annett Fleischer Isabell Polak Manuela Wisbeck

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juli 18, 2009

Böse Mädchen ist eine Comedysendung des deutschen Fernsehsenders RTL. Die drei Hauptdarstellerinnen sind Annett Fleischer, Isabell Polak
und Manuela Wisbeck.

Serien, Soaps, Filme, Shows, DSD

Gabis Imbiss – Wilmersdorfer Straße Berlin Charlottenburg Wochenmarkt Karl-August-Platz

siehe auch :

www.gabis-imbiss.de

www.wochenmarktfoto.com

Stichwort / Blog – Gabis Imbiss

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