Blog – Brandenburghalle – Wochenmarkt

Berlin Charlottenburg Brandenburg und Umgebung

Archiv für Juni 2009

Brandenburg Glindow 13. Kirsch- und Ziegelfest

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 30, 2009

 

Quelle : www.glindow.net

 

In wenigen Tagen ist es soweit.

 

Vom 03.07. bis zum 05.07.2009 feiert Glindow das 13. Kirsch- und Ziegelfest. Beim Pressetermin am 26.06.2009 auf der Kirschplantage des Obstbau Giese wurde die neue Kirschkönigin Lisa Konrad vorgestellt. Die sympathische Zwanzigjährige präsentierte sich in einem bezaubernden Kleid, welches die Farben der Kirsche und die Farben unseres Ortes in sich vereint. Dank gilt Beate Rammelt und Karl- Heinz Lutze für das goldene Händchen bei der Auswahl der Kirschkönigin. Zum Kirsch- und Ziegelfest wird sich sich die neue Kirschkönigin mit einem selbstgestalteten Kollier präsentieren.

 

Der Festausschuss unter Leitung von Christian Buge hat in den letzten Monaten intensiv an der Vorbereitung des Festes gearbeitet. Festhalten an Bewährtem und doch das Fest etwas anders gestalten- so wird es am Freitag einen Kirschlaternenumzug für die Kinder geben und am Sonntag wird in der Ziegelei Reiten für Kinder angeboten.

 

siehe auch : www.glindow.brandenburghalle.com

 

  Das Programm des 13. Kirsch- und Ziegelfestes vom 03.07. bis 05.07.2009  
     
  Freitag, den 03. Juli 2009  
     
  18:00 Uhr Kunstausstellung „Brandenburger Landschaften“ des Malers Klaus Möde im Kunsthof  
  19:00 Uhr Getränke und Gegrilltes vom Anglerheim  
  20:00 Uhr Kirschlaternenumzug für kleine und große Kinder durch den Kietz zum Anglerheim mit der Glindower Feuerwehr, Treffpunkt: MarktplatzPrämierung der schönsten selbstgestalteten LaternenGemütliches Beisammensein bei Lagerfeuer und Gitarrenklang mit dem Anglerverein

Stockbrot backen (Stock nicht vergessen!)

 
  20:00 Uhr Aufführung des Stückes „Hamlet“ durch das Wandertheater „Ton und Kirschen“Festplatz Luise-Jahn-Str.  
     
  Samstag, den 04. Juli 2009  
     
  09:00 Uhr Eröffnung des 13. Kirsch- und Ziegelfestes durch die amtierende Kirschkönigin Franziska Meißner und den Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm auf dem Sportplatz  
  09:15 Uhr Lustiges Fußballturnier auf dem Sportplatz GlindowVolleyball in der Sporthalle der Grundschuleanschließend Ehrung der Sieger mit dem Kirschpokal auf den Spielstätten  
  14:00 Uhr Formierung des Festumzuges in der Plötziner Str., Höhe Jugendschießanlage  
  14:30 Uhr

Festumzug der Vereine, Betriebe, Schule und Einwohner Glindows sowie geladener Gäste

Musikalische Begleitung durch den „Spielmannzug Werder e.V.“

Zugstrecke: Plötziner Str. – Dorfstr. – Dr.-Külz-Str. zum Festgelände „Porta Helena“

 
  15:15 Uhr Eröffnung der Stände und Spielstätten auf dem Festgelände  
     
  15:30 Uhr Krönung der Kirschkönigin 2009/2010  
     
    Schautänze der Tanzgruppen des „Glindower Carneval Club e.V.“Auftritt des Gemischten Chores GlindowBasteln für Mädchen und Jungen mit dem Kunsthof und dem Inselparadies      

Fischschießen, Kirschsteinweitspucken, Ziegelsteinzielwurf, Armbrustschießen

Vielseitige Programme aller mitwirkenden Vereine

Ausstellung des Autohauses Schachtschneider und LFR- tech Lorenz

Präsentation eines mittelalterlichen Schmiedestandes und Verkauf von silbernen Kirschanhängern durch die Goldschmiede Rammelt

Informationsstand der Yoga Schule Werder mit Schnupperkurs für Kinder und Erwachsene

Stand der Massage und Physiotherapie Praxis „Naturium“ und der Obstlandapotheke

Vorstellung der Seniorenresidenz Glindow

Kleine Schiffstouren mit der „Porta Elisa“ vom Festgelände zur Ziegelei und zurück

Kaffee und leckerer Kuchen vom Heimatverein

Gastronomische Betreuung durch das Team der „Porta Helena“

 
  20:00 Uhr Großer Kirschball mit der Partyband „Sound XL“Ehrung der Sieger aus dem Fotowettbewerb „Unser Glindow 2009“, des            „Kirschrezeptwettbewerb“ und des Wettbewerbs „Schönste Glindower Anwesen“Auftritt der Prinzengarde des „Glindower Carneval Club e.V.“  
     
  Sonntag, den 05. Juli 2009  
     
  11:00 Uhr Musikalischer Frühschoppen auf dem Ziegeleigelände mit der „Combo des Landespolizeiorchesters Brandenburg“Der Verein „Gebrannte Erde“ bietet an: Kreatives Gestalten mit TonÖffnung des Ziegeleimuseums

Fahrten mit der Ziegeleibahn

Angebot des Erzeugermarktes Giese: Reiten für die Kleinen

 
  17:00 Uhr Auftritt des Gemischten Chores Glindow in unserer Dorfkirche zum Ausklang des Festes  

 

siehe auch : www.glindow.brandenburghalle.com

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Woidke Ernte Brandenburg Heidelbeeren

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 30, 2009

 

Presseinformation – Quelle : www.mluv.brandenburg.de

Brandenburg  -  Woidke startet Ernte in Brandenburger Heidelbeerfeldern 

Termin: Freitag, 3. Juli

Zeit: 10.00 Uhr

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      Ort: Buschmann & Winkelmann, Spargelhof Klaistow GmbH & Co. Besitz KG Glindower Straße 28 14547 Klaistow
  •  
      direkt an der Heidelbeeranlage im Kiefernwald – Zugang über das Naturwildgehege
  •  

 
 

Klaistow – In Brandenburg beginnt die Beerensaison. Zur Saisoneröffnung kommt Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) am Freitag (3. Juli) nach Klaistow. Der Anbau von Kulturheidelbeeren hat sich in den letzten zehn Jahren im Land zu einer festen Größe entwickelt. Die kultivierte Art der Heidelbeeren (Vaccinium corymbosum) kommt ursprünglich aus Nordamerika und hat über Niedersachsen (dort seit 1950, heute über tausend Hektar Anbaufläche) den Einzug in den heimischen Gartenbau gefunden.

 

Heidelbeeren/Blaubeeren oder doch Heidelbeeren? Ein regelrechtes Verwirrspiel. Sehr unterschiedlich sind die Geschmäcker und so findet sich für jeden etwas. Die einen genießen die Waldheidelbeeren, die zu den ältesten bekannten Wildfrüchten gehören, und in lichten Mischwäldern und in Hochmooren wachsen. Deren Geschmack kräftiger und aromatischer ist und die Farbe, durch und durch schwarzblau. Andere mögen mehr die Kulturheidelbeere, die in ihrer Frucht größer ist als die Wildform, in ihrem Geschmack milder und das Fruchtfleisch hell gefärbt und somit kaum die bläuliche Farbe im Mund oder anderswo hinterlässt.

 

Der Beginn der Heidelbeerernte steht in Brandenburg unmittelbar bevor. Der Anbau der Kulturheidelbeeren hat sich im Land auf 55 Hektar Anbaufläche ausgeweitet. Damit liegt das Land nach Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern im gesamtdeutschen Vergleich auf dem 4. Platz.

 

Nach 2000 haben sich vorrangig Spargelbetriebe dem Heidelbeeranbau gewidmet. Nach Ernteschluss des Stängelgemüses wurden noch Erdbeeren angebaut, doch mussten weitere Standbeine gefunden werden, um nicht nur die Erntesaison zu verlängern, sondern auch um die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen zu verbessern. 

 

Die Selbstpflücke in Brandenburger Betrieben beginnt in diesem Jahr bereits Anfang Juli. Dann können die blauen Früchte in den Unternehmen wieder selbst gepflückt oder in den Hofläden erworben werden.

 
 
 
 
 

 

Auswahl Brandenburger Betriebe

Obsthof Wilms – Frankfurt (Oder)-Markendorf

Obstbau Zaspel – Blumberg, Landkreis Barnim

Biobetrieb Walter – Wilkendorf bei Strausberg, Landkreis Märkisch-Oderland

Berliner Beerengärten – mehrere Standorte, zum Beispiel Hoppegarten/Mark, Landkreis Märkisch-Oderland

Putlitz und Heidelbeerhof Quirling, Landkreis Prignitz

Heidelbeerpark Beelitz Heilstätten, Landkreis Potsdam-Mittelmark

Buschmann und Winkelmann GbR, Spargelhof Klaistow, Landkreis Potsdam-Mittelmark

Josef Jakobs Spargelhof Beelitz, Landkreis Potsdam-Mittelmark

Spargelhof in Busendorf, Landkreis Potsdam-Mittelmark

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siehe auch :

Flämingkönigin 2009 / 2010 Silvana Sens auf Tour

 

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Brandenburg Beelitz Schäpe Heidelbeeren Himbeeren

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 30, 2009

 

Brandenburg Beelitz Schäpe Heidelbeeren Himbeeren

 

Der Himbeerstrauch wird bis zu zwei Meter groß, die Ruten sind mit feinen Stacheln besetzt. An den Trieben, die die Pflanze ausbildet, sitzen wechselständig drei-, fünf- und siebenzählige gezähnte und gefiederte Blätter.Quelle : de.wikipedia.org

Zwischen Mai und August bildet die Pflanze von den einzelnen Trieben abgehend rispenförmige Blütenstände mit weißen Blüten aus. Jede Blüte hat jeweils fünf Kelch- und Kronblätter und über zwanzig Staub- und Fruchtblätter. Der Boden der Blüte ist dabei stark vorgewölbt.

Die roten, bei Zuchtformen auch gelben oder schwarzen, weichen Früchte sind, anders als der Name der Pflanze suggeriert, botanisch gesehen keine Beeren, sondern Sammelsteinfrüchte, die sich aus den einzelnen Fruchtblättern bilden. Anders als bei der Brombeere ist die Frucht nur lose an den Blütenboden gebunden und kann leicht abgezogen werden. Je nach Sorte können Himbeeren von Juni an bis zu den ersten Frösten im Spätherbst geerntet werden…  


Die Heidelbeeren sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse. Sie werden im deutschen Sprachgebrauch allgemein als Heidelbeeren oder Blaubeeren bezeichnet, wobei die Bezeichnung im engeren Sinne nur für die in Europa verbreitetste Art, die Blau- oder Heidelbeere, gilt. Die Gattung umfasst unter anderem Preisel-, Heidel-, Rausch- und Moosbeeren…  
Quelle : de.wikipedia.org

 

Impressionen / Fotoserien aus Beelitz OT Schäpe und nähere Umgebung sind im Internet unter  www.schaepe.brandenburghalle.com  !

 

Stichwort / Blog – Spargelhof Jakobs

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Brandenburger Naturwunder punkten deutschlandweit 

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 29, 2009

Drei Brandenburger Naturwunder punkten deutschlandweit


Presseinformation – Quelle : www.mluv.brandenburg.de

Potsdam – Gleich drei Brandenburger Natur-Highligths, der Spreewald, der Große Stechlinsee und die Brandenburger Binnensalztellen sind nominiert – für die Internet-Abstimmung der Heinz-Sielmann-Stiftung über das beliebteste Naturwunder Deutschlands. Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke: „Als Brandenburger hoffen wir auf eine gute Platzierung und auf eine rege Teilnahme der Natur-begeisterten Internet-Gemeinde. Mit seinen Naturschönheiten braucht sich Brandenburg nicht verstecken und Verlierer gibt es bei einer Abstimmung wie dieser auch nicht. Wie bei den Oscar-Verlehungen gilt: Allein die Nominierung in diesem erstmals ausgetragenen Ländervergleich ist Auszeichnung und Ansporn genug.“


Bis zum 14. September lädt die Stiftung auf ihrer Internetseite dazu ein, unter


www.sielmann-stiftung.de/ naturwunder


aus 42 bekannten oder auch heimlichen Naturwundern den Favoriten zu wählen. Ziel ist es, für die heimatlichen Natur-Schätze zu werben und den sensiblen Umgang damit zu fördern.


Viele der Naturschönheiten findet man in Schutzgebieten wie Nationalparken, Biosphärenreservaten – so den Spreewald – und Naturparken wie die beiden anderen Brandenburger Nominierungen. So wird der Wert von „geschützter Natur“ besonders deutlich. Und da sich fast alle der aufgeführten Naturwunder in Urlaubsregionen befinden und faszinierende Ausflugsziele sind, ist die Abstimmungsliste gleichsam Anregung, im Sommer auf Reisen zu gehen und sich bei eigenem Erleben ein Bild zu machen. Auch in Brandenburg! Ganz dem Anliegen der Heinz Sielmann Stiftung entsprechend, dass durch persönliches Erleben in der Natur, das Interesse daran wächst, sich für Schutz und Erhalt der Natur einzusetzen.


Der Spreewald mit dem gleichnamigen Biosphärenreservat im Süden Brandenburgs punktet bei der Abstimmung als Labyrinth von Wasserläufen, das in Mitteleuropa seinesgleichen sucht und mit seiner artenreichen Kulturlandschaft, die von Feuchtwiesen, Wäldern und den zahllosen Spree-Fließen geprägt ist.


Der Große Stechlinsee im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land im Brandenburger Norden ist einer der bedeutendsten Klarwasserseen Deutschlands. Der in alte Buchenwälder eingebettete See ist bis zu 69 Meter tief  und weist nicht nur Sichttiefen bis zu 13 Meter auf, sondern auch eine nur hier vorkommende Fischart – die Fontane-Maräne.


Die über ganz Brandenburg verteilten Binnensalzstellen schließlich sind ein ganz spezielles Naturphänomen: Hier wachsen Pflanzen, die sonst nur an Meeresküsten zu finden sind wie Strand-Aster und Strand-Dreizack. Solche Salzstellen, die dort entstehen, wo salzhaltiges Grundwasser an die Oberfläche tritt, sind geologische und botanische Besonderheiten und eine Rarität in ganz Europa.

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Brandenburg – Flämingkönigin 2009 / 2010 Silvana Sens auf Tour

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 29, 2009

Flämingkönigin 2009 / 2010 Silvana Sens auf Tour

Spargelhof Buschmann Winkelmann -  Erdbeerfest mit Riesen-Erdbeertorte

12 Stunden brauchten die Bäcker unter der Regie von Bäckermeister Gerald Köhler, um das Riesen-Backwerk herzustellen. Für die 30 m ² große Erdbeertorte wurden 500 Kilogramm Erdbeeren gepflückt.

Jedes Stück des köstlichen Erdbeerkuchens tut nicht nur dem Genießer gut, sondern kommt auch einem guten Zweck zugute :

Förderschule am Grünen Grund / Belzig

Fotoserie mit Silvana Sens

Stichwort / Blog – Klaistow

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Tag des Ehrenamtes – Berlin Charlottenburg

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 27, 2009

 

Quelle : berlin.de

Tag des Ehrenamtes – Berlin Charlottenburg

Seit 1997 führt das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf jährlich einen „Tag des Ehrenamtes“ als Markt der Möglichkeiten durch.

Ziel ist es, für das Ehrenamt/Freiwilligen-Engagement zu werben und es publik zu machen. Organisationen und Vereine können sich und ihre Arbeit vorstellen. Bürgerinnen und Bürgern können die vielfältigen Möglichkeiten, sich zu engagieren, kennen lernen.

An bunten Marktständen präsentieren sich die Einrichtungen, es gibt ein buntes Bühnenprogramm mit Auftritten von Prominenten, die sich selbst ehrenamtlich engagieren.

Der nächste Tag des Ehrenamtes findet am 18.09.2009 auf dem Karl-August-Platz statt:

Engagierte Bürger stellen sich vor! Mitmachen und Vorteile genießen

Zum 13. Mal wirbt die Abteilung Soziales, Gesundheit, Umwelt und Verkehr ressortübergreifend für das bürgerschaftliche Engagement. Gemäß dem Motto: „Gemeinsam ist mehr möglich“ können alle, die bereits mit ehrenamtlicher Unterstützung arbeiten oder selbst in Vereinen, Initiativen oder Projekten ehrenamtlich engagiert sind, an diesem Tag mit anderen Teilnehmern ins Gespräch kommen und neue Personenkreise für ihren Aufgabenbereich interessieren.

Wenn Sie mitmachen wollen, rufen Sie doch an: Plan- und Leitstelle Ilona Ksinzyk, 9029-15761.

 

siehe auch :

Tag des Ehrenamtes 2008

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Brandenburg – Zander aus dem Karpfenteich

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 26, 2009

Presseinformation – Quelle : www.mluv.brandenburg.de

Minister Woidke wirbt für Brandenburger Knowhow: Zander aus dem Karpfenteich ( 26.06.2009 )

Forst – Wenn Brandenburger Fischwissenschaftler Erfolg haben, dann müssen Karpfenteiche zukünftig um ihren Namen bangen. Die sollen jedenfalls auch Heimat eines der begehrtesten Edelfische werden – für den Zander, auch Sander, Schill, Hechtbarsch, Zahnmaul oder Fogasch genannt. Weil weltweit immer weniger Zander ins Netz gehen, arbeiten Wissenschaftler am Potsdamer Institut für Binnenfischerei (IfB) daran, Zander mit ungewohntem Trockenfutter in Karpfenteichen zu halten. Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) hat heute gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Euloer Teichwirtschaft Christoph Junghanns erstmals junge Zander in die Euloer Karpfenteiche entlassen. Das Heranwachsen der Fische wird vom IfB wissenschaftlich begleitet werden. Woidke: „Mit dem Projekt eröffnen sich für Teichwirte neue Chancen. Zu Brandenburg gehören traditionell Fischteiche, in denen zumeist Karpfen gezüchtet werden. Die Nachfrage geht jedoch zugunsten anderer Speisefischarten zurück, insbesondere macht der Zander dem Karpfen Konkurrenz.“

In der Teichwirtschaft Brandenburgs beträgt der Anteil des Karpfens mehr als 90 Prozent. So besteht gegenwärtig eine starke Abhängigkeit von einer einzigen Fischart.

Außerdem stehen die Teichwirte in Brandenburg vor einer Reihe von Problemen, die ihre wirtschaftliche Existenz ernsthaft gefährden können. Dazu gehören steigende Futtermittel- und Energiepreise, hohe Verlustrisiken durch eine seit einigen Jahren bereits in anderen Bundesländern grassierende Viruskrankheit der Karpfen sowie Verluste durch Kormorane. Nicht zuletzt auch die sinkende Nachfrage nach Speisekarpfen, insbesondere bei jungen Leuten, macht den Teichwirten zu schaffen.

Als bekannter und begehrter Speisefisch, aber auch für den Besatz natürlicher Gewässer, bietet der heimische Zander ein ausgezeichnetes Vermarktungspotenzial. Die Nachfrage in Deutschland kann bei weitem nicht mehr aus der heimischen Fischerei gedeckt werden. Deshalb muss der Handel einen Großteil der im Land vermarkteten Speisezander aus dem Ausland, vornehmlich aus Russland oder Kasachstan beziehen.

Wies die internationale Fangfischerei Mitte der Fünfzigerjahre noch einen Zanderertrag von rund 44.000 Tonnen pro Jahr auf, so konnten in den vergangenen Jahren nur noch etwa 16.000 Tonnen Zander angelandet werden. Neben dem stark sinkenden Angebot führt die durch immer längere Transportwege häufig unzureichende Qualität der importierten Zander zu einer verstärkten Nachfrage nach lebendfrischer Ware.

Um den Zander als alternative Art in der Karpfenteichwirtschaft zu etablieren, bedarf es der Entwicklung neuer Technologien, denn Zander sind von Natur aus an das Leben in Flüssen und Seen angepasst. Sie sind ausgesprochene Raubfische, die in Teichen nur geringe Mengen geeigneter Nahrung finden und sich nur im Jungfischstadium und vergleichsweise schwierig an die in der Fischzucht üblichen Trockenfuttermittel gewöhnen lassen. Am IfB konnten in den vergangenen Jahren Verfahren zur Adaptation von Zandern an Trockenfutter bereits im Larvenstadium etabliert werden. Es konnte gezeigt werden, dass Zander auf Trockenfutterbasis bei hervorragender Futterausnutzung bis zur Speisefischgröße aufzuziehen sind.

Für eine gute Wachstumsleistung bedarf es beim Zander Wassertemperaturen oberhalb von 18 Grad. Für die Zanderhaltung unter den klimatischen Bedingungen Brandenburgs ist es somit äußerst wichtig, die warmen Monate möglichst vollständig auszunutzen und bereits Ende Mai/Anfang Juni robuste und an Trockenfutter gewöhnte Zandersetzlinge für den Besatz der Teiche zur Verfügung zu haben. Zander laichen jedoch erst im Mai und geeignete Größen für Aufwuchsteiche würden erst in der zweiten Jahreshälfte zur Verfügung stehen. Daher war es ein wichtiger Schritt zur Aufzucht von Zandern in Karpfenteichen, als am IfB durch Licht- und Temperatursteuerung in speziellen Becken eine etwa zweimonatige Vorverlegung der Laichzeit beim Zander gelang. Und das ganz ohne den Einsatz von Hormonen oder hormonähnlicher Stoffen.

Nun müssen Informationen über geeignete Besatzdichten, Fütterungsstrategien sowie Fang-, Ernte-, Transport- und Überwinterungstechniken für die einzelnen Größenklassen gewonnen werden. Hierzu werden in einem aktuellen Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit teichwirtschaftlichen Betrieben die frühzeitig im Jahr geschlüpften Zander in Karpfenteiche gesetzt und unter praxisüblichen Bedingungen aufgezogen. Während der Aufzucht werden alle wichtigen Kenngrößen zu Klima und Teichwasserqualität, zum Wachstumspotenzial und zur Futterausnutzung unter wissenschaftlicher Begleitung erfasst.

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Stichwort / Blog – Zander

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siehe auch :

www.kochstudio.brandenburghalle.com

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www.kochstudio.web-bb.de

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Brandenburg – Berlin – schärfste Currywurst – Berliner Currywurst

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 25, 2009

 

Die schärfste Currywurst in Berlin / Brandenburg gibt es bei Gabis Imbiss auf dem Wochenmarkt am Karl-August-Platz.

Auch die Mitglieder vom Kleingartenverein Schlachtensee – Süd  und die Besucher konnten sich überzeugen,

daß bei Gabi es heißt :

 

… scharf ist bei uns auch scharf …

 

siehe auch :

Gabis Imbiss / Wochenmarkt Karl-August-Platz

Besucher beim Kleingartenverein Schlachtensee

 

 

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Freizeit Lebensmittel Ernährung Landwirtschaft Gasthof

Gasthöfe Spargelhof Spargelhöfe Bauernhof Restaurant

Pension Feinkost Obst Gemüse Gewürze Gaststätte

 

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angeln essen trinken laufen spielen

 

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Brandenburg – Zander testen Karpfenteich

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 24, 2009

 

Presseinformation – Quelle : www.mluv.brandenburg.de

Woidke startet den Praxistest: Zander testen Karpfenteich ( 22.06.2009 )

 

Forst – Weltweit werden immer weniger Zander gefangen. Aber die Nachfrage steigt. Deshalb arbeiten Wissenschaftler am Potsdamer Institut für Binnenfischerei (IfB) daran, den Zandern die im Land reichlich vorhandenen Karpfenteiche schmackhaft zu machen. Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) wird gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Euloer Teichwirtschaft, Christoph Junghanns, am kommenden Freitag (26. Juni) die ersten jungen Zander in die Euloer Karpfenteiche setzen. Das Heranwachsen der Fische wird von den Potsdamer Ichthyologen um Uwe Brämick wissenschaftlich begleitet.

Um den Zander als alternative Art in der Karpfenteichwirtschaft zu etablieren, bedarf es der Entwicklung neuer Technologien, denn Zander sind von Natur aus an das Leben in Flüssen und Seen angepasst. Sie sind ausgesprochene Raubfische, die in Teichen nur geringe Mengen geeigneter Nahrung finden und sich nur im Jungfischstadium und vergleichsweise schwierig an die in der Fischzucht üblichen Trockenfuttermittel gewöhnen lassen.

Am IfB konnten in den vergangenen Jahren Zander bereits im Larvenstadium an Trockenfutter gewöhnt werden. Die Potsdamer Fischexperten konnten bewiesen, dass Zander mit diesem Verfahren bei hervorragender Futterausnutzung bis zur Speisefischgröße aufzuziehen sind.

In dieser Woche folgt nun der Praxistest, der Besatz an den Euloer Hälterteichen mit jungen Zandern. Denn viele Fragen sind noch offen.

So müssen Informationen gesammelt werden zur optimalen Besatzdichte oder zu Fütterungsstrategien oder auch, wie die Edelfische im Karpfenteich gut den Winter überstehen können.

Während der Aufzucht der jungen Zander werden alle wichtigen Daten zum Klima und zur Teichwasserqualität, zum Wachstum und zur Futterausnutzung akribisch erfasst.

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Bundestagswahl 2009 – Unterstützung für die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Merkel

Geschrieben von wochenmarktfoto am Juni 23, 2009

 

Bundestagswahl 2009 – Unterstützung für die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Merkel

Seit 2002 ist Petra Merkel direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis 81 Charlottenburg-Wilmersdorf.

Am 27. September 2009 stellt sie sich erneut zur Wahl als Bundestagsabgeordnete für unseren Bezirk. Wenn Sie die Bundestagsabgeordnete Petra Merkel bei Ihrer Kandidatur unterstützen möchten, dann haben Sie hier die Möglichkeit dazu…


Mehr über Petra Merkel erfahren Sie auf 

www.petra-merkel.de   oder   www.facebook.com/petramerkel

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