Gabis Imbiss / Currywurst
Geschrieben von wochenmarktfoto - Juni 15, 2009
Gabi’s Imbiss…
…einer der ältesten Imbisswagen – Baujahr 1962 – von BORCO HÖHNS und die Currywurst von Gabi haben ihre Anziehungskraft…
Es handelt sich um einen Imbisswagen der 60er Jahre, malerischer Flair, der stark durch den sehr gut besuchten Wochenmarkt am Karl-August-Platz untermauert wird, eingerahmt durch den herrlichen Baumwuchs… ach so, zu essen gibt es auch etwas:
alles, was zu einer guten Currywurst-Imbissbude gehört mit dem Spruch: wenn Sie scharf bestellen, dann ist die Currywurst auch scharf…
schnelle Zubereitung (kurze Wartezeiten), und vor allem !!! werden die Pommes-frites erst bei Bestellung zubereitet, bzw. in der Friteuse gebacken…
…und so könnte ich weiterschreiben, unterlasse dies lieber, weil es als eine Übertreibung verstanden werden könnte… …hingehen, probieren, und man ist dann überzeugt…
Wochenmarkt Karl-August-Platz Wochenmarkt Nestorstraße Wochenmarkt Suarezstraße
Berliner Currywurst / Quelle : wikipedia.org
Bei der Berliner Currywurst gibt es zwei grundlegende Varianten: mit und ohne Darm, bei der Bestellung kurz „Currywurst mit“ oder „Currywurst ohne“ genannt. Die erste Berliner Currywurst war eine mit Pelle (Haut). Die Würste mit Darm sind gepökelte und leicht geräucherte Brühwürste aus fein gemahlenem Schweine- und teilweise auch Rindfleisch. Sie ähneln einfachen Bockwürsten. Die Würste ohne Darm sind walzenförmig und erinnern an bayerische Wollwürste. Sie sind nicht gepökelt oder geräuchert und von weißlicher Farbe. Die gelegentlich auch verwendete Dampfwurst gilt als minderwertig. Bratwürste werden nicht verwendet.
Beide Varianten werden zuerst im Ganzen gebraten, wobei sie meist in einer Fettwanne etwa zur Hälfte mit heißem Fett bedeckt sind. Dann wird die Wurst von Hand in mundgerechte Stücke geschnitten – einige der traditionsreichen Imbissstände wie Krasselt in Berlin-Steglitz servieren Currywurst aber nur mit einem Schnitt, wobei beide Wursthälften jeweils mit einem Holzpieker versehen werden, um den Verzehr zu ermöglichen. Abschließend wird die Wurst mit der Sauce übergossen und reichlich mit Currypulver bestreut (oder umgekehrt). Auf Wunsch werden noch Cayennepfeffer (Bestellung: „scharf“ oder „extra scharf“) oder zerstoßene Chilischoten (Bestellung: „mit Körnern“ – wegen der Samen der Chilischoten) hinzugefügt. Auch die Zugabe von Worcestershiresauce oder „scharfen Zwiebeln“ (gehackten rohen Zwiebeln mit Chili) ist ein üblicher Wunsch. Bei anspruchsvolleren Imbissständen wird ein spezielles Ketchup auf Basis von Tomatenmark und Gewürzen selbst hergestellt und oft warm über die Wurststücke gegeben.
In Ost-Berlin wurde die Currywurst in den 60er Jahren bekannt – unter anderem durch Konnopke’s Imbiß. Angeboten wurde zu DDR-Zeiten nur Currywurst ohne Darm, anfangs wohl aus Mangel an Därmen – auch Bratwürste wurden schon vorher ohne sie hergestellt. Als Ersatz dienten teilweise Wasserschläuche, um dem Brät beim Brühen die Form zu geben. Serviert wurde die Wurst ungeschnitten am Stück mit Currypulver und kaltem dünnflüssigen Ketchup (oder kalter dickflüssiger Tomatensauce). Für den Verzehr mit den Fingern wurde ein Wurstende ohne Sauce belassen. Die diversen Ergänzungen, die in West-Berlin hinzukamen, wurden in Ost-Berlin nicht angeboten.
Die typische Beilage ist ein kleines, weiches Brötchen, mit dem sich die Sauce besonders gut tunken lässt; in Ost-Berlin war es ein normales Brötchen (Schrippe) oder eine Scheibe Toastbrot.




















Ralf sagte
Für mich die beste Currywurst der Stadt -leider nur 2 mal die Woche an den Markttagen.